V/H/S

V/H/S (2012), US Laufzeit 93 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Thriller


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5.1
Kritiker
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5.7
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951 Bewertungen
130 Kommentare
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von Ti West und Glenn McQuaid, mit Calvin Reeder und Lane Hughes

Ein auf den ersten Blick ungruselig erscheinendes Videotapes birgt in V/H/S das Grauen. Gleich sechs Regisseure lieferten dafür ihre ganz eigene Vision von Horror.

V/H/S ist ein Horrorfilmprojekt aus der Perspektive einiger der angesagtesten Horrorfilmregisseure. In fünf Geschichten erzählen sie im Found-Footage-Stil ihre ganz eigenen Film gewordenen Phantasien. Rahmenhandlung stellt eine Gruppe von jungen Leuten dar, die den Auftrag erhalten, in ein abgelegenes Haus einzubrechen, um ein VHS-Tape zu entwenden. Das Videomaterial, das sie vorfinden, raubt ihnen den Atem – und den Verstand.

Hintergrund & Infos zu V/H/S
Sechs Regisseure steuerten zu den fünf Episoden des Horror-Ensembles plus Rahmenhandlung ihre Erfahrungen bei: Glenn McQuaid (I Sell the Dead), Joe Swanberg (Silver Bullets), Ti West (Cabin Fever 2: Spring Fever), Adam Wingard (A Horrible Way to Die – Liebe tut weh), David Bruckner (The Signal) und Radio Silence.

Seine Premiere feierte V/H/S auf dem Sundance Film Festival 2012. (EM)

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Cast & Crew


Kommentare (120) — Film: V/H/S


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frenchxxd

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Bewertung6.0Ganz gut

Amateur Night 7
Second Honeymoon 4
The Sick Thing That Happened To Emily
When She Was Younger 5
10/31/98 8
Tape 56 5

Durchschnitt = 5,8 = 6

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inceptionfan

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Bewertung7.0Sehenswert

"V/H/S" hat mich eigentlich wirklich überzeugt! Die Kritikpunkte kann ich auf alle Fälle verstehen, denn der Film hat einige Mängel und ist keinesfalls perfekt, aber dennoch hat das Gesamtpaket in meinen Augen gestimmt! Für mich zählt "V/H/S" auch definitiv zu den besten Found Footage Filmen der letzten Zeit, denn er hatte endlich mal wieder ein paar originelle Ideen. Dazu gibt es eine gute Atmosphäre, richtig extreme Splatterszenen und doch den ein oder anderen ziemlich gruseligen Schockmoment, die oftmals gut sitzen. Das Konzept des Episodenfilms funktioniert hier auch richtig gut und man hatte auf jeden Fall ein paar gelungene Abwechslungen innerhalb des Films. Zu den einzelnen Episoden:
1) Die Rahmenhandlung fande ich jetzt schon etwas sinnlos, hatte aber dennoch zwischendurch ein paar unheimliche Momente.
2) Die 1. Geschichte war ein gelungener Auftakt, aber war bis auf 1-2 kleine Momente nicht wirklich gruselig.
3.) Bei der 2. Episode wusste man lange nicht, worauf die Geschichte hinausläuft und ich fande sie eindeutig zu lang, denn es passiert bis auf 2-3 gute Szenen nicht wirklich etwas.
4.) Die 3. Episode war leider der Tiefpunkt des ganzen Films. Schlechte Schauspieler, dämliche Dialoge, dumme Handlung und viel zu übertriebene Splatterszenen.
5.) Auch wenn die Story etwas seltsam war, hatte die 4. Episode sehr gute Gruselmomente.
6.) Die letzte Episode war meiner Meinung nach die unheimlichste und war richtig gut gemacht. Daher stellt sie neben der 4. auch die beste Episode dar.
Dennoch habe ich noch ein paar Kritikpunkte: Das Kameragewackel war in diesem Film schon wirklich extrem und man erkennt in manchen Szenen kaum noch etwas. Außerdem fande ich, dass die Episoden alle viel zu lange brauchen, um in die Gänge zu kommen und daher finde ich den Film mit 2 Stunden auch zu lang. Schade fande ich auch, dass fast jede Episode krampfhaft am Ende in Splatter ausartet, was manche gar nicht nötig gehabt hätten.
Fazit: Natürlich gibt es ein paar Dinge zu kritisieren und er ist Geschmackssache, aber wenn man "V/H/S" spät abends im Dunkeln schaut, dann kann er definitiv teilweise richtig gruselig sein, weshalb ich mich auch auf die Fortsetzungen freue!

