Wächter des Tages
Dnevnoy dozor (2006), RU Laufzeit 132 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Fantasyfilm, Kinostart 20.09.2007
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34 Kommentare
Keine
von Timur Bekmambetov, mit Konstantin Khobensky und Konstantin Khabensky
“Dnevney dozor” bzw. “Day Watch” (so der internationale Titel) ist die Fortsetzung des russischen Fantasyspektakels “Wächter der Nacht”. Moskau, heute. Auf der Treppe eines gesichtslosen Hauses wurde eine junge Frau kaltblütig ermordet. Jedoch werden keine Spuren von Gewalt an ihrem Körper gefunden. Schnell wird klar, dass die tote Frau eine Dunkle Andere und ein Mitglied der Wächter des Tages war, einer Geheimorganisation, die von dem mächtigen Hexenmeister Zavulon geführt wird. Der empfindliche Waffenstillstand zwischen Licht und Finsternis, der über Jahrhunderte gewahrt wurde, wurde gebrochen – und ein Heller Anderer ist der Hauptverdächtige. Der Befehlshaber der Wächter der Nacht, Lord Geser, sammelt seine Truppen eilig zusammen, denn eine Anklage wegen Mordes ist eine ernste Angelegenheit und die Konsequenzen könnten zum offenen Kampf zwischen Licht und Finsternis führen. Die Wächter der Nacht müssen reagieren. Aber zuerst muss Geser herausfinden, wo alle Hellen Anderen zum Zeitpunkt des Mordes waren. Es stellt sich heraus, dass nur Anton Gorodetksy kein Alibi für die fragliche Zeit hat…
Kinostart in Deutschland ist der 20.9.2007.
Wächter des Tages ist der zweiter Teil der Wächter-Trilogie nach Wächter der Nacht.
HandlungMittlerweile steht Jegor () auf der Seite der Wächter des Tages und Swetlana () ist die Hoffnung der Wächter der Nacht. Somit herrscht wiederum ein Gleichgewicht, das keine Seite auflösen kann. Anton steht um ein Neues zwischen den beiden Mächten – denn einerseits verliebt er sich in Swetlana, andererseits möchte er seinen Sohn für sich gewinnen.
Wissenswertes
Die russische Schnittfassung ist um 20 Minuten länger als die internationale.
Weiterführende InformationenWeitere Informationen im Internet
Interview mit dem Regisseur über den Film
Das typisch Russische, weiteres Interview mit dem Regisseur
Rezension auf filmstarts.de
Im Zwielicht, Fanseite zu den Romanen
Quellen
Mehr Bilder (9) und Videos (1) zu Wächter des Tages
Cast & Crew
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Timur Bekmambetov
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Konstantin Khobensky
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Konstantin Khabensky
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Vladimir Menshov
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Galina Tyanina
Regie
Schauspieler
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Galina Tyunina
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Viktor Verzhbitsky
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Zhanna Friske
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Dmitry Martynov
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Victor Verzhbitskiy
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Dima Martynov
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Aleksei Chadov
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Aleksey Chadov
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Nurzhuman Ikhtymbayev
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Aleksei Maklakov
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Nurzhuman Ikhtymbaev
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Aleksey Maklakov
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Aleksandr Samojlenko
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Aleksandr Samoylenko
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Sergey Ovchinnikov
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Anton Stepanenko
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Sergey Trofimov
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Timur Bekmambetov
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Alexander Talal
- Genre
- Horrorfilm, Gegenwartsfantasy
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- Moskau, Russland
- Handlung
