The Crazies

The Crazies (2010), US Laufzeit 97 Minuten, FSK 18, Actionfilm, Drama, Horrorfilm, Science Fiction-Film, Thriller, Kinostart 27.05.2010

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5.9
Kritiker
28 Bewertungen
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6.5
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von Breck Eisner, mit Timothy Olyphant und Radha Mitchell

Ogden Marsh ist die typische amerikanische Kleinstadt im Mittleren Westen, in der sich die Einwohner auf der Straße freundlich “Guten Tag” sagen. Bis eines Tages, langsam aber unaufhaltsam, das Leben aus den Fugen gerät. Wieso läuft plötzlich Rory Hamill mit einer Schrotflinte über das Baseballfeld? Und wieso tötet der angesehene Bürger Bill Farnum seine Familie und fackelt dann seine Farm ab? Bevor Sheriff David Dutton und seine schwangere Frau Judy auch nur darüber nachdenken können, sind die Verrückten – die “Crazies” – schon überall. Die Nationalgarde geht brutal gegen Infizierte und Gesunde vor. Gemeinsam mit Judys Mitarbeiterin Becca und Deputy Russel suchen die letzten Verschonten einen Ausweg aus der Hölle, während die mörderischen Bestien im Schatten der einstigen Idylle lauern… Remake des gleichnamigen Horrorfilms für aus dem Jahr 1972.

Vollständige Handlung
Ogden Marsh ist die typische amerikanische Kleinstadt im Mittleren Westen, in der sich die Einwohner auf der Straße freundlich Guten Tag sagen. Bis eines Tages, langsam aber unaufhaltsam, das Leben aus den Fugen gerät. Wieso läuft plötzlich Rory Hamill mit einer Schrotflinte über das Baseballfeld? Und wieso tötet der angesehene Bürger Bill Farnum seine Familie und fackelt dann seine Farm ab? Bevor Sheriff David Dutton und seine schwangere Frau Judy auch nur darüber nachdenken können, sind die Verrückten, die Crazies, schon überall. Die Nationalgarde geht brutal gegen Infizierte und Gesunde vor. Gemeinsam mit Judys Mitarbeiterin Becca und Deputy Russel suchen die letzten Verschonten einen Ausweg aus der Hölle, während die mörderischen Bestien im Schatten der einstigen Idylle lauern. (film-zeit)

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  • The Crazies - Bild 6406843
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  • Regisseur Breck Eisner am Set

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Cast & Crew


Kritiken (13) — Film: The Crazies

SoulReaver: CinemaForever

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6.5Ganz gut

„Don't ask me why I can't leave without my wife and I won't ask you why you can.”

Sicher ist Breck Eisners gleichnamiges Remake von George A. Remeros Horror-Klassiker „The Crazies“ hinsichtlich der Originalität weder preisverdächtig, noch in irgendeiner Weise etwas Besonderes. Das Grauen beginnt vereinzelt in einer wohlbehüteten US-Kleinstadt und zieht dann nach und nach seine immer größeren Wellen. Dieses Mal geht es um eine biologische Waffe, die durch einen Unfall die Bevölkerung zu Infizierte werden lässt, vollkommen indifferent und blutrünstig. Danach folgt die handelsübliche Flucht vor den Infizierten und dem US-Militär, die jeden Überlebenden ausradieren, ohne Rücksicht auf Verluste.

„The Crazies“ weiß das paralysierte Gefühl der Macht- und Hoffnungslosigkeit in atmosphärische Aufnahmen zu packen, die gerade in den weiten Einstellungen ihre ganze Klasse offenbaren. Das verzweifelte Aufgeben und ein letzte Aufbäumen liegen nah beieinander, genau wie die Mischung aus physischer Brutalität und psychischer Bedrängung. Der Blutzoll ist angemessen, die hin und wieder nicht ganz logischen Schlussfolgerungen der Charaktere mildern die Qualität von „The Crazies“ kaum und auch wenn Timothy Olyphant wieder mal mit seiner typischen Ungelenkigkeit auftritt und der Film nie wirkliches Gruselflair erzeugen kann, so ist die Inszenierung dennoch durchgehend spannend. Ein Lichtblick im scheußlichen Remakesumpf.