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ArtPop1993

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Bewertung7.5Sehenswert

Das Found-Footage Genre gewinnt immer mehr Fans, ist aber allgemein gesehen sehr umstritten. Zuviele lustlose Filme (oder eher Fortsetzungen) haben das Genre beschmutzt. Einen guten Eindruck davon liefert die scheinbar endlose Paranomal Activity Reihe, die mit jedem Film ein wenig mehr Qualität einbüßt, aber auch andere Fortsetungen, u.A. die von Grave Encounters, Blair Witch Project und Rec haben das Genre nicht gerade mit Ruhm beckleckert. Über das Desaster bei Devil Inside leg ich jetzt einfach mal den Mantel des Schweigens. Da taucht dieser kleine, fiese Genre Beitrag namens V/H/S auf, und das Cover verspricht alles, was die oben genannten Titel nicht einhalten konnten: neuartigen, kreativen Horror, der das Subgenre des Found-Footage Genres so richtig außeinander nimmt. Der Unterschied zu den anderen Vertretern wird aber schnell deutlich. V/H/S hält sein Versprechen! Zugegeben, die ersten 20 Min dachte ich wirklich, ich hab eine richtig schlechte Wahl getroffen, zumal ich vorher nichts über den Film wusste und ihn quasi blind gekauft habe, was ja oft nicht gut geht. Die Befürchtung schien sich zu bestätigen, schlechte Bildqualität (was allerdings extra so gemacht wurde, es sollte ja ein richtiger VHS-Look entstehen) und das Gewackle hier wurde wirklich bis zur Unkenntlichkeit auf die Spitze getrieben. Doch dann passierte etwas, wodurch der Film mich dann plötzlich fesselte. Es geht ja hauptsächlich um eine Gruppe junger Männer, die den Auftrag haben, in ein Haus einzubrechen und eine Kassette zu besorgen. Als sie dort ankommen, finden sie den Eigentümer tot auf seinem Sessel und gleich einen ganzen Stapel voller VHS-Kassetten. Also sehen sie sich die Kassetten an, um das richtige Tape zu finden. Was sie auf den Tapes sehen, nimmt den größten Teil des Films ein, bestehend aus fünf verschiedenen Episoden. Und diese haben es in sich! Vor Allem die Erste und die Letzte haben mich echt gefesselt, aber auch die anderen waren gut und durch die ständig wechselnden Geschichten und Figuren kam trotz fast 2 Stunden Laufzeit keine Langeweile auf. Alle Tapes durchzieht eine gewisse, morbide Atmosphäre, garniert mit einer reichlichen Portion Gore. Definitiv eine kleine Horror-Perle, allerdings nicht uneingeschränkt zu empfehlen. Nicht jeden wird das Szenario zusagen, auch das die Hintergründe zu keinem Zeitpunkt erklärt werden wird Einigen sauer aufstoßen. Nur wer sich auf den Horror einlassen kann und keine große Auflösung erwartet, wird hier seinen Spaß haben. Ich war begeistert, auch wenn noch viel Luft nach oben war. Der zweite Teil ist bereits heute angekommen (natürlich uncut) und wird heute Abend gesichtet, und ich bin ehrlich aufgeregt wie ein kleiner Junge! :D

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Malte20

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Finde die Grundidee sehr gut. Einige kurzfilme sind langweilig, aber andere haben es echt in sich.
An sich solider Found & Footage film

