Brücke nach Terabithia
Bridge to Terabithia (2007), US Laufzeit 95 Minuten, FSK 0, Fantasyfilm, Kinostart 01.03.2007
9 Bewertungen
Skala 0 bis 10
1138 Bewertungen
63 Kommentare
Keine ?
von Gabor Csupo, mit Josh Hutcherson und AnnaSophia Robb
Jess Aarons will mit aller Gewalt der schnellste Junge der fünften Klasse sein, daher trainiert er jeden Tag bis zur Erschöpfung. Als im Nachbarhaus die gleichaltrige Leslie Burke einzieht, kann er sie zunächst nicht leiden, denn auch sie hat Ambitionen darauf, die Schnellste zu sein. Nachdem sie ihn besiegt hat und die beiden sich besser kenennlernen, werden sie dann aber doch die besten Freunde, und erfinden zusammen ein märchenhaftes Königreich mit dem Namen Terabithia, in dem sie auf Riesen, Trolle und viele andere Fabelwesen treffen.
HandlungJess (Josh Hutcherson) hat vier Schwestern und lebt mit seinen Eltern auf dem Land. Er fühlt sich oft vernachlässigt, da die Eltern sich finanziell durchs Leben kämpfen müssen und ihre Aufmerksamkeit eher den Schwestern widmen als ihm. Besonders der Vater wirkt oft harsch zu seinem Sohn, während er sich liebevoll um Schwester May Belle (Bailee Madison) kümmert. Als Leslie (Anna Sophia Robb) neu in seine Klasse kommt, beginnt eine Freundschaft, die Jess verzaubern wird. Der einzige Lichtblick war bisher die Musikstunde bei Miss Edmunds (Zooey Deschanel), doch mit Leslie kann der Junge der monotonen Wirklichkeit entfliehen und in Welten eintauchen, die ihm bisher unentschlossen waren. Der kreative Geist des Mädchens entwickelt die Phantasiewelt Terabithia, zu der man gelangt, indem man sich mit einem Seil über einen Bach in ein nahe gelegenes Wäldchen schwingt. Gemeinsam bauen sie ein Baumhaus und kämpfen gegen Trolle.
Auch der Schulalltag lässt sich nun besser bewältigen. Die Achtklässlerin Janice (Lauren Clinton), die sonst alle jüngeren Schüler schikaniert, bekommt ebenso ihr Fett weg wie andere gemeine Mitschüler. Miss Edmunds erkennt das große zeichnerische Talent ihres Schülers Jess und läd den Jungen zu einem Nachmittag ins Museum ein, den Jess sehr genießt. Doch als er zurückkommt, herrscht Chaos. Die Eltern müssen Jess mitteilen, dass Leslie gestorben ist – sie hat sich alleine übers Seil geschwungen, es rieß und sie ist im Bach ertrunken. Jess hat seine beste Freundin verloren.
Nach einer Zeit der Trauer baut Jess jedoch eine Brücke zum Wäldchen, sodass auch Schwester May Belle Terabithia kennenlernen kann. In Gedenken an Leslie will Jess Terabithia weiterhin besuchen…
Weiterführende Informationen
Mehr Filme, die an einem fiktiven Ort spielen
Weitere Informationen im InternetQuellen
Cast & Crew
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Gabor Csupo
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Josh Hutcherson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jess Aarons
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AnnaSophia Robb
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Leslie Burke
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Zooey Deschanel
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Miss Edmunds
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Robert Patrick
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jesse Aarons
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Bailee Madison
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Maybelle Aarons
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Erin Annis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ellie Aarons
Regie
Schauspieler
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Devon Wood
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Brenda Aarons
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Judy McIntosh
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Judy Burke
-
James Gaylyn
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Principal Turner
-
Jeff Stockwell
- Genre
- Fantasyfilm
- Ort
- Fantasiewelt, Fiktiver Ort, Schule
- Handlung
