I Sell the Dead
I Sell the Dead (2008), US Laufzeit 85 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Komödie
5 Bewertungen
Skala 0 bis 10
189 Bewertungen
18 Kommentare
Keine ?
von Glenn McQuaid, mit Dominic Monaghan und Ron Perlman
Arthur Blake ist am Ende einer erfolgreichen Karriere im Irland des 18. Jahrhunderts angelangt. Augenblicklich sitzt er im Gefängnis und wird seinem Kompagnon Willie Grimes bald auf die Guillotine folgen. Vorher aber legt er noch die Beichte ab, schildert Pater Francis Duffy, wie alles kam. Wie er Leichenräuber wurde, über seinen finsteren Auftraggeber Dr. Vernon Quint, den blutigen Konkurrenzkampf mit der rivalisierenden Murphy-Gang und wie sich manch ausgegrabene Leiche als gar nicht so tot erwies.
Cast & Crew
-
Glenn McQuaid
-
Dominic Monaghan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Arthur Blake
-
Ron Perlman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Father Duffy
-
Larry Fessenden
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Willie Grimes
-
Angus Scrimm
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Vernon Quint
-
John Speredakos
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Cornelius Murphy
-
Eileen Colgan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Maisey O'Connell
Regie
Schauspieler
-
Brenda Cooney
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Fanny Bryers
-
Daniel Manche
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Arthur Blake (jung)
-
Joel Garland
-
Glenn McQuaid
- Genre
- Zombiefilm, Schwarze Komödie
- Zeit
- Viktorianisches England
- Ort
- Irland
- Handlung
- Exekution, Friedhof, Gang, Grab, Kriminelle Vergangenheit, Räuber, Whiskey, Zombie
- Stimmung
- Gruselig, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails I Sell the Dead
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Kritiken (2) — Film: I Sell the Dead
Stefan_R.: Mann beisst Film
Kommentar löschenRegisseur McQuaid denkt zu keiner Sekunde daran, von den Stärken seiner originellen, nichtsdestotrotz vorhersehbaren Geschichte abzulassen. Kameramann Richard Lopez kleidet McQuaids erweiterte Version seines eigenen Kurzfilms „The Ressurection Apprentice“ [2005] durchgehend in atmosphärische Bilder, die jedem gehuldigten Horrorklassiker zur Ehre reichen würden. Somit schafft die ansprechend-düstere Inszenierung einen Gegenpol zum schwarzhumorigen Unterton, welcher den Zuschauer vor allem im ersten Drittel des Films von einer Überraschung zur nächsten jagt, ohne dass Ermüdungserscheinungen aufkommen wollen. Doch keine Hatz erspart Blessuren, woran – seltsamerweise – gerade die Zentrierung auf die beiden Hauptdarsteller Schuld trägt. Den zum Teil sehr langen Gesprächen geschuldet ist nämlich ein für eine Horrorkomödie äußerst langsamer Erzählfluss, der sich zwar nicht wie der berühmte Kaugummi zieht (dazu passiert zu viel), jedoch den ein oder anderen Horrorfan vor allem angesichts der kurzen Laufzeit von knapp 85 Minuten (einschließlich Abspann) durchaus etwas enttäuscht zurücklassen könnte. Frei nach dem Motto: Zu wenig Zeit, um alle etwaigen Ideen umzusetzen, demgegenüber zu viel Zeit, um die Geschichte eines 13-Minuten-Films auszuschmücken? Nein, so gemein sollte man dann doch nicht sein, da wie so häufig in allem gleichzeitig ein wenig Wahrheit und Unwahrheit steckt. Denn in der Tat ist die Horrorkomödie die Filmwerdung der Umschreibung „kurzweilig“, erscheint doch ehe man’s sich versieht schon der kurze Abspann („A good cast is worth repeating“), der kaum Zeit lässt, um über den etwas erzwungenen und darüber hinaus nur leidlich unterhaltsamen „Clou“ am Ende nachzudenken. Begraben wir ihn einfach in einem dunklen Loch, häufen die Erde des Vergessens darüber und hoffen, dass keiner auf die Idee kommt, ihn wieder auszubuddeln. Aber man weiß ja nie...
Kritik im Original 13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten
horro 2011/11/14 21:17:57
Antwort löschenDas Ende war irgendwie nix ... sonst ganz unterhaltsam. Schön beschrieben übrigens!
