The Science of Sleep - Anleitung zum Träumen

La Science des rêves (2006), FR Laufzeit 106 Minuten, FSK 6, Drama, Komödie, Fantasyfilm, Kinostart 28.09.2006

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7.0
Kritiker
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7.2
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51 Kommentare
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von Michel Gondry, mit Gael García Bernal und Charlotte Gainsbourg

Die bezaubernde Geschichte zweier Traumreisender, die sich in ihren Träumen verlieren unter der Regie von Michel Gondry

Stéphanes (Gael García Bernal) Vater, mit dem er bis vor kurzem in Mexiko gelebt hat, ist vor kurzem an Krebs gestorben. Daher holt ihn seine Mutter (Miou-Miou), die in Paris lebt, zu sich. Da die beiden eine komplizierte Beziehung miteinander haben, lockt sie ihren Sohn mit einem vielversprechenden Jobangebot in die französische Hauptstadt. Denn der verträumte Stéphane ist Graphiker, er zeichnet und verliert sich gerne in seinen kreativen Ideen.

Doch aller Anfang ist schwer. Die berufliche Herausforderung entspricht nicht seinen Wünschen: Er soll einen Kundenkalender mit Nacktbildern zusammenschustern. Und auch mit seiner neuen Nachbarin Stéphanie (Charlotte Gainsbourg) läuft es nicht so, wie er es sich in seiner Phantasie ausmalt. Erst gerät er unvorhergesehenerweise in ihren Umzug, wobei ihr Klavier das Treppenhaus hinunterstürzt und Stéphane sich die Hand verletzt. Dann bekundet er zunächst falsches Interesse an Stéphanies Freundin Zoé (Emma de Caunes) und verliebt sich anschließend über beide Ohren in die ebenfalls sehr kreative Stéphanie. Die beiden teilen dieselbe Liebe zum Detail, ihre Kreativität und Phantasie.

Vollständige Handlung

Schüchtern, gut aussehend und nicht ganz von dieser Welt. Das ist Stéphane. Er ist ein begnadeter Träumer, hat den Kopf voll neuer Ideen und ist gerade aus Mexiko in Paris gelandet. Er zieht in die Wohnung seiner Mutter, in der er seine Kindheit verbracht hat. Angeblich soll in Paris ein toller Job in einer kleinen Agentur auf ihn warten. Stéphane ist voller Hoffnung, dass er den von ihm entworfenen Comic-Kalender…

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Cast & Crew


Kritiken (3) — Film: The Science of Sleep - Anleitung zum Träumen

kltrg

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7.5Sehenswert

Die Stärke des Films sind die sehr kreativen Kulissen und all die kleinen Modelle und Maschinen, die Stéphane baut. »Science of Sleep« wirkt allerdings nicht nur optisch, sondern bringt einen an vielen Stellen auch zum Lachen. Was meiner Meinung nach dabei ein bisschen auf der Strecke bleibt ist die Story.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...

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6.0Ganz gut

Der Film ist eigentlich zu charmant gemacht, um ihn nicht zu mögen. Dennoch lassen sich seine dramaturgischen Schwächen nicht wegdiskutieren. Es mag zwar der oftmals wirren Natur unserer nächtlichen Phantasien entsprechen, daß die Liebesgeschichte keine wirkliche Entwicklung nimmt, sondern im hübschen Bilderfluß ziellos umhertreibt; für unser Interesse an Stéphane und Stéphanie ist eine derartige Konstruktion aber nur wenig förderlich.

Kritik im Original 71 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Aennecken: MDR Sputnik, KREUZER Leipzig, Aennecken: MDR Sputnik, KREUZER Leipzig,

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9.5Herausragend

Michel Gondry öffnet seine Zauberkiste und schafft einen märchenhaften, skurrilen Film über die Welt des Stéphane und seiner Nachbarin Stephanie.
Was ist real, was ist ein Traum?

