Auf brennendem Eis
On Deadly Ground (1994), US Laufzeit 102 Minuten, FSK 18, Thriller, Actionfilm, Kinostart 31.03.1994
3.8
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von Steven Seagal, mit Steven Seagal und Michael Caine
Forrest Taft (Steven Seagal) arbeitet für eine Ölgesellschaft in Alaska. Der Boss der Firma, Michael Jennings (Michael Caine), kümmert sich herzlich wenig um die Natur, sondern geht für den Profit über Leichen.
Cast & Crew
-
Steven Seagal
-
Steven Seagal
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Forrest Taft
-
Michael Caine
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Michael Jennings
-
Billy Bob Thornton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Homer Carlton
-
John C. McGinley
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) MacGruder
-
R. Lee Ermey
-
Joan Chen
Regie
Schauspieler
-
Richard Hamilton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Hugh Palmer
-
Shari Shattuck
-
Irvin Brink
-
Mike Starr
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Big Mike
-
Irvin Kershner
-
Ed Horowitz
-
Robin U. Russin
- Genre
- Thriller, Actionfilm
- Zeit
- 1990er Jahre
- Ort
- Alaska
- Handlung
- Erdöl, Erdölraffinerie, Ethnische Gruppe, Feuerwehrmann, Inuit, Kampf, Lebensraum, Mord, Pipeline, Raub, Umweltverschmutzung, Unternehmen, Verfolgungsjagd, Ökologie, Ölkatastrophe
- Stimmung
- Ernst, Hart, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Auf brennendem Eis
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Kritiken (2) — Film: Auf brennendem Eis
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenEiner der unfreiwillig komischsten Filme aller Zeiten. Wenn Seagal die politische Korrektheit in die Leute drischt und einer sogar mit blutiger Fresse den Satz "I need time" herausspuckt, gehen die Bierdosen von selber auf. Die finale Ökorede Seagals gehört jetzt schon zur Bad Movie-Folklore. Das Problem mit dem Film ist der unverhohlene Sadismus, den er an den Tag legt. In nicht wenigen Momenten ist die Scheiße härter als jeder andere Seagal-Streifen.
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FlintPaper 2011/08/03 09:28:33
Antwort löschenFand den nach all den Jahren überraschend gut. Ultimativ trashig und Caine irre: "Who's this? Is this the slope bitch you've been banging?". Oder "How do you want him delivered?" und dann Caines Blick "....okay." Die Gewalt ist auch nur marginal höher als in Under Siege 2 und kommt dafür aber auch seltener zum Einsatz.
alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenSteven Seagal als Rächer der Eskimos. Noch Fragen?
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Kommentare (21) — Film: Auf brennendem Eis
Kommentar schreibendoenef 2012/01/04 15:34:16
Kommentar löschenNicht uninteressant, aber irgendwie verrennt sich Steven Seagal in seinem Regiedebüt etwas,...geradezu lächerlich empfinde ich schon die Auftaktschrift, in der möglichst, sozusagen "auf Teufel komm raus" darauf hingewiesen werden soll, wie involviert Steven Seagal war, äh, Steven Seagal PRESENTS a Steven Seagal Film => STEVEN SEAGAL...usw.
Nicht uninteressant, aber irgendwie verrennt sich Steven Seagal in seinem Regiedebüt etwas,...geradezu lächerlich empfinde ich schon die Auftaktschrift, in der möglichst, sozusagen "auf Teufel komm raus" darauf hingewiesen werden soll, wie involviert Steven Seagal war, äh, Steven Seagal PRESENTS a Steven Seagal Film => STEVEN SEAGAL...usw.
Was bleibt ist aber ein STEVEN SEAGAL, bei dem's kracht, jedenfalls gegenüber seinen meist schmerzhaft öden und leider immer unnötigen Filmen aus dem Ostblock.
