Der ganz normale Wahnsinn - Working Mum
I Dont Know How She Does It (2011), US Laufzeit 89 Minuten, FSK 0, Komödie, Kinostart 17.11.2011
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von Douglas McGrath, mit Sarah Jessica Parker und Pierce Brosnan
Mitarbeiterin des Monats, Mutter des Jahres – Kate Reddy (Sarah Jessica Parker) rotiert in Der ganz normale Wahnsinn 24 Stunden am Tag zwischen zwei Welten, die ihr alles abverlangen. Für ihren arbeitslosen Mann Richard (Greg Kinnear) und ihre zwei Kinder verdient sie als Finanzmanagerin die Brötchen. Sie liebt ihren Job, ist aber auch eine Vollblutmama. Kates Freundin Allison (Christina Hendricks) hat dafür vollstes Verständnis, denn sie teilt dasselbe Schicksal. Ganz anders als die regelrecht unter Kinderphobie leidende Karrieristin Momo (Olivia Munn). Als Kate für ein neues Projekt auch noch ständig verreisen muss und Richard ein Jobangebot bekommt, das er nicht ablehnen kann, helfen der überforderten Kate nicht einmal mehr ihre Prioritätslisten. Zu allem Überfluss taucht auch noch der gutaussehende Jack (Pierce Brosnan) an ihrem Arbeitsplatz auf. Seine Charmeoffensiven bringen Kate völlig aus dem Takt und ihr perfekt geplantes Leben droht im Chaos zu versinken.
Hintergrund & Infos zu Der ganz normale Wahnsinn
Unter der Regie von Douglas McGrath zeigt sich Sarah Jessica Parker wie das Publikum sie als Carrie aus Sex and the City kennt: als moderne Frau, die beruflich erfolgreich ist und gleichzeitig mit ihrem Privatleben kämpft. Pierce Brosnan beweist erneut, dass er auch abseits von James Bond die Rolle des verführerischen Gentleman übernehmen kann. Parker und Brosnan trafen bereits 1996 in Mars Attacks! als ungewöhnliches Paar aufeinander.
Das Drehbuch stammt aus der Feder von Aline Brosh McKenna, die bereits mit Der Teufel trägt Prada und Morning Glory Geschichten über erfolgreiche Frauen auf der Suche nach beruflichem und privatem Glück für die Leinwand adaptierte. (JL)
Mehr Bilder (25) und Videos (15) zu Der ganz normale Wahnsinn - Working Mum
Cast & Crew
- Genre
- Komödie
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Manhattan
- Handlung
- Eheprobleme, Eltern-Kinder-Beziehung, Familienleben, Flirt, Frauenfreundschaft, Geschäftsreise, Identitätskrise, Karriere, Karrierefrau, Konflikt, Konkurrenz, Mutterliebe, Privatleben, Stress
- Stimmung
- Gutgelaunt, Romantisch, Witzig


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Kritiken (17) — Film: Der ganz normale Wahnsinn - Working Mum
alviesinger: bummelkino
Kommentar löschen„Der ganz normale Wahnsinn“: Mutti macht Karriere, verguckt sich in den Oberboss. Das vorweg: Wahnsinn ist hier mal gar nichts! Diese „Geschichte“ über Zicken-Muttis und ihr Leben ist ein schrecklich banales Gedöns, das weder komisch, anrührend, interessant noch lustig ist. Die alltäglichen Geschehnisse plätschern vor sich hin, sind in einen blöden, für die Winz-Story völlig überflüssigen, Rahmenkommentar einer Freundin eingebunden, die den schnuffigen Erklärbär gibt. Kelsey Grammer huscht auch mal durchs Bild, Bond-Brosnan spielt den Love-Interest und Greg Kinnear den verständnisvollen Gatten. Schlimm an „Der ganz normale Wahnsinn“ ist einfach die unfassbar unspannende Geschichte, die sich nie zuspitzt, sondern konsequent unspektakulär bleibt, in ruhigen Bahnen verläuft und mit einer fast schon mutig wirkenden lethargischen Langeweile-Auflösung zu schockieren vermag. Ja, schon klar: Das Leben ist keine Romantic Comedy, sondern besteht aus Kids, Job, Karriere, Stress! Das reicht aber für keinen Kinofilm, rechtfertigt dieses stinklangweilige Machwerk in keinster Weise! Und realistisch ist in dieser leicht verdaulichen Dramedy kaum etwas: Die Charaktere sind eindimensional, der Alltag wird fast schon karikiert. Sarah Jessica Parkers neuer Tolle-Mama-jongliert-Familie-und-Job-Flic ist eine ganz zähe Kiste, die die schmale Laufzeit von 80 Minuten nur mit sehr viel Mühe und jede Menge misslungener Ideen füllen kann.
