Tränen der Sonne
Tears of the Sun (2003), US Laufzeit 121 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Kinostart 28.08.2003
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von Antoine Fuqua, mit Bruce Willis und Monica Bellucci
Ein Routineauftrag wird für A. K. Waters, Lieutenant einer acht Mann starken Navy-Spezialeinheit, zur Gewissensprobe: aus einem Krisengebiet in Afrika soll die Amerikanerin Dr. Kendricks gerettet werden, die mitten im Dschungel ein Missionskrankenhaus leitet, während das Land um sie herum vom Bürgerkrieg zerrüttet wird. Alles verläuft nach Plan, bis sich Kendricks weigert, die Menschen zurückzulassen, die in der Mission auf Schutz und Hilfe gehofft hatten, und Waters und seine Männer Zeuge werden, wie brutal die Rebellen gegen die Bevölkerung vorgehen. Entgegen den strikten Anweisungen seines Captains Bill Rhodes entscheidet Waters schließlich, sein eigenes Leben und das der Truppe zu riskieren, um die Dorfbewohner auf einem gefährlichen Marsch durch den Dschungel zur nahen Grenze zu leiten.
HandlungIn Nigeria zu Bürgerkriegszeiten werden der gewählte Präsident und seine Familie von aufrührerischen Rebellen ermordet, die in einer Art „ethnischer Säuberung“ ganze Stämme auslöschen wollen und die gesamte Bevölkerung unterdrücken. In diesen Unruhen wird Lieutenant A.K. Waters mit seinen Leuten der Navy SEALs mit einer Mission beauftragt, in der er die amerikanische Ärztin Dr. Lena Fiore Kendricks und ihre Mitarbeiter aus ihrem christlich geführten Flüchtlingslager evakuieren soll.
Dort angekommen, besteht Dr. Kendricks darauf, dass auch die Flüchtlinge der Siedlung mit gerettet werden sollen, wenn sie sich den Soldaten anschließen. Der pflichtbewusste Lt. Waters sieht ein, dass er seinen Auftrag nur erfüllen kann, indem er den Wunsch der Ärztin erfüllt und die einheimischen Flüchtlinge ebenfalls mitnimmt. Er führt die Gruppe zu seinem Hubschrauber-Abholpunkt, lässt die Afrikaner aber unter enormen Protesten von Seiten der Ärztin zurück. Erst als der Hubschrauber die inzwischen von den Rebellen völlig zerstörte Mission Kendricks’ überfliegt, entschließt sich Waters umzukehren und zunächst die alten und schwachen Mitglieder der Gruppe in Sicherheit bringen zu lassen. Mehr Leute lassen sich mit den Helikoptern nicht transportieren und so marschiert er mit seinen Männern, Kendricks und den Afrikanern durch den Dschungel, um sie nach Kamerun zu bringen, denn die angeforderte Evakuierung der restlichen Flüchtlinge wird nicht unterstützt. Per Satellitenüberwachung erfährt er, dass er von einer Hundertschaft Rebellen verfolgt wird, was ihn angesichts der geringen Wertigkeit seiner Mission arg verwundert. Es stellt sich heraus, dass sich unter den Flüchtlingen ein Verräter befindet, der die Verfolger über die Bewegungen der Gruppe informiert hat, da sich unter den Fliehenden der letzte Nachkomme der Präsidentenfamilie befindet. Nun beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit in Richtung sicherer, kamerunischer Grenze, die am Ende mit einigen Verlusten knapp erreicht wird. Unterwegs werden sie Zeugen einer ethnischen Säuberung in einem Dorf. Sie greifen ein, können aber nur wenige Dorfbewohner retten. Kurz vor der Grenze von Kamerun werden die Verfolger durch zwei F-18 Hornets bombardiert. Die Flüchtlinge entkommen über die Grenze.
Weiterführende InformationenWeitere Informationen im Internet
Quellen
Wikipedia Artikel über den Film
Cast & Crew
-
Antoine Fuqua
-
Bruce Willis
-
Monica Bellucci
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Lena Fiore Kendricks
-
Tom Skerritt
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bill Rhodes
-
Cole Hauser
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) James Atkins
-
Eamonn Walker
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ellis Pettigrew
-
Paul Francis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Danny Kelley
Regie
Schauspieler
-
Johnny Messner
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kelly Lake
-
Charles Ingram
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Demetrius Owens
-
Malick Bowens
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Idris Sadick
-
Chad Smith
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jason Mabry
-
Peter Mensah
-
Patrick Cirillo
-
Alex Lasker
-
Malcolm Clarke
-
John Pogue
-
Robert Orr
- Genre
- Militärfilm
- Ort
- Kamerun, Nigeria
- Handlung
- Armee, Arzt, Bürgerkrieg, Dschungel, Flüchtling, Flüchtlingslager, Grenze, Helikopter, Mord an Präsident, Präsident, Rettungsmission, Soldat, US Navy, US-Armee, Verfolgung
- Stimmung
- Aufregend, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Tränen der Sonne
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Kommentare (47) — Film: Tränen der Sonne
Kommentar schreibenGöksel Algan 2011/12/20 05:49:12
Kommentar löschenKein sehr guter Film, was ich aber auch nicht als schlecht bezeichnen würde. Er bietet seinem Zuschauer schon tolle Bilder und auch gute Action. Actionliebhaber kommen sicher auch zu ihren Kosten. Trotzdem gibt es auch einige Sachen die mich ziemlich bei dem Film stören. Eine zu sehr pro angelegte Amerika Einstellung, sogar noch mehr als gewohnt. Das ist eigentlich so bei jedem Hollywood Streifen ein Punkt was mich sehr stört. Muss das eigentlich jedes mal sein? Mittlerweile muss ich nur noch schmunzeln wenn ich das sehe. Stören tut es mich ja nicht, doch nervt halt irgendwann doch. Naja, wie dem auch sei. Der Film jedoch bietet wie erwähnt gute Szenen und einen ziemlich actionreichen Ablauf. Monica Bellucci kann man natürlich extra erwähnen. Sie liefert eine tolle Arbeit. Bruce Willis eigentlich wie immer, sehr souverän.