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Spideragent: http://darkagent.blogsit.net/

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8.0Ausgezeichnet

"The Crazies" ist das Remake des gleichnamigen Filmes von Horrorfilmaltmeister George A. Romero aus dem Jahre 1973. Da ich das Original nicht kenne, werde ich in meiner Kritik auch nicht weiter darauf eingehen. Regie bei dieser Neuinterpretation führte Breck Eisner, der der breiten Masse wohl am ehesten durch seine Buchverfilmung "Sahara" mit Matthew McConaughey und Steve Zahn aus dem Jahre 2005 bekannt sein dürfte. Für 2012 erwartet uns dann seine Variante des klassischen "Flash Gordon" Stoffes im Kino. Nach dem hier vorliegenden Horrorthriller bin ich auf jeden Fall schon mal ziemlich gespannt auf Eisners neuestes Werk.

Was "The Crazies" wirklich toll macht sind die eigenbrötlerische Coolness von Timothy Olyphant, die tolle Optik und die absolute Abwesenheit sämtlicher Gefühlsduselei bzw. der dadurch bedingten Kitschmomente. Überhaupt hat man ständig dieses ohnmächtige Gefühl, daß die Situation einfach so beschissen ist wie sie nun mal ist und man nichts dagegen tun kann außer weiterzukämpfen oder aufzugeben.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

essence

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toller kommentar


fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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6.5Ganz gut

«The Crazies» ist ein spannender Horror-Thriller, der mit einfachen Mitteln eine aussichtslose Situation vor Augen führt.

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123dtv

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"mit einfachen Mitteln" ? Ist das dein Ernst? ;D


Julio Sacchi: Das Manifest

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4.0Uninteressant

Handelsüblicher Zombielangweiler, der zunächst mit einem gewissen Stil und gut ausgespieltem Breitwandformat ködert. Olyphant fällt erstmals auf, allerdings würde neben Radha Michell nach wie vor auch ein Sandsack mit Charisma punkten. Der Film ersetzt Schock und Grusel durch ständiges Rummsen und Knallen der Tonspur, mit denen er sogar seine unzähligen strunzdoofen fake scares aufpumpt. Reiht außerdem dümmlich total abgehangene Gruselsequenzen aneinander. Geht natürlich auch, anders als bei Romero, auf keiner Ebene um irgendwas.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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7.0Sehenswert

[...] Fazit: wer den Film „28 Weeks Later“ wegen seiner bedrückenden Grundstimmung mochte, sollte auf jeden Fall mal einen Blick riskieren.

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Dietmar Kesten: Filmmag.de

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5.5Geht so

[...] Das Schema dieses Films gleicht der Machart der Filme von Romero: Friedfertigkeit, Idylle, der Wahn bricht hervor, er reißt alles mit sich, die Liebsten und die Häuser, er nimmt alles in Beschlag- bis auf die berühmten zwei, drei Menschen, die beginnen, sich zu wehren, die sich bewaffnen und auf eigene Faust losziehen um dem Wahnsinn ein Ende zu bereiten. [...]

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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...

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7.5Sehenswert

In dem zwar nicht unbedingt originellen, aber mit einem ungleich höheren Budget ausgestatteten Remake geht es naturgemäß lauter, härter und schneller zur Sache. Eisner, der wie viele neue Horror-Regisseure sein manipulatives Handwerk bei Werbeclips erlernt hat, spielt zudem mit Versatzstücken aus dem Romero-Fundus, indem er die Infizierten wie blutrünstige Zombies inszeniert und die Gewaltschraube mächtig anzieht. Das ist alles nichts Neues, funktioniert aber wunderbar.

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alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ... alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ...

