The Cell

The Cell (2000), US
Laufzeit 107 Minuten, FSK 16, Thriller, Kinostart 23.11.2000

5.5 Kritiker
38 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.0 Community
3320 Bewertungen
63 Kommentare
The Cell - Bild 3903245
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von Tarsem Singh, mit Jennifer Lopez und Vince Vaughn

Jennifer Lopez spielt eine Therapeutin, die die Gedanken eines im Koma liegenden Killers, der sein letztes Opfer irgendwo versteckt hält, ergründen soll. In der Zwischenzeit hetzt Vince Vaughn als FBI-Agent eher konventionellen Spuren nach.

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Kritiken (1) — Film: The Cell

Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...

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4.0Uninteressant

Thomas Harris meets "Wonderland" -

Sichtbar inspiriert vom Ritualmörder-Revival der 90er Jahre erweitert Tarsem Singh den Kanon mit "The Cell" um eine parawissenschaftliche Komponente und verlagert die Mörderhatz von der Realität in eine nicht näher definierte Traumebene. Dieser Ansatz klingt zumindest in der Theorie vielversprechend, würde er doch die Möglichkeit bieten, die pseudoverkopften Erklärungsversuche hinsichtlich Motivation und Werdegang des jeweiligen Killers aus thematisch ähnlichen Werken, zu karikieren und auf eine neue, nahezu satirische Ebene zu heben.

Jenes Potential, soviel wird bereits nach den ersten Minuten klar, lässt "The Cell" ungenutzt vorüberziehen, und positioniert sich stattdessen als größtenteils unkreative Epigone von erfolgreicheren Werken wie "Seven" und "The Silence of the Lambs", angefüllt und erweitert durch in Videoclipästhetik abgefilmte Einschübe, die durch ihren auf…

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

der cineast

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Der Film ist surreal.
Der Film ist wunderschön.



Kommentare (62) — Film: The Cell

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Papajuna

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Bewertung7.5Sehenswert

Das Thema an sich ist nicht neu, aber die Szenenbilder, die in den Traumszenen gezeigt werden, sind wirklich stark und beeindruckend. Das Bild der drei sitzenden Frauen, die in den Himmel schreien, hat sich in mein Gehirn gebrannt.

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Demeyusi

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Bewertung9.5Herausragend

The Cell ist in meinen Augen anders. Nicht realitätsnah, aber dass ist genau das was gefällt. Jennifer Lopez spielt ihre Rolle mehr als gut (ihre schauspielerischen Leistungen sind ja nicht gerade hoch angesehen).
Ich steh normalerweise nicht auf düstere "Psychofilme", aber "The Cell" überzeugt überraschenderweise ab der ersten Minute an.

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ZedsDeadBaby

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Bewertung9.5Herausragend

Ich finds schade wie hier ein toller Film wie 'The Cell' einfach untergeht, mit all den schlechten Bewertungen. Ich finde ihn nämlich grandios.
Nicht nur die Idee, sondern auch die nahezu perfekte Umsetzung: Ein Einblick in das kranke Gehirn eines Massenmörders - oder doch nur eine geschädigte Seele, die nichts dafür kann, was ihr zugestoßen ist?
Verstörende Bilder, gleichzeitig atemberaubend schöne, nahezu magische Schauplätze und Kostüme parallel zur Realität in der die Zeit langsam abläuft. Ein fesselndes Erlebnis für alle Sinne...und regt zum Nachdenken an.

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graveyardstory

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Bewertung4.0Uninteressant

Maaaaaaaaaaaaaan, wieder ein Film den mir die talentfreie Lopez verdorben hat!
Und das bei der ansonsten wirklich starken Leistung der anderen Beteiligten, besonders Vincent D'Onofrio...
Aber da können sich alle anderen einen Wolf spielen wenn eine solche Lusche dabei ist, die reißen dann auch nichts mehr raus. Schade.

