Mit Schirm, Charme und Melone

The New Avengers

Mysterythriller, Komödie, Girls with Guns

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8.7Ausgezeichnet 74 Bewertungen

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John Steed, dem Meister der nonchalanten und dennoch höchst verbindlichen Verbrechens-bekämpfung, stehen zwei neue Partner zur Seite. Die schlagkräftige, mit einem Maximum an Beinbeweglichkeit und Sexappeal gesegnete Purdey sowie Steeds Mann fürs Grobe, der nie um eine anzügliche Bemerkung verlegene Lebemann Mike Gambit. Doch egal, ob das Trio es mit denkenden Robotern, Gedankentransfer oder...

edit

Weiterführende Informationen

Honor Blackman und Diana Rigg verließen beide die Serie, um eine Rolle in einem James Bond-Film zu übernehmen.

Die Rolle der Emma Peel ging ursprünglich an Elizabeth Shepherd. Nach anderthalb Episoden wurde jedoch klar, dass diese nicht die Richtige für die Rolle war. Also wurde das bereits vorhandene Material mit einer neuen Schauspielerin nachgedreht: Diana Rigg


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über Mit Schirm, Charme und Melone
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Marquis de B.

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10.0Herausragend

einfach überragend!!! habe niemals mehr coolnes in einer serie sehen dürfen!!!

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aberaber

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8.0Ausgezeichnet

Charmant und witzig, daher auch heute noch genießbar.

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kolja10000

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10.0Herausragend

Meine absolute Lieblingsserie. Ist zwar schon etwas alt, aber ist heute noch interessant anzuschauen

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Hendrik

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10.0Herausragend

"Keine Leiche?"
"Keine Leiche!"
"Wir haben doch sonst immer eine Leiche!"

Eine der besten und einflußreichsten Fernsehserien aller Zeiten, die so nur im Großbritannien der Sixties entstehen konnte und doch zeitlos ist: "The Avengers", hierzulande unter dem leicht anderen Titel "Mit Schirm, Charme und Melone" bekannt. Ich will mich hier nicht großartig mit Hintergrundinformationen aufhalten (für diese gibt es einschlägige Quellen oder die umfangreiche und liebevolle Fanseite "The Avengers Forever!" [http://theavengers.tv/forever/welcome.htm], die anscheinend leider nicht mehr aktualisiert wird), sondern einfach nur ein paar persönliche Betrachtungen loswerden - und zwar Ära für Ära.

Dr.Keel-Ära (1.Staffel): Aus späterer Sicht kaum zu glauben, aber "The Avengers" begann tatsächlich als 'seriöse' Krimiserie, in der der Arzt Dr. Keel (Ian Hendry) zusammen mit dem Geheimagenten John Steed (Patrick Macnee) Verbrechen aufklärt. Nur von zwei Episoden aus dieser Zeit sind vollständige Kopien erhalten, "The Frighteners" und "Girl on the Trapeze". Und beide sind für ihr Alter und Budget mehr als nur solide 50-Minuten-Thriller.

Cathy-Gale-Ära (Staffel 2 und 3): Die Anthropologin Catherine Gale (Honor Blackman, unsterblich geworden als Pilotin mit dem wunderbarsten aller wunderbaren zweideutigen Bond-Girl-Namen) war Steeds erste Langzeitpartnerin. Ebenso wie ihre Nachfolgerin mit M-Appeal würde sie auch in unserer Zeit noch wie eine moderne Frau wirken. Vielleicht sogar noch mehr: Im Gegensatz zu Mrs. Peel gibt sie dem damaligen etwas 'rauherem' Steed auch mal völlig zu Recht ordentlich Kontra, wenn sie mit einer seiner fragwürdigeren Methoden nicht einverstanden ist. Schon in Staffel 2 wird mit die Grenzen üblicher Krimis sprengender Stories wie "Warlock" (feindliche Informationsbeschaffung durch Spiritismus) und "The White Dwarf" (Weltuntergangsstimmung in einem Observatorium) angedeutet, wo die Reise später noch hingehen sollte. Unendlichen dank an die Verantwortlichen bei arte, durch die wir endlich nach fast 50 Jahren in den Genuss einer synchronisierten Fassung gekommen sind. Auf Lieblingsfolgen will ich mich bis auf zwei Ausnahmen vor einer weiteren Sichtung noch nicht festlegen, wahrscheinlich nicht dabei sind aber die Folgen mit Steeds Kurzzeitpartnern aus der 2.Staffel, Dr. King (Diagnose: extreme Farblosigkeit) und Sängerin Venus Smith (Damsel. die von Steed in Distress geschickt wird und nur auf der Bühne nicht fehl am Platz wirkt, dort aber leider nervt). Die zwei erwähnten bisherigen Favoriten meinerseits:

Mr. Teddy Bear: Steed und Mrs. Gale auf der Jagd nach einem hochintelligenten und übervorsichtigen Auftragskiller mit einem Faible für technische Spielereien. Der beste Beweis, dass man auch mit geringem Budget 50 packende Minuten gestalten kann!

