The Killer Inside Me
The Killer Inside Me (2010), US Laufzeit 104 Minuten, FSK 18, Thriller
10 Bewertungen
Skala 0 bis 10
378 Bewertungen
44 Kommentare
Keine
von Michael Winterbottom, mit Casey Affleck und Jessica Alba
The Killer Inside Me war der Skandalfilm des Sundance Film Festivals und der Berlinale 2010. Grund für die Aufregung unter Kritikern und Festivalpublikum zugleich waren die extremen Gewaltausbrüche des Protagonisten – auch und gerade gegen Frauen. Dieser heisst Lou Ford (Casey Affleck) und ist Deputy Sheriff einer texanischen Kleinstadt. Scheinbar ein selbstsicherer, freundlicher Mann, verbirgt sich hinter der äußerlichen Fassade ein sadistischer Psychopath, der nur einen Auslöser braucht, um ans Licht treten zu können. Dieser Anlass bietet sich, als Lou von seinem Boss den Aufrag bekommt, die Prostitutierte Joyce (Jessica Alba) aus dem Ort zu entfernen.
The Killer Inside Me basiert auf der gleichnamigen Romanvorlage, dem Noir Klassiker von Jim Thompson.
Mehr Bilder (7) und Videos (2) zu The Killer Inside Me
Cast & Crew
-
Michael Winterbottom
-
Casey Affleck
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lou Ford
-
Jessica Alba
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Joyce Lakeland
-
Kate Hudson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Amy Stanton
-
Elias Koteas
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Joe Rothman
-
Bill Pullman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Billy Boy Walker
-
Tom Bower
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sheriff Bob Maples
Regie
Schauspieler
-
Simon Baker
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Howard Hendricks
-
Ned Beatty
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Chester Conway
-
Brent Briscoe
-
Matthew Maher
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Deputy Jeff Plummer
-
Liam Aiken
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Johnnie Pappas
-
Jay R. Ferguson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Elmer Conway
-
Noah Crawford
-
John Curran
-
Michael Winterbottom
- Genre
- Thriller, Psychothriller
- Ort
- Texas
- Handlung
- Doppelmord, Hilfssheriff, Lehrer, Mord, Mord an Prostituierte, Mordserie, Mörder, Prostituierte, Prostitution, Provinz, Provinzkaff, Sadomasochismus, Sheriff, Suche nach Mörder
- Stimmung
- Ernst, Hart, Spannend, Verstörend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails The Killer Inside Me
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- The Killer Inside Me auf film-zeit.de
- The Killer Inside Me: critic.de
















Kritiken (6) — Film: The Killer Inside Me
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenWinterbotton gelingt es nicht - oder er hat schlicht kein Interesse daran - Wege zu finden, uns über die abstoßende Faszination an der psychotischen Hauptfigur Lou Ford stolpern zu lassen wie wir es bei der Lektür von Jim Thompsons Vorlage tun. Die im Buch jeglichen Versuch der Analyse nur erschwerenden Flashbacks in die Vergangenheit werden hier nur sporadisch genutzt und spielen damit einem oft geäußerten Vorwurf an den Film in die Hände: THE KILLER INSIDE ME gefällt sich manchmal zu sehr in seinem Zynismus und erwacht tatsächlich nur so richtig zum Leben, wenn es zu den vieldiskutierten Gewalttaten an Lous Frauen kommt. Eine werkgetreue, konzentrierte Adaption, die trotzdem meilenweit am Buch vorbei geht und sich mit einem geradezu unfähig inszenierten Ende jegliche Würde verwehrt. In Erinnerung bleibt ein wahrlich beängstigender Casey Affleck, der mit dünner Stimme und Babyface einen Psychopathen verkörpert, der einen ohne große Gesten frösteln läßt.