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aberaber

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Die Polizei macht einen Serienkiller dingfest. Bevor sie aber rausfinden können, wo dieser sein letztes Opfer versteckt hat, fällt er ins Koma. Den Behörden läuft die Zeit davon, denn sie wissen, daß der Killer seine Opfer in eine Zelle steckt, die sich langsam mit Wasser füllt. So kommt man auf die Idee, die Hilfe einer Psychologin in Anspruch zu nehmen, die sich mittels Computertechnik in die Gedanken und die Traumwelt von Komapatienten „einklinkt“, um so mit ihnen kommunizieren zu können.
Jennifer Lopez als Psychologin/Sozialarbeiterin macht eine gute Figur (im wahrsten Sinn des Wortes), aber der eigentliche Star ist Vincent d’Onofrio, der den Killer spielt. Wirklich eine Klasseleistung. Die Szenen, die in den Köpfen der komatösen Patienten spielen, sind wirklich beeindruckend. Ein surreale Traumwelt, die Salvatore Dali nicht besser hätte malen können. An den Bildern, Farben und Tönen merkt man, daß der Regisseur indischer Abstammung ist. Ziemlich heftig, aber sehenswert.

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ewigkeit

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Bewertung6.0Ganz gut

Wenn der Film ins Rollen kommt, is er optisch toll umgesetzt, bedauerlicherweise dauert es bis dahin ein wenig. Jennifer Lopez fällt nicht allzu negativ auf und zu Vincent D'Onofrio muss ich nicht mehr viel sagen, den kennt man einfach :-)

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DrPhil

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Bewertung7.0Sehenswert

Leider können in der wirklichen Welt die Toten nicht mehr sprechen, aber wäre doch gerade das für die Kriminologen von großem Wert, wenn nämlich ein wichtiger Zeuge eines Falls starb. Nun zum Glück haben wir Hollywood und können wenigstens sehen wie es vielleicht sein könnte, wenn der Verdächtige nicht mehr am Leben ist, aber noch seine letzte Gefangene vermisst wird. Und da kommen dann die großen Köpfe der Geschichtenschreiber zum Vorschein und sagen, dass sie den Toten nicht einfach wieder zurück ins Leben bringen können, sondern lieber in seinen Kopf gehen, genauer gesagt in seine Träume.
Eine gute Idee, die dennoch nicht zu 100 Prozent gut umgesetzt wurde. Zwar sind die Traumsequenzen wirklich sehr gut gelungen, wenn nicht sogar ziemlich krass gut gelungen, hier müssen auch die Kostüme positiv erwähnt werden, aber der Film ist nicht so spannend wie erwartet. Der Grund für die unerfüllte Erwartung liegt aber nicht an die doch eher mäßige Schauspielleistung von Jennifer Lopez und Vince Vaughn. An was es allerdings liegt kann ich auch nicht genau sagen, der Film ist nicht schlecht, aber irgendwie hat man mehr erwartet.
Eine letzte Frage zu dem Film, der nicht besonders schwer zu verstehen ist, habe ich noch: Warum müssen die Protagonisten, für einen Traum, in der Realität schweben. Hat dies irgendeinen Sinn?

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Miami Twice

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Film ist zwar recht surreal aber genau davon lebt er auch. Der Film schaft es mit seiner "Traumwelt" und gleichzeitig der realen Welt Spannung zu erzeugen. Schon x Mal gesehen, aber irgendwie macht es immer wieder spass den Film zu gucken.

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Hooded Justice

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Bewertung2.0Ärgerlich

THE CELL ist genauso üblich wie jeder x-beliebige Thriller jener Machart nach Schema X. Irgendwo will der Film mehr, was er aber einfach nicht ist. Er will Psycho, ist aber nur Ermittlung. Will tief, schwebt dabei aber nur an der Oberfläche. Unterdessen zieht eine dickhintrige Jenny vom Block mit ihrem miesen Schauspielern das Ganze so weit in den Keller, dass es nicht mal mehr schwach ist. Es ist ärgerlich.

