Wächter der Nacht
Nochnoy dozor (2004), RU Laufzeit 114 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Fantasyfilm, Actionfilm, Kinostart 29.09.2005
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von Timur Bekmambetov, mit Konstantin Khobensky und Konstantin Khabensky
Im Moskau von heute stehen sich die Hüter des Lichts und die Krieger der Finsternis in ewiger Feindschaft gegenüber. Das Gleichgewicht der Kräfte wird garantiert durch die Vereinbarungen eines jahrhundertealten Waffenstillstands zwischen den rivalisierenden Seiten, der täglich erneut auf die Probe gestellt wird. Auf der Seite des Lichts stehen die Wächter der Nacht, eine Gruppe von übersinnlich begabten Anderen, die in der Nacht die Menschen vor der andauernden Bedrohung durch die Dunklen Anderen beschützen – Vampire, Hexen, Formwandler und Meister der schwarzen Magie. Die Wächter der Nacht achten darauf, dass der Waffenstillstand eingehalten wird – ebenso wie Ihre Widersacher, die als Wächter des Tages von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang ihre Gegner in Schach halten. Doch eine uralte Prophezeiung besagt, dass eines Tages ein Anderer kommen wird, mächtiger als alle Anderen zuvor, der den Kampf zwischen Licht und Finsternis für eine Seite entscheiden kann. Würde er von der dunklen Seite verführt werden, würde er die Welt in einen neu aufflammenden Krieg zwischen Dunkelheit und Licht stürzen, dessen Auswirkungen katastrophal wären. Und es mehren sich die Anzeichen, dass dieser Tag kurz bevorsteht.
HandlungNachdem Anton (Konstantin Khobensky) von seiner Freundin Irina (Mariya Mironova) verlassen worden ist, sucht er eine Hexe (Rimma Markova) auf. Diese teilt ihm mit, Irina sei von einem anderen schwanger und wolle ihn deshalb verlassen. Sie käme zu ihm zurück, wenn das Kind stürbe – Anton willigt ein. So beginnt die Hexe einen Zauberschwur, infolgedessen das ungeborene Kind sterbeb soll. Doch als Anton mit Schrecken die Konsequenz des Zauberschwurs erkennt, bricht er den Zauberschwur ab. Dadurch wird eine Menge Energie freigesetzt und Anton gerät ins Zwielicht.
Das ZwielichtDas Zwielicht ist eine Realitätsebene, die nur von den Wächters des Tages und den Wächtern der Nacht betreten werden kann. Diese beiden Mächte…
Im Moskau von heute stehen sich die Hüter des Lichts und die Krieger der Finsternis in ewiger Feindschaft gegenüber. Das Gleichgewicht der Kräfte wird garantiert durch die Vereinbarungen eines jahrhundertealten Waffenstillstands zwischen den rivalisierenden Seiten, der täglich erneut auf die Probe gestellt wird. Auf der Seite des Lichts stehen die Wächter der Nacht, eine Gruppe von übersinnlich begabten Anderen, die in der Nacht die Menschen vor der andauernden Bedrohung durch die Dunklen Anderen beschützen – Vampire, Hexen, Formwandler und Meister der schwarzen Magie. Die Wächter der Nacht achten darauf, dass der Waffenstillstand eingehalten wird – ebenso wie Ihre Widersacher, die als Wächter des Tages von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang ihre Gegner in Schach halten. Doch eine uralte Prophezeiung besagt, dass eines Tages ein Anderer kommen wird, mächtiger als alle Anderen zuvor, der den Kampf zwischen Licht und Finsternis für eine Seite entscheiden kann. Würde er von der dunklen Seite verführt werden, würde er die Welt in einen neu aufflammenden Krieg zwischen Dunkelheit und Licht stürzen, dessen Auswirkungen katastrophal wären. Und es mehren sich die Anzeichen, dass dieser Tag kurz bevorsteht.