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Julia Stache: Outnow.ch Julia Stache: Outnow.ch
Kommentar löschenTrotz des an sich interessanten Ansatzpunktes, uns einen Psychopathen nahe zu bringen, leidet The Killer Inside Me an seiner viel zu dünnen Geschichte und dem langsamen Erzählstil. Als krassen Gegensatz setzt Regisseur Winterbottom die langen, ausführlichen Gewaltexzesse, bei denen wir in aller Genauigkeit das Zerschmettern von Jessica Albas hübschem Gesicht anschauen dürfen. Diese Genüsslichkeit, mit der die Kamera den kaputten Frauenkörper zeigt, ist einfach nur abstossend und schwer zu ertragen.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
ILOVEPOSTROCK 2011/03/15 19:18:53
Antwort löschenmuss ich sehn xD
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenRegisseur Michael Winterbottom inszeniert die Handlung stilsicher mit einer verstörenden Entspanntheit.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löschenSo sehr ich Michael Winterbottom auch verehre - verachte ich ihn nun auch ein wenig. THE KILLER INSIDE ME hat mich tief getroffen. Nur was ich davon halten soll, weiß ich noch nicht so recht.
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BlueSquirrel 2011/02/26 04:29:35
Antwort löschenNa toll.
Björn Lahrmann: Das Manifest
Kommentar löschenTHE KILLER INSIDE ME ist eine wahnsinnig leere akademische Stilübung, weder spannend noch schockierend, weder zynisch noch erotisch. Ein klein wenig mag das mit der Vorlage zu tun haben, die eben nicht die filmisch reich erprobte, wilde Haken schlagende Noir-Schnurre ist, sondern eher eine statische Konfiguration, die extrem von ihrer psychotischen Innensicht lebt.
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Sascha Keilholz: critic.de
Kommentar löschenJessica Alba und Kate Hudson spielen die Opfer-Rollen, die in Genrestreifen gerne von Unbekannten ausgefüllt werden. Der Prozess der gewaltvollen Verhässlichung, die Zertrümmerung des Hübschen ist die Attraktion von The Killer inside me. [...] Affleck und Winterbottom statten ihren Psychopathen mit jeder Menge Motivationen aus, erklären sein Verhalten und machen ihn zu einer leibhaftigen Figur. Durch solchen Bierernst verliert The Killer inside me jeden Mehrwert.
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Kommentare (38) — Film: The Killer Inside Me
Kommentar schreibenSnajper 2012/04/06 00:47:28
Kommentar löschennichts erwartet, einiges bekommen. die story spiegelt eigentlich das Innere des Hauptcharakters wider. Ich weiß nicht, ob das alles so intelligent gemacht ist, oder nur darauf abzielt. Das Gesamtkonstrukt meine ich; Teile des Films sind schlichtweg seltsam und unstimmig. Es hätte einiges besser sein können, aber es hätte auch vieles schlechter gemacht gewesen sein. Im Endeffekt bleiben die seltsame Hauptfigur und seine Beziehung zu den (Achtung) dummen (?) Frauen und die Interaktionen zwischen dem Affleck und dem Rest. Es ist schon seltsam wie so ein mittelmäßiger Film einen doch zum Nachdenken bewegt. Weniger interessant inszeniert, dafür bleibt der Film trotzdem interessant. Deshalb die Wertung.
Und weil ichs liebe, wenn man sich nach dem Film noch über einige Szenen und die Handlungen unterhalten kann.
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keinohrhase20 2012/03/07 21:06:22
Kommentar löschenThe Killer inside me ist so ziemlich der letzte Film den man sich für einen gemütlichen Abend vor dem heimischen Bildschirm ausleihen sollte. Dennoch gibt es den ein oder anderen Grund ihn sich bei Gelegenheit anzusehen. Im großen und ganzen machte es dem Film nichts aus wen der Zuschauer den Kopf schüttelt(ausufernde Gewalt), sich am Kopf kratz(Logiklöcher) oder die Hand vor den Mund nimmt( Längen und Wiederholungen). So kann man den Film meines Erachtens betrachten.