- Beste Freunde, Direktor, Eltern, Eltern-Kinder-Beziehung, Roman, Strenger Vater, Tod eines Freundes, Vater sucht Sohn
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Brücke nach Terabithia
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Trailer zum Film Brücke nach Terabithia
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- Brücke nach Terabithia: critic.de








Kritiken (2) — Film: Brücke nach Terabithia
SiameseMax: SiameseMovies
Kommentar löschen[...] „Bridge to Terabithia“ ist zwar durchaus auch an ein erwachsenes Publikum adressiert, trägt den Ansprüchen der jüngeren Generation aber respektvoll Rechnung und transportiert die wunderbare Vorlage von Katherine Paterson adäquat auf die große Leinwand. Ohne dabei in Effekthascherei zu verfallen, wird die Fantasie der beiden toll gespielten ProtagonistInnen (dabei ist vor allem AnnaSophia Robb hervorzuheben) subtil und glaubhaft in Szene gesetzt, wobei nicht selten die eigenen Kindheitserinnerungen des erwachsenen Publikums wieder aus der untersten Schublade hervorgekramt werden dürften, wo sie einst vor vielen Jahren einmal in einer Kiste verpackt verstaut wurden, auf der ganz fett „Kinderkram“ geschrieben steht. Zu jenem vermeintlichen Kinderkram gehören auch Werte wie Freundschaft und Familie, und eine ganz unschuldige Sicht auf ebensolche, die hier angenehm unsentimental in Szene gesetzt werden, die erste Liebe, sowie die Schwierigkeiten, sich im Familienverband sowie im Klassen -und Schulalltag zu behaupten, werden ebenso feinfühlig thematisiert. [...]
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Dietmar Kesten: Filmmag.de
Kommentar löschenEs gibt sie noch, die guten Jugend-Kinderfilme. [...] so ist der Film dennoch beispielhaft für die ernsthafte Auseinandersetzung eines jungen Menschen mit dem Tod.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (61) — Film: Brücke nach Terabithia
Kommentar schreibenGremlin 2012/02/08 23:52:32
Kommentar löschenFantasievoll, romantisch, tragisch und verspielt! Besonders reizvoll: Robert Patrick aus "Terminator 2"!
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Sumsi79 2012/01/22 02:00:44
Kommentar löschen"Brücke nach Terabithia" ist nun wirklich der ideale Testballon für all jene, die wissen wollen, ob sie zu nah am Wasser gebaut sind oder nicht. Wer sich noch das Kind im Manne bzw. in der Frau bewahrt hat, für den ist der Streifen jedenfalls eine Offenbahrung und man fühlt sich in die Irrungen und Wirrungen der eigenen Schulzeit zurückversetzt.
Zudem bringt man hier die phantastische AnnaSophia Robb ins Rampenlicht. Man kann ihr in Zukunft nur vernünftige Rollenangebote wünschen, dann steht einer Karriere als Hollywoodstar nichts mehr im Wege. Beeindruckend!
Ohnehin verdienen die tollen Kinderdarsteller ein Extralob. Ohne die wäre der Streifen vielleicht nicht mal halb so gut.
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Donnos 2011/12/11 00:53:27
Kommentar löschenAlso ich muss sagen mich überrascht die hohe Durchschnittswertung hier total. Liegt mein hartes Urteil daran, dass ich den Film auf ner Busreise gesehen habe? Das Nachwuchs-American-Girl von nebenan und ihr schüchterner Freund und bis zum Schluss passiert quasi überhaupt nichts....und seine großartigen Zeichnungen haben immer wieder ein Lachen der Reisegruppe hervorgehoben, Standard hoch zehn...für Kinder sicher ganz nett, aber dass so viele hier über 5 Punkte geben? Interessant...
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followthesun 2011/10/06 16:55:12
Kommentar löschenAufgrund des irreführenden Trailers habe ich mir diesen Film leider lange Zeit nicht angeschaut. Für diesen hat Disney in völlig unrepräsentativer Weise die "fetzigsten" zwei Minuten zusammengeschnitten, um den Film als Action-Hit oder Narnia-Ableger zu promoten, was er definitiv nicht ist. Im Grunde handelt es sich nicht einmal um einen Fantasy-Film, denn die sehr dezent eingesetzten Spezialeffekte dienen nur dazu, die Vorstellungswelt der beiden Protagonisten zu bebildern.
