Wächter der Nacht
Nochnoy dozor (2004), RU Laufzeit 114 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Fantasyfilm, Actionfilm, Kinostart 29.09.2005
42 Bewertungen
Skala 0 bis 10
4937 Bewertungen
86 Kommentare
Keine
von Timur Bekmambetov, mit Konstantin Khabensky und Konstantin Khobensky
Im Moskau von heute stehen sich die Hüter des Lichts und die Krieger der Finsternis in ewiger Feindschaft gegenüber. Das Gleichgewicht der Kräfte wird garantiert durch die Vereinbarungen eines jahrhundertealten Waffenstillstands zwischen den rivalisierenden Seiten, der täglich erneut auf die Probe gestellt wird. Auf der Seite des Lichts stehen die Wächter der Nacht, eine Gruppe von übersinnlich begabten Anderen, die in der Nacht die Menschen vor der andauernden Bedrohung durch die Dunklen Anderen beschützen – Vampire, Hexen, Formwandler und Meister der schwarzen Magie. Die Wächter der Nacht achten darauf, dass der Waffenstillstand eingehalten wird – ebenso wie Ihre Widersacher, die als Wächter des Tages von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang ihre Gegner in Schach halten. Doch eine uralte Prophezeiung besagt, dass eines Tages ein Anderer kommen wird, mächtiger als alle Anderen zuvor, der den Kampf zwischen Licht und Finsternis für eine Seite entscheiden kann. Würde er von der dunklen Seite verführt werden, würde er die Welt in einen neu aufflammenden Krieg zwischen Dunkelheit und Licht stürzen, dessen Auswirkungen katastrophal wären. Und es mehren sich die Anzeichen, dass dieser Tag kurz bevorsteht.
HandlungNachdem Anton (Konstantin Khobensky) von seiner Freundin Irina (Mariya Mironova) verlassen worden ist, sucht er eine Hexe (Rimma Markova) auf. Diese teilt ihm mit, Irina sei von einem anderen schwanger und wolle ihn deshalb verlassen. Sie käme zu ihm zurück, wenn das Kind stürbe – Anton willigt ein. So beginnt die Hexe einen Zauberschwur, infolgedessen das ungeborene Kind sterbeb soll. Doch als Anton mit Schrecken die Konsequenz des Zauberschwurs erkennt, bricht er den Zauberschwur ab. Dadurch wird eine Menge Energie freigesetzt und Anton gerät ins Zwielicht.
Das ZwielichtDas Zwielicht ist eine Realitätsebene, die nur von den Wächters des Tages und den Wächtern der Nacht betreten werden kann. Diese beiden Mächte…
Im Moskau von heute stehen sich die Hüter des Lichts und die Krieger der Finsternis in ewiger Feindschaft gegenüber. Das Gleichgewicht der Kräfte wird garantiert durch die Vereinbarungen eines jahrhundertealten Waffenstillstands zwischen den rivalisierenden Seiten, der täglich erneut auf die Probe gestellt wird. Auf der Seite des Lichts stehen die Wächter der Nacht, eine Gruppe von übersinnlich begabten Anderen, die in der Nacht die Menschen vor der andauernden Bedrohung durch die Dunklen Anderen beschützen – Vampire, Hexen, Formwandler und Meister der schwarzen Magie. Die Wächter der Nacht achten darauf, dass der Waffenstillstand eingehalten wird – ebenso wie Ihre Widersacher, die als Wächter des Tages von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang ihre Gegner in Schach halten. Doch eine uralte Prophezeiung besagt, dass eines Tages ein Anderer kommen wird, mächtiger als alle Anderen zuvor, der den Kampf zwischen Licht und Finsternis für eine Seite entscheiden kann. Würde er von der dunklen Seite verführt werden, würde er die Welt in einen neu aufflammenden Krieg zwischen Dunkelheit und Licht stürzen, dessen Auswirkungen katastrophal wären. Und es mehren sich die Anzeichen, dass dieser Tag kurz bevorsteht.