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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de
Kommentar löschenAuf lustig gemacht sollen alltägliche Probleme berufstätiger Frauen mit der Serien-Ikone Sarah Jessica Parker einen erfolgreichen Frauenfilm ergeben. Darf deshalb das Drehbuch so hirnrissig sein wie die Familienpolitik der Regierung zwischen Von der Leyen und Schröder? Obwohl die Vorlage von Aline Brosh McKenna stammt, der Autorin von „Der Teufel trägt Prada“, baut der Film völlig auf das Gefühl des Sich-Verstanden-Fühlens ohne wirklich Probleme oder Lösungen aufzuzeigen.
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Jenni Zylka: fluter, sissy, spiegel online Jenni Zylka: fluter, sissy, spiegel online
Kommentar löschenSarah Jessica Parker ist mit ihren Yogamuskeln und ihrem gestressten, bis auf das Augenbrauenhärchen perfekt getrimmten Körper als verzweifelte, aber entschlossene Jongleuse so wenig überzeugend wie Mutter Beimer es in der Rolle von Michelle Hunziker wäre. Außerdem hat man sich entschlossen, das in der Basis ernste und durchaus kritische Buch als einfache romantische Komödie zu verfilmen [...]
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Maret Wolff: Radio Köln Maret Wolff: Radio Köln
Kommentar löschen[Es ist] schade, dass die aus der Vorlage in den Film transportierte Ironie dann in zu glatte Bilder übersetzt wird. Und dass die Macher in einem Essensrest auf dem Businesskostüm schon Zeichen genug für das Leben mit Kindern sehen. Die Dialoge sind witzig, die Story amüsant, doch sie eckt nicht an. Erst recht nicht da, wo sie soll.
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José Garcia: Textezumfilm
Kommentar löschenUm die Dramaturgie aufzupeppen, führen die Filmemacher Scheininterviews etwa mit Kates bester Freundin, der Berufstätigen und Alleinerziehenden Allison (Christina Hendricks), oder mit ihren Kollegen. Zwar wirken diese Pseudointerviews etwas aufgesetzt, sie helfen aber das bei Buchverfilmungen übliche Übermaß an Off-Stimme verringern. Andere dramaturgische Kniffe bringen in den Film die nötige Prise Humor ein, damit keine Moralinsäure entsteht. Erinnern einige Bilder des Kameramanns Stuart Dryburgh an „Der Teufel trägt Prada“, so besticht insbesondere das Produktionsdesign von Santo Loquasto, der seit 1980 für mehr als zwanzig Woody Allen-Filme in dieser Position verantwortlich zeichnete. Im Unterschied zu den meisten Hollywood-Komödien fällt Aaron Zigmans Filmmusik durch weitgehende Zurückhaltung auf. Trotz der teilweise klischeehaften Handlung und des vor allem im Nebenstrang zu versöhnlichen Endes regt „Der ganz normale Wahnsinn“ zum Nachdenken über ein sehr aktuelles Thema an. Nebenbei bietet er außerdem ein Plädoyer für eheliche Treue und die Mutterschaft, exemplifiziert an Momos Figur.
