The American

The American (2010), US Laufzeit 105 Minuten, FSK 12, Thriller, Drama, Kinostart 16.09.2010


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6.5
Kritiker
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6.2
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4721 Bewertungen
180 Kommentare
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von Anton Corbijn, mit George Clooney und Irina Björklund

George Clooney spielt The American, einen Auftragskiller und Meister seines Fachs: kühl, präzise und stets in Bewegung. Als ein Job in Schweden anders verläuft als geplant, teilt Jack, so der Name des Titelhelden, seinem Kontaktmann mit, dass sein nächster Auftrag auch sein letzter sein wird. Dieser führt in in ein abgelegenes italienisches Dorf in den Abruzzen. Dort freundet sich Jack entgegen seiner Gewohnheit mit dem örtlichen Pfarrer an (die italienische Bühnenlegende Paolo Bonacelli) und beginnt eine Affäre mit der Prostituierten Clara (Violante Placido). Doch je mehr Jack sich gegenüber seiner Umgebung öffnet, umso mehr läuft der effiziente Profi Gefahr, selbst zum Opfer zu werden.

The American basiert auf dem Roman “A Very Private Gentleman” von Martin Booth. Dort ist der Titelheld ein exzentrischer englischer Auftragsmörder, der als Tarnung vorgibt, Maler von Schmetterlingen zu sein. Die Nationalität wurde entsprechend der Besetzung mit Clooney in einen Amerikaner abgeändert und von der ursprünglichen Tarnung blieb nur ein Schmetterlingstattoo auf dem Rücken des Hauptdarstellers. Adaptiert wurde die Vorlage zu The American von Rowan Joffe. Der Sohn des bekannten Regisseurs Roland Joffé zeichnet auch für die inzwischen zweite Adaption von Grahams Greenes Brighton Rock verantwortlich, bei der er auch Regie führt. Hauptdarsteller und Charmeur par excellence George Clooney war auf dem Set von The American tatsächlich der einzige Amerikaner: Regisseur Anton Corbijn, der mit dem hochgelobten Control sein Spielfilmdebut gab, ist niederländischer Herkunft, während Clooney auf der Leinwand von einer bunten Mischung europäischer Charakterschauspieler umgeben wird. Musikalisch darf sogar ein bekannter Deutscher mitmischen: Kein geringerer als Herbert Grönemeyer steuert den Soundtrack zu The American bei. (KJ)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails The American
Genre
Thriller, Drama
Zeit
2010er Jahre, Gegenwart, Winter
Ort
Abruzzen, Italien, Rom, Schweden
Handlung
Agent, Auftragsmord, Bordell, Einsamkeit, Gewehr, Handwerker, Hütte, Intrige, Junggeselle, Mord an Prostituierter, Pistole, Priester, Profikiller, Prostituierte, Roman, Ruhestand, Schusswunde, Todesdrohung, Vergebung, Verschwörung, Versuchter Mord, Waffe
Stimmung
Romantisch, Spannend
Zielgruppe
Frauenfilm, Männerfilm, Pärchenfilm
Tag
Romanverfilmung
Verleiher
Tobis Film GmbH & Co. KG
Produktionsfirma
Focus Features, Greenlit Rights, Smoke House Productions, This Is That Productions

Kommentare (173) — Film: The American


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craax

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Bewertung7.5Sehenswert

George Clooney liefert uns ein Beispiel aus dem prekären Dasein einer bedrohten Art.
In diesem Hybrid aus amerikanischem und europäischen Film bringt seine Rolle ihre längst ausgefeilte, zur Gewohnheit und zweiten Natur gewordene Destruktivität ins perfekt ausgewogene Gleichgewicht, das in nahezu vollkommener Unbeweglichkeit zum statischen Aushaltepunkt stark zerrender vorhandener Kräfte an beiden Enden wird : die Ruhe täuscht.
Dabei ist es seine, aus amerikanischen Sehgewohnheiten, anerzogene Art, die uns einen unerhörten Akt von Overacting – des Drehbuchs- akzeptieren lässt : denn gleich zu Anfang beseitigt er in einem infernalischen Akt des Schiefgehens nicht nur unvermittelt aus dem Nichts auftauchende Widersacher (deren Herkunft, Sinn +Ziel außer bloßem vorhandenen Vernichtungswillen weiter nichts zu bedeuten haben), - und solches N i c h t s umgibt diesen Killer stets vorerwartet nah drohend-, - sondern er bereinigt und stellt auf Null gleich a l l e s außer ihm /in spontaner Kurzschlußhandlung, was nicht versichert e r ist
(...und eine Liebe ist nun mal eine notwendige Verlängerung aus uns selbst hinaus).
: Aber bloßer Instinkterhaltungsreflex existenzieller Bedrohung an der Wurzel eliminiert spontan Sämtliches dem er nicht ur-vertrauen kann,- und da ist nichts mehr : außer dem reduziertesten Kern des eigenen animalischen Selbst, unter irgendwelcher Persönlichkeits- oder Zivilisationstünche. So steht es um ihn : wenn alles und jedes, das nicht zum allerinnersten engstmöglichen Kreis einer Person und Persönlichkeitsbeschränkung gehört, nur zum eindimensional Feindempfundenen, Bedrohlichen wird.

