Verwünscht
Enchanted (2007), US Laufzeit 108 Minuten, FSK 0, Musikfilm, Komödie, Animationsfilm, Fantasyfilm, Kinostart 20.12.2007
19 Bewertungen
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1920 Bewertungen
61 Kommentare
Keine
von Kevin Lima, mit Amy Adams und Patrick Dempsey
Es war einmal … So beginnen viele schöne Disney-Zeichentrickmärchen über bildhübsche Prinzessinnen und mutige Prinzen, die mit herzergreifenden Liedern und niedlichen sprechenden Tieren unsere Kindheit erfreuten. Doch was passiert, wenn genau diese heile Zeichentrickwelt und ihre fast kitschig anmutenden Märchenfiguren aus vergangenen Zeiten durch einen bösen Zauber im New York von heute landen? So geschieht es in “Verwünscht”: Die böse Königin Narissa (SUSAN SARANDON) verbannt Märchenprinzessin Giselle (Amy Adams), ihre ungeliebte zukünftige Schwiegertochter, am Tag ihrer Hochzeit in “die Welt ohne Happy End”. Die Prinzessin im Brautkleid trifft am Times Square auf einen typischen New Yorker Scheidungsanwalt und Single: Robert (Patrick Dempsey) denkt, sie sei einem Kitschroman entsprungen. Als Märchenprinz Edward (James Marsden) in unserer Welt auftaucht, um seine Angebetete in ihr Märchenreich Andalasien zurückzuholen, ist das Chaos perfekt …
Handlung
Die erste Viertelstunde des Films ist als Zeichentrickfilm gestaltet, danach endet die reine Zeichentrickerzählung und die Mischung aus realen Figuren und Animation beginnt.
Das Märchenland Andalasia
Prinzessin Giselle (Amy Adams) und ihr Prinz und zukünftiger Ehemann Edward von Andalasia (James Marsden) sind auf dem Weg zu ihrer Hochzeit, doch die böse Schwiegermutter und Königin Narissa (Susan Sarandon) hat etwas gegen die Vermählung. Sie hasst das hübsche Mädchen, dass überall beliebt ist und mit Tieren sprechen kann. Kurz entschlossen belegt sie Giselle mit einem Fluch und stößt sie in einen Brunnen. Durch diesen gelangt das Mädchen per freiem Fall nach New York, wo sie plötzlich mitten auf dem Times Square aus einem Gully steigt.
In New York
Prinzessin Giselle fällt trotz des hektischen Treibens am Broadway schnell auf, denn sie trägt ein leuchtend weißes Hochzeitskleid und fällt zudem durch ihre ungewöhnlichen…
Es war einmal … So beginnen viele schöne Disney-Zeichentrickmärchen über bildhübsche Prinzessinnen und mutige Prinzen, die mit herzergreifenden Liedern und niedlichen sprechenden Tieren unsere Kindheit erfreuten. Doch was passiert, wenn genau diese heile Zeichentrickwelt und ihre fast kitschig anmutenden Märchenfiguren aus vergangenen Zeiten durch einen bösen Zauber im New York von heute landen? So geschieht es in “Verwünscht”: Die böse Königin Narissa (SUSAN SARANDON) verbannt Märchenprinzessin Giselle (Amy Adams), ihre ungeliebte zukünftige Schwiegertochter, am Tag ihrer Hochzeit in “die Welt ohne Happy End”. Die Prinzessin im Brautkleid trifft am Times Square auf einen typischen New Yorker Scheidungsanwalt und Single: Robert (Patrick Dempsey) denkt, sie sei einem Kitschroman entsprungen. Als Märchenprinz Edward (James Marsden) in unserer Welt auftaucht, um seine Angebetete in ihr Märchenreich Andalasien zurückzuholen, ist das Chaos perfekt …
Handlung
Die erste Viertelstunde des Films ist als Zeichentrickfilm gestaltet, danach endet die reine Zeichentrickerzählung und die Mischung aus realen Figuren und Animation beginnt.
Das Märchenland Andalasia
Prinzessin Giselle (Amy Adams) und ihr Prinz und zukünftiger Ehemann Edward von Andalasia (James Marsden) sind auf dem Weg zu ihrer Hochzeit, doch die böse Schwiegermutter und Königin Narissa (Susan Sarandon) hat etwas gegen die Vermählung. Sie hasst das hübsche Mädchen, dass überall beliebt ist und mit Tieren sprechen kann. Kurz entschlossen belegt sie Giselle mit einem Fluch und stößt sie in einen Brunnen. Durch diesen gelangt das Mädchen per freiem Fall nach New York, wo sie plötzlich mitten auf dem Times Square aus einem Gully steigt.