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Wolfram Hannemann: Stuttgarter Nachrichten Wolfram Hannemann: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschenMit netten Regieeinfällen lockert Douglas McGrath seine Komödie über ein aktuelles Thema vortrefflich auf. Da erscheinen beispielsweise Kates imaginäre Listen, die sie Nacht für Nacht gedanklich ausarbeitet, um Familie und Business zu organisieren, sichtbar an der Decke des Schlafzimmers. Oder es treten einfach einzelne Darsteller aus der Szene heraus und sprechen mit dem Publikum während der Hintergrund einfach kurz einfriert. [...]
Pierce Brosnans Rolle als Kates Geschäftspartner ist leider allzu sehr klischeehaft angelegt: der gutaussehende, ledige, gute Umgangsformen pflegende und seine Kollegin schätzende Jack Abelhammer ist etwas “overdone”. Positiv zu verzeichnen ist bei dieser netten, kleinen Komödie, dass sie ausschließlich aus der Sicht der Frauen erzählt wird. Da können dann Männer sogar noch etwas dazulernen.
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Margret Köhler: br-online Margret Köhler: br-online
Kommentar löschenNach dem britischen Bestseller "Working Mum" von Allison Pearson entstand trotz hohem Tempo eine etwas altbackene Komödie, bei der schnell klar ist, worauf sie hinaus will. [...] Auch wenn sich viele Frauen mit der weiblichen Figur identifizieren können - die Vorhersehbarkeit der Geschichte mindert die mögliche Spannung, der meistens keimfreie Humor die notwendige Lachlust und die formelhafte Ansammlung von Klischees bei Karrieremüttern und Nur-Hausfrauen, Kinder hassenden Assistentinnen und neidischen männlichen Kollegen lässt den Unterhaltungsfaktor schwächeln.
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Michael O'Sullivan: Washington Post Michael O'Sullivan: Washington Post
Kommentar löschenAm Ende macht der Film vieles falsch. Zusätzlich zu den durch die Bank lahmen Darstellern verbreitet "I Don't Know How She Does It" eine bizarre Weltsicht, die mit arbeitenden Müttern (bzw. deren Karikatur) sympathisiert und sie gleichzeitig dämonisiert.
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Christian Wolf: outnow.ch Christian Wolf: outnow.ch
Kommentar löschenI Don't Know How She Does It ist eine fachgerecht produzierte Hollywoodkomödie, auf Sarah Jessica Parker zugeschnitten und pünktlich zur kälteren Jahreszeit veröffentlicht. Regisseur Douglas McGrath fabriziert das Bild der emanzipierten Frau unspektakulär und vorhersehbar. Frau Parker reisst den Zuschauer nicht wirklich mit, sorgt aber für paar nette Lacher.
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Mary Pols: TIME Magazine Mary Pols: TIME Magazine
Kommentar löschenEs ist nicht so, dass "Der ganz normale Wahnsinn" Lügen über arbeitende Mütter erzählt - viele der Beobachtungen und Witze sind auf den Punkt. Aber der Film vermeidet die Unwegbarkeiten, die Verzweiflung einer Frau am Abgrund.
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Kyle Smith: New York Post Kyle Smith: New York Post
Kommentar löschenMan könnte einen tollen Film über Mütter machen, die mit den Bällen Heim und Karriere jonglieren [...]. "I Don't Know How She Does It" ist im Gegensatz dazu eine magere, witzlose, von Stereotypen bevölkerte Komödie.
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Keith Uhlich: Time Out New York Keith Uhlich: Time Out New York
Kommentar löschenWenn überhaupt, sind die Situationen auf drittklassigem Sitcom-Niveau. [...] Ein Haufen von Fernsehstars von gestern und heute [...] schwirren um SJP, um sie permanent in allem zu bestätigen.
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Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer
Kommentar löschenDie Beschreibung einer Frau, die alles hat und doch nicht glücklich ist, hatte bei Pearsons Buch noch Biss. McKennas Drehbuch ist nur ein Lächeln, aber kann es schaden, zu Lachen?
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Melissa Anderson: Village Voice Melissa Anderson: Village Voice
Kommentar löschenSarah Jessica Parker ist dermaßen darum bemüht, dem Zuschauer zu gefallen, dass keiner der gezeigten Konflikte zwischen Familien- und Arbeitsleben wirklich Biss entwickelt; den manischen Ticks wird so viel Raum gelassen, dass keine wirkliche Notsituation deutlich wird.