Brief For Murder: Zwei Anwälte geben ihren Klienten eine todsichere Rechtsberatung - und zwar bevor diese ein Verbrechen begangen haben. Um Steed ein glaubhaftes Mordmotiv an Mrs. Gale zu geben und damit in den Anspruch dieses Services zu kommen treiben die beiden ihre Auseinandersetzungen auf die Spitze. Trotz einer gewissen Vorhersehbarkeit eine spannende Episode mit einer originellen und trotzdem nicht abgehobenen Grundidee.

Honorable Mentions (potentielle zukünftige Lieblingsepisoden): The Mauritius Penny, The White Dwarf, The Nutshell, The Undertakers, Man with Two Shadows, The Gilded Cage, Dressed to Kill, The Little Wonders, The Wringer, Build a Better Mousetrap

Emma-Peel-Ära (Staffel 4 und 5): Das erste und lange Zeit einzige Stück Film, dass ich von den Avengers zu Gesicht bekommen habe war Anfang der Neunziger der Vorspann und der Teaser von "Escape in Time", der mich mit einem faszinierten Wtf?-Gefühl zurückgelassen hat - ein Effekt, den gewöhnlich die meisten Teaser ab der ersten Emma-Peel-Staffel auf mich hatten. Es sollten noch ein paar Jahre ins Land gehen, bevor ich endlich diese Serie sehen konnte, aber da hat es mich dann voll erwischt: Der Stil, die Britishness, der Score von Laurie Johnson (leider nur sehr lückenhaft auf CD erhältlich), die elegante Lockerheit von John Steed, Emma Peel alias Diana Rigg (die für mich bis heute die großartigste Actionheldin aller Zeiten ist), die Interaktion zwischen den beiden, unzählige clevere visuelle Einfälle, exzentrische Schurken mit oft kuriosen Plänen... Es gibt soviel, wofür man diese Serie lieben kann. Und es sind wenig überraschend diese beiden Staffeln, die die Serie für mich auf die 10,0 hieven, andernfalls wären es wohl etwa 2 Punkte weniger. Lieblingsepisoden á 6 je Staffel (6, da Oliver Kalkofe und Wolfgang Bahro auf den DVDs auch immer Gold, Silber und Bronze sowie drei Honorable Mentions verteilt haben. Und ja, ich bin mir im Klaren, dass mir manche Fans für die Nichteinbeziehung von z.B. "A Touch of Brimstone" oder "The Correct Way to Kill" am liebsten mangelnde Sachkenntnis unterstellen würden):

Death at Bargain Prices: "I asked the chief predator where to find you and he said, 'Our Mrs. Peel is in ladies' underwear.' I rattled up the stairs three at a time." Die Folge für alle, die sich als Kind gewünscht haben, mal nachts in einem Kaufhaus eingesperrt zu sein! Einige der besten Steed/Peel-Interaktionen überhaupt, ein bösartiger Exzentriker mit Atombombe ("'Kein Verständnis für moderne Technik!' - Wollen mal sehen ob sie das noch behaupten, wenn ich moderne Technik gegen sie anwende!") und ich liebe die Stelle im Endkampf, in der Emma (unbewaffnet) fingerschnippend auf einen Gegner (bewaffnet) zugeht und dieser irritiert vor ihr zurückweicht. Kurz: Klassiker!

Too Many Christmas Trees: Herrlich minimalistisch-surreale Traumsequenzen, ein dazu passender creepy Weihnachtsmann und ein Showdown im Spiegelkabinett machen diese Gruselmär über telepathische Morde für mich zu einem der Highlights der SW-Staffel!

The Cybernauts: Ein größenwahnsinniger Industrieller lässt von seinen Killerrobotern die Konkurrenz aus dem Weg räumen, um sich den Mikrochipmarkt unter den Nagel zu reißen, denn: "This heralds a new age. Computers no bigger than a cigarette box. Pocket television. And radios smaller than a wristwatch." Nur auf die Killerroboter warte ich noch bis heute.

The Town of No Return: heißt Little Bazeley und hat wenige, aber äußerst merkwürdige Einwohner. Und Fremde, wenn sie nicht gerade in einem schwarzen Plastiksack aus dem Meer herauslaufend ankommen, sind hier gar nicht gern gesehen... Eine Folge, die mal wieder durch eine tolle mysteriös-unheimliche Atmosphäre besticht. *leichter Spoiler* Meine Lieblingsszene ist übrigens die in der Kirche mit dem Chor - oder besser gesagt: die ohne den Chor...