Ganz im Gegensatz zur schrillen Verpackung ist "Die Brücke nach Terabithia" ein leiser, zaghafter, aber auch humorvoller Film, der sich mit typischen Problemen von Jugendlichen, aber auch von Menschen allgemein auseinandersetzt.
Es geht um Isolation, Einsamkeit, deren Aufhebung in der Freundschaft und um den Verlust eines geliebten Menschen.
Ein ganz ganz süßer, tieftrauriger und wunderschöner Film.
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Tachitalili 2011/10/06 09:20:00
Kommentar löschenWunderbarer Film, sehr intensiv und rührend.
Story: schön und traurig zugleich
Punktabzug dafür dass die Phantasiewelt so oberflächlich geblieben ist-
sie hätte ruhig detailreicher sein können.
Schauspiel 9,5/10
Optik 10/10
Fazit: Oldschool-Charme mit TOP Optik und überzeugenden Kinderdarstellern
=> sehr empfehlenswert.
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horro 2011/09/22 22:12:22
Kommentar löschenBerührend und mit viel Herz wird hier die fantastische Geschichte von zwei Kindern erzählt, die sich auf den ersten Blick auch eher an ein kindliches Publikum richtet. Doch weshalb soll das nicht auch einem Erwachsenen Spass machen. Alle Elemente für eine recht packende Fantasy-Story sind vorhanden.
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YourDreamy 2011/08/08 22:26:28
Kommentar löschenDie Brücke nach Terabithia ist so ein schöner Film.
Er zeigt sehr schön die Freundschaft zwischen den beiden Kindern.
Ergreifend und spektakulär wie die Gefühle des Jungens dargestellt werden.
Empfehlenswert. :)
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MorasT 2011/05/09 22:53:50
Kommentar löschenDer Film ist zwar an und für sich in Ordnung, aber die Emotionen kommen nicht rüber...
Es geht alles irgendwie unter in dem Gefühl, dass man hier versucht hat verzweifelt einen Fantasy-Film aufzuziehen. Das Buch bietet so viele Möglichkeiten und Ideen mehr, dass es schon traurig ist, was daraus geworden ist. Viele wesentliche Details, die nicht umgesetzt wurden und ,von der nicht grad großartigen schauspielerischen Leistung abgesehen, die schlechte Besetzung (für mein Empfinden) nehmen der Geschichte sehr sehr viel von ihrer eigentlichen Intensität. Wer einen Film für zwischendurch sucht, der nicht vom eigenen Werberummel schon zerrieben wird und das Buch auf keinen Fall gelesen hat, liest oder lesen wird, für den mag der Film ein gut Wert sein. Mir persönlich gefällt diese Verfilmung nicht.
4.5/10 nicht als "uniteressant" sondern schulnotentechnisch... etwas besser als "ausreichend".
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alinchen94 2011/04/26 21:24:03
Kommentar löschenEiner der wenigen Kinderfilme mit Anspruch und Herz. Lässt man sich darauf ein, dann ist dieser Film mehr als eine nette Abendunterhaltung. Themen wie Freundschaft, Armut und Fantasie werden behutsam und mit einer nicht zu großen Portion an Spezialeffekten behandelt. Die perfekte Mischung berührt sogar Erwachsene.
Dieser Film bringt einen zum Lachen und Weinen, was nicht zuletzt an den unglaublich authentischen Darstellungen der jungen Schauspieler liegt. Ein zeitloser Film, der auch das Erwachsenwerden und Loslassen mit einfachen Bildern rüberbringen kann und jeden daran erinnert, dass Freundschaft und Familienzusammenhalt im Zweifelsfall die wertvollsten Schätze von allen sind.
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Niceburner 2011/03/28 21:24:32
Kommentar löschenEs ist eigenartig - ich habe einen KInderfilm, vielleicht einen Jugendfilm erwartet und plötzlich hat dieser Film mich berührt wie lange kein Film mehr. Vielleicht ist das das Kind im Manne oder es ist einfach ein toller Film!
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SaschaSheva 2011/03/07 00:39:25
Kommentar löschenHabe den Film gerade zuende gesehen....
60 Minuten sprüht der Film voller positiver Emotionen, dann 2 Minuten, die dem Film eine ganz andere Richtung geben.
Traurig, und deshalb wird der Film mir lange in Erinnerung bleiben.
