Wild Christmas
Reindeer Games (2000), US Laufzeit 105 Minuten, FSK 16, Drama, Kriminalfilm, Actionfilm, Kinostart 07.12.2000
6 Bewertungen
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390 Bewertungen
19 Kommentare
Keine
von John Frankenheimer, mit Dennis Farina und Gary Sinise
Nick Mason freut sich. Nicht, weil Weihnachten vor der Tür steht, sondern weil er und sein Knastkumpel Rudy (Ben Affleck) in drei Tagen wieder freie Männer sind. Nick kann es kaum erwarten: Er hatte vor einigen Monaten eine Brieffreundschaft mit der schönen Ashley (Charlize Theron) begonnen – nun wird er sie endlich kennenlernen. Doch kurz vor der Entlassung stirbt er. Rudy kann der Versuchung nicht widerstehen und nimmt kurzerhand Nicks Identität an. Der Ärger ist vorprogrammiert. Er verbringt zwar einige schöne Tage mit Ashley, doch dann taucht plötzlich ihr Bruder auf. Er plant einen Überfall auf das Casino, in dem Nick früher arbeitete und setzt nun auf dessen Hilfe. Für wen Rudy sich jetzt auch ausgibt, er sitzt in der Falle.
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Cast & Crew
-
John Frankenheimer
-
Dennis Farina
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jack Bangs
-
Gary Sinise
-
Charlize Theron
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ashley Mercer
-
Ben Affleck
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Rudy Duncan
-
Danny Trejo
-
Donal Logue
Regie
Schauspieler
-
James Frain
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nick Cassidy
-
Ashton Kutcher
-
James Hutson
-
Isaac Hayes
-
Ron Jeremy
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gefangener
-
Ehren Kruger
- Genre
- Romanze, Kriminalfilm, Actionfilm
- Handlung
- Affäre, Freiheitsentzug, Rollentausch, Überfall
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Wild Christmas
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Kommentare (19) — Film: Wild Christmas
Kommentar schreibenMike Myers 2012/03/17 18:28:46
Kommentar löschenNetter Anfang und viele gute Zutaten, beispielsweise Charlize nackt, ein halbcholerischer Gary Sinise mit dem treffenden Namen "Monster" oder Danny Trejo und der immer unterhaltsame Dennis Farina. Aber spätestens nach einer halben Stunde, wenn dieses hin und her mit dem Casino praktisch über dem gleichen Punkt pendelt und die Story einfach nicht weiterkommt, wirds gewaltig langweilig. Hätte ein toller Film werden können, aber die zwei Stunden ziehen sich wie Kaugummi. Schade.
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aberaber 2012/02/19 10:43:20
Kommentar löschenNicht besonders origineller, aber gut besetzter Thriller.
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RaZer 2011/12/28 19:40:55
Kommentar löschenJohn Frankenheimer hat uns "Ronin" geschenkt, da verzeihe ich ihm diese zwar amüsante aber seichte Low-Tech-Kost hier. Es ist ja nicht so, dass die Story schlecht und der Unterhaltunsgwert mau wären, es ist einfach ein Twist zu viel reingeprügelt worden. Eine Zeit lang funktioniert der Film prima, bietet rasante Szenen und einige nette Ideen. Doch dann verennt sich das Script zu sehr in dem fixen Gedanken den Zuschauer zu überraschen und zu verarschen. Am Ende steht der Streifen deshalb ziemlich dumm da und büßt massiv Punkte ein, weil die Glaubwürdigkeit schlussendlich gänzlich auf der Strecke bleibt.
Die gute Vorstellung des Casts (wobei Affleck da nur unter Vorbehalten dazu gezählt werden kann) und die eindwandfreie handwerkliche Umsetzung retten den Film trotz des wirren Storyverlaufs noch auf das bessere Mittelmaß.
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Spielberg_Fan 2011/12/19 12:26:02
Kommentar löschenWas haben Ben Affleck, Gary Sinise, Charlize Theron, Danny Trejo und Isaac Hayes gemeinsam? Sie erleben unter der Regie von Altmeister John Frankenheimer ein hoch explosives Weihnachtsfest. Und dieser Weihnachts-Thriller hört auf den Namen „Reindeer Games“.
Der Zuschauer kann sich also auf einen recht spannenden und teilweise actionreichen Thriller im Glanz der Weihnachtszeit freuen. Der Film startet stark, verliert aber im Mittelteil dann schon etwas an Tempo. Dafür tröstet der kleine, aber feine Story-Twist am Ende des Films darüber hinweg. Was die Schauspieler betrifft, so gibt es keine Totalausfälle. Ben Affleck in der Hauptrolle als Ex-Sträfling liefert zwar keine Meisterleistung ab, bietet aber trotzdem eine solide Darbietung. Charlize Theron bringt einfach nur den Schnee zum schmelzen (und das reicht ja;)) und Gary Sinise mimt gekonnt den Obergangster.
Im Großen und Ganzen hat Regisseur John Frankenheimer mit „Reindeer Games“ einen soliden Weihnachtsfilm der wilderen Sorte hervorgebracht, der zwar wie oben schon erwähnt, im Mittelteil durchhängt, zum Finale dann aber nochmal alles gibt.
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FordFairlane 2011/12/18 01:03:04
Kommentar löschenWild Christmas oder Reindeer Games steht immer noch auf meiner Merkliste! Müsste ich mir jetzt mal langsam geben!
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RoosterCogburn 2012/01/06 08:17:22
Antwort löschenDer ist cool. Dürfte grundsätzlich etwas nach deinem Geschmack sein.
