Die Bienenhüterin
The Secret Life of Bees (2008), US Laufzeit 110 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 23.04.2009
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von Gina Prince-Bythewood, mit Dakota Fanning und Queen Latifah
Die 14-jährige Lily Owens kann den tragischen Tod ihrer Mutter einfach nicht überwin-den. Um inneren Frieden zu finden und ihrem lieblosen Vater zu entkommen, flieht Lily im South Carolina der frühen 60er Jahre mit ihrer einzigen Freundin in ein kleines Dorf, das schon ihrer Mutter viel bedeutet hat und der Schlüssel zu den Geheimnissen ihrer Vergangenheit ist. Die beiden Mädchen kommen im Haushalt der farbigen Boatwright-Schwestern unter. Mit ihrer Bienenzucht haben sich die Frauen um Matriar-chin August eine Existenz aufgebaut. Schnell findet Lily in den Schwestern die Familie, die sie sich immer erträumt hat. Doch nicht alle Menschen sehen es gern, dass ein weißes Mädchen bei den Boatwrights lebt.
Cast & Crew
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Gina Prince-Bythewood
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Dakota Fanning
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lily Owens
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Queen Latifah
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) August Boatwright
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Jennifer Hudson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Rosaleen Daise
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Alicia Keys
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) June Boatwright
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Sophie Okonedo
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) May Boatwright
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Paul Bettany
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) T. Ray Owens
Regie
Schauspieler
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Hilarie Burton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Deborah Owens
-
Tristan Wilds
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Zachary Taylor
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Nate Parker
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Shondrella Avery
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Gina Prince-Bythewood
- Genre
- Sozialdrama, Drama, Coming of Age-Film
- Zeit
- 1960er Jahre
- Ort
- South Carolina
- Handlung
- Afroamerikaner, Bestattung, Biene, Binationale Partnerschaft, Böser Schwiegervater, Bürgerechtsbewegung, Bürgerrechte, Ertrinken, Ertrunkener, Erzählung, Familie, Familienalltag, Familienbetrieb, Familienkonflikt, Geburtstag, Geburtstagsparty, Gewalt in der Familie, Gewalttätiger Vater, Grab, Herz, Honig, Jugendlicher, Karte, Mord, Mordopfer, Mutter-Tochter-Beziehung, Nervenzusammenbruch, Prügel, Rassengesetze, Rassenkonflikt, Rassentrennung, Rassismus, Religion und Übersinnliches, Roman, Schlechter Vater, Schuld, Schwester, Statue, Suizid, Unfall, Unfalltod, Verlust der Mutter, Verlust einer geliebten Person, Weinen
- Stimmung
- Berührend, Hart
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Die Bienenhüterin
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Trailer zum Film Die Bienenhüterin
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Kritiken (2) — Film: Die Bienenhüterin
sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenGut gemachtes Südstaatendrama mit viel Balsam für die Seele.
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Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer
Kommentar löschenQueen Latifah ist die Art Schauspieler, die dich höher sitzen, tiefer atmen und stärker fühlen lassen. Ihre einschneidende Darstellung in Gina Prince-Bythewoods The Secret Life of Bees verdient eine Säule neben Größen wie Gary Cooper, John Wayne und Denzel Washington. In diesem herzhaften Film nach dem Roman von Sue Monk Kidd spielt Latifah August Boatwright, die Bienenkönigin, die Arbeiterbiene, die Top-Barkeeperin.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (10) — Film: Die Bienenhüterin
Kommentar schreiben*Louna* 2011/08/12 04:07:35
Kommentar löschenEin wirklich schöner und berührender Film, der einem ein lächeln auf`s Gesicht zaubert und gleichzeitig weinen lässt...
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angelmoonsoul 2011/07/31 14:52:10
Kommentar löschenDer Film ist total schön ! Dakota Fanning liefert eine tolle Arbeit ab !!