Stefan_R. 2011/11/14 21:20:50
Antwort löschenBesten Dank! Das Ende wirkte für mich auch mehr gewollt als gekonnt.
horro 2011/11/14 21:21:26
Antwort löschenSchade eigentlich, hätte man doch wesentlich cooler hinkriegen können
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SiameseAlex 2011/11/14 22:01:20
Antwort löschenstimme deinem text in allen belangen zu, zumal er überhaupt nicht nach einer 7.0 klingt; ich hab ihn deshalb auch ins 5.5er mittelmaß verbannt - wie kommt es zu deinem sehenswert? nur die idee oder sympathie? war doch stellenweise recht langatmig trotz der kurzen laufzeit..
Stefan_R. 2011/11/14 22:39:36
Antwort löschenDie Bewertung ist in der Tat etwas zu hoch gegriffen. Ich bin gerade dabei, die Benotungen mehr und mehr anzupassen, da subjektive Eindrücke doch mit der Zeit anders ausfallen. Auch wenn es manchmal marginal ist. Aber bei der Masse an Filmen, die ich im Laufe der Zeit bewertet habe, kann I SELL THE DEAD leider wirklich kein "sehenswert" mehr erhalten. Danke, dass du mich drauf aufmerksam gemacht hast.
Um auf deine Frage zurückzukommen: Nicht die Idee führte zu der Bewertung mit nun 6,5 Punkten, sondern die Art der Präsentation, die mich ungemein an die alten Hammer-Filme erinnert hat. Hinzu kommt, dass ich den Film seinerzeit auf dem Oldenburger Filmfest im Original gesichtet habe - und ich mag einfach Dominic Monaghan. Das hat mich wohl wohlwollender über die ein oder andere Unzulänglichkeit hinwegblicken lassen. Aber du siehst ja: Trotz allem kann ich doch noch durchaus kritisch sein ;)
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenSpassig, schwarzhumoriger Comic-Horror in ungewöhnlich-viktorianischem Setting. Der Kampf der liebenswerten Grabräuber gegen Zombies-Freaks und gegnerische Banden lebt von seinen liebevollen Tableaus und der ironischen Grundstimmung, die sehr an klassische E.C.-Stories erinnert. Dominic Monaghan, Ron Perlman und Larry Fessenden spielen mit viel Verve die alberne Geschichte, die zwar nie wirklich gruselig, aber dafür durchgängig unterhaltsam ist.
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jannis 2009/11/09 11:11:23
Antwort löschenI sell dead people? :)
Kommentare (16) — Film: I Sell the Dead
Kommentar schreibenhorro 2011/01/25 21:43:42
Kommentar löschenSchön witziges und morbides Gruselabenteuer im Historienstil. Wo Larry Fessenden in letzter Zeit die Finger drin hat, entsteht Sehenswertes. Die Geschichte ist, trotz des düsteren Themas, fast fröhlich aufgezogen und unterhält glänzend. Schwarzer Humor gepaart mit kurzweiligem, slapstickartigem Rumgehampel machen Spass. Ron Pearlman überzeugt wieder mal in einer schrägen Nebenrolle. Dieser Film läuft glatt und schmerzlos, aber auch höchst vergnüglich durch, wie ein Espresso durch die Maschine.
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ritchi 2010/09/11 00:43:07
Kommentar löschenVielleicht hatte ich mir zu viel erwartet, jedoch wurde diese Voreinstellung bis auf einige Szenen kaum erfüllt. Die Aufmachung der Untoten ist ja wohl ziemlich mies, die Handlung sehr schnell, und die Endsituation ebenfalls durchschau- und erkennbar. Bis auf einige inovative Momente (bezogen auf komödiantische Elemente) bleibt der Film doch wohl klar unterhalb der auf der auf dem Layout angekündigten Marke "Sogar besser als Shaun of the Dead".
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Nigelnightmare 2010/02/01 19:35:05
Kommentar löschenNetter wenn auch nicht Perfekter Retro-Horror Streifen,der sehr von seinen gewollt Trashigen "Tales from the Crypt" Charme lebt.
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Thah 2010/01/28 23:33:32
Kommentar löschennette optik und nette story aber das alleine reicht nicht um zu überzeugen.
