Wes Craven präsentiert Dracula

Dracula 2000 (2000), US
Laufzeit 127 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Kinostart 26.04.2001

3.5 Kritiker
16 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.2 Community
911 Bewertungen
16 Kommentare
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von Patrick Lussier, mit Jeri Ryan und Gerard Butler

Ein angehender Vampierjäger (Miller) reist von London nach New Orleans, um Mary Van Helsing (Waddell) vor den Fängen des Erzfeindes der Familie zu retten – Dracula.

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Kommentare (16) — Film: Wes Craven präsentiert Dracula

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RoosterCogburn

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Bewertung5.0Geht so

Wer Gerard Butler noch niemals total fehlbesetzt gesehen hat, der sollte sich ihn hier als Titelheld ansehen. Er spielt hier Dracula! Eigentlich hat der Film seine Lichtblicke. Wie Jeri Ryan (Seven-Of-Nine) oder Jennifer Esposito, und natürlich Christopher Plummer als Van Helsing. Ebenfalls sehr schön, wie selbstironisch der Film die Stereotypen auf die Schippe nimmt. Als die Figur von Johnny Lee Miller einem angreifenden Vampir zur Abwehr ein Kruzifix entgegenhält, hält dieser kurz inne, zuckt dann mit den Schultern, sagt: "Sorry, ich bin Atheist!" und greift weiter an. Herrlich. Irgendwie holt der Film noch neue Facetten aus dem ausgelutschtem Thema.
Mein persönliches Fazit: Besser als viele andere Vampirfilme und kann dem Genre noch aussergewöhnliche, ironische Seiten abgewinnen.

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ritchi

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Bewertung1.0Ärgerlich

Ganz schön scheiße...
Also der Vampirmythos an sich ist ja eigentlich ein schöner und eleganter, aber warum sind denn dann die Filme der letzten Jahre sind so unglaublich grottig? Wo sind die Ideen und Drehbücher für Filme wie "Interview mit einem Vampir" hin? Das ist zwar kein Dracula - Streifen aber trotzdem... ein wenig mehr Ideenreichtum hätte hier wohl mehr als gut getan.

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Neo_seven

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Brüste und Blut,
mehr kann er nicht, und mehr braucht er auch nicht!


Morrow

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Film an sich ist nichts besonderes, aber Gerard Butler mit seiner Lockenmähne ist auf jeden Fall der bisher heisseste Dracula :D

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Pigmalion

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Bewertung3.0Schwach

Eine Sakralisierung des Dracula Mythos mag in sich einen gewissen Zauber bergen aber Judas Ischariot vor den Karren zu spannen ist mehr als gewagt. Was zieht diesen nach Transylvanien, woher kommt die Knoblauchaversion und warum diese Weibstollheit bei einen ehemaligen Jünger Jesu? Actionelemente sind vorhanden aber die langatmige Story zerstört jegliche Spannung.

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Filmkenner77

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Bewertung6.0Ganz gut

Sicherlich nicht der beste Dracula, aber mit durchaus gekonntem Twist am Ende.

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KlapTrap

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Bewertung3.0Schwach

So blutleer wie ein Vampir, und eine der frechesten Dauerreklamespots für Virgin Records, vielmehr lässt sich über diese Verhunzung des rumänischen Grafes nicht sagen.
Deswegen lass ich es auch einfach !

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wiedererkennbar

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Hahaha, Fans dieses Films gefiel auch "Spice Girls - Der Film". Das sagt ja wohl alles. :-)

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guggenheim

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Bewertung5.0Geht so

Sowas von Durchschnitt!

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infamia

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Bewertung3.0Schwach

High-Tech-Bankräuber dringen ins Allerheiligste des Londoner Antiqitätenhändlers Abraham van Helsing (Christopher Plummer) ein. Dort finden sie aber statt der erhofften Schätze nur einen verstaubten, alten Metallkasten. Mit Wes Craven (lediglich ausführender Produzent) hat dieser Film wirklich nicht viel zu tun: Denn mit der Horrorfilm-Grundbildung der Scream-Protagonisten hätten die Diebe den kruzifixgespickten Silbersarg sicher nicht mit einem Designer-Tresor verwechselt. So kommt aber niemand auf die Idee, daß sie den mindestens vierzehnten Dacula-Aufguß der Filmgeschichte mit sich herumschleppen...
Kamerad Obervampir (Gerald Butler) beißt sich frei und hinterläßt eine enttäuschend unspektakuläre Spur nach New Orleans, wo er ein Rendezvous mit van Helsings Tochter Mary (Justine Waddell) plant. So richtig böse und fies benimmt sich Dracula dabei nicht: Keine schreienden Jungfern, kein Geschmadder, dafür jede Menge Freestyle-Kung-Fu -- "Matrix" läßt grüßen. Mit seinem schwarzen Umhang und der XXL-Nebelmaschine im Hintern erinnert er auch eher an David Copperfield (mich beschleicht da eine dunkle Ahnung...). Von einem Film, der Wes Cravens Namen trägt, erwartet man da mehr. Nachdem nach knapp einer Stunde Draculas Interesse an Mary geklärt ist, geht auch das letzte "Bißchen" Spannung verloren.
Normalerweise beginnt ein klassischer Vampirfilm damit, daß er einige Regeln aufstellt, an die sich die Beißer zu halten haben, damit die tapferen Vampirjäger auch eine Chance bekommen, sie zu erledigen. Aber Regie-Debütant Patrick Lussier (für den Schnitt bei Scream verantwortlich) wirft da einiges durcheinander: Bis zum Schluß bleibt unklar, ob Kruzifixe, Knoblauch oder Sonnenlicht überhaupt einen Einfluß haben. Und seit wann fürchten sich Vampire vor Silberkugeln? So pelzig sahen die Blutsauger dann doch nicht aus. Auch der originelle Versuch, die Entstehung des Vampirismus zu klären, überzeugt nicht wirklich.
Zwei Stunden Langeweile.

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derblonde

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Bewertung3.0Schwach

Hilfe, was für ein Murks! Sollche ideotischen Versuche einer Draculaverfilmung gehören bestraft.
Und daß sich Wes Craven nicht schämt...

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Kevin2803

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Bewertung3.0Schwach

War ganz okay, mag Vampirfilme aber eher weniger und so auch diesen nicht.

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Zunami

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Bewertung6.0Ganz gut

dieser Film ist irgendwie fad. aber die mädels sind top :-D

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Marie Krolock

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Gerard Butler ist ein heißer Dracula! Ich war sehr angetan :)

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Marie Krolock

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auf jeden Fall! :D


Master of Desaster

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ich finde den Film auch gut. Der Versuch Judas Iscariot als Dracula ist zwar sehr gewagt, aber es ist auch mal etwas anderes :)


Blonder

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Bewertung5.5Geht so

Solide Vampir - Action gewürzt mit einem Schuß Ironie. Aber leider bleibt der Film nur Durchschnitt.
Vielleicht hätte Wes Craven selber Regie führen sollen.

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SoulSister

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Bewertung7.0Sehenswert

Mal ne etwas andere Story, aber Dracula soll Judas sein, na ja.....

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ElGuapo

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Bewertung5.5Geht so

Erinnre ich mich richtig? Dracula ist Judas? Haarsträubend. Aber ganz lustig.

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