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Red State

Red State (2011), US Laufzeit 90 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Thriller


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5.6
Kritiker
18 Bewertungen
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6.0
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1071 Bewertungen
122 Kommentare
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von Kevin Smith, mit John Goodman und Deborah Aquila

Eine Gruppe Jugendlicher kann es in Red State kaum erwarten. Online haben sie sich mit einer Frau zum Sex verabredet, irgendwo in einem kleinen Städtchen im mittleren Westen der USA. Was sie nicht wissen, ist, dass in diesem Ort christliche Fundamentalisten um einen wahnsinnigen Prediger auf sie warten, um Gottes Rache an ihnen zu vollziehen.

Mit Red State geht Kevin Smith in vielerlei Hinsicht neue Wege. Nach seinem Flop Cop Out – Geladen und entsichert drehte er Hollywood den Rücken zu und widmete sich ganz diesem Projekt, dass mit minimalem Budget wieder ganz aus seiner Hand stammt. Wie zum Beginn seiner Karriere stammen Drehbuch, Schnitt und Regie von ihm. Allerdings hat sich seit seinen frühen Tagen einiges geändert. Obwohl auch Red State bei seiner alten Produktionsfirma View Askew entsteht, ist sein langjähriger Wegbegleiter Scott Mosier nicht als Produzent am Film beteiligt.

Auch das Genre könnte ungewohnter nicht sein: Vor Red State war Kevin Smith bekann für seine Independent-Komödien, die weitestgehend in seiner Heimat New Jesey spielten und durch gemeinsame Personen wie Jay und Silent Bob, sowie einzelne Handlungsanspielungen zum ‘Askewinverse’ verbunden waren. Zu den Filmen dieser Reihe gehörten Klassiker wie Clerks – Die Ladenhüter, Mallrats, Chasing Amy oder Dogma.

Bestenfalls letzterer hat eine thematische Nähe zu Red State. Doch sonst gibt es nicht viel zu lachen, denn Kevin Smith drehte mit Red State einen lupenreinen Horrorfilm, bei dem der Humor nur die letzte Prise zum Gesamtgericht beiträgt. Für Aufsehen sorgte auch seine Ankündigung, den Film nicht nur selbstständig produzieren zu wollen, sondern Red State auch völlig ohne die Hilfe von Verleihern zu vermarkten. Hierfür beag er sich eigens auf eine Promotiontour durch die USA, um Red State persönlich in amerikanischen Städten zu präsentieren.

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Kritiken (12) — Film: Red State

kobbi88: Die Drei Muscheln

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4.5Uninteressant

Ein satirischer Action-Cop-Splatter-Horror-Mystery-Drama-Comedythriller von Kevin Smith. Aber nichts davon ist so, wie ich mir das erhofft habe. Alles wird angerissen aber nichts wirklich komplett. Mal ist das eine Genre im Vordergrund, dann wieder das andere. Aber für mich funktioniert das so nicht. Weil die Action sich auf Ballereien beschränkt.Weil es für ein Drama zu oberflächlich ist. Weil der Witz und die satirischen Elemente manchmal zu ernsthaft rüberkommen. Weil das Ende wirklich (und ja, auch konsequenterweise) so blöd und an den Haaren herbeigezogen ist, dass ich spätestens dann gemerkt, dass die letzten knapp 90 Minuten Zeitverschwendung waren. Und weil das ganze religiöse Gelaber hirnverblödend ohne Ende ist aber doch merkwürdigerweise extrem fesselnd (liegt vielleicht auch an Michael Parks, der alle anderen Darsteller um LÄNGEN überragt). Und ja, es ist ja auch manchmal witzig, wenn dann die wie eine Parodie angelegten fanatischen Anhänger erst gegen allerlei Gruppen wettern und beim Hin-und-Her-Wippen den Herrgott um Erlösung anflehen und danach im nächsten Moment zu den unglaublichsten Waffen greifen und um sich ballern, dass es eine wahre Pracht ist. Aber so blöd. So blöd! Und die Figuren, allesamt, nerven ohne Ende. Das Gute daran, und ich denke, ich verrate nicht zu viel, wenn doch, dann den Absatz hier nicht zu Ende lesen, das Gute daran ist, dass die meisten eh früher oder später sterben. Brutal und blutig.