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Sheilyn

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Bewertung1.0Ärgerlich

Dieser Film ist absolut verschwendete Zeit. Was mir als "Genreinnovation" angepriesen wurde entpuppt sich als zusammenhangsloser Found Footage Zusammenschnitt. Eigentlich kann man es nichtmal "found" footage nennen, da wir als Zuschauer keine Information oder Rahmenhandlung gezeigt bekommen die uns aufklärt was wir da gerade sehen. Der Film besteht aus fünf Homevideos auf VHS, obwohl mehr als einmal eine Digitalkamera zum Einsatz kam. Nach der ersten Episode denkt man noch, dass dies die Rahmenhandlung ist, leider werden wir aber bitter enttäuscht. Zwei lange Stunden lassen wir verwackelte und undeutliche Aufnahmen über uns ergehen und warten auf den überraschenden Twist. Leider kommt der nicht. Von den 5 Episoden sind wenn überhaupt nur 2 annähernd interessant, jedoch wird man auch hier enttäuscht weil die Schauspieler einfach nur schlecht sind und die "Storys" unausgereift. Was mir noch dazu sauer aufstößt ist, dass die Macher wohl darauf geachtet haben in jeder Episode die sekundären Geschlechtsmerkmale der Frauen des öfteren ohne Zusammenhang oder Sinn in die Kamera zu halten. Was habt ihr Männer nur damit. Einfach nur billig. Das ist wohl das einzige was viele davon abhält abzuschalten.
Ich geb euch also einen guten Tipp: Schaut NIEMALS diesen Film, auch nicht wenn nichts anderes kommt, auch nicht wenn das der letzte Film auf Erden wäre. Tut es nicht. Lest ein Buch! Oder Schlaft was auch immer... alles ist besser als dieser Streifen!

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Troubledwarf

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Hi Sheilyn,
schön das Du Dir die Mühe des zurückschreiben machst, ich hatte die leichte Befürchtung, das Du ob meines leicht ironischen Kommentars eingeschnappt sein könntest.
Natürlich verstehe ich Dich, daher nochmals; Du hast absolut recht!
Tatsächlich ist es so, das mich derartiges in Filmen auch extrem stört. Das ist wie die Holzhammermethode "Sex Sell's".
Befürchtet man, das der Film zu schlecht wird, werden zur Sicherheit ein paar "T.....-Szenen" mit dazugeliefert, vielleicht in der Hoffnung, wenn nicht den Intellekt, dann doch wenigstens den Trieb im Manne anzusprechen, den der scheint ja Hauptzielgruppe zu sein für solchen Schund. Ist ja nicht mal eine Trash Parodie a la Tarrentino, eher unfreiwillig komisch und peinlich. Ich bin auch nicht prüde, aber solche Szenen empfinde ich ebenso unpassend, unerotisch und dämlich.
... Und jemandem, der solche Filme mag, beispielsweise den Unterschied zwischen Sex und Erotik zu erklären, wäre so, als wolle man einer Kuh das Flugzeugfliegen beibringen.
Aber irgendwie und leider auch ein typisches Beispiel für die Gesellschaft derzeit. Heute muss man (scheinbar) kein Können besitzen, um populär zu werden. Als Frau heiratet und lässt man sich scheiden von einem Fussballspieler oder Musiktitanen, oder lüftet sein T-Shirt zu jeder passenden oder unpassenden Gelegenheit, wie diese Tante, deren Name mir grad nicht einfällt, oder man macht (gespielt oder echt) als tumbe Blondiene, bestückt mit Botox, Silikon und tätowierten Augenbrauen ein Cafe auf Mallorca auf. Als Mann hätte man zum Beispiel die Option sich von einem falschen Prinzen adoptieren zu lassen, und sich danach öffentlich wie ein Arschloch aufzuführen, oder mein zeigt sein (primäres) Geschlechtsorgan jedem ob er will oder nicht, aber das, glaube ich funktioniert bei Frauen besser, oder aber man dreht eben solche Filme.
Ich hege die stille Hoffnung das diese Art von Zeitgeist sich wandeln möge, und entsprechend auch weniger grenzdebile Filme auf den Markt geworfen werden :)
*gruss & wink*


Sheilyn

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Vielen Dank für diese äusserst belustigende Antwort. Einer Kuh, das Flugzeugfliegen erklären... Ich brech weg... >^^<
Ich werd dir eine Freundschaftsanfrage schicken, dann können wir dies gerne noch ausführlicher erörtern. :)