HandlungNachdem Anton (Konstantin Khobensky) von seiner Freundin Irina (Mariya Mironova) verlassen worden ist, sucht er eine Hexe (Rimma Markova) auf. Diese teilt ihm mit, Irina sei von einem anderen schwanger und wolle ihn deshalb verlassen. Sie käme zu ihm zurück, wenn das Kind stürbe – Anton willigt ein. So beginnt die Hexe einen Zauberschwur, infolgedessen das ungeborene Kind sterbeb soll. Doch als Anton mit Schrecken die Konsequenz des Zauberschwurs erkennt, bricht er den Zauberschwur ab. Dadurch wird eine Menge Energie freigesetzt und Anton gerät ins Zwielicht.
Das ZwielichtDas Zwielicht ist eine Realitätsebene, die nur von den Wächters des Tages und den Wächtern der Nacht betreten werden kann. Diese beiden Mächte stehen sich seit Urbeginn der Menschheit feindlich gegenüber. Die Wächter des Lichts heißen “Wächter der Nacht”, die Wächter der Dunkelheit “Wächter des Tages”. Als sich die beiden Heere im Mittelalter auf einer Brücke begegnen und genauso stark sind, erkennt Geser (Vladimir Menshov), der Anführer der Wächter der Nacht, dass ein Kompromiss geschlossen werden muss.Er friert die Zeit ein und vereinbart mit Zavulon (Victor Verzhbitskiy), dem Anführer der Wächter des Tages, einen Waffenstillstand: Fortan soll jeder Mensch frei entscheiden dürfen, ob er zu den Wächtern des Tages oder zu den Wächtern der Nacht gehören will.
Die Wächter des Tages brechen den VertragIm Moskau des Jahres 1992 hat sich Anton mittlerweile dazu entschlossen, zu den Wächtern der Nacht gehören zu wollen. Geser trägt ihm eines Tages auf, einen Jungen aufzuspüren, der von den Wächtern des Tages getötet werden soll, ohne dass die Wächter der Nacht ihnen dafür eine Lizenz erteilt haben. Die Wächter des Tages sind Vampire, die zur Tötung eines Menschen immer zuerst die Erlaubnis Gesers einholen müssen. Anton soll daraufhin Schweineblut trinken, damit er so die Vampire finden kann, die das Kind töten wollen. Dieses erhält er von seinen Nachbarn, Kostya (Aleksey Chadov) und dessen Vater (Valeriy Zolotukhin), der als Schlachter arbeitet. Später erfährt man, dass diese Vampire sind.
Der Kampf gegen AndreyAnton kann den jungen Jegor (Dmitry Martynov) zwar finden, aber er verliert ihn in der U-bahn wieder, da er von einer Frau mit einem seltsamen Wirbel über dem Kopf abgelenkt wird. Der Junge wird mittlerweile durch den Lockruf des Vampirs Larisa (Anna Dubrovskaya) in ein altes Fabrikgebäude gelockt. Dort will Andrej (Ilya Lagutenko), der Freund Larisas, den Jungen töten. Doch in letzter Minute kommt ihm noch Anton dazwischen. Ein Kampf auf Leben und Tod beginnt, bei dem zwar zunächst Andrej zu gewinnen scheint, doch Anton schließlich siegen kann, indem ihm seine Freunde, die Formwandler Bär (Aleksandr Samojlenko) und Tiger (Anna Slyusaryova), helfen.
Nach dem Kampf ist Anton so schwer verletzt, dass Geser ihn rundum versorgen muss. Dabei erzählt ihm Geser von der Jungfrau von Byzanz, die verflucht war und jedem Schaden brachte, mit dem sie Kontakt hatte. Nach der Prophezeiung sollte sie zurückkehren und endgültigen Schaden anrichten. Diese Jungfrau von Byzanz sollte nun in Form der jungen Frau aus der Ubahn zurückgekehrt sein. Ihr Name ist Swetlana (Mariya Porashima), sie ist Ärztin und wohnt in einem Hochhaus in Moskau. Hilfe bekommt Anton von Olga (Galina Tyanina), die sechzig Jahre lang in einem Eulenkörper eingesperrt war und nun befreit wird.