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sucubus 2010/01/28 21:11:39
Kommentar löschenschöne Hommage an die alten Hammerfilme...
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Mudges 2009/12/31 11:31:58
Kommentar löschenVorhersage 7,5 hat mich leider dazu verführt diesen Film zu sehen. Diese 90 Minuten hätte ich besser aus dem Fenster schauen können das wäre unterhaltsamer gewesen. An diesem Film ist wirklich alles mies. Kulisse, Schauspieler, Story alles unterste Schublade. Wer eine gute Horrorkomödie sehen will schaut sich lieber Zombieland an.
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xtheunknown 2009/12/28 20:38:21
Kommentar löschenetwas zu episodenhaft geraten, ansonsten aber eine der besseren horrorkomödien der letzten zeit.
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alanger 2009/12/28 00:41:09
Kommentar löschengut ausgestattet, spannend erzählt, liebevoll gemacht: da fehlt nur wenig zum richtig gutem film. nur die zwischenzeitliche billigtrashkameraführung ist etwas anzumäkeln, sonst ist aber alles sehr schön anzusehen. "glaube NIEMALS einer leiche".
sach ich auch immer.
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Rizzo 2009/12/26 23:58:28
Kommentar löschenViele Worte bedarf dieses schauerliche Machwerk nicht. Es hat keinen Witz, ebenso wenig hat es mehrere Kulissen. Ein dunkler Raum, eine Nebelmaschine und ein paar verschiedene Hintergründe mal heller mal dunkler. Und fertig ist der Film. Es ist absolute Zeitverschwendung gewesen.
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GunSpeed 2009/12/22 12:29:26
Kommentar löschen... mittelmäßige Komödie die aber durchaus optisch einiges zu bieten hat... dazu noch ein guter Soundtrack und ein paar gute Scherze! (... z.B. die Pflock-Szene... rein-raus...)... um eine höhere Wertung zu erzielen ist der Film mit zuvielen Schwächen belastet und erliegt seinem Leiden sowie zu Lebzeiten die Opfer der Grabräuber!
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Kris 2009/12/01 14:22:23
Kommentar löschenLiebenswert schräge Komödie mit allem, was man gern sieht: Leichen, Vampire, Zombies.
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Amalthea 2009/12/01 23:22:27
Antwort löschenAlso ich bitte dich. Zombies. ts ts
Kris 2009/12/02 11:21:59
Antwort löschenUntot ist untot!
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ladycullen<3 2009/12/03 17:18:42
Antwort löschenDa hat sie recht, untot ist untot.
horro 2011/01/25 22:40:46
Antwort löschengenau!
dragon1974 2009/11/29 04:59:50
Kommentar löschenEinfach nur schräg! Selten so gelacht. Der Film war unterhaltsam und sehenswert.
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asscobra 2009/11/28 13:42:31
Kommentar löschennetter kurzweiliger Film, der leider etwas zu unverbindlich ist... die einzelnen Erzählungen scheinen keinen richtigen Zusammenhang zu haben. So dümpelt der Film von einer skurrilen Situation in die nächste, was wie gesagt auch ganz Unterhaltsam ist, aber irgendwie weder Fisch noch Fleisch. Eine stringentere Story hätte aus dem Film noch so einiges rausgeholt.
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Schandschnalle 2009/11/18 17:11:29
Kommentar löschenAlso im Großen und Ganzen hat dieser Film einen guten Eindruck bei mir hinterlassen.
Die Story ist kreativ, die Schauspieler auch ok und die filmerische Umsetzung - damit meine ich die Bilder - ist echt sehenswert.
Nur der Flow fehlt irgendwie. Es baut sich keine Spannung so richtig auf, es sind immer nur an einander gereihte Erlebnisse mit einzelnen Höhepunkten, aber es kam mir nicht wie ein roter Faden vor.
Schade, denn der Ansatz war super!
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count)(down 2009/11/17 00:17:24
Kommentar löschenMal was anderes...
Fast etwas zu langsam, hält aber dennoch immer bei der Stange und am Ende ist es schade das er dann doch nur so kurz ist.
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Agent Smith 2009/11/14 17:46:42
Kommentar löschenGanz nette, kurzweilige Unterhaltung - so sieht also Galgenhumor aus... :)
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