In New York
Prinzessin Giselle fällt trotz des hektischen Treibens am Broadway schnell auf, denn sie trägt ein leuchtend weißes Hochzeitskleid und fällt zudem durch ihre ungewöhnlichen Fragen auf. Sie trifft auf den Scheidungsanwalt Robert ( Patrick Dempsey), der sie nur dank des beharrlichen Drängens seiner Tochter Morgan (Rachel Covey) bei sich zu Hause aufnimmt. Giselle versteht es, mit ihren für sie gewöhnlichen Mitteln die Wohnung umzugestalten. Kurzerhand macht sie sich Ratten und Tauben zu nutze, um die Wohnung gründlich zu putzen und neu zu gestalten. Robert ist fassunglos und glaubt, den Verstand verloren zu haben.
Die Rettung naht
Währenddessen lässt sich Prinz Edward nicht von seiner Mutter aufhalten und macht sich auf die Suche nach seiner Angebeteten. Unterstützt wird er dabei durch das putzige Eichhörnchen Pip (Kevin Lima). Auch er findet den Weg von Andalasia nach New York und schießt plötzlich aus dem Gully. Als Prinz ist er es gewöhnt, dass ihm die Menschen gehorchen und das er schnell an Informationen kommt. Deshalb zögert er nicht, sein Schwert zum Einsatz zum Bringen, um von Strassenarbeitern den Weg zu Giselle zu erhalten. Der Prinz ist nicht der hellste und findet deshalb wertvolle Unterstützung in seinem kleinen Begleiter, der ihn durch kleine Fingerzeige stets versucht, auf den rechten Weg zu führen. Trotzdem kann auch er nicht vermeiden, das Edward das ein oder andere kleine Unglück in der Großstadt zustößt.
Der Feind folgt
Auch Königin Narissa macht sich letztlich zusammen mit ihrem Helfer Nathaniel (Timothy Spall) auf in die Realität, um ihren letzten Schachzug gegen das Paar auszuführen. Doch ihr böser Plan scheitert letztlich nicht nur an ihrem Sohn. Auch Robert begreift endlich, dass es sich bei den merkwürdigen Personen tatsächlich um Figuren aus der Märchenwelt handelt und zusammen mit seiner Tochter kann er dafür sorgen, dass sie beide zueinander finden und die böse Königin besiegen können.
Weiterführende Informationen
Weitere Filme von Walt Disney Productions
Wissenswertes zum Film
Weitere Informationen im Internet
Linksammlung unter filmz.de
Offizielle deutsche Website
QuellenPresseheft des Verleihs
Mehr Bilder (22) und Videos (3) zu Verwünscht
Cast & Crew
-
Kevin Lima
-
Amy Adams
-
Patrick Dempsey
-
James Marsden
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Prinz Edward
-
Timothy Spall
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nathaniel
-
Rachel Covey
-
Susan Sarandon
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Königin Narissa
Regie
Schauspieler
-
Idina Menzel
-
Julie Andrews
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Narrator
-
Michaela Conlin
-
Jeff Bennett
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Pip in Andalasia
-
Vicky Lambert
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tänzerin
-
Bill Kelly
- Genre
- Musical, Komödie, Klassischer Zeichentrick, Fantasyfilm
- Zeit
- 2000er Jahre, Gegenwart
- Ort
- Andalasien, Broadway, Times Square
- Handlung
- Drache, Eichhörnchen , Hochzeit, Kuss, Königin, Märchen, Prinz, Prinzessin, Rechtsanwalt, Vergiften
- Stimmung
- Gutgelaunt
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Verwünscht
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Kritiken (8) — Film: Verwünscht
sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenEine wunderbare Verlagerung der Disneymärchenklassiker in die reale Welt. Disney gelingt es hier sich selbst und den liebgewonnenen Disney/Märchen-Kitsch gekonnt auf den Arm zu nehmen. So wird aus "whistle while you work" aus Cindarella der "Happy working song" bei dem die typischen Bewohner von New York=Tauben, Ratten und Kackerlaken die Wohnung putzen. Wenn Amy Adams als zauberhafte Personifizierung der Unschuld im Central Park zu "Thats how you know" ansetzt und Patrick Dempsey feststellt, dass alle um ihn herum wie natürlich mit in das Lied einfallen - das ist großartig. Wenn dann noch der heroische Prinz, der aufgrund des Gesangs seine Giselle wiederfindet, ebenfalls zum Singen ansetzen und prompt von einer Gruppe Radfahrer im Park umgefahren wird - das ist brillant. Zwar sind einige der besten Gags im Trailer schon verbraten, aber trotzdem insgesamt sehenswert.
