The Killer Inside Me

The Killer Inside Me (2010), US
Laufzeit 104 Minuten, FSK 18, Thriller

5.0 Kritiker
9 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.8 Community
347 Bewertungen
40 Kommentare
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von Michael Winterbottom, mit Casey Affleck und Jessica Alba

The Killer Inside Me war der Skandalfilm des Sundance Film Festivals und der Berlinale 2010. Grund für die Aufregung unter Kritikern und Festivalpublikum zugleich waren die extremen Gewaltausbrüche des Protagonisten – auch und gerade gegen Frauen. Dieser heisst Lou Ford (Casey Affleck) und ist Deputy Sheriff einer texanischen Kleinstadt. Scheinbar ein selbstsicherer, freundlicher Mann, verbirgt sich hinter der äußerlichen Fassade ein sadistischer Psychopath, der nur einen Auslöser braucht, um ans Licht treten zu können. Dieser Anlass bietet sich, als Lou von seinem Boss den Aufrag bekommt, die Prostitutierte Joyce (Jessica Alba) aus dem Ort zu entfernen.

The Killer Inside Me basiert auf der gleichnamigen Romanvorlage, dem Noir Klassiker von Jim Thompson.

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Kritiken (6) — Film: The Killer Inside Me

Julio Sacchi: Das Manifest

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6.0Ganz gut

Winterbotton gelingt es nicht - oder er hat schlicht kein Interesse daran - Wege zu finden, uns über die abstoßende Faszination an der psychotischen Hauptfigur Lou Ford stolpern zu lassen wie wir es bei der Lektür von Jim Thompsons Vorlage tun. Die im Buch jeglichen Versuch der Analyse nur erschwerenden Flashbacks in die Vergangenheit werden hier nur sporadisch genutzt und spielen damit einem oft geäußerten Vorwurf an den Film in die Hände: THE KILLER INSIDE ME gefällt sich manchmal zu sehr in seinem Zynismus und erwacht tatsächlich nur so richtig zum Leben, wenn es zu den vieldiskutierten Gewalttaten an Lous Frauen kommt. Eine werkgetreue, konzentrierte Adaption, die trotzdem meilenweit am Buch vorbei geht und sich mit einem geradezu unfähig inszenierten Ende jegliche Würde verwehrt. In Erinnerung bleibt ein wahrlich beängstigender Casey Affleck, der mit dünner Stimme und Babyface einen Psychopathen verkörpert, der einen ohne große Gesten frösteln läßt.

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Julia Stache: Outnow.ch Julia Stache: Outnow.ch

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2.5Ärgerlich

Trotz des an sich interessanten Ansatzpunktes, uns einen Psychopathen nahe zu bringen, leidet The Killer Inside Me an seiner viel zu dünnen Geschichte und dem langsamen Erzählstil. Als krassen Gegensatz setzt Regisseur Winterbottom die langen, ausführlichen Gewaltexzesse, bei denen wir in aller Genauigkeit das Zerschmettern von Jessica Albas hübschem Gesicht anschauen dürfen. Diese Genüsslichkeit, mit der die Kamera den kaputten Frauenkörper zeigt, ist einfach nur abstossend und schwer zu ertragen.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten

ILOVEPOSTROCK

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muss ich sehn xD


fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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8.0Ausgezeichnet

Regisseur Michael Winterbottom inszeniert die Handlung stilsicher mit einer verstörenden Entspanntheit.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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5.0Geht so

So sehr ich Michael Winterbottom auch verehre - verachte ich ihn nun auch ein wenig. THE KILLER INSIDE ME hat mich tief getroffen. Nur was ich davon halten soll, weiß ich noch nicht so recht.

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BlueSquirrel

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Na toll.


Björn Lahrmann: Das Manifest

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3.5Schwach

THE KILLER INSIDE ME ist eine wahnsinnig leere akademische Stilübung, weder spannend noch schockierend, weder zynisch noch erotisch. Ein klein wenig mag das mit der Vorlage zu tun haben, die eben nicht die filmisch reich erprobte, wilde Haken schlagende Noir-Schnurre ist, sondern eher eine statische Konfiguration, die extrem von ihrer psychotischen Innensicht lebt.

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Sascha Keilholz: critic.de

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Jessica Alba und Kate Hudson spielen die Opfer-Rollen, die in Genrestreifen gerne von Unbekannten ausgefüllt werden. Der Prozess der gewaltvollen Verhässlichung, die Zertrümmerung des Hübschen ist die Attraktion von The Killer inside me. [...] Affleck und Winterbottom statten ihren Psychopathen mit jeder Menge Motivationen aus, erklären sein Verhalten und machen ihn zu einer leibhaftigen Figur. Durch solchen Bierernst verliert The Killer inside me jeden Mehrwert.

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Kommentare (34) — Film: The Killer Inside Me

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B-RABBIT

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Bewertung2.0Ärgerlich

Total langweiliger Film. Einfach zum gehen. Jessica hat sich um sonst den Arsch versohlen lassen

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minate

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Bewertung7.5Sehenswert

Psychopathisch! Und deswegen gut und sehenswert.