HandlungNachdem Anton (Konstantin Khobensky) von seiner Freundin Irina (Mariya Mironova) verlassen worden ist, sucht er eine Hexe (Rimma Markova) auf. Diese teilt ihm mit, Irina sei von einem anderen schwanger und wolle ihn deshalb verlassen. Sie käme zu ihm zurück, wenn das Kind stürbe – Anton willigt ein. So beginnt die Hexe einen Zauberschwur, infolgedessen das ungeborene Kind sterbeb soll. Doch als Anton mit Schrecken die Konsequenz des Zauberschwurs erkennt, bricht er den Zauberschwur ab. Dadurch wird eine Menge Energie freigesetzt und Anton gerät ins Zwielicht.
Das ZwielichtDas Zwielicht ist eine Realitätsebene, die nur von den Wächters des Tages und den Wächtern der Nacht betreten werden kann. Diese beiden Mächte stehen sich seit Urbeginn der Menschheit feindlich gegenüber. Die Wächter des Lichts heißen “Wächter der Nacht”, die Wächter der Dunkelheit “Wächter des Tages”. Als sich die beiden Heere im Mittelalter auf einer Brücke begegnen und genauso stark sind, erkennt Geser (Vladimir Menshov), der Anführer der Wächter der Nacht, dass ein Kompromiss geschlossen werden muss.Er friert die Zeit ein und vereinbart mit Zavulon (Victor Verzhbitskiy), dem Anführer der Wächter des Tages, einen Waffenstillstand: Fortan soll jeder Mensch frei entscheiden dürfen, ob er zu den Wächtern des Tages oder zu den Wächtern der Nacht gehören will.
Die Wächter des Tages brechen den VertragIm Moskau des Jahres 1992 hat sich Anton mittlerweile dazu entschlossen, zu den Wächtern der Nacht gehören zu wollen. Geser trägt ihm eines Tages auf, einen Jungen aufzuspüren, der von den Wächtern des Tages getötet werden soll, ohne dass die Wächter der Nacht ihnen dafür eine Lizenz erteilt haben. Die Wächter des Tages sind Vampire, die zur Tötung eines Menschen immer zuerst die Erlaubnis Gesers einholen müssen. Anton soll daraufhin Schweineblut trinken, damit er so die Vampire finden kann, die das Kind töten wollen. Dieses erhält er von seinen Nachbarn, Kostya (Aleksey Chadov) und dessen Vater (Valeriy Zolotukhin), der als Schlachter arbeitet. Später erfährt man, dass diese Vampire sind.
Der Kampf gegen AndreyAnton kann den jungen Jegor (Dmitry Martynov) zwar finden, aber er verliert ihn in der U-bahn wieder, da er von einer Frau mit einem seltsamen Wirbel über dem Kopf abgelenkt wird. Der Junge wird mittlerweile durch den Lockruf des Vampirs Larisa (Anna Dubrovskaya) in ein altes Fabrikgebäude gelockt. Dort will Andrej (Ilya Lagutenko), der Freund Larisas, den Jungen töten. Doch in letzter Minute kommt ihm noch Anton dazwischen. Ein Kampf auf Leben und Tod beginnt, bei dem zwar zunächst Andrej zu gewinnen scheint, doch Anton schließlich siegen kann, indem ihm seine Freunde, die Formwandler Bär (Aleksandr Samojlenko) und Tiger (Anna Slyusaryova), helfen.
Nach dem Kampf ist Anton so schwer verletzt, dass Geser ihn rundum versorgen muss. Dabei erzählt ihm Geser von der Jungfrau von Byzanz, die verflucht war und jedem Schaden brachte, mit dem sie Kontakt hatte. Nach der Prophezeiung sollte sie zurückkehren und endgültigen Schaden anrichten. Diese Jungfrau von Byzanz sollte nun in Form der jungen Frau aus der Ubahn zurückgekehrt sein. Ihr Name ist Swetlana (Mariya Porashima), sie ist Ärztin und wohnt in einem Hochhaus in Moskau. Hilfe bekommt Anton von Olga (Galina Tyanina), die sechzig Jahre lang in einem Eulenkörper eingesperrt war und nun befreit wird.
