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The Messengers

The Messengers (2007), US Laufzeit 90 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 18.10.2007


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3.8
Kritiker
11 Bewertungen
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5.5
Community
605 Bewertungen
44 Kommentare
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von Oxide Pang Chun und Danny Pang, mit Kristen Stewart und Dylan McDermott

In The Messengers ist Kristen Stewart davon überzeugt, dass Geister in ihrem Haus ihr Unwesen treiben, doch keiner schenkt ihr Glauben.

Nach langer Arbeitslosigkeit will Roy Solomon (Dylan McDermott) sein Glück als Farmer auf dem Land versuchen. Roy, seine Frau Denise (Penelope Ann Miller), die Tochter Jess (Kristen Stewart) und ihr zweijähriger Sohn Ben ziehen von Chicago auf eine heruntergekommene Sonnenblumen-Farm in North Dakota.
Der 16-jährigen Jess fällt der Neuanfang und das Leben auf der Farm schwer und das macht sie auch deutlich. Deshalb glaubt ihr auch keiner in ihrer Familie, als sie von den unheimlichen Geschehnissen auf der Farm erzählt. Die Eltern vermuten einen Trick. Dieser Neuanfang ist so wichtig für Roy und Denise, dass sie sich durch nichts davon abbringen lassen wollen. Als Jess dann auch noch Geister erscheinen und sie versucht, das ihren Eltern zu erzählen, wird sie ignoriert. Doch Jess gibt nicht auf. Sie ist überzeugt davon, dass sich etwas Furchtbares in den Gemäuern der Farm abgespielt haben muss, und sie will es herausfinden.

Aber die Wahrheit ist schrecklicher, als Jess vermutet hatte: Die Familie, die vorher auf der Farm wohnte, ist von einem Tag auf den anderen spurlos verschwunden. Sind das die Geister, die Jess zu schaffen machen? Als Roy den Hilfsarbeiter Burwell (John Corbett) einstellt, beginnt der Alptraum.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails The Messengers
Genre
Spukhausfilm, Horrorfilm, Thriller
Handlung
Geisterhaus, Geisterwelt, Gespenst, Jugendlicher, Verrückter
Stimmung
Gruselig, Spannend
Verleiher
Falcom Media/Central
Produktionsfirma
Blue Star Pictures, Ghost House Pictures

Kritiken (5) — Film: The Messengers

fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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6.0Ganz gut

Der Horrorthriller erinnert ein wenig an «The Sixth Sense» (1999) von M. Night Shyamalan und enthält Elemente aus «The Birds» (1963) von Alfred Hitchcock. Die Pang Brothers setzen aber noch deutlich stärker auf Horroreffekte. Bezüglich Stimmung und Rhythmus der Inszenierung vermögen sie meist zu überzeugen. Letzten Ende kochen die Zwillinge aber auch nur mit Wasser. «The Messengers» ist ein atmosphärisch gelungener Geisterthriller mit zahlreichen Schockmomenten.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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5.0Geht so

[...] Was bleibt ist ein Film, dessen gute Szenen durchaus eine Empfehlung für einen gruseligen DVD-Abend rechtfertigen. Wirkliche Neuerungen kann er dem Genre des eher blutarmen Gruselfilms jedoch nicht hinzufügen.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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4.5Uninteressant

Kristen Stewart fürchtet sich sehr schön vor den eher gewöhnlichen Schrecken des platten amerikanischen Horrorhinterlands.

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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2.0Ärgerlich

The Pang-Brothers. Nicht erst seit diesem grotten schlechten, spannungsarmen PG-13 Schwachfug eines der meist überschätzten Regieduos weltweit. Geht heim.

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alviesinger: bummelkino

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5.5Geht so

Hollywood-Horror der Pang-Brüder - sie bedienen sich hier aus ihren vorigen Werken und leiden unter dem 0815-Skript. Typischer Gespenster-Schocker ohne viel Blut. Wer dem asiatischen Grusel-Genre nichts abgewinnen kann, sollte von "The Messengers" lieber die Finger lassen. Mit viel Lärm und huschenden Geistern erzeugen die Gebrüder ein paar gute Szenen und Sequenzen, die wirklich Angst machen. Der Plot an sich, ist nicht der Rede wert.

