Wake Wood

Wake Wood (2011),
Laufzeit 90 Minuten, Horrorfilm

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- Kritiker
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von David Keating, mit Eva Birthistle und Ella Connolly

Um den tragischen Tod ihrer kleinen Tochter Alice zu bewältigen, ziehen der Tierarzt Patrick und seine Frau Louise aus der Stadt in die ländliche Gemeinde Wake Wood. Aber die Schatten der Vergangenheit lassen sich nicht so einfach abschütteln. Hinter der idyllischen Fassade von Wake Wood verbergen sich dunkle Geheimnisse. Patrick und Louise beobachten, wie sich ihre Nachbarn im Wald treffen, um heidnische Rituale zu zelebrieren. Der Druide Arthur macht dem jungen Paar ein schicksalhaftes Angebot: Er könne die getötete Alice für drei Tage ins Leben zurückholen. Allerdings gebe es einige Bedingungen: So müssten Patrick und Louise sich unter anderem verpflichten, für immer in Wake Wood wohnen zu bleiben. Auch müssten sie sich nach drei Tagen wieder von ihrer Tochter verabschieden. Patrick und Louise stimmen zu. Doch ihre Entscheidung hat fatale Konsequenzen …


Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: Wake Wood

BuzzG: mannbeisstfilm.de BuzzG: mannbeisstfilm.de

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7.0Sehenswert

"Obwohl die wenig zimperlichen Grausamkeiten wahrscheinlich in erster Linie den Sehgewohnheiten eines neuen Publikums geschuldet sind und die Geschichte auch sehr gut ohne diese funktioniert hätte, stören sie in der ersten Hälfte dennoch keinesfalls den sorgfältigen Spannungsaufbau, der auch stark von den überzeugenden Leistungen der motivierten Darstellerriege profitiert."
ACHTUNG: Dies ist nur ein Ausschnitt, die vollständige Rezension gibt es hier:
http://mannbeisstfilm.de/kritik/David-Keating/Wake-Wood/2174.html

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Kommentare (13) — Film: Wake Wood

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Framesurfer

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Bewertung5.0Geht so

Hammer is back, der dritte Streich der englischen Altmarke. Gegen den Stich gebürsteter Horror, mit dem gescheiterten Versuch, den modernen Doofnasen mit ein wenig Splatter, die Sache nach ihrem Geschmack zu würzen. Aber leider ist der Gruselfaktor zu niedrig geeicht und erwähntes Dumpfmetzgerplattenpublikum ist mit diesen mittleren Scovillegrad nicht mehr zu erreichen.

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-miizzh_queen-

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Film Wake wood ist ein interessanter Film aber mit Horror hat der film nicht viel zu tuhn .. also an alle horror fans die wirklichen horror erleben wollen ist der Film nicht zu empfehlen .. aber die Story ist ganz gut das die eltern ihre tochter um eden preis wieder sehen wollen .. der film hätte eine 9 verdient aber ebend nicht unter der genere horror
aber wen man nicht von aussgeht das es ein horrorfilm sein soll ist der Film echt weiter zu empfehlen

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dickerElf

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich glaube ich bin nach den letzten 100 schlechten Horrorfilmen Anspruchslos geworden, denn ich fand Wakewood gar nicht mal so übel, auch wenn man ihn hätte Friedhof der Kuscheltiere nennen können.

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Homunculus

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Bewertung2.0Ärgerlich

Existenzielle Schwermut trifft auf hanebüchenen Unfug, so wird das nix

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lieber_tee

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Bewertung5.0Geht so

Düsterer Albtraum über den tragischen Verlust und die grausame Wiederkehr eines toten Kindes, aufgepeppt mit kurzen Splattereinlagen. Eingebettet wird das wenig originelle Schauermärchen in eine triste irische Landschaft. Nicht immer spannend, eher durchschnittlich gespielt und etwas holprig erzählt. Für Genre-Fans aber durchaus interessant.

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faxe

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich fand die Atmosphäre gelungen und die Charaktere vergleichsweise glaubwürdig. Deswegen würde ich den Film auch weiterempfehlen, auch wenn die Splatter-Einlagen irgendwie deplatziert wirkten und das Kind kaum Grusel versprühte.