Tachitalili 2011/09/07 12:32:08
Kommentar löschenEin Geheimtipp.
Es tut mir leid, ich kann nicht nachvollziehen, was genau an diesem Film schlecht sein soll. Oder ist es, weils modern ist, Affleck schon automatisch durch den Kakao zu ziehen?
Ein kleiner, feiner, charmanter und pfiffiger Thriller, nicht ohne Humor. In meinen Augen unterbewertet.
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Glücksritter 2011/12/17 17:37:59
Antwort löschenStimmt wirklich. Jedes mal an Weihnachten freue ich mich auf diesen Film haha :)) .. absolute Granate!! Ben Affleck spielt top und der Film bietet einige sehr geile Wendungen.
Glücksritter 2011/12/17 17:40:45
Antwort löschenauf jeden fall uncut anschauen!
Kreator 2011/01/04 18:28:51
Kommentar löschenDer Film wirkt zwar stark konstruiert, kann diese Schwäche jedoch durch Gary Sinsis Rolle wieder ins Gleichgweicht bringen. Es werden einige lustige Szenen und hörenswerte Dialoge geboten, die Rolle der Charlize Theron nervt jedoch pausenlos. Als leichte Krimikost nebenbei taugt "Wild Christmas" immerhin.
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Scipio 2010/12/19 21:21:19
Kommentar löschenFür einen "Weihnachtsfilm" ganz in Ordnung.
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Mr. Pink 2010/09/10 23:00:36
Kommentar löschenDas Ende war ganz nett und Gary Sinise hat mir sehr gut gefallen, ansonsten aber leider nur Durchschnitt.
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Leedaiger 2010/08/28 19:33:39
Kommentar löschenDer film war ganz ok aber das Ende hat mir gut gefallen. Die brennende "Schlampe" auf der Motorhaube, auf ihrem Weg zur Hölle hat mich schon zum lachen gebracht.
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Filmkenner77 2010/08/23 17:31:11
Kommentar löschenEin guter Actionthriller, allerdings mit einem wie fast immer blassen Ben Affleck.
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Wezz 2010/03/04 23:49:35
Kommentar löschenMich hat der Film dann doch positiv überrascht. Mit dem Ende habe ich nicht gerechnet. Ist kein ganz großes Kino, aber für einen nicht so anspruchsvollen Filmabend reichts.
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cpt. chaos 2010/03/01 22:23:54
Kommentar löschenWenn zur Weihnachtszeit die diversen Weihnachts-Filmchen, mit den rührseligen und herzerwärmenden Inhalten anfangen zu nerven oder gar zur Qual werden, sollte man sich vielleicht mal zur Abwechslung diesen Christmas-Action-Streifen ansehen, der mit einer korrekten Story und durchaus überzeugenden Darstellern ausgestattet ist.
Nach Möglichkeit ist "Wild Christmas" in der ungeschnittenen Fassung zu bevorzugen.
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Zitrone 2009/12/26 05:19:10
Kommentar löschenBen Affleck ist nicht gerade das was man einen ausdrucksstarken Schauspieler nennen würde und deshalb wirkt er hier auch die meiste Zeit ziemlich austauschbar. Dafür machen aber die anderen Darsteller, unter anderem Charlize Theron und Gary Sinise, einen wesentlich besseren Job.
Am Anfang denkt man vielleicht wieder so ein dumpfer Actionfilm, doch die Story entwickelt sich nach einer gewissen Lauflänge zu einem gelungenen Verwirrspiel, so dass man in gewisser Weise am Fernseher kleben bleibt .
Wild Christmas ist bestimmt nicht das Nonplusultra, wer aber nicht zu hohe Erwartungen hat wird auch nicht enttäuscht und kann sich auf einen gut funktionierenden Streifen freuen.
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guggenheim 2009/05/06 14:45:08
Kommentar löschenBen Affleck ist kein Schauspieler! Es ist der Versuch eines Schauspielers, einen Schauspieler zu schauspielern, der dann eine Rolle schauspielert. Der Film ist so lala.
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badboyblue 2008/01/31 17:46:16
Kommentar löschenNervender Unsinn, Gary Sinise als Gangsterboss und der "POW-WOW" Safe sind zwei Lichtblicke, Charlize Theron oben ohne, naja es rettet aber nichts mehr.
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doctorgonzo 2008/01/29 09:57:01
Kommentar löschenAuch wenn ich mich wiederhole, Ben Affleck ist kein guter Schauspieler und hier leidet der Film auch unter seinem Spiel, aber auch unter der unkoordinierten Story. Positiv fällt vor allem die Gaunerbande auf, und wer es braucht: ja auch die Szene mit Charlize Theron oben ohne und in Halterlosen, aber zu einem tollen Film gehört deutlich mehr.
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McAlloon 2008/01/20 04:08:36
Kommentar löschenMan könnte meinen, dass "DNA" mies genug war um sich als schlechtester Film in der an Höhen und Tiefen nicht gerade armen Karriere von John Frankenheimer zu qualifizieren. Dieser überkonstruierte und miserabel erzählte Thriller setzt die Marke leider noch ein Stückchen tiefer. Das Finale lachhaft zu nennen wäre ein Kompliment.
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ElGuapo 2007/07/26 23:59:07
Kommentar löschenArg konstruiert, um nicht zu sagen, unglaubwürdig und insgesamt unrund.
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alviesinger 2010/02/26 23:55:39
Antwort löschenAch, mit etwas Frankenheimer-Bonus ist der gar nicht so schlecht.