Verdammnis

Flickan som lekte med elden (2009), DK/SE
Laufzeit 129 Minuten, FSK 0, Thriller, Kinostart 04.02.2010

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6.3 Kritiker
24 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.0 Community
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von Daniel Alfredson, mit Noomi Rapace und Michael Nyqvist

Ein junger Journalist bietet Mikael Blomkvist für sein Magazin ,Millennium’ eine hochbrisante Story an: Verdiente Amts- und Würdenträger vergehen sich seit Jahren an jungen russischen Frauen, die gewaltsam ins Land gebracht und zur Prostitution gezwungen werden. Blomkvist möchte die Geschichte groß herausbringen und beteiligt sich an den Recherchen. Genau wie Lisbeth Salander – ohne Blomkvists Wissen betreibt sie ihre eigenen Ermittlungen und entdeckt dabei ein besonders pikantes Detail: Nils Bjurman, ihr ehemaliger Vormund, scheint in die Machenschaften der Mädchenhändler verwickelt zu sein. Kurze Zeit später werden der Journalist und Bjurman tot aufgefunden – und die Tatwaffe trägt Lisbeths Fingerabdrücke. Eine mediale und polizeiliche Hetzjagd auf sie beginnt. Doch Lisbeth taucht unter. Wie ein Racheengel stellt sie denen nach, die ihr den Mord anhängen wollen. Nur Mikael Blomkvist glaubt an ihre Unschuld und macht sich auf die Suche nach ihr und der Wahrheit. Seine Nachforschungen führen ihn in Lisbeths Vergangenheit – eine Vergangenheit, die so düster ist, dass er lieber nichts von ihr erfahren hätte …

Handlung

Im zweiten Teil der Millennium-Trilogie des Romanautors Stieg Larsson wird die schockierende Vergangenheit des dunklen Racheengels Lisbeth Salander enthüllt. Der Film beginnt mehr als ein Jahr nach dem Ende des Vorgängers “Verblendung”, und das ungleiche Ermittlerpaar ist mittlerweile getrennt. Computerhackerin Lisbeth (Noomi Rapace) hat eine Weltreise unternommen, Enthüllungsjournalist Mikael Blomkvist (Michael Nyqvist) arbeitet weiter für die Zeitschrift “Mil­lennium”.

Eines Tages wird Blomkvist durch einen Informanten brisantes Material über eine Staatsaffäre zu. Hohe Regierungsmitglieder haben anscheinend über Jahre hinweg osteuropäische Frauen misshandelt und vergewaltigt. Kurz darauf ereignen sich drei Morde, die der verschwundenen Lisbeth Salander angelastet werden, denn an einer der Tatwaffen stellt die Polizei ihre Fingerabdrücke fest. Nur Mikael ist felsenfest von Lisbeths Unschuld überzeugt.

Es stellt sich heraus, dass die junge Frau in ihre Heimat zurückgekehrt ist, um mit den Dämonen ihrer Vergangenheit abzurechnen. Doch diesmal trifft sie auf Gegner, denen selbst eine Kriegerin wie Lisbeth Salander nicht gewachsen ist.

Trivia

Auf deutsch heißt der Titel wortwörtlich übersetzt “Das Mädchen, das mit dem Feuer spielte”.

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Cast & Crew


Kritiken (7) — Film: Verdammnis

Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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8.5Ausgezeichnet

Verdammnis ist sehr gut, wenn auch ein Rückschritt gegenüber Verblendung und sei es nur, weil dieser Film und sein Casting so frisch und unerwartet waren. Ein Thriller ist unvergleichlich fesselnder, wenn er plausible Charaktere beinhaltet, die plausible Dinge tun, anstelle von Archetypen, die wie Nebendarsteller vor den Animationen agieren.

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Kirk Honeycutt: Hollywood Reporter

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8.0Ausgezeichnet

Noir war noch nie so schwarz.

