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V/H/S

V/H/S (2012), US Laufzeit 93 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Thriller


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5.1
Kritiker
13 Bewertungen
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5.6
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877 Bewertungen
125 Kommentare
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von Ti West und Glenn McQuaid, mit Calvin Reeder und Lane Hughes

Ein auf den ersten Blick ungruselig erscheinendes Videotapes birgt in V/H/S das Grauen. Gleich sechs Regisseure lieferten dafür ihre ganz eigene Vision von Horror.

V/H/S ist ein Horrorfilmprojekt aus der Perspektive einiger der angesagtesten Horrorfilmregisseure. In fünf Geschichten erzählen sie im Found-Footage-Stil ihre ganz eigenen Film gewordenen Phantasien. Rahmenhandlung stellt eine Gruppe von jungen Leuten dar, die den Auftrag erhalten, in ein abgelegenes Haus einzubrechen, um ein VHS-Tape zu entwenden. Das Videomaterial, das sie vorfinden, raubt ihnen den Atem – und den Verstand.

Hintergrund & Infos zu V/H/S
Sechs Regisseure steuerten zu den fünf Episoden des Horror-Ensembles plus Rahmenhandlung ihre Erfahrungen bei: Glenn McQuaid (I Sell the Dead), Joe Swanberg (Silver Bullets), Ti West (Cabin Fever 2: Spring Fever), Adam Wingard (A Horrible Way to Die – Liebe tut weh), David Bruckner (The Signal) und Radio Silence.

Seine Premiere feierte V/H/S auf dem Sundance Film Festival 2012. (EM)

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Cast & Crew


Kritiken (10) — Film: V/H/S

Flibbo: Wie ist der Film?

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7.0Sehenswert

[...] Von der Spionagebrille über den klassischen Camcorder bis zum Webcam-Chat sind genügend Ansätze gegeben, um die Möglichkeiten des Subgenres auszuschöpfen. Auch inhaltlich zeigt sich „V/H/S“ ausreichend abwechslungsreich zwischen Slasher und Geisterterror. Blutig wird es allerdings immer, und die Gore-Effekte sind durchaus gelungen. Es bleibt ein bemerkenswert freigeistiger, herrlich abgefahrener Schreckenstrip, vielleicht mit etwas zu langer Laufzeit, etwas zu vielen offenen Enden und etwas zu vielen selbstzweckhaft entblößten Brüsten, aber auch mit den bis dato meisten Ideen in einem einzigen Found-Footage-Horrorfilm. „V/H/S“ ist ein unterschätzter Genrebeitrag, ein genauso nostalgisches wie modernes Experiment.

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Mr.Film: City of Cinema

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6.0Ganz gut

V/H/S ist ein so interessantes Werk aus der Found Footage-Reihe, weil dort so viele Einflüsse mitgewirkt haben. Sechs Regisseure haben sich für dieses Projekt versammelt, von Ti West ("Cabin Fever 2") bishin zu Adam Wingard ("A Horrible Way to Die") gesellen sich Männer des Horrors, die eher für ihre durchschnittlichen Arbeiten bekannt sind. Doch ein Film, in denen jeder von ihnen eben nicht ca. 90 Minuten Laufzeit zur Verfügung gestellt bekommt, könnte, wenn er richtig angegangen wird, doch ganz unterhaltsam werden. Also beschloss man sich, dass jeder eine Videokassette mit purem Horror füllen soll, welche dann im Film abgespielt werden. Gesagt, getan. Das Ergebniss: Durchwachsen.

Ich bin ein großer Fan von Found Footage, das zeigt alleine meine Liebe zu "Paranormal Activity". Dennoch kann nicht jeder Film, in dem der Hauptdarsteller selbst die Kamera trägt und rumläuft, einfach so überzeugen. Damit wird zwar der Anfang gemacht, die richtige Atmosphäre einzuläuten, doch die wahren Stilmittel werden weiterhin mit der Geschichte übertragen. Hier hatte man die Chance sehr mit Ideen zu spielen, es werden eben mehrere Geschichten in knapp 1 1/2 Stunden erzählt, nicht nur eine. Gut auch, das man nicht eine Geistergeschichte nach der anderen erzählt, das Horrorgenre wird etwas mehr durchforstet, kreativ war man schonmal.

