The Science of Sleep - Anleitung zum Träumen
La Science des rêves (2006), FR Laufzeit 106 Minuten, FSK 6, Drama, Komödie, Fantasyfilm, Kinostart 28.09.2006
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Keine
- DVD
- VoD
von Michel Gondry, mit Gael García Bernal und Charlotte Gainsbourg
Die bezaubernde Geschichte zweier Traumreisender, die sich in ihren Träumen verlieren unter der Regie von Michel Gondry
Stéphanes (Gael García Bernal) Vater, mit dem er bis vor kurzem in Mexiko gelebt hat, ist vor kurzem an Krebs gestorben. Daher holt ihn seine Mutter (Miou-Miou), die in Paris lebt, zu sich. Da die beiden eine komplizierte Beziehung miteinander haben, lockt sie ihren Sohn mit einem vielversprechenden Jobangebot in die französische Hauptstadt. Denn der verträumte Stéphane ist Graphiker, er zeichnet und verliert sich gerne in seinen kreativen Ideen.
Doch aller Anfang ist schwer. Die berufliche Herausforderung entspricht nicht seinen Wünschen: Er soll einen Kundenkalender mit Nacktbildern zusammenschustern. Und auch mit seiner neuen Nachbarin Stéphanie (Charlotte Gainsbourg) läuft es nicht so, wie er es sich in seiner Phantasie ausmalt. Erst gerät er unvorhergesehenerweise in ihren Umzug, wobei ihr Klavier das Treppenhaus hinunterstürzt und Stéphane sich die Hand verletzt. Dann bekundet er zunächst falsches Interesse an Stéphanies Freundin Zoé (Emma de Caunes) und verliebt sich anschließend über beide Ohren in die ebenfalls sehr kreative Stéphanie. Die beiden teilen dieselbe Liebe zum Detail, ihre Kreativität und Phantasie.
Vollständige Handlung
Schüchtern, gut aussehend und nicht ganz von dieser Welt. Das ist Stéphane. Er ist ein begnadeter Träumer, hat den Kopf voll neuer Ideen und ist gerade aus Mexiko in Paris gelandet. Er zieht in die Wohnung seiner Mutter, in der er seine Kindheit verbracht hat. Angeblich soll in Paris ein toller Job in einer kleinen Agentur auf ihn warten. Stéphane ist voller Hoffnung, dass er den von ihm entworfenen Comic-Kalender…
Die bezaubernde Geschichte zweier Traumreisender, die sich in ihren Träumen verlieren unter der Regie von Michel Gondry
Stéphanes (Gael García Bernal) Vater, mit dem er bis vor kurzem in Mexiko gelebt hat, ist vor kurzem an Krebs gestorben. Daher holt ihn seine Mutter (Miou-Miou), die in Paris lebt, zu sich. Da die beiden eine komplizierte Beziehung miteinander haben, lockt sie ihren Sohn mit einem vielversprechenden Jobangebot in die französische Hauptstadt. Denn der verträumte Stéphane ist Graphiker, er zeichnet und verliert sich gerne in seinen kreativen Ideen.
Doch aller Anfang ist schwer. Die berufliche Herausforderung entspricht nicht seinen Wünschen: Er soll einen Kundenkalender mit Nacktbildern zusammenschustern. Und auch mit seiner neuen Nachbarin Stéphanie (Charlotte Gainsbourg) läuft es nicht so, wie er es sich in seiner Phantasie ausmalt. Erst gerät er unvorhergesehenerweise in ihren Umzug, wobei ihr Klavier das Treppenhaus hinunterstürzt und Stéphane sich die Hand verletzt. Dann bekundet er zunächst falsches Interesse an Stéphanies Freundin Zoé (Emma de Caunes) und verliebt sich anschließend über beide Ohren in die ebenfalls sehr kreative Stéphanie. Die beiden teilen dieselbe Liebe zum Detail, ihre Kreativität und Phantasie.
