Vernetzt - Johnny Mnemonic
Johnny Mnemonic (1995), US Laufzeit 98 Minuten, FSK 18, Science Fiction-Film, Actionfilm, Kinostart 12.10.1995
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von Robert Longo, mit Keanu Reeves und Dina Meyer
Im Jahr 2021 ist die ganze Welt durch das Internet vernetzt, und die Hälfte der Bevölkerung leidet an dem Nerve Attenuation Syndrome. Der Cyberkurier Johnny, der sich einen Speicherchip ins Hirn implantieren lies, bekommt den Auftrag, eine große Menge gestohlener Daten von Beijing nach Newark zu bringen. Pharmakom Industries, die Besitzer der Daten, hetzen ihm eine Horde Yakuzas auf den Hals, während J-Bone, der Anführer der Low-Techs, versucht, die Daten zu entschlüsseln, denn sie sollen die Heilung für NAS enthalten…
Cast & Crew
-
Robert Longo
-
Keanu Reeves
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Johnny Mnemonic
-
Dina Meyer
-
Ice-T
-
Takeshi Kitano
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Takahashi
-
Dennis Akayama
-
Dolph Lundgren
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Prediger
Regie
Schauspieler
-
Henry Rollins
-
Barbara Sukowa
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Anna Kalmann
-
Udo Kier
-
Tracy Tweed
-
William Gibson
- Genre
- Cyberpunk, Actionfilm
- Handlung
- Computerchip, Gedächtnis, Gehirn, Kindheitserinnerung, Kultfilm, Kurier, Pharmaindustrie
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Vernetzt - Johnny Mnemonic
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Trailer zum Film Vernetzt - Johnny Mnemonic










Kritiken (1) — Film: Vernetzt - Johnny Mnemonic
peter-noster: Mostly Movies
Kommentar löschenDer Film geht in Ordnung. Zwar wünscht man sich manchmal einen anderen Hauptdarsteller und man bemerkt, dass die Köstume sind nicht gut gealtert sind, doch sind die Sets und die Kameraarbeit recht hochwertig. Die Cybersequencen sind jetzt schon ein Relikt aus vergangenen Utopievorstellungen, doch für die Zeit hübsch anzusehen. Es macht Spass in dem Film die vielen bekannten Gesichter zu erkennen, die Action ist ordentlich inszeniert und die Geschichte von William Gibson hat auch einiges an Substanz. Wer also über etwas "Cheesiness" hinwegsehen kann, wird einer etwas über dem Mittelmass angelegten SciFi Kost bedient.
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Kommentare (23) — Film: Vernetzt - Johnny Mnemonic
Kommentar schreibenChandlerC 2011/11/28 21:50:21
Kommentar löschenVernetzt ist ein irgendwie schon trashiger Film, mit einem nicht mehr ganz aktuellen Stil. Zugegeben. Auch das die Wahl der Schauspieler nicht ganz glanzvoll ist. Ich bin zwar nun kein Keanu Reeves Hasser, aber dennoch wäre da mit jemand anders vielleicht mehr drin gewesen. Wobei es halt nicht nur ihn betrifft.
Dennoch, der Film ist, insgesamt gesehen, doch nicht so übel, wie er erst vorkommen mag. Die Story ist doch gar nicht schlecht und man bleibt zumindest angeregt dabei um zu sehen, was noch so kommt. Dabei bietet er inzwischen auch eine gewisse Unterhaltung durch den Stil, nicht weil er gut, sondern teilweise halt schon albern wirkt. Aber zumindest nicht im unerträglichen Stil. Lundgren als bärtigen Jesusverschnitt, der nicht tot zu kriegen ist, ist dabei auch mal ein interessanter Feind. Okay, nicht brillant oder ein Muss, aber mal was anderes. Was irgendwie auf den ganzen Film zutrifft.
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kinogaengerin 2011/11/26 20:54:55
Kommentar löschenKeanu Reeves vertreibt sich mal wieder die Zeit in der Zukunft. Im Gegensatz zu 'Matrix' ist er hier jedoch nicht der Auserwählte, sondern hat einen Datenchip im Köpfchen mit dem er äußerst sensible Daten transportiert, die die Menschheit retten können. Wie sensibel solche Daten tatsächlich sein können, weiß jeder, dem seine externe Festplatte schon einmal zu Boden geglitten ist... Mit Hilfe von Dina Meyer versucht er daher den bösen Konzernen zu entkommen. Soweit so gut. Doch leider wirkt Keanu Reeves einmal mehr leicht unfähig mehr als einen Gesichtsausdruck zu präsentieren. Auch die gesamte Umsetzung von 'Vernetzt - Johnny Mnemonic' hätte wesentlich ansprechender ausfallen können, so dümpelt diese an sich recht interessante Geschichte doch teilweise sehr stark vor sich hin. Dennoch kommt die Atmosphäre relativ stimmig daher, die Optik kann sich sehen lassen und Dolph Lundgren rockt nebenbei für immerhin 5 Minuten die Bude.