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nikl 1987 2011/02/02 01:26:20
Kommentar löscheneine der wenigen literaturverfilmungen, die der vorlage mal gerecht werden. Ein sehr schöner film
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TinaCocaine 2011/01/06 15:50:57
Kommentar löschenZwischendurch ziemlich kitschig und auch das Ende ist mal wieder typisch Hollywood, ansonsten aber recht schön und fesselnd!
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Breki 2010/08/25 11:41:27
Kommentar löschenDakota Fanning wird mal eine ganz große! Insgesamt brilliert hier jeder Schauspieler für sich. Eine wahnsinnig fesselnde Story die wunderschön erzählt wird und absolut mitreißt.
Top Film!
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kronenhummer 2010/06/24 11:56:26
Kommentar löschenBeeindruckender und unglaublich gefühlvoller Film über das Leben, die Liebe und den Kampf um Gerechtigkeit zu Zeiten Martin Luther Kings. Der glänzend aufgelegten Schauspieler(innen)-Riege rund um Dakota Fanning lässt diesen Film zu einem modernen Märchen werden, dem man sich hingeben kann und nachdenklich werden lässt. Zudem ist der Film wunderbar ruhig und stimmig inszeniert.
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loewenzahn 2010/05/16 06:43:37
Kommentar löschenHimmel, was hab ich dieses Buch geliebt! Und mir beim Lesen schon gewünscht, die Geschichte irgendwann als Film zu sehen. Was für mich ein seltsamer Wunsch ist, da ich überkritisch bei Literaturverfilmungen bin. Eigentlich kann man es mir dort selten recht machen. Aber: Ich habe nichts auszusetzen an dieser Adaption! Bis auf den Schlußsong vielleicht...(nur weil die Keys da mitspielt, muss ihre Musik ja nicht gleich zur Filmstimmung passen...nuja)
Queen Latifah spielt so grandios und großherzig und die Figur der Lily hätte nicht besser besetzt sein können.
Besonders beeindruckt und berührt hat mich allen voran allerdings Sophie Okonedo als May, die mir auch mir auch im Buch die wertvollste Figur war!
Meine Güte, hab ich geheult! Und ich hatte danach das Bedürfnis, ihn direkt nochmal zu sehen...
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Weltensegler 2009/12/25 00:34:52
Kommentar löschenArme, arme Peyton. Die ersten Minuten gehen schon ordentlich an die Substanz, Dakota Fanning spielt ihre Rolle trotz der heftigen Szenen tadellos, wir haben 1964 – die Apartheid tobt – wird aber hier nur angeschnitten. Und als es dann ruhiger wurde, wurde schnell klar, wie toll Dakota Fanning ihre Rolle spielt. Unterstützt wird sie von einem tollen Frauen-Cast, einem schönen, abgerundet durch einen dezenten Soundtrack Es gab so einige positive, bewegende und emotionale Szenen. Es folgte ein sorgenfreier Abschnitt für Lily, der einfach nur wunderbar anzusehen war, richtig stimmig und immer wieder emotional tiefgehend, tolle Bilder. Natürlich bleibt diese Idylle nicht ganz bestehen, aber das musste auch so sein, sonst hätte man dem Film etwas Einseitigkeit vorwerfen können. Wobei die Schlussentwicklungen nachdenklich waren, aber sich im Stimmungsrahmen des Films bewegten, war insgesamt positiv gehalten, natürlich auch der Schluss, aber anders hätte es auch gar nicht sein können und dürfen.
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Muuvy 2009/10/28 00:08:28
Kommentar löschenEin wirklich schönes Feel-good-Movie mit überragenden Schauspielerinnen (mit kleinem "i"), allen voran Queen Latifah. Schade, dass dieses traurige und dennoch warmherzig-humorvolle Südstaaten-Drama in Deutschland so gar nicht zum Zuge kam.
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xiudt 2009/10/13 12:07:25
Kommentar löschenSehenswerte Literaturverfilmung, die ganz von der Performance von Queen Latifah und Dakota Fanning lebt und einfach nur liebenswürdig und unterhaltsam ist. Am ehesten zu vergleichen mit "Grüne Tomaten", dessen Klasse jedoch nur im humorvollen Mittelteil des Filmes erreicht wird.
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