Clooneys Killer leidet also an einer ausgewachsenen Paranoia – die selbst das verschlingt und mit Untergang bedroht, was er liebt,- oder zu lieben bereit wäre, wenn er könnte. Er ist in des König Midas Rolle: alles, was er berührt, wird zur Quelle seines Aushungerns, durch – in dessen Fall Gier – in seinem durch Angst und Misstrauen + selbstreproduzierter Lohn der Qual : Folge einer elend missglückten Daseinskonsequenz. Am Geld liegt es nicht : finanziell lohnen tut sich solches Manifestieren und handwerkliche Geschicklichkeit schon. Wir dürfen Zeuge werden, wie ein Profi mit einem Kugelkopfhammer und erschauerlichem durch Erfahrung gestähltem KnowHow eine gewöhnliche großkalibrige Unterlegscheibe, unter eben alles einbeziehenden und vorausbedenklichen Vorsichtsmaßnahmen, in nichts als nur das formsanfte Mündungsende einer vollkommen durchtriebenen Zerstörungsmaschinerie verwandelt. Sein vom Sinn der Existenz abgekehrtes Dasein richtet sich an diesem Ende wieder gegen seinen Anfang zurück : erschaffenes Leben zielt auf Zerstörung von Leben, und also: zerstört sich selbst. Er „bemerkt“ es nicht, obwohl er es spürt. Er ist gefangen in einem Kreislauf der Vernichtung : seinem Kreislauf-Käfig, in dem er kreist, und – vergeblich- an Gitterstäben, von Angst und Befürchtung, rüttelt.

Fast schon zu viel emotionale Tangation bürdet dabei George Clooney oder das Drehbuch der erwiesenen erforderlichen Kälte dieses Killers auf : oder ist es eben nicht Kälte, sondern Unterdrückung, und Ausweichen? Leider steht der Regisseur scheint 's ein wenig zu sehr unter der Kuratel von diesem oder Clooneys Macht der Persönlichkeit, und lässt sich zu folgsam von diesem wohin und wie es will lenken : da hat L. Besson seinen Profi doch mit erheblich mehr glaubwürdig eingeschränkter und doch nicht stumpfer oder dumpfer Realisierungs-Behinderung ausgestattet. Insgesamt ist Clooneys Professionalität doch etwas zu warm und leidenschaftlich empfänglich (wie die Kamera) für jede Form von Schönheit, vor allem weiblicher, und, das kann -ich- allerdings gut verstehen, der Schönheit italienischer abruzzischer Environce: aber da hätte ich mir doch etwas mehr Distanz, und verhalteneres Brodeln UNTER der Oberfläche, statt auf ihr, gewünscht. An Clooney liegt es wohl nicht : ich denke, es war einfach Schwäche von Drehbuch, Schnittregie ODER bereits zuvor erforderlicher souveräner oder entschlossener Einfädelungscapabilität am Set und beim Dreh.

Wie auch immer : legt >Edward< (erkennbar falsch) ein Stück versuchten Wegs aus seiner Isolierung zurück in Richtung Welt-Anbindung, und Zukunftsentschlusses : anhand des Rufes eines väterlichen 'Priesters', mit dem er über das Desinteresse Gottes : also wahrlich Nihilismus - in fehlender Rücksicht auf ihn spekuliert, viel mehr aber verführt von der Schönheit der Welt selbst: eines solchen „Orts“, den er mit Rückständen seiner Munition verseucht, das ein unschuldiger Bestandteil dieser an ihm verletzt werden kann,- oder weiblicher Weichheit, Sanftheit, und Liebesfähigkeit : alles ruft ihn an; und fordert zugleich, von perfekter gleichgearteter Tarnungs-Mimikry, solcher Schönheit, in einer anderen gezüchteten Killermaschine, weitere verstrickte Funktion in ihr. Das ist sein Zwiespalt. Er spürt beides : Kälte, und Wärme, und streitet in ihm. Zuletzt geht es aus, wie es ausgehen muss : die Maschinerie versagt. Wieviel Absicht und Vorbereitung, Intention, und gar höhere, darin gefeilt lag, weiß nur der sanft zirkelnde aufsteigende, zuletzt beobachtete Flug – einer bedrohten Art.