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6.0Ganz gut

"The Crazies" von Breck Eisner ist das Remake des gleichnamigen Films von George A. Romero aus dem Jahr 1973. Es ist kein schlechtes Remake, keine der in den vergangenen Jahren epidemisch auftretenden, uninspiriert auf sinnfreien Krawall gebürsteten Nummernrevuen, die den Fans der Originale lediglich ihr sauer verdientes Geld abgaunern wollen. Eisners Neufassung ist vielmehr ein tauglicher Genrebeitrag geworden, der es an manchen Stellen einfach nur ein bisschen zu eilig hat und der dann immer mal wieder ein bisschen zu laut wird. Tosende Schnittgewitter aber braucht eine tragfähige Geschichte, wie die, die hier erzählt wird, nicht.

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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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3.0Schwach

[...] Dieser neue „The Crazies“ ist natürlich ein ganz anderer Film. Er ist ungleich teurer, wesentlich aufwendiger und deutlich detailfreudiger als das Original. Er sieht so aus, wie die meisten Horrorfilme von heute eben aussehen – wie Werbung. Noch der größte Gräuel besitzt einen ästhetischen Wert, und keine Figur würde etwas offensichtlich Peinliches sagen oder tun, weil das der Glaubwürdigkeit abträglich wäre. Spannung und Unterhaltung stehen gleichermaßen im Vordergrund wie Widerspruch zur unangenehmen, bedrohlichen, denkbaren Geschichte eines Films, der sie zumindest 1973 noch aus intuitiven Ängsten heraus formulierte. [...]

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Flibbo: Wie ist der Film?

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7.0Sehenswert

Dieses Remake von George A. Romeros Zombie-freiem Horrorfilm „Crazies“ (1973) liefert alles, was man am Original vermisst. Die Geschichte um den Virus im Trinkwasser wird bebildert, statt aus Budgetgründen nur erklärt, dabei aber auch nicht ausformuliert, um eine beklemmende Stimmung zu wahren. Neben dem Erzählen der Geschichte arbeitet die sowohl handwerklich als auch schauspielerisch gute Inszenierung eine ganze Reihe wirksamer Spannungs- und Erschreck-Szenen ab, um fesselnd zu bleiben. Dabei wirkt die Handlung ab und an etwas konstruiert und rangiert in durchaus typischen Horror-Schubladen, kippt aber nie ins Lächerliche, sondern weiß zu unterhalten. [...]

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alviesinger: bummelkino

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6.0Ganz gut

In der Schwemme des boomenden Zombies-Genres ist „The Crazies“ ein relativ realistisches Romero-Remake mit schlechten Computer-Effekten aber glaubwürdigen Figuren, deren Handeln manchmal nachvollziehbar erscheint. Inhaltlich gibt es wenig zu berichten: Nach der Kontaminierung des örtlichen Trinkwassers drehen die Bewohner einer Kleinstadt in Iowa durch. Der amerikanische Spießbürgertraum zerplatzt. Das Militär rückt an und jagt die Infizierten sowie die verbliebenen Gesunden. Dazu zählen auch der Sheriff und seine schwangere Frau, die fortan auf der Flucht vor der Armee und den Verrückten/Zombies durch die Scheunen und Felder von Iowa hetzen. Der eingeschränkte Realismus von Breck Eisners „The Crazies“ unterscheidet den Film vom restlichen Zombie-Einheitsbrei und bildet einen Gegenpol zu grobschlächtig witzelnden Zombie-Streifen wie „Zombieland“. Allerdings muss sich Eisner Werk somit auch mit gewichtigen Sparten-Highlights wie „Carriers“, „28 Days Later“ oder dem Sequel „28 Weeks Later“ messen lassen. Im direkten Vergleich zieht „The Crazies“ dabei den Kürzeren. Denn trotz der vorhandenen Authentizität verfällt Eisner gerne in Genre-typische reißerische und blutrünstige Muster. Er räumt seinen Figuren zwar Platz für Gefühle ein, lässt sie über die furchtbaren Ereignissen reflektieren, arbeitet jedoch auch mit platten Metzel-Szenen, denen die Ernsthaftigkeit völlig abgeht. Die „Verrückten“ sind nämlich keine normalen Zombies, die Hunger haben, sondern sie verfügen über eine üppige Portion Sadismus, der sich in vielfach gesehenen Menschen-verachtenden Schlachterszenen ausdrückt. Und somit macht Eisners inszenatorischer Schlängelkurs aus diesem harten Spartenkino eine unterhaltsame wie auch zwiespältige Sache.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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7.0Sehenswert

