Zu Listen hinzufügen

Der ganz normale Wahnsinn - Working Mum

I Dont Know How She Does It (2011), US Laufzeit 89 Minuten, FSK 0, Komödie, Kinostart 17.11.2011


Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
4.3
Kritiker
18 Bewertungen
Skala 0 bis 10
4.8
Community
358 Bewertungen
35 Kommentare
admin image admin trailer admin edit edit group memberships sweep cache Moviemaster:Movie

von Douglas McGrath, mit Sarah Jessica Parker und Pierce Brosnan

Mitarbeiterin des Monats, Mutter des Jahres – Kate Reddy (Sarah Jessica Parker) rotiert in Der ganz normale Wahnsinn 24 Stunden am Tag zwischen zwei Welten, die ihr alles abverlangen. Für ihren arbeitslosen Mann Richard (Greg Kinnear) und ihre zwei Kinder verdient sie als Finanzmanagerin die Brötchen. Sie liebt ihren Job, ist aber auch eine Vollblutmama. Kates Freundin Allison (Christina Hendricks) hat dafür vollstes Verständnis, denn sie teilt dasselbe Schicksal. Ganz anders als die regelrecht unter Kinderphobie leidende Karrieristin Momo (Olivia Munn). Als Kate für ein neues Projekt auch noch ständig verreisen muss und Richard ein Jobangebot bekommt, das er nicht ablehnen kann, helfen der überforderten Kate nicht einmal mehr ihre Prioritätslisten. Zu allem Überfluss taucht auch noch der gutaussehende Jack (Pierce Brosnan) an ihrem Arbeitsplatz auf. Seine Charmeoffensiven bringen Kate völlig aus dem Takt und ihr perfekt geplantes Leben droht im Chaos zu versinken.

Hintergrund & Infos zu Der ganz normale Wahnsinn
Unter der Regie von Douglas McGrath zeigt sich Sarah Jessica Parker wie das Publikum sie als Carrie aus Sex and the City kennt: als moderne Frau, die beruflich erfolgreich ist und gleichzeitig mit ihrem Privatleben kämpft. Pierce Brosnan beweist erneut, dass er auch abseits von James Bond die Rolle des verführerischen Gentleman übernehmen kann. Parker und Brosnan trafen bereits 1996 in Mars Attacks! als ungewöhnliches Paar aufeinander.
Das Drehbuch stammt aus der Feder von Aline Brosh McKenna, die bereits mit Der Teufel trägt Prada und Morning Glory Geschichten über erfolgreiche Frauen auf der Suche nach beruflichem und privatem Glück für die Leinwand adaptierte. (JL)

  • 37795279001_1154684062001_ari-origin06-arc-141-1315820911387
  • 37795279001_1116071566001_th-1116052421001
  • Working Mum
  • Working Mum
  • Working Mum

Mehr Bilder (25) und Videos (15) zu Der ganz normale Wahnsinn - Working Mum


Cast & Crew


Kritiken (17) — Film: Der ganz normale Wahnsinn - Working Mum

alviesinger: bummelkino

Kommentar löschen
3.0Schwach

„Der ganz normale Wahnsinn“: Mutti macht Karriere, verguckt sich in den Oberboss. Das vorweg: Wahnsinn ist hier mal gar nichts! Diese „Geschichte“ über Zicken-Muttis und ihr Leben ist ein schrecklich banales Gedöns, das weder komisch, anrührend, interessant noch lustig ist. Die alltäglichen Geschehnisse plätschern vor sich hin, sind in einen blöden, für die Winz-Story völlig überflüssigen, Rahmenkommentar einer Freundin eingebunden, die den schnuffigen Erklärbär gibt. Kelsey Grammer huscht auch mal durchs Bild, Bond-Brosnan spielt den Love-Interest und Greg Kinnear den verständnisvollen Gatten. Schlimm an „Der ganz normale Wahnsinn“ ist einfach die unfassbar unspannende Geschichte, die sich nie zuspitzt, sondern konsequent unspektakulär bleibt, in ruhigen Bahnen verläuft und mit einer fast schon mutig wirkenden lethargischen Langeweile-Auflösung zu schockieren vermag. Ja, schon klar: Das Leben ist keine Romantic Comedy, sondern besteht aus Kids, Job, Karriere, Stress! Das reicht aber für keinen Kinofilm, rechtfertigt dieses stinklangweilige Machwerk in keinster Weise! Und realistisch ist in dieser leicht verdaulichen Dramedy kaum etwas: Die Charaktere sind eindimensional, der Alltag wird fast schon karikiert. Sarah Jessica Parkers neuer Tolle-Mama-jongliert-Familie-und-Job-Flic ist eine ganz zähe Kiste, die die schmale Laufzeit von 80 Minuten nur mit sehr viel Mühe und jede Menge misslungener Ideen füllen kann.