Die Jungfrau von ByzanzDaraufhin soll Anton herausbekommen, wer diese Jungfrau verflucht hat, um so den immer stärker werdenden Wirbel über ihrem Kopf zu vernichten. Zunächst geht er jedoch zu Jegor, um nach dem Rechten zu sehen. Dort sieht er Jegors Mutter auf einem Foto und erinnert sich daran, damals bei der Hexe gehört zu haben, dass Jegor doch sein Sohn ist. Langsam nähern sich Vater und Sohn an. Doch Anton muss zur Jungfrau von Byzanz, während Tiger und Bär auf Jegor aufpassen sollen. Jedoch schafft es Larisa auch dieses Mal, den Jungen anzulocken. Sie darf laut dem Versprechen Alissas (Zhanna Friske), der Geliebten Zavulons, wieder ein Mensch werden, wenn sie den Jungen für die Wächter des Tages gewinnt. Sie nimmt Jegor als Geisel und verschanzt sich auf dem Dach, wo sie nach Anton verlangt.
Anton ist unterdessen bei Svetlana und versucht herauszufinden, wer sie verflucht hat. Schließlich beichtet Svetlana ihm, sie habe sich selbst verflucht, weil sie sich für das Nierenleiden ihrer Mutter verantwortlich macht. Daraufhin verschwindet der Wirbel. Anton eilt daraufhin zu seinem Sohn, und sieht sich in einen Kampf der Wächter der Nacht gegen die Wächter des Tages involviert. Zavulon berichtet darin Jegor, wer sein Vater sei und dass dieser ihn töten wollte. Daraufhin entschließt sich Jegor, fortan auf der Seite der Wächter des Tages zu stehen. Anton muss erkennen, dass er seinen Sohn verloren hat und dass Zavulon dies so eingefädelt hat.
Rezeption
Wächter der Nacht hatte in Russland den erfolgreichsten Filmstart aller Zeiten.
In Deutschland sahen den Film 560.000 Zuschauer.
Weiterführende InformationenWeitere Informationen im Internet
Wächter der Nacht auf moviepilot.de
Quellen
- DVD
Cast & Crew
-
Timur Bekmambetov
-
Konstantin Khobensky
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Anton Gorodetsky
-
Konstantin Khabensky
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Anton Gorodetsky
-
Vladimir Menshov
-
Valeri Zolotukhin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kostyas Vater
-
Galina Tyanina
-
Mariya Poroshina
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Svetlana
Regie
Schauspieler
-
Aleksey Chadov
-
Galina Tyunina
-
Mariya Porashima
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Svetlana
-
Yuri Kutsenko
-
Aleksei Chadov
-
Zhanna Friske
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Alisa Donnikova
-
Ilya Lagutenko
-
Victor Verzhbitskiy
-
Viktor Verzhbitsky
-
Mariya Mironova
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Yegor's Mother
-
Rimma Markova
-
Anna Dubrovskaya
-
Dmitry Martynov
-
Anna Slyusaryova
-
Laeta Kalogridis
-
Timur Bekmambetov
- Genre
- Horrorfilm, Gegenwartsfantasy, Actionfilm
- Zeit
- 1990er Jahre, Mittelalter, Nacht
- Ort
- Flugzeug, Großstadt, Moskau, Parallelwelt, Russland
- Handlung
- Apokalypse, Armee, Blockbuster, Blut, Brücke, Computerspiel, Dach, Dunkelheit, Erzfeind, Eule, Ex-Freundin, Explosion, Fehlgeburt, Fluch, Flugzeugabsturz, Formwandlung, Gut und Böse, Hexe, Kampf, Katastrophe, Kultfilm, Licht, Liebeskummer, Mord an Kind, Roman, Schlacht, Schuldgefühl, Trennung, Töten, U-Bahn, Vampir, Vater-Sohn-Beziehung, Verletzung, Verlust, Verrat, Waffenstillstand, Waffenstillstand, Wirbelsturm, Wohnung, Wächter, Überläufer, Übernatürliche Kräfte
- Stimmung
- Aufregend, Eigenwillig, Gruselig, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Wächter der Nacht
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- Wächter der Nacht: critic.de










Kritiken (4) — Film: Wächter der Nacht
sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenVon den Effekten wäre Wächter der Nacht gar nicht schlecht. Aber die Story ist zu zäh und nicht stimmig erzählt. Der Zuschauer wird nicht in den Bann gezogen.