Aber helft mir, SPOILER ahead:
Pip springt auf den Drachen und bringt ihn aus dem Gleichgewicht, der Drache stürzt ab ..... danach kann ich mich nicht erinnern das Hörnchen noch mal gesehen zu haben ... heisst das ... Pip ist mit abgestürzt-schluck?!
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenDas Problem ist: Daß immer noch zu sehr Disney herauskommt, viel zu kinderfreundlich, viel zu glattgespült und viel zu vorhersehbar. Natürlich ist Prince Charming nicht der Prinz ihres Herzens, und natürlich wird Giselle (Amy Adams ist wie immer zauberhaft, aber das macht es hier eher noch schlimmer) alle Herzen ringsum erweichen und mit Liebe erfüllen. Etwas mehr Anarchie hätte diesem Film gut getan, echte Konflikte und derlei raue Realitäten.
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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage
Kommentar löschen[...] Das Setting hätte auch durchaus Potential zu einer netten Geschichte gehabt, aber letztlich fehlte Disney hier schlicht der Mut zu subversivem Witz a la Shrek oder von Pixar-Produktionen, um der antiseptischen Story wirklich Leben und Humor einzuhauchen. [...]
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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenDie freche Märchenkomödie lässt keine Gelegenheit aus, um aus dem tiefen Fundus der Märchenwelt zu zitieren. Wie es sich für eine Produktion von Walt Disney Pictures gehört, ist «Enchanted» aber nicht einfach eine plumpe Parodie. Die Vorbilder werden nämlich gebührend gewürdigt.
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen"Verwünscht" ist eine der Topkomödien der letzten Jahre. Der Kreativschmiede von Disney ist es gelungen ein Meisterwerk der etwas anderen Art zu schaffen. Wer sich bei "Verwünscht" nicht amüsiert, geht auch zum lachen in den Keller.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschenDisney-Filme sind ja eigentlich so gar nicht mein Fall. Und wäre mir „Verwünscht“ nicht in der Sneak vorgesetzt worden, wäre es der x-te Disney-Film gewesen, den meiner einer ungeachtet im Kino kommen und gehen sähe. Vielleicht ist es der vorweihnachtlichen Stimmung zuzuschreiben, dass der Film bei mir ziemlich gut eingeschlagen hat. Oder einfach nur deswegen, weil Disney hier mal Mut zu Scherzen aufs eigene Konto zeigt.
Die Story ist so kitschig wie’s nur geht: arme Prinzessin wird durch die böse Schwiegermutter im spe aus der heilen Cartoon-Welt in das reale New York katapultiert. Und dass eine waschechte Prinzessin im Big Apple nicht nur durch ihr imposantes Kleid, sondern erst recht durch ihr disney-likes bescheuertes Musical-Gesinge auffallen muss, ist klar. Die Rettung ist ebenso nah wie auch strunzdumm: der hirnlose und liebestolle Prinz, der aussieht wie aus einer billigen Zahnpasta-Werbung geklaut, wagt auch den Schritt hinaus aus dem gezeichneten Umfeld in die reale Welt. Seine Prinzessin lernt unterdessen den allein erziehenden Robert mit seiner bezaubernden Tochter Morgan kennen, die der Adeligen in ihrer Not helfen und ihr ein Dach über dem Kopf anbieten.
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Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...
Kommentar löschenVerwünscht ist Inkonsequenz in Reinkultur. Böse sein kann man dem Film deswegen zu keiner Sekunde.
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenMit dieser Familienkomödie feiert Disney ungeniert sich und vor allem seine Zeichentrickvergangenheit selbst. Der Ergebnis ist eine gnadenlos mit Kitsch überfrachtete und nonstop quirlige Gutfühl-Komödie, gemacht für den Besuch (nach)weihnachtlichen Nachmittagsvorstellungen mit der ganzen Familie. Wer sich während der Festtage an den bunten Süßigkeiten-Tellern noch nicht überfressen hat, kann sich seinen finalen Zuckerflash hier über die Augäpfel zuführen. Nix für Diabetiker.
