Verwünscht
Enchanted (2007), US Laufzeit 108 Minuten, FSK 6, Fantasyfilm, Komödie, Musikfilm, Animationsfilm, Kinostart 20.12.2007
19 Bewertungen
Skala 0 bis 10
2337 Bewertungen
65 Kommentare
Keine
von Kevin Lima, mit Amy Adams und Patrick Dempsey
Es war einmal … So beginnen viele schöne Disney-Zeichentrickmärchen über bildhübsche Prinzessinnen und mutige Prinzen, die mit herzergreifenden Liedern und niedlichen sprechenden Tieren unsere Kindheit erfreuten. Doch was passiert, wenn genau diese heile Zeichentrickwelt und ihre fast kitschig anmutenden Märchenfiguren aus vergangenen Zeiten durch einen bösen Zauber im New York von heute landen? So geschieht es in Verwünscht: Die böse Königin Narissa (Susan Sarandon) verbannt Märchenprinzessin Giselle (Amy Adams), ihre ungeliebte zukünftige Schwiegertochter, am Tag ihrer Hochzeit in ‘die Welt ohne Happy End’. Die Prinzessin im Brautkleid trifft am Times Square auf einen typischen New Yorker Scheidungsanwalt und Single: Robert (Patrick Dempsey) denkt, sie sei einem Kitschroman entsprungen. Als Märchenprinz Edward (James Marsden) in unserer Welt auftaucht, um seine Angebetete in ihr Märchenreich Andalasien zurückzuholen, ist das Chaos perfekt …
Vollständige Handlung zu Verwünscht
Die erste Viertelstunde des Films ist als Zeichentrickfilm gestaltet, danach endet die reine Zeichentrickerzählung und die Mischung aus realen Figuren und Animation beginnt.
Das Märchenland Andalasia
Prinzessin Giselle (Amy Adams) und ihr Prinz und zukünftiger Ehemann Edward von Andalasia (James Marsden) sind auf dem Weg zu ihrer Hochzeit, doch die böse Schwiegermutter und Königin Narissa (Susan Sarandon) hat etwas gegen die Vermählung. Sie hasst das hübsche Mädchen, dass überall beliebt ist und mit Tieren sprechen kann. Kurz entschlossen belegt sie Giselle mit einem Fluch und stößt sie in einen Brunnen. Durch diesen gelangt das Mädchen per freiem Fall nach New York, wo sie plötzlich…
/p>Es war einmal … So beginnen viele schöne Disney-Zeichentrickmärchen über bildhübsche Prinzessinnen und mutige Prinzen, die mit herzergreifenden Liedern und niedlichen sprechenden Tieren unsere Kindheit erfreuten. Doch was passiert, wenn genau diese heile Zeichentrickwelt und ihre fast kitschig anmutenden Märchenfiguren aus vergangenen Zeiten durch einen bösen Zauber im New York von heute landen? So geschieht es in Verwünscht: Die böse Königin Narissa (Susan Sarandon) verbannt Märchenprinzessin Giselle (Amy Adams), ihre ungeliebte zukünftige Schwiegertochter, am Tag ihrer Hochzeit in ‘die Welt ohne Happy End’. Die Prinzessin im Brautkleid trifft am Times Square auf einen typischen New Yorker Scheidungsanwalt und Single: Robert (Patrick Dempsey) denkt, sie sei einem Kitschroman entsprungen. Als Märchenprinz Edward (James Marsden) in unserer Welt auftaucht, um seine Angebetete in ihr Märchenreich Andalasien zurückzuholen, ist das Chaos perfekt …
Vollständige Handlung zu Verwünscht
Die erste Viertelstunde des Films ist als Zeichentrickfilm gestaltet, danach endet die reine Zeichentrickerzählung und die Mischung aus realen Figuren und Animation beginnt.
Das Märchenland Andalasia
Prinzessin Giselle (Amy Adams) und ihr Prinz und zukünftiger Ehemann Edward von Andalasia (James Marsden) sind auf dem Weg zu ihrer Hochzeit, doch die böse Schwiegermutter und Königin Narissa (Susan Sarandon) hat etwas gegen die Vermählung. Sie hasst das hübsche Mädchen, dass überall beliebt ist und mit Tieren sprechen kann. Kurz entschlossen belegt sie Giselle mit einem Fluch und stößt sie in einen Brunnen. Durch diesen gelangt das Mädchen per freiem Fall nach New York, wo sie plötzlich mitten auf dem Times Square aus einem Gully steigt.