Die Jungfrau von ByzanzDaraufhin soll Anton herausbekommen, wer diese Jungfrau verflucht hat, um so den immer stärker werdenden Wirbel über ihrem Kopf zu vernichten. Zunächst geht er jedoch zu Jegor, um nach dem Rechten zu sehen. Dort sieht er Jegors Mutter auf einem Foto und erinnert sich daran, damals bei der Hexe gehört zu haben, dass Jegor doch sein Sohn ist. Langsam nähern sich Vater und Sohn an. Doch Anton muss zur Jungfrau von Byzanz, während Tiger und Bär auf Jegor aufpassen sollen. Jedoch schafft es Larisa auch dieses Mal, den Jungen anzulocken. Sie darf laut dem Versprechen Alissas (Zhanna Friske), der Geliebten Zavulons, wieder ein Mensch werden, wenn sie den Jungen für die Wächter des Tages gewinnt. Sie nimmt Jegor als Geisel und verschanzt sich auf dem Dach, wo sie nach Anton verlangt.
Anton ist unterdessen bei Svetlana und versucht herauszufinden, wer sie verflucht hat. Schließlich beichtet Svetlana ihm, sie habe sich selbst verflucht, weil sie sich für das Nierenleiden ihrer Mutter verantwortlich macht. Daraufhin verschwindet der Wirbel. Anton eilt daraufhin zu seinem Sohn, und sieht sich in einen Kampf der Wächter der Nacht gegen die Wächter des Tages involviert. Zavulon berichtet darin Jegor, wer sein Vater sei und dass dieser ihn töten wollte. Daraufhin entschließt sich Jegor, fortan auf der Seite der Wächter des Tages zu stehen. Anton muss erkennen, dass er seinen Sohn verloren hat und dass Zavulon dies so eingefädelt hat.
Rezeption
Wächter der Nacht hatte in Russland den erfolgreichsten Filmstart aller Zeiten.
In Deutschland sahen den Film 560.000 Zuschauer.
Weiterführende InformationenWeitere Informationen im Internet
Wächter der Nacht auf moviepilot.de
Quellen
Mehr Bilder (17) und Videos (3) zu Wächter der Nacht
Cast & Crew
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Timur Bekmambetov
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Konstantin Khabensky
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Anton Gorodetsky
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Konstantin Khobensky
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Anton Gorodetsky
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Vladimir Menshov
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Valeri Zolotukhin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kostyas Vater
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Galina Tyanina
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Aleksey Chadov
Regie
Schauspieler
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Mariya Poroshina
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Svetlana
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Galina Tyunina
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Yuri Kutsenko
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Mariya Porashima
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Svetlana
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Aleksei Chadov
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Zhanna Friske
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Alisa Donnikova
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Victor Verzhbitskiy
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Ilya Lagutenko
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Viktor Verzhbitsky
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Rimma Markova
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Mariya Mironova
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Yegor's Mother
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Anna Dubrovskaya
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Dmitry Martynov
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Anna Slyusaryova
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Timur Bekmambetov
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Laeta Kalogridis
- Genre
- Horrorfilm, Gegenwartsfantasy, Actionfilm
- Zeit
- 1990er Jahre, Mittelalter, Nacht
- Ort
- Flugzeug, Großstadt, Moskau, Parallelwelt, Russland
- Handlung
- Apokalypse, Armee, Blockbuster, Blut, Brücke, Computerspiel, Dach, Dunkelheit, Erzfeind, Eule, Ex-Freundin, Explosion, Fehlgeburt, Fluch, Flugzeugabsturz, Formwandlung, Gut und Böse, Hexe, Kampf, Katastrophe, Kultfilm, Licht, Liebeskummer, Mord an Kind, Roman, Schlacht, Schuldgefühl, Trennung, Töten, U-Bahn, Vampir, Vater-Sohn-Beziehung, Verletzung, Verlust, Verrat, Waffenstillstand, Waffenstillstand, Wirbelsturm, Wohnung, Wächter, Überläufer, Übernatürliche Kräfte
- Stimmung
- Aufregend, Eigenwillig, Gruselig, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Wächter der Nacht
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- Wächter der Nacht: critic.de
















Kritiken (4) — Film: Wächter der Nacht
sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenVon den Effekten wäre Wächter der Nacht gar nicht schlecht. Aber die Story ist zu zäh und nicht stimmig erzählt. Der Zuschauer wird nicht in den Bann gezogen.
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen"Wächter der Nacht" gehört nicht zu den Filmen die man zwingend gesehen haben muss. Eingefleischte Fantasy- und Science-Fiction-Fans werden ihre Freude an diesen Film haben. Vor allem die Optik zeichnet diesen Film aus und macht ihn auch für experimentierfreudige Kinofreunde interessant.