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Kommentare (53) — Film: Verwünscht
Kommentar schreibengraveyardstory 2012/05/13 15:13:11
Kommentar löschenUääääh, klebrig süß und ekelhaft schmalzig, wie ein riesiger bunter audiovisueller Karamellbonbon… Für mich persönlich viel zu viel Kitsch aber ich gehöre auch schon lange nicht mehr zur Zielgruppe.
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knusperzwieback 2012/03/10 11:31:29
Kommentar löschenNicht schlecht, aber auch nicht richtig gut. Kann man sich anschauen. Ein Film der niemandem weh tut und der einem einen ganz amüsanten Sonntag auf der Couch bescheren kann.
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kinogaengerin 2011/12/19 14:53:39
Kommentar löschenAlles beginnt einmal mehr ganz disneylike mit Gesang, kleinen und großen Waldbewohnern, einem hübschen Mädchen und einem Prinzen, der die ewige Liebe sucht. Doch eben dieser Prinz hat eine fiese Hexe zur Mutter, die das Prinzesschen in Spe kurzerhand aus der Heile-Trickfilm-Welt in die tatsächliche Realität nach New York verbannt, wo eine Braut im Brautkleid so gar nicht hinpassen will: "Bist Du eine echte Prinzessin? – Noch nicht, aber bald werde ich eine sein!" Es kommt, wie es kommen muss und Giselle lernt eine völlig neue und ganz und gar unmärchenhafte Welt kennen. Ihr Prinz folgt ihr, um sie heimzuholen, doch Giselle freundet sich unterdessen immer mehr mit Robert an. Wie der Spaß ausgeht, dürfte jedem klar sein, wobei der Kuchen am Ende doch mit viel zu viel Zuckerguss garniert wird. Aber einen richtig großen Abbruch tut das dem Gesamtkonzept von 'Verwünscht' nicht, denn Disney nimmt sich selbst auf die Schippe und das macht richtig Spaß.
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teakeeper 2011/11/20 13:11:02
Kommentar löschenAch du meine Güte war das süß.
Plötzlich fühlte ich mich wieder daran erinnert, dass ich mal 6 Jahre alt war und gerne Disney-Prinzessin wäre und wie albern dieser Wunsch doch war.
Die bezauberne Amy Adams, der debile Märchenprinz und der obligatorische zuckersüße tierische Disney-Sidekick machen "Verwünscht" für mich zu einem sehenswerten Ereignis.
Der Film ist wie Zuckerwatte: Fluffig, rosa und eigentlich viel zu süß, essen werd' ich es aber trotzdem :)
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VisitorQ 2011/11/20 14:41:01
Antwort löschenWer den Film nicht mag sollte eigentlich auch eingesperrt werden. Verwünscht ist toll!
teakeeper 2011/11/20 15:32:46
Antwort löschenGenau! Die sind bestimmt immernoch traurig, dass sie keine Disney-Prinzessin wurden!
Mr. Pink 2011/11/11 13:38:32
Kommentar löschenUltrakitschig und abgesehen von der Grundidee auch nicht besonders originell. Aber Patrick Dempsey mag ich eigentlich sowieso ganz gerne und auch sonst ist der Film auf alle Fälle nett anzusehen.
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Kreischling 2011/11/07 20:39:09
Kommentar löschenGerade läuft der Film und ich muss in der Werbepause darüber nachdenken, wie der Film wohl gewesen wäre, wenn die Prinzessin Barney Stinson in die Arme gefallen wäre.
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VisitorQ 2011/10/24 10:34:15
Kommentar löschenDiesen wunderbaren und süßen Film kann ich mir immer und immer wieder angucken. Amy Adams ist so zauberhaft und der Film ist nicht eine Sekunde langweilig. Ich. Bin. So. Verliebt.
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Disneylove86 2011/07/22 03:13:15
Kommentar löschenOh mann - ich mag den Film und schon wieder die gleichen DEPPEN die ihn madig machen wollen. Der Film SOLLTE genau so werden wie er ist... und naja, wer das Gesinge nicht mag sollte solche Disneyfilme GAR nicht gucken.. denn es gibt immer GESANG in diesen Filmen .... Naja
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agynessa 2011/07/20 21:41:06
Kommentar löschenDer Film wäre ganz gut gewesen, ohne dieses alberne Gesinge immer zwischendurch.