In New York
Prinzessin Giselle fällt trotz des hektischen Treibens am Broadway schnell auf, denn sie trägt ein leuchtend weißes Hochzeitskleid und fällt zudem durch ihre ungewöhnlichen Fragen auf. Sie trifft auf den Scheidungsanwalt Robert ( Patrick Dempsey), der sie nur dank des beharrlichen Drängens seiner Tochter Morgan (Rachel Covey) bei sich zu Hause aufnimmt. Giselle versteht es, mit ihren für sie gewöhnlichen Mitteln die Wohnung umzugestalten. Kurzerhand macht sie sich Ratten und Tauben zu nutze, um die Wohnung gründlich zu putzen und neu zu gestalten. Robert ist fassungslos und glaubt, den Verstand verloren zu haben.
Die Rettung naht
Währenddessen lässt sich Prinz Edward nicht von seiner Mutter aufhalten und macht sich auf die Suche nach seiner Angebeteten. Unterstützt wird er dabei durch das putzige Eichhörnchen Pip (Kevin Lima). Auch er findet den Weg von Andalasia nach New York und schießt plötzlich aus dem Gully. Als Prinz ist er es gewöhnt, dass ihm die Menschen gehorchen und das er schnell an Informationen kommt. Deshalb zögert er nicht, sein Schwert zum Einsatz zum Bringen, um von Strassenarbeitern den Weg zu Giselle zu erhalten. Der Prinz ist nicht der hellste und findet deshalb wertvolle Unterstützung in seinem kleinen Begleiter, der ihn durch kleine Fingerzeige stets versucht, auf den rechten Weg zu führen. Trotzdem kann auch er nicht vermeiden, das Edward das ein oder andere kleine Unglück in der Großstadt zustößt.
Der Feind folgt
Auch Königin Narissa macht sich letztlich zusammen mit ihrem Helfer Nathaniel (Timothy Spall) auf in die Realität, um ihren letzten Schachzug gegen das Paar auszuführen. Doch ihr böser Plan scheitert letztlich nicht nur an ihrem Sohn. Auch Robert begreift endlich, dass es sich bei den merkwürdigen Personen tatsächlich um Figuren aus der Märchenwelt handelt und zusammen mit seiner Tochter kann er dafür sorgen, dass sie beide zueinander finden und die böse Königin besiegen können.
Mehr Bilder (22) und Videos (3) zu Verwünscht
Cast & Crew
- Genre
- Fantasyfilm, Komödie, Musical, Märchenfilm, Zeichentrick
- Zeit
- 2000er Jahre, Gegenwart
- Ort
- Andalasien, Broadway, Times Square
- Handlung
- Drache, Eichhörnchen , Hochzeit, Kuss, Königin, Märchen, Prinz, Prinzessin, Rechtsanwalt, Vergiften
- Stimmung
- Gutgelaunt
Fans dieses Films mögen auch
Plötzlich Prinzessin!
US 2001
Plötzlich Prinzessin 2
US 2004
30 über Nacht
US 2004
Zahnfee auf Bewährung
US 2010
Fans dieses Films gefiel auch
News zum Film Verwünscht
Aktuelle moviepilot-Interviews
Schauspieler und Filmemacher
Lieblingsfilm von:
Hassfilm von:
Links zum Film Verwünscht
- Verwünscht: critic.de


Wedding Planner - Verliebt, verlobt, verplant


















Kritiken (8) — Film: Verwünscht
sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenEine wunderbare Verlagerung der Disneymärchenklassiker in die reale Welt. Disney gelingt es hier sich selbst und den liebgewonnenen Disney/Märchen-Kitsch gekonnt auf den Arm zu nehmen. So wird aus "whistle while you work" aus Cindarella der "Happy working song" bei dem die typischen Bewohner von New York=Tauben, Ratten und Kackerlaken die Wohnung putzen. Wenn Amy Adams als zauberhafte Personifizierung der Unschuld im Central Park zu "Thats how you know" ansetzt und Patrick Dempsey feststellt, dass alle um ihn herum wie natürlich mit in das Lied einfallen - das ist großartig. Wenn dann noch der heroische Prinz, der aufgrund des Gesangs seine Giselle wiederfindet, ebenfalls zum Singen ansetzen und prompt von einer Gruppe Radfahrer im Park umgefahren wird - das ist brillant. Zwar sind einige der besten Gags im Trailer schon verbraten, aber trotzdem insgesamt sehenswert.