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Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel
Kommentar löschenJeder von uns hat schon mal etwas wichtiges verpasst, weil ihn sein vollgepackter Terminplan überfordert hat. Doch die Idee, dass überforderte Mütter stärker bemüht sind, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen, ist nun wirklich nicht mehr neu. Und so verhält es sich auch mit diesem Film. Wir haben das alles in den letzten 25 Jahren in der ein oder anderen Form auch schon mal gesehen.
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Stephen Holden: New York Times Stephen Holden: New York Times
Kommentar löschenObwohl Der ganz normale Wahnsinn bis oben hin mit cleveren One-Linern gefüllt ist und Ms. Parkers unsagbar aufgedrehte Kate eine wahre Charme-Offensive abspult, schafft es der Film Kates angeblich so perfektes Leben wie die Hölle auf Erden erscheinen zu lassen.
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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews
Kommentar löschenObwohl Sarah Jessica Parker nicht Carrie Bradshaw ist, drängt sich dem Zuschauer doch immer wieder Sex and the City auf. Carrie schimmert immer wieder durch Kate hindurch und sorgt für Unstimmigkeiten. Kate soll kein Carrie-Klon sein, was sich in ihren Werten und Sorgen widerspiegelt. Trotzdem spielt Parker beide Rollen auf die gleiche Weise, was einen schrillen und wenig liebenswerten Charakter zu Folge hat.
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Kommentare (16) — Film: Der ganz normale Wahnsinn - Working Mum
marcshake Sun, 05 May 2013 09:13:37 -0000
Kommentar löschenWar jetzt nicht der Oberknaller, ich kann aber nicht sagen, dass ich mich gar nicht unterhalten gefühlt habe. Es ist ja schon irgendwo etwas wahres dran an dem Film, bei dem die Mutti versucht, Job und Kids unter einem Hut zu verstecken. Auch Männer, die permanent Überstunden für NIX schieben, können sehen, wie man die Ehe an die Wand fahren kann, wenn man nicht aufpasst.
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freakin88 Thu, 26 Jul 2012 06:30:56 -0000
Kommentar löschen... I don't know why I watched that...
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Hooded Justice Wed, 23 May 2012 14:18:15 -0000
Kommentar löschenFlugzeugkino ist toll. Aber solange fade Komödien mit Sarah Jessica Parker über den mittelmäßig qualitativen Kabinen-TV laufen nicht. Weder interessant in seiner Schilderung einer numinosen Alleskönnerbraut, noch für eine Komödie irgendwo liebenswert, sympathisch oder „doch ganz niedlich“. [Wenigstens auf der so oder so deprimierenden Heimreise gezeigt.]
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moviee Mon, 09 Apr 2012 09:54:09 -0000
Kommentar löschenFlug 3429 von Hurghada nach Hamburg hatte einige kleine Turbulenzen. Hier ruckelte es mal, dort ruckelte es mal. Doch dann wurde ein folgenschwerer Fehler begangen. Das Team von Air Berlin präsentierte den Fluggästen mit "Working Mum" einen Film, für den wohl kaum jemand der vielen gerade noch entspannten Urlauber auch nur einen müden Cent bezahlt hätte. Ein Filmvergnügen nahm seinen Lauf das keines hätte werden sollen. Eine omnipräsente Sarah Jessica Parker muss sich zwischen Familie und Beruf entscheiden und nimmt einfach beides. Was abgestanden klingt ist tatsächlich alles andere als originell. Die Komödie ist eine reine One-Woman-Show. Pferdegesicht Parker ist in so gut wie jeder einzelnen Einstellung allgegenwärtig und geht dem Betrachter schon allein wegen ihrer furchtbar nervigen Art und ihrem phasenweise abstoßenden Dauergrinsen zu jedem Zeitpunkt ungemein auf die Nerven und schafft es darüber hinaus noch dem Fluggast ein schlechtes Gewissen zu vermitteln, übertriebene drei Euro für die kurz zuvor erworbenen Billigkopfhörer ausgegeben zu haben. Das Happy-Hippo-Friede-Freude-Eierkuchen-Ende setzt dem ganzen Trauerspiel noch die unrühmliche Krone auf. Auch die Sitznachbarn waren vollkommen enttäuscht, nächstes Mal greife ich bei dem Anblick einer S.J. Parker während eines Fluges auf der Stelle zum guten Buch und erspare mir 90 Minuten quälende Langeweile. Immerhin, der beim Anblick des Filmes aus Verzweifelung erwartete kollektive Massenselbstmord der Flugreisenden blieb trotz aller Fremdscham überraschend aus, Gähnattacken und Kopfschmerzen waren dennoch unvermeidbar.