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Kommentare (48) — Film: The Science of Sleep - Anleitung zum Träumen


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Kuya

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Der Mensch und seine Infantilität, betrachtet in Form eines Menschen, der Traum und Wirklichkeit nicht auseinander halten kann. Dass eben nicht nur eine liebevolle Fantasie zum Kindsein gehört, zeigt uns der Regisseure in ideenvoller Inszenierung: Stéphanes Solipsismus, in der er nur Stéphanie hereinlassen will, seine Selbstvergötterung und sein Scheitern in der Wirklichkeit, ausgedrückt in einer abstrusen Szene im Büro, in der wie wild seine aus Pappe kreierte Welt sich nur ihm selbst ergibt, er sich doch schließlich aus dem Fenster kippt. Am Ende treibt er doch dahin, nur um einzusehen, dass er so nicht weiterleben kann.

Ein wertvoller Film, der jeglichen falschgepriesenen Individualismus abschwört. Peter Pan in düster mag man sagen.

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daniel.helmer.7

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Hehe so absurd und verrückt kann also eine Liebeskomödie sein. Vielleicht liegt es auch nur daran, dass bei mir auch gerne die Grenzen zwischen Realität und Fiktion verschwimmen *lach* Wer weiß?

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zigenpeter

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Bewertung7.5Sehenswert

Wenn nur die Handlung genauso spektakulär wie die Bilder wären... Auf stumm geschalten kriegt er 10 Punkte!

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Bandrix

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Bewertung7.5Sehenswert

„The Science of Sleep – Anleitung zum Träumen“ macht es dem Zuschauer verdammt schwer zu gefallen.
Da wachsen Hauptfigur Stephane plötzlich riesige Hände, wechselt er von Traum zu Realität und umgekehrt.
Dazwischen entfaltet sich noch eine zarte und ungewöhnliche Liebesbeziehung, die ihm und dem Zuschauer den Rest zu geben droht.
Michel Gondry zeigt mit diesem Film sein immenses audiovisuelles Genie, vergisst aber hin und wieder an der Charakterzeichnung zu arbeiten und sie zu intensivieren.
Zwar ist die Optik oftmals berauschend, die Effekte sind dermaßen detailverliebt und einfach gehalten – jedoch schafft es der Film nicht immer diese Begeisterung vom Auge auch auf das Herz zu übertragen.
Es fällt zuweilen schwer Sympathie für eine der Figuren zu empfinden, da sie allesamt doch schräg und verschroben sind.
Dank der Darsteller jedoch funktioniert „The Science of Sleep“ im Großen und Ganzen dann doch. Gael Garcia Bernal trägt den Film mit seiner Performance überraschend gut und harmoniert mit der überzeugenden Charlotte Gainsbourg.
Absolut gelungen sind die Übergänge von Traumwelt hin zur Realität. Da diese mit zunehmender Dauer immer fließender werden, weiß Stephane (Bernal) irgendwann nicht mehr, wo ihm der Kopf steht. In diesen Momenten entfaltet der Film seine Schönheit, denn hier trägt Gondrys Gespür für Bilder Früchte. Außerdem packt der Regisseur einen spürbaren ironischen Unterton in seine Bilder. Jedoch glücklicherweise nie bloßen Slapstick.
„The Science of Sleep“ ist poetisch in seiner Bildsprache, jedoch auf gefühlsmäßiger Ebene etwas zu kalt geraten. Deshalb macht es der Film dem Zuschauer auch nicht einfach.
Entweder man staunt ob der überbordenden Kreativität der Macher oder man zuckt ahnungslos mit der Schulter, berührt einen das Schicksal der Protagonisten doch kaum.

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lizzisfilm

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Mich wunderts, hier nirgendwo eine mögliche Erklärung für Stephan zu finden... er ist doch kein 'normaler Alltagsträumer', sondern hat eindeutig eine psychische Störung, was ich jetzt nicht wertend meine.
Ich finde es nur mutig und schön und gut gelungen, zu zeigen, wie schwierig es sein kann, zB Menschen mit verschiedenen Persönlichkeiten auf der Beziehungsebene zu begegnen, oder Liebe zu leben mit einem Psychotiker.

Die beiden müssten einen Weg finden, zu kommunizieren, damit er nicht ewig Kind bleibt, das seinen Wahnvorstellungen glaubt und sich beide mit Verständnis und Zärtlichkeit begegnen können.

Ein liebevoller, warmer, einfallsreicher Film!