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aberaber 2011/11/18 12:23:42
Kommentar löschenSpannender Actionfilm mit ernster Thematik. Zum Ende hin leider viel zu pathetisch.
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Stracke 2011/10/04 22:51:36
Kommentar löschenIn nicht vielen Filmen passen Musik und Bild so gut zusammen wie in "Tears of the sun".
Der Soundtrack ist mehr als nur vielseitig - danke Hans Zimmer!
Und dieser Eindruck von der Musik lässt sich genauso gut auf die Story und den Schnitt übertragen.
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Bandrix 2011/09/19 19:44:59
Kommentar löschenEhrlicherweise muss gesagt werden, dass „Tränen der Sonne“ seinen Schauplatz ziemlich ausnutzt um ein packendes Actionfeuerwerk abzuliefern.
Regisseur Antoine Fuqua kann zwar Charaktere glaubhaft vermitteln, in letzter Zeit ist ihm aber mehr am reinen Actionfach gelegen.
So gesehen ist „Tears of the Sun“ ein Zwitter, möchte er doch anspruchsvoll sein und trotzdem mit reichlich Geballer locken.
Mittendrin sorgt ein Bruce Willis als wortkarger Chef eines Spezialkommandos für Ruhe unter afrikanischen Soldaten und räumt ordentlich mit seiner Truppe auf.
Das macht ungeheuer Laune und ist zudem packend inszeniert.
Da rückt die Botschaft, die Fuqua hier vielleicht vermitteln mochte leicht in den Hintergrund. Dafür ist „Tränen der Sonne“ aber auch wirklich spannend bis hin zum Finale. Der Spannungsbogen wird stetig durchgehalten und der Zug durch den Dschungel ist ansprechend fotografiert.
Hin und wieder schimmert aber mal die Ambition durch, mehr zu sein. Etwa wenn die Gräueltaten der afrikanischen Soldaten gezeigt werden, der Völkermord, die Vergewaltigungen usw. und man sieht wie Willis’ Truppe beinahe daran zerbricht. Ich muss zugeben, emotional gesehen hatte mich der Film in Momenten wie diesen.
Leider aber sind diese zu rar gesät und werden von den vielen Granaten, Gewehrschüssen und Panzerfäusten beinahe zerlegt.
So ist „Tränen der Sonne“ leider nicht mehr als Pseudoaufklärungsactionkino der Marke Hollywood, dafür aber wenigstens extrem unterhaltsam. Außerdem darf Bruce Willis das tun, was er am besten kann. Wortkarg seine Gegner aus dem Weg räumen. Da kann auch eine nervige Charakterzeichnung einer Monica Bellucci wenig daran ändern bzw. zerstören.
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filmfreak23 2011/08/29 23:19:16
Kommentar löschenWOW wirklich großartiger Kriegsfilm über den Nigerianischen Bürgerkrieg.
Wie viele andere Kriegsfilme schreckt man auch hier nicht zurück zu zeigen, dass es im Krieg wirklich hart zur Sache geht.
Den inneren Konflikt des Leutnants fand ich von Bruce Willis gut dargestellt.
Weiterhin hat man hier Atmosphärisch alles richtig gemacht.
Der Soundtrack ist packend, emotional und episch.
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cruzha 2011/06/21 09:58:17
Kommentar löschenSchade, dass das filmisch interessante Szenario des afrikanischen Bürgerkriegs für so einen anspruchslosen Standardthriller von der Hollywood-Stange verbraten wurde. Da war mehr drin. Willis muss den wortkargen, verdreckten Übersoldaten mimen und füllt diese schablonenhafte Rolle mit aller notwendigen Oberflächlichkeit aus - mehr aber nicht. Der Rest des Casts passt sich an. Übrig bleibt ein ganz netter Feierabend-Actioner, an den man aber keine größeren Ansprüche stellen sollte.