Es ist, das darf der Kritiker mit großer Freude sagen, eine echte Erleichterung, als Protagonisten eines Horrorfilms einmal eine Figur zu sehen, dessen Schlussfolgerungen über die Ereignisse und ihre Ursachen nicht hinter jene zurückfallen, die auch einem durchschnittlichen Fan des Genres einfallen würden.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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5.0Geht so

Another day, another remake. Auch wenn es handwerklich ordentlich daherkommt, kann diese aufgewärmte Crazies-Version nie wirklich überzeugen. Bemühte sich Romero um einen für die damalige Zeit neuen Subtext, begnügt sich Eisner damit die mittlerweile hundertfach erzählte Geschichte ohne eigene Ideen oder gar Einsichten runterzukurbeln. Es ist diese Ambitionslosigkeit und inhaltliche Leere, die den ganzen Film durchzieht und letztlich sehr ärgerlich macht.

Das Eisner bisher meist fürs Fernsehen gedreht hat und auch da nicht gerade die originellste Arbeit abgeliefert hat, macht sich auch hier bemerkbar, denn weder Look noch Inszenierung sind mehr als routinierte Dutzendware, die so auch als TV-Movie der Woche laufen könnte. Was auch an den blassen Darstellern liegen mag. Timothy Olyphant hat immer noch keinen dritten Gesichtsausdruck und auch die anderen Schauspieler verströmene dieses gewisse Meh, das sie nie wirklich interessant genug werden lässt, als dass es mich wirklich interessiert…

3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

IamNoSuperman

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achwo


Tytus

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die schaffen es in die Kinos weil der SPAM Filter falsch eingestellt ist XD

aber das "Momente (etwa der "May I walk with you guys for a while longer?"-Szene)"

war wirklich eine der besten Szenen, bzw irgendwie überraschend, der Rest war doh



Kommentare (119) — Film: The Crazies


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Poor Boy

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Bewertung7.0Sehenswert

Noch ein Remake dessen Original ich nicht kenne.Das liegt einfach daran das ich nie der große Horror Fan war.Erst mit der Remake Welle der letzten Jahre und der dazugehörigen Härte gefallen mir einige Filme in dem Genre ganz gut.Zuerst weis keiner so recht was los ist,Menschen verhalten sich merkwürdig,es gibt die ersten Toten.Vieles erinnerte mich an das US Remake von REC,Quarantäne,nur das hier großflächiger agiert wird.Ein ordentlicher Horror Film,mit einigen netten Splatter Szenen.

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CyberExistenz

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Bewertung5.5Geht so

Recht enttäuschendes Remake mit schwachem Drehbuch. Leider kenne ich das Original noch nicht aber ich kann sage, daß man der Thematik deutlich ihre Herkunft aus den 70ern anmerkt: Die Kritik an Regierung und Krieg, sowie die Gefahren von modernen Kampfstoffen, die so typisch für viele Filme dieser Zeit und ähnlicher Machart waren, verliert in dem modernen Setting ihre Glaubhaftigkeit und wirkt heutzutage im allgemeinen deplaziert.
Nach einem starken Einstieg scheint der Film seine Mitte zu verlieren und irrt nach der ersten halben Stunde von isoliertem Ereignis zu isoliertem Ereignis, ohne einen echten roten Faden.
Schade, ich hatte mir mehr versprochen.