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FlintPaper 2011/12/02 06:42:07
Kommentar löschenGanz, ganz furchtbarer Film, welcher mit seiner Öko-Message wortwörtlich Fressen poliert und kein Pardon vor hirnrissigen Moralpredigten kennt. Eine der besten Szenen ist direkt zu Beginn, wenn Seagal einen rassistischen Amerikaner unverhältnismäßig brutal zusammenschlägt und damit sogar einen kathartischen Moment herbeiruft: “I need time!”. Köstlich. Und damit kommen wir auch schon zu dem Punkt, warum der Film trotz aller Fehlschläge sehenswert ist: On Deadly Ground ist ultimativer Trash. Völlig ernstgemeint, aber komplett daneben gegangen, de facto ein Heidenspaß. Außerdem rock Michael Caine als Bösewicht das Haus und lässt einen komischen Spruch nach dem nächsten los. Als Bonus agieren dann auch noch John C. McGinley und Billy Bob Thornton unter den Nebendarstellern. Die Action kann sich ebenso sehen lassen und ist überraschend heftig. Moralisch einwandfrei ist das Ganze – trotz und eigentlich auch gerade wegen der ernstgemeinten Öko-Message – natürlich genauso wenig, wie die meisten anderen Seagal Filme. Ich hab mich trotzdem amüsiert.
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Martin Jurgeluks 2011/09/07 14:56:32
Kommentar löschenSteven Seagal, Michael Cain und sogar John C. McGinley (Dr. Cox) in einem recht guten Actionthriller mit guter story und einen Seagal wie man ihn kennt
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Tesafilm 2011/07/09 01:11:18
Kommentar löschenKlasse Showdown.Michael Cain gibt gekonnt den bösen.
Seagal macht das was er am besten kann und schöne Landschaften sind auch zu sehen.
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moepmoep 2010/10/29 18:57:26
Kommentar löschenIch erinnere mich nur noch an das Zuckerpüpchen. Aber das war AWESOME!
http://www.youtube.com/watch?v=9vk5pcjCwyQ
"Was braucht es noch alles, um einen Mann von Grund auf zu ändern?" - "Zeit, ich brauche Zeit!"
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Spielberg_Fan 2010/09/10 13:03:10
Kommentar löschenSteven Seagal führt Regie und hat auch noch eine Öko-Botschaft mit im Gepäck. Cool! Naja so cool auch wieder nicht, den der Film bietet nicht mehr als die typische Seagal-Action. Man kann höchsten Michael Caine als Bösewicht noch etwas abgewinnen.
Würde der Film in der heutigen Zeit entstanden sein, wäre es der optimale Öko-Konkurrent zu „Avatar“. Und sind wir doch mal ehrlich. Steven Seagal in 3D ist doch viel cooler als die blauen Schlumpfkatzen.
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Effenberg 2010/08/27 17:35:43
Kommentar löschenEin außergewöhnlich weiser Film, Marke spirituell wertvoll. Ich kann mich an folgende Szene nicht ohne Tränen der Rührung erinnern: Seagal, schwer verwundet, hat einen Fiebertraum. Er steht vor zwei Iglus. In einem Iglu ist eine sich rekelnde, sehr heiße offensichtlich zur Paarung bereite Eskimobraut. In dem anderen eine alte Frau, welche hekelt oder strickt (so weit ich mich erinnere). Seagal, stoischer Philosoph, der er nun immer schon war, scheint zu überlegen (hier spekuliert der Autor. Seagals Spiel ist zu subtil, um sichere Schlüsse zuzulassen), welcher Weg einzuschlagen ist. Leider habe ich mir nicht rechtzeitig Augen und Ohren zugehalten und musste miterleben, wie er nicht nur in das Zelt der alten Frau geht, sondern auch die unsterblichen Zeilen spricht: "Erzähl mir deine Geschichte". Ein ganz ganz wichtiger Film meiner Jugend, einer der letzten der "guten" Seagal Filme, ein Film über den ich mehr gelacht habe, als über die meisten Komödien der letzten Jahre. Ich fange besser gar nicht erst an von der letzten fünf Minuten, in denen der Großmeister versucht VERBAL eigenhändig die Klimatastrophe abzuwenden: In your face Al Gore!
