V/H/S

V/H/S (2012), US Laufzeit 93 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Thriller

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4.9
Kritiker
16 Bewertungen
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5.5
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555 Bewertungen
97 Kommentare
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von Matt Bettinelli-Olpin und David Bruckner, mit Calvin Reeder und Lane Hughes

Ein auf den ersten Blick ungruselig erscheinendes Videotapes birgt in V/H/S das Grauen. Gleich sechs Regisseure lieferten dafür ihre ganz eigene Vision von Horror.

V/H/S ist ein Horrorfilmprojekt aus der Perspektive einiger der angesagtesten Horrorfilmregisseure. In fünf Geschichten erzählen sie im Found-Footage-Stil ihre ganz eigenen Film gewordenen Phantasien. Rahmenhandlung stellt eine Gruppe von jungen Leuten dar, die den Auftrag erhalten, in ein abgelegenes Haus einzubrechen, um ein VHS-Tape zu entwenden. Das Videomaterial, das sie vorfinden, raubt ihnen den Atem – und den Verstand.

Hintergrund & Infos zu V/H/S
Sechs Regisseure steuerten zu den fünf Episoden des Horror-Ensembles plus Rahmenhandlung ihre Erfahrungen bei: Glenn McQuaid (I Sell the Dead), Joe Swanberg (Silver Bullets), Ti West (Cabin Fever 2: Spring Fever), Adam Wingard (A Horrible Way to Die – Liebe tut weh), David Bruckner (The Signal) und Radio Silence.

Seine Premiere feierte V/H/S auf dem Sundance Film Festival 2012. (EM)

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Cast & Crew


Kritiken (8) — Film: V/H/S

Near-Dark.de: Near-Dark.de

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2.5Ärgerlich

"Hochnäsiges, unausgegorenes Filmexperiment, das hemmungslos auf unseren Nerven herumtrampelt." (1 von 4 Sterne)

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Richard Lammel: DVD-Forum.at Richard Lammel: DVD-Forum.at

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2.0Ärgerlich

Von Schauspielern darf man hier ebenfalls nicht sprechen. Eine Leistung dahingehend ist einfach nicht vorhanden. Das Drehbuch darf eigentlich nicht einmal als ein solches benannt werden.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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1.5Ärgerlich

V/H/S ist ein Paradebeispiel für das, was man bei dem Genre am besten bleiben lassen sollte.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

swissroland

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auch wenn du das nie liest ;) Genau so siehts aus!


Dennis Harvey: Variety Dennis Harvey: Variety

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4.0Uninteressant

Eine billige Horrorsammlung mit schrecklichen und genauso schwachsinnigen Szenen.

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Scott Tobias: The Onion (A.V. Club) Scott Tobias: The Onion (A.V. Club)

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7.5Sehenswert

In seinen besten Momenten macht V/H/S sogar einen Horror aus der Selbstdokumentation des 21. Jahrhunderts.

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Eric Kohn: indieWIRE Eric Kohn: indieWIRE

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8.5Ausgezeichnet

Die meisten Szenen bestehen aus billigen Schock-Elementen, trotzdem beherrschen die Macher die Kunst einen Schock aufzubauen. 'V/H/S' ist das 'Geschichten aus der Gruft' des 21. Jahrhunderts.

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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6.5Ganz gut

Nun ist V/H/S nun wirklich was ganz was anderes. Eine Compilation, hergestellt von Film-Hipstern, die viel mehr Wert auf den realistischen Ansatz und das Spiel der verschiedenen Videoformate legen, als auf eine schneidige Story. Nach der ersten euphorischen Reviewwelle wird nun meist über den Film hergezogen. Richtig gemein finde ich den Vorwurf, dass Gewackel hier fehl am Platz wäre. Komisch, habe ich mich doch sonst immer gefragt wie man es in vergleichbaren Filmen schafft, auch nur drei Sekunden die Kamera still draufzuhalten. Und dabei ist V/H/S gerade im Bezug auf Kameraführung doch so verdammt clever. Wie er alte und neue Medien mixt, per Einsatz von Webcam und Brillenkamera auch hier die unsichtbaren Gesetze umgeht, damit er "anders" erzählen kann, finde ich äußerst gelungen.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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5.0Geht so

Da kommt einiges zusammen: Found-Footage-Film UND Omnibus-Streifen - zwei Genres die selten echte Perlen hervorgebracht haben kombiniert. Und leider ist auch V/H/S ein sehr gemischtes Vergnügen, das am Ende doch eher nervt als begeistert.