Als Gesamtwerk überzeugt "V/H/S" eingefleischte Horrorfanatiker vielleicht nicht unbedingt, dafür hätte der Film noch schonungsloser und auch etwas professioneller gemacht werden müssen. Nichtsdestotrotz sind mindestens zwei der fünf Episoden mehr als empfehlenswert, deswegen sollte man sich, wenn man mit Handkameraoptik nicht zu sehr auf dem Kriegsfuß steht und gegen etwas Trash nichts hat, unbedingt mal reinschauen. Mit einer gruseligen Skype-Session bishin zum Exorzismus auf einer vermeindlichen Halloweenparty, wird einem nämlich schon etwas geboten.

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Near-Dark.de: Near-Dark.de

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2.5Ärgerlich

"Hochnäsiges, unausgegorenes Filmexperiment, das hemmungslos auf unseren Nerven herumtrampelt." (1 von 4 Sterne)

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Richard Lammel: DVD-Forum.at Richard Lammel: DVD-Forum.at

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2.0Ärgerlich

Von Schauspielern darf man hier ebenfalls nicht sprechen. Eine Leistung dahingehend ist einfach nicht vorhanden. Das Drehbuch darf eigentlich nicht einmal als ein solches benannt werden.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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1.5Ärgerlich

V/H/S ist ein Paradebeispiel für das, was man bei dem Genre am besten bleiben lassen sollte.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

swissroland

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auch wenn du das nie liest ;) Genau so siehts aus!


Dennis Harvey: Variety Dennis Harvey: Variety

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4.0Uninteressant

Eine billige Horrorsammlung mit schrecklichen und genauso schwachsinnigen Szenen.

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Scott Tobias: The Onion (A.V. Club) Scott Tobias: The Onion (A.V. Club)

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7.5Sehenswert

In seinen besten Momenten macht V/H/S sogar einen Horror aus der Selbstdokumentation des 21. Jahrhunderts.

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Eric Kohn: indieWIRE Eric Kohn: indieWIRE

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8.5Ausgezeichnet

Die meisten Szenen bestehen aus billigen Schock-Elementen, trotzdem beherrschen die Macher die Kunst einen Schock aufzubauen. 'V/H/S' ist das 'Geschichten aus der Gruft' des 21. Jahrhunderts.

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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6.5Ganz gut

Nun ist V/H/S nun wirklich was ganz was anderes. Eine Compilation, hergestellt von Film-Hipstern, die viel mehr Wert auf den realistischen Ansatz und das Spiel der verschiedenen Videoformate legen, als auf eine schneidige Story. Nach der ersten euphorischen Reviewwelle wird nun meist über den Film hergezogen. Richtig gemein finde ich den Vorwurf, dass Gewackel hier fehl am Platz wäre. Komisch, habe ich mich doch sonst immer gefragt wie man es in vergleichbaren Filmen schafft, auch nur drei Sekunden die Kamera still draufzuhalten. Und dabei ist V/H/S gerade im Bezug auf Kameraführung doch so verdammt clever. Wie er alte und neue Medien mixt, per Einsatz von Webcam und Brillenkamera auch hier die unsichtbaren Gesetze umgeht, damit er "anders" erzählen kann, finde ich äußerst gelungen.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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5.0Geht so

Da kommt einiges zusammen: Found-Footage-Film UND Omnibus-Streifen - zwei Genres die selten echte Perlen hervorgebracht haben kombiniert. Und leider ist auch V/H/S ein sehr gemischtes Vergnügen, das am Ende doch eher nervt als begeistert.

Denn von den sechs Stories, die alle im Wackelcam-Look gedreht sind und alle als Found Footage daherkommen (wenn auch nicht alle auf VHS gedreht sind), können nur zwei halbwegs überzeugen. Die Story einer debilen Freundesbande die einem Succubus zum Opfer fällt hat ein paar nette Momente zu bieten und auch die Haunted-House-Story am Ende bringt ein paar überraschende Bilder, wenn sie klassische Geistertricks mit der Handheld-Kamera kombiniert. Inhaltlich sind diese beiden Stories zwar ebenso unorginell wie der Rest, aber sie machen zumindest Spaß. Was mit Abstrichen auch für die Überlange (und mit absehbarer Pointe arbeitende) Webcam-Chat-Horrorstory gilt, die ganz okay ist aber viel zu lange braucht um zum Punkt zu kommen.