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Andy Dufresne Mon, 09 Apr 2012 12:19:33 -0000
Antwort löschenMuahahaha, ich bin in den letzten Jahren auch ein paar mal nach Hurghada geflogen und es liefen "Perlen wie der Las Vegas Film mit Kutcher und Diaz, eine Demi Moore-gurke von der ich noch nie gehört hatte und das schlimmer Bella Marthe-Remake mit Zeta-Jones...
Ich glaub die wollen einen bestrafen und nicht berieseln...:D
Oder sie meinen dadurch mehr Alkohol an Bord zu verkaufen :D
moviee Mon, 09 Apr 2012 13:58:56 -0000
Antwort löschenAlkohol ist wohl auch das einzige Mittel das gegen solche Filme hilft :D Entweder die haben etwas gegen Flüge nach Hurghada oder die trauen ihren Gästen nichts anspruchsvolleres zu, so muss man halt weiter sämtliche RomComs über sich ergehen lassen...:D
Andy Dufresne Mon, 09 Apr 2012 14:15:18 -0000
Antwort löschenMuss irgendeine Verschwörung sein...:D
ichvitus Tue, 10 Apr 2012 21:45:11 -0000
Antwort löschengleicher Flug - gleiche Erlebnisse ;)
Hooded Justice Wed, 23 May 2012 13:59:56 -0000
Antwort löschenFlug Fuerteventura - Hamburg. Das Team von Condor präsentierte den Gästen 'Working Mum'. Gleiche Erlebnisse. ;)
andertaker9285 Mon, 25 Jun 2012 05:11:11 -0000
Antwort löschenSind nur Leute im Flugzeug unterwegs die keine Ahnung von guten Filmen haben?
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Andy Dufresne Mon, 25 Jun 2012 16:08:05 -0000
Antwort löschenEs sind viele Leute im Flugzeug unterwegs die richtig Ahnung von guten Filmen haben(sieht man doch hier)!
Die Leute die diese Flugzeuge mit Filmen bestücken sind die welche keine Ahnung haben ;D
schnix84 Sun, 05 Aug 2012 14:39:20 -0000
Antwort löschenso siehts leider wirklich oft aus, andy!
graveyardstory Sat, 28 Jan 2012 08:23:16 -0000
Kommentar löschenWitzlose Anekdoten aus dem Heldenleben einer Sarah Jessica Parker - ratlos steht man vor diesem immensen Zugewinn an sinn - und nutzlosem Wissen und kann den Eingang der Informationen nur mit einem resignierten "Aha" quittieren.
Nein, wirklich nicht.
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peachkiwi Thu, 22 Dec 2011 15:38:31 -0000
Kommentar löschenKeine Glanzleistung aber kann man sich mal angucken.
Zum Entspannen am Abend auf jeden Fall geeignet :D
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stepsili Mon, 28 Nov 2011 18:03:16 -0000
Kommentar löschender film ist nett zum abendvertreib. die story is allseits bekannt und sarah jessica parker spielt leider viel zu gekünstelt als das man ihr abnehmen könnte sie hätte diese probleme tatsächlich.
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wahrerkrieger Fri, 18 Nov 2011 23:17:53 -0000
Kommentar löschenEin guter Film mit einem Happy End.
Es ist eine interessante Art wie der Film rübergebracht wird (Quasi Interwiews, Kate's Liste wird auf der Wand geschrieben...).
Ein positiver Fim für nebenbei.