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White_Tip 2011/06/21 09:47:50
Kommentar löschenspannend aber nicht gerade der storystärkste film. hat mich trotzdem mit guten bildern und vor allem auch dank super soundtrack überzeugt. aber wer brauch bei solchen filmen denn groß story.. reicht doch wenn man sieht dass am ende alles gut ist :P
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Magnolia 2011/05/27 17:30:43
Kommentar löschenhmm.. also gut fand ich den film nicht. zwar bleibt leichte spannung aufgrund der verfolgung konstant erhalten, aber vor allem das ende ist vorhersehbar. das war nicht bruce willis' beste leistung, aber eben solche rollen passen auch zu ihm, finde ich.
zu monica bellucci.. eine der schönsten frauen der welt und auch eine ganz gute schauspielerin, aber ich fand sie einfach nur fehlbesetzt. sorry, aber die rolle hat NULL zu ihr gepasst. gerade aufgrund ihrer schönheit und des sexappeals (auch wenn ich schauspielerinnen darauf nicht reduziere) passen zu ihr einfach solche rollen wie als schöne ehefrau oder auch prostituierte (die sie ja des öfteren schon verkörpert hat) ..also die rolle der aufopferungsvollen ärztin während des bürgerkriegs in afrika nehme ich ihr einfach nicht ab (auch wenn sie jetzt nicht so schlecht war).. und ich glaub rollen wo sie ihre optik und den körper einsetzen darf liegen ihr auch mehr.
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doctorgonzo 2011/05/23 14:10:46
Kommentar löschenEin neuer Versuch der Genremischung? Nachdem man beständig öde Romanzen mit aufgeblasener Action kombinierte und immer noch kombiniert, gibt es nun eine neue Mischung:
Betroffenheitskino und Action!
Ich meine hier Betroffenheitskino garnicht so sehr negativ wie der Begriff klingt. In der letzten Dekade wandten sich viele US Filmemacher Problemen in Landstrichen zu, von denen viele US-Kinogänger kaum wissen, wo diese eigentlich liegen: also alles östlich von Eastport/Maine und westlich von Cape Alava.
"Hotel Ruanda" und "Blood Diamond" beispielsweise. Bei Ersterem gab es nur leider für einen richtigen Kinofilm zuviel Menschlichkeit und zuwenig Feuer. Beim zweitgenannten Werk war der Bürgerkrieg zu sehr Rahmenhandlung und es ging erschreckend intensiv um Charaktere.
Nicht so hier:
Eine komplexe politische Aussage wird, ähnlich subtil wie in "Rambo 3", publikumsorientiert vereinfacht, mit einer betörenden menschlichen Atmosphäre versehen und dann wird erstmal geballert!
Und so fies es klingt, die Ballerei ist das mit Abstand überzeugendste Moment hier. Der mit entsprechendem Fach- /Halbwissen vorbelastete Zuschauer darf sehen, dass man sich wirklich Gedanken um den Realismus einer solchen Einheit gemacht hat, oder zumindest um kinotauglichen Realismus. Es ist definitiv mehr als Guys with Guns.
Darstellerisch passiert recht wenig. Gute Nachricht ist, dass Willis tough sein darf und kein Psychologe, der herausfindet, dass er nicht nur ziemlich, sondern ganz und gar hinüber ist (wer weiß, wozu das ein Spoiler war, darf es sich in sein facebook account schreiben).
Aber Willis wäre eben auch tough, wenn man ihn 120 Minuten beim Kochen gefilmt hätte, dazu muss man ihn nicht zwingend in eine dreckige Tarnuniform stecken, trotzdem funktioniert es recht gut.
Bellucci ist dekorativ, leidet vor allem an einer vollends dämlichen Rollenzeichnung und kann auch nicht ausgleichen, dass Cole Hauser mal wieder wie ein pseudo-actiontauglich aufgeblasener Schlaffsack wirkt.
Es gibt soviel gelungene Kriegsfilme, die sich sehr differenziert mit dieser Art des Zeitvertreibs auseinandersetzen, sei es durch besondere Charaktere, Lakonie, Zynismus, oder durch schiere Überzeichnung.
All das sucht man hier vergebens. Dieser Film kann oder will sich nicht entscheiden, ob er eine High-Budget Variante von "Missing in Action" sein will, oder tatsächlich eine Botschaft rüberbringen möchte (ich weiß: "Missing in Action" hat allein durch seinen Hauptdarsteller eine wahrhaft tiefe Botschaft, aber das läßt sich in der dortigen Kritik klären).
So ist es nur eine kleine Laudatio auf moralisch hochintegre Mitglieder von Spezialeinheiten, erträgliche Action und die weitreichend neue Erkenntnis, dass die Zivilisten in einem Bürgerkrieg echt scheiße dran sind, vor allem, wenn sie krank oder unbewaffnet oder gar beides sind.
Danke für diese wichtigen Infos.
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BlueSquirrel 2011/05/23 16:27:33
Antwort löschenSo ist das.
dustyOn3 2011/05/23 05:45:31
Kommentar löschenÜberzeugender, aber nicht überragender Kriegsfilm mit einer Portion Dramatik. Bruce Willis bietet dem Zuschauer eine gewohnt konstante Leistung und "Tränen der Sonne" weiß durch eine gute Story und viel Spannung zu überzeugen.