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen"Wächter der Nacht" gehört nicht zu den Filmen die man zwingend gesehen haben muss. Eingefleischte Fantasy- und Science-Fiction-Fans werden ihre Freude an diesen Film haben. Vor allem die Optik zeichnet diesen Film aus und macht ihn auch für experimentierfreudige Kinofreunde interessant.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter
Kommentar löschenFreunde gemäßigten Horrors kann der Film, den Timur Bekmambetow nach den Romanen von Sergei Lukjanenko inszeniert hat, zwar gut unterhalten. An die wirre Handlung hat man sich irgendwann gewöhnt.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenDas russische Kino ist in Deutschland weitgehend unbekannt; mit Wächter der Nacht ist auch in deutschen Kinos ein Erfolgsfilm aus Russland zu sehen, der einen mythisch verbrämten Kampf zwischen Gut und Böse in die Gegenwart des heutigen Moskau verlegt.
Kritik im Original 11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (76) — Film: Wächter der Nacht
Kommentar schreibenDerDude_ 2011/11/26 20:19:43
Kommentar löschenAn alle die den Trailer sehen :
DREHT EURE VERDAMMTE LAUTSTÄRKE RUNTER !
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
RoosterCogburn 2011/11/20 18:17:10
Kommentar löschenDank guter Vorlage, ein packender Streifen!
Kurz was zum Verständnis: Durch den großen Umfang des Romans wurde die Handlung im Vergleich wesentlich verschlankt. Und der Film behandelt nur die erste der drei Geschichten des gleichnamigen Romans. Die anderen beiden Geschichten werden erst in der Fortsetzung aufgegriffen.
Jetzt möchte ich kurz auf diesen fantastischen und, dank einer starken Vorlage, gutdurchdachten Film eingehen. Mystisch, packend, dramatisch - einfallsreiches, grosses Kino. Diesen Streifen sollte man sich in Ruhe antun. Und wie ich gelesen habe tut sich ja wohl so mancher schwer mit dem Verständnis des Inhaltes. Denen empfehle ich sich diesen und die Fortsetzung Wächter des Tages im Doppelpack anzutun, da die beiden storyübergreifend agieren.
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Andy Dufresne 2011/10/30 21:18:30
Kommentar löschen"Ihr tut nur so als ob alles gut ist ! Ihr lügt !!!"
Ist "Wächter der Nacht" gut oder schlecht?
Die Antwort: Er ist anders...
Dieser Film ist energetisch, fremd, crazy, verdichtet,verwoben,verplant und abgefahren.
Es gibt kein gut oder böse. Es gibt kein richtig oder falsch.ALLES ist ambivalent,alles ist zweischneidig, alles ist Dualität.
In der Brückenszene kulminiert es : Es gibt nur den Ausgleich,die Macht ist größer als wir,alles ist alles und es ist nicht kontrollierbar...
Ausgleich bedeutet nicht Böse und gut.
Ausgleich bedeutet das man die Wahl hat.
Und die Wahl bedeutet Freiheit.
Und Freiheit bedeutet Fehlbarkeit und die Möglichkeit zu Scheitern...
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L-viz 2011/09/28 01:24:42
Kommentar löschenSchwer gelangweilt habe ich mich bei "Wächter der Nacht". Die Story erschien mir zu wirr, was aber auch daran lag, dass ich keinen Zugang zu den Charakteren und der gesamten Fantasywelt/Hintergrundgeschichte gefunden habe.
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DasD.Ding 2011/09/25 16:57:50
Kommentar löschenMiserabel.
Die Vorlage ist mehr eine Art Fantasy-Horror-Krimi. Hier hat man Krampfhaft versucht noch Action und Komödie mit beizumischen, was einfach nicht funktioniert.
Überhaupt funktioniert nichts in diesem Film.
Eigentlich schade.
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Tachitalili 2011/09/09 19:00:47
Kommentar löschenSuper Fantasy.
Originell, grob, tiefsinnig, verwirrend, düster, zeitgemäß, detailreich, bizarr.
Aber: Ich fürchte, dass sie nur dann wiklich "ankommt",
wenn man das Buch gelesen hat.