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Kommentare (39) — Film: The Messengers


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uncut123

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Bewertung6.0Ganz gut

besser als man am anfang denkt...das ist kein shocker aber der grusel kommt gut rüber

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sweeneytodd

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Bewertung1.0Ärgerlich

Ich bin eigentlich ein Fan dieser "Haunted house" Filme, doch dieser Film ist eine einzige Verschwendung kostbarer Lebenszeit.
Angefangen mit einer absolut simplen und zugleich bescheuerten Handlung zieht sich der Film fast 90 ereignislose Minuten zu einem Ende, welches man zehn Meilen gegen den Wind riechen konnte. Abgerundet wird dieses Desaster von den grottenschlechten Schauspielerleistungen (mit Ausnahme von Kirsten Stewart, die ihre Sache noch erstaunlich gutmacht).
Pure Langeweile!!!

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Reaper13

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Bewertung6.5Ganz gut

Hat mich ganz gut unterhalten...
6.5/10 P

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Misfits_Films

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Bewertung5.5Geht so

Fängt gewöhnlich an, nimmt stark an Fahrt auf und endet extrem schwach ....

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Tj.

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Bewertung3.0Schwach

Jessica Solomon (Kristen Stewart) zieht mit ihren Eltern und ihrem kleinen Bruder von der Großstadt hinaus aufs Land. Die Familie möchte alles hinter sich lassen und auf der gekauften Farm einen kompletten Neubeginn starten. Doch die Farm erweißt sich schon bald als ein grausames Haus des Horrors. Zuerst geschehen unerklärliche Dinge, bis Jessica verletzt wird. Niemand aus ihrer Familie möchte ihr so recht glauben schenken. Diese sind der Meinung sie hätte sich die Verletzungen selbst zugefügt um nach einigen Streitereien endlich wieder im Mittelpunkt zu stehen. Allerdings müssen auch die anderen Bewohner nach und nach feststellen, dass mit ihrem neuen Wohnsitz irgendetwas nicht in Ordnung zu sein scheint. Während Jessica versucht eine Verbindung zwischen den früheren Besitzern und den Geschehnissen zu finden, spitz sich die unnatürliche Situation im Haus zu.

Was überraschend stark beginnt, endet merkwürdigerweise in einem farblosen Sonnenblumenfeld. Obwohl die Idee hinter diesem Streifen schon relativ häufig, in den unterschiedlichsten Ausführungen über den Bildschirm flimmerte gelingt es dem Regie-Duo Pang wirklich gut, einen vorerst eigenen Weg einzuschlagen. Zu Beginn wird dem Zuschauer die Ausgangssituation in wenigen, aber intensiven schwarz / weiß Szenen vorgehalten. Der darauffolgende Umschwung auf die Hauptpersonen in diesem Film gelingt ebenfalls wie geschmiert. Die Einstellungen und Fahrten der Kamera sorgen schon frühzeitig für eine optimale Atmosphäre und auch die Darsteller fügen sich anstandslos in dieses glanzvolle Bild ein. So scheint es zumindest. Doch nur einen Augenblick später entwickelt sich die Atmosphäre in ein fades und viel zu langwieriges Spiel zweier Parteien, die sich scheinbar grundlos die Schädel einschlagen. Auch der finale Höhepunkt und die kurz angeschnittene Aufklärung helfen dem Betrachter unter keinen Umständen über die zärtlichen Berührungen hinweg. „The Messengers“ ist definitiv zu berechenbar und auch wenn er sich Mühe gibt, äußerst brutal und gruselig zu wirken, die kopfschüttelnde Harmlosigkeit in Person. Sieht man schlussendlich auch darüber hinweg, dass solch ein Film bereits gefühlte hunderte Male über die Leinwand spazierte, bleibt nur eines tatsächlich überzeugend. Das Kristen Stewart eine ihrer besten Leistungen in diesem grauenhaften Horrorstreifen präsentierte, dürfte Fakt sein. Was aus einem grausigen und fürchterlichen Film mit Berührungsängsten allerdings noch lange kein goldenes Meisterwerk werden lässt.

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Lammbock

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Bewertung5.0Geht so

Bin ich letztens zufällig beim zappen drüber gestolpert und da nichts anderes lief, bin ich irgendwie doch drangeblieben. Ich bin kein Fan von Horrorfilmen, mag aus irgendeinem Grund aber Kristen Stewart, auch wenn immer auf sie eingeprügelt wird.
Die Geschehnisse im Film haben mich ein wenig an den Film "Mama" erinnert.