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

Kommentar löschen
4.0Uninteressant

Auf lustig gemacht sollen alltägliche Probleme berufstätiger Frauen mit der Serien-Ikone Sarah Jessica Parker einen erfolgreichen Frauenfilm ergeben. Darf deshalb das Drehbuch so hirnrissig sein wie die Familienpolitik der Regierung zwischen Von der Leyen und Schröder? Obwohl die Vorlage von Aline Brosh McKenna stammt, der Autorin von „Der Teufel trägt Prada“, baut der Film völlig auf das Gefühl des Sich-Verstanden-Fühlens ohne wirklich Probleme oder Lösungen aufzuzeigen.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Jenni Zylka: fluter, sissy, spiegel online Jenni Zylka: fluter, sissy, spiegel online

Kommentar löschen
4.0Uninteressant

Sarah Jessica Parker ist mit ihren Yogamuskeln und ihrem gestressten, bis auf das Augenbrauenhärchen perfekt getrimmten Körper als verzweifelte, aber entschlossene Jongleuse so wenig überzeugend wie Mutter Beimer es in der Rolle von Michelle Hunziker wäre. Außerdem hat man sich entschlossen, das in der Basis ernste und durchaus kritische Buch als einfache romantische Komödie zu verfilmen [...]

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Maret Wolff: Radio Köln Maret Wolff: Radio Köln

Kommentar löschen
5.0Geht so

[Es ist] schade, dass die aus der Vorlage in den Film transportierte Ironie dann in zu glatte Bilder übersetzt wird. Und dass die Macher in einem Essensrest auf dem Businesskostüm schon Zeichen genug für das Leben mit Kindern sehen. Die Dialoge sind witzig, die Story amüsant, doch sie eckt nicht an. Erst recht nicht da, wo sie soll.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

José Garcia: Textezumfilm

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

Um die Dramaturgie aufzupeppen, führen die Filmemacher Scheininterviews etwa mit Kates bester Freundin, der Berufstätigen und Alleinerziehenden Allison (Christina Hendricks), oder mit ihren Kollegen. Zwar wirken diese Pseudointerviews etwas aufgesetzt, sie helfen aber das bei Buchverfilmungen übliche Übermaß an Off-Stimme verringern. Andere dramaturgische Kniffe bringen in den Film die nötige Prise Humor ein, damit keine Moralinsäure entsteht. Erinnern einige Bilder des Kameramanns Stuart Dryburgh an „Der Teufel trägt Prada“, so besticht insbesondere das Produktionsdesign von Santo Loquasto, der seit 1980 für mehr als zwanzig Woody Allen-Filme in dieser Position verantwortlich zeichnete. Im Unterschied zu den meisten Hollywood-Komödien fällt Aaron Zigmans Filmmusik durch weitgehende Zurückhaltung auf. Trotz der teilweise klischeehaften Handlung und des vor allem im Nebenstrang zu versöhnlichen Endes regt „Der ganz normale Wahnsinn“ zum Nachdenken über ein sehr aktuelles Thema an. Nebenbei bietet er außerdem ein Plädoyer für eheliche Treue und die Mutterschaft, exemplifiziert an Momos Figur.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Wolfram Hannemann: Stuttgarter Nachrichten Wolfram Hannemann: Stuttgarter Nachrichten