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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter
Kommentar löschenFreunde gemäßigten Horrors kann der Film, den Timur Bekmambetow nach den Romanen von Sergei Lukjanenko inszeniert hat, zwar gut unterhalten. An die wirre Handlung hat man sich irgendwann gewöhnt.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenDas russische Kino ist in Deutschland weitgehend unbekannt; mit Wächter der Nacht ist auch in deutschen Kinos ein Erfolgsfilm aus Russland zu sehen, der einen mythisch verbrämten Kampf zwischen Gut und Böse in die Gegenwart des heutigen Moskau verlegt.
Kritik im Original 12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (82) — Film: Wächter der Nacht
Kommentar schreibenMisa Misacra 2012/05/30 22:41:42
Kommentar löschenWahrscheinlich absolut unverstanden, der Film.
Der wirklich spezielle Stil macht "Wächter der Nacht" für mich zu einem meiner Lieblingsfilme.
Zu empfehlen, wenn man sich gern auch jenseits von 08/15 unterhalten lässt.
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based_god 2012/05/29 17:09:07
Kommentar löschenSehr speziell, sehr gut.
Schon ewig kämpfen die dunkle Seite (Wächter des Tages) und die helle, gute Seite (Wächter der Nacht) gegeneinander. Die Hauptfigur Anton bringt das Gleichgewicht durcheinander und entfacht den Krieg. Alles dreht sich um einen Jungen – der später einmal der mächtigste aller Krieger sein wird. Und er muss sich entscheiden. Gut oder böse?
Der Film ist wahnsinnig rasant inszeniert und bildet einen gesunden Gegenpol zum Fantasy-Quatsch, den Hollywood in den letzten Jahren releast hat. Die Schauspieler sind gut, die Atmosphäre ist stimmig und auch an Action und Blut fehlt es nicht. Die Story kommt ziemlich wirr daher. Dem Zuschauer fällt es aber trotzdem leicht, dieser zu folgen und mit den Figuren mitzuleiden. Obwohl man am Ende wohl kaum die ganze Story verstanden hat.
Reizüberflutung aus Russland. Sehr gut!
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Bandrix 2012/05/29 17:40:18
Antwort löschenHast du die Bücher mal gelesen? Die sind wirklich genial und nicht derart konfus, wie der Film dazu. Das hat mir leider den Spaß am Film verdorben. Dafür wird aber das Visuelle ziemlich gut übertragen. Die Bücher sind trotzdem besser. ;)
RoosterCogburn 2012/05/29 18:29:55
Antwort löschenWas allerdings irretieren kann, der Film behandelt nur die erste der drei Geschichten des gleichnamigen Romans. Deshalb ist die Geschichte erst schlüssig im Konsenz mit dem Film "Wächter des Tages". Obwohl der den Roman Wächter der Nacht fortführt.
Man hat quasi nicht nur die Handlung verschlankt, sondern diese auch in zwei Filmen erzählt.
Etwas unglücklich gelöst. Der Film Wächter des Tages müsste eigentlich Wächter der Nacht - Part 2 heissen.
Andy Dufresne 2012/05/29 21:07:20
Antwort löschenHab auch das Buch Wächter der Nacht gelesen und ja, was Rooster sagt stimmt und vieles mehr ist noch im Buch was es nicht auf die Leinwand geschafft hat.Und trotzdem: Ich mag den Film megagerne!
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cacavas61 2012/05/29 21:11:42
Antwort löschenDie Fortsetzung "Wächter des Tages" ist auch klasse !
Hooded Justice 2012/05/29 23:15:54
Antwort löschenFand den auch ziemlich cool und völlig unterschätzt. Wenn du diesen Teil mochtest, wirst du die Fortsetzung auch mögen, eigentlich genauso gut.
derFilmfreak 2012/05/12 16:27:55
Kommentar löschenEine Wohltat nach dem 08/15 Hollywood Einheitsbrei. Die Story, Bildsprache und Erzählweise hebt ihn aus der Masse.
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KnightTemplar 2012/04/18 19:27:26
Kommentar löschenBeide Teile (endlich?) mal gesehen. Und ich bin leider ziemlich enttäuscht. Effekte sind stellenweise ganz nett für 'nen russischen Film und die Action stimmt teilweise ebenfalls.