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8martin 2011/05/22 14:21:12
Kommentar löschenDer Film hätte eher heißen sollen ’Der Ruf des Dschungels’, denn von der Sonne sehen wir herzlich wenig und Tränen kann nur der Zuschauer vergießen, ob der wie aus dem Setzkasten zusammengestopselten Handlung. Trotz viel Ballerei - vor allem am Ende, weil es wohl ein Höhepunkt sein soll - kommt keine rechte Spannung auf. Der Trupp läuft den ganzen Film durch den tief zugewachsenen Dschungel und jeder weiß, dass das Unternehmen gelingen wird und endlich Bruce-ichrettedieWelt-Willis mit geschlossenen Augen an Monica Belluccis Brust sinken kann. Ihr unverständliches Rumgezicke zuvor wirkt aufgesetzt und ist zum Teil auch unverständlich. Genauso wie das unentschlossene Drehbuch: à la ’rein in die Kartoffeln, raus aus den Kartoffeln’. Willis kommt mit einem Gesichtsausdruck aus, Bellucci hat immerhin drei zur Verfügung. Alle Zutaten einer actionreichen Handlung sind zwar vorhanden und doch bleibt der Film flach und uninteressant. Das Nigeria-Problem bleibt ohnehin außen vor. Hier hat Hollywood mal nach erfolgversprechendem Rezept auf die Schnelle ein aktuelles Thema verbraten.
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huehnerhabicht 2011/04/27 23:56:42
Kommentar löschenAlles in allem: ziemlich lahme und vorhersehbare Nummer, die bis zum Ende der ca. 137 Minuten immerhin ein paar schöne Bilder zeigt. Die zugrunde liegende Story ist zum Einschlafen, die Entwicklung der Charaktere irgendwie überhaupt nicht ergreifend und die schauspielerische Leistung von Bruce Willis überaus schlecht - leider. Willis war der Held meiner Jugend mit vielen wirklich tollen Filmen.. aber das war wirklich der größte Mist. Immer den gleichen zusammengekniffenen Gesichtsausdruck mit überhaupt keiner Ausstrahlung. Er passt zwar vom Typ in die Rolle, aber das wars auch schon. Lediglich der Soundtrack war überaus angenehm und passend. Wer auf vorhersehbare Action steht und kein Problem mit ami-typischer Selbstglorifizierung hat, kann ihn sich schon angucken. Mein Falls wars ganz und gar nicht.
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Shio 2011/01/26 23:53:28
Kommentar löschenDer extended cut gibt wirklich mehr her.
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HannesB10 2011/01/04 12:02:09
Kommentar löschenIch versteh die ganzen Kritiken der Ami Hasser hier nicht. Ich würde eher sagen, dass die Amis die unmenschliche Seite gezeigt haben und nur das "Paket" wollten und die Flüchtlinge zurücklassen wollten. Das Bruce Willis sich dann dagegen entschied, die Anweisungen nicht befolgte, würde ich nicht als Akt der super guten Amis sehen, sondern als guter Akt eines guten Menschen, also z.B. hier Bruce Willis. Dass der natürlich bei den US Navy Seals ist ist klar. Die meisten dieser Filme kommen nun einmal aus der USA. Wären Sie Briten, Franzosen oder Russen würde sich hier keiner aufregen. Klar gibt es hunderte sehr Patriotisch angehauchte Amifilme wo sie sich als Retter der Welt darstellen. Aber dieser Film handelt für mich eher darum, wie eine Gruppe Soldaten sich gegen den Auftraggeber stellen da sie nach Menschlichen Werten handeln.
Und wie einige hier schreiben, dass alle als blöd und schlecht dargestellt werden auser die Amis. Ich finde es wurden gut 2 Seiten gezeigt. Die eine der Rebellen, kalt und herzlos, und zur anderen die Seite der Unterdrückten. Normale Menschen die alles für Ihre Familie tun würden. Also kann man nicht davon sprechen alle Nigerianer werden als dumm und der böse Feind dargestellt und die Amis sind die Retter.
An alle Ami Hasser, schaut euch so einen Film mal ohne Vorurteile an. Vergleicht ihn nicht mit Filme wie Wir waren Helden wo die Amis die armen sind und die Vietcong die bösen. Das ist ein Film mit Schwarz/Weiß Malerei aber nicht Tränen der Sonne.
Mein Fazit: Guter Film mit guten Charakteren.
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FrankB2B 2010/11/17 16:18:16
Kommentar löschenDiesen Film finde ich richtig Gut.....natürlich ist es nicht sonderlich Glaubhaft derat Menschenverachtende Verbrechen in diesem Teil der Erde ausgerechnet von den Amerikanern vorgeführt zu bekommen da die feine Gesellschaft der USA genug eigenen Mist im Laufe der Geschichte verbockt hat.
Trotzdem ist es richtig so etwas endlich einmal zu zeigen da vieles (wenn sicherlich auch nicht alles) mit großer Wahrscheinlichkeit die Realität widerspiegelt.
Nigeria befindet sich wie viele andere Teile Afrika's schon seit Jahrzehnten in einem Misch Masch aus Demokratie die noch immer in den Kinderschuhen steckt & einem Bürgerkriegsähnlichem Zustand in dem Clan-Chefs und deren Milizen die Menschen terrorisieren.