Im Ansatz vielleicht echt gut, aber trotzdem kann ich diesem Film nicht wirklich etwas abgewinnen. Mir kam es einfach so vor, als ob Smith Hass auf die Polizei, auf religiöse Fanatiker, auf Politik, auf Schwule, auf Schwulenhasser, auf schwule Schwulenhasser und nichtschwule Nichtschwulenhasser (das gleiche gilt in ähnlichem Maß für Lesben), auf Memmen, auf Vollidioten, auf sexgeile Teenager, auf verblödete Teenager, auf verblödete sexgeile Teenager, auf Teeangerinnen, auf Männer, auf Frauen, auf Idioten und auf Arschlöcher hat. Eigentlich hasst Smith alles und jeden bis auf John Goodman, vielleicht weil sie den gleichen Körperumfang haben, wer weiß. Naja, und diesen Hass wollte er in diesem Film ausleben. Das hat er gemacht und das hat er geschafft. Diese Mischung aus Hass, Gewalt und Humor kann man mögen, muss man aber nicht.

24 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 13 Antworten

Sven - Friedrich Wiese

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@Kobbi: Ausgewogen - ja, das ist dein Kommi meines Erachtens. Oder wie würdest du deine Schlußpassage bezeichnen? >>> "Eigentlich hasst Smith alles und jeden bis auf John Goodman, vielleicht weil sie den gleichen Körperumfang haben, wer weiß. Naja, und diesen Hass wollte er in diesem Film ausleben. Das hat er gemacht und das hat er geschafft. Diese Mischung aus Hass, Gewalt und Humor kann man mögen, muss man aber nicht. "


kobbi88

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Naja, zumindest der Hass ist ausgewogen :)

Aber es fehlt Liebe :D


Movienerd: Movienerd.de Movienerd: Movienerd.de

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8.0Ausgezeichnet

[...]Red State wirklich zu fassen ist schwer. Man könnte Smith vorwerfen, trotz aller grotesken Handhabung mit dem Thema des religiösen Fanatismus und der seltsamen Machenschaften bei der Polizei insgesamt vielleicht dennoch nicht weit genug gegangen zu sein. Dass er hier und da noch wesentlich tiefer hätte graben können (dieses Argument wird bei einigen Kritiken genannt). Ja, das könnte man wohl, aber meiner Meinung nach funktioniert Red State genau so wie er ist am besten.[...]

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Julio Sacchi: Das Manifest

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5.0Geht so

Zumindest der überhaupt nur erträglichste Film von Fettbacke, weil er sich ziemlich frei in seinem selbstgeschaffenen kleinen Universum bewegt und man nie so recht weiß, was als nächstes kommt; nicht zuletzt dank Parks' Performance stellt sich sogar ein gewisses Unbehagen ein. Mit einem guten Film - oder, wenn man mal ehrlich ist, mit Film generell - hat das alles allerdings immer noch recht wenig zu tun, da hier auch wieder unfaßbar viel gelabert wird, einfach nur gelabert: Ob das nun der Sermon des irren Predigers ist oder ein simples Telefongespräch, alles dauert schier endlos, die Seiten rascheln noch mehr als im QT-Alptraum DEATH PROOF, und das will was heißen. Das Ende von RED STATE ist schlichtweg n echter cop-out (pun intended).

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SoulReaver: CinemaForever, D3M

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7.0Sehenswert

[...] Eine fundamentalistische Sekte löst ein Feuergefecht der Extraklasse aus und es wird auf alles geballert, was sich bewegt. Klingt billig und primitv? Eigentlich schon, wie Kevin Smith das jedoch aufzieht, ist ganz große Klasse. Von einer plumpen Teenie-Klamotte fallen wir in eine radikal brutale Gemeinde und direkt weiter ins krachende Blutbad. 'Red State' dreht sich um die realitätsfernen Ansichten der Five Point Church, den verachtenden Richtlinien und dem blinden Hass auf alles, was sich nicht mit eigenen Weg anpassen will. Und dieser Hass ist so gewaltig, dass er keine Grenzen kennt, genau wie Kevin Smith, der mit seiner Inszenierung ebenfalls keine Gefangenen macht. Überraschung folgt auf Überraschung, Sprung auf Sprung und wer hier denkt, Kevin Smith würde sich zu einer Sekunde in bekannten Genrevorlagen wälzen, der täuscht sich nicht nur einmal. 'Red State' ist zynisch, pechschwarz, feindselig und so extrem konsequent, dass es einem manchmal die Sprache verschlägt. Dazu noch eine dynamische genial-verkehrte Predigt, eine Menge Blut, unzählige Patronenhülsen und ein geniales Ende. Kevin Smith hat es einfach drauf, selbst wenn es sich nicht um Nerds dreht. [...]