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dbeutner

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Also Gondry ging es auf keinen Fall darum, Stéphan als "psychisch gestört" darzustellen bzw. dies zum Thema des Films zu machen. Die Geschichte hat autobiographische Züge (sie spielt sogar in unmittelbarer Nähe des Ortes, wo die von Gondry Angehimmelte wohnte), und die Darstellung Stéphans hat etwas Überzeichnetes, im Kern geht es um die Verwirrung, die so ein Verliebtsein auslösen kann. Daher fällt es mir auch nicht schwer, mich in gewisser Weise mit Stéphan zu identifizieren (hinzu kommt, dass ich Charlotte Gainsbourg mehr als toll finde); und so schräg unsicher ich sein kann, wenn ich verliebt bin - als psychisch gestört möchte ich mich recht sicher nicht bezeichnen :-) (Tipp: Bonus-Material schauen, lohnt sich!)


Bob Loblaw

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Ich habe den Film gestern gesehen und dachte ebenfalls, dass Stephan ein ersthaftes (psychisches) Problem hatte und ihn dementsprechend interpretiert.
@dbeutner: Interessant, dass das gar nicht Gondry's Intention war... manchmal erschaffen Regisseure mit ihren Filmen eben mehr als sie eigentlich vor hatten...
:)

Der Film war übrigens super... "Abgedreht" hat mir von Gondry auch sehr gut gefallen !!


Shalashaska

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Bewertung5.0Geht so

Kann mir noch kein Urteil über den Film bilden und muss ihn in ein paar Monaten nochmal sehen. +_+

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xTheSe7en

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Bewertung2.5Ärgerlich

Ein höchst absurder und verwirrender Film.
Ich hatte mir zeitweise überlegt, ihn ernsthaft wegzulegen und etwas anderes - hoffentlich besseres - anzuschauen. Eigentlich hat der Film deswegen 0,0 verdient, aber wie auch immer hat dieser Film geschafft, mich ernsthaft zu verwirren.
Ich denke, ich werde nie wieder träumen können, ohne an diesen Film zu denken...

Der Film in einem Wort:
StrangerAbsurderVerwirrenderPackenderAbstoßenderMindf*ckMitSpeziellemEigenenFlair

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mad02

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Und wieder mal ein wundervolles Drama aus den französischen Landen entdeckt. Der Film ist eine gelungene Mischung aus verträumter Geschichte, tollen Schauspielern, detailverliebter Stop- Motion Technik und französischen Charme.
Wäre er in der Mitte nicht ein wenig zu abgreht und skurill gewesen, hätte ich einen neuen Lieblingsfilm gehabt. Ansonsten ein Geheimtip für alle Tag- und Nachtträumer.

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Hollunder

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Bewertung0.0Hassfilm

Ja rette sich wer kann. Der Film is so anstrengend wie die Buddenbrooks und nervt einfach nur. Hab drei Tage gebraucht - hab ihn jetzt ganz gesehen. Er nervt. Für Fans des Abstrusen - ein must have. Aber hey der NERVT!

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mainaeinz

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kann es sein dass dich der Film nervt?


Mr.Film

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Bewertung7.5Sehenswert

"Das ist die Ein-Sekunden-Zeitmaschine, von der ich dir erzählt hab'. Ich hab' sie für dich fertig gebaut. Willst du sie ausprobieren?"
- "Was hat man denn von einer Sekunde?" - "Na ja, es kommt was zusammen. Das Leben ist zu kostbar."

Die Franzosen sind in Sachen Liebesgeschichten wirklich einfallsreich. Und auf diesem Gebiet haben sie es einfach drauf.
Die Story ist mal wieder recht simpel gehalten worden, doch was daraus gemacht wurde kann sich sehen lassen.
Stéphane(Gael Garcia Bernal) ist ein junger Künstler und er zieht von Mexiko in das schöne Paris, seiner Mutter hat ihm einen Job und eine Wohnung besorgt. Ihm wurde eine kreative Arbeit versprochen, doch der Job entpuppt sich als langweilig und unkreativ. Durch die starke Unterforderung seines Könnens driftet er immer wieder in seine eigene, bunte Traumwelt. Und auch in der Liebe sieht es bei ihm kompliziert aus, seine Nachbarin Stephanie(Charlotte Gainsbourg) ist schüchtern und sucht eigentlich keinen Freund, doch um Stéphane ist es geschehen, er will sie.
Sein Leben wird immer komplizierter, er zieht sich immer öfter in seine schöne Traumwelt zurück um der tristen Welt zu entkommen, doch irgendwann muss er sich fragen: Ist das hier noch die Realität oder träume ich?

