Dark Relic - Sir Gregory, der Kreuzritter

Dark Relic (2010), US
Laufzeit 83 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Fantasyfilm

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- Kritiker
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von Lorenzo Sena, mit James Frain und Clemency Burton-Hill

Im Jahr 1099: Der Kreuzritter Sir Gregory und seine Männer finden eine alte Reliquie, einen Splitter vom Kreuz Jesu. Sie wollen das wertvolle Stück nach Rom bringen, doch die Reise dorthin birgt zahlreiche Gefahren. Der Teufel persönlich ist in Form eines feuerspeienden Dämon hinter ihnen her.


Cast & Crew


Kommentare (3) — Film: Dark Relic - Sir Gregory, der Kreuzritter

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Rukus

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Bewertung2.0Ärgerlich

Was soll man von so einem Film halten? Die CGIs wären selbst den Programmierern einer noch so kleinen Spieleschmiede eher peinlich. Der Dämon geht ja noch, aber die Wölfe und auch das Schiff mit seinen starren Segeln würden jedem Digitaldesign-Studenten spätestens ab dem dritten Semester die Schamesröte ins Gesicht treiben. Aber von SyFy-Produktionen erwarte ich ohnehin nicht mehr viel - wobei die noch immer deutlich besser sind als Asylum. *g*

Die Schauspieler samt Leistung sind für eine billige TV-Produktion ganz in Ordnung, obwohl ich auch da schon ganz andere Qualitäten gesehen habe. Die Story selbst, inklusive Spannungsaufbau ist okay, mehr aber auch nicht. Zu viele Dinge ergaben wenig bis garkeinen Sinn in meinen Augen. Selbst, wenn ich alle Hühneraugen zudrücke und alles mögliche und unmögliche einem sadistischen Plan des Oberbösen zuschuster. Für die Spannung mag das ja alles irgendwie gut gewesen sein, aber für meinen Nacken nicht, weil ich ständig den Kopf schütteln musste.

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DeRossi

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Bewertung3.0Schwach

Also es muss klar sein, dass es sich bei diesem Film um ein Low-Budget-Film handelt. Leider sind fast alle Computeranimationen misslungen. Auch die realen Sets wirken meist sehr künstlich und morbide. Die Akteure zeigen, im Vergleich mit anderen B-Movies, eine recht ordentliche Leistung. Sicher ist dabei aber auch, dass keiner einen Oscar dafür verdient hat. Die Geschichte an sich ist durchaus interessant, kommt durch die eher bescheidene Umsetzung allerdings schlecht rüber. Alles in allem ist der Film nur für Fans des Trash-Genres interessant. Allen anderen ist davon abzuraten.

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guggenheim

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Bewertung2.5Ärgerlich

Da ich gestern den Fehler gemacht habe, und die Sendung von Markus Lanz einschaltete, drängt sich mir ein Vergleich auf, der sich auf einen seiner Gäste bezieht:

"Dark Relic" ist wie Jutta Ditfurth: nervig und peinlich. Aber ähnlich wie Jutta Ditfurth hat auch "Darc Relic" ab und an ein paar wenige lichte Momente - jedoch wirklich nur ein paar. Letztlich sind sowohl der Film als auch Nina Hagens "dickste" Freundin (wir erinnern uns doch alle an diesen fantastischen Maischberger-Auftritt ("Ich finde es furchtbar, was diese dicke Frau mit mir macht!")) absolut ärgerlich.

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