Ich sehe diesen Film unter dem Gesichtspunkt das es ganz egal wo auf der Welt immer und wenn es noch so wenige Personen sind den Mut und die Courage besitzen den Schwächeren zu Helfen.
Dies ist ein ermutigender Gedanke welchen dieser Film versucht aufzuzeigen.
Das es hier wiedereinmal Amerikaner sind stößt mir auch etwas auf.....nur finde ich die Botschaft "Das es richtig ist einzugreifen wenn anderen Leid zugefügt wird" viel entscheidender.....und darum gefällt mir dieser Film !!!
"Bruce Willis,Monica Bellucci" in den Hauptrollen und obendrein ein Ungemein wirksamer Soundtrack machen diesen Film schon sehenswert.
FrankB2B.
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Filmkenner77 2010/10/03 20:10:10
Kommentar löschenSicherlich kein schlechter Actionfilm, aber vom politischen Standpunkt manchmal doch arg verlogen und rührselig. Angesichts der Folterskandale in irakischen Gefängnissen nimmt man den Amis die Rolle als aufopferungsvolle Gutmenschen einfach nicht mehr ab.
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Sozionaut 2010/09/19 02:23:57
Kommentar löschenUS patriotische Selbstverherrlichung auf dem Rücken eines Bürgerkriegszenarios in Afrika. Gott schütze Amerika! Dafür gibt es prächtige 1.0 Punkte!
p.s.: Bruce Willis for President!
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T-I3ag 2010/09/05 13:30:57
Kommentar löschenNur mein Gefrierfach ist cooler als Bruce Willis aka Lt. Waters.
Ich versteh die ganzen niedrigen Bewertungen hier nicht.
Das ist nunmal ein Action-Film. Noch dazu aus den US of A.
Außerdem ist es auch mal abwechsungreich zu sehen, dass es auch andere "böse Nationen" wie die Russen oder die Deutschen gibt.
Gut es gibt wirklich einige Fehler/Logiklöcher im Film.
Warum z.B. müssen die Jungs und Mädels kilometerweit zu einem Heli latschen, der dann locker-flockig über deren Lager hinwegfliegt???? Hätte man nicht auch dort alle abholen können????
Und warum ist die ganze Zeit der Luftraum über dem Gebiet zu heiß um Verstärkung zu schicken??? Ach ja die Dramatik, stimmt.
Was mich aber am meisten gestört hat, ist der Satz:
"Ich bin Amerikanerin!! Aufmachen!!!"
Was will uns die Künstlerin mit diesem Satz sagen??
Also ich mein es ist auch so zu erkennen das sie keine Einheimische ist - wir sind in Afrika.
Das nur Amerikaner es wert sind gerettet zu werden??
Alle anderen Völker dürfen ruhig niedergemetzelt werden??
Überhaupt trieft das Ende nur so von Pathos, aber das hab ich mir vorher schon gedacht. Es ist halt ein Militärfilm der besten Nation der Welt.
(Ich hab im letzten Satz Ironie versteckt. PN an mich wenn gefunden. Ist nicht leicht. Dem Ersten sing ich heut Abend ein Schlaflied.)
Also für das Ende gibt es 2.5 Punkte Abzug. Aber die Zeit davor wurde ich recht ordentlich unterhalten.
"Das einzig Nötige für den Triumph des Bösen ist, dass die Guten nichts tun"
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Gentleman Jack 2010/09/09 12:12:14
Antwort löschenDer Plot hat keine Logiklöcher: du verstehst lediglich politische Zusammenhänge nicht:
1. Der Luftraum ist nicht zu "heiß". Außer für die Rettung amerikanischer Staatsbürger ist ein Eingreifen eine illegale Intervention in die Souveränität eines Staates und somit eine Kriegserklärung.
2. Der Satz "Ich bin Amerikanerin" ... genauso wie z.B."ich bin Europäerin" zieht, da im Falle DEREN Todes oft ein internationales Medienecho erfolgt. Außerdem scheinst du nicht zu wissen, dass es z.B. in Simbabwe oder Südafrika weiße Minderheiten gibt.
3. Der Film ist im Zusammenhang mit beispielsweise Massakern in Ruanda zu sehen, bei denen 800.000 bis 1.000.000 Tutsi mit Macheten massakriert wurden, während die internationale Gemeinschaft zugeschaut hat. Dies prangert der Film an. ICH prangere an, dass du Internet zur Verfügung hast um dich zu informieren aber lieber unreflektiert am chicen "USA-Bashing" teilnimmst. Kritik ist gut und wichtig: nur sollte sie zumindest fundiert sein, wenn man sich moralisch schon so weit aus dem Fenster hängt wie du und andere hier.
T-I3ag 2010/09/09 14:39:17
Antwort löschenSoso. Dann wollen wir mal:
Zu
1. Der Cpt. auf dem Flugzeugträger sagt, ich zitiere: "Luftunterstützung zu diesem Zeitpunkt negativ. Der Luftraum ist zu HEISS." Zitat Ende.
