Ana, mon amour

Ana, mon amour

FR/DE/RO · 2017 · Laufzeit 127 Minuten · Drama · Kinostart

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von Calin Peter Netzer, mit Mircea Postelnicu und Diana Cavallioti

Im rumänischen Drama Ana, mon amour versucht ein junges Liebespaar seine Beziehung gegen die Widerstände der Eltern und eine unerklärte psychische Erkrankung zu verteidigen.

Handlung von Ana, mon amour
Ana (Diana Cavallioti) und Toma (Mircea Postelnicu) führen eine glückliche Beziehung, die sogar dem Druck ihrer Eltern standhält. Doch Ana hat zunehmend psychische Ausfälle, deren Ursache nicht diagnostiziert werden kann. Ihre Krankheit nimmt Tomas Leben zunehmend ein. Bald ist er nicht länger nur ihr Freund, sondern auch ihr Aufpasser, Fahrer und ihre alleinige Bezugsperson. Die Beziehung wird zunehmend zur Belastungsprobe und auf einmal ist gar nicht nicht mehr klar, wer hier eigentlich wen daran hindert, sein Leben richtig zu leben.

Hintergrund & Infos zu Ana, mon amour
Das Drama Ana, mon amour des rumänischen Regisseurs Calin Peter Netzer feierte seine Premiere im Wettbewerb der 67. Berlinale im Februar 2017. Dort wurde Dana Bunescu für den Schnitt mit einem Silbernen Bären für eine herausragende künstlerische Leistung geehrt. 

Inspirieren ließ sich das Drama Ana, mon amour von dem Roman Luminita, Mon Amour von Cezar Paul Badescu, der auch selbst am Drehbuch mitschrieb. (HZ/ES)

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  • Ana, mon amour mit Mircea Postelnicu - Bild
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  • Ana, mon amour mit Diana Cavallioti - Bild

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Cast & Crew zu Ana, mon amour

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Ana, mon amour
Genre
Drama
Zeit
2010er Jahre, Gegenwart
Ort
Rumänien
Handlung
Beziehung, Beziehungsprobleme, Eltern, Eltern-Kinder-Beziehung, Geistige Krankheit, Liebe, Liebespaar, Paar, Psychiater, Psychiatrie, Psychologe, Psychologie, Psychose, Sex, Verlieben
Stimmung
Berührend, Ernst, Romantisch, Traurig
Zielgruppe
Pärchenfilm
Schlagwort
Berlinale, Berlinale 2017, Wettbewerb Berlinale 2017
Verleiher
Real Fiction
Produktionsfirma
Augenschein Filmproduktion , Parada Film , Sophie Dulac Productions

7 Kritiken & 2 Kommentare zu Ana, mon amour