Muss man jedoch nicht. Ich versuchte mit Mühe zu verstehen, zu begreifen was man uns da eigentlich vorsetzt und zumutetet und ob dies am ende doch irgendwo einen grösseren Sinn ergibt. Gefunden habe ich ihn nicht dennoch stelle ich fest: Der Film ist kompromisslos, unbehaglich, intensiv, teilweise albern und seltsam dann aber wieder ernst zu nehmend und durchaus spannend. Leider mühen sich letztendlich die Darsteller unter der Regie des etwas unschlüssig wirkenden Michael Winterbottom(den ich sonst sehr schätze) vergeblich ab. The Killer inside me ist nicht mehr als eine weiterer Versuch eine gute Vorlage zu verfilmen wobei dessen durchaus gute Ansätze zu Gunsten von fragwürdigen „Schauwerten“ und einer zu vereinfachten aber dennoch irgendwie unschlüssigen Handlung geopfert wurden.
Es ist wirklich schwierig den Film zu mögen da er zwar grundsätzlich lobenswerte Ansätze(Darsteller; Musik, Vorlage, Atmosphäre)zu bitten hat diese aber auch nichts daran ändern können das der Film über das Ziel hinaus schießt.
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keinohrhase20 2012/03/07 21:08:30
Antwort löschenDie Bewertung darf als ironisch betrachtet werden, oder schlicht als Flüchtigkeitsfehler- der Film bekommt von mir max. 4.5 Punkte
Snajper 2012/04/06 00:50:18
Antwort löschenmoment... was denn jetzt? Schizophren auf Moviepilot unterwegs? Das geht doch nicht! ^^ Ich glaube trotzdem, dass ich weiß was du meinst. Es ist schwer einen, wie ich schon geschrieben habe, eigentlich mittelmäßigen Film, zu bewerten, der trotz, oder vielleicht sogar genau deswegen, so mitreißt...
mad02 2012/03/06 13:02:01
Kommentar löschenDer Film hätte lieber " The wife- batterer next door" heißen sollen. Über das Innenleben und die Absichten des Killers erfährt man leider fast gar nix. Bei dem Titel erwartet man, dass sich mehr mit der Psyche des Killer und seinen Beweggründen auseinander gesetzt wird. So aber setzt man wohl lieber auf die Kraft roher Gewalt. Der Hauptcharakter bleibt eine leere Hülle mit guten schauspielerischen Leistung(auch wenn ich das Gesicht von Chasey Affleck irgendwie hasse).
Doch das schlimmste ist, dass der Film einfach nur langweilig ist und auch einige grobere Logiklöcher aufweist. Da wird mit dem Auto von A nach B gefahren, eine Frau verprügelt, von A nach B gefahren und mal wieder eine Frau verprügelt. Zum Schluss will man dem ganzen dann noch die " überraschende Ende Krone" aufsetzen.
Und das die Handlungsstränge ineinander verknüpft geswesen sein sollen, hilft auch nicht darüber hinweg, dass sich "die Spannung" während des ganzen Films wohl Backstage eine Bratwurst holen war.
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KASAKA 2012/03/06 02:19:32
Kommentar löschen"The Killer Inside Me" ist ein in sich wunderbar geschlossener Psychothriller der sich, meiner Meinung nach, das Wort Psycho redlich verdient gemacht hat. So ziemlich alle negativen Kommentare drehen sich um das "Milchgesicht" des "Casey Affleck" und das dieses so unpassend ist. Aber vielleicht war aber genau das eine der Intentionen des Regisseurs, den "Killer" als kaltschnäuzigen, berechnenden und erbarmungslosen Milchbubi darzustellen, was ihm auch ziemlich gut gelang. Ganz besonders Gefallen hat mir, dass sich fast alle Handlungsstränge in die Hauptstory integrieren und man, wenn man es schafft auf jedes Wort zu achten, viele kleine Aha-Situationen erlebt. Die Sache mit der Darstellung der erbarmungslosen Gewalt gegen Frauen hat mir natürlich auch heftig auf den Magen geschlagen, und trotzdem gibt es um einiges härtere Szenen in anderen Filmen, die es mMn eher wert sind angeprangert zu werden.
Das Ende war mir dann leider doch etwas zu hoch, bzw. etwas zu undurchschaubar. Was mich zu einer Frage bringt, die mir der ein oder andere vielleicht beantworten kann:
VORSICHT SPOILER!