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LindaMüller Thu, 17 Nov 2011 21:48:55 -0000
Kommentar löschenSara - Wahnsinn? Alt sie ist nicht!
aber habe viel mehr erwartet :D
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Lora-82 Thu, 17 Nov 2011 21:39:36 -0000
Kommentar löschenSie ist zu ALT!!!
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Sheeeeep Tue, 08 Nov 2011 07:40:49 -0000
Kommentar löschenÄh ja. Was waren nicht für tolle Filme im Angebot, die gestern in der Sneak hätten kommen können. Vielleicht etwas Hilfe mit Emma Stone? Erwachsenen werden in einem U-Boot mit den Klängen von Arctic Monkeys Frontmann Alex Turner? Etwas Drive mit Ryan Gosling? Oder lieber ein wenig spionieren mit Gary Oldman? Aber nein, Sarah Jessica 'Fußgesicht' Parker muss ihr Gesicht vor die Kamera halten und somit das Publikum 'beglücken'. Nicht umsonst hat der Film grandiose 9,2 Millionen Dollar in den US and A eingespielt. Wobei, das ist eindeutig noch zu viel für solche Werke. Kitsch, absolute Vorhersehbarkeit und nonhumoreske Szenen ergeben ein Machwerk, bei dem 08/15 noch gelobt wäre. Die Witze sind wie kleine männliche Spermien, von den vielen kommt nur einer zur Humorzentrale durch. Doch da ich eine Tüte Popcorn gewonnen hatte, vergebe ich die Punkte dann doch großzügiger als verdient. Zum Abschluss noch ein etwas modifiziertes Zitat von John Hartigan (Sin City):"Ein junger Mann stirbt (vor Langeweile) - eine alte Dame lebt (weiter auf der Leinwand). Unfairer Tausch."
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stuforcedyou Tue, 08 Nov 2011 08:42:50 -0000
Antwort löschenDank solcher Kommentare weiß ich jetzt wieder warum ich das sneaken aufgegeben habe ;)
Slevin Kalebra Tue, 08 Nov 2011 09:16:49 -0000
Antwort löschenJa, diese Frau ist schon ein Geschwür im Magen der Filmwelt. Wie immer genau auf den Punkt, Schäfchen. Im Original heißt der Film ja "I don´t know how she does it". Meine Antwort: I don´t want to know how she does it, i just want her to stop.
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doctorgonzo Tue, 08 Nov 2011 10:10:17 -0000
Antwort löschenFußgesicht - wunderbar. Ansonsten kann ich mich da dem guten stu gänzlich anschließen.
Sheeeeep Tue, 08 Nov 2011 10:14:31 -0000
Antwort löschenDanke ihr drei :) Ja aber die guten bzw. die Filme, die man nie angesehen hätte aber positiv überrascht worden ist, machen das wieder wett. Und bei solchen Krampen ist die Stimmung trotzdem sehr unterhaltsam ;)
doctorgonzo Tue, 08 Nov 2011 10:18:52 -0000
Antwort löschenIch habe, wenn mich meine Erinnerung nicht trügt, nach "Der Exorzimus von Emily Rose" aufgegeben. Selbst ein Flachmann mit herrlichem Scotch konnte mich damals nicht trösten. Der größte Rotz, für den ich jemals Kinogeld ausgegeben habe...
stuforcedyou Tue, 08 Nov 2011 10:32:38 -0000
Antwort löschenIch hörte nach "Dead or Alive" mit dem sneaken auf. Zuvor musste ich mich durch "Erkan und Stefan 2", "Die Vergessenen" und "Exorzist: The Beginning" quälen.
Sheeeeep Tue, 08 Nov 2011 10:34:01 -0000
Antwort löschenach ihr hattet doch sicher auch positive Erfahrungen! Und mit ner festen Sneak-Crew machts auch Spaß :)
doctorgonzo Tue, 08 Nov 2011 10:35:53 -0000
Antwort löschen@stu: Das klingt auch nach bösen Erfahrungen.