*gruss & wink zurück*


Akoasma

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Bewertung2.0Ärgerlich

Hätte ich mir sparen können. Eine zusammenhängende Story ist schlichtweg nicht vorhanden und die Handlungen in den einzelnen Videos werden nicht vollständig aufgedeckt, man hat also am Ende wenig Ahnung, was überhaupt so wirklich vorgefallen ist. Sowas wie Charaktere, die irgendwelche Charakterzüge haben, mit denen man sich identifizieren kann oder die sie zumindest interessant machen, gibt es eigentlich nicht. Das einzige Video, was nicht vollkommen daneben war, war das mit den jungen Leuten, die im Wald mit dem verpixelten Typen waren, daher zumindest 2 Punkte (Mr. Pixel hat mich nämlich schon etwas beunruhigt). Die Unfähigkeit der Protagonisten, eine Kamera in der Hand zu halten, haben ja schon viele erwähnt. Kein empfehlenswerter Film!

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Pesthexer

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein typischer Found and Footage Film. Die Kurzgeschichten/Videos sind allerdings recht amüsant.
Ist aber wegen dem enormen Wackeleffekt nicht ganz leicht zu gucken. Klar, realistisch aber doch recht anstrengend für die Augen.

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megafurbyman

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Bewertung9.0Herausragend

leicht trashig

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Jueves

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Bewertung5.5Geht so

Mausert sich nach einem recht schwachen Anfang zum Ende hin Richtung "gar nicht mal so schlecht". Leider zu viele Schwächen bis dahin und insgesamt, dafür mit ner Extra-Portion Titten.
Der zweite Teil hat mir besser gefallen.

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LaLaland2000

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Bewertung6.0Ganz gut

Die Rahmenhandlung dieser Ansammlung diverser Found Footage Horrorkurzfilme ist schnell erzählt und in der Inhaltsangabe schon recht ausführlich beschrieben, wobei man auf den Inhalt der jeweiligen Episoden nicht weiter eingehen sollte, um niemandem die Spannung zu nehmen. Einmal mehr präsentiert sich mit "V/H/S" ein Film, der die Meinungen ganz sicher extrem spalten wird, denn der Drehstil mit der berühmt-berüchtigten Wackelkamera ist ja nicht jedermanns Sache. Und gerade hier kommt diese ganz extrem zum Einsatz, so das es phasenweise äußerst anstrengend für den Zuschauer ist, dem Geschehen überhaupt konzentriert folgen zu können. Die einzelnen Episoden an sich sind allesamt durchaus interessant und bieten dabei von Grusel bis zu härteren Horror-Passagen so ziemlich alles, was das Herz begehrt, lediglich die teils extrem verwackelten Bilder beeinträchtigen den Seh-Genuss. Manche Szenen sind wirklich äußerst schwer zu erkennen, was mit der Zeit schon ein wenig nervend ist, dennoch ziehen einen die einzelnen Kurzfilme irgendwie in ihren Bann und strahlen dabei eine ganz eigene Faszination aus, der man fast zwangsweise erliegt.

Die harten-und streckenweise blutigen Szenen sind gut über die gesamte Spielzeit verteilt, es eröffnet sich also keinesfalls eine Schlachteplatte, die aus reinem Gemetzel besteht. Vielmehr entwickelt sich eine sehr bedrohliche Grundstimmung, die in den einzelnen Episoden mal etwas besser oder auch schlechter zur Geltung kommt, insgesamt gesehen aber ein durchgehend herrliches Horror-Feeling zum Ausdruck bringt, an dem man als Genre-Fan seine helle Freude haben kann. Wie bei eigentlich allen Filmen dieser Machart liegt die große Stärke in dem Aspekt begründet, das hier durch den Drehstil ein sehr authentischer Eindruck der Ereignisse entsteht. Man hat jederzeit das Gefühl ein Teil der Geschehnisse zu sein und sich live in diesem Horror-Szenario zu befinden, das ganzzeitig sehr intensiv auf einen einwirkt. So fühlt man sich auch sichtlich unwohl in der eigenen Haut und ist so gut wie wehrlos gegen ein aufsteigendes Gefühl der Beklemmung, das sich mit zunehmender Laufzeit immer weiter verstärkt.