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Oceanic6

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Genau so! 2 Punkte sind noch zu viel^^


Punsha

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Bewertung5.5Geht so

"The Cell" nimmt sich die Selbstverständlichkeit heraus, dem Zuschauer die Psyche eines Massenmörder preis zu geben und so zu tun als wüsste man, was in einem solchen Menschen vorgeht. Das geht aber auch mit der Tatsache einher, dass der Film in diesem Punkt für den kritischen Sachverstand unantastbar ist, denn woher sollten wir das alles wissen? Die Gedanken sind ja schließlich frei und das macht wird uns auch deutlich gemacht, indem uns eine bizarre, surreale Welt, die durch tolle Optik besticht, gezeigt wird. Und damit enden auch schon meine lobenden Worte, denn ein gelangweilter Cast, sorgt abseits der Fantasiewelt für, dreimal dürft ihr raten, Langeweile und stolpert von einem nervigen Filmklischee zum nächsten. Ein eigentlich verdammt interessantes Thema dient letztlich lediglich als Plattform für optische Spielereien und wird ansonsten völlig verrissen.
"The Cell" hatte riesiges Potential für einen brisanten, provokanten und aufregenden Film, entscheidet sich jedoch für schlichte 0815 Unterhaltung auf mittelmäßigem Niveau.

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Oceanic6

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Stimmt, ich habe vergessen die Klischees, die Vorhersehbarkeit und die kitschigen Bilder am Ende zu erwähnen. :D


Oceanic6

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Bewertung1.0Ärgerlich

Tarsem Singh, der Meister des Geschichtenerzählens zeigt mit "The Cell" eindrucksvoll, wozu er nicht im Stande ist. Geschichten erzählen. Und wie es mir langsam auf die Nerven geht, dass Singh allein aufgrund seiner Bilder in den Himmel gelobt wird. Als ob die Welt nicht schon gestört genug wäre, muss Singh uns zeigen, was im Kopf eines Serienkillers vorgeht. Das geschieht gnadenlos oberflächlich, immer wieder mit Symbolik beladen, um den Eindruck zu vermitteln, der Film hätte mehr zu erzählen. Ich habe mich eingelassen auf seine Idee, das möchte ich dazu sagen.

Die ersten 40 Minuten Exposition werden quälend in die Länge gezogen. Sobald es zur eigentlichen Haupthandlung kommt, wird allzu klar, dass Singh nicht mehr kann, als (alb-)traumhafte Bilder aneinanderzureihen. Lösungen werden keine aufgezeigt, das Warum kennt man bereits aus zig anderen Filmen. Als dann Sätze wie "Meine Welt, meine Regeln" den Lippen von Jennifer Lopez entweichen, kommt der Film bei mir endgültig auf die Abschussliste. Lopez spielt übrigens so unemotional wie einer von Bays Robotern. Eine Kunst für sich. Der Killer ist eine Witzfigur. Atmosphäre entschwindet jedes Mal, sobald sie sich anzubahnen scheint, durch einen Cut im Nichts.

Wie gesagt, es interessiert mich nicht, was im Kopf eines Psychos vorgeht, aber wenn das zudem dermaßen logik- und storyfrei erzählt wird, können mir "poetische" Bilder ganz einfach gestohlen bleiben. Tarsem Singh hat noch Einiges zu lernen. Vor allem, dass sich Kreativität und Handwerk allein noch lange nicht auszahlen. Es schaut sich ja auch niemand das Reisebilderbuch eines Fremden an, ohne die Geschichte dazu zu kennen. Denn das ist langweilig, ebenso wie dieser Film! Ebenso fand ich den Film zu keinem Zeitpunkt aufwühlend, sondern einfach nur dämlich.

Stellt sich die Frage, wer der wirkliche Psycho ist. Der Killer oder der Regisseur? Ende und aus!

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Oceanic6

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Danke! Manchmal muss man einfach grausam sein, vor allem wenn der Regisseur grausam dem Zuschauer gegenüber ist :DD


der cineast

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Idioten.


Glücksritter

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Bewertung6.0Ganz gut

Bildgewaltig aber irgendwie doch arg weit hergeholt..

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kinogaengerin

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Bewertung7.0Sehenswert

Wie lange wollte ich den Film schon gucken? Und trotzdem bin ich überrascht, dass der schon 11 Jahre alt sein soll?! Dafür sieht er nämlich erstaunlich gut aus. Rein optisch bietet 'The Cell' einige Highlights, denn sobald man sich als Zuschauer in den verschiedenen Gedankenwelten befindet, wird alles andere ausgeblendet. Tarsem Singh bietet in seinem Regiedebüt fantastische Bilder auf, die einem 'Kabinett des Parnassus' gleich kommen. Auch die entsprechenden Effekte können sich durchaus sehen lassen. Selbst Jennifer Lopez kann als Psychologin überzeugen. Nur dass sie sich selbst als Nonne sieht, passt nicht so recht, nachdem man schon ihren Hintern bewundern durfte. ;-) Vince Vaughn als Ermittler spielt besser als in manch anderen Filmen. Ansonsten lernt man durch 'The Cell' einen weiteren durchgeknallten Psychopathen kennen, der sich hinter anderen Genre-Kollegen immerhin nicht völlig verstecken muss. Einzig das Ende ist wenig gelungen.