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TinaCocaine

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Bewertung3.0Schwach

Welch lahme, simple und absolut stumpfsinnige Story läuft einem denn da über den Weg? Das ist ja wirklich schon lachhaft! Die Darsteller sind gut, keine Frage, aber das war´s dann auch schon. Ich habe mich nicht ein einziges Mal erschreckt, es gibt keine Wendungen, keine Überraschungen, alles plätschert einfach so larifari vor sich hin. Absolut öööööde!!!

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VisitorQ

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Bewertung3.5Schwach

aubacke. Also. Nein. Ich glaube Filme dieser Art werden nur gedreht um mir Lebenszeit zu stibitzen.

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DonChris

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Bewertung6.0Ganz gut

Nun ja, sicherlich hat der Film seine Schwächen. Diese offenbaren sich vor allem gen Ende und sind in erster Linie Mängel an der Story an sich. Insgesamt ist der Film aber nicht schlecht, gerade für dieses Genre. Fazit: Sehenswert, nicht mehr, nicht weniger.

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Eixenxxl

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sehr spannender und auch gruseliger Geisterfilm im "Amityville Horror Style".
SPOILER!!!
Bei der Szene wo sie mit dem Kind auf dem Arm im Flur steht und sich der Geist von hinten nähert hat mich förmlich auf der Couch erstarren lassen.

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Eixenxxl

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Das nenn ich mal 'ne geile Selbstverarsche xD
*Amityville Horror* natürlich :3


Misfits_Films

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Humor ist, wenn man auch über sich selbst lachen kann ;-)
Wünsch dir noch ein geiles Wochenende :-)


kronenhummer

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Bewertung4.5Uninteressant

Blutarmer Horrorfilm der harmlosen und schnell zu vergessenden Sorte. Mäßige Story, die nicht überrascht, aber doch den einen oder anderen brauchbaren Schocker bietet. Kann man sich ansehen, muss man aber keineswegs.

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Affenbrei

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Ein weiterer schnell vergessener und in bekannten Bahnen verlaufender ''Glaubt mir, ich bilde mir das nicht ein!''-Geisterhausgrusel, ohne große Überraschungen, dafür mit Twilight-Kristen und sich selbst aufessenden Cornflakes.

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angelmoonsoul

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Bewertung7.5Sehenswert

Spannender Thriller mit einer guten Kristen Stewart!

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Miami Twice

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Film hat mich gut unterhalten, eine sympathische Familie zieht aufs Land um einen Neuanfang zu machen und die Kinder sehen dann bald da was nicht stimmt.

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Hanno Jones

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Bewertung4.0Uninteressant

gute Schockmomente, vorhersehbare Story ...
einzig und allein sehenswert, da Kristen Stewart hier beweißt, dass sie mehr auf dem Kasten hat als das unnötige Twilight-Schnulzengehabe!

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statist

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Bewertung5.0Geht so

Naja, hab mich ganz gut erschreckt bei den Schockmomenten, war aber enttäuscht, dass so früh eine Poltergeist-Materialschlacht einsetzte. Weniger wäre hier mehr gewesen! Aber: Kristen Stewart ist sehr zu empfehlen. Sie ist sehr glaubhaft und einfach eine sehr gute Schauspielerin, Hut ab.

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KindOfAVillian

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Bewertung4.5Uninteressant

ziemlich layme, hatte ihn besser in Erinnerung

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ferdici-levo

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Bewertung4.0Uninteressant

zeitverschwendung

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Mr. Pink

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Bewertung7.0Sehenswert

"The Messengers" ist eine solide Mischung aus einem (leider zu oberflächlich geratenem) Familiendrama und einem Gruselfilm nach altbewährtem Rezept. Obwohl die Handlung alles in allem recht vorhersehbar ist, und statt raffiniertem Einfallsreichtum eher auf bereits bekannte, gängige Motive setzt, schafft es der Film durch die aufgebaute Atmosphäre durchgängig Spannung zu erzeugen. Die zwar rar gesäten, aber trotzdem sehr wirkungsvollen Schockmomente passen ebenfalls bestens in das Konzept dieses, nicht zuletzt dank der ausgezeichneten Schauspielleistungen, überaus sehenswerten Spukhausfilms.

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GoreAna

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Bewertung1.0Ärgerlich

glatt gebügelter langweiliger im kiehl wasser von gespenstern und vergammelten kindern schwimmender film ohne herz und seele.

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