- Abgeschlagener Kopf, Abgetrennter Fuß, Alternative Geschichte, Apokalypse, Beweis, Blitzlicht, Blut, Busunfall, Dunkelheit, Dusche, Dämmerung, Enthauptung, Erstechen, Falle, Falsche Anschuldigung, Fliege, Geburtstagsparty, Geheimorganisation, Gift, Handy, Hexe, Kakerlaken, Kampf, Käfer, Körpertausch, Lesbischer Sex, Licht, Machtkampf, Markt, Mord, Moskito, Nackte Frau, Papagei, Reue, Roman, Schuss in den Kopf, Schwertkampf, Sterben und Tod, Sturz, Vampir, Vater-Sohn-Beziehung, Wiedergutmachung, Zauberei, Zeitreise, Zerstörung
- Stimmung
- Gruselig, Hart, Spannend
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Drehbuch
Filmdetails Wächter des Tages
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Kritiken (2) — Film: Wächter des Tages
Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenTimur Bekmambetows Fortsetzung von Wächter der Nacht bietet eine komplexe und kompliziert erzählte Geschichte ohne allzu viele Hintergrundinformationen. Ästhetisch setzt sich der Film kaum von seinem Vorgänger ab.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Kommentar löschenDer zweite Teil der international Furore machenden Fantasy-Trilogie erweist sich, wie schon der Vorgänger, als etwas sprunghaft und verwirrend in der Erzählweise. Regisseur Bekmambetov serviert einen unberechenbaren und unorthodoxen Mix aus Effektshow, surrealen Actionsequenzen, Situationskomik, menschlicher Verzweiflung und apokalyptischer Zerstörung. Da gibt es Einblicke in eine düstere Parallelwelt, Anklänge ans Archäologieabenteuer, surreale Actionsequenzen, telekinetische Exzesse, wenn Frauen mit Bussen um sich werfen...
Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (32) — Film: Wächter des Tages
Kommentar schreibenchristian-bauer 2012/04/19 11:32:40
Kommentar löschenGeschichte leidet hier noch mehr als im ersten Teil an den zu actionlastigen Szenen. Obwohl mich der Sprung in die fahrende U-Bahn schon ziemlich beeindruckt hat.
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KnightTemplar 2012/04/18 19:28:23
Kommentar löschenBeide Teile (endlich?) mal gesehen. Und ich bin leider ziemlich enttäuscht. Effekte sind stellenweise ganz nett für 'nen russischen Film und die Action stimmt teilweise ebenfalls.
Der Rest ist so zwischen seichter Story, Unlogik, unfreiwilliger Komik und zweitklassiger Schauspielkunst.
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Selcarnor 2012/01/04 20:42:46
Kommentar löschen>Wächter des Tages<. Um es mal philosophisch auszudrücken: Während der erste Film ein außergewöhnlicher Bach war, der durch die Wüste floss, ist dieser hier eine wahre Flutwelle (Notiz an sich selbst: Versuch nicht Poet zu werden).
Optik:
Wie schon im ersten Teil der russischen Produktion bekommt man auch hier wieder einen Haufen krasser Schauwerte. Das fängt schon mit der gewaltigen Schlacht in den ersten Minuten an, geht dann über Autos die in High-Speed an Hotelmauern entlang brettern, Stromkabel die Straßen aufreißen, Trucks die durch Trucks fahren und endet dann in den biblischen Aufnahmen eines zerstörten Moskaus. Dazu kommen dann die bekannten irren Zeitrafferszenen, Kamerawinkel und Zoomeinstellungen. Hier hat sich jemand wirklich ordentlich ausgetobt. Auch wird wieder oft in die Kamera gebrüllt.
Musik:
Hier reicht die Palette von epochalen Orchestralsounds, rockigen Tracks und sanften Geigen- und Klavierklängen. Auch werden gerne diverse russische Lieder zu eigentlich unpassenden Stellen eingespielt, was interessante Mischungen ergibt.
Inhalt:
Die Geschichte, die irgendwo zwischen Fantasy, Krimi und Drama anzusiedeln ist, geht wieder um die >Anderen< und den Kampf zwischen Licht und Dunkelheit. Dabei pfeift man dank übernatürlicher Fähigkeiten auch auf jegliche Logik, Sinn und Physik.
Was einem erwartet ist ein Monstrum mit einer extrem dichten Atmosphäre, wo nichts eindeutig ist und alles mit einander verschwimmt. Gut und Böse sind in dem Film nur Wörter und es geht nicht um deren Bedeutung. Die Charaktere, egal welcher Seite, versuchen einfach nur mit ihrem Leben zurechtzukommen, was aber nichts daran ändert, dass am Horizont bereits die Apokalypse und die letzte Schlacht lauert.