Vollständige Handlung
Schüchtern, gut aussehend und nicht ganz von dieser Welt. Das ist Stéphane. Er ist ein begnadeter Träumer, hat den Kopf voll neuer Ideen und ist gerade aus Mexiko in Paris gelandet. Er zieht in die Wohnung seiner Mutter, in der er seine Kindheit verbracht hat. Angeblich soll in Paris ein toller Job in einer kleinen Agentur auf ihn warten. Stéphane ist voller Hoffnung, dass er den von ihm entworfenen Comic-Kalender veröffentlichen kann. Doch seine Kreativität ist in der Agentur, die sich als Copy-Shop entpuppt, nicht im Geringsten gefragt. Die Welt wird für Stéphane immer grauer. Er überlässt sich mehr und mehr seinen Träumereien, die ihn verzaubern und in ganz andere Welten befördern. In seinem bunten Pappmaché-Universum ist er der Held. Er ist Rockstar. Er ist Fernsehmoderator. Er ist Architekt. Er ist alles. Aber ganz anders, als die Anderen. Und das ist gut so. Eigentlich kann Stéphane schwerelos zwischen den Welten wechseln, immer massiver schmuggelt sich aber die Wirklichkeit in seine Träume, oder die Träume in die Wirklichkeit. Schuld daran ist Stéphanie, die in seine Nachbarwohnung einzieht. Stéphane gerät in den Umzugstrubel. Erst rollt und purzelt ihm ein Klavier im Treppenhaus entgegen, dann verarztet ihn Stéphanies Freundin Zoë, die Stéphane für einen Umzugshelfer hält. Schließlich verpasst er einfach nur die Gelegenheit, sich als Nachbar zu erkennen zu geben. Das zwingt Stéphane zu skurril-poetischen Mogeleien, die sein eigenes Leben ebenso verkomplizieren wie das von Stéphanie. Aber wenn sie 7 gemeinsam Wälder in kleine Boote bauen und Stéphanes Erfindungen ausprobieren, scheint die Zeit stehen zu bleiben und beide fühlen den Zauber, der sie umgibt. Alles scheint unbekümmert, leicht und aufregend. Plötzlich ist die reale Welt bunt und gar nicht mehr grau. Leider ist das eigentlich zu schön, um wahr zu sein. Träumt er es vielleicht nur und in Wahrheit ist Stéphanie gar nicht in ihn verliebt? Als dann auch noch sein Comic-Kalender erfolgreich veröffentlicht wird, verliert Stéphane völlig die Orientierung. Realität und Traum stehen Kopf. Er muss sich entscheiden, ob er den Alltag weiter verträumen, oder seinen Traum leben will. Vielleicht kann ihm die Liebe dabei helfen?
Kommunikationsschwierigkeiten treten auf, da Stéphane im Schlaf unbewusste Dinge erlebt, die er im Nachhinein nicht mehr von der Realität unterscheiden kann. Ebenso dringen Realitäten verzerrt in die Traumwelt und nehmen ihm den Sinn für das Unwirkliche. Stéphanes Phantasien können ebenso verstörend wie lustig, liebevoll wie gewalttätig sein. In seinen Träumen vermischen sich Lebensziele, die Sehnsucht nach einer Freundin und Bewältigung eigener Traumata. Die verschlossene Stéphanie scheint die einzige zu sein, die mittels ihrer eigenen Phantsasie Zugang zu Stéphanes Welt finden kann.
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Cast & Crew
- Genre
- Romanze, Tragikomödie, Drama, Fantasyfilm, Komödie
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- Mexiko, Paris
- Handlung
- Basteln, Eifersucht, Feier, Fremdsprache, Gebrochenes Herz, Grafiker, Heimliche Liebe, Kalender, Klavier, Krebstod, Kuss, Kühlschrank, Liebe, Liebesbeweis, Liebeskummer, Liebeswirren, Nachbar, Realitätsverlust, Rendez-Vous, Romanze, Schlaf, Schüchternheit, Sexuelle Obsession, Unerwiderte Liebe, Unterbewusstsein, Verlieben, Verlust des Vaters, Wunschtraum, Zeitmaschine
- Stimmung
- Berührend, Eigenwillig, Romantisch
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- The Science of Sleep - Anleitung zum Träumen: critic.de
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Alles ist erleuchtet - Nichts ist normal




















Kritiken (3) — Film: The Science of Sleep - Anleitung zum Träumen
kltrg
Kommentar löschenDie Stärke des Films sind die sehr kreativen Kulissen und all die kleinen Modelle und Maschinen, die Stéphane baut. »Science of Sleep« wirkt allerdings nicht nur optisch, sondern bringt einen an vielen Stellen auch zum Lachen. Was meiner Meinung nach dabei ein bisschen auf der Strecke bleibt ist die Story.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...
