Surrogates - Mein zweites Ich
edit edit group membershipsThe Surrogates, US 2009
Kinostart: 21.01.2010, Laufzeit 88 Minuten.
Ein College-Student wird auf mysteriöse Weise ermordet. Im Zuge ihrer Ermittlungen finden die FBI-Agenten Greer und Peters heraus, dass der Tote mit einem Mann namens Canter in Verbindung stand. Dieser ist der Schöpfer eines revolutionären Hightech-Systems, mit dessen Hilfe sich makellose Roboterkopien von Menschen herstellen lassen – gesunde, fitte und gutaussehende Maschinen, d… — Mehr
Ein College-Student wird auf mysteriöse Weise ermordet. Im Zuge ihrer Ermittlungen finden die FBI-Agenten Greer und Peters heraus, dass der Tote mit einem Mann namens Canter in Verbindung stand. Dieser ist der Schöpfer eines revolutionären Hightech-Systems, mit dessen Hilfe sich makellose Roboterkopien von Menschen herstellen lassen – gesunde, fitte und gutaussehende Maschinen, die sich gemütlich vom Wohnzimmersofa aus steuern lassen. Aber wenn Roboter stellvertretend für einen Menschen leben können, können sie da nicht auch Dinge für einen tun, die man sonst selbst nie gewagt hätte? Damit nicht genug. Diese Prämisse macht auch die Mörderjagd zunehmend schwieriger. Wer ist echt, wer ist Kopie in einer Welt voller Maschinenmenschen und Masken? Kann man da überhaupt noch jemandem trauen? Greer und Peters setzen trotzdem alles daran, ihren Job zu Ende zu bringen. Doch irgendeine geheimnisvolle Macht hat etwas dagegen. Und die macht weder vor Menschen noch vor ihren Klonen halt.
HandlungWir schreiben das Jahr 2054. In einer fragwürdigen Zukunft bleiben die Menschen zu Hause – und führen ihr Leben nur noch über mechanische Stellvertreter, die sogenannten Surrogates. Menschliche Begegnung und Kommunikation in Fleisch und Blut gibt es nicht mehr. Stattdessen schicken die Leute ihre täuschend echt aussehenden Alter Egos nach draußen. Als mehrere dieser Surrogates plötzlich ermordet werden, soll Agent Creer (Bruce Willis) den Fall lösen. Dabei ist er gezwungen, das erste Mal seit Jahren sein Haus zu verlassen. Sowohl als Mensch, als auch als Roboter versucht er, die rätselhaften Morde aufzuklären.
Weiterführende Informationen
Surrogates – Filmkritik auf KultHit.de
SURROGATES – MEIN ZWEITES ICH – Pressespiegel auf film-zeit.de
Surrogates – Mein zweites Ich auf moviepilot.de
Surrogates – Trailer auf KultHit.de
SURROGATES – Trailer auf film-zeit.de
Surrogates – Mein zweites Ich – Trailer auf moviepilot.de
- Cast
- Bruce Willis, Radha Mitchell, Rosamund Pike, Ving Rhames, Michael Cudlitz, Helena Mattsson — Mehr
- Regisseur
- Jonathan Mostow
- Autoren
- Michael Ferris, John D. Brancato
- Genre
- Science Fiction-Film, Agentenfilm
- Zeit
- 24. Jahrhundert, Nahe Zukunft, Zukunft
- Handlung
- FBI, FBI Agent, Geheimhalten, Gewalt, Intrige, Killer Roboter, Kommunikation, Maschine, Mensch gegen Maschine, Morddrohung, Mordkomplott, Mordserie, Mordverdacht, Mörder, Roboter, Rätsel, Sprache und Kommunikation, Suche nach Mörder, Verfolgung, Verfolgungsjagd, Verschwinden, Verschwundene Leiche, Verschwörung, Verschwörungstheorie
- Stimmung
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Kritiker — Film: Surrogates - Mein zweites Ich
Unterhaltsame SciFi-Plotte mit einem souveränen, weil überzeugend gebrochenen Bruce Willis als Zentrum. Die schöne Idee sorgt für ein paar originelle Momente (etwa die Szene, in der Willis rücksichtslos "Passanten" überfährt, oder sein Unwohlsein als einziger echter Mensch zwischen all den aalglatten Surrogaten) und Mostow hat die sparsam dosierte Action sehr gut im Griff. Radha Mitchell scheint ihre Traumrolle gefunden zu haben, denn nach einer ausdrucksloseren Schauspielerin muß man nach wie vor lange suchen. Trotz eines einigermaßen positiven Geamteindrucks bleibt dennoch wenig zurück außer dem Gefühl, das farblose Surrogat eines besseren, tiefer gehenden Films gesehen zu haben.