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Kyle Smith: New York Post Kyle Smith: New York Post

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2.5Ärgerlich

Es bietet ein gewisses Vergnügen, wenn ein vielteiliges Puzzle gekonnt zusammengefügt wird – aber solche Geschichten sind so billig, dass sie in der Regel von der Leinwand ins episodische Fernsehen verlegt wurden. Diese Serie, um großzügig zu sein, richtet sich an un-ironische Geister; sie ist völlig ernst wenn sie ihre Mini-Mysterien ausbreitet, die schließlich zu einer „großen Enthüllung“ führen.

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Björn Lahrmann: Das Manifest

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6.0Ganz gut

Auf Mittelstücken von Trilogien lastet ein besonderer Druck. Wo der erste Teil noch expositorisch aus dem Vollen schöpfen und sich ganz auf Gegenwärtiges konzentrieren kann, wird der Nachfolger von Vergangenem wie Zukünftigem gleichermaßen bedrängt: Einerseits muss er den Figuren und Ereignissen aus dem Vorgänger Tiefe und Kontinuität verleihen, andererseits den Dingen, die da kommen werden, den Weg ebnen. Dabei verdichtet sich, was zuvor im besten Fall neu und aufregend war, zur brav repetierten Franchise-Formel. In dieser Zwickmühle steckt auch VERDAMMNIS, Numero zwo aus der Stieg-Larsson-Trilogie, macht es sich dort aber immerhin halbwegs gemütlich.

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Margret Köhler: br-online Margret Köhler: br-online

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7.0Sehenswert

Nach Niels Arden Oplev in "Verdammnis" übernahm nun Daniel Alfredson die Regie des zweiten (Film-)Teils von Stieg Larssons "Millenium"-Trilogie. Er verwebt die unterschiedlichen Handlungsfäden zu einem spannenden Blick in die Abgründe menschlichen Handelns und männlicher Perversionen. Ausgezeichnete Kinoqualität und Fernseh-Ästhetik mit vielen Close-Ups halten sich die Waage.

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A. Ungerböck: ray

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4.5Uninteressant

So bewegt sich der Film eher ziellos auf ein Ende zu, das keines ist, mit großen Löchern im Drehbuch und mit wenig Unterstützung durch Regisseur Alfredson (er ersetzte Niels Arden Oplev), der alles haargenau so filmt, wie man es erwarten würde. Aus dem großen Entwurf Stieg Larssons wird so eine Art überlanger Fernseh-Krimi mit aller TV-immanenter Biederkeit

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R. Zimmermann: critic.de

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Regisseur Daniel Alfredson und Kameramann Peter Mokrosinski verzichten auf überbordende visuelle Effekte zugunsten einer konventionellen Bildsprache. Der Film setzt vor allem den Dialog als Handlungsmotor ein, und wo es auf psychologisierende Elemente ankommt, greift die Kamera häufig zur Nahaufnahme. Verdammnis nutzt dabei die bereits eingeführten Protagonisten und verzichtet auf deren tiefere Charakterisierung zugunsten der verdichteten Handlung und der Einführung einer Vielzahl neuer Figuren.

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Kommentare (93) — Film: Verdammnis

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Uwe B.B.B.

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Bewertung10.0Herausragend

Die Trilogie ist eigentlich keine. So fängt hier einen neue Geschichte an mit einer noch besseren Noomi Rapace.

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based_god

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Bewertung7.0Sehenswert

Nach dem Top-Krimi kommt ein immerhin guter Drama-Thriller-Mix

Leider handelt der Film nicht mehr von einem klassischen Kriminal-Fall. Auch ist das eigentliche Duo Blomkvist/Salander in kaum einer Szene mehr gemeinsam unterwegs. Verglichen mit dem grandiosen ersten Teil bleibt "Verdammnis" relativ blass. Gegen Ende kommt jedoch reichlich Spannung und Action auf und auch die "Was vorher Geschah"-Geschichte um Lisbeth ist gelungen.

"Verdammnis" schafft es nicht aus seinem grossen Schatten zu springen.

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mitsiipitsii

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Bewertung9.0Herausragend

Kann mich den (meisten) vorredner nur anschließen:

leider nicht mehr so gut wie verblendung, dennoch sehenswert.
bin gespannt auf vergebung, der kommt heute noch dran ;)

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MikeC.

