Verdammt in alle Ewigkeit
From Here to Eternity (1953), US Laufzeit 115 Minuten, FSK 16, Historienfilm, Drama, Kinostart 06.02.1954
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von Fred Zinnemann, mit Burt Lancaster und Montgomery Clift
Sommer 1941, US-Kaserne “Schofield”, Hawaii. Captain Holmes, selbstsüchtig und karrierebesessen, führt ein strenges Regiment. Ausgerechnet Sergeant Prewitt, erst kurz bei der Truppe, widersetzt sich dem Kompaniechef. Ex-Boxer Prewitt lehnt es ab, in die Box-Staffel einzutreten. Für Prewitt, auf dem Kasernenhof schikaniert und geschnitten, beginnt der härteste Kampf seines Lebens.
Cast & Crew
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Fred Zinnemann
-
Burt Lancaster
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Milton Warden
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Montgomery Clift
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Robert E. Lee Prewitt
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Deborah Kerr
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Karen Holmes
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Donna Reed
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Alma Burke
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Frank Sinatra
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Angelo Maggio
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Ernest Borgnine
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sgt. James R. 'Fatso' Judson
Regie
Schauspieler
-
Philip Ober
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dana Holmes
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Mickey Shaughnessy
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Corporal Leva
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Harry Bellaver
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Private Mazzioli
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John Dennis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ike Galovitch
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Merle Travis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sal Anderson
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Tim Ryan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Pete Karelsen
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Arthur Keegan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Treadwell
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Barbara Morrison
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Kipfer
-
Joseph Sargent
-
Daniel Taradash
- Genre
- Kriegsfilm, Drama
- Zeit
- 1941
- Ort
- Pearl Harbor
- Handlung
- Angriff, Schikane, Soldat
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Verdammt in alle Ewigkeit
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Trailer zum Film Verdammt in alle Ewigkeit
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Kommentare (12) — Film: Verdammt in alle Ewigkeit
Kommentar schreibendoc_flunder 2010/09/27 01:21:20
Kommentar löscheneigentlich ein toller, packender mix aus underdog-story, liebesdrama und armeefilm.
leider wird durch das forciert pathetische (und ziemlich unsinnige) ende eine menge ruiniert.
ich meine damit natürlich nicht den überfall auf pearl harbor, sondern das verhalten von warden und prewitt. boys will be boys, especially when they're american?
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janissl 2010/09/17 17:03:17
Kommentar löschenDie recht drastische Romanvorlage wurde ordentlich glatt gebügelt, trotzdem bleibt "Verdammt in alle Ewigkeit" ein für damalige Verhältnisse mutiger Film und der militärkritische Ansatz der Vorlage bleibt erhalten. In erster Linie überzeugt der Film aber durch seine durchweg ausgezeichneten Schauspieler und seine inszenatorische Kraft, mit dem Angriff der Japaner auf Pearl Harbor als dramaturgischem Höhe- und Schlusspunkt.
Ey Bay, guckst du, so geht das!
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Filmkenner77 2010/08/11 16:08:01
Kommentar löschenToller Filmklassiker mit Topbesetzung. Muss man gesehen haben, wenngleich er schon ein bisschen in die Jahre gekommen ist.
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willy50 2009/11/29 10:10:24
Kommentar löschenVerdammt gute Leistungen von allen Beteiligten.
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Darbon 2009/12/01 01:54:19
Antwort löschenDie Männer-Kenner Montgomery Clift und Burt Lancaster, Eis am Strand (die betörende Deborah) und das kraftvolle Wahnsinnstalent Borgnine, jau! Aber für den Schmierenkomödianten von der Breitmaulfrosch-Mafia gibt es hier 'nen fetten Punkteabzug
willy50 2009/12/01 18:44:45
Antwort löschenfür Sinatra: 15 Punkte. Mindestens ! I´ll make you an offer you can´t refuse.
filmbaum 2009/05/21 02:14:24
Kommentar löschenVor allem zwei Momente sind es, die im Gedächtnis bleiben: Die Liebesszene zwischen Burt Lancaster und Deborah Kerr in einer Meeresbucht, für die prüden 50er Jahre an der äußersten Grenze dessen, was darstellbar war. Dann der Zapfenstreich, den Montgomery Clift für seinen toten Freund bläst, mit den Bildern des leeren Feldbetts, des weiten nächtlichen Kasernenhofs. Und wie immer man sonst zu Sinatra stehen mag: In diesem Film ergreift sein Spiel.