Denn von den sechs Stories, die alle im Wackelcam-Look gedreht sind und alle als Found Footage daherkommen (wenn auch nicht alle auf VHS gedreht sind), können nur zwei halbwegs überzeugen. Die Story einer debilen Freundesbande die einem Succubus zum Opfer fällt hat ein paar nette Momente zu bieten und auch die Haunted-House-Story am Ende bringt ein paar überraschende Bilder, wenn sie klassische Geistertricks mit der Handheld-Kamera kombiniert. Inhaltlich sind diese beiden Stories zwar ebenso unorginell wie der Rest, aber sie machen zumindest Spaß. Was mit Abstrichen auch für die Überlange (und mit absehbarer Pointe arbeitende) Webcam-Chat-Horrorstory gilt, die ganz okay ist aber viel zu lange braucht um zum Punkt zu kommen.

Die anderen Stories haben ähnliche Schwächen, ohne jedoch die positiven Elemente. Ty West langweilt mit einer auf edgy-getrimmten Stalker-Story mit Twist, irgendeine Bildstörung meuchelt Idioten im Wald und die Rahmenstory ist verwackelt und sieht so scheisse aus, das ich schon lange eh überhaupt mal was passiert ist jedes Interesse an den Arschloch-Protagonisten verloren hatte.

Insgesamt bleibt V/H/S eine Sammlung halbgarer Fingerübungen, die die Found Footage-Ästhetik nie wirklich ernst nimmt oder interessant nutzt. An die verstörende Wirkung die etwa Harmony Korinths Trashhumpers hat, der ebenfalls im VHS-Look daherkommt, kommt dieser Streifen zu keiner Sekunde ran und entlässt letztlich doch mit dem Gefühl die Lidl-Version der Twilight Zone besucht zu haben.

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Kommentare (89) — Film: V/H/S


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Schalker91

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Bewertung6.5Ganz gut

Die Episoden an sich sind teils wirklich klasse. Aber wie hier schon einige Male erwähnt, sind die Episoden fast unzumutbar, da ständig dieses typische „rauschen“ kommt.

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the assassin 666

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

V/H/S hat eine ziemlich grindige Optik auch für Found Footahe Filme, aber gerade das sehe ich als Stärke von dem Episodenfilme in der einige Regieseure ihnre Kurzfilme drehten.
Die Stärken Filme sind der erste Film mit dem Sukkubus und der Blick des Mädchens "... geil angsteinflössend...", die 4 Geschichte hat aber auch in sich erwischt einem böse von hinten und erinnert an die Paranormal Activity Filme, noch gefallen hat mir die letzte mit der Geisteraustreibung, die 2 fand ich am schwächsten, und die 3. ist so wie einer dr Freitag der 13. Filme aber so wie die 2. Mittelmaß.
V/H/S ist sehr gut geworden, hat mir gefallen und steht auch in meiner DVD Sammlung neben Blair Witch Project, Rec u. Chernobyl Diaries. :)

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FordFairlane

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Bewertung5.5Geht so

"V/H/S" ist eigentlich einer kleiner Rückschritt im "Found Footage" Genre, denn die Qualität einiger Episoden ist einfach unzumutbar.
Die Episoden selber sind schon recht spannend inszeniert und gefilmt, der Zuschauer leidet aber einfach unter der schlechten Optik.
Bleibt abzuwarten ob die Forsetzung diesen Fehler ausbügelt, wenn nicht dann ohne mich!