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Leveinard

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Bewertung5.0Geht so

es ist nervig so dummen eltern zuzugucken...
spannend war es wirklich nicht, und wer friedhof der kuscheltiere kennt kann sich denken wie alles ausgeht. der film wird erst ab 40minuten interessant, das ist ca die hälfte. es gab ein paar nette effekte, aber nicht viele. der film war nicht besonders schlecht aber auch nicht sehr gut.

was mich an der story(die ziemlich dünn und wahnwitzig war) am meisten genervt hat

ACHTUNG EVENTUELLER SPOILER!!!: wenn die eltern tierärzte sind, wieso erziehen sie ihre tochter nicht dazu sich den tieren nicht zu nähern? ich meine...erstens sind die tiere krank(sonst wären sie ja nicht beim tierarzt) und zweitens könnten sie zubeissen, was ja dann auch passiert ist. sehr fahrlässiges wenn nicht sogar blödes verhalten seitens der eltern, weswegen ich wirklich keine sekunde mitleid mit ihnen hatte.
nur die idee des vaters ganz am ende ist ein bisschen verstörend...und wird wohl (falls er "erfolgreich" war) probleme mit sich bringen.*höhö*

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Kevin2803

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Bewertung5.5Geht so

Die "Friedhof der Kuscheltiere"-Kopie ist zwar ganz nett anzusehen, überrascht aber weder mit neuen Ideen, noch will wirklich Spannung aufkommen. Die Darsteller sind recht okay, aber ansonsten ein doch eher mittelmäßiges B-Movie. Da war z.B. "The Children" um einiges besser.

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jolle1981

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Bewertung4.0Uninteressant

Der Film hat eigentlich eine ganz gute Geschichte- und meiner Meinung nach auch ein paar nicht ganz unbegabte Darsteller. Erinnerte mich sehr an Friedhof der Kuscheltiere. Anfangs war ich also wirklich positiv überrascht. Dies schlug leider spätestens bei der 'Neuerschaffung' der Tochter um. Auf einmal erinnerte mich das nicht mehr an Friedhof der Kuscheltiere, sondern an Herr der Ringe, als die Orks erschaffen wurden. Dass man bei der Wiedererschaffung des Mädchen einen frischen, toten Körper braucht und das Kind nicht mehr als ein Jahr tot sein darf, lass ich mir ja noch einreden. Dass man dafür einen persönlichen Gegenstand des Mädchen benötigt, liegt auch nahe (schließlich muss der tote Körper ja wissen, in was er sich verwandeln soll ^^) . Lächerlich fand ich, dass plötzlich aus dem Körper des Toten eine Art Höhle wird, aus der man dann das 'neue' Mädchen mit Blut und Schlamm bedeckt herauszieht, nachdem man vorher die Leiche mit Kuhdung eingerieben hat. Nun gut. Erwartungsgemäß entpuppt sich das kleine Ding als wahrer Satansbraten, der alles und jeden nacheinander umbringt. Warum??? Ja, weil die Eltern geflunkert haben, als es darum ging, wie lang das kleine Monster schon tot ist- nämlich länger als ein Jahr. Da die Kleine aber eigentlich nach 3 Tagen neuen Lebens wieder in den Tiefen des Waldes zu seinem Schöpfer zurück soll, harrt man nun aus. Überraschenderweise weigert sich das Mädchen, wieder zu verschwinden. Nun, ich will nicht noch das mitreißende Finale verraten. Fazit: Ich war enttäuscht. Ich erwarte keine große Logik bei Filmen dieser Art, aber teilweise war der Ablauf absolut lachhaft. Davon abgesehen fand ich den Schnitt, die Auswahl der Protagonisten (mit Ausnahme des Kindes), die Musik und auch das gesamte Ambiente recht gelungen.

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Leveinard

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stimmt. das kind mochte ich garnicht.


AmabaX

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Bewertung7.0Sehenswert

Überraschend guter und spannender B-Movie. allerdings war die Stimme der kleinen echt nervig.

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Miami Twice

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Bewertung5.5Geht so

Leider kommt beim gucken nicht so rech Spannung auf, was wohl daran liegt dass das "Geistermädchen" nicht gruselig wirkt. Die Thematik an und für sich finde ich interessant.

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eaten_

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Bewertung1.5Ärgerlich

1.5 für die Lacher durch den Trashfaktor. Wenn ich so drüber nachdenke hab ich aber wahrscheinlich nur gelacht um mein Fremdschämen zu minimieren.

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asscobra

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Bewertung2.0Ärgerlich

ein einfallsloser und unmotivierter aufguss von friedhof der kuscheltiere. zu keinem zeitpunkt will spannung aufkommen, die horrorszenen sind albern und das kleine mädchen ist auch nicht gruselig. fazit: das beste am film waren die nachos mit käsesoße.

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