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

Mit netten Regieeinfällen lockert Douglas McGrath seine Komödie über ein aktuelles Thema vortrefflich auf. Da erscheinen beispielsweise Kates imaginäre Listen, die sie Nacht für Nacht gedanklich ausarbeitet, um Familie und Business zu organisieren, sichtbar an der Decke des Schlafzimmers. Oder es treten einfach einzelne Darsteller aus der Szene heraus und sprechen mit dem Publikum während der Hintergrund einfach kurz einfriert. [...]
Pierce Brosnans Rolle als Kates Geschäftspartner ist leider allzu sehr klischeehaft angelegt: der gutaussehende, ledige, gute Umgangsformen pflegende und seine Kollegin schätzende Jack Abelhammer ist etwas “overdone”. Positiv zu verzeichnen ist bei dieser netten, kleinen Komödie, dass sie ausschließlich aus der Sicht der Frauen erzählt wird. Da können dann Männer sogar noch etwas dazulernen.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Margret Köhler: br-online Margret Köhler: br-online

Kommentar löschen
5.0Geht so

Nach dem britischen Bestseller "Working Mum" von Allison Pearson entstand trotz hohem Tempo eine etwas altbackene Komödie, bei der schnell klar ist, worauf sie hinaus will. [...] Auch wenn sich viele Frauen mit der weiblichen Figur identifizieren können - die Vorhersehbarkeit der Geschichte mindert die mögliche Spannung, der meistens keimfreie Humor die notwendige Lachlust und die formelhafte Ansammlung von Klischees bei Karrieremüttern und Nur-Hausfrauen, Kinder hassenden Assistentinnen und neidischen männlichen Kollegen lässt den Unterhaltungsfaktor schwächeln.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Michael O'Sullivan: Washington Post Michael O'Sullivan: Washington Post

Kommentar löschen
1.0Ärgerlich

Am Ende macht der Film vieles falsch. Zusätzlich zu den durch die Bank lahmen Darstellern verbreitet "I Don't Know How She Does It" eine bizarre Weltsicht, die mit arbeitenden Müttern (bzw. deren Karikatur) sympathisiert und sie gleichzeitig dämonisiert.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Christian Wolf: outnow.ch Christian Wolf: outnow.ch

Kommentar löschen
5.0Geht so

I Don't Know How She Does It ist eine fachgerecht produzierte Hollywoodkomödie, auf Sarah Jessica Parker zugeschnitten und pünktlich zur kälteren Jahreszeit veröffentlicht. Regisseur Douglas McGrath fabriziert das Bild der emanzipierten Frau unspektakulär und vorhersehbar. Frau Parker reisst den Zuschauer nicht wirklich mit, sorgt aber für paar nette Lacher.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Mary Pols: TIME Magazine Mary Pols: TIME Magazine

Kommentar löschen
5.0Geht so

Es ist nicht so, dass "Der ganz normale Wahnsinn" Lügen über arbeitende Mütter erzählt - viele der Beobachtungen und Witze sind auf den Punkt. Aber der Film vermeidet die Unwegbarkeiten, die Verzweiflung einer Frau am Abgrund.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kyle Smith: New York Post Kyle Smith: New York Post

Kommentar löschen
2.5Ärgerlich

Man könnte einen tollen Film über Mütter machen, die mit den Bällen Heim und Karriere jonglieren [...]. "I Don't Know How She Does It" ist im Gegensatz dazu eine magere, witzlose, von Stereotypen bevölkerte Komödie.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Keith Uhlich: Time Out New York Keith Uhlich: Time Out New York

Kommentar löschen
2.0Ärgerlich

Wenn überhaupt, sind die Situationen auf drittklassigem Sitcom-Niveau. [...] Ein Haufen von Fernsehstars von gestern und heute [...] schwirren um SJP, um sie permanent in allem zu bestätigen.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer

Kommentar löschen
7.5Sehenswert

Die Beschreibung einer Frau, die alles hat und doch nicht glücklich ist, hatte bei Pearsons Buch noch Biss. McKennas Drehbuch ist nur ein Lächeln, aber kann es schaden, zu Lachen?