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HxC_Moe

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Bewertung7.0Sehenswert

Hmmm. Gut, es ist ein Episodenfilm. Wie schon die meisten sehe ich auch daran die Stärken und Schwächen. Was fehlt, ist einfach der Sinn der Rahmenhandlung. Die ist einfach nur ein... Rahmen eben. Damit man einen Grund hat zu zeigen, was man zeigt. Also ist sie quasi gänzlich überflüssig. Die Storys an sich sind eigentlich allesamt ziemlich gut, auch wenn sie sich teilweise etwas in die Länge ziehen und man sich fragt, wozu das jetzt eigentlich führen soll. Das gilt vorallem für die Zweite Story, dort hat es besonders gestört. Bei der ersten Story ist dies auch etwas der Fall, aber alle anderen Geschichten brauchen nicht sehr lange um in Fahrt zu kommen. Ein paar typische Horrorklischees gibt es, sie halten sich aber in Grenzen. Der Wackelkamerastil ist zwar manchmal echt anstrengend, schafft aber eine gewisse Intensität und Effekte sehen einfach viel realistischer aus. Mir hat das ganze - trotz Überlänge - ziemlich gut gefallen, ich hab mich ein paar mal erschreckt, ich hörte mich selbst öfter mal sagen "Was zum Teufel geht da eigentlich ab? ...Und was zur Hölle?". Die Storys sind auch allesamt sehr kreativ, lassen aber viele Fragen unbeantwortet, was mir persönlich jedoch nichts ausmacht. Für ordentliche Horror-Unterhaltung reicht der Film locker, nur der Stil ist eben wirklich gewöhnungsbedürftig. Ohne ihn hätten aber die Geschichten vielleicht nicht so gut gewirkt wie sie es so eben tun.

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Chris Großöhmigen

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Bewertung7.5Sehenswert

Cool gemachter Film der aber ab und zu ein paar leichte Plotlöcher hat. Trotzdem war ich gut unterhalten. Mir persönlich hat die zweite Story sehr gefallen.

Kleiner Spoiler*

Wenn der Mann auf dem Bett sitzt und erzählt was ihm passiert hat eine unglaublich tolle Wirkung. Man muss das böse nicht sehen um zuwissen das es da ist.

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AmabaX

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sehr gelungener, kurzweiliger Episoden-Film.
Freue mich schon auf S-VHS

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BattlemasterIZ

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cool, gleich mal Vorgermerkt, Episondefilme finde ich gut :)


loveissuicide

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Bewertung5.5Geht so

Wie so oft bei Kurzgeschichtensammlungen gibt's auch hier Licht und Schatten. Die Wertung ergibt sich aus dem Mittelwert.

Die Rahmenhandlung: 4/10. Sehr verwackelt, und man weiß nicht, was die Leute hier eigentlich wollen, wozu sie ein Videoband stehlen müssen bzw. was die Motivation des Auftraggebers ist.
Der Succubus: 6/10. Die Kleine hat arge Augen! ;-)
Das Pärchen: 7/10. Ab dem Schlussdrittel echt spannend und nette Gore-Effekte.
Der unsichtbare Killer: 6/10. Mal was anderes im Slasher-Genre, vergleichbar noch am ehesten mit dem Reeker.
Die Chat-Geschichte: 4/10. Irgendwie eh oke, aber keine Ahnung, wer der Typ ist, was mit den Frauen los ist. Zu viele Fragen bleiben offen.
Hie Halloween-Party: 7/10. Gefiel mir am besten, obwohl ein wenig vorhersehbar. Coole Effekte.

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Benjamin Barker

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Bewertung7.0Sehenswert

Spoiler!!

Hatte ich als einen jener "Filme, über die man im Vorfeld möglichst wenig wissen sollte" in Erinnerung und so gestern spontan ausgeliehen - und in diesem Fall wusste ich tatsächlich gar nichts. Lediglich, dass er als Geheimtipp gehandelt wird (was sich in Betracht der Durchschnittswertungen hier und bei IMDB nachträglich relativiert hat) und so erwartete ich etwas in Richtung "Cabin in the Woods", den ich sehr mochte.