Kritik im Original 18 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

SoulReaver

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@Jacko Machst dich nicht unbeliebt. Meinungsfreiheit für alle! Ich fand ihn richtig stark, du halt nicht. :)


lieber_tee

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Gebe Jacko recht, der Film hat mir trotzdem gefallen.


stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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5.0Geht so

Kevin Smith kann's einfach. Seine Dialoge sind einfach super, auch in "Red State". Bei der Hasspredigt von Kirchenführer Cooper hing ich förmlich an dessen Lippen. Worte wie Projektile. Falsche Worte, brillant formuliert. So was kann er wirklich, der Kevin. Als wäre dies nicht genug spielt er außerdem mit den Erwartungen. Erst hier lang, aber dann doch eher nach links, nur um plötzlich einfach anzuhalten und in eine unbekannte Richtung zu springen. Interessant, wenn auch nicht sonderlich fesselnd. Irgendwann wirkt diese ungewollt-gewollte Zickzackerei schon irgendwie orientierungslos und hinterließ für mich die Frage, was "Red State" eigentlich war, bzw. wollte. Ein Horrorfilm? Fühlte sich nicht so an. Satire? Ansatzweise bestimmt. Ein gesellschaftliches Statement des Regisseurs? Gewiss, nur irgendwie ziemlich kraftlos. Ich kann nicht anders, als mich in die Grauzone zu wagen: "Red State" war super, er war aber auch ziemlich schlecht. Er wirkte mutig und dennoch irgendwie feige. Ich gehe davon aus, dass ich "Red State" beim nächsten Mal mögen werden und beim übernächsten mal wieder nicht. Der Kevin Smith kann sowas halt.

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BuzzG: filmfutter.com, kino-zeit.d...

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4.5Uninteressant

Was möchte Smith überhaupt?

Hat er uns etwas Wichtiges mitzuteilen – vielleicht über Sex, Religion, Politik?

Ja, der Regisseur teilt uns zwischen wildem Geballer, Predigten und witzlosen Späßchen (die aber vermutlich witzig gemeint waren) etwas mit. Bestimmt ist das auch irgendwo wichtig.
Nur „Red State“ ist nicht so wichtig, als dass man ihn für die Vermittlung dieser Botschaft unbedingt bräuchte.

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JackoXL: Die Drei Muscheln

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5.0Geht so

Kevin Smith probiert sich als Autor und Regisseur mal an einem für ihn untypischen Stoff, dieser Ansatz ist ja eigentlich nicht so schlecht. Die gewählte Thematik bietet genug Möglichkeiten, gleich in mehrere Richtungen was gelungenes zu machen. Scheinbar hat er das auch versucht, scheitert in erster Linie aber an seinem eigenen Buch.

"Red State" lässt sich in kein Genre richtig einordnen, kratzt einige an, funktioniert aber aus keiner Sicht so richtig. Weder als (von einigen beworbener) Horrorfilm, Geiselnahmethriller oder Satire, alles ist irgendwie drin, ohne wirklich zu zünden. Inhaltlich wird zu wenig geboten und das Tempo durch etwas übertriebene Dialoglastigkeit zu oft ausgebremst. Was "Red State" hätte sein können, zeigt sich nur an wenigen Stellen, denen mit der hervorragenden Melissa Leo. Sie verkörpert genau das, was solche religiöse, fanatische Splittergruppen so bedrohlich und erschreckend macht. In kaum was nach steht ihr Michael Parks, der endlich mal in einer Hauptrolle zeigen darf, was er kann. Die Beiden retten viel, durch ihr tolles Spiel wird kurzzeitig immer mal wieder die Eindringlichkeit erzeugt, die dem Film über die gesamte Laufzeit gut gestanden hätte. Über John Goodman habe ich mich ehrlich gesagt etwas erschreckt. Ich bin Fan von ihm und war schockiert, wie ausgemergelt und kraftlos er wirkt. Ein Schatten seiner selbst, hoffentlich kein Dauerzustand.