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Melissa Anderson: Village Voice Melissa Anderson: Village Voice

Kommentar löschen
3.0Schwach

Sarah Jessica Parker ist dermaßen darum bemüht, dem Zuschauer zu gefallen, dass keiner der gezeigten Konflikte zwischen Familien- und Arbeitsleben wirklich Biss entwickelt; den manischen Ticks wird so viel Raum gelassen, dass keine wirkliche Notsituation deutlich wird.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel

Kommentar löschen
5.0Geht so

Jeder von uns hat schon mal etwas wichtiges verpasst, weil ihn sein vollgepackter Terminplan überfordert hat. Doch die Idee, dass überforderte Mütter stärker bemüht sind, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen, ist nun wirklich nicht mehr neu. Und so verhält es sich auch mit diesem Film. Wir haben das alles in den letzten 25 Jahren in der ein oder anderen Form auch schon mal gesehen.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Stephen Holden: New York Times Stephen Holden: New York Times

Kommentar löschen
4.0Uninteressant

Obwohl Der ganz normale Wahnsinn bis oben hin mit cleveren One-Linern gefüllt ist und Ms. Parkers unsagbar aufgedrehte Kate eine wahre Charme-Offensive abspult, schafft es der Film Kates angeblich so perfektes Leben wie die Hölle auf Erden erscheinen zu lassen.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

Kommentar löschen
6.5Ganz gut

Obwohl Sarah Jessica Parker nicht Carrie Bradshaw ist, drängt sich dem Zuschauer doch immer wieder Sex and the City auf. Carrie schimmert immer wieder durch Kate hindurch und sorgt für Unstimmigkeiten. Kate soll kein Carrie-Klon sein, was sich in ihren Werten und Sorgen widerspiegelt. Trotzdem spielt Parker beide Rollen auf die gleiche Weise, was einen schrillen und wenig liebenswerten Charakter zu Folge hat.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (18) — Film: Der ganz normale Wahnsinn - Working Mum


Sortierung

mitsiipitsii

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

für einen gemütlichen sonntag nachmittag auf der couch ganz nett :) mehr aber auch nicht.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Co-Pilot

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Ganz so schlecht fanden wir Der ganz normale Wahnsinn nun nicht....
Eine leichte Komödie mit einem Hauch "Sex in the City" (wirklich nur ein kleiner).

Evtl ist die Ansicht zum Film etwas anders wenn man selber Kinder hat oder Hausfrau/alleinerziehende Mutter ist & die eigene Karriere nicht sogleich in die Tonne kloppen möchte. Da dies bei uns zutrifft/zugetroffen hatte, hat DgnW bei uns durchaus positiven Anklang gefunden. Ich würde sagen: Eine Chance geben und einfach mal ansehen ;)

Fazit:
Wie jeder Movie startete auch Der ganz normale Wahnsinn bei uns mit 5,0 neutralen Punkten. Up´s & Down´s ergeben dann unsere Endbewertung. Der ganz normale Wahnsinn geht mit unterhaltsamen, passabelen & gern gegebenen 6,5 Punkten in the books.
*gibt vieles was schlechter ist...*

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

marcshake

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

War jetzt nicht der Oberknaller, ich kann aber nicht sagen, dass ich mich gar nicht unterhalten gefühlt habe. Es ist ja schon irgendwo etwas wahres dran an dem Film, bei dem die Mutti versucht, Job und Kids unter einem Hut zu verstecken. Auch Männer, die permanent Überstunden für NIX schieben, können sehen, wie man die Ehe an die Wand fahren kann, wenn man nicht aufpasst.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

freakin88

Kommentar löschen
Bewertung3.0Schwach

... I don't know why I watched that...

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Hooded Justice

Kommentar löschen
Bewertung3.0Schwach

Flugzeugkino ist toll. Aber solange fade Komödien mit Sarah Jessica Parker über den mittelmäßig qualitativen Kabinen-TV laufen nicht. Weder interessant in seiner Schilderung einer numinosen Alleskönnerbraut, noch für eine Komödie irgendwo liebenswert, sympathisch oder „doch ganz niedlich“. [Wenigstens auf der so oder so deprimierenden Heimreise gezeigt.]