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Trevedas 2009/03/23 19:13:38
Kommentar löschenHmm... 2 männliche Protagonisten, 2 Lovestorys, eine Militärbasis, der Angriff der Japaner auf Pearl Habor steht kurz bevor und am Ende gibt es einen tragischen Tod. Klingt nach "Michael Bay's Pearl Habor", oder?
Aber zum Glück handelt es sich hier im Gegensatz zum Quasi-Remake um eine weitesgehend unkitschige, unschmalzige und unschmierige Angelegenheit rund um das Thema Liebe & Freundschaft, Courage & militärischer Gehorsam.
Anscheinend sollen ja Burt Lancaster und Deborah Kerr ja das Highlight im Film sein, inklusive der legendären Szene am Strand, die allerdings aus heutiger Sicht eher ein unfreiwilliger Lacher odert zumindest Schmunzler ist. Sicher ist deren Geschichte nicht schlecht erzählt und gespielt, aber so wirklich konnte das nicht fesseln. Dafür aber die Lovestory von Clift und Reed umso mehr, beide sind für mich die eigentlichen Stars des Films und spielen die vermeintlichen Hauptdarsteller auch gekonnt an die Wand. Und als erstklassigen Sidekick bekommt man einen wunderbaren Frank Sinatra geboten. Er wollte diese Rolle unbedingt, hat wirklich intensiv um sie gekämpft und hat sogar angeboten gänzlich ohne Gage mitzuspielen. Ein Glück, dass man sich am Ende für ihn entschieden hat, den man ihm seine ungeheure Leidenschaft an diesem Projekt auch an.
Nicht zu vergessen ist auch noch der wunderbare Schluss, der dem Ganzen noch eine exzellente, traurig-tragische Note verleiht.
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8martin 2009/03/09 17:25:36
Kommentar löschenDer deutsche Titel klingt etwas negativer als das Original „Von hier bis zur Ewigkeit“. Es geht nicht so sehr ums Militär, sondern um allgemein menschliche Probleme in diesem oscarprämierten Klassiker: um Kadavergehorsam und Zivilcourage, um Niedertracht und Genugtuung, um Beförderung oder Karriereknick, unerlaubte Liebe und unerfüllbare Zukunftsträume; auch Freundschaft spielt eine zentrale Rolle. Und in diesem menschlichen Zoo wird auch gestorben. Etwas dialoglastig über weite Strecken, kommt erst am Ende etwas mehr Action auf als die Japaner Pearl Harbour überfallen und für alle Beteiligte Lösungen herbeiführen, die eigentlich so keiner gewollt hat.
Die Aufnahmen sind oft etwas dunkel und so kann man Hollywoods erste Garde –mitunter nur undeutlich ausmachen.
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patcharisma 2009/03/01 18:05:04
Kommentar löschenWundervolles, zeitloses amerikanisches Kino des grossen Fred Zinnemann, nach James Jones' Buch.
Alle Schauspieler kommen an ihr Limit, besonders Sinatra, der dafür seinen einzigen Oscar bekam. Clift, Lancaster & die tolle Deborah Kerr sind hier sowieso eine Traum-Cast.
Der symbolische & (fast) unpathetische Schluss bleibt einem auf ewig.
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maslobojew 2008/12/25 01:39:10
Kommentar löschenEin intensives Kasernen-und-Puff-Drama, der Angriff auf Pearl Harbour findet in den letzten Minuten des Films statt und ist so eher eine Randnotiz aus Sicht der Handlung, für den Helden aber sehr folgenreich ...
Montgomery Clift ist hier in seiner wohl bekanntesten Rolle zu sehen und Brando (der hier natürich nicht mitspielt) nahezu ebenbürtig, mit dem wurde er Zeit seines Schauspielerdaseins stetig verglichen.
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denise 2008/09/20 14:33:34
Kommentar löschenEin Männerfilm - aber trotz einiger Längen recht sehenswert.
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doctorgonzo 2008/06/23 11:58:01
Kommentar löschenSchonungslos und heftig, dazu klasse gespielt, leider nicht ganz ohne den in US-Filmen dieser Zeit üblichen Patriotismus, aber trotzdem gut.
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dAShEIKO 2008/05/07 10:43:26
Kommentar löschenKameradschaft, Eifersucht, Hahnenkämpfe - ein interessanter und gewalttätiger Film. Im Vergleich zu Pearl Harbour, der die gleichen Ereignisse schildert, und somit als Remake gelten kann, ein richtig guter und interessanter Film.
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