The Hidden Blade
Kakushi ken oni no tsume (2004), JP Laufzeit 132 Minuten, FSK 16, Drama
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7 Kommentare
Keine
von Yôji Yamada und Yôji Yamada, mit Masatoshi Nagase und Takako Matsu
Die beiden Samurai Munezo und Samon nehmen Abschied von ihrem Freund Yaichiro, der einen hohen Posten im entfernten Edo erhalten hat. Als ein Aufstand in Edo ausbricht, in dem Yaichiro verwickelt ist, wird dieser als Gefangener in seine alte Heimat zurückgeschickt. Ausgerechnet Munezo ist es, der auserwählt wird, mit ihm ein Duell auf Leben und Tod zu führen.
Cast & Crew
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Yôji Yamada
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Yôji Yamada
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Masatoshi Nagase
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Munezo Katagiri
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Takako Matsu
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Yukiyoshi Ozawa
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Yaichiro Hazama
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Hidetaka Yoshioka
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Samon Shimada
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Min Tanaka
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kansai Toda
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Tomoko Tabata
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Shino Katagiri
Regie
Schauspieler
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Ken Ogata
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Reiko Takashima
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Hazamas Frau
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Nenji Kobayashi
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Chieko Baisho
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Katagiri
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Sachiko Mitsumoto
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Iseya
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Kunie Tanaka
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Yôji Yamada
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Yôji Yamada
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Yoshitaka Asama
- Genre
- Romanze, Drama
- Ort
- Japan
- Handlung
- Geisel, Samurai, Schwertkämpfer
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails The Hidden Blade
Trailer zum Film The Hidden Blade
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Kommentare (7) — Film: The Hidden Blade
Kommentar schreibenxXFilmFreakXx 2011/12/11 00:49:22
Kommentar löschenwieder einer dieser ruhigeren filme aus japan,manch einer würde sagen langatmig,aber dem film tut das sehr gut ^^ aber sicher nur für fans des genres ^^
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SamRamJam 2011/02/19 14:45:58
Kommentar löschenFilme über Liebe von zwei Menschen verschiedener Stände gibt es viele. Weswegen es erfrischend wirkt das Yamada hier (wieder) seine Hauptgeschichte wieder um einen Konflikt erweitert, hier und da sogar humorvolle Würze zugibt und auch ein bisschen Geschichtsträchtig auf die Ausbildung der Samurai auf die neue, westliche Kriegstaktik eingeht. Gerade der letzte Punkt überraschte mich, sonst sieht man meistens Samurai die sich wie wild weigern die neuen Techniken zu akzeptieren. Hier wird aber auch ein ehrwürdiger Meister zum Schussel da er den Umgang mit den Kanonen einfach nicht versteht.
Zumindenst intressant die Samurai als zwar skeptische und auch etwas wehmütige, aber trotzdem als intelligente Krieger zu sehen die sich in einer Welt wiederfinden die sie nicht verstehen, sich aber trotzdem versuchen, so gut es eben geht, anzupassen. Das wird zum Beispiel sehr schön in dem Wettrennen gegen einen Samurai und einem Ausbilder gezeigt.
Trotz dieser reizenden Nebenhandlungen bekommt man hier (wie für Yamada üblich) wieder einen sehr guten Einblick auf die damaligen Lebensumstände und den Gepflogenheiten der Leute. Wie schon bei Twilight Samurai setzt Yamada hier auf einen Finalen Showdown der durch die vorangegangene Ruhe noch mehr an Wirkung entfaltet. Auch der Titel, der sich eher typisch für so eine Art Film liest, bekommt eine Bedeutung und rundet den Abschluß ab.
Negativ muss ich allerdings die eine oder andere Länge anmerken weswegen der Film auch ''nur'' 7.0 von mir bekommt. Aber auch hier wieder eine klare Empfehlung für Leute die historische, ruhige Filme mögen und nichts dagegen haben wenn sich die Geschichte durch die Dialoge ergibt und nicht durch irgendwelche Kämpfe.
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Stefan Ishii 2011/01/20 11:18:07
Kommentar löschen"Das verborgene Schwert" ist ein wirklich interessanter und schöner Film.
Ich möchte allerdings zunächst erwähnen, dass ich normalerweise kein großer Freund von Samurai-Filmen bin. Aber da ich die Filme von Yamada Yōji wirklich sehr mag (vorallem "Kabei - Our Mother" und "Otōto"), habe ich mir auch "Samurai der Dämmerung" und eben "Kakushi Ken - Das verborgene Schwert" angesehen. Ich persönlich finde, dass Yamadas Filme die besten Werke im Samurai-Genre sind (zumindest von denen, die ich kenne). Sie gefallen mir auch mehr als die von Kurosawa Akira.