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Chewbacca 2011/06/08 00:50:37
Kommentar löschenNachdem eine Prinzessin verwünscht wird erwacht sie in New York, einer Stadt ohne Liebe und vor allem ohne wildes Gesinge! Gott, dieser ewige Gesang, mag ja genau das zeigen, was man wollte, aber er nervt. Er ist aber nicht so schlimm, wie ein über alle Maßen farbloser Patrick Dempsey, der entweder keine Lust auf diese Rolle hatte oder sie zu ernst genommen hat. Dabei hätte dem Streifen eine Prise mehr Dramatik wirklich gut getan, so bleibt alles nur Kinderei mit Märchenanspielungen bei der einige Stars mitmischen.
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Dominik Tekk 2011/05/18 16:49:02
Kommentar löschenSchöner aber typisch kitschicher Disney Mädchenfilm. Zum einschlafen genau das richtige.
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peterpit 2011/03/29 12:02:18
Kommentar löschenHatte schon schön schnulzige Momente, aber nachdenken darf man keine Sekunde bei diesem Film, sonst passt nicht mehr viel... Aber vielleicht bin ich auch kein Fan solcher Filme...
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BlackPaint 2011/02/12 19:09:50
Kommentar löschenEine Story die sich konsequent weiter frisst. Alles ziemlich kitschig gehalten und die Geschichte großer Quatsch.
Vor allem der Gesang ist nervtötend. Höhepunkt war da echt der Showdown mit der Szenerie, die an King Kong und Balrog aus Der Herr der Ringe erinnert.
Und trotzdem muss ich zugeben, dass der Film mich gut unterhalten hat.
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mikkean 2010/12/04 16:41:48
Kommentar löschenLiegt da nicht ein Hauch von LSD in der Luft? Wer hätte gedacht, dass sich Disney mal mit einem Mash-Up von Realität und Märchen-Kitsch endlich wieder im Wintergeschäft als Kassen-Magnet etablieren würde. Vielleicht auch kein Wunder, da immerhin die Abenteuer um dem kauzigen Jack Sparrow so gar nichts vom Zuckerguss der Disney-Tradition hatten und trotzdem brechend volle Kinos bescherten. Da ist der Gedanke gar nicht so abwegig, auch eine typische Märchen-Prinzessin mal ins moderne New York zu schicken. Nur ein Clash der Kulturen ist es letztlich nicht geworden, auch wenn ich mir einen erhofft hätte. Nach einem sehr vergnüglichen Zeichentrick-Start mit durchaus charmanter Selbst-Ironie transformiert sich Prinzessin Giselle in Amy Adams. Und ja, Amy hat Talent und sich schon anderen Rollen mehr als behauptet. Als Disney-Schmuckgesicht muss sie jedoch naiv von der einzig wahren Liebe faseln und singen (!), was zu einer schlimmem Szene im Central Park führt, die ich schnellstens wieder vergessen will. Das große Problem von "Verwünscht" ist es, bei aller gewollten Liebe, eine romantische Prince Charming-Suche einfach mit dem selben gewohnten Zuckerguss zu erzählen. Statt des ersehnten dumpfbackigen Prinzen wird es halt der alleinerziehende Patrick Dempsey, der sich als Scheidungs-Anwalt ja mit Romantik auskennt. Klar, bei einem real life-Disney darf man von Natur keine Selbstparodie erwarten, der Film will ja auch nichts anderes als ein frecheres Märchen sein. Aber so ganz frech ist der Film dann doch nicht, jedenfalls in seiner recht bescheiden innovativen Art. Da begnügten sich die Macher mit vorhersehbaren Gags und auch dem Bonus durch die Besetzung. Ja, Dempsey als sexy man, Adams als unbedarftes Prinzesschen und Susan Sarandon als böse Queen (die noch die meiste Selbst-Ironie spöttelnd austeilen darf). Aber bei all dem Kitsch und den (nach Geschmackssache) empfundenen Witzen habe ich auch ein echtes Novum entdeckt: der wie immer großartige Handlanger Timothy Spall. Als Disney-Figur gelingt ihm der Wechsel in die triste, unschöne Wirklichkeit am besten. Da darf ein Charakter auch mal eine echte Sinnkrise durchleben und schließlich als Bestseller-Autor auferstehen. Das ist doch mal wieder ein mehr als netter Fortschritt im eingefahrenen Disney-Konservativen-Kosmos. Zugegeben, bei all dem Kopf- und Augenschmerz hab ich mich auch so amüsiert. Nur der ganz große Wurf war dann doch den Piraten der Karibik vorbehalten. Oder Shrek's Angetrauter Fiona, die sich als Prinzessin etwas mehr frischen Wind gönnte.