Sicherlich hast du recht mit dem Eingreifen in die Souveränität eines Staates. Aber ich glaube die Kriegserklärung wurde bereits dann "ausgesprochen", als Amerikanische Soldaten die Nigerianische Soldaten auf Nigerianischen Boden getötet haben. (Als sie auf das Lager im Dschungel getroffen sind.) Findest du nicht?!
Außerdem sagt der Cpt. auch, dass er sobald er kann Luftünterstützung schicken wird. Trotz des "Übergepäcks".
Also nur wegen der Dramatik.
2. Genauso wie "Ich bin Australier.", "Ich bin Asiate.", usw.
Halt eben nur nicht, wenn da jetzt einer steht und sagt: "Aufmachen. Ich bin Angolaner." oder "Ich bin Kenianer." Das habe ich mit andere Völker können ruhig niedergemetzelt werden gemeint.
Ich glaub auch, dass das einem Kameruner Soldaten, der auf seinen Grenzposten aufpassen muss und sich auch über politische Konsequenzen im Klaren sein muss, nicht dazu bewegen wird das Tor aufzumachen. Denn dem ist egal wieviele Amerikaner oder sonst was auf Nigerianischem Hoheitsgebiet sind.
3. Der Film dient zu einem großen Teil nur der Glorifizierung des amerikanischen Soldatentums. Das ist einfach so. "Wir sind Amerikaner. NUR WIR retten jeden, auch wenn wir dabei sterben." So ist doch der Tenor des Films nunmal. Oder hast du da irgendwelche französische, englische, kanadische, schwedische oder vielleicht sogar deutsche "HELDEN" gesehen.
Die USA denken nunmal sie seien so eine Art "Weltpolizei" und müssen überall da einschreiten, wo sich loh....äähhh, wo es anderen Menschen hilft.
Ende der Durchsage.
Gentleman Jack 2010/09/09 16:49:08
Antwort löschen1. Richtig ... Mr. Willis und seine Leute entscheiden selbst einzugreifen. Entgegen ihren klar umrissenen Auftrag. Damit ist es noch lange nicht die Politik eines Landes. Nach und nach kann er dem Cpt. auf dem Flugzeugträger Zugeständnisse abgewinnen. "zu heiss" ist der Luftraum, da ein abgeschossener Flieger/Heli ein Beweis wäre. Bsp: Im realen Leben kommst du mit einer Bundeswehruniform im Kofferraum nicht an schweizer Grenzbeamten vorbei, da die Schweiß strikt neutral ist.
2. Sie will mit dem Satz keine Überlegenheit ausdrücken, sondern sie weiß, dass sie die Grenzposten sonst nicht durchlassen. DENEN sind nämlich oft Angolaner etc. egal, da ihre eigene Regierung täglich gegen Rebellen kämpft oder die auf der anderen Seite strikte Anweisungen haben, keine Flüchtlinge in das eigene Land zu lassen, da diese dann versorgt werden müssten. Traurig aber wahr, aber egal ist den Grenzposten schonmal garnicht.
3. Ich habe im gesamten Film nicht gehört, dass jemand vom amerikanischen SONDERKOMMANDO etwas sagt wie: "die Schweden etc. würden sowas nicht tun". ... und international zusammengesetzte Sonderkommandos in der Größe gibts nicht. Und Deutschland hat auch keine Flugzeugträger, so dass es tatsächlich nur mit Hilfe diese spezielle Operation hätte durchführen können.
Aber wie gesagt: das der Film dir zu pathetisch ist, dass Urteil kannst du dir gerne erlauben (finde ich übrigens auch). Bei den "Fakten", "Logiklöchern" "Verhalten von Grenzsoldaten" etc. fehlt dir aber offensichtlich das intelektuelle Rüstzeug bzw. die Erfahrung/Kompetenz, was keine Schande ist, man aber evtl. zugeben sollte.
T-I3ag 2010/09/09 17:44:00
Antwort löschenNur nochmal zur Info:
Die Handlung dieses Films ist FIKTIV.
Die waren doch von Anfang an in deren Luftraum!!!! Oder haben die sich hingebeamt????
Oder, könnte aber auch sein das der Luftraum zu heiß ist, weil der Smutje grad den Ofen an hat und lecker Kartoffelsuppe kocht. *facepalm*
Natürlich hat das keiner gesagt, warum sollten sie auch. Zeig mir bitte einen fiktiven amerikanischen Kriegsfilm, der Konflikte im Verbund mit UN-Truppen löst. Ergo, die vermittelte Botschaft ist, wir brauchen niemanden weil wir so toll sind!!!
Natürlich hat Deutschland keine Flugzeugträger, hab ich aber auch nie behauptet. Und natürlich gibt es auch kein internationales Sonderkommando als solches, es soll aber schon Operationen im SEAL/SAS- oder SAS/KSK-Verbund gegeben haben. Und, ich weiß nicht ob ich es schon erwähnt habe, aber die Handlung ist ausgedacht. Also hätte man auch das sich ausdenken können.
Warum greifst du mich eigentlich an, von wegen "intelektuelles Rüstzeug"? Ich mein du beweist doch, das du derjenige bist der hier nicht mehr zwischen FILM und REALITÄT unterscheiden kann.