Aber helft mir, SPOILER ahead:
Pip springt auf den Drachen und bringt ihn aus dem Gleichgewicht, der Drache stürzt ab ..... danach kann ich mich nicht erinnern das Hörnchen noch mal gesehen zu haben ... heisst das ... Pip ist mit abgestürzt-schluck?!
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenDas Problem ist: Daß immer noch zu sehr Disney herauskommt, viel zu kinderfreundlich, viel zu glattgespült und viel zu vorhersehbar. Natürlich ist Prince Charming nicht der Prinz ihres Herzens, und natürlich wird Giselle (Amy Adams ist wie immer zauberhaft, aber das macht es hier eher noch schlimmer) alle Herzen ringsum erweichen und mit Liebe erfüllen. Etwas mehr Anarchie hätte diesem Film gut getan, echte Konflikte und derlei raue Realitäten.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage
Kommentar löschen[...] Das Setting hätte auch durchaus Potential zu einer netten Geschichte gehabt, aber letztlich fehlte Disney hier schlicht der Mut zu subversivem Witz a la Shrek oder von Pixar-Produktionen, um der antiseptischen Story wirklich Leben und Humor einzuhauchen. [...]
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenDie freche Märchenkomödie lässt keine Gelegenheit aus, um aus dem tiefen Fundus der Märchenwelt zu zitieren. Wie es sich für eine Produktion von Walt Disney Pictures gehört, ist «Enchanted» aber nicht einfach eine plumpe Parodie. Die Vorbilder werden nämlich gebührend gewürdigt.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen"Verwünscht" ist eine der Topkomödien der letzten Jahre. Der Kreativschmiede von Disney ist es gelungen ein Meisterwerk der etwas anderen Art zu schaffen. Wer sich bei "Verwünscht" nicht amüsiert, geht auch zum lachen in den Keller.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschenDisney-Filme sind ja eigentlich so gar nicht mein Fall. Und wäre mir „Verwünscht“ nicht in der Sneak vorgesetzt worden, wäre es der x-te Disney-Film gewesen, den meiner einer ungeachtet im Kino kommen und gehen sähe. Vielleicht ist es der vorweihnachtlichen Stimmung zuzuschreiben, dass der Film bei mir ziemlich gut eingeschlagen hat. Oder einfach nur deswegen, weil Disney hier mal Mut zu Scherzen aufs eigene Konto zeigt.
Die Story ist so kitschig wie’s nur geht: arme Prinzessin wird durch die böse Schwiegermutter im spe aus der heilen Cartoon-Welt in das reale New York katapultiert. Und dass eine waschechte Prinzessin im Big Apple nicht nur durch ihr imposantes Kleid, sondern erst recht durch ihr disney-likes bescheuertes Musical-Gesinge auffallen muss, ist klar. Die Rettung ist ebenso nah wie auch strunzdumm: der hirnlose und liebestolle Prinz, der aussieht wie aus einer billigen Zahnpasta-Werbung geklaut, wagt auch den Schritt hinaus aus dem gezeichneten Umfeld in die reale Welt. Seine Prinzessin lernt unterdessen den allein erziehenden Robert mit seiner bezaubernden Tochter Morgan kennen, die der Adeligen in ihrer Not helfen und ihr ein Dach über dem Kopf anbieten.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...
Kommentar löschenVerwünscht ist Inkonsequenz in Reinkultur. Böse sein kann man dem Film deswegen zu keiner Sekunde.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenMit dieser Familienkomödie feiert Disney ungeniert sich und vor allem seine Zeichentrickvergangenheit selbst. Der Ergebnis ist eine gnadenlos mit Kitsch überfrachtete und nonstop quirlige Gutfühl-Komödie, gemacht für den Besuch (nach)weihnachtlichen Nachmittagsvorstellungen mit der ganzen Familie. Wer sich während der Festtage an den bunten Süßigkeiten-Tellern noch nicht überfressen hat, kann sich seinen finalen Zuckerflash hier über die Augäpfel zuführen. Nix für Diabetiker.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (56) — Film: Verwünscht
Dridge Wed, 06 Mar 2013 14:03:51 -0000
Kommentar löschenIch bin ein großer Disney-Fan, „Enchanted“ hat mir aber nur teilweise gefallen. Denn Drehbuchautor und Regisseur nehmen sich nicht ernst, stattdessen versuchen sie bewusst ein Produkt zu erschaffen, das so kitschig wie möglich ist. Dadurch wirkt „Verwünscht“ an einigen Stellen ziemlich lächerlich bis nervig, etwa wenn ein grummeliges Eichhörnchen namens Grumpy Lacher erzwingt. Wie bei so vielen der Zeitreise- und Weltentauschfilmen kommt es aber auch hier zu einigen schönen Gags darüber, wie sich die Figuren in der ihnen ungewohnten Umgebung anstellen.