Unter Strich enttäuschend, da man mit den Darstellern und der thematischen Brisanz einen richtig guten Thriller (oder Satire, oder Horrorfilm,...) hätte machen können. So ist es ein unausgewogener Mischmasch, gute Idee scheitert an mittelmäßiger Umsetzung, besonders am faden Skript.

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Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM

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2.0Ärgerlich

Als Kevin Smith vor ein paar Monaten den Trailer zu RED STATE ins Internet schickte, war das Erstaunen groß: Offenbar hatte der neurotisch-hysterische Regisseur, den auch Flugzeuge nur mit großer Mühe aushalten, einen knallharten Horrorfilm gedreht!

Von wegen. Der Akzent wurde zwar verlagert, aber grundsätzlich bleibt sich Smith treu und so ist auch RED STATE trotz einer Handvoll gröberer Schauwerte eher eine schwarze Komödie als knallharte Blutfetzer, aber auch das geht schief: Mit polemischen Getrete gegen christliche Fundamentalisten und die Anti-Terrorpolitik der USA dürfte Smith sowieso sperrangelweit offene Türen einrennen, der Knackpunkt ist nur, dass Smiths Film mindestens genauso selbstherrlich ist wie die reaktionären Sektierer: Die Charaktere sind nur völlig undifferenziert dargestellte Platzhalter in einem simplen und letztendlich auch (mal wieder) erzkonservativen Weltmodell: Die Kids sind geil (und lösen das Unheil aus), die religiösen Fanatiker böse, der Staat noch böser. Die einzige Figur, die vom Film ein paar Eigenschaften zugestanden bekommt, ein trunksüchtiger, feiger Sheriff, der unter seiner Homosexualität leidet, wird frühzeitig abgeknallt und vom männlichen-herben John Goodman ersetzt (ein Schelm, wer böses denkt). Gegen Ende gelingt RED STATE dann eine Szene, die den konventionellen Rahmen des Films kurz sprengt und tatsächlich Interesse generiert, diese wird aber natürlich zu schnell wieder abgeblendet um in den letzten Minuten dann Smith endgültig wieder Freiraum für seine typischen Blabla-Dialoge zu geben. Kurz: Wo Kevin Smith drauf steht, ist Kevin Smith drin. Leider. Schade um Michael Parks, der hier endlich mal wieder den Tarantino-Pausenclown hinter sich lassen darf.

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lieber_tee

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...man sollte nicht immer alles glauben, was US-Zeitungen schreiben...


Apophis

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fehlen einem dann doch die Argumente sind die Filme immer einfach selbstverherrlichend :)


TheCorey: MovieMaze

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6.0Ganz gut

Wenn sich ein übergewichtiger Nerd aus New Jersey an der größten Religion der Welt austobt, dann fällt dies, wie zu erwarten, bitterböse aus. Dennoch sollte man sich von "Red State" nicht allzuviel Gesellschafts- oder Religionskritik erwarten. (...) Denn "Red State" gibt sich fast durchweg als schwarze Komödie, in der Smith seine Figuren auf Shakespearsche Art und Weise über die Bühne manövriert. (...) Nach seinem Karriere-Tiefpunkt "Cop Out" besinnt sich Smith hier auf seine alten Stärken.

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alexklotz: Freier Journalist (Hard Sen...

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6.0Ganz gut

Der lustige Kevin CLERKS Smith hat einen Horrorfilm gemacht, hieß es – dies und das Thema Religion, das Schmitz ja schon in DOGMA aufs Korn genommen hatte, klang eigentlich recht vielversprechend: Der Film ist auch durchaus unterhaltsam mit zahlreichen bösen Gags, bei denen nicht nur die Fundamentalisten, sondern auch die US-Regierung mit ihren Anti-Terror-Einheiten ihr Fett abbekommen. Nur huscht das alles an einem vorbei und man bekommt den Eindruck, die Figuren sind den Machern – vielleicht mit Ausnahme des von John Goodman gegebenen ATF-Agenten – total scheißegal und werden einfach für einen Gag oder eine überraschende Wendung geopfert. Im Endeffekt bleibt dann nur ein weiterer “witziger” Film übrig, der zwar gehörig Gift und Blut verspritzt, sich seine Abstecher ins dramatisch-tragische aber auch hätte sparen können, denn diese funktionieren einfach nicht.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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8.0Ausgezeichnet