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elisae

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Bewertung7.5Sehenswert

abartig, verstörend und gleichzeitig ziemlich grandios.

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patcharisma

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Bewertung2.5Ärgerlich

Milchbubi Casey Affleck passt mit seiner gemeinen Mimik und der hohen Stimme ja ganz gut in die Rolle eines selbstsüchtigen und psychopathischen Meuchelmörders, der seine Opfer (meistens wehrlose Frauen) gerne zu Tode prügelt - und das war es dann auch schon. Neben diesen schwer erträglichen und widerlichen Brutalo-Szenen ist die halbgare Geschichte, die sich unentschlossen zwischen Ermittlungskrimi und Psycho-Seelenstriptease hin- und herbewegt, vorallem eins: Kaum nachvollziehbar in Logik und Handlungsabläufen und daher summa summarum unglaublich schwer verständlich. Eben, Regisseur Winterbottom will hier halt voll einen auf Anspruch machen und mit raren Countrysongs (aus der konservativen Ecke) eine ländlich-staubige 50's-Authentizität und etwas Noir-Feel vorgaukeln. Doch leider bleibt dann sowas wie Spannung komplett auf der Strecke: Das Ganze ist so schwerfällig erzählt, dass einem nur ein paar starke Ristrettos vor dem endgültigen Einnicken bewahren können.

Der idiotische Schluss lässt dann sogar noch die letzten wohlgesinnten Zuschauer (die sich vielleicht noch beeindrucken liessen, weil Stanley Kubrick seinerzeit den aus der Ich-Perspektive erzählten Roman als herausragend empfand) endgültig zur Verzweiflung bringen.

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sikkmeidack

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bull´s eye Pat.


patcharisma

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Hey danke, Mr. Sikkmeidack! ;-)


JackoXL

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Bewertung5.0Geht so

Der Film hätte richtig gut sein können, die Stimmung und der grandiose Casey Affleck sprechen dafür. Leider verlor ich wärend des Films immer mehr das Interesse. Die Story erfordert Aufmerksamkeit, die ich ab einem gewissen Punkt nicht mehr bereit war aufzubringen. Es fehlt das gewisse etwas, wenn nicht sogar viel mehr. Am Ende bleiben nur noch die übelen Gewaltszenen im Kopf. Und zu denen muss ich sagen: Ich seh mir wirklich alle möglichen Slasher an, die Szene in der Affleck Alba's Kopf zu klumpigen Brei schlägt fand ich abartig! Kommt praktisch nie vor, dass ich Szenen so schlimm finde, dass ich wegschalte, die hätte es fast geschafft. Richtig pfui!
Dank dem herrausragenden Affleck und der Möglichkeit, dass mich der Film nur in der falschen Stimmung erwischt hat, gebe ich mal 5 Punkte.

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Tachitalili

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Gebe keine Note weil mir die Intention nicht klar ist.
Eins ist klar: solche Filme schüren tiefen Männerhass.
Und Regisseurhass, oder kann mir wer erklären, wie ich das verstehen soll, dass die Kamera detailliert draufhält, wie ein Kerl eine gefühlte Ewigkeit lang das Gesicht einer Frau mit dem Schlägerhandschuh zu Brei schlägt ?????

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lieber_tee

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Bewertung4.0Uninteressant

Der Film sieht "künstlerisch wertvoll" aus und pendelt dabei zwischen Unappetitlichkeiten, Pulp und Trivialitäten. Er soll provozieren, ist aber doch nur ein liebloses B - Picture im Arthousegewand.

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horro

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Bewertung5.0Geht so

Schwere, düstere und recht verstörende Angelegenheit dieser Film. Leider ohne den Hauch der Faszination und ohne neue Erkenntnisse rüberzubringen. Die Rollen sind allesamt würdig verkörpert, aber der Funke springt nicht über. Etwas Film-noir-Feeling kommt, aufgrund der Kulisse und der Konstellation, schon auf; aber auch hier wird das Potenzial zu wenig ausgeschöpft. Ein Film der gross sein wollte, kommt klein raus.

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Destroyer21

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Bewertung3.5Schwach

Hat bisschen was von Terrentino bzw. Rodriguez, muss man also mögen.
Für mich persönlich ist das ganze etwas langweilig, für Fans jedoch vlt ein wertvoller Streifen.
Lediglich die heißen Szenen mit Jessica Alba rechtfertigen meine Punktevergabe.

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MarcelN44

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Bewertung5.0Geht so

Ein wahrlich unausgegorenes Psychogramm eines Killers mit großen Story-Löchern aber starker Besetzung.
5/10

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König_Lustig

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Film war nicht schlecht aber auch nicht so gut, iwo im Mittelmaß da die Story nicht immer ganz logisch dargestellt war und nachdem Film evtl. ein parr Lücken zurückbleiben dafür aber mit nem etwas überraschenden aber auch passendem Ende.