Die Musik ist okay, kommt aber nicht an die sonstigen Disney-Soundtracks von Alan Menken heran. Es gibt nur sehr wenige gesungene Lieder, diese machen auch durchaus Spaß, leiden aber unter den Texten und der vom Regisseur angestrebten Cheesyness. Die drei tatsächlichen Musicalsongs sind trotzdem typische Menken-Hausnummern!
Fans älterer Disney-Werke werden sich sehr über die vielen Anspielungen freuen, allgemein lehnt sich das gesamte Konzept und Design sehr an die älteren Klassiker wie Dornröschen, Cinderella oder Schneewittchen an. Fans der Sparte Aladdin, Arielle oder Schöne und das Biest werden nicht bedient.
Ich hätte mir eine sinnvollere Handlung gewünscht, die mit weniger Kitsch und Deus Ex Machina auskommt. Außerdem hätten dem Film mehr Lieder gut getan, denn dort liegt Enchanted’s Stärke. Amy Adams singt wunderbar.
Insgesamt ist Enchanted wirklich nur etwas für harte Disney- und Menken-Fans, denn selbst ein Liebhaber wie ich findet das Werk an einigen Stellen unangenehm schwachsinnig. Macht trotzdem Laune.
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
TinaCocaine Wed, 26 Dec 2012 14:40:06 -0000
Kommentar löschenJa, ich mag viele Disney-Filme und ja, ich mag oft auch den Gesang. Aber: Uiuiui, habe ich den selben Film geguckt wie die Leute, die ihn mit 7,8,9,10 Punkten bewerten? Ich habe selten einen so schlechten, nervigen und anstrengenden Disney-Film gesehen und finde "Verwünscht" echt schmerzhaft - sowohl für die Ohren als auch für die Augen... In den alten Disney-Filmen wie "König der Löwen" , "Cap und Capper" oder "Die Schöne und das Biest" ist der Gesang schön und sagt etwas aus, aber in den neuen Streifen ist er wirklich oft grausam! So leider auch in "Verwünscht" - einfach viel zu viel (anfangs ist fast jeder 3. Satz gesungen), viel zu laut und viel zu schrill! Die Story finde ich durchaus niedlich, aber die Umsetzung ist in meinen Augen nicht gelungen und einfach übertrieben schrullig. "Giselle" ist mir viel zu hohl, die Stimme (vor allem die Sprechstimme) ist der reinste Horror und die sonstige Synchronisation tut ebenfalls nicht gut. Der Realfilm mit Zeichentrick-Elementen wirkt nicht liebevoll, viel zu kitschig und einfach nur plump auf mich. Die einzige Szene, die ich wirklich nett finde, ist die, als "Giselle" mit den Tauben und Ratten den Wohnungsputz startet - Hat was! Ansonsten: Nichts für mich!
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
DKennyK Tue, 18 Dec 2012 18:07:31 -0000
Kommentar löschenIch entschuldige mich vielmals für meine profane Ausdrucksweise, aber Disneys »Enchanted« ist einfach FUCKING' AWESOME!