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Tachitalili 2011/09/09 20:00:40
Antwort löschenHast du es auch im Original gelesen ?
Dozor 2011/09/25 22:44:44
Antwort löschenmeinst du das russische Buch? oder was meinst mit Original?
Tachitalili 2011/09/27 00:43:27
Antwort löschenJa, das meine ich. ich kann mir nicht vorstellen, dass die Übersetzung burnt.
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Nasher 2011/10/03 22:28:43
Antwort löschendie übersetzung schlägt einem schwer auf den magen ...
Tachitalili 2011/10/04 11:11:42
Antwort löschenDacht ich mir doch ;-D
as-aka-der-streuner 2011/08/28 21:38:54
Kommentar löschenwow.. was eine Optik, das macht Lust auf Teil 2 !!!
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Neroghost 2011/08/07 17:48:08
Kommentar löschenEin sehr eigenartiger Film. Ich konnte der Story (so wenn es denn eine gab) leider nicht folgen.
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Eton 2011/07/26 16:58:56
Kommentar löschenLest die Bücher! Die Filme erzählen eine ganz andere und alternative Version, wer die echt guten Bücher gelesen hat wird nicht mehr viel mit den Filmen anfangen können.
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Mr. Pink 2011/06/24 18:38:37
Kommentar löschenAlso der Trailer zum Film hat mir sehr gut gefallen, und ließ auf einen interessanten, spannenden Film hoffen. Der Film selbst ist nicht mal annähernd so gut. "Wächter der Nacht" ist belangloses, pseudo-cooles Gedöns, das vollkommen nichtssagend daherkommt. Die Story bietet zwar einige gelungene Ansätze, wirkt letzten Endes aber schrecklich zusammengewürfelt und ist im Grunde nur viel Lärm um nichts, da alles viel zu verworren erzählt wird, und der Streifen dadurch zu keinem Zeitpunkt wirklich zu fesseln vermag.
Optisch ist "Wächter der Nacht" sehr einfallsreich und verspielt und kann hierbei, auch wenn die Art der Inszenierung meinen Geschmack nicht immer hundertprozentig trifft, durchaus als gelungen bezeichnet werden. Leider macht das den Film insgesamt nicht viel besser. Und dass das Ding die "russische Antwort auf Herr der Ringe" sein soll, ist ja wohl nur ein schlechter Witz.
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Laura Eissenberger 2011/04/01 15:54:12
Kommentar löschenUnglaublicher Schrott, da hilft nicht mal der Exotenbonus: Dialoge, die zum Quietschen lächerlich sind; Schauspieler, die ihre Bezeichnung nicht verdienen; eine Story, die keiner Erwähnung bedarf und Effekte, die man hundertmal gesehen hat.
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Hirnfrost 2011/01/06 18:32:56
Kommentar löschenLeider leider kann der Film in Sachen Spannung nicht an das Buch anknüpfen, die Präsentation ist schwach und offen gesagt hab ich mir Anton ganz anders vorgestellt.
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der Suk 2011/01/04 22:14:05
Kommentar löschenNein, dieser Film war nichts für mich.
Wie Memory ohne doppelte Karten prasselte eine Bilderflut auf mich, dass ich danach dachte, Tai Chi lernen zu müssen.
Mir war das zu wirr.
Tageslicht, Zwielicht, Klolicht und was nicht noch alles.
Depri-graues Filmkonfetti aus Matrix, Herr der Ringe, Atlantic City USA und Brille Fielmann. Viel zu lang. Vorteil: man hat genug Zeit sich aufzuhängen, wenn man nicht vorher wegnickt.
Und jetzt noch ein unglaubliches Geständnis:
Den zweiten Teil (Wächter des Tages) habe ich tatsächlich auch noch gesehen!!!
Man hatte mich mit Alkohol gefügig gemacht oder hatte ich mich mit Alkohol verfügbar gemacht? Ich weiß es nicht mehr...
Freunde und Bekannte von mir lieben diese Filme. Irgendetwas ist da doch unrund im Universum, oder?