bedenklich? 10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

moviee

Kommentar löschen
Bewertung2.0Ärgerlich

Flug 3429 von Hurghada nach Hamburg hatte einige kleine Turbulenzen. Hier ruckelte es mal, dort ruckelte es mal. Doch dann wurde ein folgenschwerer Fehler begangen. Das Team von Air Berlin präsentierte den Fluggästen mit "Working Mum" einen Film, für den wohl kaum jemand der vielen gerade noch entspannten Urlauber auch nur einen müden Cent bezahlt hätte. Ein Filmvergnügen nahm seinen Lauf das keines hätte werden sollen. Eine omnipräsente Sarah Jessica Parker muss sich zwischen Familie und Beruf entscheiden und nimmt einfach beides. Was abgestanden klingt ist tatsächlich alles andere als originell. Die Komödie ist eine reine One-Woman-Show. Pferdegesicht Parker ist in so gut wie jeder einzelnen Einstellung allgegenwärtig und geht dem Betrachter schon allein wegen ihrer furchtbar nervigen Art und ihrem phasenweise abstoßenden Dauergrinsen zu jedem Zeitpunkt ungemein auf die Nerven und schafft es darüber hinaus noch dem Fluggast ein schlechtes Gewissen zu vermitteln, übertriebene drei Euro für die kurz zuvor erworbenen Billigkopfhörer ausgegeben zu haben. Das Happy-Hippo-Friede-Freude-Eierkuchen-Ende setzt dem ganzen Trauerspiel noch die unrühmliche Krone auf. Auch die Sitznachbarn waren vollkommen enttäuscht, nächstes Mal greife ich bei dem Anblick einer S.J. Parker während eines Fluges auf der Stelle zum guten Buch und erspare mir 90 Minuten quälende Langeweile. Immerhin, der beim Anblick des Filmes aus Verzweifelung erwartete kollektive Massenselbstmord der Flugreisenden blieb trotz aller Fremdscham überraschend aus, Gähnattacken und Kopfschmerzen waren dennoch unvermeidbar.

bedenklich? 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 8 Antworten

Andy Dufresne

Antwort löschen

Es sind viele Leute im Flugzeug unterwegs die richtig Ahnung von guten Filmen haben(sieht man doch hier)!
Die Leute die diese Flugzeuge mit Filmen bestücken sind die welche keine Ahnung haben ;D


schnix84

Antwort löschen

so siehts leider wirklich oft aus, andy!


graveyardstory

Kommentar löschen
Bewertung2.0Ärgerlich

Witzlose Anekdoten aus dem Heldenleben einer Sarah Jessica Parker - ratlos steht man vor diesem immensen Zugewinn an sinn - und nutzlosem Wissen und kann den Eingang der Informationen nur mit einem resignierten "Aha" quittieren.
Nein, wirklich nicht.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

peachkiwi

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Keine Glanzleistung aber kann man sich mal angucken.
Zum Entspannen am Abend auf jeden Fall geeignet :D

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

stepsili

Kommentar löschen
Bewertung4.5Uninteressant

der film ist nett zum abendvertreib. die story is allseits bekannt und sarah jessica parker spielt leider viel zu gekünstelt als das man ihr abnehmen könnte sie hätte diese probleme tatsächlich.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

wahrerkrieger

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Ein guter Film mit einem Happy End.
Es ist eine interessante Art wie der Film rübergebracht wird (Quasi Interwiews, Kate's Liste wird auf der Wand geschrieben...).
Ein positiver Fim für nebenbei.

bedenklich? 9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

LindaMüller

Kommentar löschen
Bewertung4.5Uninteressant

Sara - Wahnsinn? Alt sie ist nicht!
aber habe viel mehr erwartet :D

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Lora-82

Kommentar löschen
Bewertung2.0Ärgerlich

Sie ist zu ALT!!!