In rascher Folge lässt man irrwitzige Dialoge, stilvolle Action und schieren Mindfuck auf den Zuschauer los und wird in die düstere Welt gezogen, wo man auch einen der monströsesten und spannendsten Finale der letzten Jahre genießen kann.
Die Hauptpersonen sehnen sich alle nach jemanden oder irgendwas und schlussendlich zerstören sie sich selbst und spalten (im wahrsten Sinne des Wortes) die Erde dafür.
Doch das Ende trumpft dann mit einer der besten Wendungen, die ich in meinen Leben gesehen habe.
Fazit:
Auch wenn >Wächter der Nacht< dreckiger und gemeiner war, bekommt man hier dennoch ganz großes und ganz ungewöhnliches Kino mit einer fabelhaftes Regie.
Einfach nur zurücklehnen und sich von der Bilderflut wegtragen lassen und die schräge Handlung genießen.
Schade, dass die Reihe nicht mehr weitergeführt wird und der Regisseur von Hollywood einkassiert wurde.
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annami 2011/11/19 20:23:43
Kommentar löschenich liebe diesen film! dieser hier ist noch besser als teil eins! wahnsinnig originell und ungewohnt, spannende, und erfrischende, nicht hollywood-geschliffene, symphatische charaktere, bei gut und böse. man erwartet eine moralische schwarz-weiß klarheit und wird überrascht, die story ist mehrschichtiger als man denkt. intelligente dialoge, ab und zu auch witzig, dabei ist der plot trotzdem noch äußerst spannend und unerwartet! leute, die diesen film nicht mögen, haben ihn vielleicht einfach nicht verstanden.
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as-aka-der-streuner 2011/11/07 02:02:25
Kommentar löscheneinfach sehr geil die filme, der zweite teil hat mich sogar noch en bisgen
mehr überzeugt als der erste.
Stimmung, Darsteller, Musik, Farben, Action alles 1.Liga...
Der Handlungsstrang ist ziemlich wirr manchmal & das mindert die Qualität,
trotzdem ist "Wächter der Nacht/Tag" ein MUSS
für Fantasyfans ;)
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DasD.Ding 2011/09/25 17:00:25
Kommentar löschenDer erste war schlecht.
Dieser hier ist einfach nur noch beleidigend.
Eine Qual von der ersten, bis zur letzten Minute.
Keine Empfehlung von mir.
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Neroghost 2011/08/07 17:49:13
Kommentar löschenNur minimal besser als Teil 1. Keinen der beiden muss man gesehen haben.
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Samsa 2011/01/17 00:01:45
Kommentar löschenWächter der Nacht, ja.
Wächter des Tages, nicht unbedingt.
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Syk 2010/11/23 21:51:57
Kommentar löschenalso ich bin vom 2. teil absolut enttäuscht. der erste teil war noch gut gelungen, aber der zweite ist schwach.
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BaitfroN 2010/10/11 13:58:44
Kommentar löschenEinfach cool...
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Hypocrisy 2010/08/21 00:33:24
Kommentar löschen"Wächter des Tages" führt genau das fort, was "Wächter der Nacht" begann. Und da hier keinerlei neue Ideen verwandt wurden und mir der erste Teil sowieso auch nicht gefiel, kann man hier über 4 Punkte noch glücklich sein.
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ChandlerC 2010/07/25 23:02:52
Kommentar löschenAuch der zweite Teil der Wächter Reihe ist unterhaltsam und führt die Geschichte des ersten Films gut fort, wenn er aber seinem Vorgänger etwas hinterher hinkt. Das mag zum einem daran liegen, dass die Unterschiede der Geschichte zum Buch nun weit größer wird, was aller spätestens am Ende deutlich wird. Was nicht heißt, dass die Geschichte schlecht ist, nur anders als erwartet.