Kommentar löschenDer Film ist eigentlich zu charmant gemacht, um ihn nicht zu mögen. Dennoch lassen sich seine dramaturgischen Schwächen nicht wegdiskutieren. Es mag zwar der oftmals wirren Natur unserer nächtlichen Phantasien entsprechen, daß die Liebesgeschichte keine wirkliche Entwicklung nimmt, sondern im hübschen Bilderfluß ziellos umhertreibt; für unser Interesse an Stéphane und Stéphanie ist eine derartige Konstruktion aber nur wenig förderlich.
Kritik im Original 71 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Aennecken: MDR Sputnik, KREUZER Leipzig, Aennecken: MDR Sputnik, KREUZER Leipzig,
Kommentar löschenMichel Gondry öffnet seine Zauberkiste und schafft einen märchenhaften, skurrilen Film über die Welt des Stéphane und seiner Nachbarin Stephanie.
Was ist real, was ist ein Traum?
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Kommentare (48) — Film: The Science of Sleep - Anleitung zum Träumen
Kuya Sun, 21 Oct 2012 17:24:13 -0000
Kommentar löschenDer Mensch und seine Infantilität, betrachtet in Form eines Menschen, der Traum und Wirklichkeit nicht auseinander halten kann. Dass eben nicht nur eine liebevolle Fantasie zum Kindsein gehört, zeigt uns der Regisseure in ideenvoller Inszenierung: Stéphanes Solipsismus, in der er nur Stéphanie hereinlassen will, seine Selbstvergötterung und sein Scheitern in der Wirklichkeit, ausgedrückt in einer abstrusen Szene im Büro, in der wie wild seine aus Pappe kreierte Welt sich nur ihm selbst ergibt, er sich doch schließlich aus dem Fenster kippt. Am Ende treibt er doch dahin, nur um einzusehen, dass er so nicht weiterleben kann.
Ein wertvoller Film, der jeglichen falschgepriesenen Individualismus abschwört. Peter Pan in düster mag man sagen.
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daniel.helmer.7 Wed, 03 Oct 2012 10:34:12 -0000
Kommentar löschenHehe so absurd und verrückt kann also eine Liebeskomödie sein. Vielleicht liegt es auch nur daran, dass bei mir auch gerne die Grenzen zwischen Realität und Fiktion verschwimmen *lach* Wer weiß?
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zigenpeter Sun, 23 Sep 2012 20:28:43 -0000
Kommentar löschenWenn nur die Handlung genauso spektakulär wie die Bilder wären... Auf stumm geschalten kriegt er 10 Punkte!
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Bandrix Thu, 28 Jun 2012 16:10:40 -0000
Kommentar löschen„The Science of Sleep – Anleitung zum Träumen“ macht es dem Zuschauer verdammt schwer zu gefallen.
Da wachsen Hauptfigur Stephane plötzlich riesige Hände, wechselt er von Traum zu Realität und umgekehrt.
Dazwischen entfaltet sich noch eine zarte und ungewöhnliche Liebesbeziehung, die ihm und dem Zuschauer den Rest zu geben droht.
Michel Gondry zeigt mit diesem Film sein immenses audiovisuelles Genie, vergisst aber hin und wieder an der Charakterzeichnung zu arbeiten und sie zu intensivieren.
Zwar ist die Optik oftmals berauschend, die Effekte sind dermaßen detailverliebt und einfach gehalten – jedoch schafft es der Film nicht immer diese Begeisterung vom Auge auch auf das Herz zu übertragen.
Es fällt zuweilen schwer Sympathie für eine der Figuren zu empfinden, da sie allesamt doch schräg und verschroben sind.