Mit "Vergiss mein nicht" hat Regisseur Michel Gondry schon gezeigt was er alles kann, hier sieht man unbekanntere Gesichter, doch das ist nicht weiter schlimm, denn Talent besitzen sie ebenfalls. Das Thema Liebe ist einfach Gondry's Ding.

"The Science of Sleep" ist ein traumhaft schöner Film, Gondry verzaubert den Zuschauer mit einer Menge einfallsreicher Ideen, mit tollen surrealen Traumsequenzen und Charakterstarken Darstellern.
Ein Mainstream-Film ist "The Science of Sleep" auf keinen Fall, alles ist erfrischend und kommt einem neu vor, die knapp 2 Stunden vergehen wie im Fluge, obwohl sie handlungsarm sind.
Es sind immer wieder Stéphan's verrückte Träume die mich fasziniert haben, die mich selber haben träumen lassen.
Genießen wird man diesen Film wenn man nicht alles hinterfragt, wenn man sich einfach in den Film fallen lässt und mit den Protagonisten auf eine wunderschöne Traum-Reise geht.

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KaktusEis

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Die etwas andere Liebesgeschichte, meiner Meinung nach. Unglaublich gut gemachte Szenen, und super Schauplätze. Die ganzen Maschinen die Stephan baut und wie seine Träume aufgebaut sind, sind einfach herrlich und schön anzusehen. Außerdem bleibt das Ende offen, was ihn auch keineswegs zu einem "Happy-End-Kitsch-Liebesfilm" macht. Die interessante Erzählweise und die künstlerischen Freiheiten die sich der Regisseur rausnimmt sind jedenfalls gelungen! Ich finde dieser Film hat einfach eine einzigartige "Abgedrehtheit", die man aber auch dem Trailer schon entnehmen konnte, wenn einem dieser nicht gefallen hat, hätte man auch auf den Film verzichten können.

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holden_copperfield

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Bewertung3.0Schwach

Ich bemühe mich wirklich sehr, aber französische Filme sind und bleiben mir einfach fern.

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RicardaHEYYA

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hej ich stimme dir zu. dieser film ist total gehyped. dabei ist die storry uninteressant. und würden nicht berühmte schauspieler mitspielen, würde sich kein mensch für diesen film interessieren!


Austria88

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Meine Stimme hast du. Kompletter Schwachsinn dieser Film


phAb

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Bewertung4.5Uninteressant

"schön, "wunderbar" und "Liebe". Meiner Meinung nach triffts "skuril" ziemlich genau. Langweilig und pseudo-tiefgründig. Absolut kein Verständnis für 10ner Wertungen. Zum "Träumen" eignet sich BigFish, aber bitte nicht so eine abgedrehte Psychostory.

PS: gelacht hab ich nicht einmal.

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george.taylor

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Bewertung2.5Ärgerlich

Ich konnte nicht glauben, dass dieser Film vom "Vergiss mein nicht"-Macher kam.
Fand ihn langweilig.

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george.taylor

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Wo er auch hingehört.


george.taylor

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Ich fand er hat nicht funktioniert. Charlotte fand ich auch nicht gut. Hat da nicht reingepasst.


metal1bob

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Bewertung5.0Geht so

Mein "Make it or brake it"-Film sollte es werden, was Michel Gondry angeht. "Vergiss mein nicht!" ist einer meiner Lieblingsfilme und schon unzählige male gesehen, "The Green Hornet" dafür war große Grütze. "Science of Sleep" kann es nun leider auch nicht schaffen, mich zu überzeugen. Die Vermischung aus Traumwelt und Realität mit vielen verrückten und liebenswerten optischen Spielereien ist anfangs beeindruckend und unterhaltsam, später jedoch nur noch ermüdend und zunehmend belanglos, nach der ersten Stunde etwa hat mich der Film leider verloren. Dabei hat er aber so viel Charme, dass ich ihm das nur schwerlich übel nehmen kann, da man ihn einfach gut finden möchte. Umso schlimmer, dass die Luft dann irgendwann raus war und Gondry offensichtlich zu viel wollte und auch mit dem ganzen Overkill an Spielereien nicht mehr kaschieren konnte, dass die eigentlich Story sehr einfach und langweilig ist. Gesehen hab ich ihn in der deutschen Synchro, wo der Sprachenmix aus vor allem Französisch und Englisch bzw. eben Deutsch sehr anstrengend ist, da alle Charaktere eben in diesem bescheuerten Deutschfranzösisch mit dem üblichen Akzent sprechen. Das ist auf Dauer kaum auszuhalten und hat wohl einen großen Teil dazu beigetragen, dass der Film bei mir durchgefallen ist. Wenn ihr ihn also schauen wollt, dann bitte nicht in deutscher Synchro.