In wie vielen Krisengebieten warst du denn schon, das du so viel "Ehrfahrung/Kompetenz" hast???
So nun pack mal schön dein pseudo-militär-wissen wieder ein, setzt dich vor den Fernseher und schau weiter 9Live.
Gentleman Jack 2010/09/09 19:56:04
Antwort löschen"Ich bin Amerikanerin!! Aufmachen!!!"
Was will uns die Künstlerin mit diesem Satz sagen??
Also ich mein es ist auch so zu erkennen das sie keine Einheimische ist - wir sind in Afrika.
Das nur Amerikaner es wert sind gerettet zu werden??
Alle anderen Völker dürfen ruhig niedergemetzelt werden?? "
Klar: der Film ist ein fiktives Szenario, jedoch in einem realen Setting. Du deutest jedoch oben die Handlung (Zitat) der Amerikanerin mit deiner fiktiven chauvinistischen Sicht, in der ALLE Amerikaner Überlegenheitskomplexe haben. Mit dieser voreingenommenen Sicht passt du jedoch auch locker in beispielsweise die NPD (Ja: die sind anti-amerikanisch). Frankreich würde genauso Staatsbürger - wenn möglich - alleine retten. Großbritannien ebenfalls. Wenn jemand so einseitig und unreflektiert über Bürger einer Nation urteilt, dann kann man getrost von mangelndem intelektuellen Rüstzeug (für das Thema) sprechen.
Ich denke, dass meine Zeit bei der Armee (u.a. in Frankreich), meine ausführlichen Gesprächen mit z. B. Fremdenlegionären u. frz. Offizieren, die in Afrika waren in der Zeit und vor allem mein Hochschulabschluss als Politikwissenschaftler als Qualifikation für Menschen mit eingebauter Weisheit wie dich eh nicht reichen ...
T-I3ag 2010/09/09 20:50:51
Antwort löschenMann mann mann.
Hier gehts net um was wann wie wo hätte gemacht werden können.
Sicher wäre auch Goofy net so blöd, wenn man ihn schon in der Grundschule gefördert hätte und besser betreut. Hat man aber net und weiste wieso: Weil die Macher ihn so haben wollten. So wie bei diesem Film. Man wollte das Amerika als Heldennation darstellen.
Und mehr hab ich gar net kritisiert.
Ich hab auch nie etwas über die Bürger der USA gesagt oder bin über sie hergezogen.
Mir ging es nur um die politische Einstellung der USA. Da sind die Bürger nur mittelbar beteiligt. So wie in Deutschland.
Ich bin gegen kein einziges Volk auf dieser Erde. Aber z.T. gegen politische Aktionen von ein paar davon.
Und bei diesem Film hat auch das US-Militär mitgewirkt. So wie bei TOP GUN damals. Damit junge Männer das toll finden und sich zum Militär melden. Oder meinst du die haben Flugzeugträger und Helis zum aufblasen gehabt.
Wäre das ein Film über den China-Tibet-Konflikt, hätte ich auch Kritik geübt. Gehts aber nicht, sondern um die USA.
Ich bin amerika-kritisch nicht anti-amerikanisch eingestellt.
Und soweit ich weiß darf man das noch.
Aber du lässt seit dem letzten Beitrag extrem die Sachlichkeit vermissen.
Ich hab das vorher noch als ein durchaus lockeres Pro und Contra über die Rolle der USA in DIESEM FILM verstanden, aber deine Vergleiche mit der NPD gehen mir zu weit.
Deswegen gibts von mir keine weiteren Antworten.
Gentleman Jack 2010/09/09 21:25:12
Antwort löschen"Man wollte das Amerika als Heldennation darstellen."
"Die USA denken nunmal sie seien so eine Art "Weltpolizei" und müssen überall da einschreiten, wo sich loh....äähhh, wo es anderen Menschen hilft."
"Der Film dient zu einem großen Teil nur der Glorifizierung des amerikanischen Soldatentums. Das ist einfach so. "Wir sind Amerikaner. NUR WIR retten jeden, auch wenn wir dabei sterben."
Dem Film gehts es definitiv in erster Linie darum, das Augenmerk auf die Untätigkeit der internationalen Staatengemeinschaft bei zahlreichen Völkermorden und Menschenrechtsverletzungen zu richten. Dies tut er mit - auch für mich - zu viel typisch amerikanischen Heldenpathos. Du behauptest jedoch, dass all das nur VORWAND der Macher ist, um die USA als Heldennation darzustellen. Und du schreibst recht deutlich: "Das ist einfach so."
Du unterstellst einer ganzen Nation, nur bei Profitgier einzugreifen ("überall da einschreiten, wo sich loh....äähhh"), obwohl dieser Film ziemlich deutlich die Auffassung vertritt, man solle auch bei Konflikten eingreifen, wo "NUR" unschuldige Zivilisten getötet werden.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass deine pauschalen Mutmaßungen über die Motive der Realisatoren diesen sicher auch zu weit gehen. Mit deinen außenpolitischen Ansichten über die Motivation der USA würdest du nunmal UNTER ANDEREM auch in NPD passen. DAS ist FAKTISCH so. Und wer so wenig zimperlich über die politische Motivation von Filmemachern urteilt, dem kann man das auch ruhig mal so deutlich vor Augen führen.