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C_C 2011/01/05 04:08:09
Antwort löschenjo, der film war ziemlich hirnlos...
guggenheim 2010/12/31 11:24:00
Kommentar löschenOptisch ansprechend, hier reicht es für die obere Liga. Nur ist der Hauch von Story dermaßen zerstückelt und wirr vorgetragen worden, dass man alsbald in einen tiefen Schlaf verfallen könnte. Hübsch aufgemacht, aber ohne wirklichen Inhalt - das ist "Wächter der Nacht".
8 Punkte für die Aufmachung, 2 Punkte für die Geschichte - macht im Schnitt 5 Punkte.
Danke, der nächste Film bitte...
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horro 2010/12/31 11:41:22
Antwort löschenWächter des Tages fällt dann gänzlich ab - dabei sind die Bücher so gut und knackig zu lesen
guggenheim 2010/12/31 12:01:36
Antwort löschenIch glaube auch nicht, dass die Bücher was für mich sind. Fantasy o.ä. reizt mich nicht. Ich bin eher der Informationsleser :)
horro 2010/12/31 12:05:47
Antwort löschenOK - glaub in der Frankfurter Allgemeinen oder im Spiegel wurde Lukjanenko noch nicht abgedruckt ;) ... seine SciFi-Romane sind fast noch besser als die Wächter-Bücher .... aber eben halt auch Belletristik :)
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alanger 2010/12/31 12:23:42
Antwort löschenmir hat teil eins (nacht) damals sehr gut gefallen, teil zwei ging leider den bach runter. aber der hauptdarsteller ist klasse. mein tipp: admiral.
guggenheim 2010/12/31 12:53:27
Antwort löschen"Admiral" hat ja auch, so meine ich es gelesen zu haben, die gleichen Produzenten wie "Wächter". Da scheint Khabenskiy ein Hauptrollen-Abo zu haben :)
SamRamJam 2010/12/04 17:34:46
Kommentar löschenDa es ja immer sehr schwer aus einem Buch einen Film zu machen sind die Produzenten von WdN einen anderen Weg gegangen und erzählen einfach eine eigene Geschichte. Es sind zwar sehr viele Elemente aus dem ersten Buch entliehen jedoch geht es da um andere Sachen. So ist Jegor im Buch kein Auserwählter und auch nicht Antons Sohn. Es steht auch nicht die große Schlacht bevor o. ä. Diese etwas andere Geschichte hier im Film macht dann auch durchaus Spaß weil man sie nicht so sehr mit dem Buch vergleicht. Die Schaupieler sind wirklich klasse und gut in ihren Rollen besetzt. Allen voran der Schauspieler von Anton, aber auch die von Geser, Sebulon und Swetlana. Da ich keine russischen Schauspieler kenne weiß ich nicht wie bekannt sie dort sind (ich denke mal dass das bekanntere sind bei einer so großen Produktion). Dadurch das ich sie nicht kenne kann man sich natürlich besser auf die Geschichte konzentrieren.
Diese Geschichte ist sehr gekonnt in Szene gesetzt und lebt von schönen Einfällen abseits des üblichen westlichen Mainstreams. Die ganze Sache dreht sich um die ''Anderen''. So eine Art Magiebegabte Unterart von Menschen zu denen auch Werwölfe, Vampire, Hexen usw. zählen. Die teilen sich natürlich in die Guten und die Bösen auf und das Spiel beginnt. Sehr schön fand ich zudem dass die Guten nicht richtig gut sind und die Bösen eigentlich auch gar nicht so böse. So verteilen die Guten Lizenzen für Vampire und erlauben ihnen somit Menschen zu töten. Während so ein Vampir auch durchaus ein ganz normaler Schlachter sein kann der vor sich hinlebt ohne jemanden etwas zu tun. Alles im Film wirkt etwas dreckig und eigenartig und gibt dem Ganzen eine Hinterhofromantik wie sie Hollywood nie hinkriegt (aber öfter versucht). Also ein Fantasyfilm der den Namen Fantasy zu recht trägt denn hier überschlagen sich die Einfälle. Unter anderem nutzen die Magier Laptops und Computerprogramme. Ich habe mich schon immer gefragt warum andere Zauberer immer nur mit Büchern dargestellt werden und lieber mit Zauberkugeln Kontakt aufnehmen anstelle von stinknormalen Handys. Tja, die Magier hier sind zumindenst up-to-date.