Lange wusste ich bei "V/H/S" tatsächlich nicht, was abgeht und auch die Anteile im Haus konnte ich erst nach gut einer 3/4 Stunde als Rahmenhandlung identifizieren, da ich schließlich nicht mit einem Episodenfilm gerechnet hatte. Nichtsdestoweniger haben mir die einzelnen Episoden alle recht gut gefallen und mich auf ihre eigene Art und Weise gekriegt. Sie decken alle unterschiedliche Subgenres des Horror ab, was mir sehr gefallen hat. Sogar die Filme mit übernatürlichem Touch haben mich angesprochen, was sonst überhaupt nicht mein Ding ist. Alle ziehen viel Effekt aus ihrer Atmosphäre, warten jedoch auch mit dem ein oder anderen echt harten Gore-Moment auf. Auch wenn in der letzten Episode ziemlich übertrieben wird, empfand ich es als in sich schlüssig. Zudem findet man kaum ein plakatives Klischee moderner Horrorfilme, was ich als Skeptiker eben jener Streifen lobend angerechnet habe.

Was den Filmen zugute kam, war mein Hinfiebern in Richtung Finale, rechnete ich doch mit einer monstermäßigen Auflösungen, einem Twist, der alles in einen Zusammenhang stellt und die große Verbindung der einzelnen Episoden schafft. Einen ähnlichen WTF-Moment wie bei "Cabin in the Woods" halt. Als dieser nicht kam und der Film einfach endete, war ich natürlich relativ enttäuscht. Als ich mich im Anschluss jedoch noch mal über den Film informierte und mir dessen Prämisse endgültig klar machte, verstand ich.

Nach einer Nacht drüber schlafen hat sich meine Einschätzung mittlerweile im positiven Bereich eingependelt. Man kann "V/H/S" als filmisches Äquivalent zu einer Kurzgeschichten-Sammlung (zum Beispiel von Stephen King, von dem ich selbst einige gelesen habe) auffassen und unter diesem Gesichtspunkt funktioniert der Film für mich gut. Was ihm jedoch fehlt, um mehr als ein erfrischend-mutiger Beitrag zum Horrorgenre zu sein, das Besondere, das ihn zum Meisterwerk machen würde quasi, ist eben, die einzelnen Episoden zu einem Großen zu verknüpfen. Da kann ich dann die Enttäuschung jener Leute verstehen, die sich im Vorfeld anhand des Trailers heiß gemacht hatten.

Wenn man jedoch keine Erwartungen hat und nicht bei allen Dingen überkritisch mit dem Finger drauf zeigt, kann man hier seinen Spaß haben. Ziemlich creepy, ziemlich blutig, ziemlich mutig, ziemlich abgefahren, aber auch ziemlich effektiv. Hat mir gefallen. Wie es auf erfahrene Horror-Fans wirkt, kann ich nicht beurteilen, denn vermutlich spricht hier doch sehr deutlich der unerfahrene Horror-Noob aus mir.

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a_krueger

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Mumblecore goes Compilation Horror. Willkommen in der Zukunft von Hollywood. Die meisten Geschichten unterhalten prächtig und das sage ich, obwohl ich kein Fan von Compilation-Filmen bin. Hätte ich noch locker eine weitere Stunde lang schauen können. Ganz besonders schön, dass viele, viele Fragen offen bleiben.

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Le Samourai

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Ganz ganz schlimmer Obernervfilm in meinen Augen. Sogar Ti West enttäuscht. :(


lieber_tee

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Ti's Episode war die beste, was aber jetzt auch nicht so viel zu bedeuten hat...


Judisn

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Bewertung1.5Ärgerlich

Der Trailer hat mir den Film im Playstation Network schmackhaft gemacht. Hier wieder ein wunderbares Beispiel, dass der Trailer die besten Szenen zeigt. Nach einer Minute regt man sich schon übelst über diese extrem wackelnde Kamera auf, was sich im Laufe des Film auch nicht ändert. Ein bisschen gruselig wars schon, aber ich bin auch ne ziemlich Bangebüchs, wenn um sowas geht.
Lieber Finger weg davon!

