Woyzeck

Woyzeck (1979), DE
Laufzeit 81 Minuten, FSK 16, Drama, Kinostart 25.05.1979

5.8 Kritiker
13 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.8 Community
784 Bewertungen
25 Kommentare
Woyzeck - Bild 6127727
  • DVD
Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
noch nicht bewertet

von Werner Herzog, mit Klaus Kinski und Eva Mattes

Eine kleine Garnisonsstadt Mitte des 19. Jahrhunderts. Der Offiziersbursche Woyzeck (genial verkörpert von Klaus Kinski) verdient mit allerlei Nebentätigkeiten etwas Geld, um Marie und sein uneheliches Kind zu ernähren. Doch dann betrügt ihn Marie mit einem Major. Woyzecks Eifersucht und Verzweiflung sind grenzenlos.

  • Woyzeck - Bild 43179
  • Woyzeck - Bild 2552318
  • Woyzeck - Bild 2552331

Mehr Bilder und Videos zu Woyzeck


Cast & Crew


Kommentare (25) — Film: Woyzeck

Kommentar schreiben
Sortierung

Der dicke Bär

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

Hab ihn mir für die Klausur angeschaut, war vom Buch aber auch vim Film nicht so begeistert. Jedoch kann man die Geschichte im Film einfacher nachvollziehen und die Stimmung kommt viel besser rüber. Dazu wertet das geniale Schauspiel von Kinski den ganzen Film stark auf.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Hooded Justice

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

Nach einer solchen Klausur könnte man den Film eigentlich nur hassen. Jedoch hilft Klaus Kinski dank seinem Talent für Wahnsinn sehr, das Drama und speziell seine Person als Woyzeck noch einmal vor Augen geführt zu bekommen. Allerdings wurden die Halluzinationen so gut wie vergessen, die doch letztlich Mitauslöser für seine Mordtat waren, und so schaut es wiederum nach Eifersuchtsmord aus, was es doch gerade nicht gewesen war.
Anschauen, um's nochmal gespielt zu sehen. Ansonsten gab Werner Herzog dem Film wenig Charakter und vorwiegend besonders nicht den, der das Woyzeck-Problem komplett macht.

7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

Hooded Justice

Antwort löschen

... Wobei seine Erbsendiät eigentlich auch als Unterdrückung gilt, weil er ja vom Doktor als Versuchskaninchen benutzt und ausgenutzt wird bla ...


FlintPaper

Antwort löschen

Ja, man kann sich ja auch einfach die Frage stellen, ob das Ganze auch passiert wäre, wenn er NUR die Erbsensuppendiät durchmachen hätte müssen. Und ich denke halt nicht. Aber ist eh alles Spekulation letztendlich, wie so oft bei solchen Dingern - bei Woyzeck nochmal ganz speziell. Bis ich die Zusammenhänge halbwegs kapiert hatte, musste ich das Stück auch zwei Mal lesen.


SenSesS

Kommentar löschen
Bewertung4.5Uninteressant

Beim direkten Vergleich zwischen "Buch" und Film, muss man nunmal sagen - der Film ist schwach.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

samploo

Antwort löschen

Du kannst deinem Kommentar uebrigens auch ganz simpel deine Nachtragungen anfuegen. Einfach nochmal auf "Kommentar schreiben" klicken und dazuschreiben - fertig. ;D


SenSesS

Antwort löschen

ah wat :D
so sieht das aus als wär ich wichtig :D


David "Noodles" Aaronson

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Ordentliche Verfilmung. Kinski als Anti-Kinski zu sehen hat auch etwas. Ob die Figur Woyzeck so gut getroffen ist kann ich nicht beantworten. Einige Episoden (gerade die mit dem Dokor und dem Major) sind schon vortrefflich, das aufgesetzte bürgerlich moralische und die schlechte verbohrten Charakterzüge dahinter. Bin froh 140 Jahre später zu leben.
Es gibt aber stärkere Herzog Filme.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Jenny von T

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

Herzogs Woyzeck-Verfilmung hält sich in jeder Hinsicht sehr an die literarische Vorlage, was das Werk schonmal per se für den Pro7-Junkie von heute unansehbar macht.
Kinski als Woyzeck ist auf den ersten Blick eine Fehlbesetzung, aber genau hier wird es interessiert, da ihm diese Rolle mehr abverlangt, als bloß sich selbst zu spielen und dabei wächst Kinski über sich hinaus. Schauspielerisch ist diese Verfilmung für mich ein absolutes Highlight in Kinskis Filmographie sowie mein heimlicher Favorit unter den Herzog/Kinski-Kollaborationen.