Castle De'ath: Ein toter Taucher, der zehn Zentimeter größer als zu Lebzeiten aufgefunden wurde, führt Steed und Emma auf die Spur von... ja, was eigentlich? Die Grundidee dieser Folge war es offensichtlich, die beiden einfach mal in einem gruseligen Schloss ermitteln zu lassen, und daraus ergibt sich dann schon so viel, dass der eigentliche Plan der Schurken nie wirklich erklärt wird. Das die Folge trotzdem klasse ist, zeigt, das "The Avengers" doch ein wenig anders funktioniert als andere Serien...

The Danger Makers: Die beiden Agenten gegen eine Bande von adrenalinsüchtigen Ex-Militärs. Eine Folge die mal wieder durch Spannung und Spaß besticht - keine Ahnung warum, aber die alte Lady, die während des Showdowns Tee 'für die Jungs' servieren will und beinahe umgerannt wird, gehört für mich zu den besten Gags der Serie...

Epic: Ein wahnsinniger Regisseur entführt Emma, um ihren Tod als sein nächstes Meisterwerk zu inszenieren. Aus der Ausgangssituation, aus der man heute peinlich-krude Medienkritik machen würde, entsteht hier eine großartige absurd-komisch-surreale Episode, die selbst für Avengers-Verhältnisse ziemlich weit draußen ist. Der Teaser dürfte im Zeitalter von Castingshows sogar noch besser funktionieren als damals.

A Funny Thing Happened on the Way to the Station: Eine eher bodenständige Spionage-Episode, die hauptsächlich in Zügen spielt (für mich immer ein Plus) sowie einen der sympathischsten Exzentriker der Serie bietet. Außerdem rockt der Showdown, in dem sich Mrs. Peel von Waggon zu Waggon vorkämpft! Für die meisten anderen Fans aber wohl nur eine solide und unspektakuläre Episode.

The Superlative Seven (Remake der Cathy-Gale-Episode "Dressed to Kill"): Einfallsreiche und immer noch frisch daherkommende Variation des alten Ten-Little-Indians-Themas mit Starbesetzung (Sutherland, Rampling).

The Joker (Remake der Cathy-Gale-Episode "Don't Look Behind You"): Emma wird von einem alten Feind auf einen einsamen Landsitz und damit in eine Falle gelockt, in der überdimensionale Spielkarten, Rosen und ein (fiktiver) deutscher Schlager eine tragende Rolle spielen. Relativ wenig Humor, kaum Action, aber eine unglaublich packende Atmosphäre - vielleicht sogar meine Lieblingsfolge der gesamten Serie. "Warum haben sie den Mann getötet?" - "Welchen Mann? Ach so, er wurde unverschämt!"

Who's Who???: Für mich die wahrscheinlich lustigste Episode, eine Körpertauschstory bei der anscheinend auch die Beteiligten jede Menge Spaß hatten.

Death's Door: Wieder mal äußerst einfallsreiche Schurken (es gibt bestimmt unkompliziertere Methoden um eine Konferenz zu verhindern, aber bestimmt keine originellere), wieder mal tolle Traumsequenzen, und Steed zeigt uns, wie man in einer Schießerei auch ohne Waffe als Sieger hervorgeht.

Tara-King-Ära (Staffel 6): Nachdem Diana Rigg die Serie verlassen hatte, betrat Linda Thorson in der Rolle der Tara King die Bildfläche. Gehe ich als Nachgeborener recht in der Annahme, dass sie bei den damaligen Fans auf nicht sehr viel Gegenliebe gestoßen ist? Ich finde sie eigentlich ganz erträglich und manchmal sogar richtig gut. Allerdings hätte man bestimmt einen geeigneteren Co-Star für Patrick Macnee finden können bzw. müssen. Mein Hauptproblem mit Tara King ist nämlich, dass sie einfach zu jung ist. Neben ihr sieht der im Vergleich zur vorhergehenden Staffel auf einmal viel älter wirkende Steed nicht mehr wie ein gleichberechtigter Partner aus, sondern wie ein Lieblingsonkel, der ihr immer Süßigkeiten mitbringt, wenn sie brav war (Ja, ist ein bißchen übertrieben, aber es trifft den Kern der Sache). Denkwürdigerweise sind die für mich besten Episoden aus der Tara-King-Staffel die, in der entweder Miss King oder Steed kaum vorkommen. Im Vergleich zu den Staffeln zuvor sehen hier die Settings zwar noch ein bißchen bizarrer aus, sind die Charaktere noch ein bißchen durchgeknallter und die Plots noch ein bißchen schräger, aber irgendwie gelingt es den Machern leider nur noch selten, daraus auch eine begeisternde Episode entstehen zu lassen. Ein Totalausfall wie "Invasion of the Earthmen" ist die Ausnahme, aber meistens bleibe ich nach einer Tara-King-Folge zurück mit dem Eindruck, dass das eben Gesehene nicht wirklich schlecht war, Potential hatte, aber irgendwie der letzte Kick gefehlt hat. Die Zuschauer damals waren etwas strenger als ich und nach 30 Folgen war leider Schluss. Lieblingsepisoden:

All Done with Mirrors: In Kurzform: Tara, Informationsleck in Forschungseinrichtung, ein Leuchtturm, geheime Kommunikation über Lichtstrahlen auf reflektierenden Oberflächen (Vorläufer von CD-Technologie?) und keine Sekunde Langeweile.

Wish You Were Here: Willkommen im Shakespeare's Inn - sie checken ein, aber durch eine Verkettung unglücklicher Umstände nicht mehr so schnell wieder aus. Ebenso unwahrscheinliche wie unwahrscheinlich witzige Episode...

Killer: Auch wenn jeder halbwegs erfahrene Zuschauer schon im Teaser die wahre Natur des titelgebenden Killers erraten dürfte eine unbestritten großartige Episode bei der wohl nicht nur mir das Herz blutet. Das liegt an Lady Diana Forbes-Blakeney, Steeds wunderbare Partnerin in dieser Episode, die starke Erinnerungen an Mrs. Peel aufkommen lässt, aber danach leider nie wieder einen Auftritt in der Serie hatte.

Take-Over: Die etwas verfrühte Antwort der "Avengers" (1969) auf "Die Hard" (1988). Steed wollte eigentlich nur mit einem alten Kriegskameraden im Februar Weihnachten feiern, muß sich aber auf dessen Landsitz fast im Alleingang einer Bande skrupelloser Terroristen stellen...

Honorable Mentions (Folgen, unter denen ich mich nicht für die Plätze 5 und 6 entscheiden konnte): Game, The Interrogators, The Curious Case of the Countless Clues, Stay Tuned

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Hendrik

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"The House That Jack Built" ist eine der Episoden, die es ganz knapp nicht unter meine oben genannten Favoriten geschafft hat. Eine weitere tolle Episode mit diesem Schicksal ist "The Murder Market": Hat für mich eine der stärksten Teaser-Sequenzen (wie haben die das mit dem Aquarium gemacht?), die ganze Beerdigungssache mag ich sehr (besonders Laurie Johnsons Requiem), ebenso wie den Endkampf mit Tortenschlacht-Einlage und einige klasse Einzelmomente.


patcharisma

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Stimmt! Und die Jackie Kennedy-ähnliche Mörderin ist cool... ;-)


Filmfan95

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10.0Herausragend

Meine Lieblingskrimiserie Nr. 1. Basta.

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kawummbaby

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7.5Sehenswert

Hach, Emma Peel ist einfach so schön! Aber dass die Beiden immer so herzlos an Leichen vorbeilaufen? Seltsam. Und dass die Hinweise fürs Publikum so deutlich sind, dass ich sie anfangs für schlecht gemachte Irreführungen hielt? Aber was solls. Die Sendung macht irgendwie Spass.

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patcharisma

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10.0Herausragend

Unerreicht in Sachen Stil, Eleganz, Design und Britness (Ja, das Wort "Coolness" lassen wir schön weg). Erstmals war eine Frau nicht nur schön anzusehen, sondern gleichberechtigt, schlagfertig und -kräftig. Gewisse Episoden wirken auch heute noch zum Fürchten beängstigend, die meisten sind jedoch heute einfach nur höllisch komisch, was dem Genuss aber keinen Abbruch tut. Sie sind voller Schlüsselszenen und ohne "The Avengers" gäbe es keinen Bond, der John Steeds elegante Sprache und viele inhaltliche Details schonungslos abkupferte. Die unerreichte Emma Peel wurde zwar zum Inbegriff des Ganzen, aber die anderen Partnerinnen waren auch toll.

Ich werde später noch die wichtigsten Folgen detailliert & begründet auflisten.

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Kängufant

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Auf die Folgen bin ich ja mal gespannt - ich will hoffen, daß Cathy Gale ihre gebührende Wertschätzung erfährt! :)


der cineast

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Da freue ich mich drauf..wann kommt es :) ?


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Genre
Mysterythriller, Komödie, Girls with Guns, Detektivfilm, Agentenfilm
Zeit
1960er Jahre