Aber nochmal deine eigenen Worte, was du meinst, was diese Filmemacher aussagen wollten:
"Das nur Amerikaner es wert sind gerettet zu werden??
Alle anderen Völker dürfen ruhig niedergemetzelt werden?? "
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eliAAaaAAs 2010/10/30 23:23:23
Antwort löschennatürlich greifen die amis vorallem bei profitgier ein oder wen wollten sie im irak oder jetzt wieder in afghanistan helfen? auch im vietnam hatten die amis nix zu suchen aber neein man musste ja seine interessen schützen und die zivilbefölkerung unter andrerm mit agent orange von der luft vergiften bzw ganze generationen zu krüppel zu machen auch geb ich T-I3ag recht der film glorifiziert das soldatenleben als held und lässt die negativen aspekte von so einem 'held' total vermissen. An dem punkt hat der stat amerika wohl nicht mitgemacht wen wunderts. trotzdem gute action ;)
eliAAaaAAs 2010/10/30 23:23:24
Antwort löschennatürlich greifen die amis vorallem bei profitgier ein oder wen wollten sie im irak oder jetzt wieder in afghanistan helfen? auch im vietnam hatten die amis nix zu suchen aber neein man musste ja seine interessen schützen und die zivilbefölkerung unter andrerm mit agent orange von der luft vergiften bzw ganze generationen zu krüppel zu machen auch geb ich T-I3ag recht der film glorifiziert das soldatenleben als held und lässt die negativen aspekte von so einem 'held' total vermissen. An dem punkt hat der stat amerika wohl nicht mitgemacht wen wunderts. trotzdem gute action ;)
stuforcedyou 2010/08/27 11:49:28
Kommentar löschenFuqua und Willis präsentieren einen dümmlichen, an Revanchismus fast erstickenden Actionfilm im afrikanischen Kriegsgebiet, der sich weder Zeit nimmt für die Wahrheit noch für eine leichte Aufklärung der Verhältnisse, denn hier sind alle Amerikaner gut und als Nigerianer entweder verstümmelte Opfer, tobende Militärs oder Frauenvergewaltigende Milizen. Dass sich der Film dabei auch noch so verdammt wichtig nimmt, ja sogar schon so tut als ob er eine geopolitische Botschaft hätte, macht ihn zu einer Lachnummer, denn wie hier mit veralteten Rollenbildern und Courage umgesprungen wird, ist an sich schon irgendwie komisch, nur nicht ganz freiwillig und das deutlich ausgeprägte Schwarz-Weiß-Denken in "Tränen der Sonne" lässt einen fast vergessen, dass es sich um einen Farbfilm handelt.
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Dachsman 2010/08/27 14:55:00
Antwort löschenSchlimmer ist glaube ich nur noch Gibsons "We were Soldiers", wobei "Black Hawk Down" auch verdammt nah dran kommt.
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stuforcedyou 2010/08/27 14:55:48
Antwort löschenOh ja, "We were Soldiers" gehört zu meinen Hassfilmen.
mikkean 2010/08/28 00:50:32
Antwort löschenBruce Willis wandelt auf Chuck Norris-Pfaden. So einfältig und patriotisch war Action zuletzt in den 80er Jahren. Na ja, oder bei Bruckheimer.
kawummbaby 2010/03/18 23:49:37
Kommentar löschenEin seltsamer Film. Zuerst geht es um die Rettung von Ausländern aus einem Bürgerkriegsgebiet, aber dann entpuppt sich der Film als ein einziger großer Versuch, Amerikaner als cool und alle Ausländer als Vollidioten hinzustellen.
US Soldaten landen bei einer Missionsstation und sollen eine irrationale US-Bürgerin herausholen. Wie kann eine Amerikanerin irrational sein? Ach so, sie wurde erst kürzlich eingebürgert. Na dann. Und sie will alle ihre schwarzen Freunde mitnehmen. Damit sie nicht rumzickt, sagen die Soldaten ja und lassen die Schwarzen erst später zurück.
Nun müssen die Soldaten mit der Frau durch den Urwald laufen zum Rendevous Point mit den Hubschraubern und dabei belanglose Gespräche führen. Dann werden sie vom Hubschrauber abgeholt, die Schwarzen bleiben zurück, die irrationale Neubürgerin darf mit. Später fliegen die Hubschrauber im Tiefflug über die Missionsstation, um zu zeigen, dass die Amerikaner wirklich recht hatten. Stellt sich nur die Frage, warum die Hubschrauber nicht von vorneherein die Station als "Rendevous Point" hatten, wenn es später möglich war auf dem Hin- wie Rückweg drüber weg zu fliegen.
Dann wird sich umentschieden und die Amerikaner helfen den armen Opfern gegen die bösen Täter, während sie sich durch den Urwald quälen.
Wir lernen: Amerikaner helfen gerne, sind sehr mitfühlend, dabei rational und logisch. Ausländer hingegen sind Idioten, hysterisch, armselig, aggressiv und verursachen den armen Amerikanern nur Probleme.
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