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aberaber 2011/11/22 13:52:26
Kommentar löschenIch fand den Film sehr unterhaltsam. Klar, er entspricht nicht mehr den aktuellen Stand der Dinge, aber der Film kann mit einer Reihe illustrer Schauspieler (Takeshi Kitano, Udo Kier, Henry Rollins, Barbara Sukowa) aufwarten. Wirkt veraltet, aber irgendwie auf schräge Art.
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stuforcedyou 2011/11/10 15:55:57
Kommentar löschenGestern abend gesehen und in der zweiten Werbepause eingeschlafen. Aufgewacht in bin ich in der zweiten Werbepause der Nachtwiederholung. Gutes Timing, das nicht nötig gewesen wäre, denn ein schöner, gesunder Schlummer wäre wirklich erquickender und irgendwie auch unterhaltsamer gewesen, als dieser doch sehr krude und sehr schlecht gealterte Cybersteampunkneonoirfutureutopia-Action-Thriller. Knapp 60 Minuten Schlaf verschenkt. Sehr schade.
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Slevin Kalebra 2011/11/10 17:51:41
Antwort löschenHast du Keanus tollen Monolog darüber gehört, was er will? Das war wirklich Razzie reif.
stuforcedyou 2011/11/10 21:36:43
Antwort löschenWenn du die Szene mit Udo Kier zu Beginn meinst, dann ein doppeltes Ja.
cruzha 2011/11/01 11:37:29
Kommentar löschenTeilweise gnadenlos peinlicher Cyberpunk-Trash. Gerettet nur von einer seltsam präsenten Shadowrun-Atmosphäre und einem fiesen Dolph Lundgren. Der Rest ist ein Fall für die Tonne.
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nasenschleuder 2011/07/05 17:16:58
Kommentar löschen"Johnny Mnemonic" wird gern als billiger Schrottfilm abgehakt, der dem Werk von William Gibson (nicht ohne eigenes Verschulden des an der Realisierung beteiligten Autors) unrecht tut. Aber ist nicht Cyberpunk an sich schon Trash? Nicht etwa, weil William Gibson nicht schreiben könnte, sondern, weil es Teil des Programms ist?
Sehen wir uns "Neuromancer" an, in dessen Universum auch die „Johnny-Mnemonic“-Geschichte angesiedelt ist: Eine künstliche Intelligenz (mit Schweizer Staatsbürgerschaft) heuert einen gehirngewaschenen Militär an, der zur Hälfte aus Ersatzteilen besteht und ein Team von Freaks beim Einbruch in einen Mainframe kommandieren soll. Dieser befindet sich auf einem seit hundert Jahren vom Rest der Welt abgeschotteten Orbitalsatelliten, der bewohnt wird von einer Dynastie degenerierter Klone. Weitere Zutaten: „Konsolencowboys“, versenkbare Fingernagelrasierklingen, Implantate, Kampfroboter, Hypnose, Drogen, Verwandtenmord und Wahnsinn. Comicstoff pur also: Eine bizarre, bunte und künstliche Welt voll von durchgeknallten Charakteren, Technikschrott und merkwürdigen Verbrechen.
Die Optik, die der Film "Johnny Mnemonic" diesem Panoptikum verpasst, ist tatsächlich alles andere als zeitlos (das wurde schon bemängelt): Man sieht, dass der Film aus der Mitte der neunziger Jahre stammt, so wie der Stoff unverkennbar aus den achtziger Jahren kommt, deren Ängste und Hoffnungen er teils reißerisch, teils rebellisch, teils rührend zum Ausdruck bringt. Bekanntlich ist nichts so unmodern (und manchmal peinlich) wie die Technik- und Medienrevolution von gestern; hier findet sie im Zwischenreich von herkömmlichen Filmtricks und den CGI-Spektakeln der Folgejahre eine gelungene Ausprägung, wie sie nur zu diesem Zeitpunkt möglich war. Dazu gehört auch eine Auswahl von Darstellern, die nicht nur Rollen in der Geschichte verkörpern, sondern selbst als eine Art Icons bestimmte Inhalte innerhalb und außerhalb des Films repräsentieren. Dass der Film ursprünglich in Schwarzweiß geplant gewesen sein soll, macht durchaus Sinn, ich hätte mir ein solches Projekt immer gut als Mixtur von Edgar-Wallace-Verfilmung, Raumpatrouille Orion und Klimbim vorstellen können.
