Boiling Point

3-4x jugatsu (1990), JP
Laufzeit 96 Minuten, FSK 18, Drama, Komödie, Actionfilm

6.1 Kritiker
4 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.4 Community
70 Bewertungen
3 Kommentare
Boiling Point - Bild 4520112
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von Takeshi Kitano, mit Makoto Ashikawa und Rakkyo Ide

Masaki fristet ein träges Dasein zwischen seinem Job auf der Tankstelle und seiner immer verlierenden Baseballmannschaft. Als er und sein Trainer von der örtlichen Yakuza bedroht und verprügelt werden, reist er nach Okinawa, um dort Waffen zu kaufen und sich damit an den Yakuzas zu rächen. Auf dem Weg dorthin lernt er Uehara kennen, einen gewaltätigen und psychotischen Yakuza, der sich auf seinem ganz eigenen Weg der Rache befindet.


Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: Boiling Point

Fricki76: Asianfilmweb.de

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8.0Ausgezeichnet

Masaki (Yûrei Yanagi) ist ein Loser, wenn auch ein Liebenswerter. Er arbeitet als Hilfskraft in einer Tankstelle, in seiner Freizeit spielt er äußerst erfolglos Baseball im Amateur-Team der "Eagles". Nach einem Zusammentreffen mit dem Yakuza Kanai (Hitoshi Ozawa) an der Tankstelle und einer Aneinanderreihung unglücklicher Zwischenfälle befinden er und seine Kumpels Takashi (Gadarukanaru Taka) und Kazuo (Dankan) sich in einer handfesten Auseinandersetzung mit dem lokalen Yakuza-Boss Muto, die lebensbedrohlich zu eskalieren droht. Gemeinsam machen sich die drei auf nach Okinawa, um sich Waffen für den heraufziehenden Showdown zu besorgen. Auf Okinawa treffen sich auf den in Ungnade gefallenen Yakuza Uehara (Takeshi Kitano), der sich mit der gleichen Bande konfrontiert sieht...

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Kommentare (2) — Film: Boiling Point

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Oskar Gleit

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Bewertung7.5Sehenswert

Definitiv einer der besonderen Filme, der auch zu Recht als " Klassiker" bezeichnet werden darf.

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Prestigeww

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Was diesen Film so besonders macht, ist die unglaubliche Komik des Umstandes, dass einfach jeder in diesem Film gequält wird. Ständig bekommen leute auf die Nase! Und das wird in einer Beiläufigkeit erzählt, die einfach nur brüllend komisch ist. Meistens bekommen wir die eigentliche Tag gar nicht zu sehen. Wir sehen lediglich, wie jemand einen anderen provoziert und ahnen schon böses, dann kommt ein Schnitt, dann sitzt der Provokateur allein und mit gebrochener Nase auf der Straße. Die wahnwitzigste Szene ist sicherlich die, in welcher der abgehalfterte Yakuza Takeshi Kitano seinen Komplizen überredet mit seiner Freundin zu schlafen, die beiden dann auseinander reißt, ihn vergewaltigt, dann zwingt sich für ihn den finger abzuschneiden, weil er mit seiner Freundin geschlafen hat und aus dem gleichen Grund seine Freundin verprügelt.

Aber die Gewalt ist auch kein komischer Selbstzweck. Der Film stellt eine Welt dar, in der jeder jedem letztlich nur Gewalt antut. Boiling Point scheint uns sagen zu wollen: Wenn du große riskante Pläne vor dir hast, dann überlege es dir lieber zweimal. Schließlich kannst du schon froh sein, wenn du heil durch den Tag kommst.

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