Daybreak - Katastrophe in L.A.

Daybreak (2000), US
Laufzeit 90 Minuten, FSK 12, Thriller, Katastrophenfilm, Actionfilm

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Daybreak - Katastrophe in L.A - Poster
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von Jean Pellerin, mit Ted McGinley und Ken Olandt

Ex-Eishockeystar Dillon Hall fristet sein Dasein als Sicherheitsmann bei der U-Bahn von L.A.. Als ein Erdbeben der Stärke 8,5 auf der Richterskala die Millionenstadt erschüttert und Teile des gigantischen Tunnelsystems unter Trümmern begräbt, wird Hall mit vier weiteren Überlebenden in einem brennenden Schacht eingeschlossen. Für die Überlebenden beginnt ein Rennen gegen die Zeit. Sie müssen den rettenden Weg an die Oberfläche finden, bevor die Flutmassen, die den geplatzten Hauptwasserleitungen der Stadt entströmen, sie erreichen. Nachbeben, explodierende Gasleitungen und funkensprühende Stromkabel machen ein Entkommen fast unmöglich. Doch Dillon Hall, der die Truppe durch das verwirrende, brennende Tunnelsystem führt, erhält plötzlich Funkkontakt zu seinem Boss Stan Marshall. Marshall will ein Rettungsteam nach unten schicken, um die Gruppe schnellstmöglich aus den gefährlichen Katakomben zu bergen. Während Dillon und seine Mitstreiter um ihr Überleben kämpfen, vereitelt der stellvertretende Bürgermeister an der rettenden Oberfläche die Pläne Marshalls. Die Rettungsaktion scheint bewusst verzögert zu werden. Und plötzlich stehen Dylan und seine Mitstreiter in einem unterirdischen Lagerraum voller Giftmüll.


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moviee

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Bewertung3.0Schwach

Sehr sehr spannungsarm.
Nichts wirklich neues: Ein Fiesling, in diesem Fall der Vize-Bürgermeister, eine Naturkatastrophe und ein Held.
Daylight kenne ich noch nicht, deswegen kann ich diese beiden handlungsähnlichen Filme nicht vergleichen. Daybreak kann man sich aber jedenfalls sparen.
Die Katastrophe in L. A. bietet nichts außergewöhnliches und wirkt zum Teil unrealistisch.

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Bluto

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Bewertung3.0Schwach

Wenn "der Untergang der Poseidon" die Mutter aller Katastrophenfilme ist und meinetwegen "Airport" der Vater, dann ist Daybreak der missratene, hässliche, aus Mangel an Hygiäne (nicht so gute Metapher für ein schlechter Drehbuch) von allen gemiedene, zahnlose Enkelsohn. Roy Scheider, Gott hab ihn selig, hat nichts in diesem Machwerk zu suchen!

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