Die anderen Stories haben ähnliche Schwächen, ohne jedoch die positiven Elemente. Ty West langweilt mit einer auf edgy-getrimmten Stalker-Story mit Twist, irgendeine Bildstörung meuchelt Idioten im Wald und die Rahmenstory ist verwackelt und sieht so scheisse aus, das ich schon lange eh überhaupt mal was passiert ist jedes Interesse an den Arschloch-Protagonisten verloren hatte.

Insgesamt bleibt V/H/S eine Sammlung halbgarer Fingerübungen, die die Found Footage-Ästhetik nie wirklich ernst nimmt oder interessant nutzt. An die verstörende Wirkung die etwa Harmony Korinths Trashhumpers hat, der ebenfalls im VHS-Look daherkommt, kommt dieser Streifen zu keiner Sekunde ran und entlässt letztlich doch mit dem Gefühl die Lidl-Version der Twilight Zone besucht zu haben.

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Kommentare (114) — Film: V/H/S


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Pesthexer

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein typischer Found and Footage Film. Die Kurzgeschichten/Videos sind allerdings recht amüsant.
Ist aber wegen dem enormen Wackeleffekt nicht ganz leicht zu gucken. Klar, realistisch aber doch recht anstrengend für die Augen.

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megafurbyman

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Bewertung9.0Herausragend

leicht trashig

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Jueves

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Bewertung5.5Geht so

Mausert sich nach einem recht schwachen Anfang zum Ende hin Richtung "gar nicht mal so schlecht". Leider zu viele Schwächen bis dahin und insgesamt, dafür mit ner Extra-Portion Titten.
Der zweite Teil hat mir besser gefallen.

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LaLaland2000

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Bewertung6.0Ganz gut

Die Rahmenhandlung dieser Ansammlung diverser Found Footage Horrorkurzfilme ist schnell erzählt und in der Inhaltsangabe schon recht ausführlich beschrieben, wobei man auf den Inhalt der jeweiligen Episoden nicht weiter eingehen sollte, um niemandem die Spannung zu nehmen. Einmal mehr präsentiert sich mit "V/H/S" ein Film, der die Meinungen ganz sicher extrem spalten wird, denn der Drehstil mit der berühmt-berüchtigten Wackelkamera ist ja nicht jedermanns Sache. Und gerade hier kommt diese ganz extrem zum Einsatz, so das es phasenweise äußerst anstrengend für den Zuschauer ist, dem Geschehen überhaupt konzentriert folgen zu können. Die einzelnen Episoden an sich sind allesamt durchaus interessant und bieten dabei von Grusel bis zu härteren Horror-Passagen so ziemlich alles, was das Herz begehrt, lediglich die teils extrem verwackelten Bilder beeinträchtigen den Seh-Genuss. Manche Szenen sind wirklich äußerst schwer zu erkennen, was mit der Zeit schon ein wenig nervend ist, dennoch ziehen einen die einzelnen Kurzfilme irgendwie in ihren Bann und strahlen dabei eine ganz eigene Faszination aus, der man fast zwangsweise erliegt.

Die harten-und streckenweise blutigen Szenen sind gut über die gesamte Spielzeit verteilt, es eröffnet sich also keinesfalls eine Schlachteplatte, die aus reinem Gemetzel besteht. Vielmehr entwickelt sich eine sehr bedrohliche Grundstimmung, die in den einzelnen Episoden mal etwas besser oder auch schlechter zur Geltung kommt, insgesamt gesehen aber ein durchgehend herrliches Horror-Feeling zum Ausdruck bringt, an dem man als Genre-Fan seine helle Freude haben kann. Wie bei eigentlich allen Filmen dieser Machart liegt die große Stärke in dem Aspekt begründet, das hier durch den Drehstil ein sehr authentischer Eindruck der Ereignisse entsteht. Man hat jederzeit das Gefühl ein Teil der Geschehnisse zu sein und sich live in diesem Horror-Szenario zu befinden, das ganzzeitig sehr intensiv auf einen einwirkt. So fühlt man sich auch sichtlich unwohl in der eigenen Haut und ist so gut wie wehrlos gegen ein aufsteigendes Gefühl der Beklemmung, das sich mit zunehmender Laufzeit immer weiter verstärkt.