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mortal_wombat 2010/12/04 13:58:42
Kommentar löschener hat seine pflicht erfüllt als ich mich an einem wochentag vorm lernen drücken wollte. den gesang fand ich schrecklich, den film an sich so lala. kennt man alles. die charaktere waren irgendwie flach, aber damit war zu rechnen. die besetzung hat allerdings gepasst, find ich. kann gut sein, dass ich in nem halben jahr vergessen hab, ihn überhaupt gesehen zu haben.
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moiCheCker 2010/12/02 14:30:07
Kommentar löschenWeiß nicht was manche hier so schlecht an dem Film finden! Tja, wie immer Geschmackssache! Ein bisschen kitschig und unorginell ist der Film vielleicht, aber trotzdem macht er Spaß und ist an manchen Stellen doch lustig!
Unterhaltsamer Familienspaß!
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DanaLovesEditors 2010/12/01 17:17:37
Kommentar löschenMit vielen netten Ideen gespickter Film, in dem mir persönlich die Singerei sehr auf die Nerven ging. Die Handlung war eigentlich sehr interessant und fröhlich und so hätte ich dem Film auch eindeutig 2.0 - 3.0 Punkte mehr gegeben, aber das Ende war doch totaler Schwachsinn. In ca. 5 Minuten entpuppte sich die Mutter für den Sohn als Böse, verwandelte sich in einen seltsam aussehenden Drachen, der dann auch vom Dach fällt. Wie das passierte, ist mir sogar entgangen.
Dennoch ein lustiger Film, den man sich abends mal anschauen kann, aber bitte kein zweites Mal.
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Andy78 2011/12/04 03:45:47
Antwort löschenJa im Märchen ist eben ne ganze Menge möglich! Bist wahrscheinlich schon zu groß, um das zu verstehen...Schade...irgendwie...;I
DanaLovesEditors 2012/01/12 19:51:33
Antwort löschenIch liebe Märchen und bin wirklich nicht groß, oder alt oder was auch immer. Aber das Ende war wirklich seltsam, fand ich (:
Andy78 2012/01/12 21:42:09
Antwort löschenJa, zugegeben... das Ende hatte tatsächlich etwas Unstimmiges...Aber "Achtung Spoiler"...das zur Abwechslung mal die Prinzessin den Helden "rettet", ist doch als positiver feministischer Ansatz zu werten. Oder magst du es lieber traditionell? ;)
Und schließlich bestand der Film ja auch nicht nur aus dem Ende...
Ich möchte dich nicht "bekehren"...Immerhin fandest du ihn für einmal anschauen ja doch irgendwie lustig...;)
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DanaLovesEditors 2012/05/20 19:27:57
Antwort löschenWie ich geschrieben hatte, hätte ich dem Film auch gut 2 Punkte mehr gegeben, aber das Ende war für mich viel zu verwirrend. :) Ist meine Meinung, aber vielleicht ändert sich die irgendwann nochmal, wenn ich ihn ein zweites Mal sehe. :)
Andy78 2012/05/21 19:33:01
Antwort löschenNa 6 Pünktchen hören sich doch schon viel besser an...Ich empfehle für die evt. 2. Sichtung auch gern die Originalfassung ohne Synchronisation...;)
Aber jedem seine Meinung!..:)
Filmkenner77 2010/12/01 16:33:55
Kommentar löschen"Verwünscht" ist als Hommage an die Disneyfilme gedacht und der Anfang ist als durchaus gelungen zu bezeichnen. Als jedoch aus dem Zeichentrickfilm ein Realfilm wird, nimmt die Qualität von Minute zu Minute rapide ab. Man bekommt dann ein Füllhorn von recht platten und abgestandenen Gags serviert. Susan Sarandon reißt noch ein wenig heraus, aber ihre "screen time" ist mit geschätzten 10 Minuten äußerst dürftig für einen Film, der mit ihr als Star wirbt. Die vielen Disney-Klassiker hätten eine bessere Hommage verdient gehabt und keine mehr oder minder witzige Nummernrevue mit austauschbaren Schauspielern.