Dank der Darsteller jedoch funktioniert „The Science of Sleep“ im Großen und Ganzen dann doch. Gael Garcia Bernal trägt den Film mit seiner Performance überraschend gut und harmoniert mit der überzeugenden Charlotte Gainsbourg.
Absolut gelungen sind die Übergänge von Traumwelt hin zur Realität. Da diese mit zunehmender Dauer immer fließender werden, weiß Stephane (Bernal) irgendwann nicht mehr, wo ihm der Kopf steht. In diesen Momenten entfaltet der Film seine Schönheit, denn hier trägt Gondrys Gespür für Bilder Früchte. Außerdem packt der Regisseur einen spürbaren ironischen Unterton in seine Bilder. Jedoch glücklicherweise nie bloßen Slapstick.
„The Science of Sleep“ ist poetisch in seiner Bildsprache, jedoch auf gefühlsmäßiger Ebene etwas zu kalt geraten. Deshalb macht es der Film dem Zuschauer auch nicht einfach.
Entweder man staunt ob der überbordenden Kreativität der Macher oder man zuckt ahnungslos mit der Schulter, berührt einen das Schicksal der Protagonisten doch kaum.
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lizzisfilm Sun, 22 Apr 2012 22:20:30 -0000
Kommentar löschenMich wunderts, hier nirgendwo eine mögliche Erklärung für Stephan zu finden... er ist doch kein 'normaler Alltagsträumer', sondern hat eindeutig eine psychische Störung, was ich jetzt nicht wertend meine.
Ich finde es nur mutig und schön und gut gelungen, zu zeigen, wie schwierig es sein kann, zB Menschen mit verschiedenen Persönlichkeiten auf der Beziehungsebene zu begegnen, oder Liebe zu leben mit einem Psychotiker.
Die beiden müssten einen Weg finden, zu kommunizieren, damit er nicht ewig Kind bleibt, das seinen Wahnvorstellungen glaubt und sich beide mit Verständnis und Zärtlichkeit begegnen können.
Ein liebevoller, warmer, einfallsreicher Film!
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dbeutner Wed, 13 Jun 2012 20:11:27 -0000
Antwort löschenAlso Gondry ging es auf keinen Fall darum, Stéphan als "psychisch gestört" darzustellen bzw. dies zum Thema des Films zu machen. Die Geschichte hat autobiographische Züge (sie spielt sogar in unmittelbarer Nähe des Ortes, wo die von Gondry Angehimmelte wohnte), und die Darstellung Stéphans hat etwas Überzeichnetes, im Kern geht es um die Verwirrung, die so ein Verliebtsein auslösen kann. Daher fällt es mir auch nicht schwer, mich in gewisser Weise mit Stéphan zu identifizieren (hinzu kommt, dass ich Charlotte Gainsbourg mehr als toll finde); und so schräg unsicher ich sein kann, wenn ich verliebt bin - als psychisch gestört möchte ich mich recht sicher nicht bezeichnen :-) (Tipp: Bonus-Material schauen, lohnt sich!)
Bob Loblaw Sun, 05 Aug 2012 10:18:35 -0000
Antwort löschenIch habe den Film gestern gesehen und dachte ebenfalls, dass Stephan ein ersthaftes (psychisches) Problem hatte und ihn dementsprechend interpretiert.
@dbeutner: Interessant, dass das gar nicht Gondry's Intention war... manchmal erschaffen Regisseure mit ihren Filmen eben mehr als sie eigentlich vor hatten...
:)
Der Film war übrigens super... "Abgedreht" hat mir von Gondry auch sehr gut gefallen !!
Shalashaska Thu, 12 Apr 2012 19:00:29 -0000
Kommentar löschenKann mir noch kein Urteil über den Film bilden und muss ihn in ein paar Monaten nochmal sehen. +_+
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xTheSe7en Sun, 04 Mar 2012 18:00:07 -0000
Kommentar löschenEin höchst absurder und verwirrender Film.
Ich hatte mir zeitweise überlegt, ihn ernsthaft wegzulegen und etwas anderes - hoffentlich besseres - anzuschauen. Eigentlich hat der Film deswegen 0,0 verdient, aber wie auch immer hat dieser Film geschafft, mich ernsthaft zu verwirren.
