The Fast and the Furious: Tokyo Drift

The Fast and the Furious: Tokyo Drift

US · 2006 · Laufzeit 104 Minuten · FSK 12 · Sportfilm, Actionfilm · Kinostart

Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
4.8
Kritiker
41 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.7
Community
15672 Bewertungen
120 Kommentare
Hol dir Filmempfehlungen!

von Justin Lin, mit Lucas Black und Sung Kang

The Fast and the Furious: Tokyo Drift ist der dritte Teil der The Fast and the Furious-Reihe. Der rasante Actionfilm widmet sich der Renn- und Tuningszene in Japan und Vin Diesel schaut auch kurz vorbei.

Handlung von The Fast and the Furious: Tokyo Drift
In Arizona weiß man(n) noch, wie man richtig um ein Mädchen buhlt: Man führt Autorennen – mit dem Mädel als Siegertrophäe. Leider verliert der 17-jährige Sean Boswell (Lucas Black) nicht nur das Rennen gegen den Konkurrenten Clay (Zachery Ty Bryan), er verschrottet dabei auch noch seinen Wagen. Da dies nicht sein erstes Vergehen dieser rasanten Art war und weil sich seine Mutter nicht anders zu helfen weiß, schickt sie Sean ins weit entfernte Tokyo, wo sein Vater (Brian Goodman) als Major stationiert ist.

Wenn sie dachte, dass somit kein weiterer Schaden angerichtet werden könne, so liegt sie falsch: Denn Tokyo stellt sich als heißes Pflaster illegaler Rennen heraus, in denen die hohe Kunst des Driftens im Vordergrund steht. Es dauert nicht lange, bis Sean über einen neuen Schulkameraden namens Twinkie (Shad Moss) in die vom Gummi-Abrieb geprägte Szene eingeführt wird. Bald darauf gerät Sean an Takashi (Brian Tee), den unumstrittenen Driftking und darüber hinaus Freund der entzückenden Neela (Nathalie Kelley).

Von Han Seoul-Oh (Sung Kang), einem alten Freund von Dominic Toretto (Vin Diesel) und Geschäftspartner Takeshis, der wiederum über seinen Onkel in Verbindung mit der Yakuza steht, mit einem Auto ausgestattet, tritt Sean ein erstes Duell gegen Takeshi an – und verliert eindrucksvoll. Doch so leicht gibt sich Sean nicht geschlagen: Er erlernt das Driften und lässt sich auch nicht von anderweitigen Einschüchterungen von einem weiteren, alles entscheidenden Duell auf der Straße abhalten …

Hintergrund & Infos zu The Fast and the Furious: Tokyo Drift
Mit The Fast and the Furious: Tokyo Drift wagten die Macher des furios-schnellen Franchises einen doppelten Neuansatz: Nicht nur waren mit Vin Diesel und Paul Walker nicht mehr die Hauptdarsteller von The Fast and the Furious bzw. 2 Fast 2 Furious im Fokus des Geschehens, mit Justin Lin (Star Trek Beyond) wurde zudem ein Regisseur verpflichtet, der bis dato in seinen Werken (sein Erstling Shopping for Fangs – ein Drama, Better Luck Tomorrow – ein Krimi, Annapolis – Kampf um Anerkennung – ein Sportler-Drama) keine großen Action-Credits sammeln konnte.

Auch wenn der Erfolg unter den Erwartungen blieb (in den USA floppte der Film gar, und erst die weltweite Auswertung führte zu einem Plus in den Einnahmen), wurde das Franchise drei Jahre nach The Fast and the Furious: Tokyo Drift mit Fast & Furious – Neues Modell. Originalteile. fortgesetzt, bei dem wie auch bei den weiteren Ablegern Fast & Furious Five und Fast & Furious 6 wieder Justin Lin die actionlastige Inszenierung übernahm. (EM)

  •  - Bild
  •  - Bild
  •  - Bild
  •  - Bild

Mehr Bilder (17) und Videos (1) zu The Fast and the Furious: Tokyo Drift


Cast & Crew zu The Fast and the Furious: Tokyo Drift

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Musik
Filmdetails The Fast and the Furious: Tokyo Drift
Genre
Rennsportfilm, Actionfilm
Zeit
2000er Jahre
Ort
Auto, Japan, Tokio
Handlung
Auto, Auto-Tuning, Autofahrt, Automechaniker, Autorennen, Autowerkstatt, Außenseiter, Herausforderung, Mafia, Rebellisch, Rennfahrer, Unterwelt, Yakuza
Stimmung
Aufregend, Spannend
Zielgruppe
Männerfilm
Schlagwort
Fast and Furious , Sequel
Verleiher
United International Pictures GmbH
Produktionsfirma
Original Film , Relativity Media , Universal Pictures

4 Kritiken & 119 Kommentare zu The Fast and the Furious: Tokyo Drift

35726ba15886434cb44bf2c98a2ac56b