9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kreaexo

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Kinski! Das Messer am Ende war noch sauber!

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

SamRamJam

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

In den ersten zehn Minuten wird eigentlich schon alles ausgesagt was der Film auch aussagen will.
Die entscheidende Frage in Woyzeck lautet nicht: Ab wann wird ein Mensch verrückt? Vielmehr lautet sie: Bleibt einem Vernunftbegabten denn überhaupt etwas anderes übrig als irgendwann Verrückt zu werden?
Eingepackt in den Zwängen des ausgehenden 19. Jhd. (genaugenommen ist's heut auch nicht anders, erscheint's aber doch in der Rückschau deutlicher in der Vergangenheit als im Hier und Jetzt) steckt Woyzeck in der untersten Schicht der Gesellschaft (außer jetzt Mörder, Kriminelle usw.). Aufgrund seines unehelichen Kinds und seines Standes muss er sich Schwachsinn von seinem Hauptmann und einem Arzt anhören. Woyzeck selber versteht die Welt nicht mehr, denn genaugenommen ist er auch nur Mensch, sein Kind ist ein Kind, ob nun ehelich oder nicht. Hauptmann, Arzt und Laufbursche unterscheiden sich letztlich im Gehalt und dem Vorrecht wer reden und wer antworten darf.
Besonders deutlich wenn Woyzeck unter seinesgleichen ist und tatsächlich freier und ungezwungener wirkt.
Der schlußendliche Mord, der der obigen Weltsicht Woyzecks zu wiedersprechen scheint, wird am Ende zur einzig richtigen Konsequenz. Woyzeck versucht dermaßen Verzweifelt sich an die Welt mit ihrem Wahnsinn und irrsinnigen Regeln anzupassen dass er es gar nicht mehr verkraften kann wenn eine der Seinen, der Grund weswegen er das alles auf sich nimmt, diese Regeln bricht.

Irritiert, betrogen, einsam, unverstanden. Das ist Woyzeck!

So, mir schwirrt der Schädel. Ich fand den Film super, aber so viele Gedanken mach ich mir dann doch selten bei meinen üblichen Filmen wie bei Piranha 3D oder Killer Grizzly. Der Film ist schwere Kost und es wird jetzt erstmal etwas Zeit vergehen bevor ich ihn mir noch einmal angucken werde. Jedoch lohnt sich der Blick hinter die Fassade, bzw. die beschäftigung mit den angesprochenen Motiven des Films. Leider wird nicht jeder Zugang zum Film finden können da Werner Herzog es einem nicht besonders leicht macht in seiner Inszenierung. Zu gute kommt allerdings das theatralische der Inszenierung mit dem Schauspiel wodurch sich manch peinlicher Moment im Vorfeld negiert und somit einen meiner Meinung nach wirklich kompromisslosen Film zurücklässt.

14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

alanger

Antwort löschen

wenn du gelegenheit hast, schau dir mal das stück an. wie ich finde, doch etwas anders in der aussage.


SamRamJam

Antwort löschen

Danke für den Tipp.
Aber das mit der Gelegenheit... hier in meinem Nest habe ich die Wahl zwischen Kühe auf der Weide beobachten oder... Pferde.
Aber wenn es sich mal ergibt dann denke ich an deine Worte :)


sweetForgiveness

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Wenn man das Stück kennt und analysiert hat, ist dies ein gute Verfilmung, allerdings weniger zum Unterhaltungszweck geeignet. Klaus Kinski verkörpert Woyzeck in all seiner grausammen Zerbrochenheit, alle anderen Schauspieler wirken neben ihm ein wenig blass. Der "Höhepunlt" des Dramas, die Mordszene wurd meiner Meinung nicht gut umgesetzt, so sieht man nur wie Woyzeck immer wieder ein Messer nimmt und es zum unteren Bildrand befördert wo er dann "zusticht" (komisch denn obwohl er diesen Vorgang 20 mal wiederholt will einfach kein Blut ans Messer kommen). Wie schon erwähnt für den Unterricht oder für Bildungszwecke recht gut geeignet ansonsten, eher nichts.

3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

sweetForgiveness

Antwort löschen

Weiß nicht...gaub ich nicht :D aber das Interview ist ja legendär!