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Masseltoff

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Bewertung5.0Geht so

Mir wurde tatsächlich leicht übel während des Filmes, was natürlich an der dauer wackelnden Kamera lag :X

Na gut jetzt zum Film:

5 Kurzgeschichten von sehr unterschiedlicher Qualität, die ziemlich sinnlos bzw uninteressant zusammen gehalten wurden. Dafür 0 Punkte.

Fing ja schon mal gut an mit dem Sukkubus, Gedärme und Genitalien flogen durch die Gegend und am Ende gab es dann ein paar schöne Luft aufnahmen. 1/2 Punkten

Die 2 war bis auf das Ende gefüllt mit heißer Luft, man hätte locker mal 18 Minuten raus schneiden und dann nur noch die erste und die letzte Minute zeigen können. 0,25/2

Die 3 Geschichte war dann schon wieder leicht besser, Teenies machen Urlaub im Wald und werden nach und nach von einem Ding getötet, welches eher zum schmunzeln anstatt zum gruseln animiert. Allein schon das Ende, wo das Ding in diese Nagelbrett Falle läuft und dann im Brett hängen bleibt.0,5/2

Die 4 Geschichte, war dann auch gleichzeitig die beste. Hab mich sogar einmal erschreckt, warum auch immer. die Idee mit Skype war genial, nur das Ende fand ich dumm, die checkt nicht das der Typ die ganze Zeit in ihrer Wohnung war ??? Muss er den nie auf Toilette oder was Essen ? Naja, vielleicht hab ich es auch einfach nicht verstanden. 1,75/2

die 5 Geschichte war okay auch wenn das Ende ziemlich vorhersehbar ist und die Ritualisten im Haus irgendwie ziemlich lustig waren (Kann natürlich an der deutschen Synchronisation liegen ). Dafür gefielen die Effekte im Geisterhaus. 1,25/2

Schade war nichts gutes dabei, vielleicht wirds ja was im zweiten Teil!

Im Schnitt 4,75 von 10.

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Snowfall

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haha sehr nachvollziehbare bewertung :)


horro

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Bewertung5.0Geht so

Stellenweise ganz schön abgefahren und gedärmeverdrehend, schlussendlich aber auch nur ein neues sieh-her-wir-machen-ein-wackelkamera-gemeinschaftswerk-mit-fortsetzungsgarantie. ... also mir hat sich alles gedreht hinterher, shitstorm-augenkrebs und das Ding dauert dann auch noch fast zwei Stunden ... damn

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horro

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schon, aber selbst ich habe zu dieser Zeit bessere Aufnahmen zustande gebracht ... gut, unter anderen Bedingungen ;) ... irgendwo eine Beleidigung für die VHS-Technik :D


lieber_tee

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Ich auch, damals war es aber noch nicht so cool so viel mit der Kamera herumzuwackeln


Benner

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Bewertung2.0Ärgerlich

Äußerst misslungener, langweiliger Mix aus spannungsfreien Horrorepisoden, die zumeist aus Okkultgrusel bestehen . Schade, denn auf V/H/S hatte ich mich eigentlich sehr gefreut.

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Kevin2803

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich mag Found Footage-Fime eigentlich, aber hier hat mich die Kameraführung teilweise irgendwie genervt. Und irgendwie hatte ich irgendwie gehofft das die Storys irgendwie in irgendeinem Zusammenhang stehen, aber hab da keinen erkannt. So war es nur eine Anneinanderreihung verschiedener Horror-Storys, die aber größtenteils recht unterhaltsam waren.

