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Jersey Girl
Jersey Girl (2004), US Laufzeit 103 Minuten, FSK 6, Drama, Musikfilm, Komödie, Kinostart 06.01.2005
6.2
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Moviemaster:Movie
von Kevin Smith, mit Jennifer Lopez und Ben Affleck
Der New Yorker Publizist Ollie Trinke (Ben Affleck) führt mit seiner schwangeren Frau ein perfektes Leben – bis er plötzlich arbeitslos und kurz darauf alleinerziehender Vater wird. Gezwungenermaßen zieht er zu seinem Vater aufs Land, wo er bald die alleinerziehende Mutter Maya (Liv Tyler) kennenlernt.
Mehr Bilder (10) und Videos (1) zu Jersey Girl
Cast & Crew
Drehbuch
Filmdetails Jersey Girl
- Genre
- Familiendrama, Musikfilm, Romantische Komödie, Drama, Komödie, Romanze
- Handlung
- Alleinerziehender Vater, Einsamkeit, Sex, Trauer, Vater-Tochter-Beziehung, Verlieben, Verlust der Ehefrau, Yuppie
- Stimmung
- Entspannt, Gutgelaunt, Witzig
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Kritiken (3) — Film: Jersey Girl
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschenWer im neuen Jahr einen nette seichte Komödie mit dramaturgischen Ansätzen sehen möchte, dem sei der Film “Jersey Girl” auf Grund meiner Erfahrungen mit diesem Film ans Herz gelegt. Von mir gibt es für “Jersey Girl” zwar nur drei von fünf möglichen Sternen, dies aber auch nur aus dem Grund, da mir persönlich der Streifen etwas zu durchschnittlich ist und mir die etwas ungewöhnlicheren Werke von Kevin Smith deutlich besser gefallen.
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenSchuster bleib bei deinen Leisten - auch wenn dir das Handwerk auf die Nerven geht.
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peter-noster: Mostly Movies
Kommentar löschenWarmherzige Komödie, die von vielen Kevin Smith Jüngern aufgrund der zahmen Handlung verschmäht wird. Doch sind auch hier Smiths Stärken bei Dialogen zu entdecken. Auch wenn die Schimpfwörter und etwas Biss fehlen.
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Kommentare (18) — Film: Jersey Girl
Rukus Thu, 17 May 2012 01:41:47 -0000
Kommentar löschenNew Jersey. Für New Yorker steht das offenbar für Unterschicht, triste Einfachheit oder dergleichen. Kevin Smith sieht schlicht Heimat. Es ist schon seltsam, dass er neben seinen "offiziellen" New-Jersey-Filmen (das sind die sechs Streifen mit Jay und Silent Bob) ausgerechnet einen nicht zum View Askewniverse gehördenden Film nach seiner Heimat betitelt. Nunja, den Filmen tut das keinen Abbruch.
In Jersey Girl zeigt Smith sein Gefühl für Geschichten und Charaktere, allerdings nicht auf die klassisch-skurrile Art, wie beispielsweise in Clerks. Der Film und seine Figuren sind durchweg sympathisch, wirken authentisch, und trotz diverser Klischées funktioniert die Geschichte sehr gut. Man versteht die Charaktere, wie auch das, was passiert und kann sich hineinversetzen. Ich finde den Film großartig und stellenweise auch bewegend, ohne dass ich gleich in Schmalz ertrinke. Ja, es gibt ein wenig Kitsch und auch Genreklischées, allerdings wird das nicht zuletzt durch das erfrischende Spiel der kleinen Hauptdarstellerin wett gemacht.
P.S.: Wer bitte verfasst diese bescheuerten Beschreibungstexte zu den Filmen? Hab ich nen anderen Film gesehen, oder was? Maya (Liv Tyler) ist keine alleinerziehende Mutter, sondern eine Studentin, die in ner Videothek jobt.
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RoosterCogburn Fri, 23 Dec 2011 15:57:56 -0000
Kommentar löschenStarbesetzte, unterhaltsame Story mit viel Herz in Szene gesetzt. Nicht nur, das der Film mit Ben Affleck und Liv Tyler gute Hauptdarsteller hat. Ausserdem hat er auch Gaststars wie Jennifer Lopez und in Cameoauftritten Matt Damon und Will Smith. Eine runde Sache. Das einzige was zu wirklich bemängeln wäre, ist das der Film teilweise etwas klischeehaft ist und manchmal auch heftig auf die Tränendrüse drückt. Trotz allem unterhaltsam. Komik in seiner teils tragischen Form.
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Discostu Mon, 16 May 2011 22:08:43 -0000
Kommentar löschenEine nette romantische Komödie mit einer guten Mischung aus komischen und anrührenden Momenten, aber auch leider nichts, was ihn aus der großen Masse der Filme dieses Genres besonders herausstechen lassen würde.