Hooded Justice

Antwort löschen

Daneben, dass kein Blut am Messer ist, wird sein Mord mit fast fröhlicher Spielmannsmusik untermalt. Total bescheuert :D


ElMagico

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

Eine nahezu werksgetreue Verfilmung eines Bühnenstückes, mit all seinen Nachteilen, die dies für mich als weniger grossen Theaterfreund hat. Es ist halt nicht jeder Mensch ein Poet und Dichter und das war auch im 18. Jahrhundert nicht so. Ein jeder, auch der schlimmste Bauerntölpel, spricht in schönsten, poetischen Sätzen. Das mag im Theater für viele funktionieren, im Medium Film empfinde ich es (meist) als sehr störend. Besonders die Figur des Woyzeck bleibt über die gesamte Spiellänge des Films ein Fremdkörper, vorallem wenn er mit anderen Figuren agiert. Man kreuzige mich, aber die Hauptschuld sehe ich hier bei Klaus Kinski. Man nimmt ihm die Rolle des primitiven Hilfsarbeiters (so in der Art) einfach nicht ab, kein unschöner Satz kommt aus seinem Mund und überhaupt ist seine ganze Aura zu gross für diese Figur und sein Spiel zu diabolisch. Stellenweise erinnerte mich seine Art diese Figur zu spielen frappierend an sein Acting in Nosferatu, weiss aber grad nicht ob dieser kurz davor oder danach gedreht wurde. Insgesamt hat das ganze leider zu oft das Feeling eines ZDF-Fernsehspiels. In den schlimmsten Momenten hat man gar das Gefühl, das alle Protoganisten, Schauspieler wie Regisseur, ziemlich schnell merkten, dass das ganze nicht sonderlich toll wird und die Lust daran verloren. Es herrscht einfach ser viel Routine in dem ganzen...Kein wirklich schlechter Film, aber auch weit davon entfernt wirklich gut zu sein.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

ElMagico

Antwort löschen

Es sind einfach die Blicke, was ich ja auch schon etwas mit seiner Aura angedeutet habe. Für mich passt es halt einfach nicht so ganz. Und ja...es ist halt "Theatersprache"...falls es sowas gibt...und wie einleitend gesagt, dass ist so überhaupt nicht mein Ding. Und wer das mag, der mag auch zu einem völlig anderem Urteil über den Film kommen.
Die Mordszene fand ich persönlich relativ belanglos im ganzen. Ich muss auch sagen, dass ich durchaus von fasziniert war von Kinski in Szenen, in denen er alleine agierte, er hatte halt einfach eine unglaubliche Präsenz...für den gesamten Film fand ich das aber eher hinterlich.


P.S.Nelke

Antwort löschen

Den Film durfte ich bisher lediglich in Auszügen genießen, weshalb ich mir darüber kein Urteil erlauben will, vermeintliche "Theatersprache" jedoch als negativen Kritkpunkt zu werten macht, wie Ripley1 bereits in seinem Post bemerkt hat, wenig Sinn.
Die Unterlegenheit der Figur Woyzeck wird nämlich gerade aufgrund dessen, dass sie sich >nicht< dieser "Theatersprache" bedient sondern viel mehr einer Umgangssprache sowie Bildsprache, stark hervorgehoben.


paeko

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Teilweise gute Szenen die einen selbst zum nachdenken anregen, aber auch Szenen in denen die Logik total daneben war.

Kommentar gefällt mir Antworten

Kreischling

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Geniale Umsetzung! Der Film vermittelt ganz genau die Stimmung des Stücks. Wer Woyzeck gern las, wird diesen Film lieben.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Roque2

Kommentar löschen
Bewertung2.5Ärgerlich

Viel zu langatmig, was vielleicht aber auch an der Vorlage liegt, die eher verwirrt als unterhält. Aber der Versuch 20 Seiten auf Spielfilmlänge auszudehnen, kann eigentlich nur schiefgehen.
Das einzig gute an dem Film ist Klaus Kinski, aber der hat ja immer so geschaut.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

PaJeRo

Kommentar löschen
Bewertung1.0Ärgerlich

Total unpassende musikalische Untermalung und eine der wohl schlechtesten Mordszenen, die ich jemals gesehen habe, machen diesen Film mehr als belächelnswert. Ganz zu schweigen von Klaus Kinskis Vorstellung, welche ich total übertrieben und schlecht finde.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