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onyxxx11

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Bewertung5.0Geht so

Spoiler Spoiler Spoiler

Vielleicht kann mir mal jemand auf die Sprünge helfen, aber ich habs echt nicht gecheckt:
- warum sollte Conway das Schweigegeld zahlen?
- hat er seinen Bruder auch umgebracht und wie?
- warum hat der Vater von Johnny, vom alten Conway Geld bekommen um sein Restaurant umzubauen?
- woher wusste Amy (Hudson) das Lou (Affleck) der Mörder ist?
- Bill Pulmann hää?
- und wer kam auf die Idee das Jessica Alba eine gute Hure spielen könnte ...pffhh

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Kevin2803

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Bewertung3.0Schwach

Der Film ist einfach nur langweilig und teilweise auch unlogisch. Hab bei vielen Szenen auch vorgespult. Die zwei brutalen Todesszenen machen den Film auch nicht besser und auch die Darsteller sind allenfalls durchschnittlich, auch wenn ich Jessica und Kate eigentlich gerne sehe.

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Sanylein

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Bewertung3.5Schwach

Achtung Spoiler möglich!!!
Also irgendwie fand ich den Film seltsam im eher negativem Sinne.
Ok Jessica Alba spielt mal wieder nicht super aber das ist ja nix neues ( nebenbei finde ich das hier keiner richtig gut gespielt hat, das kann sicher jeder von denen ein Stück besser). Ich finde das sie auch kompliziert für die Rolle ist, man weiß ja das einige Szenen wo sie zum beispiel Nackt zu sehen ist nicht sie war, also warum nimmt man eigentlich nicht gleich eine andere Gutaussehende Schauspielerin, die vielleicht besser spielt aber bei der man kein Double braucht, gibt ja genug andere die so bekannt wie die Alba sind. Beim Film versteh ich noch viel weniger. warum sollte sich jemand so verprügeln lassen ohne sich zu wehren ? Jeder normale Mensch würde versuchen abzuhauen oder sich zu wehren egal ob man weiß das man schwächer ist, wenn er merkt das es keine spielerei mehr ist. Für mich ist sowas einfach nicht realistisch, und unlogisch. Wer sowas aber logisch und normal findet, für den ist der Film geeignet und allgemeim ist der Film aufjedenfall eher was für Männer als für Frauen find ich. Für mich ist der Film dumm und unnötig, wobei ich immer noch viel dümmeres gesehen habe.

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Jade

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Ich in der Videothek: "Heute darfst du mal den Film aussuchen".
Freund (guckt auf die Umseitige Filmbeschreibung von oben genanntem Film): "Oh Jessica Alba spielt eine Prostituierte, die sieht man da sicher nackt, lass mal den angucken."

Das kommt davon, wenn sich Männer Filme aussuchen... Nachdem mir nach 120 Minuten immer noch nicht ganz klar war was uns der Film sagen möchte (etwaige Parallelen zu "American Psycho" sind wohl gewollt).
Der eine Fakt ist wohl - auch ich (als leidenschaftliche Guckerin von extremen Filmen) möchte nicht sehen wie eine Frau tot geprügelt wird.
Da man für Jessica Alba und Kate Hudson (war es Kate Hudson, naja irgendeine Frau mit kleinen Brüsten...) wohl den Großteil des Filmbudgets ausgegeben hat, war wie wohl schon so oft kein Geld mehr für filmische Große Sprünge vorhanden.

Wer "Geschirrspül-Hintergrundgeräusche" braucht, kann sich den Film aber liebend gerne ausleihen.

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camel

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Bewertung7.0Sehenswert

Sehr beeindruckend, verstörend und lustig, weil man Affleck den Killer nicht immer abkauft, was dann unfreiwillig komisch ist. Aber einmal reicht!

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jure

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Bewertung5.0Geht so

viel erwartet, wenig bekommen. schwache story, mit brutalen szenen ist der versuch gescheitert den film besonders zu machen.

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madmax1500

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Bewertung6.5Ganz gut

Gut

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spanky

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Schockeffekt muss sein, um dieses anfängliche Milchbübchen Lou Ford als eben jenen gefühllosen und psychopathischen Misanthropen herauskommen zu lassen, da gibt es gar nichts zu kritisieren. Eben dort liegt Winterbottoms Stärke: das überraschende Ausbrechen der Ich-Störung, ohne Vorwarnung und mit voller Wucht. Nur fehlt die Ernsthaftigkeit und vielleicht auch die Leidenschaft, eine solche Schizophrenie darstellen zu können und diesen Film zu einem erstklassigen Serienmörder-Streifen werden zu lassen. Denn mit Casey Affleck hätte er zumindest einen überzeugenden und auf subtile Weise Schauder erregenden Schauspieler gehabt.

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Kill_Diether

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Rahmen des Films, ein staubiges Hinterwälderkaff in West-Texsas der 50th, und seine kleinbürgerliche Vetternwirtschaft steht in einem spannenden Kontext mit dem Protagonisten. Dieser wird verstörend gut von Casey Affleck verkörpert. Die Gewaltszenen sind selbstverständlich nicht als gut zu bezeichnen, haben jedoch als charakterzeichnendes Element ihre schockierende Berechtigung.
Einen faden Nachgeschmack hinterlässt der Streifen wegen übelster Logikfehler und einem schwachen Ende.

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