"Kakushi Ken - Das verborgene Schwert" thematisiert unterschiedliche Geschehnisse im Leben der Samurai aus der Zeit, als sich Japan gegenüber ausländischen Einflüssen langsam öffnet. Der Film zeigt in wunderschönen und ruhigen Bilder eine Welt im Wandel und zeichnet ein realistischeres Bild der Samurai, die ein eher weniger heroisches Leben führen. Vielmehr sind sie wegen ihrer Stellung und ihres Kodexes in vielen Dingen des Lebens eher eingeschränkt und sind gezwungen, selbst unliebsame Entscheidungen zu treffen. Zusätzlich leben sie eher in verhältnismäßiger Armut ohne Aussicht auf Verbesserung solange sie im Stande des Samurai verbleiben.
Veranschaulicht werden diese Themen am Beispiel des Samurais Katagiri. Diese Rolle wird von Nagase Masatoshi verkörpert, den man zum Beispiel aus einer Rolle in Jim Jarmuschs "Mystery Train" kennt. Katagiri steht vor mehreren persönlichen Problemen. Er hat in seinem Leben bisher noch nie sein Schwert einsetzen müssen und ist jetzt gezwungen gegen einen Freund zu kämpfen. Zusätzlich ist er insgeheim in das Dienstmädchen Kie verliebt, das er aus einer unglücklichen Heirat befreit, allerdings jedoch nicht heiraten kann, da diese aus einem niederen Stande ist.
Besonders stark merkt man Yamadas Filmen ein Mitgefühl für Frauen an. Das zeichnet ihn sehr aus.
Fazit: "Das verborgene Schwert" ist selbst für Leute empfehlenswert, die sich nicht für Samurais interessieren.
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SamRamJam 2011/02/18 18:53:02
Antwort löschenToll geschrieben. Mir sagen Yamadas Filme ebenfalls mehr zu als die von Kurosawa.
Blonder 2010/01/25 12:44:50
Kommentar löschenEin junger Samurai steht im Zwiespalt zwichen Tradition und Moderne. Er selbst denkt eigentlich fortschittlich was ihm einiges an Ärger einbringt. Dies ist eigentlich das Grundthema des Films, der sehr fesselnd erzählt wird. Auch der Schwertkampf ist perfekt in Szene gesetzt.
Spannender und glaubhafter Samuraifilm, der in einem sich wandelnden Japan spielt.
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8martin 2010/01/22 18:16:23
Kommentar löschenDie Story erinnert stark an die literarischen Ergüsse von Rosamunde Pilcher: im Japan des 19. Jahrhunderts herrschen allmächtige Clans, es gibt strenge Standesunterschiede und die Ehre des Samurai steht über allem. Da ist für die Liebe zwischen einer Hausmagd und einem Adligen kein Platz. Doch das allein wäre Regisseur Yamada zu einfach. Er fügt noch einen Bruderkampf hinzu mit Verrat und Hinterlist. Als Rahmen - und das entbehrt nicht einer gewissen Komik - dient der Gegensatz von Tradition und Fortschritt. Der Kampf mit dem Samuraischwert oder dem Gewehr. Und beides wird im finalen Showdown als Entscheidungsmittel eingesetzt. Auch andere allzu menschliche Bedürfnisse bieten Anlass für Heiterkeit. Man erfährt viel über den Alltag im alten Japan, der sich allerdings durch den fernöstlichen Charme von dem in Europa der damaligen Zeit wesentlich unterscheidet. Und wie immer bei Yamada hat der Titel eine doppelbödige Bedeutung, die erst zum Schluss erklärt wird.
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BillyBo 2010/01/21 20:04:52
Kommentar löschenHart und gut gemacht, wenn man es mag!
I love it !
Billy
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okami6 2009/10/01 11:25:24
Kommentar löschenThe Hidden Blade ist ein realistisches Samuraidrama, das viele Parallelen zu "Twilight Samurai" aufweist. Sehenswerter Film besonders für Freunde des Genres.
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Tyler 2009/10/01 12:23:14
Antwort löschenDanke für den Tip, gleich vorgemerkt :)
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okami6 2009/10/01 12:52:43
Antwort löschen...wobei man natürlich ein Faible für solche Filme haben sollte, da sie für viele Geschmäcker recht trocken wirken könnten. ;)
Tyler 2009/10/01 15:43:32
Antwort löschenDas habe ich absolut ;)