P.S. Finde Leslie perfekt besetzt. Macht den großteil der positiven Kritik des Filmes aus
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TinaCocaine 2011/01/06 16:38:45
Kommentar löschenDer Film hat hin und wieder seine Längen und mir fehlen Emotionen! Ansonsten recht ansehnlich und gerade für Kinder ein Hit, denke ich!
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xlkmx 2011/01/02 21:01:07
Kommentar löschenDa denkst du dir, dass sei ein harmloser Kinderfilm mit Fantasyelementen und du könntest den ja mal nebenbei gucken, da fesselt er dich einfach und ehe du dich versiehst, passiert etwas und du könntest weinen. Da macht ProSieben Werbung.
Also unbedingt in einem Stück gucken (zumindest die zweite Hälfte)!
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Chewbacca 2010/12/31 10:59:42
Kommentar löschenIn einer Welt ohne Fantasie braucht es nur etwas Inspiration und schon beginnt sie zu sprießen und ein ganzes Land entsteht in der Vorstellungskraft der beiden Kinder Leslie und Jess. All das ist schön anzusehen und entwickelt sich fortwährend, nur verstehe ich beim besten Willen nicht, warum der Film so dramatisch enden muss!? Im Endeffekt ist „Die Brücke nach Terabithia“ eine Neuauflage von „My Girl“ mit viel mehr Fantasie, aber einer ebenso furchtbar harten Wendung.
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MorasT 2011/05/09 22:56:51
Antwort löschenDa hat sich leider kein besonders schlauer Drehbuchautor hingesetzt. Es handelt sich hierbei um eine Verfilmung, die mal wieder nicht ganz schlüssig durchdacht zum Ende kommt... wie so oft bei Verfilmungen richtig guter Bücher...
BigH 2010/12/29 23:41:19
Kommentar löschenSehr schöner und überraschend unkitschiger Film. "Die Brücke nach Terabithia" wird oft mit dem Label "Fantasy-Film" versehen, ist aber in Wahrheit "nur" ein Film über die Fantasie und die Tore, die sie uns öffnet (so man sie sich erhalten hat). Die Geschichte wird sehr behutsam erzählt und kommt ohne unnütze Schnörkel daher, und die jungen Darsteller sind - was selten genug vorkommt - durchweg sehr sympathisch und vor allem glaubwürdig. Sehenswert!
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Matty 2010/12/28 19:47:53
Kommentar löschenEin wirklich toller Film der einen in die eigene Kindheit zurückversetzt.
Dann wird man unerwartet aus der Fantasywelt rausgerissen.
Sehr emotional.
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Anonym95 2010/12/25 20:12:32
Kommentar löschenschöner film
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Tyler Durden 80 2010/12/25 15:50:02
Kommentar löschenEin schöner Film, der wirklich ans Herz geht.
Tolle Darsteller, die ihre Rolle hervoragend gespielt haben.
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Sakura 2010/12/24 23:37:48
Kommentar löschenBeim ersten mal schauen hatte ich Tränen in den Augen...und nachdem ich ihn heute mal wieder gesehen habe, hatte ich Gänsehaut...ein sehr trauriger und tiefgründiger Film. Kann ich nur empfehlen. Daumen hoch :)
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kronenhummer 2010/12/24 22:41:30
Kommentar löschenWie sagte einst schon Albert Einstein: „Phantasie ist wichtiger als Wissen. Wissen ist begrenzt, Phantasie aber umfaßt die ganze Welt.“
„Brücke nach Terabithia“ ist ein Film, dem es gelingt die Bedeutung von Phantasie, aber auch von Freundschaft und Mut, schön und traurig zugleich zu zeigen. Ein Jugenddrama, das aber auch nach der eigenen Jugendzeit sehenswert bleibt und eine Botschaft von Freundschaft und Phantasie vermittelt, die in der heutigen Zeit allzu häufig vergessen wird. Eine Freundschaft zwischen zwei Jugendlichen, getrieben durch die Phantasie, die beide verbindet und dafür sorgt, dass sich die beiden ein wunderschönes eigenes Reich erschaffen.
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