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Alienator

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Tatsächlich mal ein besseres Remake

Dieses Remake hat zwei große Vorteile: 1. es bezieht seine Spannung aus dem Perspektivwechsel und 2. es ist ein ernstzunehmender Horrorfilm. Es gibt keine spassigen Szenen, es gibt keine Selbstironie, keine Verweise auf andere Horrofilme oder seine ikonischen Einschläge. Der Film ist endlich ein Horrofilm, der, obwohl eben ein Remake, eine "westernartige" Atmosphäre hat. Und das sollte jeder gute Horrorfilm haben. Sei er von der Story noch so simpel (und im Grunde ist er das), solang er eine nervenzerfetzende Atmosphäre hat, bewirkt er genau das was er soll: Spannung ohne nervig zu sein. Natürlich ist er im Zuge der "Post-28-days-later"-Filme nur ein weiterer Virusfilm, aber dafür ein ziemlich gelungener. Ohne große Schockeffekte auskommend, dafür aber mit einer stetig ansteigenden Spannung schafft er es zu fesseln. Auch wenn der subtile politische Grundton aus dem Original verschwunden ist, so bietet er doch genau dass was er soll: Horror.

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hutvic

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Bewertung4.5Uninteressant

*langes-furzgeräusch-a-la-Doug-Heffernan* Hatte mir mehr davon versprochen. Ich mochte keinen einzigen Charakter. Voll öde.

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urologiker

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Bewertung6.5Ganz gut

Sehr zusammengeschnittener Epidemiethriller mit minimaler echter Handlung, aber einigen Schock- und Gore-Elementen. Es gibt deutlich bessere Filme ähnlicher Machart. Was am meisten irritiert ist, dass der Film an den Wendepunkten unlogisch und übereilt ist. Das fällt beim ersten Mal besonders start auf, als der Sheriff aus dem Nichts den Versacht einer Kontaminations- bzw. Infektionsquelle schöpft und daraus extreme Konsequenzen in Eigeninitiative ableitet. Das Ende ist weder überraschend noch besonders originell. Einzig einige der spärlichen Goresequenzen bleiben in guter Erinnerung.

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Eixenxxl

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Bewertung9.0Herausragend

Sehr spannender und makaberer Horrorfilm im 28 Days Later style.
Man kann hier die Bestien aber nicht ganz zu Zombies zählen...
Wer aber das Zombiegenre mag wird hiermit auch sehr gut bedient.

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manitu17

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Bewertung6.0Ganz gut

eigentlich war der film ja eher vier bis fünf punkte wert. sechs gibts dafür, dass ich das genre mag.
also bitte liebe leute, nicht zu sehr an meiner bewertung orientieren;)

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Friedemann

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Bewertung4.0Uninteressant

Eigentlich bin ich echt leicht zu begeistern. Gebt mir ein paar Schockeffekte, lasst mich ein paar Mal erschrecken und min. 7 Punkte sind euch sicher. Selbst ein meilenweit hergeholtes Skript mit Logiklöchern so groß wie der indische Ozean schrecken mich normalerweise nicht ab.
Aber The Crazies fehlte einfach so viel. Und es gab nichts was das wett machte.
Und wer das Ende überraschend fand, dem ist auch nicht mehr zu helfen.

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Hanno Jones

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Bewertung7.5Sehenswert

also großer fan von apocalyptischen filmen ála 28-reihe, war der hier natürlich ein muss für mich!
eindeutig einer der besseren horrorstreifen der letzten jahre, klaustrophobische atmosphäre gepaart mit spannenden, wenn auch oftmals vorhersehbaren momenten und einem tollen cast, machen den film zu einem absolut sehenswerten seines genres!
besonders "interessant" bzw. beängstigend ist vor allem die "aus freunden werden feinde" masche!
zurücklehnen, gruseln, erschrecken, ekeln ... und nach dem sehen um bauernhöfe mit mistgabeln einen weiten bogen machen^^