Obwohl ich nicht gerade ein bekennender Fan der Wackelkamera bin, hat mir dieses Werk erstaunlicherweise sehr gut gefallen, lediglich einige hektische Szenen waren dabei als Defizit auszumachen. Dennoch kann man für "V/H/S" keine uneingeschränkte Empfehlung aussprechen, denn Leute die zu Schwindel-Anfällen neigen sollten besser die Finger von diesem Film lassen. Für alle anderen präsentiert sich ein durchaus innovatives-und kreatives Werk, das richtig gute Unterhaltung anbietet. Allerdings sollte man sich nicht an offenen Enden und unbeantworteten Fragen stören, denn beide Dinge sind im Prinzip in jeder einzelnen Geschichte im Überfluss vorhanden. Andererseits wird so jede Menge Spielraum für eigene Interpretationen gelassen, wodurch die Geschichten einen ganz eigenen Reiz entwickeln. Man sollte also ganz genau wissen, auf welche Art von Film man sich hier einlässt, um am Ende keine Enttäuschung zu erleben.

Letztendlich läuft es bei "V/H/S" auf den ganz persönlichen Geschmack des Zuschauers hinaus und wer mit Found Footage Kurzfilmen nichts anfangen kann, sollte erst gar nicht zur vorliegenden DVD greifen. Wer jedoch dieser Film-Gattung zugetan ist, wird mit teilweise kreativer Horror-Kost belohnt und dürfte sich auch an einer durchgehend vorhandenen Gänsehaut erfreuen, die bei den gezeigten Ereignissen fast zwangsläufig entstehen dürfte.

Einmal mehr werden die Lager der Fans ganz sicher in 2 Lager gespaltet, denn manch einer wird dieses Werk als unnötigen Schund abtun, während andere ihre Begeisterung kaum verheimlichen können. Die Wahrheit liegt wohl wie fast immer in der Mitte und so sollte man dem Film auf jeden Fall eine Chance geben, um sich ein eigenes Urteil zu bilden.

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TinaCocaine

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Bewertung3.0Schwach

Für mich war V/H/S mal wieder ein unfassbar strapaziöser Film. Diese Handwackelkamera hat mich total genervt, die Story ist einfallslos und wird schwunglos erzählt, die Atmosphäre ist kein Stück weit schauderhaft und bessere Darsteller habe ich, weiß Gott, auch schon oft gesehen. Selten, äußerst selten, ist mal eine halbwegs ansprechende Szene in diesem wirren Blödsinn vorzufinden, ansonsten musste ich mich mit aller Kraft am Einschlafen hindern. Für mich ein völlig nutzloser, Zeit verschwendender, langweiliger Streifen!

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Teegetraenk

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Hallo,

ich stimme dir teilweise zu.

Was die Kamera betrifft: Ich würde sagen gerade dieses wackelige macht das Found Footage aus, da hat natürlich jeder seinen eigenen Geschmack. Prinzipiell ist mir ein professionell gefilmter Film natürlich auch lieber. Aber wenn ich mich vorher darauf eingestellt habe und das auch zum Film passt ist es vielleicht gar nicht so schlecht.

Was die Story betrifft: Absolute Zustimmung, der Film war unendlich langweilig und ich bereue es ihn auf DVD gekauft zu haben. Nachdem ich den Film gesehen habe war ich erstmal kaputt, mir war schlecht vor langeweile, ich habe immernoch versucht einen Sinn in diesem Film zu finden aber Fehlanzeige. Nie wieder so einen Blödsinn.


Doomsday

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Bewertung6.0Ganz gut

Wieder ein Found-Footage Machwerk, das mir als besonders schockierend und intensiv empfohlen wurde. Bekommen habe ich einen recht eigensinnigen Horrorstreifen mit einer wirklich guten Grundidee, die in mehreren Episoden mal mehr und mal weniger zum Trash tendieren. Einige spannende Momente gibt's, nachhaltige Schocks eher weniger. Aber als gute Abendunterhaltung für Horrorfans taugt V/H/S allemal ziemlich gut.