Da wären noch die verschiedenen Kameraeinstellungen die sehr verspielt sind, sich aber nie aufdrängen wie bei Irreversible oder Q.Tarantino. Sehr interessant gedreht das Ganze. Von dieser Art Film gibt es aber wirklich nur wenige. Vielleicht würde Tim Burton da ran kommen wenn er drehen könnte wie er wöllte und nicht von Hollywoodproduzenten ausgebremst werden würde. Ich bezeichne das Genre einfach mal als Fantasy-Märchen-Horror-Genre. Ich denke das ist noch am treffensten.
4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten
mikkean 2010/12/04 21:06:12
Antwort löschenWunderbar beschrieben, diese moderne Fantasy-Mär in Moskau macht verdammt viel Spaß. Schade, dass nach dem zweiten Teil so abrupt Schluss war.
SamRamJam 2010/12/05 00:36:17
Antwort löschenJa, fand ich auch. Angeblich soll ja ein dritter kommen aber wie das so mit Gerüchten ist... :)
Bösewicht 2010/11/25 21:06:07
Kommentar löschenHatte das Privileg, durch geeignete Russischkenntnisse den Film in Originalsprache sehen zu können und war positiv überrascht.
Die Handlung ist zwar weit hergeholt, aber das muss ja nie etwas negatives sein (siehe Inception). Schauspielerisch überzeugen die Protagonisten mit ordentlichen Leistungen, von denen sich durchaus der ein oder andere Hollywoodstar eine Scheibe abschneiden kann. Die geheimnissvoll-dunkle Stimmung rundet den positiven Gesamteindruck ab.
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Vagner 2010/11/21 17:11:44
Kommentar löschenBetrachtet man nur die düstere Abgerissene kaputte Stimmung des Films und die Aktionsequenzen ist es ein ganz solider bis guter Film. Ohne die Story. Denn hier wird es meiner Meinung nach zu konfus. Ich glaube wer das Buch nicht gelesen hat, wird sich mehr als einmal Fragen was das da gerade alles soll und warum überhaupt.
ABer selbst wenn man das Buch gelesen hat, fragt man sich doch gelegentlich wo hier der Bezug zum Buch ist.
So wie ich den Film empfunden habe, beschreibt eine szene in dem Film eigentlich ganz gut. Wo Anton mit einer Taschenlampe in der Bahn steht, und Laut brüllt. Keiner Außer ihm selber hat eine ahnung was da gerade vor sich geht. Sieht aber cool aus.
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dominik-narinder 2010/11/14 15:03:51
Kommentar löschenSchade um den Kinoeintritt. Dieser Film hat mich aggressiv gemacht. Schwachsinnige Story ohne Zusammenhang. Schleichwerbung ohne Ende und teilweise sekundenlang. Furchtbare Dialoge und ein maximal beschissenes Ende (Die Bösen haben gewonnen, aber weil die Bösen nicht gewinnen dürfen gewinnen doch die guten???)
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TimMoCriterion 2010/10/17 00:37:22
Kommentar löschen"Russische Antwort auf den 'Herrn der Ringe' " steht auf der DVD-Hülle und war sogar Werbeslogan für diesen Film, wenn ich mich nicht irre. Naja, mathematisch ausgedrückt geht dieser Vergleich stetig gegen Null. Das Einzige, was mich an HdR erinnert sind die mittelalterlichen Kampfszenen. Diese dienen hier nur dem Handlungshintergrund und sind in diesen Vergleich in keinster Weise wert.
Womit ich jetzt eigentlich auch schon das, was mir an diesem Film nicht gefällt abgehakt habe.
Ich weiß nicht, was groß daran auszusetzen ist.
Meiner Meinung nach ist aus der Thematik das Beste herausgeholt worden.
Der Film ist etwas wirr und zum Ende hin trotzdem schlüssig.
Effektetechnisch mängelfrei (gibt natürlich immer was besseres - keine Frage).
Am besten gefällt mir, dass dieser Film dreckig wirkt:
Versiffte Räumlichkeiten und eine Hauptfigur, die sich im Suff oder wie in Trance durch die Straßen schleppt und Blut trinkt.