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-miizzh_queen-

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Bewertung7.0Sehenswert

film war spannend :) und man kann ihn sich auch ein 2tes mal anguken dann ist er es immer noch.
Manche szenen waren aber unglogisch an sonsten super film weiter zu empfehlen
schon auf die idee zu kommen aus den leuten verrückte zu machen .
:) die 7 gebe ich
weil ich den film super fand und er auch mehrmals gekukt wird
das schlechte ist ebend die unlogischen szenen und das der film viel zu kurz war
und ürgendwie nur 4 abschnitte gibt und das ende scheisse ist
aber sonsten top:)

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emaka

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Bewertung4.0Uninteressant

laaangweilig

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the assassin 666

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Bewertung9.0Herausragend

Konstant fesselndes, effektvolles Horrorkino mit einigen Wendungen und Überraschungen und sogar einen Touch Sozialkritik. Breck Eisner´s Remake zum Romero Original gefällt mir um Welten besser als der alte Film. Neben Texas Chainsaw Massacre 2003 und The Hills have eyes 2006 eine Neuverfilmung die ich dem Urfilm immer vorziehen werde. :)

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Poor Boy

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Das Original kenne ich nicht,ich bin kein Fan dieser alten Schinken aber der hier war in der Tat heftig.Hat mir sehr gut gefallen.


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Bewertung7.5Sehenswert

*Weißt du was? Wir haben ein Problem.*

Diese Worte spricht der Sheriff gegenüber seinen Deputy nach knapp 25 Minuten aus. Und die Bewohner des kleinen Dörfchens Ogden Marsh haben wirklich ein Problem. Denn immer mehr Bewohner werden „crazy“, und das ist nicht positiv gemeint. Wenn sich dann auch noch das US-Militär einmischt, muss einiges im Argen liegen…

„The Crazies“ schürte mit seinem starken Trailer einigermaßen hohe Erwartungen und diese wurden weitesgehend erfüllt. Das Horrorgenre hat es eh immer schwierig, manche wollen nur Splatter sehen, andere stehen auf die psychologischen Ängste, eine innovative Story muss aber auch gegeben sein, usw, usw.
Ich mag ja mehr den psychischen Horror und wenn dann noch ein wenig Blut dazukommt, dass auf altmodische Art hervorgerufen wird und nicht durch irgendwelche sinnlosen Foltermethoden, ist das schon mal ein guter Ansatz. Dies findet man zum großen Teil in „The Crazies“. Eine bakterielle Epidemie ruft Infizierte hervor. Mehr nicht. Das ist vielleicht keine neue Grundlage, bei entsprechender Umsetzung funktioniert das aber. Und mit dem Einsatz des Militärs gibt es einige intensive Bilder, die ihre Wirkung auch nicht verfehlen. Die Kameraarbeit ist hier sowieso ganz stark, verdammt gute Arbeit. Auch der Score tut sein Übriges. Für Leute, die sich gut im Horrorgenre auskennen, bleiben die ganz großen Überraschungen vielleicht aus, spannend ist der Film trotzdem. Von der Schauspielerseite ragt keiner der Darsteller wirklich heraus, aber eine mehr als solide Leistung kann man allen attestieren.

Fazit: Das Remake von George A. Romeros „Crazies“ ist eine wirklich gute Arbeit, die mit hervorragenden Bildern, ein, zwei Schockmomenten und einigen wirklich tollen Szenen punkten kann und ist somit auf jeden Fall zu empfehlen.

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tattoogeiß

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Bewertung7.5Sehenswert

flugzeugabsturz, verseuchung, von der wasserversorgung reihenhaft vervirte menschen die dazu neigen andere umzubringen ... wieso auch nicht ... grundsolide story die auch in der realität passieren könnte ... spannungsbogen wird durchweg gehalten ... summa sumarum ... kann man sich anschauen

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moppelr

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Wieso fehlt Herr Olyphant in den Credits??!!

Ansonsten ein wirklich gelungener Horrorstreifen, der mich die komplette Laufzeit bei Laune gehalten hat. Bestimmt nicht das aller beste in diesem Genre aber defitiv einen Blick wert.

