The Rainbow Thief

The Rainbow Thief (1990), GB
Laufzeit 90 Minuten, FSK 12, Fantasyfilm, Drama

- Kritiker
1 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.4 Community
16 Bewertungen
3 Kommentare
The Rainbow Thief - Bild 6161704
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von Alejandro Jodorowsky, mit Peter O'Toole und Omar Sharif

Der achtzig Jahre alte, exzentrische Millionär Rudolf geniesst das Leben noch immer in vollen Zügen. Seine Verwandten warten gierig auf seinen Tod. Sie erfahren, dass er seinen Neffen Prinz Meleagre als Alleinerben im Testament begünstigt hat, und versuchen mit allen Mitteln ihn für verrückt erklären zu lassen.


Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: The Rainbow Thief

Hard Harry: critic.de, Deadline, Movieb...

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6.0Ganz gut

[...]Bei aller Schönheit vermag Jodorowskys letzter Film nicht jene suggestive Faszination zu wiederholen, die noch seinen voriges Werk SANTA SANGRE so bestimmend durchzogen hatte. Alles bleibt fremd und kalt, trotz der einfühlsamen Musikuntermalung bleibt der emotionale Zugang zu dieser filmgewordenen Zirkus-Show verwehrt. Nicht zuletzt liegt dies an der desaströsen Leistung von Peter O'Toole, in der sich die Unstimmigkeit zwischen Hauptdarsteller und Regisseur ausdrückt. Zur eigentlichen Hauptfigur wird ohnehin Dima, von Omar Sharif sensibel und sympathisch gezeichnet. Abgesehen von den darstellerischen Defiziten ist THE RAINBOW THIEF ein beachtlich runder, fantasievoller und technisch perfekter Fantasy-Film, der zu Unrecht ein Schattendasein führt neben den Kult-Klassikern des Regisseurs.[...]

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Kommentare (2) — Film: The Rainbow Thief

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Anoirja

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Bewertung7.0Sehenswert

Nettes Märchen und obwohl Jodorowsky hier kaum eine wichtige Entscheidung selbst treffen durfte, ist "sein" bisher letzter Film doch nicht das fast schon befürchtete Desaster geworden. Einzig und allein an "Tusk" habe ich mich bis heute immer noch nicht herangetraut.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

Anoirja

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Hast du nicht zufällig "Tusk" bereits gesehen und kannst mir sagen, dass ich mich da ruhig herantrauen kann, hahaha...?


Le Samourai

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Nee sorry, der fehlt mir auch noch... Musst ohne Vorwarnung ran :)


JimiHendrix

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Bewertung6.0Ganz gut

Ein recht leeres Werk von Alejandro Jodorowsy. Man merk diesem Film ganz deutlich an, dass Jodorowsky nur als Gastregisseur ohne jede Vollmacht fungierte.

Nachdem der Meister des Surrealen 1989 mit "Santa Sangre" einen grandioses und fulminantes Comback feierte wirkt sein darauf folgendes Werk leblos und irgendwie fremd.
Man sah nur in sehr wenigen Szenen wirklich die Handschrift des chilenischen Ausbahmeregisseurs. Das lag vorallem an der Tatsache, dass er sich von den Produzenten einen vertraglichen Maulkorb hatte anlegen lassen.
Hier und da, in manchen Zirkusszenen, erkannte man das kleine filmische Denkmal, welches er seines Gleichen setzten wollte.

Die Handlung ist recht schwach und soll wahrscheinliche eine Art Märchen mit Moral sein, aber die drei alten Schauspielrecken Lee, Sharif und O'Tool schaffen es nicht vollends, dem Film ein Gesicht zu geben.

Omar Sharif war eindeutig am überzeugendsten von alen, er spielte einen gewitzen, sympathischen und schlitzohrigen Herumtreiber, der sich durch geschickte Gaunereien über Wasser hielt.

Christopher Lee war nur kurz als millionenschwerer deutscher Exzentriker zu bewundern, der senen Doggen Wein und Kaviar servierte und seinen Gästen Knochen.

Peter O'Toole war einfach nur enttäuschen, ich konnte schauspielerisch noch nie etwas mit ihm anfangen und auch bei ihm stimmt das Sprichwort mit dem Wein nicht, er wird mit dem Alter nicht besser.

Man kann sich diesen Film durchaus mal ansehen, auch als Nichtfan von Jodorowsky, aber es ist, so bitter wie es für ein Werk von Jodorowsky klingen mag, vergessenswürdig.

3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Bradbury

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Ich kenne den Film zwar noch nicht, aber mit Peter O'Toole hast du ganz Recht.


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