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floii

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

wortkarg, geruhsame und atmosphärische bilder, stille musik.. aber alles andere als langweilig

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Bleecher

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Bewertung5.0Geht so

Entweder hört man das Klirren von Waffenstahl, wenn er ein Gewehr zusammenschraubt oder das Röhren des Motors des Kleinwagens, welches der Amerikaner fährt.
Das beste an diesem Film sind die traumhaft schönen Bilder der italienischen Kleinstadt Castel del Monte in den Abruzzen. Das weckt bei mir Reisefieber.
Aber was ist mit den Schweden? Wer sind sie? Wer beauftragt sie? Wer ist dieser italienische Auftragsgeber? Die Götter wissen es.
Es wird angestrengt versucht, dem Film etwas tiefgründiges zu geben; leider ohne Erfolg. Die Frauen kommen entweder als Huren oder als Femmes Fatale daher. Dazwischen gibt es nichts. Das Ende wirkt zugleich banal und lustlos heruntergekurbelt.
Dafür eine mittelmäßige 5.0.

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bar.nie.39

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Sehr gut in Worte gefasst. Ich hab den damals gesehen und kann mich nur noch wage an liebevoll gestaltete Teetassen (oder war es kaffee?) und die engen Gassen des netten Örtchens erinnern. Zur Handlung fällt mir nur noch ein, dass er mich ziemlich gelangweilt hat.


brucelee76

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Bewertung4.0Uninteressant

Hallo zusammen,

okay lieber George wir wissen wie sehr du Nord-Italien liebst. Aber wenn du schon mal als wortkarger Amerikaner in Nord-Italien umher irrst, dann bitte ein besseres Drehbuch beim nächsten mal.
Soweit wir wissen bist du ein Auftragskiller (für wen und warum?! egal), der in Nord-Italien unter taucht. Ja klar wir wissen wie geil du bist. Sogar eine hübsche Puttana kann da nicht wieder stehen und verliebt sich in dich. Ein dubioser Pfarrer, ein Kaffee-Liebhaber, Klimmzüge, eine Unterweisung wie man Gewehre aus Rohren und Schrauben bastelt und und ...

Mein Fazit: Irgendwie habe ich das Gefühl das ist ein sehr persönlicher Eigen-Film über Georges große Liebe Nord-Italien. Langweilig und nichts aussagend. Leute da trinke ich lieber ein paar Biere und blättere in Reise-Magazine und Damen-Unterwäsche-Kataloge rum. Da habe ich mehr davon :).

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vanilla

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eh........nein;-)


brucelee76

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doch ich schon:) ...


TheRambostar007

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Bewertung7.0Sehenswert

Endlich mal wieder ein etwas ruhigerer Film. Manchmal braucht man vom normalen Kino-Blockbuster-Krawall auch mal eine Pause und da kommt "The American" mit seiner guten Musik, den wenigen Dialogen und den schönen Naturaufnahmen genau richtig. Trotzdem ist der Film nie wirklich langweilig oder gar schleppend. Er pendelt sein Tempo genau richtig ein. Manchmal gibts eine Verfolgung, dann eine Schießerei, doch nichts nimmt überhand. Auch Herr Clooney (welcher für mich sonst immer der Inbegriff von Hollywood ist), spielt die Rolle des einsamen Killers sehr gut, ist nur eben ungewohnt ihn in einem so kleinen "Filmchen" zu sehen. Mit dem Ende hat man es wohl gut getroffen, da gäbe es viel schlechtere Alternativen.

Fazit: Entspanntes Thriller-Drama ohne viel Action, dafür aber mit dem richtigen Gespür für Ruhe und tolle Bilder.

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derblonde

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Bewertung6.0Ganz gut

Etwas zu ruhiger, aber toll fotografierter Thriller über einen Auftragskiller. Das Ende ahnt man voraus. Aber Clooney kommt wie immer cool daher.