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TinaCocaine Sun, 17 Apr 2011 17:05:12 -0000
Kommentar löschenSchnulz, schleim, blabla... Irgendwie echt ne nervige Story, für mich hat das Ganze rein gar nichts mit einer guten Lovestory zu tun und auch die Charaktere sind nicht sonderlich interessant. Der ein oder andere Gag kommt aber doch zu Stande und ab und zu ist es auch recht romantisch. Muss ich aber nicht nochmal haben!
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jan-martin-groth Thu, 17 Feb 2011 21:50:12 -0000
Kommentar löschenWas für eine Achterbahn war doch dieser Film für mich... es geht los mit einer kleinen Liebesgeschichte, wie sie banaler kaum zu erzählen ist. Dass die Angebetete des Protagonisten "Ollie Trinke" ausgerechnet von der talentfreien Jennifer Lopez gemimt wird kommt noch erschwerend hinzu. Als diese bei der Geburt der gemeinsamen Tochter stirbt, sieht sich Ollie vor der Herrausforderung seine Tochter und die Karriere unter einen Hut zu bekommen. Als seine Karriere als aufstrebender Platten-Promoter den Bach herunter geht, zieht er zu seinem Vater nach New Jersey (den Ort, an dem fast alle Kevin Smith Filme spielen) und arbeitet dort fortan als Bauarbeiter. Die Handlung wird bis zu dieser Stelle derart banal und langweilig runtergespult, dass ich schon fast abgeschaltet hätte. Zum Glück tat ich es nicht, denn nun spielt das Ensemble seine Stärken aus. Raquel Castro spielt die Ollie's smarte Tochter so dermaßend hinreißend und mit soviel altklugem Charme, dass sie selbst charismatische Liv Tyler an die Wand spielt.
Nach dem quälenden ersten Drittel gewinnt der Film (wenn auch gemächlich) an Fahrt und von Zeit zu Zeit blitzen auch einige typische "Kevin Smith"-Elemente auf. Leider sind diese sehr wohl dosiert, es wird niemals so vulgär oder bizzar wie z.B. in Clerks 2. Leider... aber hier sollte wohl ein heiteres Familienfilmchen entstehen. Dies gelingt zu weiten Teilen auch, wobei das Ende das genau richtige Maß an Schnulzigkeit auffährt. Insgesamt ein netter, anrührendes Filmchen. Kein echtes Highlight, aber eine weitere schöne Liebeserklärung für Jersey...
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Mr. Pink Mon, 29 Nov 2010 18:13:36 -0000
Kommentar löschenEs ist mir ziemlich egal, dass der Film im Allgemeinen nicht so gut anzukommen scheint. Für mich ist "Jersey Girl" Kevin Smiths persönlichster, schönster, tiefgründigster und emotionalster Film, und auf jeden Fall einer seiner besten!
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kronenhummer Mon, 24 May 2010 16:53:24 -0000
Kommentar löschenIm Wesentlichen eine nette, seichte Romantik-Komödie mit gut dazu passender Schauspielerriege (zum Glück ist JLo’s Rolle früh gestorben, so dass diese kaum zur Riege gezählt werden kann). Die Tragik-Aspekte wirken ebenso passend wie die Romanze, leider werden immer wieder vereinzelte Klamauk-Witze eingeschoben, die doch Kevin Smiths sonstige Filme durchklingen lassen, hier aber absolut nicht rein passen. Während mich die absolut vorhersehbare und wenig kreative Story für einen Film dieser Art gar nicht so sehr gestört hat, haben mich diese Ausreißer viel mehr genervt. Insgesamt noch ein ganz netter Film, der mit etwas mehr Konsequenz eine wunderbare Tragik-Komödie geworden wäre.
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Nayuma Mon, 24 May 2010 14:43:14 -0000
Kommentar löschenSchön anzuschauen, niedlich, traurig, witzig, charmant. Aber eben ein typischer Hollywood-Film. Wirkt alles sehr sympathisch. Sicherlich von Anfang an sehr vorhersehbar, aber einfach mal selber anschauen. Ich fühlte mich gut unterhalten.
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Sanylein Sat, 01 May 2010 17:18:16 -0000
Kommentar löschenSehr goldiger Film mit guten Schauspielern. Hat eine gute Mischung aus traurig und lustig.
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dbeutner Mon, 08 Mar 2010 15:59:56 -0000
Kommentar löschenDas Drehbuch ist flach (und ich bin mag Kevin Smith ansonsten sehr), dass es schon fast schmerzt. US-Family-Dialoge und ein Ben Affleck, der einen Tiefpunkt nach dem anderen setzt. Allein die Szene des Porno-Griffs in der Videothek vereint alles in 10 Sekunden - Ideenlosigkeit, Plattheit, mieseste schauspielerische Umsetzung. Hey Kevin, was war los? Und die Freundschaft zu Ben Affleck will ihm ja keiner nehmen, aber man muss gute Regisseure ja nicht als schlechte Schauspieler einsetzen, bloß weil man sich privat gerne unterhält...