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“Surrogates” leidet unübersehbar an den unrealistischen Rahmenbedingungen: Die Prämissen der Geschichte sind nicht zuende gedacht – und so fehlt dem Film die nötige Glaubwürdigkeit, um wirklich zu überzeugen. Er bleibt kalt und berührt die spannenden Fragen kaum, die in einer Geschichte über gedankengesteuerte Ersatzkörper stecken. Davon abgesehen ist der Film solide produziert und durchaus unterhaltsam. (Mehr im Podcast)
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare — Ganz gut 6.3
DeZeiter 2010/07/24 17:18:55
Kommentar löschenInteressante Idee, tolle Action und Bruce Willis = Unterhaltung gelungen !
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FrankB2B 2010/07/21 17:00:07
Kommentar löschenFür mich ist das einer von diesen Filmen für die ich gerne Geld an der Kinoasse ausgebe.
"Surrogates - Mein zweites Ich" ist eine richtig gelungene Mischung aus "I Robot, A.I. Künstliche Intelligenz und Freejack" und hat mir richtig gut gefallen.
Filme mit einer Zukunftsorientierten Handlung sind immer sehr interessant und hier sieht man mal was ganz neues was es in anderen Filmen dieses Genres so noch nicht gab.
Mit diesem Film hat sich Regisseur Jonathan Mostow meinen Respekt zurückerworben den er vor Jahren mit "Terminator 3 - Rebellion der Maschinen" eingebüßt hatte.
Dieser Film kann mit einer intelligenten Story aufwarten und verliert zu keiner Zeit seinen Spannungsbogen.
Die Effekte sind zum Teil (wohl auch absichtlich) so gestaltet wurden das man sie als Retro Stil bezeichnen kann....was dem Film aber in keiner Weise schadet,viel eher verleiht es Surrogates einen ganz individuellen Touch der mich echt angesprochen hat.
Zur großen Freude sind in diesem Film auch sehr gute Darsteller mit an Bord : Bruce Willis,Radha Mitchell,Rosamund Pike,James Chromwell und Ving Rhames !
Die Optische Erscheinung von Willis seinem Surrogate so wie bei allen anderen wurde mit Sicherheit ganz bewußt so extrem Aalglatt in Szene gesetzt um keinen Zweifel daran zu lassen das es sich um Maschinen handelt.
Einziger kleiner Minuspunkt ist das der Film mit einer Laulänge von 85 Minuten etwas zu kurz geraten ist...da hätte man schon noch etwas mehr zeigen können.
Ansonsten ist dieser Film absolut stimmig und mehr als nur unterhaltsam...und die beiden Darstellerinen "Radha Mitchell und Rosamund Pike" haben noch nie appetitlicher in einem Film ausgesehen....und man sieht einen Bruce Willis wie wir kennen und schätzen : Cool,Blutend und Dreckig.
Ein Geiler Film...
LG,Frank
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Dr. Tyrell 2010/07/21 01:36:48
Kommentar löschenIhn nicht im Kino gesehen zu haben ist schon berechtigt.
Dennoch, für zu hause ist er angenehm auf der BR anzuschauen. Willis spielt souverän seine Rolle ab und auch sonst sind alle anderen Mitspieler, welche Standardisiert ausgewählt das Genre abarbeiten, gut gewillt sich in Szene zu setzten.
Aber mal ehrlich, Willis und ein dicker Computerfreak, das kennen wir doch schon irgendwie...?
Ich weiß auch nicht, immer, wenn ich solche Filme sehe, muss ich an Matrix denken, wird auf die Dauer ganz schön lästig... und dann wird das auch noch durch die deutsche Synchro unterstützt, denn am Ende hat der Erfinder genau wie der Vater der Matrix die gleiche Stimme und entfernt auch das gleiche Thema, wenn auch nicht so Eloquent wie bei der Matrix. Und die Synchro vom bösen Bullen geht ja mal gar nicht!
Wie dem auch sei, Surrogates kann man gesehen haben, muss man aber nicht.
Ich fand ihn ganz gut
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Die Aussage ist etwas verkürzt, aber eine Analyse zeigt, dass viele Trailer-Downloads nicht unbedingt bedeuten, dass der Film ein Kassenerfolg in den Kinos wird. Schaut Euch das doch mal näher an!
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„Surrogates“ punktet vor allem durch seine Optik. Wie die Schauspieler dank Make-up und Special Effects quasi zu optimierten Versionen ihrer Selbst gemacht wurden, ist durchaus bemerkenswert. Stark auch das Intro des Films, durch das man schnell ins Geschehen findet. Die darin aufgeworfenen Fragen werden dann allerdings kaum noch behandelt. Vielmehr entwickelt sich ein gradliniger Krimi mit Verschwörungshintergrund und einem Bruce Willis, der (erneut) den gebrochenen Helden souverän spielt. Somit wurde der Spielraum der Handlung nicht voll ausgeschöpft, wodurch sich „Surrogates“ nicht von ähnlichen Filmen wie „I, robot“ oder auch „Minority Report“ abheben kann. Doch trotz verschenktem Potenzial ist „Surrogates“ sehenswert.
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