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Hendrik 2010/11/29 23:29:14
Kommentar löschen"Enchanted" aka "Disney hat mir falsche Vorstellungen von Liebe vermittelt"
Als Kind im einstelligen Alter empfand ich die Lieder in Disney-Filmen übrigens als nerviges Zeitschinden - und wie ich gestern feststellen durfte, hat sich daran bis heute nichts geändert!
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BlueSquirrel 2010/11/29 23:43:50
Antwort löschenStimmt. Für wen sind diese Lieder dann eigentlich gemacht?
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Hendrik 2010/11/29 23:53:39
Antwort löschenHm, gute Frage! Für Masochisten vielleicht?
BlueSquirrel 2010/11/30 00:06:13
Antwort löschen:) Ich tippe mal auf zwergenhaftes weibliches Publikum, aber selbst dies erscheint mir nicht ganz realistisch. Hmm. Es wird sich mir wohl nicht offenbaren. Jedoch wo Kohle gescheffelt wird, da gibts auch eine Strategie. Hmmm
doctorgonzo 2010/11/29 23:13:01
Kommentar löschenEins vorweg: Wenn ich mir eine romantisch angehauchte Märchenkomödie aus dem Hause Disney anschaue, erwarte ich keine Geschichte á la Kubrick oder Charakterzeichnung von der geschickten Hand eines Martin Scorsese... Aber das?
Mal im Ernst, was soll dieser Genrebrei?
Das was man im Vorfeld angekündigt bekam, nämlich, dass sich Disney selbst auf die Schippe nimmt, habe ich von Anfang an mit Skepsis betrachtet und das sollte sich als richtig herausstellen. Von einer uninspirierten Abfolge von angedeuteten Verbeugungen vor wirklichen Disney-Klassikern einmal abgesehen, passiert nichts was man in diese Richtung deuten könnte.
Ich bin nicht mit der Erwartung auf eine tiefgründige Geschichte an diesen Film herangegangen, aber ein Film hat nun mal auch was mit Schauspielerei zu tun und mit Dramaturgie und Inszenierung. Wofür zum Teufel hat man hier $85.000.000 rausgeballert, jeweils 40Mio Schmerzensgeld für Spall und Sarandon, 2Mio für Equipment, Nebendarsteller und Kostüme, 2Mio für Effekte und 1Mio für Gras für den gesamten Stab?
Man merkt ansatzweise, dass sich Disney ganz gern den Moder aus den Klamotten klopfen würde, aber kaum stellt man eben dies mit Freude fest, wird schon wieder klar, dass der Mäuseohrkonzern recht glücklich mit seinem modrigen Kitsch, seinen biederen Inszenierungen, seinen schwachen Musikeinlagen und mit seiner generellen Ironiefreiheit ist.
Hatte man bei "Mary Poppins" und "Die Tollkühne Hexe..." etc. noch Spaß an simplen, aber flotten Liedern, einem kleinen Augenzwinkern und einer humorig erzählten Geschichte, ist "Verwünscht" nicht mehr als ein kreuzbraver Versuch, der Welt zu beweisen, wie sehr oder besser, wie wenig man zum Lachen über die eigenen Spleens und zur Selbstironie in der Lage ist.
Heraus kam nur ein neuerliches Indiz dafür, wieviel Disney in den letzten Jahrzehnten verlernt hat und dafür, wie unwichtig es ihnen mittlerweile erscheint, eine wirklich kreative Geschichte zu erzählen, selbst wenn hier die Grundidee garnicht schlecht ist.
Letzten Endes wurde es aber nur eine 0815 RomCom im Märchengewand mit zwei hochklassigen Nebendarstellern (Sarandon, Spall), die ein wenig unter ihren Möglichkeiten bleiben und einem Hauptdarstellerpärchen, das, gelinde gesagt, blass bleibt.
Nicht wirklich schlecht, aber ohne jedweder Reiz.
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Andy78 2011/12/04 04:15:34
Antwort löschenWas man nicht sehen will oder kann, wird man auch nicht sehen...Zu unterstellen, dass es fehlt bleibt zu einfach.