Der Rest ist so zwischen seichter Story, Unlogik, unfreiwilliger Komik und zweitklassiger Schauspielkunst.
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pinjatela 2012/04/08 15:38:06
Kommentar löschengenialer film
geile stimmung
fesselnd
aber is cooler wenn man ihn in orginalsprache anguckt :)
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christian-bauer 2012/04/07 19:22:47
Kommentar löschenGute Story, Wirklich tolle Special Effects, aber die vielen schnellen Schnitte haben mich extrem gestört, manchmal musste man sich ziemlich konzentrieren um kleinen Abschnitten zu folgen.
Alles in allem ein guter Film
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Drumhead92 2012/04/01 03:22:15
Kommentar löschenAbgebrochen... Echt enttäuschende Verfilmung! Schade eigentlich... Dann bleib ich lieber beim tollen Buch.
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Longobongo 2012/03/23 06:51:26
Kommentar löschenMeiner Meinung nach eine extrem schlechte Verfilmung eines super Buches. Hab den Film mit meinem Bruder angeschaut, welcher die Bücher nicht gelesen hat. Er hat deshalb die Handlung nicht wirklich verstanden und ich war entäuscht, weil die grossartige Atmosphäre aus den Büchern nicht rüberkommt und ein zu grosser Fokus auf Action gelegt wurde.
Das hauptproblem scheint mir, dass die Bücher episodisch aufgebaut sind und deshalb schwierig in einen Film umzuwandeln. Eine Mini-Serie wäre vielleicht die bessere Variante gewesen.
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RoosterCogburn 2011/11/20 18:17:10
Kommentar löschenDank guter Vorlage, ein packender Streifen!
Kurz was zum Verständnis: Durch den großen Umfang des Romans wurde die Handlung im Vergleich wesentlich verschlankt. Und der Film behandelt nur die erste der drei Geschichten des gleichnamigen Romans. Die anderen beiden Geschichten werden erst in der Fortsetzung aufgegriffen.
Jetzt möchte ich kurz auf diesen fantastischen und, dank einer starken Vorlage, gutdurchdachten Film eingehen. Mystisch, packend, dramatisch - einfallsreiches, grosses Kino. Diesen Streifen sollte man sich in Ruhe antun. Und wie ich gelesen habe tut sich ja wohl so mancher schwer mit dem Verständnis des Inhaltes. Denen empfehle ich sich diesen und die Fortsetzung Wächter des Tages im Doppelpack anzutun, da die beiden storyübergreifend agieren.
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Andy Dufresne 2011/10/30 21:18:30
Kommentar löschen"Ihr tut nur so als ob alles gut ist ! Ihr lügt !!!"
Ist "Wächter der Nacht" gut oder schlecht?
Die Antwort: Er ist anders...
Dieser Film ist energetisch, fremd, crazy, verdichtet,verwoben,verplant und abgefahren.
Es gibt kein gut oder böse. Es gibt kein richtig oder falsch.ALLES ist ambivalent,alles ist zweischneidig, alles ist Dualität.
In der Brückenszene kulminiert es : Es gibt nur den Ausgleich,die Macht ist größer als wir,alles ist alles und es ist nicht kontrollierbar...
Ausgleich bedeutet nicht Böse und gut.
Ausgleich bedeutet das man die Wahl hat.
Und die Wahl bedeutet Freiheit.
Und Freiheit bedeutet Fehlbarkeit und die Möglichkeit zu Scheitern...
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L-viz 2011/09/28 01:24:42
Kommentar löschenSchwer gelangweilt habe ich mich bei "Wächter der Nacht". Die Story erschien mir zu wirr, was aber auch daran lag, dass ich keinen Zugang zu den Charakteren und der gesamten Fantasywelt/Hintergrundgeschichte gefunden habe.
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DasD.Ding 2011/09/25 16:57:50
Kommentar löschenMiserabel.
Die Vorlage ist mehr eine Art Fantasy-Horror-Krimi. Hier hat man Krampfhaft versucht noch Action und Komödie mit beizumischen, was einfach nicht funktioniert.
Überhaupt funktioniert nichts in diesem Film.
Eigentlich schade.
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Tachitalili 2011/09/09 19:00:47
Kommentar löschenSuper Fantasy.