Disney hat hier eine parodistische RomCom abgeliefert, die beide Elemente perfekt verbindet und beide ernsthaft ausarbeitet. Für mich als Disneyfanatiker waren die vielen, oftmals subtilen Anspielungen auf die hauseigenen Produktionen ein echter Genuss. Nicht nur die traditionellen Prinzessinnenfilme - insbesondere »Sleeping Beauty« und »Snow White« - sondern auch viele andere Meisterwerke wie »The Beauty and the Beast, »Lady and the Tramp«, »Cinderella« oder »The little Mermaid« wurden mit Anspielungen bedacht. Die ersten 10 in klassischem Zeichentrick entstandenen Minuten entführen einen direkt in die märchenhafte Disneywelt, die wundervoll kitschig wie realistisch inszeniert wurde. Darüber hinaus gibt es für den Rezipienten eine liebevolle und toll inszenierte RomCom nach Hollywood-Manier serviert, die die eigentliche (zugegebenermaßen flache) Handlung in den Hintergrund drängt und sich viel Zeit für Charakterzeichnung, Atmosphäre und insbesondere Gefühl nimmt. Dadurch entwickelt sich »Verwünscht« zu einem echten Feel-Good-Movie, der zwar ohne erwähnenswerte Klimax, dafür aber mit einer beachtlichen character arc von Giselle (Amy Adams) und Robert (Patrick Dempsey) aufwarten kann. Insbesondere Amy Adams kann sich hier direkt in mein Herz spielen und hinterlässt einen mehr als positiven Eindruck, genau wie der überaus gut agierende Patrick Dempsey. Am Ende bleibt ein wunderbar glückliches Gefühl im Bauch und eine ganze Portion Wehmut, das der Film nach gerade mal knapp 110 Minuten schon zu Ende ist. Ein grandioses Erlebnis!
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Affenhaare Sat, 15 Dec 2012 02:53:36 -0000
Kommentar löschenHaha, ich weiß nicht, aber irgendwie find ich den immer wieder ganz gut :D
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
gibtsnet Tue, 07 Aug 2012 09:04:13 -0000
Kommentar löschenHerrlich kitschiger Disneyfilm der alten Schule mit Sing Sang, viel Schmalz und einer bösen Hexe. Wer da etwas anderes erwartet als diesen Film ist selber schuld! ;-)
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
rockadude Sun, 05 Aug 2012 05:22:01 -0000
Kommentar löschenDisney versucht sich hier mal etwas auf die Schippe zu nehmen und das finde ich zu weiten Teilen eigentlich recht gelungen. Vor allem gefiel mir wie sie ihren eigenen Style veralbert haben das zu jeder ausweglosen Situation immer ein bekloppter, die Situation rettender Song präsentiert werden muss. Der Film ist bei weitem kein Meisterwerk und im Grunde auch nur eine recht kitschige RomCom, aber eine die mit einem gewissen Augenzwinkern erzählt ist. Noch dazu muss ich selbst als Kerl leider zugeben das der Song "So Close" von Jon McLaughlin echt schön gesungen und auch anzuhören ist und auch ein echter Ohrwurm ist, der unter all den anderen Songs aus meiner Sicht jedenfalls zurecht eine Oscarnomminierung für den besten Filmsong gekriegt hat. Ich denke man sollte diesen Film einfach als das nehmen was er ist und nicht als das schlechte Marketing als das uns die vorangegangenen Trailer den Film uns verkaufen wollten.
Wo Disney draufsteht, ist nunmal Disney drin. Wenn man mit dem Gefühl an diesen Film rangeht, bekommt eine durchaus lustigen Film, mit guten bis soliden Darstellern in dem Disney sich zwar etwas arg vorsichtig, aber doch gekonnt und mit Respekt selbst auf die Schippe nimmt.
Wie gesagt kein Meisterwerk, aber durchaus ganz gut anzuschauen und der passende und unterhaltende Familienfilm für verregnete Sonntagabende mit den Kids vor'm Fernseher.