Wieso das Messer am Ende? Wusste Lou (Affleck) das Joyce (Alba) noch am Leben ist? Und falls ja, woher? Falls nein, wieso dann das Messer?
Alles in Allem kann ich jedem der Zodiac mochte, gegen etwas deftigere Szenen nichts einzuwenden hat und mir meine Frage beantworten möchte, "The Killer inside Me" nur ans Herz legen. :)
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Snajper 2012/04/06 00:51:52
Antwort löschen@Milchbubi: Das wird doch sogar am Anfang erwähnt: Sinngemäß: "Das Schlimme an einer so kleinen Stadt ist, dass jeder denkt, er würde dich kennen."
B-RABBIT 2012/01/28 18:12:55
Kommentar löschenTotal langweiliger Film. Einfach zum gehen. Jessica hat sich um sonst den Arsch versohlen lassen
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minate 2011/12/13 10:34:14
Kommentar löschenPsychopathisch! Und deswegen gut und sehenswert.
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elisae 2011/11/23 02:01:17
Kommentar löschenabartig, verstörend und gleichzeitig ziemlich grandios.
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patcharisma 2011/09/22 21:44:47
Kommentar löschenMilchbubi Casey Affleck passt mit seiner gemeinen Mimik und der hohen Stimme ja ganz gut in die Rolle eines selbstsüchtigen und psychopathischen Meuchelmörders, der seine Opfer (meistens wehrlose Frauen) gerne zu Tode prügelt - und das war es dann auch schon. Neben diesen schwer erträglichen und widerlichen Brutalo-Szenen ist die halbgare Geschichte, die sich unentschlossen zwischen Ermittlungskrimi und Psycho-Seelenstriptease hin- und herbewegt, vorallem eins: Kaum nachvollziehbar in Logik und Handlungsabläufen und daher summa summarum unglaublich schwer verständlich. Eben, Regisseur Winterbottom will hier halt voll einen auf Anspruch machen und mit raren Countrysongs (aus der konservativen Ecke) eine ländlich-staubige 50's-Authentizität und etwas Noir-Feel vorgaukeln. Doch leider bleibt dann sowas wie Spannung komplett auf der Strecke: Das Ganze ist so schwerfällig erzählt, dass einem nur ein paar starke Ristrettos vor dem endgültigen Einnicken bewahren können.
Der idiotische Schluss lässt dann sogar noch die letzten wohlgesinnten Zuschauer (die sich vielleicht noch beeindrucken liessen, weil Stanley Kubrick seinerzeit den aus der Ich-Perspektive erzählten Roman als herausragend empfand) endgültig zur Verzweiflung bringen.
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horro 2011/09/22 21:53:17
Antwort löschenSeh das ganz ähnlich, nur vielleicht nicht ganz so schwach ... auf den Punkt getroffen Pat, bravo
patcharisma 2011/09/22 21:57:26
Antwort löschenMerci, dear Horro: Hab's fast nicht durchgehalten, es war ein zähneknirschender Marathon! xD
horro 2011/09/22 21:58:14
Antwort löschenJa und so richtig Freude kommt während der ganzen Zeit auch nie richtig auf =)
patcharisma 2011/09/22 22:16:16
Antwort löschenDu sagst es! ;-)
Kubrick_obscura 2011/09/23 00:02:41
Antwort löschenMensch Pat, der Schluss war das Beste von diesem sowieso großartigen Film. hmm
patcharisma 2011/09/23 00:26:57
Antwort löschenExplain please... (Spoiler egal, hier kommt schon die Warnung!)