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Reaper13

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Bewertung5.0Geht so

Naja...mehr erwartet...hm...irgendwie bin ich gerade leicht enttäuscht.
5/10 Punkten

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SusannMScott

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Bewertung3.5Schwach

Es hätte was werden können, die Grundidee ist gut. Die Umsetzung lässt allerdings doch sehr zu wünschen übrig - billig produziert, grottige Schauspieler und ja die Kameraführung, welche zum Teil echt anstrengend zu verfolgen gewesen ist
Wenn man nicht gerade ein Fan des Horror/Slasher Genre ist, braucht man sich diesen Film definitiv nicht angucken..alle anderen sollten sich selbst ein Bild machen, da ich auch schon echt gute Meinungen zu dem Fillm gehört habe - jaja so unterschiedlich ist das ;)

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Maniac

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Bewertung3.0Schwach

Was für ein Augen belastender Murks , keine einzige dieser Episoden kann wirklich überzeugen geschweige noch Angst verbreiten .Schockmomente gibt es so gut wie keine , da alles viel zu durchsichtig umgesetzt wurde und die Schauspieler wirken zum grössten Teil völlig talentlos. Ich mag eigentlich Filme mit Wackel-Optik ( REC. , Blair Witch Projekt ), aber hier wurde alles so dermassen übertrieben, das mann in der Mitte des Films bereits Kopfschmerzen bekommt und nach dem Film ne handfeste Migräne hat . Echt anstrengend sich da bei Laune zu halten

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SolitaryVoyage

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Hab ihn als "Lagerfeuergruselgeschichten für Erwachsene" wahrgenommen und irgendwie als was ganz außergewöhnliches betrachtet. Daher für mich durchaus sehenswert.

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TerminatorCHRIS

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Bewertung3.0Schwach

In den meisten Storys geht es um Paranormale Aktivitäten, aber keine schaffen es wirklich vollkommen zu überzeugen. Praktisch Gruselfilme mit Potenzprobleme. Man hätte aus einigen Kurzgeschichten mehr rausholen können.

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erik.stein.12

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Bewertung6.0Ganz gut

V/H/S ist kein Horrorfilm im eigentlichen Sinne. V/H/S ist eine Anhäufung von Kurzgeschichten/Kurzfilmen, die sich rund ums Thema Mord & Totschlag, sowie Tod & Teufel und übernatürliche Erscheinungen drehen und von einer groben Rahmenhandlung in Form eines weiteren Kurzfilms zusammengehalten werden. Die jeweiligen filmischen Beiträge stehen in keinerlei Zusammenhang, außer dass es sich um Homevideo-Aufnahmen handelt, die gebannt auf VHS, eines schaurigen Abends von unfreiwillig Freiwilligen gesichtet werden.
Homevideoaufnahmen, in denen immer wieder blankgezogen wird. Denn das ist es was die Jugend und jungen Erwachsenen heutzutage tun: Homepornos drehen, mit diesen Youporn füttern, damit die immer notgeilen Säcke was zum Glotzen haben und wenn der Schuss nach hinte(r)n losgeht, weil plötzlich alle tot sind, Teufel tanzen, Dämonen rumterrorisieren und sonstige Gründe ein Ableben herbeiführen, wird das Material eben woanders ins Internet gestellt. Was denkt denn ihr? So vertreibe auch ich meine Freizeit und meine Freundin freut sich jedes Mal, wenn ich eine Kamera in die Hand nehme…

An dieser Stelle muss gesagt werden, dass es keine wirkliche Auflösung gibt und keine Antworten gegeben werden. Es ist einfach so, wie es ist. Als Film ist so etwas eigentlich nicht zu betrachten, fast schon dumm und verhindert meines Erachtens generell eine gute Bewertung.
ABER… die einzelnen Episoden sind recht unterhaltsam ausgefallen, haben ein paar tolle Twists und Spannungsmomente, sind zum Teil recht blutig und nicht 100% vorhersehbar, was sie somit wieder interessant macht und aus dem unendlich großen Sumpf an seelenlosen und einheitsbreiigen Massenproduktionen, die das ausgemergelte Horrorgenre fast tagtäglich heimsuchen, herausstechen lassen.