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deevaudee

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Bewertung7.0Sehenswert

"Ein verstörender und perverser Hammer." - Slant Magazine
Also ich wusst gar nicht, das Werkzeug so abartig sein kein. xD

Wie dem auch sei, die folgende Berichtung könnte Spoiler enthalten.
Übers Grundkonzept wurde ja schon mehrfach was zu gesagt. Für mich fehlt eine kleine Ergänzung. Nicht nur paar Typen die ein Haus betreten, um ne olle VHS Kasette zu finden, in den Minifilmchen die sie sehen, wurde blank ziehen auch sehr stark eingebunden. Aber zum Teil wurden auch die Herren der Schöpfung mit eingebunden.
Ich möchte viel mehr darauf hinaus, dass die Geschichte um die "Einbrecher" im Haus durchaus wenig nachvollziehbar wurde gen Ende hin. Nur das der angebliche Tote, scheinbar gar nicht so tot war. Will heissen, die Grundkonstrukt Geschichte ist wenig plausibel. Wodurch der Nachfolgefilm, als Vorgänger wohl fungiert, und hoffentlich das etwas ausleuchtet. Die einzelnen Episoden waren zwar nicht alle gleich Phänomenal, aber auf ihre Art ganz spannend. Die von den meisten, 2. Episode, am langweiligsten Eingestuft wurde, fand ich persönlich am genialsten. Die Frage, wie gut kennst du deinen Partner wirklich, und damit noch am geerdetsten Geschichte, kann durchaus gruseliger sein, als die anderen Übernatürlichen Geschichten. Der Blut und Splatter Anteil, ist doch recht hoch gelegt worden, so dass alle Episoden auch nicht gerade zimperlich mit ihren "Opfern" umgehen. Interessant fand ich auch die 4er Gruppe am See, und der Elektrische Pixelkiller. Waren die Effekte noch die am schluderlichsten umgesetzten, war die Story, Mädchen stellt sich Killer dennoch irgendwie nett. Dass man auf Grund, der kurzen Einführungsphase kaum Charaktertiefe hinbekommt, ohne die Story aufzuhalten sich zu entwickeln, ist der Befangenheitsgrad um Mitgefühl zu entwickeln auch recht niedrig. Generell sind alle Ideen der Geschichten faszinierend. Schade das alles Gnadenlos ins Found Footage Genre herhalten musste. So können Schnitt und Filmfehler dementsprechend ideal kaschiert werden. Erst dachte ich, es gibt einen roten Faden, dass die Frauen hier das Böse verkörpern und als der Antigott einen Zusammenhang bilden, für die einzeln gelagerten Filme, aber letztlich sind unwillkürlich zusammengewürfelte Einzelstücke. Dessen Grund und Bewandnis auch nicht wirklich erklärt wurden. Auch gruselig war die erste Episode, allein das Mädchen so gruselig zu casten hatte schon was. Als geflügelter Dämon/Vampir/irgendwas sah aber echt gut aus. Auch der Embryo Sammler der Aliens, war an sich eine perfide Story, die aber ihre Schauwerte hatte. Den Abschluss des ganzen bildet eine Horde irritierter Halloweenparty Idioten, die im Grunde gar nicht wissen wohin, und sich einbilden am rechten Ort zu sein, und im Grunde auch in die Fänge des Antichristen geraten, der mit seinem Spukhaus erst von Kultisten tyrannisiert wird, um letztlich den Rettern den gar aus zu machen. Insofern viele verschiedene Spukfelder, in einem Film, machen einfach spass. Die Gore Effekte sitzen Stellenweise, was lediglich der FF Stil leider ums ein oder andere mal zu nichte macht. Die ganzen Laiendarsteller gingen auch ab und zu durch ohne peinlich zu wirken. Im grossen und ganzen hat V/H/S das Genre nicht neu Erfunden, aber zumindest wieder interessant gestaltet. Ein Blick auf den Film lohnt sich alle mal.