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein wenig Sympatie verschenkt "Verdammnis" mit dem Feindbild aus altem kommunistischem Vater und blondem, deutschem Muskelberg. Das wäre sogar im Amerika der 50er Jahre als grandiose Übertreibung negativ aufgestoßen.
Alles in allem schlechter als der erfrischende erste Teil, trotzdem bin ich gespannt auf das Finale der Millennium-Trilogie und die US-Umsetzung von David Fincher.

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ChloeJP

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Bewertung9.5Herausragend

Lisbeth Salander auf dem Rachefeldzug. Der Film bietet diesmal mehr Lisbeth und was im ersten Teil nur angedeutet wurde wird im in diesem hier ausgekaut und bekannt gemacht. Blomkvist und Salander sind wieder in Bestform, und werden von Nyquvist und Rapace prima gespielt. Der Film wird dem Buch von Larsson zu hundert Prozent gerecht und man kann mitfiebern.

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Kubrick_obscura

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Bewertung4.0Uninteressant

Was mit Kino begann, endete mit Fernsehen. Wir erfahren nun "endlich" Salanders Background. Wollte das jemand wissen? Ein unterhaltsamer, aber kruder Mix aus Fantasy, Trash und Thriller.

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Steve1306

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Hm, also die Millenium-Trilogie in die Genres Fantasy und Trash einzuordnen ist mehr als gewagt. Klar, die Verfilmungen sind Geschmackssache, aber so stimmt das nun wirklich nicht.


Kubrick_obscura

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Das ist ja auch polemisch gemeint, weil da so viele unglaubwürdige/fantastische Sachen passieren :)


Drumhead92

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Teil 2 der grandiosen Millenium-Trilogie!

Ein ganz starker Film mit megaspannendem Ende. Wieder mit einer ganz starken Noomi Rapace, die als Lisbeth Salander gegen ihren Vormund und ihre Vergangenheit kämpft.

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KonTaicho

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Bewertung6.0Ganz gut

Naja. der erste war deutlich besser und vor allem spannender. Hätte man nur den ersten gesehen hätte man meiner Meinung nicht sonderlich viel verpasst.

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Jayme

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Bewertung7.5Sehenswert

Lange nicht so gut wie der erste Film der Trilogie. Man erfährt mehr über Lisbeths Vergangenheit sowie über ihr persönliches psychologisches Bild. Trotzdem gut verpackter spannender Krimi der mit wenig innovativen Momenten aufwartet.

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Keky

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Bewertung7.0Sehenswert

Nicht so schmackhaft wie der erste Teil "Verblendung", aber er ist schon Sehenswert.

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Grohacke

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Bewertung3.5Schwach

Was für ein zusammengewürfelter Müll.
Wo ist Lisbeths Berechnung geblieben? Ein Patzer nach dem anderen, den kein ernsthafter Cineast oder Krimileser selbst machen würde. Nee, nee. Teil 1 war OK, aber das hier ist Schund.

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loveissuicide

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Bewertung7.5Sehenswert

Hat mir nicht mehr ganz so gefallen wie Teil 1, aber immer noch recht gut.

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der cineast

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Bewertung5.0Geht so

VERDAMMNIS kann sich nicht wirklich zwischen Fernsehfilm und Kino entscheiden; Tatort und Hakan Nessar Stimmung, dazu eine 1A fotografierte, brennende Lagerhalle. Schnell wird klar: Optik und Erzählrhythmus haben darunter zu leiden.

Handlungsstränge sind mitunter unnötig, gewollt und albern. Plotparts entspringen schlechten Fernsehfilm, manchmal werden Rosamunde Pilcher Postkarten Bilder von Schwedens Städten gezeigt und die Salander schlendert mit Tüten durch die Gegend; passt nicht. Die Grundstimmung und Beleuchtung sind auch zu bemängeln. Die Geschichte ist düster, aber die Bilder überleuchtet. Nachts scheint eklig, gelbes Licht in die Zimmer. Auch hier wieder total unecht und störend. Kaum zu ertragen, was der Lichtsetzende Kameramann da fabriziert.