Obwohl ich nicht gerade ein bekennender Fan der Wackelkamera bin, hat mir dieses Werk erstaunlicherweise sehr gut gefallen, lediglich einige hektische Szenen waren dabei als Defizit auszumachen. Dennoch kann man für "V/H/S" keine uneingeschränkte Empfehlung aussprechen, denn Leute die zu Schwindel-Anfällen neigen sollten besser die Finger von diesem Film lassen. Für alle anderen präsentiert sich ein durchaus innovatives-und kreatives Werk, das richtig gute Unterhaltung anbietet. Allerdings sollte man sich nicht an offenen Enden und unbeantworteten Fragen stören, denn beide Dinge sind im Prinzip in jeder einzelnen Geschichte im Überfluss vorhanden. Andererseits wird so jede Menge Spielraum für eigene Interpretationen gelassen, wodurch die Geschichten einen ganz eigenen Reiz entwickeln. Man sollte also ganz genau wissen, auf welche Art von Film man sich hier einlässt, um am Ende keine Enttäuschung zu erleben.

Letztendlich läuft es bei "V/H/S" auf den ganz persönlichen Geschmack des Zuschauers hinaus und wer mit Found Footage Kurzfilmen nichts anfangen kann, sollte erst gar nicht zur vorliegenden DVD greifen. Wer jedoch dieser Film-Gattung zugetan ist, wird mit teilweise kreativer Horror-Kost belohnt und dürfte sich auch an einer durchgehend vorhandenen Gänsehaut erfreuen, die bei den gezeigten Ereignissen fast zwangsläufig entstehen dürfte.

Einmal mehr werden die Lager der Fans ganz sicher in 2 Lager gespaltet, denn manch einer wird dieses Werk als unnötigen Schund abtun, während andere ihre Begeisterung kaum verheimlichen können. Die Wahrheit liegt wohl wie fast immer in der Mitte und so sollte man dem Film auf jeden Fall eine Chance geben, um sich ein eigenes Urteil zu bilden.

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TinaCocaine

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Bewertung3.0Schwach

Für mich war V/H/S mal wieder ein unfassbar strapaziöser Film. Diese Handwackelkamera hat mich total genervt, die Story ist einfallslos und wird schwunglos erzählt, die Atmosphäre ist kein Stück weit schauderhaft und bessere Darsteller habe ich, weiß Gott, auch schon oft gesehen. Selten, äußerst selten, ist mal eine halbwegs ansprechende Szene in diesem wirren Blödsinn vorzufinden, ansonsten musste ich mich mit aller Kraft am Einschlafen hindern. Für mich ein völlig nutzloser, Zeit verschwendender, langweiliger Streifen!

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Teegetraenk

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Hallo,

ich stimme dir teilweise zu.

Was die Kamera betrifft: Ich würde sagen gerade dieses wackelige macht das Found Footage aus, da hat natürlich jeder seinen eigenen Geschmack. Prinzipiell ist mir ein professionell gefilmter Film natürlich auch lieber. Aber wenn ich mich vorher darauf eingestellt habe und das auch zum Film passt ist es vielleicht gar nicht so schlecht.

Was die Story betrifft: Absolute Zustimmung, der Film war unendlich langweilig und ich bereue es ihn auf DVD gekauft zu haben. Nachdem ich den Film gesehen habe war ich erstmal kaputt, mir war schlecht vor langeweile, ich habe immernoch versucht einen Sinn in diesem Film zu finden aber Fehlanzeige. Nie wieder so einen Blödsinn.


Doomsday

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Bewertung6.0Ganz gut

Wieder ein Found-Footage Machwerk, das mir als besonders schockierend und intensiv empfohlen wurde. Bekommen habe ich einen recht eigensinnigen Horrorstreifen mit einer wirklich guten Grundidee, die in mehreren Episoden mal mehr und mal weniger zum Trash tendieren. Einige spannende Momente gibt's, nachhaltige Schocks eher weniger. Aber als gute Abendunterhaltung für Horrorfans taugt V/H/S allemal ziemlich gut.