Ich denke, ich werde nie wieder träumen können, ohne an diesen Film zu denken...
Der Film in einem Wort:
StrangerAbsurderVerwirrenderPackenderAbstoßenderMindf*ckMitSpeziellemEigenenFlair
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mad02 Tue, 24 Jan 2012 11:27:31 -0000
Kommentar löschenUnd wieder mal ein wundervolles Drama aus den französischen Landen entdeckt. Der Film ist eine gelungene Mischung aus verträumter Geschichte, tollen Schauspielern, detailverliebter Stop- Motion Technik und französischen Charme.
Wäre er in der Mitte nicht ein wenig zu abgreht und skurill gewesen, hätte ich einen neuen Lieblingsfilm gehabt. Ansonsten ein Geheimtip für alle Tag- und Nachtträumer.
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Hollunder Wed, 07 Dec 2011 14:00:43 -0000
Kommentar löschenJa rette sich wer kann. Der Film is so anstrengend wie die Buddenbrooks und nervt einfach nur. Hab drei Tage gebraucht - hab ihn jetzt ganz gesehen. Er nervt. Für Fans des Abstrusen - ein must have. Aber hey der NERVT!
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mainaeinz Fri, 11 Jan 2013 11:47:32 -0000
Antwort löschenkann es sein dass dich der Film nervt?
Mr.Film Fri, 17 Jun 2011 13:28:45 -0000
Kommentar löschen"Das ist die Ein-Sekunden-Zeitmaschine, von der ich dir erzählt hab'. Ich hab' sie für dich fertig gebaut. Willst du sie ausprobieren?"
- "Was hat man denn von einer Sekunde?" - "Na ja, es kommt was zusammen. Das Leben ist zu kostbar."
Die Franzosen sind in Sachen Liebesgeschichten wirklich einfallsreich. Und auf diesem Gebiet haben sie es einfach drauf.
Die Story ist mal wieder recht simpel gehalten worden, doch was daraus gemacht wurde kann sich sehen lassen.
Stéphane(Gael Garcia Bernal) ist ein junger Künstler und er zieht von Mexiko in das schöne Paris, seiner Mutter hat ihm einen Job und eine Wohnung besorgt. Ihm wurde eine kreative Arbeit versprochen, doch der Job entpuppt sich als langweilig und unkreativ. Durch die starke Unterforderung seines Könnens driftet er immer wieder in seine eigene, bunte Traumwelt. Und auch in der Liebe sieht es bei ihm kompliziert aus, seine Nachbarin Stephanie(Charlotte Gainsbourg) ist schüchtern und sucht eigentlich keinen Freund, doch um Stéphane ist es geschehen, er will sie.
Sein Leben wird immer komplizierter, er zieht sich immer öfter in seine schöne Traumwelt zurück um der tristen Welt zu entkommen, doch irgendwann muss er sich fragen: Ist das hier noch die Realität oder träume ich?
Mit "Vergiss mein nicht" hat Regisseur Michel Gondry schon gezeigt was er alles kann, hier sieht man unbekanntere Gesichter, doch das ist nicht weiter schlimm, denn Talent besitzen sie ebenfalls. Das Thema Liebe ist einfach Gondry's Ding.
"The Science of Sleep" ist ein traumhaft schöner Film, Gondry verzaubert den Zuschauer mit einer Menge einfallsreicher Ideen, mit tollen surrealen Traumsequenzen und Charakterstarken Darstellern.
Ein Mainstream-Film ist "The Science of Sleep" auf keinen Fall, alles ist erfrischend und kommt einem neu vor, die knapp 2 Stunden vergehen wie im Fluge, obwohl sie handlungsarm sind.
Es sind immer wieder Stéphan's verrückte Träume die mich fasziniert haben, die mich selber haben träumen lassen.
Genießen wird man diesen Film wenn man nicht alles hinterfragt, wenn man sich einfach in den Film fallen lässt und mit den Protagonisten auf eine wunderschöne Traum-Reise geht.