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Filmkenner77 2010/08/17 14:59:15
Kommentar löschenNaja, ein Segal wie viele andere. Dieser ist im besten Falle als mittelprächtig einzustufen.
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Nemsis 2010/03/30 00:07:28
Kommentar löschenSeagal ist hier wie immer perfekt, aber der Film ist langweilig/schlecht umgesetzt.
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Tytus 2010/01/03 14:34:56
Kommentar löschenDer Film ist eigentlich gar nicht so schlecht.
Leider weckt der Film bei mir sehr schlechte Erinnerungen und ist mit ein Grund dafür, das ich Jahre lang nicht mehr ins Kino gegangen bin!
Wenn man Alarmstufe Rot gesehen hat, ging man in Seagal FIlme mit einer bestimmen Grunderwartung.
Spulen wir mal bis zu Action vor->
Seagal im Aufzug, oben warten schon jede menge böse Buben.
Fahrstuhltür geht auf und plötzlich liegen alle auf dem Boden und Seagal geht weiter.
Der ganze Film ist so, nein Seagal ist nicht Flash und prügelt alle in Sekunden Bruchteilen weg, nein hier wurde IM KINO so derbe die Schere angesetzt das einem Übel wird.
als ich aus dem Kino raus war, dachte ich mir WTF, OK wenn ihr mein Geld nicht wollt.
Also Diesen Film und alle anderen Seagal Filme Bitte nicht im TV CUT Gucken, sonst wird einem Schlecht.
Aber zum Film an sich, Story geht in Ordnung, Action auch ( wenn UNcut ), kann man sich ansehen.
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Blonder 2009/12/27 10:43:44
Kommentar löschenWenn man heute den Namen Steven Seagal hört, denkt man sofort an grottenschlechte Actionfilme die wie am Fließband produziert werden. Aber als "Auf brennendem Eis" 1994 entstand war Seagal auf dem Höhepunkt seiner Karriere.
Ein Spezialist für Feuerbekämpfung von Ölquellen deckt in Alaska einen Komplott auf und wechselt die Seiten. Zugegeben die Geschichte ist nicht gerade neu, aber sie wird recht spannend erzählt und die Actionszenen sind wirklich gut gelungen. Das einzige was nervt, ist der Abschnitt wo Seagal bei den Indianern lebt. Dieser Teil wirkt sowas von an den Haaren herbeigezogen.
Aber alles in allem ein vergnüglicher Actionfilm, der einfach gut unterhält.
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dompathug 2009/11/27 02:14:29
Kommentar löschenMit dem 1992er Action-Highlight "Under Siege" prügelte sich Steven Seagal kurzzeitig in die Champions-League der Actionstars. Warner Bros. wollte natürlich umgehend einen weiteren "Under Siege"-Teil produzieren. Seagal akzeptierte dieses Angebot - sofern Warner es ihm erlaubte, sein eigenes Projekt durchzuziehen. "On Deadly Ground" (dt. Titel "Auf brennendem Eis"), Seagals Regiedebut, welches er ebenfalls Produzierte (zusammen mit Julius R. Nasso) und natürlich auch die Hauptrolle übernahm. 1994 kam "On Deadly Ground" in die US-Kinos...
Inhalt:
Alaska: Eine Ölquelle der Aegis Oil steht in Flammen. Um den Brand unter Kontrolle zu bringen wird der Spezialist für Feuerbekämpfung Forrest Taft eingeflogen. Als Taft von dem wirklichen Grund des Feuers und den heimtückischen Plänen seines Chefs Jennings erfährt, sagt er den skrupellosen Öl-Bossen den Kampf an. Eine Schlacht auf Leben und Tod beginnt...
Seagal goes Öko - Teil 1.
