Breakin' All the Rules
Breakin' All the Rules (2004), US Laufzeit 85 Minuten, Komödie
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von Daniel Taplitz, mit Peter MacNicol und Jamie Foxx
Nachdem ihm seine Verlobte den Laufpass gegeben hat, verfasst der aufstrebende junge Schriftsteller Quincy Watson (Jamie Foxx) das ultimative Selbsthilfebuch zum Thema Trennung und landet damit überraschend seinen Bestseller. Nun fühlt sich Quincy dazu berufen, seinem Cousin Evan hilfreiche Expertentipps für den Kampf der Geschlechter mit auf den Weg zu geben. Als Evans Freundin Nicky von den Plänen der beiden Wind bekommt, sehen diese sich argen Problemen gegenüber…
Cast & Crew
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Daniel Taplitz
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Peter MacNicol
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Philip Gascon
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Jamie Foxx
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Quincy Watson
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Jennifer Esposito
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Rita Monroe
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Gabrielle Union
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nicky Callas
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Morris Chestnut
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Evan Fields
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Bianca Lawson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Helen Sharp
Regie
Schauspieler
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Jill Ritchie
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Octavia Spencer
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Daniel Taplitz
- Genre
- Romantische Komödie
- Zeit
- 2000er Jahre, 2000er Jahre, 2000er Jahre, Gegenwart, Gegenwart, Gegenwart
- Ort
- Vereinigte Staaten von Amerika, Vereinigte Staaten von Amerika, Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Bestseller, Bestseller, Bestseller, Beziehung, Beziehung, Beziehung, Beziehungsstress, Beziehungsstress, Beziehungsstress, Freundschaft, Freundschaft, Freundschaft, Geschlechterverhältnis, Geschlechterverhältnis, Geschlechterverhältnis, Liebeskummer, Liebeskummer, Liebeskummer, Männer, Männer, Männer, Rat, Rat, Rat, Ratgeber, Sex, Sex, Sex, Verlassen Werden, Verlassen Werden, Verlassen Werden
- Stimmung
- Entspannt, Gutgelaunt, Romantisch, Romantisch, Romantisch, Witzig, Witzig, Witzig
- Mitmachen
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Kommentar — Film: Breakin' All the Rules
Kommentar schreibenTyler 2009/06/24 09:31:09
Kommentar löschenSehr unterhaltsame Screwballkomödie in der die Darsteller überzeugen können. Die Chemie zwischen Jamie Foxx und Gabrielle Union passt, ihre Rollen sind glaubwürdig und liebenswert. Die Story ist durchweg interessant und steckt voller Magic Moments, vor allem das Ende verdient hier eine besondere Erwähnung. Lediglich der Nebenplot mit Jennifer Esposito und ihre Figur an sich nerven gehörig. Ansonsten auf jeden Fall sehenswert.
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