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Pe_Be

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Bewertung2.5Ärgerlich

Mist! Ich mach mich doch sonst immer vorher! schlau über einen Film. Diesmal nicht. Clooney - so dachte ich - ist wohl ein Garant für spannende oder außergewöhnliche oder auch mal humorvolle Filme. Tja, hätte ich doch mal besser kurz hier reingeschaut. Ich schließe mich all denen an, die den Film bis max. 6 bewertet haben. Besonders CIT, Sar AH, Ann Hornaday: TWP, Keky (bis zum Mittelteil), Low Ridah und allen anderen. Wirklich gute Rezensionen! Der Film ist langweilig! Unsinnig. Und teils nervend. Und megaüberflüssig. Ca. 2 Std. Zeitverschwendung. Mist!

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ShayaNova

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Bewertung4.0Uninteressant

ein verschlafenes bergdörfchen: clooney pumpt sich auf, clooney trinkt nespresso, clooney fährt in der gegend herum, clooney vögelt, clooney bastelt, und dann fängt alles wieder von vorne an. irgendwie war mir das zu wenig. teilweise dachte ich, ich wäre in einem werbespot gelandet, wahlweise für autos, kaffee, auslandsreisen, bordelle oder wie-bastelt-man-sich-ein-gewehr.

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spackmat

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Bewertung3.5Schwach

Ich habe mich zwar die ganze Zeit über gefragt, ob noch irgendwas passiert oder sich eines der rätselhaften Ereignisse aufklärt, aber obwohl ich schon früh geahnt hatte, dass dem nicht so sein würde, bin ich dran geblieben. Der Zuschauer wird mit der versatzstückhaften Handlung alleine gelassen, so wie auch der Hauptcharakter, der sich offensichtlich seinen eigenen Reim auf alles macht. Bei solchen Filmen darf man nicht nach irgendeinem Warum fragen oder erwarten, dass irgendetwas eindeutiges passiert. Er fließt einfach nur in seinem emotionslosen Stil vor sich hin, im Grunde eine auf Spielfilmlänge ausgedehnte Kurzgeschichte.

Ich frage mich bei solchen Filmen immer, für wen die eigentlich gedacht sind? Für mich jedenfalls nicht wirklich, zu allem Überfluss finde ich nämlich in diesem Fall die Umgebung nicht mal besonders reizvoll. Das ist schlecht, denn dann bleibt nicht mehr viel zu mögen. George Clooney passt natürlich großartig in die Rolle, immerhin. Insgesamt ein faszinierender Film. Faszinierend, weil er langweilig, emotionslos und uninteressant ist und trotzdem irgendwie fesselnd.

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Melcon

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Bewertung10.0Herausragend

Was langweilig wirkt, geprägt von ruhigen Einstellungen, wenigen Dialogen und einer Landschaftlichen tristes, lud geradezu zum wieder ausschalten ein. Tja, und es entwickelte sich ein melancholisches Werk wie ein Gedicht. Mystisch, Ausdrucksstark, klare Linie mit perfekten Cast.

"The American" ist gewiss Kurzweilig, Fokussiert aufs Wesentliche.

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Heimacker

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Bewertung5.5Geht so

Der Gluni Schorsch ist ein Krimineller. Erst erschießt er eben mal so drei Leute in Eis und Schnee, darunter seine Geliebte als Kollateralschaden, dann fährt er nach Italien, um ein Gewehr zu basteln. Im Versandhandel und beim Sohn des Ortspopen besorgt er das Material und gibt uns dann den Jean Pütz der Büchsenmacher - für eine killende Büchse, klar. Da Italien aus Popen und Nutten besteht, bändelt er mit beiden an.
Es gibt viele Postkarten-Landschaften und schöne Menschen zu sehen. Das war's dann auch schon. Ich habe mir vor lauter Thrill bald in die Hose geschissen, wenn ich nicht gerade am Eindösen war. Thema und Showdown - zig Mal gesehen, und meistens besser!

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Donnos

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Bewertung5.5Geht so

Tolle Landschaften...bis auf die letzte Szene fand ich auch das Ende ganz gelungen. Motivationen, Spannung und selbst Logik bleiben aber zu oft im argen, sodass für diesen "ambientereichen" Film mit seinen 1990er-Dialogen leider keine bessere Punktzahl drin ist. Unta dieseeh synechrohe füre italienischehe unte espanische Mensche gehte mire enorm auffe diehe Zeiger, amigo i amici, eh?

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Sagitta

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Hast du die deutsche Version angesehen? Bei mir sprachen alle Leute Hochdeutsch, wenn sie nicht Italienisch sprachen. Wobei ich den Eindruck hatte, dass da zurücksynchronisiert wurde, d.h. die Synchronsprecher sprachen auch den italienischen Text? Kann ich aber nicht sicher beurteilen. Einen Tod musste aber sterben beim Synchronisieren.