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kinogaengerin

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Er ist vor allem angsteinflößend. ;)


kinogaengerin

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Klingt zumindest interessant, hab ihn mal vorgemerkt.


agynessa

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Klasse JLO

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Ugly_Honey

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

wieso steht bei Handlungen: Pferd?

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duffy

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Keine Ahnung, aber es ist passend.


marc_st

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Kommt nicht einmal das Pferd von Gunther von Hagens vor?


Gielchen

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Bewertung9.0Herausragend

Finde, der Film kommt hier viieel zu schlecht weg !! Besonders die Traum bzw.Unterbewusstseinssequenzen sind der Hammer. Ich denke da an die Szenen mit dem Pferd.., den flüsternden Damen auf dem Feld (total spukig) oder auch die "Wickelmaschine" für Innereien...

Fand den Film echt spannend !!!

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Filmkenner77

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Bewertung6.5Ganz gut

Form schlägt hier ganz klar Inhalt. Der Film besticht durch seine visuelle Brillanz, ist relativ spannend, aber die Handlung letztlich eher 08/15. Jennifer Lopez macht ihre Sache ganz gut. Tarsem Singh beweist als Regisseur, dass er sich für höhere Aufgaben empfehlen kann, was man von den Drehbuchautoren nicht behaupten kann, die die Handlung mehr oder minder plump aus "Dreamscape – Höllische Träume" von 1984 abgekupfert haben.

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L-viz

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Bewertung5.0Geht so

Wie schon mehrfach erwähnt, stellen die surrealen Bilder das Highlight des Films dar. Ziemlich Igitt, aber was erwartet man auch anderes von der Gedankenwelt eines solchen Psychos? Darüber hinaus kann der Film aber, auch hinsichtlich der Story, nicht überzeugen. Trotzdem ist ein gewisses Potenzial deutlich sichtbar, weshalb ich mir den Regisseur mal merken werde. Vielleicht ist "The Fall" wirklich besser.

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KlapTrap

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THE FALL ist definitv besser !


L-viz

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Ist auch schon vorgemerkt.


momopipi

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Bewertung7.0Sehenswert

Tarsem Singh hat es wirklich drauf, wenn es um optische Qualitäten geht. "The Cell" ist zwar nicht so gut wie "The Fall", sollte man sich aber anschauen. Während "The Fall" davon profitiert, dass die geniale Optik mit einer netten Story und einer ordentlichen Portion Feingefühl kombiniert wird, sieht es bei "The Cell" etwas anders aus. Die Psychotrips sind super, keine Frage! Aber alles andere drumherum verblasst viel zu sehr. Außerdem ist der Film das Gegenteil von feinfühlig, wirkt also aus meiner Sicht ziemlich herzlos. Die Besetzung ist nicht sehr glücklich gewählt, meine Meinung...
Die Story ist mäßig. Aber die Optik in den Psychotrips ist mehr als nur gut und sicherlich der wichtigste Grund, um den Film zu sehen!

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Strykor

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Bewertung9.0Herausragend

The Cell ist nicht nur ein Film. Das sollte einfach mal klar gestellt werden. Wenn man sich die Handlung an sich anschaut, ist sie sehr linear, wie auch vorhersehbar. Ich meine hier den groben Rahmen.
Warum also 9 Punkte.
Die optische Umsetzung ist einfach der Hammer. Der Film hört optisch da auf, wo bei The Fall weitergemacht wird. Man guckt sich den Film an und wird immer mehr hineingezogen, man möchte immer mehr, dass die Person nochmals in den Traum geht um sich von der skurrilen und bizarren Bildgewalt des Unbewussten erdrücken zu lassen. The Cell punktet ganz klar damit, dass eine gewisse Logik in der doch so unverständlichen Welt des Unbewussten aufgebaut wird.
Ein Muss!

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