Positive Punkte: Die Kumpel des Vaters sind der "ältere Ersatz" für Jay und Silent Bob (und als solche ganz witzig), George Carlin als alter Vater ist richtig gut, Liv Tyler zumindest in Ordnung. All das hält den Film aber auch nur so gerade vom Totalabsturz ab. Klare Wegsehempfehlung meinerseits - Lebenszeitverschwendung.
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wolchok18 Tue, 01 Dec 2009 15:44:01 -0000
Kommentar löschenEin wirklich toller film.....mal traurig , mal lustig ! einfach toll ^^
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die.janet Tue, 01 Dec 2009 15:21:52 -0000
Kommentar löschenSüßer Film. Wirklich rührend die Liebe zwischen Vater und Tochter. Das mit der Vidiothekenfrau finde ich allerdings total überflüssig, weil in der Richtung ja eh kaum was passiert.
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mcköstje Thu, 07 May 2009 13:37:48 -0000
Kommentar löschenFand ich persönlich sehr gefühlvoll und doch witzig.
Super Familienfilm mit guter Besetzung!
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AndreaP. Tue, 10 Mar 2009 10:18:45 -0000
Kommentar löschenEinfach ein toller,wahnsinnig gefühlvoller Film mit viel Witz! Ich habe selten soo viel bei einem Film geweint und doch auch oft lachen können! Tolle Besetzung, super Story...
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sumaru Wed, 29 Oct 2008 13:25:51 -0000
Kommentar löschenNicht ganz Kevin Smith, aber deutlich besser als sein Ruf.
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Diggsagg Sat, 18 Oct 2008 12:24:44 -0000
Kommentar löschenEins sollte man sicherlich vorweg sagen: Wer ein typisches Kevin Smith-Werk erwartet, mit all seinem schrägen Humor und den schrulligen Nebendarstellern, der liegt hier leider falsch. Aber diese Machart wäre im Zuge des Plots wahrscheinlich fehl am Platz gewesen.
Sicherlich ist diese Story schon öfter da gewesen - ich habe sie aber selten so sympathisch in Szene gesetzt gesehen wie in "Jersey Girl". Die Darsteller agieren durch die Bank überzeugend, und trotz "Tränendrüsen-Potential" lässt der Streifen es nicht am nötigen Humor missen.
Es wird ja auch gerne behauptet, es würde sich "keine eigene Handschrift" an diesem Film erkennen lassen. Diese Aussage ist schlichtweg falsch! Wer sich schon mit den anderen Werken des Regisseurs befasst hat (die Jersey-Trilogie: Clerks, Mallrats und Chasing Amy), und wirklich auf der Suche nach eben dieser Handschrift ist, der wird auch fündig. Beispielsweise der Dialog zwischen Affleck und Tyler bei ihrem ersten Date im Cafe. Oder (noch prägnanter) das Gespräch zwischen Will Smith und Ben Affleck. Klar, kommen diese Dinge nicht so offensichtlich zum Vorschein wie in den anderen Streifen, aber genau diese kleinen, eingestreuten "Schmankerl" machen den Film so sympathisch und heben ihn ein wenig vom Hollywood-Einheitsbrei gleichen Genres ab.
Auch wurde schon der Vorwurf erhoben, der Film sei als Familien-Movie ungeeignet. Das mag sein, aber ich kann mich auch nicht erinnern, dass dies jemals der Anspruch des Films war. Und wer ein bisschen Cineast ist und sich vorher Rezensionen durchliest, der sollte auch schnell feststellen, das dies wohl auch nie die Absicht des Regisseurs sein wird.
Ich gebe diesem Werk jedenfalls 9 Punkte, weil ich (als Smith-Fan) der Überzeugung bin, dass das Regie-Talent hier den kosequenten und logischen Schritt getan und den reinen, schrägen Humor hinter sich gelassen hat. Zumal der Film seinem Vater gewidmet wurde - und da wäre das typische "Snootchie-Bootchie-Gelaber" sicherlich nicht passend gewesen... ;-)
Deswegen empfehle ich diesen Film uneingeschränkt allen, die eine gut gemachte, emotionale Geschichte mit Tiefgang und überzeugenden Darstellern zu schätzen wissen.
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Dr.Hasenbein Thu, 13 Mar 2008 01:05:19 -0000
Kommentar löschenSchöner warmherziger Film der shr viel Herz hat und einem ein sehr gutes Gefühl vermittelt!
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El_Wray Mon, 25 Feb 2008 21:31:20 -0000
Kommentar löschenUm ganz ehrlich zu sein verstehe ich die schlechten Kritiken für "Jersey Girl" nicht so ganz. Natürlich ist der Film sehr vorhersehbar und es kommt einem so vor als hätte man das alles schon mal irgendwo gesehen, aber die sympathischen Hauptdarsteller machen das durch ihren unglaublichen Charm locker wieder wet. Ben Affleck spielt in diesem Film ungewohnt gut und wie schon in "Armegeddon" geben er und Liv Tyler ein super Paar ab!
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