Smith Filme ausserhalb seines selbstgeschaffenen Askweniverse waren bislang eher ein zwispältiges Vergnügen. Im besten Falle waren sie "noch ganz okay" wie Zak und Miri, im schlimmsten Fall peinlicher Möchtegern-Mainstream wie "Jersey Girl" und "Cop Out". Da war es natürlich, einen Horror-Film von Smith zumindest mit Verwunderung und einer gewissen Skepsis zu erwarten, selbst als Smith-Fan.
Umso befriedigender ist es festzustellen, dass "Red State" tatsächlich richtig gelungen ist. Smarter als gewöhnlicher Backwood-Horror, mit gewohnt guten Smith-Dialogen in denen er diesmal ungewohnt sardonisch textet, liefert er einen Film ab der politisch in alle Richtungen austeilt, das Waco-Fiasko ebenso wie die Phelps-Familie durch die Mangel dreht und sich mit erfrischender Rücksichtslosigkeit klaren Helden verweigert. Smith schafft es mehr als einmal zu überraschen und liefert mit der Sekten-Familie einen sehenswerten Einblick in geschlossene Weltbilder, das sehr viel differenzierter ist, als man es hätte erwarten dürfen.

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Le Samourai

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So ist es!


Urs Arnold: outnow.ch Urs Arnold: outnow.ch

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4.0Uninteressant

Red State hätte aus seiner Prämisse viel mehr machen können, hätte er das Thema weitergeführt und die Waffen im Keller gelassen, oder sie aber gleich von Anfang an eingesetzt. In seiner Inkonsequenz aber verkommt er zum Ärgernis.

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Kommentare (109) — Film: Red State


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marco.woile

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Bewertung1.0Ärgerlich

da muß ich leider schreiben das der film voll scheiße ist!ich liebe kevin smith,aber der film war scheiße!einfach nur scheiße!!

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artworkmultimedia

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du gehörst zu Cartoon Network kritiker


Daymare

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Bewertung5.5Geht so

Gar nicht so übel! Netter Streifen, den man sich in geselliger Runde gerne mal geben darf, auch wenn man nicht zuviel erwarten sollte.

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cronic

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Bewertung5.5Geht so

3 Jugendliche werden von einer Sekte gefangen genommen. Die Sekte tötet Schwule und andere die ihrem Glauben widersprechen, am Anfang hält der Sekten Priester ein Monolog, wo er seine Ansichten erklärt.
John Goodman in Good Shape, Anna Gun und Matt Jones die man aus Breaking Bad kennt spielen hier sehr kleine Nebenrollen.
Am Ende artet's in eine halb stündige Schießerei aus, wobei die Erklärung zum Schluss schon etwas schmunzeln lässt. Die Jugendlichen agieren stellenweise auch recht behindert. Da macht auch das Tarantino Zitat auf dem Cover den Film nicht besser

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roman.tan.5

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Bewertung1.5Ärgerlich

Zähle ich zu meinen schlechtesten Filmen die ich je gesehen habe.
Wenigstens ist der Film dort auf einem guten Platz.

Sorry, no go

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cgktp

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warum genau findest Du ihn so übel?


artworkmultimedia

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du sollst Disney Movies anschauen


cgktp

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Bewertung6.5Ganz gut

Schwierig... Ein ziemlich abgedrehter Film, komisch, aber dafür recht gut. Teilweise übertrieben, dann wiederherum meint man, dass man selbst mittendrin im Amerika dieses
Jahrhunderts ist. Christliche Fanatiker in Aktion :-) Müsste ich jetzt nicht nochmal haben, aber für ein Mal anschauen, ist`s ok. Wollte nach 40 min schon abschalten, aber bin froh, dass ich doch noch bis zum Ende durchgehalten habe. Macht Euch selber ein Bild...