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KaktusEis Sun, 15 May 2011 10:39:36 -0000
Kommentar löschenDie etwas andere Liebesgeschichte, meiner Meinung nach. Unglaublich gut gemachte Szenen, und super Schauplätze. Die ganzen Maschinen die Stephan baut und wie seine Träume aufgebaut sind, sind einfach herrlich und schön anzusehen. Außerdem bleibt das Ende offen, was ihn auch keineswegs zu einem "Happy-End-Kitsch-Liebesfilm" macht. Die interessante Erzählweise und die künstlerischen Freiheiten die sich der Regisseur rausnimmt sind jedenfalls gelungen! Ich finde dieser Film hat einfach eine einzigartige "Abgedrehtheit", die man aber auch dem Trailer schon entnehmen konnte, wenn einem dieser nicht gefallen hat, hätte man auch auf den Film verzichten können.
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holden_copperfield Mon, 11 Apr 2011 22:37:23 -0000
Kommentar löschenIch bemühe mich wirklich sehr, aber französische Filme sind und bleiben mir einfach fern.
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Sarah Klaue Wed, 13 Apr 2011 13:11:59 -0000
Antwort löschen"Schwach"?! Du bemühst dich eindeutig nicht genug.
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RicardaHEYYA Thu, 28 Apr 2011 15:31:55 -0000
Antwort löschenhej ich stimme dir zu. dieser film ist total gehyped. dabei ist die storry uninteressant. und würden nicht berühmte schauspieler mitspielen, würde sich kein mensch für diesen film interessieren!
Austria88 Thu, 15 Sep 2011 21:55:26 -0000
Antwort löschenMeine Stimme hast du. Kompletter Schwachsinn dieser Film
phAb Tue, 05 Apr 2011 20:14:04 -0000
Kommentar löschen"schön, "wunderbar" und "Liebe". Meiner Meinung nach triffts "skuril" ziemlich genau. Langweilig und pseudo-tiefgründig. Absolut kein Verständnis für 10ner Wertungen. Zum "Träumen" eignet sich BigFish, aber bitte nicht so eine abgedrehte Psychostory.
PS: gelacht hab ich nicht einmal.
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george.taylor Thu, 31 Mar 2011 18:21:04 -0000
Kommentar löschenIch konnte nicht glauben, dass dieser Film vom "Vergiss mein nicht"-Macher kam.
Fand ihn langweilig.
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Ripley1 Fri, 01 Apr 2011 12:31:05 -0000
Antwort löschenIch kann glauben, der dieser Film vom "Vergiss mein nicht"-Macher kommt.
Fand ihn im Regal.
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george.taylor Fri, 01 Apr 2011 21:28:18 -0000
Antwort löschenWo er auch hingehört.
george.taylor Sun, 03 Apr 2011 21:02:45 -0000
Antwort löschenIch fand er hat nicht funktioniert. Charlotte fand ich auch nicht gut. Hat da nicht reingepasst.
metal1bob Wed, 02 Mar 2011 18:12:48 -0000
Kommentar löschenMein "Make it or brake it"-Film sollte es werden, was Michel Gondry angeht. "Vergiss mein nicht!" ist einer meiner Lieblingsfilme und schon unzählige male gesehen, "The Green Hornet" dafür war große Grütze. "Science of Sleep" kann es nun leider auch nicht schaffen, mich zu überzeugen. Die Vermischung aus Traumwelt und Realität mit vielen verrückten und liebenswerten optischen Spielereien ist anfangs beeindruckend und unterhaltsam, später jedoch nur noch ermüdend und zunehmend belanglos, nach der ersten Stunde etwa hat mich der Film leider verloren. Dabei hat er aber so viel Charme, dass ich ihm das nur schwerlich übel nehmen kann, da man ihn einfach gut finden möchte. Umso schlimmer, dass die Luft dann irgendwann raus war und Gondry offensichtlich zu viel wollte und auch mit dem ganzen Overkill an Spielereien nicht mehr kaschieren konnte, dass die eigentlich Story sehr einfach und langweilig ist. Gesehen hab ich ihn in der deutschen Synchro, wo der Sprachenmix aus vor allem Französisch und Englisch bzw. eben Deutsch sehr anstrengend ist, da alle Charaktere eben in diesem bescheuerten Deutschfranzösisch mit dem üblichen Akzent sprechen. Das ist auf Dauer kaum auszuhalten und hat wohl einen großen Teil dazu beigetragen, dass der Film bei mir durchgefallen ist. Wenn ihr ihn also schauen wollt, dann bitte nicht in deutscher Synchro.