Wie üblich von mir kann das natürlich jeder gerne anders sehen, aber so sehe ich diese Film hier zumindest. Als schlichte und lockerleichte Unterhaltung die nicht wirklich jemanden weh tut ;)
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
graveyardstory Sun, 13 May 2012 13:13:11 -0000
Kommentar löschenUääääh, klebrig süß und ekelhaft schmalzig, wie ein riesiger bunter audiovisueller Karamellbonbon… Für mich persönlich viel zu viel Kitsch aber ich gehöre auch schon lange nicht mehr zur Zielgruppe.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
knusperzwieback Sat, 10 Mar 2012 10:31:29 -0000
Kommentar löschenNicht schlecht, aber auch nicht richtig gut. Kann man sich anschauen. Ein Film der niemandem weh tut und der einem einen ganz amüsanten Sonntag auf der Couch bescheren kann.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
kinogaengerin Mon, 19 Dec 2011 13:53:39 -0000
Kommentar löschenAlles beginnt einmal mehr ganz disneylike mit Gesang, kleinen und großen Waldbewohnern, einem hübschen Mädchen und einem Prinzen, der die ewige Liebe sucht. Doch eben dieser Prinz hat eine fiese Hexe zur Mutter, die das Prinzesschen in Spe kurzerhand aus der Heile-Trickfilm-Welt in die tatsächliche Realität nach New York verbannt, wo eine Braut im Brautkleid so gar nicht hinpassen will: "Bist Du eine echte Prinzessin? – Noch nicht, aber bald werde ich eine sein!" Es kommt, wie es kommen muss und Giselle lernt eine völlig neue und ganz und gar unmärchenhafte Welt kennen. Ihr Prinz folgt ihr, um sie heimzuholen, doch Giselle freundet sich unterdessen immer mehr mit Robert an. Wie der Spaß ausgeht, dürfte jedem klar sein, wobei der Kuchen am Ende doch mit viel zu viel Zuckerguss garniert wird. Aber einen richtig großen Abbruch tut das dem Gesamtkonzept von 'Verwünscht' nicht, denn Disney nimmt sich selbst auf die Schippe und das macht richtig Spaß.
bedenklich? 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
teakeeper Sun, 20 Nov 2011 12:11:02 -0000
Kommentar löschenAch du meine Güte war das süß.
Plötzlich fühlte ich mich wieder daran erinnert, dass ich mal 6 Jahre alt war und gerne Disney-Prinzessin wäre und wie albern dieser Wunsch doch war.
Die bezauberne Amy Adams, der debile Märchenprinz und der obligatorische zuckersüße tierische Disney-Sidekick machen "Verwünscht" für mich zu einem sehenswerten Ereignis.
Der Film ist wie Zuckerwatte: Fluffig, rosa und eigentlich viel zu süß, essen werd' ich es aber trotzdem :)
bedenklich? 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
VisitorQ Sun, 20 Nov 2011 13:41:01 -0000
Antwort löschenWer den Film nicht mag sollte eigentlich auch eingesperrt werden. Verwünscht ist toll!
teakeeper Sun, 20 Nov 2011 14:32:46 -0000
Antwort löschenGenau! Die sind bestimmt immernoch traurig, dass sie keine Disney-Prinzessin wurden!
Mr. Pink Fri, 11 Nov 2011 12:38:32 -0000
Kommentar löschenUltrakitschig und abgesehen von der Grundidee auch nicht besonders originell. Aber Patrick Dempsey mag ich eigentlich sowieso ganz gerne und auch sonst ist der Film auf alle Fälle nett anzusehen.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
VisitorQ Mon, 24 Oct 2011 08:34:15 -0000
Kommentar löschenDiesen wunderbaren und süßen Film kann ich mir immer und immer wieder angucken. Amy Adams ist so zauberhaft und der Film ist nicht eine Sekunde langweilig. Ich. Bin. So. Verliebt.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Disneylove86 Fri, 22 Jul 2011 01:13:15 -0000
Kommentar löschenOh mann - ich mag den Film und schon wieder die gleichen DEPPEN die ihn madig machen wollen. Der Film SOLLTE genau so werden wie er ist... und naja, wer das Gesinge nicht mag sollte solche Disneyfilme GAR nicht gucken.. denn es gibt immer GESANG in diesen Filmen .... Naja
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
agynessa Wed, 20 Jul 2011 19:41:06 -0000
Kommentar löschenDer Film wäre ganz gut gewesen, ohne dieses alberne Gesinge immer zwischendurch.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Chewbacca Tue, 07 Jun 2011 22:50:37 -0000
Kommentar löschenNachdem eine Prinzessin verwünscht wird erwacht sie in New York, einer Stadt ohne Liebe und vor allem ohne wildes Gesinge! Gott, dieser ewige Gesang, mag ja genau das zeigen, was man wollte, aber er nervt. Er ist aber nicht so schlimm, wie ein über alle Maßen farbloser Patrick Dempsey, der entweder keine Lust auf diese Rolle hatte oder sie zu ernst genommen hat. Dabei hätte dem Streifen eine Prise mehr Dramatik wirklich gut getan, so bleibt alles nur Kinderei mit Märchenanspielungen bei der einige Stars mitmischen.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Dominik Tekk Wed, 18 May 2011 14:49:02 -0000
Kommentar löschenSchöner aber typisch kitschicher Disney Mädchenfilm. Zum einschlafen genau das richtige.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
peterpit Tue, 29 Mar 2011 10:02:18 -0000
Kommentar löschenHatte schon schön schnulzige Momente, aber nachdenken darf man keine Sekunde bei diesem Film, sonst passt nicht mehr viel... Aber vielleicht bin ich auch kein Fan solcher Filme...