Fazit: Nicht so schlecht, aber auch nicht übermäßig toll, mal extrem (brutal), mal wieder arg konstruiert, angeschaut, diesen Kommentar geschrieben und das war`s dann aber auch mit "Red State" ;-)

6,5 von 10 ballernden Christenfanatikern

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TerminatorCHRIS

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Bewertung5.5Geht so

John Goodman als Polizeichief. Eher ungewohnt. Der Film an sich ist ja bis auf das komische Ende ein solider Action-Thriller. (vorgemerkt 5.dez.2011)

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Filmfreak21

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Bewertung7.5Sehenswert

Holy Shit!
Was für ein apokalyptisches Spekatel zwischen der fanatischen kirlichen Sekte und unter ihnen die zu Tode geweihten Jungs, die nur auf der Suche nach Spaß waren.
Kevin James eben...er lässt nichts aus. Vor allem nicht seinen ironischen Hang gegenüber der Bibel und seinem derben Humor!
Es folgt ein wunderbarer Cast (der Respekt geht vor allem an Michael Parks) und ein unglaubliches Drehbuch!
Auch wenn der Film leider nicht zu seiner gänzlichen Perfektion kommt, ist er doch ein wunderbares Machwerk und Satire an die Kleinstadt Amerikas!
Ich hab mich köstlich amüsiert!

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Cayopei

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Ich nehme an, Du meinst Kevin Smith, nicht Kevin James.


Filmfreak21

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bingo genau den mein ich...;) Immer diese hetze beim Kommentar schreiben...schrecklich sowas


FilmFreak2K13

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Bewertung7.5Sehenswert

Wow. Ein ziemlich krasser Film der Zeigt dass Kevin Smith auch andere Filme machen kann als nur (Buddy) Komödien in denen ausschließlich über Sex und Star Wars geredet wird. Wenn man sich mal das Buch vom Kevin Smith durchließ erfährt man auch was für eine Herzensangelegenheit ihm dieser Film war, vor allem da er endlich mit Michael Parks arbeiten konnte.
Auch wenn der Film hier und da schwächelt überzeugt er doch durch unvorhersehbare Wendungen, brachialer Gewalt und einem überzeugenden Michael Parks.
Ich find die Grundthematik die Smith hier anspricht echt interessant und viel zu selten dargestellt. Ich hab während eines New York Urlaubs auf Staten Island mal so ne Gruppe von fundamentalistischen Christen gesehen die vor einer Kirche, mit genau solchen Schildern, gegen Homosexuelle protestiert hatten und, auch uns, Flyer von denen in die Hand gedrückt haben. Eine vernünftige Argumentation war mit denen nicht möglich.
Die Idee solch eine Gruppe mit einer gewaltbereiten Sekte zu vermischen empfand ich mal als was neues. Zumal solche Gruppierungen auf der einen Seite ihren Gott loben und preisen aber auf der anderen Seite in seinem Namen töten um die Welt von allem schlechten und bösen zu befreien, was sie ja dann eigentlich selbst auch zu was bösen macht und sie sich dann auch umbringen müssten.
Na lange Rede gar kein Sinn, Kevin Smith Fans sollten sich den Film anschauen und wenn auch nur um zu sehen was der Mann noch alles kann. Sonst sollte man sich vorher mal anschauen um abzuwägen ob der Film den Geschmack trifft oder nicht.

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Rainhard

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Nicht jeder mag independent, nicht jeder versteht die Ausprägung dieser Inszenierung, wie sie gemeint ist. Einer meiner Lieblinge- warum das liegt für mich auf der Hand- und ich finde ich muss das nicht erklären. Handwerklich ganz stark, story ganz stark- Schauspieler und Spannungsaufbau ebenso. Eine sehr gelungener, nicht vorhersehbarer, unkonventioneller Film, den ich nur jedem empfehlen kann!! Danke Rob für den geilen Filmabend- ich hätte den sonst wohl nie gesehen!