BigDi

Kommentar löschen
Bewertung3.5Schwach

Klaus Kinski spielt nicht nur perfekt den verrückten und verzweifelten Woyzeck - er ist dieser, mit seinem ganzen Wesen. Doch was normalerweise ein positiver Aspekt ist, ist in der Verfilmung von "Woyzeck" genau das Gegenteil von der ursprünglichen Intention des Autors: Denn Woyzeck ist kein Wilder, er ist ein recht normaler, sogar durchaus intelligenter Mensch, der von seiner Umgebung zu dem gemacht wird, was er ist. Doch Klaus Kinskis Performance lässt niemals das Gefühl aufkommen, dass dieser Woyzeck jemals ein "normaler" Mensch gewesen ist - und so wird aus der bissigen Gesellschaftskritik Büchners die seltsame Geschichte eines Gestörten, die zudem noch unglaublich spröde und langatmig inszeniert ist. Die knapp 80 Minuten sind gefühlte drei Stunden, in den nahezu nichts Bedeutsames passiert, alles gemächlich, unspektakulär, fast schon gelangweilt.

Theaterstücke funktionieren schon als Bücher nur bedingt - damit sie ihre Wirkung entfalten, müssen sie inszeniert, eventuell auch neuinterpretiert werden. Doch Werner Herzog verzichtet hier auf jegliche neue Ideen, filmt nur die einzelnen Szenen des Buchs ab und bietet nicht einmal einen aussagereichen oder nachwirkenden Schluss: Einer der besten Sätze wird am Ende lediglich als Texteinblendung gezeigt, kraftlos und nichtssagend. Und die lächerliche Mordszene hätte so wohl besser in "Scary Movie" gepasst: Übertriebene, unpassende Musik begleitet eine blutlose Tat, in der nicht einmal Blut am Messer zu sehen ist, ganz abgesehen davon, dass Marie mit dem Gríff des Messer erstochen wird. Und die Moral von der Geschicht´: Tote Frauen bluten nicht? Das hat Büchners hintersinniges und dialogstarkes Stück nun wirklich nicht verdient.

Um das mit einem tollen Zitat aus dem Buch abzuschließen (welches im Film selbstverständlich fehlt): "Was ist das?" - "Das ist Einfalt." Da hat der gute Büchner den Film schon vorausgeahnt.

5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

honey-bunny

Kommentar löschen
Bewertung10.0Lieblingsfilm

Das ist Kinskis und auch Herzogs absoluter Höhepunkt. Der Film schafft es, die Stimmung der Vorlage super zu vermitteln und dabei trotzdem etwas Eigenes zu schaffen. Der Film funktioniert von vorne bis hinten!Kinski ist wie für die Rolle gemacht!Allein die Anfangssequenz fasziniert mich immer wieder.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

raab_himself

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Eine durchschnittliche Literaturverfilmung mit einer der großartigsten inszenierten Mordszene.

Kommentar gefällt mir Antworten

alanger

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

kinski ist gut aber etwas sehr overacted. der rest ist deutschesherzogkopfkino.

Kommentar gefällt mir Antworten

"Leon"

Kommentar löschen
Bewertung4.5Uninteressant

Ein eher trockener und lustloser Schulfilm, der zwar bedingt die Ideen des Buches aufgreift aber einfach zu emotionslos umsetzt. Ohne Kinski, der dem Film (wie in fast jeden seiner Filme) etwas eigenes und besonderes gibt, währe dieser Film nicht einmal mehr als Schulfilm zu gebrauchen und das hat schon etwas zu heißen.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

MasterTNQ

Kommentar löschen
Bewertung2.5Ärgerlich

Viele wirklich grauenhaft umgesetzte Szenen und ein total unterirdischer Soundtrack jagen mir die ungläubigsten Schauer über den Rücken. Da der Film textlich sehr nah am Original bleibt ist der Film ideal für all jene, die Probleme mit der alten Sprache der Textfassung haben. Als hilfreiche, aber quälende Kost für Abiturienten geeignet, für alle anderen eher nicht zu empfehlen.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Muad'dib

Kommentar löschen
Bewertung3.5Schwach

"diesen Film muss man ertragen" meinte einmal eine Lehrerin von mir. Wie recht sie hatte, etwas unsichere Interptretation, die nicht so recht die Botschaft des Buches einfängt, nämlich dass W. sozial determiniert ist und seine Stellung in der Gesellschaft ihn zum Mörder macht. Durch minutenlanges Zeitlupen-aufschlitzen vermittelt man sowas nicht. Da auch Kulissen und Kostüme eher dilettantisch wirken ist der einzige Lichtblick Kinski.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kommentar schreiben

Fans dieses Films gefiel auch