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Reaper13

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Bewertung5.0Geht so

Naja...mehr erwartet...hm...irgendwie bin ich gerade leicht enttäuscht.
5/10 Punkten

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SusannMScott

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Bewertung3.5Schwach

Es hätte was werden können, die Grundidee ist gut. Die Umsetzung lässt allerdings doch sehr zu wünschen übrig - billig produziert, grottige Schauspieler und ja die Kameraführung, welche zum Teil echt anstrengend zu verfolgen gewesen ist
Wenn man nicht gerade ein Fan des Horror/Slasher Genre ist, braucht man sich diesen Film definitiv nicht angucken..alle anderen sollten sich selbst ein Bild machen, da ich auch schon echt gute Meinungen zu dem Fillm gehört habe - jaja so unterschiedlich ist das ;)

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Maniac

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Bewertung3.0Schwach

Was für ein Augen belastender Murks , keine einzige dieser Episoden kann wirklich überzeugen geschweige noch Angst verbreiten .Schockmomente gibt es so gut wie keine , da alles viel zu durchsichtig umgesetzt wurde und die Schauspieler wirken zum grössten Teil völlig talentlos. Ich mag eigentlich Filme mit Wackel-Optik ( REC. , Blair Witch Projekt ), aber hier wurde alles so dermassen übertrieben, das mann in der Mitte des Films bereits Kopfschmerzen bekommt und nach dem Film ne handfeste Migräne hat . Echt anstrengend sich da bei Laune zu halten

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SolitaryVoyage

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Hab ihn als "Lagerfeuergruselgeschichten für Erwachsene" wahrgenommen und irgendwie als was ganz außergewöhnliches betrachtet. Daher für mich durchaus sehenswert.

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TerminatorCHRIS

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Bewertung3.0Schwach

In den meisten Storys geht es um Paranormale Aktivitäten, aber keine schaffen es wirklich vollkommen zu überzeugen. Praktisch Gruselfilme mit Potenzprobleme. Man hätte aus einigen Kurzgeschichten mehr rausholen können.

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erik.stein.12

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Bewertung6.0Ganz gut

V/H/S ist kein Horrorfilm im eigentlichen Sinne. V/H/S ist eine Anhäufung von Kurzgeschichten/Kurzfilmen, die sich rund ums Thema Mord & Totschlag, sowie Tod & Teufel und übernatürliche Erscheinungen drehen und von einer groben Rahmenhandlung in Form eines weiteren Kurzfilms zusammengehalten werden. Die jeweiligen filmischen Beiträge stehen in keinerlei Zusammenhang, außer dass es sich um Homevideo-Aufnahmen handelt, die gebannt auf VHS, eines schaurigen Abends von unfreiwillig Freiwilligen gesichtet werden.
Homevideoaufnahmen, in denen immer wieder blankgezogen wird. Denn das ist es was die Jugend und jungen Erwachsenen heutzutage tun: Homepornos drehen, mit diesen Youporn füttern, damit die immer notgeilen Säcke was zum Glotzen haben und wenn der Schuss nach hinte(r)n losgeht, weil plötzlich alle tot sind, Teufel tanzen, Dämonen rumterrorisieren und sonstige Gründe ein Ableben herbeiführen, wird das Material eben woanders ins Internet gestellt. Was denkt denn ihr? So vertreibe auch ich meine Freizeit und meine Freundin freut sich jedes Mal, wenn ich eine Kamera in die Hand nehme…

An dieser Stelle muss gesagt werden, dass es keine wirkliche Auflösung gibt und keine Antworten gegeben werden. Es ist einfach so, wie es ist. Als Film ist so etwas eigentlich nicht zu betrachten, fast schon dumm und verhindert meines Erachtens generell eine gute Bewertung.
ABER… die einzelnen Episoden sind recht unterhaltsam ausgefallen, haben ein paar tolle Twists und Spannungsmomente, sind zum Teil recht blutig und nicht 100% vorhersehbar, was sie somit wieder interessant macht und aus dem unendlich großen Sumpf an seelenlosen und einheitsbreiigen Massenproduktionen, die das ausgemergelte Horrorgenre fast tagtäglich heimsuchen, herausstechen lassen.

Fazit: V/H/S erfindet das Rad nicht neu und kann in seiner Gesamtheit auch nicht wirklich überzeugen. Jedoch sind die einzelnen filmischen Beiträge unterhaltsam und für sich betrachtet gelungen.

http://mr-stone-movies.blogspot.de/

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jack.coke23

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Bewertung1.0Ärgerlich

so ein Bullshit

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Alexandra Aje

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Weis nicht was ihr habt? Aber jeder hat das Recht auf ne eigene Meinung
Finde ihn überzeugend dargestellt und jede Story hat was anderes Interessantes an sich

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