Kubrick_obscura 2011/09/23 00:38:11
Antwort löschenIch finde es nicht gut, wenn man den Kunst-Anspruch eines Films mit seinem Anspruch Kunst zu sein aushebelt. Die beabsichtigte löchrige Handlung hat mir gut gefallen und hat mich stark an Nicolas Roeg erinnert. Diese totale Ich-Perspektive hat der Film dadurch sehr gut rübergebracht. Und ich finde besonders am Ende, wo sich Affleck wirklich als Zentrum der Welt heruas stellt und so begreift indem er Kontrolle über den Film gewinnt. Das fand ich sehr unvorhersehbar und schlau. Das Ende ist natürlich überzogen, aber ich mag das. Das ist eben Kunst! ;)
patcharisma 2011/09/23 01:10:02
Antwort löschenRoeg ist eben weder brutal noch so selbstgerecht - das ist der Unterschied für mich. Es will zwar hier Kunst sein, ist es aber in keiner Einstellung. Dazu ist das Buch zu schludrig, die Bilder und ihr Anspruch zu plakativ forciert und das Ganze schlussendlich zu aufgesetzt und zu primitiv - I am sorry.
Kubrick_obscura 2011/09/23 02:50:11
Antwort löschenRoeg ist bei weitem nicht so brutal. Das stimmt. Was alles andere angeht - I am sorry. :)
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sikkmeidack 2011/09/27 19:01:41
Antwort löschenbull´s eye Pat.
patcharisma 2011/09/28 01:37:33
Antwort löschenHey danke, Mr. Sikkmeidack! ;-)
JackoXL 2011/09/15 19:00:43
Kommentar löschenDer Film hätte richtig gut sein können, die Stimmung und der grandiose Casey Affleck sprechen dafür. Leider verlor ich wärend des Films immer mehr das Interesse. Die Story erfordert Aufmerksamkeit, die ich ab einem gewissen Punkt nicht mehr bereit war aufzubringen. Es fehlt das gewisse etwas, wenn nicht sogar viel mehr. Am Ende bleiben nur noch die übelen Gewaltszenen im Kopf. Und zu denen muss ich sagen: Ich seh mir wirklich alle möglichen Slasher an, die Szene in der Affleck Alba's Kopf zu klumpigen Brei schlägt fand ich abartig! Kommt praktisch nie vor, dass ich Szenen so schlimm finde, dass ich wegschalte, die hätte es fast geschafft. Richtig pfui!
Dank dem herrausragenden Affleck und der Möglichkeit, dass mich der Film nur in der falschen Stimmung erwischt hat, gebe ich mal 5 Punkte.
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Tachitalili 2011/09/09 19:58:09
Kommentar löschenGebe keine Note weil mir die Intention nicht klar ist.
Eins ist klar: solche Filme schüren tiefen Männerhass.
Und Regisseurhass, oder kann mir wer erklären, wie ich das verstehen soll, dass die Kamera detailliert draufhält, wie ein Kerl eine gefühlte Ewigkeit lang das Gesicht einer Frau mit dem Schlägerhandschuh zu Brei schlägt ?????
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lieber_tee 2011/08/20 23:38:00
Kommentar löschenDer Film sieht "künstlerisch wertvoll" aus und pendelt dabei zwischen Unappetitlichkeiten, Pulp und Trivialitäten. Er soll provozieren, ist aber doch nur ein liebloses B - Picture im Arthousegewand.
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horro 2011/08/07 21:27:05
Kommentar löschenSchwere, düstere und recht verstörende Angelegenheit dieser Film. Leider ohne den Hauch der Faszination und ohne neue Erkenntnisse rüberzubringen. Die Rollen sind allesamt würdig verkörpert, aber der Funke springt nicht über. Etwas Film-noir-Feeling kommt, aufgrund der Kulisse und der Konstellation, schon auf; aber auch hier wird das Potenzial zu wenig ausgeschöpft. Ein Film der gross sein wollte, kommt klein raus.
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Destroyer21 2011/08/05 12:51:36
Kommentar löschenHat bisschen was von Terrentino bzw. Rodriguez, muss man also mögen.
Für mich persönlich ist das ganze etwas langweilig, für Fans jedoch vlt ein wertvoller Streifen.
Lediglich die heißen Szenen mit Jessica Alba rechtfertigen meine Punktevergabe.
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MarcelN44 2011/07/08 03:31:26
Kommentar löschenEin wahrlich unausgegorenes Psychogramm eines Killers mit großen Story-Löchern aber starker Besetzung.