VERDAMMNIS kann sich auf seine soliden Darsteller verlassen, auf sein solides Drehbuch, das oft ins banale abgleitet und die geradlinige Regie. Das Finale ist wirklich äußerst bizarr, man mag es oder empfindet es als total bescheuert. Ich mochte es, mit der kleinen KILL BILL 2 Hommage. Hart geht der Film, diesmal ohne Cliffhanger, zuende. Ein durch und durch solider, zu lang geratener Film, der zu keiner Sekunde den neblig-geheimnissvollen 1ten Teil in Qualitätsfragen ankratzen kann oder befragen sollte. But Lisbeth rocks.

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patcharisma

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Ja wegen Lisbeth schaue ich das dann auch mal... But only because of hers... ;-)


der cineast

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ok


BlackPaint

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Bewertung6.5Ganz gut

Noomi Rapace ist eine wunderbare Frau. Ich mag sie sehr. Während sie ihr Rolle gut gespielt hat, fragte ich mich bei so manchen Schauspielern/Statisten, wie talentbefreit man noch sein darf, um in einem Film mitwirken zu dürfen. Ganz so katastrophal waren die Szenen jetzt nicht, aber es reicht aus, um ein schweinisches Grunzen hervorzubringen.
Schade, Verblendung ist da um einiges besser. Hier fehlt einfach der Inhalt - oder ich war nicht gewillt, dem Film zu folgen. Auf jeden Fall habe ich ihn nicht wirklich folgen können, warum wie etwas passiert ist oder weshalb da ganz plötzlich das Ende kam.
Verdammte Verdammnis, es hätte so verdammt viel besser sein können. Verdammt noch mal!

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HauntedSaint

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Bewertung6.0Ganz gut

Leider nicht so spannend wie der erste Teil, die Auflösung findet zudem zu abrupt statt und wird zu banal inszeniert.

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LeGrip

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Bewertung4.0Uninteressant

Kann mir bitte jemand erklären, wie der Anfang dieses Filmes mit dem Ende zusammenhängt? Entweder ich bin ohne es zu merken kurzzeitig weggenickt (nicht unbedingt unmöglich) oder aber die Story ist viel zu verworren. Wo ist z.B. der Mädchenhandel abgeblieben und seit wann ist „Er stand uns im Weg“ eine ausreichende Erklärung?

Ok, ich habe das Buch nicht gelesen und vielleicht wird darin tatsächlich eine gute Erklärung für all‘ die ungelösten Fragen gegeben, aber bei einem zweistündigen Film hätte man doch sicherlich die ein oder andere Autofahrt- und „hui ich kann voll gut mit Rechnern umgehen“-Einstellung durch eine … ach, ich weiß auch nicht … „ich erklär' dir jetzt mal den Scheiß“-Sequenz austauschen können?

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Tyler.Fincher

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Bewertung6.0Ganz gut

"Verdammnis" ist leider ein gutes Stück langweiliger geraten als sein spannender Vorgänger. Er bietet solide Krimikost mit tollen Darstellern aber kann einen lange nicht so fesseln wie "Verblendung". Er sieht auch eher nach nem TV-Film aus. Die düstere Grundstimmung fehlt hier einfach weshalb der zweite Teil nur halb so stimmig wirkt wie ich ihn mir erhofft hatte. Während Lisbeth's Geschichte steht’s interessant bleibt, büßt Blomkvist's Storyanteil an Interesse ein und bleibt einem eher als Fremdkörper im Gedächtnis.

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HomerJ

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Bewertung7.5Sehenswert

Kommt nicht an den ersten Teil "Verblendung" ran, aber dennoch Spannend. Wobei ein manchmal die vielen Namen und Informationen erdrücken... und man regelrecht keine Lust mehr hat zuzuhören

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AmabaX

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Verdammnis führt die Millenium Trilogie sehr spannend fort.

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Thomas Günter

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Einfach Fantastisch, schade das der Autor tot ist.
Ich hätte mir Mikael anders vorgestellt.

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