"Johnny Mnemonic" vs. "Matrix": Nur wenige Jahre später hat der Stand der Technik viele Versprechen eingelöst, die in der Zeit von "Johnny Mnemonic" noch vorweggenommen sind. "Matrix" kann den Cyberspace-Themenkomplex daher völlig neu aufgreifen und als Frage nach dem Verhältnis von real life und Simulation ganz ohne Trash (was immer auch heißt: ohne Ironie) diskutieren. Doch an "Matrix" sieht man auch, dass die Produktionsmittel den verarbeiteten Stoff nicht unverändert lassen. Mein Verdacht: Die bloße Verfügbarkeit der Tools hat das Aufblasen der Geschichte zur Trilogie geradezu erzwungen, die Perfektion dieser Tools wiederum ließ nichts anderes zu, als eine echte Heilsgeschichte daraus zu machen. So wird die Medienkritik am Ende durch das Medium überwältigt.
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duffy 2011/07/05 20:05:15
Antwort löschenNicht übel.
nasenschleuder 2011/07/06 15:06:56
Antwort löschenVielen Dank!
Bradbury 2011/03/08 18:54:16
Kommentar löschen"Vernetzt" lässt das Talent Gibsons, spannende Geschichten zu erzählen, gerade noch so erahnen. Von seiner Sprachgewandheit und der philosophischen Tiefe seiner Romane bleibt hier nicht viel. Multimedia-Künstler Longo findet einfach keinen adäquaten Erzählrhythmus und bekommt die Schauspieler nicht in den Griff. Die billigen Kulissen tun ihr Übriges. Sicher ist es schwierig, mit bescheidenen Mittel einen aufwendigen Cyberpunk-Film zu realisieren, wo aber Regisseure wie Carpenter ein begrenztes Budget als Herausforderung ansehen, verliert sich Longo in Hinterhofästhetik und billiger TV-Optik.
Schuld an der Misere trägt er aber nicht allein: Keanu Reeves, eigentlich Zugpferd des Projekts, agiert wie ein lahmer Gaul und Maestro Gibson himself war mit der Produzentenrolle völlig überfordert. Er hat es ja noch nicht einmal geschafft, seine Kurzgeschichte gescheit für die Leinwand zu adaptieren.
Was bleibt ist eine vertane Chance mit viel Trashappeal und zwei großartige Künstler, die am Medium Film grandios gescheitert sind.
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Sigrun 2011/03/06 20:01:37
Kommentar löschen"Ich will Zimmerservice! Ich will das Club-Sandwich! Ich will das kalte mexikanische Bier! Ich will eine zehntausend-Dollar-Nutte für eine Nacht! Ich will Hemden, die ordentlich gewaschen sind, so wie sie sie im Imperial Hotel in Tokyo waschen."
Ich finde den Film genial.
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Sigrun 2011/03/06 20:05:34
Antwort löschenMist, das war "copy & paste" aus dem Netz. Sandwich ohne T und "Imperial" muss das heißen. Sorry!!
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Sigrun 2011/07/05 17:25:31
Antwort löschenHab's verbessert ;-)
Martin Jurgeluks 2011/09/09 17:17:29
Antwort löschengrad die szene liebe ich auch ohne ende :)
Filmkenner77 2011/02/12 10:35:48
Kommentar löschenDen Film habe ich mal vor langer Zeit gesehen. In den 90 Jahren kam eine Reihe von Filmen in die Kinos, die die Möglichkeiten des Cyberspace, der virtuellen Realität, thematisierten. Hierzu zählten neben diesem Film u.a. Werke wie "Der Rasenmähermann", "Virtuosity" oder "The 13th Floor". Insgesamt ist die Story dieses arg gekünzelt wirkenden Films schwach und somit der Film keine Empfehlung wert.
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horro 2011/02/12 11:03:17
Antwort löschenDie Thematik ist heute natürlich überholt und ausgelutscht. Mir hat allerdings damals die gelungene Mischung von rasanter Action mit der Cyber-Thematik gut gefallen. Vielleicht hätte man die Geschichte aber etwas intelligenter gestalten können.