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lieber_tee

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Fand den Second Honeymoon von Ti West auch am besten... der Rest, naja...


the assassin 666

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Ja, das Mädchen in der ersten Episode hatte was unheimliches, die Folge und die fünfte fand ich am besten,.. :)


DarkAssassin

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Bewertung6.5Ganz gut

Teilweise nette Ideen... Leider habe ich mich kaum gegruselt

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Vergalduk

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Bewertung7.0Sehenswert

Found-Footage-Horrorfilme sind ja nun wirklich nichts Neues mehr, aber der Streifen hier hat was.
Kurz zum Verständnis: Es geht um eine Gruppe aufgekratzter, sadistisch veranlagter junger Männer, die ihre Schandtaten zum privaten Genuss filmen. Diese Gruppe erhält den Auftrag ein bestimmtes VHS-Tape aus einem Haus zu holen. Dort angekommen finden sich mehrere Tapes, welche sich die Typen einzeln ansehen.
Hört sich erst einmal ziemlich öde an, ist allerdings durchaus spannend, da die Videos natürlich reichlich krasse Inhalte haben. Der Unterhaltungswert der einzelnen Filmchen für den Zuschauer schwankt, allerdings halten fast alle (bis auf einen Ausfall) ein recht "hohes Niveau" und sind teilweise recht verstörend, sodass sich beim Betrachter bald ein wohliges Schaudern einstellt.
Die Story an sich ist schon eher flach und es bleiben einige große Fragezeichen über den Köpfen der Zuschauer zurück, aber mal ehrlich: solche Filme schaut man sich zum Gruseln an und nicht, um eingehend deren Logik zu diskutieren.

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Edgar_L

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Bewertung5.0Geht so

Schade eigentlich, habe wegen dem Trailer viel mehr erwartet. Die Kurzfilme sind teilweise gut (vor allem die erste und die vierte), aber auch teilweise nicht wirklich gelungen. Für meinen Geschmack hätten die Kurzfilme etwas mehr Paranormales vertragen können, dafür weniger Blut.
Die Rahmenhandlung ist Müll. Alles ziemlich zusammenhanglos und die Schauspieler sind auch nicht grad die Besten.
Eigentlich mag ich Filme im Found-Footage-Stil gerne, aber bei V/H/S war die Kamera mir persönlich dann doch etwas zu wackelig, manchmal war überhaupt nichts mehr erkennbar.

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pinkmanHIGH

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Bewertung5.5Geht so

Obwohl ich mir nach dem Trailer mehr erhofft hatte muss ich sagen, dass der Film trotzdem besser ist als die ganze Paranomal Activity Franchise. Gute Ideen teilweise etwas schlecht umgesetzt. Die erste Story mit dem Vampir war mein Favorit. Die schlechteste war die mit dem Pärchen obwohl das Ende ziemlich heftig und unerwartet war.

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sophie.amato.7

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein klasse Film. Die Idee ist super, die Regisseure verstehen etwas von ihrem Fach. Meiner Meinung nach hat dieser Film das gewisse Etwas, das vielen Filmen leider fehlt.
Der komplette Film arbeitet im mittlerweile wohl bekanntem Found Footage Stil, bringt dort allerdings einige neue Aspekte hinein...man hat in während der einzelnen Sequenzen nicht das Gefühl, alles schon zig Mal gesehen zu haben.
Interessierte Found Footage Fans, die keine Lust mehr auf viel zu oft kopierte Pseudo Grusel Elemente haben, sollten auf jeden Fall mal einen Blick riskieren. Es sei allerdings vorweg gesagt, dass der Film qualitativ wirklich zu wünschen übrig lässt, selbst für Found Footage, zum Teil wirklich stark gewackelt wird (also nichts für Liebhaber traditioneller Kameraführung) und leidenschaftliche Kritiker, die überall nach Unstimmigkeiten suchen und einen Film danach beurteilen, sollte auch die Finger davon lassen. Ja, der Film hat so einige Unstimmigkeiten...wie zum Beispiel die Frage, warum Handy- oder Laptopaufnahmen plötzlich auf VHS landen konnten :D .
Wenn man allerdings gerne mal über solche Fehler hinweg sieht und in Bezug auf die Wackel- Optik hart im Nehmen ist, kann diesen Film auf jeden Fall in die Sammlung aufnehmen.

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