The King oder das 11. Gebot
The King (2005), GB/US Laufzeit 99 Minuten, FSK 12, Drama
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3 Kommentare
Keine
von James Marsh, mit Paul Dano und Pell James
Nach seiner Entlassung aus der Navy reist der junge Elvis nach Corpus Christi, wo er dem ansässigen Pfarrer David Sandow offenbart, er sei sein unehelicher Sohn aus einer Kurzbeziehung vor 20 Jahren. Doch in das Leben seines Vaters mit Ehefrau und zwei Bilderbuchkindern passt kein unehelicher Sohn. Sandows Angebot, sich zu einem Gespräch zu treffen, ignoriert Elvis. Stattdessen macht er dessen streng religiös erzogener 16-jähriger Tochter Twyla hinter seinem Rücken den Hof und entjungfert sie. Kurz wird Twylas Bruder ermordet und “The King” schafft sich als trauernder Freund Zugang zum Sandow-Haushalt. Sein Rachedurst ist noch nicht gestillt und ein Massaker biblischen Ausmaßes beginnt.
Cast & Crew
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James Marsh
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Paul Dano
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Paul Sandow
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Pell James
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Malerie Sandow
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Laura Harring
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Twyla Sandow
Regie
Schauspieler
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Milo Addica
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James Marsh
- Genre
- Drama
Drehbuch
Filmdetails The King oder das 11. Gebot
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Kommentare (3) — Film: The King oder das 11. Gebot
Kommentar schreiben8martin 2009/04/15 11:40:46
Kommentar löschenDer Film gestattet eine Vielzahl von Interpretationsmöglichkeiten. Der Originaltitel ’The King’ bezieht sich wohl auf den Namen des Hauptdarstellers (Gael Garcia Bernal)’Elvis’. Vom religiösen Inhalt her könnte man aber auch auf Gott im Himmel als den König schließen.
Und das 11. Gebot? Gibt’s das überhaupt? Oder steht es jenseits der bekannten zehn? Lautet es etwa: ’Du sollst keinen Mitwisser und nicht deine Schwester töten’ oder ’Begehe keinen Inzest’?
Mit fundamentalistischer Konsequenz wird hier eine sündhafte Gewaltspirale losgetreten, an deren Ende als Erlösung der Wunsch steht, Frieden mit Gott zu machen. Man ist geschockt, denn man hat in eine Welt geblickt, die Lichtjahre von der unseren entfernt ist.
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aggrotainment 2009/04/15 02:09:27
Kommentar löschenSehr gut gespielt. Brilliante Musikunterlegung.
Ein herber Ausschnitt aus einem Stück "Gesellschaft" zwischen Moral und Unverstand. Ein Vater der den einen Sohn verliert und den anderen als Ersatz nimmt. Eine Tochter die unter der Bevorteilung ihres Bruders durch den Vater leidet. Und zu guter letzt der völlig verzweifelte und allein gelassene Elvis als Hauptperson. Sehr interessant. Zum alleine anschauen sehr geeignet.
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maniacmonkey 2009/02/22 19:37:55
Kommentar löschenGute Darsteller alleine machen noch keinen guten Film.
Die Handlungen der Charaktere ist überhaupt nicht nachvollziehbar.
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