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EvilFiek Fri, 18 Feb 2011 00:23:20 -0000
Kommentar löschenLustiger und unterhaltsamer Film, der mit seiner abgedrehten Handlung und den liebevollen und detailverliebten Kulissen brilliert.
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stuforcedyou Thu, 19 Aug 2010 12:17:31 -0000
Kommentar löschenNach "Vergiss mein nicht" taucht Regisseur Michel Gondry erneut in die Gedankenwelt eines Menschen ein, nur dass es diesmal um einiges bunter und hektischer ist. Der Film ist ein Rausch der Phantasie, überall zeigt Gondry mal kleine, mal größere phantastische Bilder, deren audiovisuelle Kraft einfach nur betörend schön ist. "Science of Sleep" ist ein Film des Wahnsinns, eine Bombe der Kreativität. Schade nur, dass sich Gondrys Traumrausch gegen Ende etwas ermüdet und die Liebesgeschichte bei all den bunten Träumereien etwas an Substanz verliert. "Science of Sleep" ist kein Film für ein großes Publikum, es ist ein kleiner Träumer von Film und deshalb am besten für Träumer geeignet, die mit Gondrys hektisch- schöne, bunt- verkitschte Traumwelt etwas anfangen können.
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MrMo Fri, 30 Jul 2010 18:56:30 -0000
Kommentar löschenVORSICHT TEILWEISE SPOILER
======================
Nun für ne zehn hats nicht gereicht, dafür is mein geschmack schon ein wenig anders. Ich mag allerdings das thema, was mir nicht gefiel, ist dass es schon ein wenig mehr ins wahnsinnige und schizofrene geht. Es gefällt mir zwar, wie sich realität und traum vermischen - der charakter stephane ist mir aber an sich ein wenig zu "wahnsinnig". was mir an seinem charakter nicht gefällt, sind z.b. die willkürlichen sexuellen äußerungen (vorallem am ende, wo er mit stephanie am balkon sitzt) ruiniert irgendwie den zauber des films.
Ich hätts schöner gefunden, wenn er noch introvertierter gewesen währe.
Zum ganzen muss ich dennoch sagen, dass es die schönste liebesgeschichte ist, die ich je gesehen habe :) es hat schon irgendwie einen hauch an traurigkeit und trotzdem irgendwie auch ein happy end...
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dae-su Wed, 14 Apr 2010 19:20:39 -0000
Kommentar löschenUnheimlich liebevoll gestaltet und inszeniert, so viele nette Ideen in 102 Minuten hab ich selten gesehen. Handlungsmäßig eher schwierig, es wird nicht die letzte Sichtung gewesen sein... schön, wie Traum und Realität immer weiter verschwimmen, wie Sprachen, Handlungsfetzen und Bilder variieren, wieder auftauchen, wieder verschwinden. Die daraus resultierende surreale Stimmung, die der Film vom ersten Moment an wie eine Aura um sich trägt und nicht mehr loslässt, gefällt sehr.
SPOILER:
Gegen Ende muss ich micht allerdings doch fragen, inwiefern Stephans Geschichte die Geschichte eines Geisteskranken ist - wieviel Wahnsinn, wieviel Schizophrenie steckt da drin? Dass der Film es schafft, dahinter eine Liebesgeschichte zu erzählen, kann ihm hoch angerechnet werden.
SPOILER ENDE
Einfallsreich, liebenswert, liebevoll. Aber auch schwierig, arg abgehoben, surreal. Da muss ich nochmal dran.
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spanky Tue, 06 Apr 2010 13:30:14 -0000
Kommentar löschenGondrys Stärken liegen in diesem humorig-naiven aber stets phantasievollen Surrealismus, den er mit den Stop-Motion-Mitteln eines tschechischen Märchenonkels in die Welt der Erwachsenen hereinzaubert. Für mich scheitert er ein wenig am Romantischen, vielleicht weil das für ihn eben nur ein Traum ist und man darüber nicht so gut schmunzeln kann.
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