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Erlkoenig

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Bewertung3.0Schwach

Was ein spannender Abend werden sollte, endete als Teilnahme an einer nervtötenden Hasspredigt. Selten habe ich mir gewünscht mich in den Film teleportieren zu können, um eine Person zu packen und sie so lange zu schütteln, bis ihr die Zähne ausfallen.
Dieses andauernde Gebrabbel von "Gottes Zorn" und "Erlösung" ging mir spätestens nach der ersten Stunde bereits mächtig auf den Zeiger.
John Goodman kann ich nach "Roseanne", "Arachnophobia" und "King Ralph" ohnehin nicht mehr ernst nehmen. Er ist in Komödien wirklich eine gut gewählte Besetzung für das Komische Element im Film - in einem Horrorfilm, der halbwegs ernsthaft daherkommen soll, ist er in meinen Augen allerdings nicht zu gebrauchen.
Schulnote: 4-

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dbeutner

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Welcher Teil des Films wollte ernsthaft daherkommen?!?!
Der Film ist von der ersten bis zur letzten Sekunde reine Satire.


loveissuicide

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Bewertung6.0Ganz gut

Viel zu viel geschwafelt wird hier. Auf allen Seiten. Eine leicht überdurchschnittliche Wertung gibt's, weil ich trotzdem nicht wirklich gelangweilt war und die eine oder andere Szene schockiert hat. Aber alles weit weg von guter Unterhaltung.

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sascha.teller

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Bewertung3.0Schwach

Selten war John Goodman fehlbesetzter als hier. Der Film selbst wurde durch übertrieben viel Spielzeit für die religiösen Vollidioten unnötig in die Länge gezogen. Idiotische Idee, den Schwachsinnigen Bibelkram auch noch zu untertiteln.
Gute Idee, leider vermurkst.

3/10

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Stalker892

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Ich konnte mich ehrlich gesagt nicht an einen schlechten Film mit John Goodman erinnern....Jetzt kenne ich einen.


Metalhead89

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Grandios gemachter Film. Kevin Smith kritisiert in diesem Film nicht nur Fundamentalistische Christen sondern auch Blind gehorchende Staatsdiener.

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Чебурашка Сергей

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Bewertung9.0Herausragend

Ziemlich geiler Film.
Fand manche Polizisten nur sehr voreilig -.-

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Sonse

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Bewertung5.0Geht so

Tonnenweise Dialoge, das Thema und Ralph Garman: Ja, das ist eindeutig ein Kevin Smith-Film. "Red State" ist mehr verquasseltes Actiondrama denn Horrorfilm und gibt sich in keinem seiner Akte so richtig Mühe Spannung aufzubauen. Michael Parks als Kultführer ist zwar extrem gut, sein nicht enden wollender Sermon, Smiths Logorrhö geschuldet, zieht den 08/15-Horrorbeginn unnötig in die Länge, bis mit einem nicht enden wollenden Telefongespräch der großartige John Goodman eingeführt wird. Der sich für beinahe den Rest des Films einen lang gezogenen Shoot-Out mit der bis zu den Zähnen bewaffneten Sekte in der Kirche liefert. Den Film durchzieht Smiths Kritik an den fundamentalen Rechten und Waffennarren in der amerikanischen Gesellschaft. Na ja. Letztlich wurde ich das Gefühl nicht los, dass er die guten Darstellerleistungen und gelungenen Momente zu einem unbefriedigenden Ganzen gepanscht hat. Da schaue ich mir lieber zum x-ten Mal Smiths Erzählung über sein Superman-Skript an oder höre mir eineinhalb Stunden LNCISB-Witze an. Oder kucke Chasing Amy. Oder Dogma...

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Prestigeww

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Logorrhö = Wort-Fall = Mundpups?


Sonse

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Sprechdurchfall :)


pinkmanHIGH

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Bewertung6.5Ganz gut

Fand Michael Parks perfekt in seiner Rolle. Sehr überzeugend rübergebracht. Das Thema Sekten ist ja momentan sehr aktuell und deswegen auch intressant. In den Film natürlich völlig übertrieben gezeigt und zum Ende nur noch sinnloses geballer aber wenigstens mit witzigen Dialogen. Bei dem Ende wird sich glaub ich jeder kaputt lachen ;)

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ZoZoZombie

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Bewertung9.0Herausragend

Der Film war kein großer Erfolg, weil er dem Publikum nicht das bietet, was es erwartet. Kevin Smith spielt bewusst mit Erwartungshaltungen, nur um diese mehrmals zu brechen. De Film ändert an wichtigen Stellen die Perspektive und scheint keinen Protagonisten zu bevorzugen. Ein gewagtes Experiment mit dem brisanten Thema der "American Christianity", nicht ohne den typischen Smith-Humor. Wäre es Literatur, würde man es unter "Postmoderne" einsortieren. Für mich fesselnd bis zum Schluss, aber sicherlich für den durchschnittlichen Michael Bay-Verehrer zuviel Überforderung.