Originell, grob, tiefsinnig, verwirrend, düster, zeitgemäß, detailreich, bizarr.
Aber: Ich fürchte, dass sie nur dann wiklich "ankommt",
wenn man das Buch gelesen hat.
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Tachitalili 2011/09/09 20:00:40
Antwort löschenHast du es auch im Original gelesen ?
Dozor 2011/09/25 22:44:44
Antwort löschenmeinst du das russische Buch? oder was meinst mit Original?
Tachitalili 2011/09/27 00:43:27
Antwort löschenJa, das meine ich. ich kann mir nicht vorstellen, dass die Übersetzung burnt.
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Nasher 2011/10/03 22:28:43
Antwort löschendie übersetzung schlägt einem schwer auf den magen ...
Tachitalili 2011/10/04 11:11:42
Antwort löschenDacht ich mir doch ;-D
as-aka-der-streuner 2011/08/28 21:38:54
Kommentar löschenwow.. was eine Optik, das macht Lust auf Teil 2 !!!
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Neroghost 2011/08/07 17:48:08
Kommentar löschenEin sehr eigenartiger Film. Ich konnte der Story (so wenn es denn eine gab) leider nicht folgen.
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Eton 2011/07/26 16:58:56
Kommentar löschenLest die Bücher! Die Filme erzählen eine ganz andere und alternative Version, wer die echt guten Bücher gelesen hat wird nicht mehr viel mit den Filmen anfangen können.
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Mr. Pink 2011/06/24 18:38:37
Kommentar löschenAlso der Trailer zum Film hat mir sehr gut gefallen, und ließ auf einen interessanten, spannenden Film hoffen. Der Film selbst ist nicht mal annähernd so gut. "Wächter der Nacht" ist belangloses, pseudo-cooles Gedöns, das vollkommen nichtssagend daherkommt. Die Story bietet zwar einige gelungene Ansätze, wirkt letzten Endes aber schrecklich zusammengewürfelt und ist im Grunde nur viel Lärm um nichts, da alles viel zu verworren erzählt wird, und der Streifen dadurch zu keinem Zeitpunkt wirklich zu fesseln vermag.
Optisch ist "Wächter der Nacht" sehr einfallsreich und verspielt und kann hierbei, auch wenn die Art der Inszenierung meinen Geschmack nicht immer hundertprozentig trifft, durchaus als gelungen bezeichnet werden. Leider macht das den Film insgesamt nicht viel besser. Und dass das Ding die "russische Antwort auf Herr der Ringe" sein soll, ist ja wohl nur ein schlechter Witz.
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Laura Eissenberger 2011/04/01 15:54:12
Kommentar löschenUnglaublicher Schrott, da hilft nicht mal der Exotenbonus: Dialoge, die zum Quietschen lächerlich sind; Schauspieler, die ihre Bezeichnung nicht verdienen; eine Story, die keiner Erwähnung bedarf und Effekte, die man hundertmal gesehen hat.
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Hirnfrost 2011/01/06 18:32:56
Kommentar löschenLeider leider kann der Film in Sachen Spannung nicht an das Buch anknüpfen, die Präsentation ist schwach und offen gesagt hab ich mir Anton ganz anders vorgestellt.
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der Suk 2011/01/04 22:14:05
Kommentar löschenNein, dieser Film war nichts für mich.
Wie Memory ohne doppelte Karten prasselte eine Bilderflut auf mich, dass ich danach dachte, Tai Chi lernen zu müssen.
Mir war das zu wirr.
Tageslicht, Zwielicht, Klolicht und was nicht noch alles.
Depri-graues Filmkonfetti aus Matrix, Herr der Ringe, Atlantic City USA und Brille Fielmann. Viel zu lang. Vorteil: man hat genug Zeit sich aufzuhängen, wenn man nicht vorher wegnickt.
Und jetzt noch ein unglaubliches Geständnis:
Den zweiten Teil (Wächter des Tages) habe ich tatsächlich auch noch gesehen!!!
Man hatte mich mit Alkohol gefügig gemacht oder hatte ich mich mit Alkohol verfügbar gemacht? Ich weiß es nicht mehr...
Freunde und Bekannte von mir lieben diese Filme. Irgendetwas ist da doch unrund im Universum, oder?
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C_C 2011/01/05 04:08:09
Antwort löschenjo, der film war ziemlich hirnlos...