5/10
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König_Lustig 2011/06/03 16:34:09
Kommentar löschenDer Film war nicht schlecht aber auch nicht so gut, iwo im Mittelmaß da die Story nicht immer ganz logisch dargestellt war und nachdem Film evtl. ein parr Lücken zurückbleiben dafür aber mit nem etwas überraschenden aber auch passendem Ende.
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onyxxx11 2011/05/17 02:17:11
Kommentar löschenSpoiler Spoiler Spoiler
Vielleicht kann mir mal jemand auf die Sprünge helfen, aber ich habs echt nicht gecheckt:
- warum sollte Conway das Schweigegeld zahlen?
- hat er seinen Bruder auch umgebracht und wie?
- warum hat der Vater von Johnny, vom alten Conway Geld bekommen um sein Restaurant umzubauen?
- woher wusste Amy (Hudson) das Lou (Affleck) der Mörder ist?
- Bill Pulmann hää?
- und wer kam auf die Idee das Jessica Alba eine gute Hure spielen könnte ...pffhh
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Kevin2803 2011/05/11 00:17:53
Kommentar löschenDer Film ist einfach nur langweilig und teilweise auch unlogisch. Hab bei vielen Szenen auch vorgespult. Die zwei brutalen Todesszenen machen den Film auch nicht besser und auch die Darsteller sind allenfalls durchschnittlich, auch wenn ich Jessica und Kate eigentlich gerne sehe.
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Sanylein 2011/05/10 04:43:45
Kommentar löschenAchtung Spoiler möglich!!!
Also irgendwie fand ich den Film seltsam im eher negativem Sinne.
Ok Jessica Alba spielt mal wieder nicht super aber das ist ja nix neues ( nebenbei finde ich das hier keiner richtig gut gespielt hat, das kann sicher jeder von denen ein Stück besser). Ich finde das sie auch kompliziert für die Rolle ist, man weiß ja das einige Szenen wo sie zum beispiel Nackt zu sehen ist nicht sie war, also warum nimmt man eigentlich nicht gleich eine andere Gutaussehende Schauspielerin, die vielleicht besser spielt aber bei der man kein Double braucht, gibt ja genug andere die so bekannt wie die Alba sind. Beim Film versteh ich noch viel weniger. warum sollte sich jemand so verprügeln lassen ohne sich zu wehren ? Jeder normale Mensch würde versuchen abzuhauen oder sich zu wehren egal ob man weiß das man schwächer ist, wenn er merkt das es keine spielerei mehr ist. Für mich ist sowas einfach nicht realistisch, und unlogisch. Wer sowas aber logisch und normal findet, für den ist der Film geeignet und allgemeim ist der Film aufjedenfall eher was für Männer als für Frauen find ich. Für mich ist der Film dumm und unnötig, wobei ich immer noch viel dümmeres gesehen habe.
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Jade 2011/05/09 08:57:04
Kommentar löschenIch in der Videothek: "Heute darfst du mal den Film aussuchen".
Freund (guckt auf die Umseitige Filmbeschreibung von oben genanntem Film): "Oh Jessica Alba spielt eine Prostituierte, die sieht man da sicher nackt, lass mal den angucken."
Das kommt davon, wenn sich Männer Filme aussuchen... Nachdem mir nach 120 Minuten immer noch nicht ganz klar war was uns der Film sagen möchte (etwaige Parallelen zu "American Psycho" sind wohl gewollt).
Der eine Fakt ist wohl - auch ich (als leidenschaftliche Guckerin von extremen Filmen) möchte nicht sehen wie eine Frau tot geprügelt wird.
Da man für Jessica Alba und Kate Hudson (war es Kate Hudson, naja irgendeine Frau mit kleinen Brüsten...) wohl den Großteil des Filmbudgets ausgegeben hat, war wie wohl schon so oft kein Geld mehr für filmische Große Sprünge vorhanden.
Wer "Geschirrspül-Hintergrundgeräusche" braucht, kann sich den Film aber liebend gerne ausleihen.
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camel 2011/04/30 03:10:23
Kommentar löschenSehr beeindruckend, verstörend und lustig, weil man Affleck den Killer nicht immer abkauft, was dann unfreiwillig komisch ist. Aber einmal reicht!
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