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Sheeeeep

Kommentar löschen
Bewertung1.0Ärgerlich

Äh ja. Was waren nicht für tolle Filme im Angebot, die gestern in der Sneak hätten kommen können. Vielleicht etwas Hilfe mit Emma Stone? Erwachsenen werden in einem U-Boot mit den Klängen von Arctic Monkeys Frontmann Alex Turner? Etwas Drive mit Ryan Gosling? Oder lieber ein wenig spionieren mit Gary Oldman? Aber nein, Sarah Jessica 'Fußgesicht' Parker muss ihr Gesicht vor die Kamera halten und somit das Publikum 'beglücken'. Nicht umsonst hat der Film grandiose 9,2 Millionen Dollar in den US and A eingespielt. Wobei, das ist eindeutig noch zu viel für solche Werke. Kitsch, absolute Vorhersehbarkeit und nonhumoreske Szenen ergeben ein Machwerk, bei dem 08/15 noch gelobt wäre. Die Witze sind wie kleine männliche Spermien, von den vielen kommt nur einer zur Humorzentrale durch. Doch da ich eine Tüte Popcorn gewonnen hatte, vergebe ich die Punkte dann doch großzügiger als verdient. Zum Abschluss noch ein etwas modifiziertes Zitat von John Hartigan (Sin City):"Ein junger Mann stirbt (vor Langeweile) - eine alte Dame lebt (weiter auf der Leinwand). Unfairer Tausch."

bedenklich? 26 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 13 Antworten

derschokobaer

Antwort löschen

in china gäbs 5 Liter Kaniste mit 50 % für 3 Euro, des wär doch dann was für dich ;)


doctorgonzo

Antwort löschen

Neenee, ich will ja Genuß, nicht Exodus.


Kevin2803

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Schon gleich zu Beginn hat man das Gefühl man würde "Sex And the City 3" sehen. Die gleiche Synchronstimme, die gleichen Voice Over und dazu noch Kommentare von einigen Personen zu einem gewissen Thema, in diesem Fall "Berufstätige Mütter". Ein paar Schmunzler hier, ein paar rührende Szenen dort und fertig. Mehr hat der Film leider nicht zu bieten.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

metal1bob

Kommentar löschen
Bewertung0.0Hassfilm

Das war vielleicht die widerlichste Klischee-Anbiederungs-Mitläufer-"Komödie", die mir je untergekommen ist, mindestens aber kämpft diese Lebenszeitverschwendung um die Spitzenplätze mit. Jede Szene schon tausendmal gesehen, als dann auch noch die Luftballons-im-Fahrstuhl-Nummer aufgeführt wurde, wars endgültig vorbei mit dem Spaß. Danke, Sneak!

bedenklich? 8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

gumulze

Kommentar löschen
Bewertung0.5Schmerzhaft

Ich habe den Film leider in der Sneak sehen müssen und ich muss sagen ich bin weder der Typ der Kritiken schreibt (weil andere das deutlich besser können als ich) bzw. einer der Filmen welche ordentlich produziert und vermarktet werden weniger als 2,5 Punkte zugesteht, ABER bei diesem Film muss ich mit beiden Grundsätzen brechen und meinem Ärger, in Form von ein paar Sätzen, Ausdruck verschaffen.
Ich habe selten (am liebsten wäre mir NIE) einen solch konstruierten, klischeebehafteten (einige Kischees sind ja sympathisch, diese spreche ich hier aber auf gar keinen Fall an) und oberflächlicheren Film gesehen als "I Don't Know How She Does It".
Noch dazu kommt, dass sich Sarah Jessica Parker (welche mir von grund Auf zum kotzen unsympatisch ist) in einer Art präsentiert, die den Ausdruck Overacting zur Untertreibung werden lässt. Dies endet darin dass jeder Nebendarsteller (inklusive des Büroarschlochs uns der fünfjährigen Filmtochter) den sympatischeren und spielfreudigeren Eindruck beim Zuschauer hinterlassen.

Bleibt mir zum Schluss nur noch übrig "sssmaggotsss" zu zitieren:

"sarah gib mir meine minuten wieder!"

Sowohl für den Film als auch für das Schreiben dieses Kommentars.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

senker

Kommentar löschen
Bewertung0.5Schmerzhaft

Ein neues Film-Genre ist geboren: Das Start-Ziel-Happyend.

bedenklich? 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten

alviesinger

Antwort löschen

Großartig.


mitsiipitsii

Antwort löschen

für einen gemütlichen sonntag nachmittag auf der couch ganz nett :) mehr aber auch nicht.


sssmaggotsss

Kommentar löschen
Bewertung0.5Schmerzhaft

sarah gib mir meine minuten wieder!

frei nach
„Quintili Vare, legiones redde!“
„Quintilius Varus, gib die Legionen zurück!“

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Fans dieses Films mögen auch