Ernsthafte Kritiker mag es ja Überwindung kosten, sich auf den Zauber des Filmes einzulassen und ihn differenziert zu berwerten, aber es ist möglich...Der Stern hat dankenswerterweise inzwischen stellvertretend für einige miespetrig langweilende Einschätzungen Abbitte geleistet und den zauberhaften Märchenfilm entsprechend gewürdigt.
Nicht der Disney-Konzern ist es, der hier am alten klebt. Vielmehr bestätigen sich ewig maulende Analytiker immer wieder selbst in ihren Vorurteilen.
Natürlich bleibt "Verzaubert" unterm Strich etwas brav und schöpft sein Potential nicht umfassend aus, aber Ansätze zur Selbstironie sind nicht so selten wie behauptet. Allein das tolle "Aufräumlied" macht den Kinobesuch sehenswert.
Was haben denn manche hier erwartet? Ne Art Neuinterpretation von KIDS?
Ja, es gibt eingängige romantische Songs zum Thema Liebe und auch ne schnuckelige Prinzessin auf der Suche nach ihrem Prinzen...Wen das ernsthaft stört, hätte im Vorfeld seine Erwartungshaltung checken sollen. Das Gesehene in die negative Kitschschublade zu stecken halte ich für ungerecht.
Wie man sich so vollständig dem Charme dieses bis ins Detail liebevoll inszenierten Märchens entziehen kann, bleibt mir unverständlich.
Vielleicht müsste man sich als der Zielgruppe längst entwachsener Mann aber auch einfach nur mal eingestehen, dass man zum erwartbaren Endprodukt auch lediglich keinen Zugang mehr hat...;)
P.S.Die schnarchnasige Marry Poppins als Musterbeispiel anzuführen, hilft da auch nicht wirklich weiter...
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doctorgonzo 2011/12/04 13:29:31
Antwort löschenBis ins Detail liebevoll inszeniert? Ich diskutiere ja mit wachsender Freude mit Dir, aber vielleicht solltest Du darauf achten, dass wir den selben Film meinen. Es ist eine Kitschparade, die vielleicht ins Sonntagnachmittagprogramm gehört, nicht in die Primetime. Romantik im Sinne von Liebe, Sehnsucht, Atmosphäre wird hier durch Kitsch, Ideenlosigkeit und das Fehlen von Charme ersetzt. Der Versuch mit dem "Kids" Vergleich eine humoristische Überspitzung einzubauen, geht leider (zumindest da er hier unter meinem Filmkommentar steht) arg fehl und ziemlich am Thema vorbei.
Der anfängliche Ansatz, die alten Klischees über Disney (zuckersüße, dumpfe Charaktere, Naivität, Ironiefreiheit) zu karikieren verliert sich viel zu schnell in bekannten alten Schwächen. Nach einigen offiziellen Kritiken, die dem Film so etwas wie Selbstironie attestierten, hatte ich beinahe Hoffnung. Platte Hauptdarsteller und Humorversuche auf dem Niveau von Sechsjährigen ließen diese Hoffnung allerdings schnell platzen.
Andy78 2011/12/05 22:24:21
Antwort löschenIch teile deine offensichtliche Freude am Gedankenaustausch und kann dir versichern, wir meinen denselben Film. Auch wenn ich ihn in deinem Verriss auch auf den zweiten Blick nicht wieder erkenne.
Wenn du der Meinung bist, der film gehöre - warum auch immer - nicht in die Primetime, kann ich dich beruhigen. Man konnte ihn auch im nachmittäglichen Kinoprogramm genießen.
Wenn du durch den zugegeben platten KIDS-Vergleich, der zum Ziel hatte, etwas an Schärfe heraus zu nehmen, das Thema verfehlt siehst, ist das aus deiner Sicht durchaus legitim. Jedenfalls kommen so in mir wieder wohlig nostalgische Erinnerungen an meine Schulzeit zum Vorschein. Aber, du weißt ja: "Die Gedanken sind frei!"
Dass du den Film nicht so prickelnd fandest, war mir bereits klar. Da deine Ablehnung jedoch derart umfassend ist, befürchte ich, dass auch eine detaillierte Auflistung der Stärken des Films,daran nichts ändern könnte. Das ist schon irgendwo schade, aber wir können ja nicht immer übereinstimmen.;)
P.S. Bitte unterschätze mir nicht das "Niveau von Sechsjährigen"