Da der Vergleich zu "Constantine" vielleicht gar nicht so verkehrt ist, muss ich sagen, dass mir dort diese dreckige, düstere Atmosphäre eher gefehlt hat.
Alles in allem empfinde ich "Wächter der Nacht" als durchaus sehenswerten Film - sofern man sich auf diese etwas durchgedrehte Produktion einlässt.
Science-Fiction Fans mit Hang zum Düsteren müssten hier wirklich zufrieden gestellt werden :)
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RonB 2010/10/15 22:05:36
Kommentar löschenAls ich das erste mal im Kino einen Trailer dazu gesehen habe dachte ich "Wow, der wird bestimmt geil!"
Naja, dann hab ich ihn gesehn....
Inhalt:
Es begab sich einmal vor langer langer Zeit das sich die Guten und die Bösen auf die Reise machten... keine Ahnung wohin?!?
Jedenfalls waren die halt grad in Kolonne unterwegs als sich beide Parteien auf einer Brücke trafen und sofort wild anfingen sich gegenseitig abzuschlachten. Nachdem schon dutzende tot waren, fiel den Alphamännchen plötzlich auf das es totaler Schwachsinn ist und kurzum mal die Zeit angehalten.
Sie einigten sich darauf aufzuhören sich gegenseitig zu killen und gingen einen Waffenstillstand ein.
Ja und so war das dann bis heute.
Heute kümmern sich Menschen mit übernatürlichen Kräften darum, daß die Spielregeln eingehalten werden.
Um den Bösen trotzdem das Existieren zu überlauben, suchen sie zB Leute aus auf die man verzichten kann (da fallen mir spontan auch ein paar ein) und verfüttern diese dann an die Vampire.
Ahjo irgendwas brauchen die ja auch zum Leben.
Der Hauptteil fängt damit an, daß ein Kerl zu einer Hexe geht und mit ihrer Hilfe seine Frau wiederhaben will, die sich derzeit gerade mit ihrem neuen Stecher auf einem Boot vergnügt.
Die Hexe meint "Ahjo, kein Problem" und kümmert sich gerade um die Angelegenheit, als sie feststellt das seine Alte jetzt auch noch brütet.
Er braucht net lang nachzudenken und gibt ihr den Auftrag das Kind zu killen, womit sie auch keine Probleme hat.
Doch während sie grad dabei ist das ungeborene Kind zu massakrieren, mischen sich die Wächter der Nacht ein und hindern die gute Frau daran ihr Geld zu verdienen.
Dabei finden die Guys raus, daß der gute Kerl auch über besondere Kräfte verfügt und naja da er eh noch nix besseres vorhat schliesst er sich ihnen an.
-Zeitsprung-
Er ist nun schon etwas länger dabei und bekommt einen neuen Auftrag.
Dieser lautet: Da rennt irgendwo ein Junge mit Nasenbluten rum der gekillt werden soll, rette ihn!
Bei diesem Versuch tötet er ganz ausversehen einen Vampir, was natürlich die Bösen nich so toll finden.
Und ab jetzt überschlagen sich die Ereignisse... eine Prophezeiung scheint sich zu erfüllen und muss verhindert werden, da sonst die Bösen die Herrschaft an sich reissen, alle Menschen versklaven oder töten.
Um das zu verhindern muss er einen Ring zum Schicksalsberg bringen, ach ne halt... das war was anderes....
Um das zu verhindern muss er die Person aus der Prophezeiung finden und verhindern das sie etwas tut was er verhindern soll damit verhindert wird das diese Person die Prophezeiung erfüllt ... äh klar oder ?
Der erste Teil dieser Trilogie ist sehr düster gehalten und recht farblos.
Er strotzt jetzt nicht so vor Effekten, macht aber eine gute Figur.
Die Handlung ist teilweise nicht sehr schlüssig und manches muss man ungeklärt einfach hinnehmen.
Mir hat der Film ganz gut gefallen, aber ist für mich jetzt keiner den ich unbedingt in meiner DVD-Sammlung haben muss.
Der Film bekommt von mir 5 Wodkaflaschen-Punkte !
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