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
BlackPaint Sat, 12 Feb 2011 18:09:50 -0000
Kommentar löschenEine Story die sich konsequent weiter frisst. Alles ziemlich kitschig gehalten und die Geschichte großer Quatsch.
Vor allem der Gesang ist nervtötend. Höhepunkt war da echt der Showdown mit der Szenerie, die an King Kong und Balrog aus Der Herr der Ringe erinnert.
Und trotzdem muss ich zugeben, dass der Film mich gut unterhalten hat.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
mikkean Sat, 04 Dec 2010 15:41:48 -0000
Kommentar löschenLiegt da nicht ein Hauch von LSD in der Luft? Wer hätte gedacht, dass sich Disney mal mit einem Mash-Up von Realität und Märchen-Kitsch endlich wieder im Wintergeschäft als Kassen-Magnet etablieren würde. Vielleicht auch kein Wunder, da immerhin die Abenteuer um dem kauzigen Jack Sparrow so gar nichts vom Zuckerguss der Disney-Tradition hatten und trotzdem brechend volle Kinos bescherten. Da ist der Gedanke gar nicht so abwegig, auch eine typische Märchen-Prinzessin mal ins moderne New York zu schicken. Nur ein Clash der Kulturen ist es letztlich nicht geworden, auch wenn ich mir einen erhofft hätte. Nach einem sehr vergnüglichen Zeichentrick-Start mit durchaus charmanter Selbst-Ironie transformiert sich Prinzessin Giselle in Amy Adams. Und ja, Amy hat Talent und sich schon anderen Rollen mehr als behauptet. Als Disney-Schmuckgesicht muss sie jedoch naiv von der einzig wahren Liebe faseln und singen (!), was zu einer schlimmem Szene im Central Park führt, die ich schnellstens wieder vergessen will. Das große Problem von "Verwünscht" ist es, bei aller gewollten Liebe, eine romantische Prince Charming-Suche einfach mit dem selben gewohnten Zuckerguss zu erzählen. Statt des ersehnten dumpfbackigen Prinzen wird es halt der alleinerziehende Patrick Dempsey, der sich als Scheidungs-Anwalt ja mit Romantik auskennt. Klar, bei einem real life-Disney darf man von Natur keine Selbstparodie erwarten, der Film will ja auch nichts anderes als ein frecheres Märchen sein. Aber so ganz frech ist der Film dann doch nicht, jedenfalls in seiner recht bescheiden innovativen Art. Da begnügten sich die Macher mit vorhersehbaren Gags und auch dem Bonus durch die Besetzung. Ja, Dempsey als sexy man, Adams als unbedarftes Prinzesschen und Susan Sarandon als böse Queen (die noch die meiste Selbst-Ironie spöttelnd austeilen darf). Aber bei all dem Kitsch und den (nach Geschmackssache) empfundenen Witzen habe ich auch ein echtes Novum entdeckt: der wie immer großartige Handlanger Timothy Spall. Als Disney-Figur gelingt ihm der Wechsel in die triste, unschöne Wirklichkeit am besten. Da darf ein Charakter auch mal eine echte Sinnkrise durchleben und schließlich als Bestseller-Autor auferstehen. Das ist doch mal wieder ein mehr als netter Fortschritt im eingefahrenen Disney-Konservativen-Kosmos. Zugegeben, bei all dem Kopf- und Augenschmerz hab ich mich auch so amüsiert. Nur der ganz große Wurf war dann doch den Piraten der Karibik vorbehalten. Oder Shrek's Angetrauter Fiona, die sich als Prinzessin etwas mehr frischen Wind gönnte.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
mortal_wombat Sat, 04 Dec 2010 12:58:42 -0000
Kommentar löschener hat seine pflicht erfüllt als ich mich an einem wochentag vorm lernen drücken wollte. den gesang fand ich schrecklich, den film an sich so lala. kennt man alles. die charaktere waren irgendwie flach, aber damit war zu rechnen. die besetzung hat allerdings gepasst, find ich. kann gut sein, dass ich in nem halben jahr vergessen hab, ihn überhaupt gesehen zu haben.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten