Wächter der Nacht

Nochnoy dozor (2004), RU Laufzeit 114 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Fantasyfilm, Horrorfilm, Science Fiction-Film, Thriller, Kinostart 29.09.2005

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5.9
Kritiker
43 Bewertungen
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5.8
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5534 Bewertungen
98 Kommentare
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von Timur Bekmambetov, mit Konstantin Khobensky und Konstantin Khabensky

Im Moskau von heute stehen sich die Hüter des Lichts und die Krieger der Finsternis in ewiger Feindschaft gegenüber. Das Gleichgewicht der Kräfte wird garantiert durch die Vereinbarungen eines jahrhundertealten Waffenstillstands zwischen den rivalisierenden Seiten, der täglich erneut auf die Probe gestellt wird. Auf der Seite des Lichts stehen die Wächter der Nacht, eine Gruppe von übersinnlich begabten Anderen, die in der Nacht die Menschen vor der andauernden Bedrohung durch die Dunklen Anderen beschützen – Vampire, Hexen, Formwandler und Meister der schwarzen Magie. Die Wächter der Nacht achten darauf, dass der Waffenstillstand eingehalten wird – ebenso wie Ihre Widersacher, die als Wächter des Tages von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang ihre Gegner in Schach halten. Doch eine uralte Prophezeiung besagt, dass eines Tages ein Anderer kommen wird, mächtiger als alle Anderen zuvor, der den Kampf zwischen Licht und Finsternis für eine Seite entscheiden kann. Würde er von der dunklen Seite verführt werden, würde er die Welt in einen neu aufflammenden Krieg zwischen Dunkelheit und Licht stürzen, dessen Auswirkungen katastrophal wären. Und es mehren sich die Anzeichen, dass dieser Tag kurz bevorsteht.

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Kritiken (4) — Film: Wächter der Nacht

sushi25: movie-fan.de

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3.5Schwach

Von den Effekten wäre Wächter der Nacht gar nicht schlecht. Aber die Story ist zu zäh und nicht stimmig erzählt. Der Zuschauer wird nicht in den Bann gezogen.

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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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6.0Ganz gut

"Wächter der Nacht" gehört nicht zu den Filmen die man zwingend gesehen haben muss. Eingefleischte Fantasy- und Science-Fiction-Fans werden ihre Freude an diesen Film haben. Vor allem die Optik zeichnet diesen Film aus und macht ihn auch für experimentierfreudige Kinofreunde interessant.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten

Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter

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4.0Uninteressant

Freunde gemäßigten Horrors kann der Film, den Timur Bekmambetow nach den Romanen von Sergei Lukjanenko inszeniert hat, zwar gut unterhalten. An die wirre Handlung hat man sich irgendwann gewöhnt.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten

Rochus Wolff: freier Journalist

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4.0Uninteressant

Das russische Kino ist in Deutschland weitgehend unbekannt; mit Wächter der Nacht ist auch in deutschen Kinos ein Erfolgsfilm aus Russland zu sehen, der einen mythisch verbrämten Kampf zwischen Gut und Böse in die Gegenwart des heutigen Moskau verlegt.

Kritik im Original 12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (94) — Film: Wächter der Nacht


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BuendelKap

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Anfang ist zwar etwas schwach, jedoch entwickelt sich der Film stark weiter.
Mal ein wenig Abwechslung im sonst so gleichen Filmablauf.

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HomerSimpson09

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Bewertung3.5Schwach

Der Trailer sah interessant aus und ich hatte auch schon gutes gehört über diesen Film, der von seiner Werbung als " Russische Antwort auf Herr der Ringe" angepriesen wurde. Leider ist Wächter der Nacht mehr Lichtahre von Peter Jacksons Meisterwerk entfernt das man es die Punktzahlen hier gar nicht ausdrücken können.
Es ist gar kein unterirdischer Film aber beileibe auch kein Guter. Was mir zunächst mal gefiel waren die teils echt innovativen Effekte und wirklich gelungene Actionszenen, bei denen man das geringe Budget nicht merkt. Außerdem war die Hintergrundstory an sich eigentlich interessant und reizvoll. Negativ fällt allerdings die sehr sehr wirre Story stark ins Gewicht, der ich als Nicht-Buch Leser manchmal nicht ganz folgen konnte. Weiterhin fande ich die Hauptfigur des Anton ziemlich unsympathisch. Dies gilt im Grunde für alle Figuren. Keine ging einem wirklich nahe und so kann auch kaum Spannung aufkommen und man dümpelt so durch die 2 Stunden Laufzeit.
Ich werde mir den 2. Teil auch nochmal angucken und hoffe einfach mal auf Besserung.

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jules1890

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Bewertung4.0Uninteressant

Ich habe das Buch nicht gelesen und wurde dahingehend nicht enttäuscht. Das hat der Film auch ganz allein geschafft. Vollkommen wirre Story ohne Erklärungen und sehr merkwürdige Dialoge (Die Szene mit der verfluchten Frau) die einem in 2 Stunden nicht das vermitteln können was andere Filme in der hälfte der Zeit schaffen. Ich habe eigentlich nur Lust auf das Buch bekommen weil ich doch schon irgendwie wissen möchte worum es eigentlich geht und was der ganze Quatsch eigentlich sollte.

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DaKo

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Bewertung3.5Schwach

Ich habe den Film damals im Kino gesehen und empfand ihn als ermüdend. Die Story ist wirr erzählt, ich wusste teilweise nicht so recht, was man mir mitteilen wollte. Die Charaktere im Film sind zudem äußerst uncharismarisch. Positiv war, dass der Film mir trotz seiner Monotonie irgendwie neuartig und innotiv erschien.

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paul.schlundt

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich erinnere mich als mein Vater & ich diesen Film das erste Mal im Kino sahen. Es war paar Tage vor meinem 16. Geburtstag. Ein Mitarbeiter beäugte mich skeptisch & wollte wissen, ob ich wirklich 16 Jahre alt sei. Ich hab natürlich diese Frage bejaht. Und ich muss sagen dieser Film hatte einen nachhaltigen Eindruck auf mich hinterlassen. Mein Vater gefielen die Darsteller in dem Film. Vor allem der Auftritt von dem seit heute verstorbenen Valeri Zolotukhin, der nur eine Nebenrolle spielte, hatte ihn überrascht.
Der Plot, der Soundtrack & die düstere Atmosphäre weiß zu gefallen.

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dmtjdc

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Bewertung5.0Geht so

Völlig wirr erzählt. Wenn man das Buch nicht gelesen hat, kann man kaum verstehen, worum es eigentlich geht. Angesichts des kleinen Budgets sind die Effekte sehr gut, retten den Film aber nicht aus der Spartenecke. Schade: Die Welt der Wächter, die seltsamen Figuren und ihre uralte Vendetta - all das macht schon einen interessanten Eindruck. Manche Bilder (Die Raben, die um den Plattenbau kreisen, die Schlacht auf dem Dach, der Vampir in der U-Bahn) habe ich immer noch deutlich im Kopf. Wenn es mir nur gelingen würde, sie sinnvoll miteinander in Verbindung zu setzen...

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Rob Stark

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Ging mir ähnlich. Großes Potential, aber der Aufbau ist schlicht weg mislungen. Wirklich Schade...


Mac_C_Tiro

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Hm.. ja, irgendwie wirr in der Abfolge.


gabriel.rost.77

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Bewertung7.5Sehenswert

Eine der wenigen Romanverfilmungen, die ich wirklich gut fand, obwohl sie sich doch sehr stark von der Vorlage unterscheidet (dabei stammt das Drehbuch sogar vom Autoren derselben!). Regisseur Timur Bekmambetov (von dem auch "Wanted" war; bei dem habe ich die Abweichungen von der Vorlage aber nicht so leicht verzeihen können) orientiert sich nur lose am Roman und erzählt eher eine eigene Geschichte, die sich zumindest teilweise an das erste Drittel des Romans hält.
Leider ist der Film für Nichtkenner der Vorlage sehr konfus geraten, da wichtige Bestandteile der Fantasy-Welt wie das Zwielicht nur unzureichend erklärt werden, handwerklich ist er aber auf einem sehr hohen Niveau, auch wenn er nicht selten etwas zu hektisch geriet. So beeindruckende Effekte sieht man wirklich selten; von einem russischen Film hätte ich sowas am allerwenigsten erwartet. Die Schauspieler spielen alle durchaus überzeugend, der Hauptdarsteller Konstantin Khabensky durfte danach auch in Bekmambetovs erstem Hollywood-Ausflug "Wanted" eine Nebenrolle übernehmen.
Noch dazu haben Regisseur und Autor auch viele eigene, gelegentlich etwas kranke Ideen einfließen lassen, die dem Film die nötige Eigenständigkeit verleihen (SPOILER: Der Bösewicht spielt die ganze Zeit ein Videospiel, dass am Ende des Films zur Realität wird. Dabei zieht er sich die Wirbelsäule heraus und benutzt sie als Schwert im Kampf gegen den Protagonisten. Auf sowas muss man erstmal kommen!!!)
Zusammenfassend betrachtet, ist der Film jetzt zwar kein Meisterwerk, aber ein durchaus überdurchschnittlicher Action-Fantasy-Film auf internationalem Niveau aus einem Land, das nicht gerade für Fantasyfilme bekannt ist (außer den beiden "Wächter"-Filmen kenne ich nur "Wolfhound"; den habe ich aber noch nicht gesehen). In Russland übertraf er sogar den Erfolg von "Herr der Ringe", mit dem man ihn aber nicht wirklich vergleichen kann. Ist eher was für Fans von "Blade" und "Underworld".

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Anton Gorodezki

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Bewertung9.5Herausragend

Ich habe den Film zwar schon 2004 erstmals gesehen, schreibe allerdings erst jetzt etwas dazu, und das obwohl ich der Hauptdarsteller bin ;-)

Die Faszination der schrägen und geheimnissvollen Geschichte mit ihren ebensolchen Charakteren, des teils billigen Ostblock-Ambientes und der mit ebenfalls sehr "östlich" anmutender Bürokratie verwalteten und ins heutige Moskau transferierten Fantasy-Welt hat mich derart in den Bann gezogen, dass ich darauf hin sämtliche Bücher der Reihe gelesen habe.

Ohne die Bücher gelesen zu haben, bekommt man mit dem Film zwar Einblick in ein modernes, innovatives und interessantes Fantasy-Horror-Märchen das sich sehr schön von den Hollywood Standards abhebt, jedoch hat man ohne das entsprechende Hintergrundwissen kaum die Möglichkeit, die Story in ihrer Gesamtheit zu erfassen. Obwohl die eigentliche Geschichte stark abgewandelt wurde, sodass nur noch die Figuren selbst und rudimentäre Teile der Erzählung übrig blieben, kann man die Bedeutung des Großteils der Szenen gar nicht erfassen.

Was aber nichts macht, denn dank der überaus coolen Umsetzung, des ebensolchen Soundtracks, der Optik und der einzigartigen Atmosphäre macht der Film sehr grossen Spaß, da er es großartig versteht, im Zuseher die Begeisterung für diese mystische Welt zu wecken. Freunden des Genres empfehle ich aber unbedingt die Lektüre der Bücher.

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T00BI

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Moskau. Unter den normalen Menschen leben unerkannt die sogenannten "Anderen", übernatürlich begabte Menschen, darunter Vampire, Formwandler, Magier, Seher und viele mehr. Diese wiederum unterteilen sich in zwei befeindete Parteien, die Wächter der Nacht und die Wächter des Tages. Seit ewiger Zeit besteht zwischen den beiden Seiten ein Waffenstillstand, der durch den großen Vertrag besiegelt wurde, der unter anderem besagt, dass ein neuer "Anderer" seine Seite frei wählen darf. Eines Tages steht der junge Jegor, ein "Anderer" mächtiger als alle zuvor, vor dieser Entscheidung. Eine Entscheidung, die das Gleichgewicht zwischen den beiden Seiten für immer verändert...

"Wächter der Nacht" ist die russische Verfilmung des gleichnamigen ersten Teils der Romanreihe von Sergej Lukianenko. Der Roman Wächter der Nacht unterteilt sich nochmal in drei Geschichten, wobei der Film "Wächter der Nacht" nur die erste Geschichte des Romans beinhaltet. Im Film selbst wurden einige Dinge verändert bzw. neu eingebaut, vom Prinzip her ist die Handlung aber die Selbe. Ich denke, dass der Film es viel schwieriger hat einem Zuschauer zu gefallen, der das Buch nicht kennt. Das liegt vor allem daran, dass viele Dinge im Film vorkommen, die kaum bzw. nur kurz erklärt werden, im Buch allerdings sehr ausführlich und detailreich beschrieben werden, sodass für einen Zuschauer der das Buch nicht kennt die Story und Geschehnisse sehr wirr erscheinen können.

Nun aber zum Film:
"Wächter der Nacht" ist ein sehr spezieller Film und sticht durch seine Machart aus den vielen US-Produktionen der letzten Zeit heraus. Die Effekte und die Inszenierung gefallen mir sehr gut und tragen neben den vielen blutigen Szenen zur düsteren Atmosphäre des Films bei, die wirklich klasse ist. Auch die Kameraperspektiven sind besonders schön anzusehen, z.B. bei der Flugzeug-Schrauben Szene und auch schauspielerisch enttäuscht der Film nicht. Wenn man zudem das Buch gelesen hat, könnte man meinen, dass die Spannung aus dem Film raus ist, das ist allerdings oft nicht der Fall, da der Film wie bereits gesagt einiges im Hinblick auf das Buch verändert hat, es ist also keine 1 zu 1 Verfilmung. Zur Abwechslung sind zudem immer wieder eklige Szenen dabei und auch der ein oder andere Schockmoment lässt nicht auf sich warten.

Allerdings hätte der Film durchaus noch mehr Potenzial gehabt, da einige interessante Elemente aus dem Buch durchaus hätten stärker beleuchtet werden können und auch auf das Gleichgewicht und den Vertrag zwischen den beiden Seiten und die Rolle von Jegor und Svetlana diesbezüglich hätte man stärker eingehen können.

"Es ist leichter das Licht in sich selbst zu löschen, als die Finsternis in der Welt zu besiegen."

FAZIT:
Der Film weiß durch seine düsteren Effekte, blutigen, teils ekligen Szenen wie einer interessanten Kameraführung eine klasse Atmosphäre aufzubauen, die eine der größten Stärken des Films ist, welcher dadurch durchweg zu fesseln weiß. Die Umsetzung im hinblick auf das Buch ist durchaus gelungen, auch wenn einige Szenen abgeändert wurden bzw. gar nicht vorkommen. Wie auch die "Anderen", ist dieser Film anders. Entweder man mag ihn oder man mag ihn eben nicht.

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zoff.muller

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Bewertung4.0Uninteressant

NAJA, Film gesehen, endlich nach langem verstaubendem dasein im Regal.... für mich nichts besonderes... manchmal interessant (paar coole FX, paar lustige Szenen) - , dann wieder fast unverständlich. aber im Ganzen nicht schlecht gemacht, aber für meinen Geschmack - Nicht *Top Of The Pops*. Gibt besseres. Film wird wieder verkauft. Egal ob Buch besser als Film wie viele meinen. Wenn das Buch besser sein sollte als der Film, dann kann das Buch meiner Meinung nach trotzdem auch nicht so gut sein... EGAL. Für Freunde des Genres OK... Für mich nur Mittelmässig.

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Schlopsi

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Bewertung7.0Sehenswert

So, das war er also: Mein MP-Schrottwichtelfilm.
Geiler Schrott! Der Dank geht an Shintor, von dem ich "Nochnoi Dozor" erhalten habe.
Da ich die Buchvorlage (noch!) nicht kannte, konnte ich mir den Film als eigenständiges Werk ansehen.
Viel erwartet habe ich eigt. nicht und vor allem nicht, dass mir "Wächter der Nacht" so dermaßen viel Spaß bereiten würde, da es einfach mal was vollkommen anderes ist! Zwar wirkten die Effekte ab und an alles andere als solide, doch das macht der Film mit einem tollen Cast (allen voran Konstantin Khobensky), einer düsteren Optik und einem interessanten Ende, mit einer Botschaft, über die man sich selbst durchaus mal Gedanken machen sollte (ich verweise auf den Kommentar von Andy Dufresne) wieder wett. Dazu gesellt sich ein fantastisch gewählter Soundtrack, der ordentlich zu rocken weiß!
Bei einem solchen Genremix hätte ich mir jedoch eine „bessere“ Story gewünscht, bzw. eine etwas strukturiertere. Es fiel mir teilweise schwer der Handlung zu folgen und diverse Charaktere zuzuordnen, was ich allerdings der Tatsache, dass es sich hier um eine Romanverfilmung handelt, zuschiebe. Zwar klärt sich der verwirrende Anfang zum Ende hin, aber die ein oder andere Detailfrage blieb bei mir trotzdem offen.
Alles in allem ist „Wächter der Nacht“ ein durchaus gelungener Film, bei dem man jedoch ein wenig Konzentration mitbringen sollte, um dem Handlungsverlauf folgen zu können.

Ach verdammt, jetzt muss ich mir also doch den zweiten Teil kaufen (und die Bücher)!
Und wo ist nur meine coole Sonnenbrille abgeblieben… ?

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Vic Mackey

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Ich fürchte, ich weiß es :D


Andy Dufresne

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Joar, 5, 8 Kritiker, 5,8 User, das Ding spaltet gewaltig :)


Bibabiest

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Bewertung3.5Schwach

Schade doch, ich dachte, ich hätte bisher was verpasst.

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Uwe B.B.B.

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein hervorragender Fantasyfilm mit einem tollen Soundtrack.

Bedauerlich sind die bekloppten Umschriften.

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Murphante

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Bewertung7.0Sehenswert

Geile Effekte, eine coole Story und man muss schon genau hinsehen und bissl auch nachdenken was so alles in dem Film passiert ...
zwischendurch bin ich versackt ... konnte zeitweilig dem Film nicht mehr so gut folgen, lag wohl daran das zuviel Gelaber zwischendurch war ... hmmm ...
Der Streifen ist sehenswert und ich musste ja schmunzeln ...
alles war in Russisch, Textzeilen, Internet, Werbung ... nur eins war nicht russisch ...
voll draufgehalten hat die Kamera auf "Nescafé Gold" :D :D :D

Am coolsten fand ich die Stelle als er sich den Arm aufgeschnitten hat ...
aber auch andere Stellen war geil gemacht mit Spezial Effekten ... die Ideen die dahinter steckten waren gut ...

Dennoch kam mir die Story sehr verworren rüber ...
freu mich schon auf den zweiten Teil der hier bereit liegt ;)

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Megaweasel

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Bewertung0.0Hassfilm

Leider hab ich das Buch gelesen!

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Uwe B.B.B.

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Ich habe auch das Buch gelesen. Der Film ist deutlich besser. Das Buch quillt über von Ungereimtheiten, die es im Film nicht gibt.


Megaweasel

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Die haben meinen Lieblingsdialog zerstört aber sowas von. Da wo Anton die unbekannt Frau überzeugen muss nicht Selbstmord zu begehen und es schafft. Das war so intensiv ich hab die Stelle gleich dreimal gelesen. Und dann im Film ist diese Szene auf drei dümmlichste Nebensätze zurechtgestutzt die nicht ansatzweise diesen hochemotionalen Moment transportieren! Ich hab echt gekotzt und das ganze nicht überwunden sodass ich dann 20 Minuten vor Schluss ausgemacht habe. Verdammte Drehbuchsschreiber...verbrennt Sie!


Lemagrag

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Bewertung5.0Geht so

Als kenner der Buchreihe bin ich enttäuscht.
Die Story und der Spannungsbogen gehen im Film einfach verloren.
Für ne russische Produktion ist er aber gar nicht mal so verkehrt.Da hab ich schon schlimmeres gesehen.

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based_god

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sehr speziell, sehr gut.

Schon ewig kämpfen die dunkle Seite (Wächter des Tages) und die helle, gute Seite (Wächter der Nacht) gegeneinander. Die Hauptfigur Anton bringt das Gleichgewicht durcheinander und entfacht den Krieg. Alles dreht sich um einen Jungen – der später einmal der mächtigste aller Krieger sein wird. Und er muss sich entscheiden. Gut oder böse?

Der Film ist wahnsinnig rasant inszeniert und bildet einen gesunden Gegenpol zum Fantasy-Quatsch, den Hollywood in den letzten Jahren releast hat. Die Schauspieler sind gut, die Atmosphäre ist stimmig und auch an Action und Blut fehlt es nicht. Die Story kommt ziemlich wirr daher. Dem Zuschauer fällt es aber trotzdem leicht, dieser zu folgen und mit den Figuren mitzuleiden. Obwohl man am Ende wohl kaum die ganze Story verstanden hat.

Reizüberflutung aus Russland. Sehr gut!

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Hooded Justice

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Fand den auch ziemlich cool und völlig unterschätzt. Wenn du diesen Teil mochtest, wirst du die Fortsetzung auch mögen, eigentlich genauso gut.


Thraciel

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Wenn man das Buch vorher gelesen hat kann man sich den Film doch nicht anschauen. Der macht ja der Verfilmung von Eragon alle Ehre...


derFilmfreak

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Bewertung7.0Sehenswert

Eine Wohltat nach dem 08/15 Hollywood Einheitsbrei. Die Story, Bildsprache und Erzählweise hebt ihn aus der Masse.

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KnightTemplar

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Bewertung6.0Ganz gut

Beide Teile (endlich?) mal gesehen. Und ich bin leider ziemlich enttäuscht. Effekte sind stellenweise ganz nett für 'nen russischen Film und die Action stimmt teilweise ebenfalls.
Der Rest ist so zwischen seichter Story, Unlogik, unfreiwilliger Komik und zweitklassiger Schauspielkunst.

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pinjatela

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

genialer film
geile stimmung
fesselnd
aber is cooler wenn man ihn in orginalsprache anguckt :)

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