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niceeddy

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Bewertung6.5Ganz gut

Also zunächst einmal ist Red State weder ein Psychothriller noch ein Horrorfilm, sondern eher eine Mischung aus Drama, Satire und Actioner. Für meinen Geschmack kam jedoch alles etwas zu kurz hier, für einen Actionfilm hat er zuviel Leerlauf, für ein Drama nicht genug Tiefe und die Satire war mir nicht ätzend genug, dabei habe ich speziell bei Kevin Smith erwartet, dass der Satireanteil deftiger ausfällt - schade. Dass amerikanische Religionssplittergruppen gehörig einen an der Waffel haben und amerikanische Behörden ihre Befugnisse schon mal gerne bis zum Äußersten ausreizen, ist nun wirklich nix bahnbrechend Neues, es fehlen einfach die überraschenden Momente. Michael Parks als fieser Pastor kann überzeugen, allerdings fällt sein Eröffnungsmonolog viel zu lang aus und John Goodman macht wie immer einen tollen Job. Kann man sehen, muss man aber nicht.

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niceeddy

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Ich lese gerade "Gott bewahre" von John Niven, das ist eine böse Abrechnung mit religiöser Heuchelei nach meinem Geschmack, Red State war viel zu lasch, da hatte Dogma schon fast mehr zu sagen. Allerdings war der Shootout sehr gelungen.


JackoXL

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Der Ansatz von Smith ist klar zu erkennen, den Genre-Mischmasch fand ich auch viel zu unausgewogen. Schade drum.


ilarmadio

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Bewertung7.0Sehenswert

also ich fand den film unterhaltsam..einige mögen ihn hier nicht, das kann ich auch verstehen denn er ist irgendwie komisch. man hat keinen "helden", keine sympathieträger..alle charaktere sind einem mehr oder weniger sch****-egal..aber ich glaube das soll auch so sein.
die schiesserei ist aber genial.. wegen der 15-minütigen prädigt gibts allerdings ganze 2 pkt abzug..das war einfach nur grottenlangweilig und total überflüssig..

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mario.scheller.5

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Krasser Film! Unkonventionell, kompromisslos, spannend, sarkastisch, trashig, ungewohnt, hart, ...! Die wesentlichen Dinge die mir zu diesem Film einfallen. Dieser Streifen ist echt was anderes, denn er ist "voll in die Fresse!". Kevin Smith beantwortet hier keine einzige Frage die sich dem Zuschauer stellt! Wieso, Weshalb und Warum alles in dem Film geschieht ist vollkommen egal. Hier wird einfach eine simple Story zur krotesken Brutalität hochgespielt. Es ist egal wer zu erst oder zu letzt stirbt und wer am Ende überlebt. Die Charaktäre sind gut dargestellt aber auch absolut austauschbar. So könnte jeder von uns der "HomoHassPrediger" sein oder der Cop, der sich seinen Anweisungen beugt um dem System gefällig zu sein, damit er wenigstens seinen eigenen Arsch retten kann oder einer der drei dümmlichen Studenten, die einfach nur Fic.en wollen!
Zentral zeigt der Film zwei Systeme, die zu Radikalisierung und Extremen neigen und treibt dies bissig auf die Spitze, ohne Rücksicht auf Verluste. So sarkastisch (was mir besonderes gut gefällt) das ganze inszieniert ist und welche Wut Kevin James doch diesem Film zu Grunde legt, bleibt doch ein bitterer Nachgeschmack. Welch trauriges Sinnbild für Amerika, Religionen und vielleicht sogar für den Rest der Welt. Eine abstoßende Doppelmoral auf beiden Seiten, wird hier an den Pranger gestellt. Kann gut sein das ich zuviel reininterpretiere und meine Gedanken zu weit abschweifen... aber grad dann hat der Film etwas bewirkt was ich nicht gedacht hätte! Grad deswegen ist es für mich ein wirklich sehenswerter Film!

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