@schäfchen: "Mord im Pfarrhaus" war nicht schlecht... Aber generell war es meistens Mist. Unabhängig von der Begleitung.
derschokobaer Tue, 08 Nov 2011 14:14:32 -0000
Antwort löschen@doctorgonzo: Ich nehm gerne nen Gin mit, und dazu noch ein schönes Sprite, dass macht (fast) jeden Film erträglich
derschokobaer Tue, 08 Nov 2011 14:14:53 -0000
Antwort löschen@sheeeeep: guter kommentar übrigens ;)
doctorgonzo Tue, 08 Nov 2011 14:15:49 -0000
Antwort löschenBei manchen Filme helfen da bei mir nicht mal die >40% Sorten wie Tanqueray oder Beefeater.
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derschokobaer Tue, 08 Nov 2011 14:47:35 -0000
Antwort löschenin china gäbs 5 Liter Kaniste mit 50 % für 3 Euro, des wär doch dann was für dich ;)
doctorgonzo Tue, 08 Nov 2011 15:04:48 -0000
Antwort löschenNeenee, ich will ja Genuß, nicht Exodus.
Kevin2803 Mon, 07 Nov 2011 23:44:05 -0000
Kommentar löschenSchon gleich zu Beginn hat man das Gefühl man würde "Sex And the City 3" sehen. Die gleiche Synchronstimme, die gleichen Voice Over und dazu noch Kommentare von einigen Personen zu einem gewissen Thema, in diesem Fall "Berufstätige Mütter". Ein paar Schmunzler hier, ein paar rührende Szenen dort und fertig. Mehr hat der Film leider nicht zu bieten.
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metal1bob Mon, 07 Nov 2011 22:08:01 -0000
Kommentar löschenDas war vielleicht die widerlichste Klischee-Anbiederungs-Mitläufer-"Komödie", die mir je untergekommen ist, mindestens aber kämpft diese Lebenszeitverschwendung um die Spitzenplätze mit. Jede Szene schon tausendmal gesehen, als dann auch noch die Luftballons-im-Fahrstuhl-Nummer aufgeführt wurde, wars endgültig vorbei mit dem Spaß. Danke, Sneak!
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gumulze Mon, 07 Nov 2011 20:51:32 -0000
Kommentar löschenIch habe den Film leider in der Sneak sehen müssen und ich muss sagen ich bin weder der Typ der Kritiken schreibt (weil andere das deutlich besser können als ich) bzw. einer der Filmen welche ordentlich produziert und vermarktet werden weniger als 2,5 Punkte zugesteht, ABER bei diesem Film muss ich mit beiden Grundsätzen brechen und meinem Ärger, in Form von ein paar Sätzen, Ausdruck verschaffen.
Ich habe selten (am liebsten wäre mir NIE) einen solch konstruierten, klischeebehafteten (einige Kischees sind ja sympathisch, diese spreche ich hier aber auf gar keinen Fall an) und oberflächlicheren Film gesehen als "I Don't Know How She Does It".
Noch dazu kommt, dass sich Sarah Jessica Parker (welche mir von grund Auf zum kotzen unsympatisch ist) in einer Art präsentiert, die den Ausdruck Overacting zur Untertreibung werden lässt. Dies endet darin dass jeder Nebendarsteller (inklusive des Büroarschlochs uns der fünfjährigen Filmtochter) den sympatischeren und spielfreudigeren Eindruck beim Zuschauer hinterlassen.
Bleibt mir zum Schluss nur noch übrig "sssmaggotsss" zu zitieren:
"sarah gib mir meine minuten wieder!"
Sowohl für den Film als auch für das Schreiben dieses Kommentars.
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senker Thu, 03 Nov 2011 16:44:04 -0000
Kommentar löschenEin neues Film-Genre ist geboren: Das Start-Ziel-Happyend.
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alviesinger Sun, 20 Nov 2011 18:04:59 -0000
Antwort löschenGroßartig.
sssmaggotsss Thu, 03 Nov 2011 00:27:06 -0000
Kommentar löschensarah gib mir meine minuten wieder!
frei nach
„Quintili Vare, legiones redde!“
„Quintilius Varus, gib die Legionen zurück!“
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