Fazit: V/H/S erfindet das Rad nicht neu und kann in seiner Gesamtheit auch nicht wirklich überzeugen. Jedoch sind die einzelnen filmischen Beiträge unterhaltsam und für sich betrachtet gelungen.

http://mr-stone-movies.blogspot.de/

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jack.coke23

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Bewertung1.0Ärgerlich

so ein Bullshit

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Alexandra Aje

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Weis nicht was ihr habt? Aber jeder hat das Recht auf ne eigene Meinung
Finde ihn überzeugend dargestellt und jede Story hat was anderes Interessantes an sich

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markus.rittner

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Bewertung5.0Geht so

Eigentlich hätte der Film ne gute Grundlage um einen tollen Found Footage-Streifen zu produzieren. Leider ist da einiges schief gegangen, die Haupthandlung im Wackelkamerastil zu drehen war das was mir am wenigsten gefallen hat, klar die Hauptdarsteller sind hier nicht so im Fokus und die darstellerischen Fähigkeiten lassen sich damit besser verbergen. Dennoch hätte ich mir das mit richtiger Kameraführung wesentlich besser gefallen. Die eigentliche Story hätt eingenltich ein bisschen mehr Substanz geboten, leider hat man sich hier wohl mehr auf die Kurzfilme konzentriert die gut in die Reihe der Shocking Short´s gepasst hätte. Denn die waren zum Teil echt krass und vom erwarteten Goregehalt ausreichend, besonders das erste und das letzte Tape hatte es in sich! Der Werk wirkt wie ein wirr zusammengeschnittens Demotape und genau das ist es was dem Film bei dem Film einen echt madigen Beigeschmak hinterlässt. Die zwei gennanten Kurzfilme sind es, das ich den Film nicht ganz so schlecht abschneiden lasse!

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gil.keller.5

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Bewertung5.0Geht so

Die Episoden kamen mir vor als wären sie ne verschärfte Version von "X-Factor-Das Unfassbare" :D.... wobei ich bei letzterem schon mehr Angst empfunden hab als bei V/H/S.

Och man, wieso macht denn so gut wie niemand gute Found-Footage-Filme ? Wieso kann man die guten an einer Hand abzählen ?

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Grambambuli

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...weil der wackelkamera-mist schon immer nervtötend war?!


gil.keller.5

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Is' Geschmackssache.


Erlkoenig

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Bewertung3.5Schwach

Das war dann wohl nix!
Es zieht sich wie Kaugummi, wackelt wie das Filmchen eines Parkinsonkranken und driftet dabei ins Lächerliche ab. Gruselfaktor = 0 (aber vielleicht bin ich mittlerweile auch nur abgehärtet). Nun brauche ich ein Bier, um meinen Kopf von diesem Müll zu reinigen.

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Jan S.

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Bewertung2.0Ärgerlich

Selten bin ich von einem Film mehr enttäuscht worden als von dem hier. Das Konzept hört sich ja eigentlich interessant an aber was daraus gemacht wurde ist einfach schlecht. Zum einen sind einige der Storys völliger Unsinn, zum anderen Verhalten sich die Figuren ziemlich dämlich. Und ne zusammenhängende Story gibt es auch nicht.
Es hätte so viele Varianten gegeben hier ne sinnvolle Story aufzubauen und das Ganze miteinander zu verknüpfen, so hat man nur ein Mischmasch aus drittklassigen Filmchen. Ehrlich gesagt würden selbst mir bessere Storys einfallen.

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Niho

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Bewertung3.0Schwach

Ein Film, der eigentlich viel Potential hat.
Positive Punkte:
Beklemmende Atmosphäre
Extrem verstörend
Von den Ideen her überzeugen von 5 Episoden 3

Negative Punkte:
Viel zu viel Blut
Floppende Schauspieler
Schlechte Umsetzung
Kaum Schockmomente
(2 Episoden floppen von vornherein)

Irgendwie ist das Gesamtpaket dadurch sehr "geschwächt" und der Film ist kaum sehenswert.

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dean.LaChrizz

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An sich klingt dein Komentar garnicht so negativ wie deine Bewertung.
Für mich zbs ist die Atmo in ein Horror Film das A und O und wenn ein film ne gute hat lohnt er sich schon für mich :D


Kairesma

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Bewertung3.0Schwach

Wer auf einen tieferen Sinn oder einen Zusammenhang hofft wird enttäuscht, wirklich gleich in allen Episoden ist lediglich, dass jeder Protagonist der mal die Kamera halten darf unter dauerhaften epileptischen Anfällen leidet, die früher oder später beim Zuschauer zwar nicht für beklemmende Gefühle oder Ähnliches sorgen dafür aber für starke Kopfschmerzen.

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C_C

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Haha... ich hatte mich so auf den Film gefreut. Aber als ich feststellte, daß da nur einmal in 10 Minuten mal wirklich was zu sehen ist hab ich aufgegeben...



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