Sagitta

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Ich muss mich korrigieren, der Priester und einige andere sprachen tatsächlich mit Akzent. Aber ist das nicht die Signalvariante "Ich spreche jetzt nicht Italienisch, sondern Englisch (z. B. im Dialog mit Jack/Edward)"? Das läßt sich ja sonst bei einem deutsch synchronisierten Film kaum anders vermitteln, und dürfte auch im englischsprachigen Original mit Akzent gesprochen gewesen sein.


cronic

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein sehr ruhiger Thriller, von dem ich mir letztendlich jedoch mehr versprochen habe, fand die Kritiken teilweise zu gehyped

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morn

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Bewertung9.0Herausragend

Grossartiger Film. Bedächtig erzählt, hervorragend fotografiert, gute Geschichte & engagierte Protagonisten ... Empfehlung!

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Voutshy

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Bewertung6.5Ganz gut

Sehr europäisch. Daher wahrscheinlich auch für die meisten Hollywood-Fanaziker hier zu langsam oder zu langatmig.

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DrMcKay

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Bewertung7.5Sehenswert

George Clooney als Auftragskiller in einem gut unterhaltenden Thriller. Als Auftragskiller Jack sich nach seinem nächsten job zur Ruhe setzen will, versucht sein ehemaliger Auftrageber ihn noch vorher aus dem Geschäft zu ziehen. In einem kleinen italienischen Dorf soll Jack bei seinem letzten Auftrag selbst zum Opfer werden. Der Film bietet dem Zuschauer eine sehr gut inszenierte Jagd zwischen den Kontrahenten. Die Atmosphäre des Films ist spannend und fesselnd. Den ganzen Film über gibt es kaum Szenen bei denen der Unterhaltungs- oder der Spannungsfaktor nicht zugegen sind. Die Story ist spannend erzählt und bietet dem Zuschauer einen wirklich guten Thriller mit einem fantastischen Finale. In diesem Film macht George Clooney eine wirklich gute Figur, was auch bei allen anderen Schauspielern der Fall ist. Ein gut gelungener Thriller mit einem tollen Setting.

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fabiolous

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Bewertung7.5Sehenswert

Wohltuend ruhig, schön inszeniert. Werde ich mir definitiv an einem ruhigen Sonntagnachmittag noch mal ansehen. Und Clooney ist der geborene Espressotrinker.

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VisitorQ

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein Film, der auf recht geteilte Meinungen stößt. Die einen sind begeistert, andere hingegen finden ihn pupsig. Mir hat dieser recht ruhige Film mit seiner chilligen Atmosphäre sehr gut gefallen. Ulkige Randnotiz: Hatte den ganzen Film über einen Ohrwurm von "no no never" von Texas lightning. Da guckste, was? https://www.youtube.com/watch?v=Zuw7nTJj_I4

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statist

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Bewertung9.0Herausragend

Ein stiller Lichtblick in der ansonsten sehr äußerlichen Originalitätssucht vieler Inszenatoren.
Eine stilistisch mehr als sichere, genussvolle Filmerfahrung.
Clooney wiedereinmal ein Mann, der nur mit wenigen Feinheiten seine Figur zeichnet. Das überzeugt!
(Das etwas zu dicke Schlussbild lasse ich einfach außer acht.)
Natürlich kann man immer sich lasziv zurücklehnen und die romantische Beziehung zu einer Prostituierten belächeln und als naive Phantasie belächeln.
Wer den Mut hat, heutzutage noch solche Geschichten zu erzählen, gehört gerade deswegen ausgezeichnet.
Da dreht dieser Anton Corbijn jahrelang Musikvideos und macht großartige Photographien, dann dreht er seine ersten zwei Filme - und das sind sofort ordentliche Hausnummern!
Allein, wie konzentriert und liebevoll Clooney die Waffe zusammenbaut...
Ein Genuss, der Streifen von Anfang an!
Ein unglaublicher Skandal, dass dieser Film gerade mal eine, auch nicht sehr bedeutende, Nominierung bekommen hat.
Wenigstens die hochsensible Kamera hätte mehr gewürdigt werden sollen.
Ein Beweis mehr dafür, dass Preise am Ende nicht viel aussagen.
Unbedingt ansehen!

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CIT

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Bewertung3.0Schwach

Viele bezeichnen den Film als langweilig, da kann ich mich nur anschließen. Langweilig.

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