Filmkenner77 2011/02/12 11:06:40
Antwort löschenVielleicht muss ich mir den Film auch noch einmal ansehen. Aber wenn mir ein Film nicht sonderlich gut im Gedächtnis geblieben ist, ist das meist nie ein gutes Zeichen. ;-)
horro 2011/02/12 11:07:48
Antwort löschenKeanu Reeves wirkt halt einfach wieder mal sehr flach ;)
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guggenheim 2011/02/12 11:37:02
Antwort löschenDafür gibt's Dolph Lundgren mit wolliger Gesichtsbehaarung :D
horro 2011/02/12 13:45:48
Antwort löschenLundgren macht den Film dadurch fast zu einem Tier-Horror ;)
guggenheim 2011/02/12 10:25:45
Kommentar löschen"Johnny Mnemonic" ist letztlich zu wenig smart geraten, um als ernsthafter Vertreter bestehen zu können. Allerdings bedeutet das nicht, dass nicht doch ein gewisser Unterhaltungswert vorhanden ist. Für mehr als leicht gehobenen Durchschnitt reicht das jedoch nicht aus...
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Burzgrokash 2010/08/24 19:48:23
Kommentar löschenIch lese gerade die Neuromancer Trilogie und habe mir dazu passend Johnny Mnemonic gekauft, bei dem Wiliam Gibson ja immerhin das Drehbuch und die Kurzgeschichte geliefert hat. Für alle Cyberpunkfans (dazu zähle ich mich) ist der Film halbwegs sehenswert, denn er besticht durch seine Optik...aber leider NUR dadurch. Die etwas dünne Story wird zu sehr gestreckt, man bekommt zwanzig mal erklärt worum es geht, die schauspielerische Leistung verleitet zum ausgedehnten Gähnanfall usw....Es ist ein Trashfilm (Cast: Udo Kier, Dolph Lundgren, Ice-T) aber leider nicht von der lustigen Sorte. Schade um die verschwendeten Möglichkeiten.
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Doomsday 2010/08/24 22:16:14
Antwort löschenUdo Kier! Muss ich sehn. Ice-T? Pfirsisch oder Zitrone?
David_Lynch 2010/10/23 08:47:00
Antwort löschenProfessionelle Kritik und Analyse von zwei sympathischen Typen:
http://www.youtube.com/watch?v=15VJ-gxwPEI
Mr Lee 2010/06/16 18:43:22
Kommentar löschenExtrem Trashiger Retro Zukunft Streifen. Ein wunderbares Staraufgebo = Udo Kier, Takeshi Kitano, Keanu Reves, Ice-T, Henry Rollins und Dolph Lundgren als zu tiefst böser Jesus-Prieser verschnitt. Wunderbar.
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Nemsis 2010/03/19 20:41:33
Kommentar löschenIrgendwie passiert im Film nicht viel und es gibt überhaupt keine Spannung. Irgendwie wurde der Film verhauen.
Eigentlich fast schon ein Trashfilm.
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Jason Bourne 2010/03/01 18:05:57
Kommentar löschenIch hab den Film vor langer Zeit gesehen und kann nur über die Dinge sprechen an die ich mich erinnere. Aber ich weis noch genau das die Handlung so lang gezogen war wie ein Kaugummie und das ich entäuscht war. Zum einem Schauspieler vom typ austauschbar und wirklich veraltete Spezialeffekte.
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xtheunknown 2009/06/06 12:13:59
Kommentar löschenwer science fiction action mag wird hier auf seine kosten kommen. wer etwas älter ist wird möglicherweise dazu geneigt sein geselschaftskritische aspekte zwischen den zeilen herauszulesen. und rollenspieler, voralem shadowrun, kommen an dem film sowieso nicht vorbei.
auf meiner popcornfilm lieblingsliste nimmt dieser einen guten platz ein. nebenbei gibt es auch noch dolph lundgren in seiner bisher besten rolle.
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Debil 2009/04/23 22:40:43
Kommentar löschenIm Vergleich zur literarischen Vorlage enttäuschend. Solide, aber ohne echte Höhepunkte.
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Punk 2008/12/28 14:28:08
Kommentar löschenNaja, das kann man besser machen!
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Kubrick_obscura 2008/08/20 11:38:21
Kommentar löschenSchöne optische Spielereien. Allerdings an sich Trash!
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LB_FAN86 2008/04/20 15:19:10
Kommentar löschenNette Sci-Fi-Unterhaltung. Die Idee ist ganz gut und auch die Darsteller leisten halbwegs ordentliche Arbeit. Merkwürdig allerdings ist die Tatsache, dass der Streifen "richtig alt" aussieht. 80 GB Speicherkapazität waren damals noch 'ne "ganze Menge", wirken heutzutage aber irgendwie mickrig und auch "Flachbildschirm" war damals bestimmt noch ein Fremdwort. Ich glaube, wenn man sich den Film noch einmal im Jahr 2021 anschaut hat man 'ne ganze Menge zu lachen. Richtig gut gemacht finde ich aber die Idee mit dem "virtuellen Internet". Die Szene, in der Johnny "surft", ist wirklich gelungen.
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paul_denton 2007/12/19 13:23:46
Kommentar löschenschlecht, sehr sehr schlecht
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