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Keky

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Bewertung7.0Sehenswert

Also ich fand ihn garnicht ma so schlecht!
Während Altmeister George A. Romero einfach nicht aufhören kann und sich mit Gurken wie 'Survival of the Dead' derzeit sein eigenes Grab schaufelt ist die Neuauflage seines 73er Klassikers überraschend stark ausgefallen.
Obwohl es auch hier nicht gerade zimperlich zugeht setzt Regisseur Breck Eisner weniger auf platte Splatter-Effekte sondern mehr auf eine beklemmende und düster inszenierte Atmosphäre sowie einen geschickt aufgebauten Spannungsbogen. Durch die sympathischen und lebensnahen Figuren umschifft der Film auch erfreulicherweile die typischen Horrorfilm-Klischees und lässt den Zuschauer bis zum apokalyptischen Ende mitfiebern. Nicht nur so ein Abschlacht Film. ;)

So ist "The Crazies" letztendlich ein guter Film geworden, der zwar davon entfernt ist, eine Perle in dem Genre zu sein, aber durch eine gute Inszenierung, spannender Szenen und guter Schauspieler unterhält und gar schockt. Dennoch bleibt das Gefühl zurück, dass hier noch mehr hätte drin sein können. Da sage noch einer, Remakes könnten nicht sinnvoll sein! :D

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Keky

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Ich kenne zwar das Original nicht (nur ein parr Minuten vielleicht), aber der gefällt mir. :)


HulktopF

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bis auf die endcredits die einen weiteren ausbruch andeuten sollen, ist der film in sich sogar logisch und nachvollziehbar.


NiboraC

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Bewertung7.0Sehenswert

Gute Story

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SamRamJam

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Wahnsinnskommentar, wie lange hast du daran geschrieben?


NiboraC

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Mein ganzes Leben!


RoosterCogburn

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Bewertung4.0Uninteressant

Der Film enthält für mich keine wahren Horrorelemente. Von Zombies möchte ich schon gar nicht sprechen. Die Erkrankten haben lediglich stark erweiterte Venen im Gesicht und bewegen sich auch weiterhin sehr menschlich. Ein paar 'Schockmomente' sind im Film eingeflossen. Aber auch diese lassen einen mehr durch die plötzlich laute Musik erschrecken, als durch die Bilder, die man zu sehen bekommt. Nicht wirklich unterhaltsam, mehr nervend. Der Überraschungseffekt des Endes ist passabel, doch auch recht pathetisch geraten. Die Hauptprotagonisten (vor allem Timothy Olyphant)spielen weit unter ihren Möglichkeiten. Einzig Joe Anderson (als Deputy) bleibt angenehm in Erinnerung.
"The Crazies - Fürchte deinen Nächsten" ist ein unterdurchschnittlicher Film, der mich enttäuscht hat. Ein Remake, was für einen Film dieses Genres beinah tödlich ist, das einige langweilige Längen besitzt.

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lieber_tee

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Fand den recht gelungen. Temporeiche, moderne, geglättete Variation des Originals. Innovativ ist er aber nicht.


RoosterCogburn

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Da siehst du mal wie unterschiedlich die Zuschauer so einen Film wahrnehmen :)


DonMunich

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein guter solider Zombiefilm. Die Schauspieler machen ihre Sache sehr gut. Die Spezialeffekte halten sich im Rahmen, es ist nicht übertrieben "Zombig" und auch nicht übertrieben blutig. Genau richtig. Für meinen Geschmack hätte die eine oder andere Szene etwas gruseliger ausfallen können, aber nun gut wir wollen mal nicht allzusehr meckern...

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JimSommer

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Überragender Zombie-Deluxe-Streifen, extrem spannend und mit einem perfektem Ende.

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swissroland

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stimmts öbe nid? Sag jetzt nid nei ;)


Pablo.CH

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ganz ehrlich han ich de Original noni gseh...wird aber so bald als möglich no glueged;)



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