Was aber vielleicht auch daran liegt, dass ich zwischen Erscheinen des ersten und zweiten Films auch die Reihe gelesen habe und somit eine gewisse Erwartung hatte, was wohl passieren sollte.
Zum anderen ist aber der zweite Teil auch nicht mehr ganz so düster wie der erste. Aber das liegt wohl auch daran, dass es nun eben auch mehr um die Wächter des Tages geht, weshalb es nicht mehr so oft Nachts spielt, was ganz zur Stimmung bei getragen hatte.
Dennoch ist das Ergebnis gut und empfehlenswert.
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Chewbacca 2010/05/10 23:11:58
Kommentar löschenIm zweiten Teil spinnt Timur Bekmambetov seine Geschichte von Anton Gorodetsky weiter und verzwickt die Schicksale fast aller Figuren miteinander. Man merkt einfach, dass bei Teil 2 mehr Geld zur Verfügung stand und der russische Regisseur in Hollywood angekommen ist. Er bietet mehr Action und Spannung, aber behält den Geist der Romane bei, sowie deren Tiefgang und Moral. Die Besetzung ist ebenfalls dieselbe geblieben und obwohl nun ein Kapitel scheinbar beendet ist, freue ich mich auf neue Verfilmungen dieser Reihe.
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damokles 2010/03/23 09:24:55
Kommentar löschenRecht konsequente Fortsetzung des ersten Teils, wenn auch für meinen Geschmack zu Action-lastig und zu wenig neue Ideen.
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Imran 2010/02/14 19:20:35
Kommentar löschenBei der grandiosen Vorlage fragt man sich am Ende einfach nur, warum die Film soweit vom Buch entfernt ist. Schade.
Auch ansonsten ist der zweite Film der Wächter-Reihe eher noch schwächer als der Erste.
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Neeri 2009/10/05 21:11:38
Kommentar löschenNachdem in "Wächter der Nacht" das gleichnamige Buch die meiste Zeit offensichtlich als Vorlage gedient hat, möchte ich das bei "Wächter des Tages" ernsthaft anzweifeln: Eine wirre Handlung, ohne Bezug zum Buch. - Das hat das Buch nun wirklich nicht verdient...Bei den Büchern gibt es noch einen dritten und vierten Teil ("Wächter des Zwielichts" und "Wächter der Ewigkeit"). - Hoffen wir, dass diese besser nicht mehr verfilmt werden.
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Nigelnightmare 2009/11/18 14:28:17
Antwort löschenAmen!
Strikerth 2009/07/31 01:02:11
Kommentar löschenEin sehr guter Film aus dem russischen Reich. Packende Story die gut und actionreich erzählt wird. Doch leider versaut der näcshte Teil den Ansatz einer guten Trilogie.
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Strikerth 2009/10/07 01:55:25
Antwort löschenVon mir aus auch Imperium :D
Bandrix 2009/07/12 12:04:23
Kommentar löschenEtwas besser als der erste, aber wie schon von so vielen angesprochen immer noch viel zu wirr und unvollständig. Während ich die Romanvorlagen in einem Atemzug mit Herr der Ringe nennen würde, ist der Film ganz anders und hat fast nichts mehr mit dem Buch gemein! Ein Pluspunkt aber die Action, vor allem am Schluss.
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Bradbury 2009/06/20 01:45:52
Kommentar löschenDie Kreide des Schicksals ... Was kommt als nächstes? Textmarker des Verderbens?
Wohl eher der Nebel des Vergessens.
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Bäda 2009/02/04 10:49:21
Kommentar löschenNaja. Die Handlung ist wie schon wie in Teil 1 nicht soo überzeugend. Die Effekte jedoch sind wieder erstaunlich gut. Aber das sah man ja auch schon in Teil 1. Was mich etwas störte war die Szene mit dem Auto an dem Hochhaus. Hier konnte man schon erahnen was in Wanted an special effekts umgesetzt wurde. Aber sobalds zu unrealistisch wird, ists einfach nicht mehr gut. Darüber sollten sich manche Special Effects Directors mal gedanken machen.
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