Hatte Regisseur Andrew Davis noch Tommy Lee Jones und Gary Busey neben Seagal für "Under Siege" verpflichtet, bietet "On Deadly Ground" dem Zuschauer keinen geringeren als Michael Caine für den Part als Seagals Gegenspieler. Angelina Jolie-Ex Billy Bob Thornton ist ebenfalls in einer kleineren Rolle als Söldner zu sehen. Und auch der Rest des Casts war gut gewählt, wie es bei vielen Warner-Produktionen der 90er Jahren der Fall war.
"On Deadly Ground" ist der erste Film Seagals, der meines Erachtens nicht mehr so überzeugen konnte, wie es seine Vorgänger getan hatten. Schuld daran war die Ökostory, welche zwar klar eine nette Idee war und dem Charakter Seagals ein Motiv zur Waffe zu greifen gibt. Ebenso Seagals spirituelle Reise durch die Eskimo-Geisterwelt ist ein brutaler Bremser. Auch die Aufteilung der Actionszenen ist nicht unbedingt grossartig gelungen. Beginnt der Film noch mit einer knackigen Bar-Prügelei und der einen oder anderen Explosion, wirds gleich ein wenig ruhiger. Jedoch, das Ende hat es in sich. Seagal zelebriert auch hier seine Fightingskills und zerstückelt seine Gegner entweder mit seiner effektiven Kampftechnik, Messern, allem was Bumm macht oder dem Rotor eines Hubschraubers (autsch).
Schlussendlich ist "On Deadly Ground" nicht Seagals bestes Werk in den 90ern. Verglichen mit den meisten seiner Produktionen der Neuzeit, ist "On Deadly Ground" jedoch immer noch ein wunderbares Actionteil. Klare Fights, grosse Explosionen, gemeine Gegner (gute Darsteller), Seagal prügelt sich noch höchstpersönlich selbst durch die Szenen, etc.
Fazit: Ein fast guter Actionfilm, dem ein wenig mehr Drive und weniger Spiritualität und Öko-Message gut getan hätte. "On Deadly Ground" war Seagals erster Kino-Flop, der ihm jedoch nur einen kleinen Fleck auf seiner bis dahin noch reinen Weste verursachte.
Grüsse
DomPatHug
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Tyler 2009/06/15 15:34:45
Kommentar löschenN'aaaabend!
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guggenheim 2009/05/25 15:00:38
Kommentar löschenSeagal ist Seagal. Story (und Ernsthaftigkeit des Themas) hin oder her: man muss diesen schmalzigen Karate-Sumo-Kämpfer doch irgendwie mögen, oder?
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FordFairlane 2009/02/15 15:28:26
Kommentar löschenEine Gelungene Regiearbeit, Steven Seagal macht auf Öko!
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StevenSeagel 2008/10/17 16:45:21
Kommentar löschenDieser Film hat überall schlechte Kritik, obwohl er ziemlich gut ist. Sehr empfehlenswert!
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alanger 2008/10/14 16:55:13
Kommentar löschenganz schlimme umweltverschmutzung ...dieser film.
wo sind die leute von greenpeace wenn man sie braucht?
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Kai Glinka 2008/08/01 10:51:10
Kommentar löschenJedes Mal, wenn ich über diesen Film stolpere frage ich mich, wie sie Michael Caine zu diesem Machwerk überredet haben - er hat sicher eine Wette verloren...
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RaZer 2008/02/22 19:59:41
Kommentar löschenNicht der schlechteste Seagal. Wenn ein Typ wie er für die Umwelt kämpft, fliegen die Fetzten und nicht zu knapp. Die Story ist im Ganzen überraschend gut für Seagal-Verhältnisse. Verwundert war ich über die Auftriite von Caine und Thornten, das ist eigentlich nicht deren Niveau. Ingesamt annehmbar!
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gemini1973 2008/02/20 19:35:05
Kommentar löschenVielleicht noch auszuhalten bei akuter Langeweile, aber was zum Geier hat Michael Caine in diesem doch eher durchschnittlichen Film zu suchen?
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