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EvilFiek

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Bewertung7.5Sehenswert

Lustiger und unterhaltsamer Film, der mit seiner abgedrehten Handlung und den liebevollen und detailverliebten Kulissen brilliert.

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stuforcedyou

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Bewertung7.5Sehenswert

Nach "Vergiss mein nicht" taucht Regisseur Michel Gondry erneut in die Gedankenwelt eines Menschen ein, nur dass es diesmal um einiges bunter und hektischer ist. Der Film ist ein Rausch der Phantasie, überall zeigt Gondry mal kleine, mal größere phantastische Bilder, deren audiovisuelle Kraft einfach nur betörend schön ist. "Science of Sleep" ist ein Film des Wahnsinns, eine Bombe der Kreativität. Schade nur, dass sich Gondrys Traumrausch gegen Ende etwas ermüdet und die Liebesgeschichte bei all den bunten Träumereien etwas an Substanz verliert. "Science of Sleep" ist kein Film für ein großes Publikum, es ist ein kleiner Träumer von Film und deshalb am besten für Träumer geeignet, die mit Gondrys hektisch- schöne, bunt- verkitschte Traumwelt etwas anfangen können.

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MrMo

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

VORSICHT TEILWEISE SPOILER
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Nun für ne zehn hats nicht gereicht, dafür is mein geschmack schon ein wenig anders. Ich mag allerdings das thema, was mir nicht gefiel, ist dass es schon ein wenig mehr ins wahnsinnige und schizofrene geht. Es gefällt mir zwar, wie sich realität und traum vermischen - der charakter stephane ist mir aber an sich ein wenig zu "wahnsinnig". was mir an seinem charakter nicht gefällt, sind z.b. die willkürlichen sexuellen äußerungen (vorallem am ende, wo er mit stephanie am balkon sitzt) ruiniert irgendwie den zauber des films.

Ich hätts schöner gefunden, wenn er noch introvertierter gewesen währe.

Zum ganzen muss ich dennoch sagen, dass es die schönste liebesgeschichte ist, die ich je gesehen habe :) es hat schon irgendwie einen hauch an traurigkeit und trotzdem irgendwie auch ein happy end...

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dae-su

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Unheimlich liebevoll gestaltet und inszeniert, so viele nette Ideen in 102 Minuten hab ich selten gesehen. Handlungsmäßig eher schwierig, es wird nicht die letzte Sichtung gewesen sein... schön, wie Traum und Realität immer weiter verschwimmen, wie Sprachen, Handlungsfetzen und Bilder variieren, wieder auftauchen, wieder verschwinden. Die daraus resultierende surreale Stimmung, die der Film vom ersten Moment an wie eine Aura um sich trägt und nicht mehr loslässt, gefällt sehr.
SPOILER:
Gegen Ende muss ich micht allerdings doch fragen, inwiefern Stephans Geschichte die Geschichte eines Geisteskranken ist - wieviel Wahnsinn, wieviel Schizophrenie steckt da drin? Dass der Film es schafft, dahinter eine Liebesgeschichte zu erzählen, kann ihm hoch angerechnet werden.
SPOILER ENDE
Einfallsreich, liebenswert, liebevoll. Aber auch schwierig, arg abgehoben, surreal. Da muss ich nochmal dran.

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spanky

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Bewertung7.5Sehenswert

Gondrys Stärken liegen in diesem humorig-naiven aber stets phantasievollen Surrealismus, den er mit den Stop-Motion-Mitteln eines tschechischen Märchenonkels in die Welt der Erwachsenen hereinzaubert. Für mich scheitert er ein wenig am Romantischen, vielleicht weil das für ihn eben nur ein Traum ist und man darüber nicht so gut schmunzeln kann.

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