Mars Attacks!

Mars Attacks! (1996), US
Laufzeit 102 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Komödie, Kinostart 27.02.1997

7.0 Kritiker
63 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.2 Community
11570 Bewertungen
88 Kommentare
Mars Attacks! - Bild 1317970
Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
noch nicht bewertet

von Tim Burton, mit Jack Nicholson und Glenn Close

“Wir kommen in Frieden!” rufen die abgefahrenen Marsmännlein scheinheilig, um dann im marsianischen Blutrausch das Begrüßungskomitee des Präsidenten samt Weltpresse mit ihren Instant-Grill-Strahlenwaffen einzuäschern. Auf der gesamten Erde bricht ein hysterisches Inferno aus, doch der Widerstand lebt – fragt sich nur, mit welcher Waffe man jemanden bezwingen kann, der Atombomben als Joints wegraucht?

Handlung

Die Marsmenschen kommenGibt es Leben auf dem Mars? Diese große Frage der Menschheit wird unversehends beantwortet, als sich eine riesige Flotte fliegender Untertassen von unserem Nachbarplaneten auf den Weg zur Erde macht. US-Präsident James Dale (Jack Nicholson) möchte den kleinen, dafür umso unansehnlicheren Marsianern mit ihren riesigen, offen liegenden Gehirnen einen bombastischen Staatsempfang bereiten, während General Decker (Rod Steiger) die Fremden am liebsten gleich vom Himmel pusten würde.

Der erste KontaktDer Präsident setzt sich durch und es kommt in der Wüste zum ersten Kontakt zwischen Menschheit und Marsianern. Dank einer eigenartigen Apparatur des ebenso genialen wie aalglatten Wissenschaftlers Professor Donald Kessler (Pierce Brosnan), kann man sogar mit den Außerirdischen kommunizieren, die ansonsten eher eine Art Entensprache sprechen. „Wir kommen in Frieden“ ist auch prompt die beruhigende Botschaft des marsianischen Abgesandten an die Menschheit. Allerdings haben beide Völker wohl eine unterschiedliche Auffassung von Frieden. Während die Menschen als Symbol eine weiße Friedenstaube in den Himmel steigen lassen, braten die Marsianer mit ihren Strahlenwaffen erst diese und dann einen Großteil der versammelten Menschen.

Professor Kessler kann den Präsidenten jedoch davon überzeugen, dass die Katastrophe einzig und allein in sprachlichen und kulturellen Missverständnissen begründet war. Somit entschließt man sich, die Marsianer nochmals in den US-Kongress einzuladen. Auch…

  • DVD
  • VoD
Erscheinungstag: 17.09.10
Online-Videothek
  • Mars Attacks! - Bild 27860
  • Mars Attacks! - Bild 27861
  • Mars Attacks! - Bild 39392

Mehr Bilder und Videos zu Mars Attacks!

Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: Mars Attacks!

Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

Kommentar löschen
8.0Ausgezeichnet

Es ist wohl wirklich ein Alleinstellungsmerkmal, wenn die einzigen überlebenden Helden am Ende eines großen Science-Fiction-Katastrophenfilms aus Hollywood – zwei ehemalige Blackspoitation-Stars, ein schüchterner Junge vom Land, dessen etwas verrücktes Großmütterchen im Rollstuhl sowie die rebellische Tochter des US-Präsidenten – sich zum Schlussakkord des Tom Jones-Klassikers "It’s Not Unusual" vereinigen. Und das, obwohl all diese weniger bekannten Schauspieler (Lukas Haas und die damals noch milchgesichtige Natalie Portman) oder auch die in Vergessenheit geratenen Größen (Jim Brown, Pam Grier und Sylvia Sidney) in der Titelsequenz erst weit hinter namhaften Superstars genannt werden. Aber Tim Burtons Dekonstruktion der production values der Studios und ihrer Big Budget-Philosophie findet bereits auf Ebene des Castings und Umgangs mit den Figurenstereotypen des Genres statt. So finden die von A-Stars wie Jack Nicholson, Glenn Close, Michael J. Fox, Sarah Jessica Parker oder Pierce Brosnan mit großer Spielfreude, nein, Spielrage verkörperten eigentlichen Klischeetypen ein jähes Ende:. [...]

Kritik im Original 8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (87) — Film: Mars Attacks!

Kommentar schreiben
Sortierung

countcount

Kommentar löschen
Bewertung10.0Lieblingsfilm

3 x geshen und immer wieder gelacht... i like diesen Trash einfach....Für mich der Beste und Lustigste (auch wenn es viele wohl nicht nachvollziehen können) Film von Burton. Ack Ack Ack!

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

moviee

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Es gibt ja unzählige Science-Fiction Filme, in denen Aliens entweder in friedlicher Absicht oder in böser Absicht kommen oder aber bereits schon unter uns leben. Das kann eine gute Emmerich'sche Verfilmung sein, es kann ein gelungenes Alienspektakel sein, es kann aber auch einfach nur Trash sein. Bis auf das was Emmerich angeht findet sich hier wohl alles wieder. Tim Burton ist der Schöpfer dieser gelungenen SciFi-Parodie, der mit "Mars Attacks!" mal wieder eine wahrliche Traumbesetzung aus dem Hut zauberte. Ob Jack Nicholson, Glenn Close, Annette Bening oder Pierce Brosnan. Viel mehr als nur die vier Starschauspieler hat ein Film aufzuweisen, der mit zu den besten SciFi-Satiren der Filmgeschichte gehört. Mir persönlich hat die damals erst 15-Jährige Natalie Portman besonders gut gefallen, denn als gelangweilte Präsidententochter bleibt sie von der ganzer Marsianer-Inversion völlig unbeeindruckt und lebt ihr leben einfach so weiter wie immer während die ganze Welt um ihr Leben bangt. Weiteres Highlight: Rod Steiger, der wie für die Figur des General Decker geschaffen ist und Jack Black, der aber nach nicht allzu vielen Minuten wieder stirbt. Ein Geniestreich, von dem man jede Minute genießen muss.

4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

FilmFreeza

Antwort löschen

stimmt.. den wollt ich ja auch schon mal sehen :D


IZO

Kommentar löschen
Bewertung9.5Herausragend

Immer wieder ein Hochgenuss!

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

his_poisongirl

Kommentar löschen
Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich mag Trash sonst net ... aber das ist so schwachsinnig, dass es schonwieder geil ist ... ich hau mich immerwieder weg xD

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

NWO@Movie

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Nettes Cast. Tim Burtons Film. Eine Mischung aus Witz und unheimlich.
Mit Spass die Invasion verinnerlichen.
"Wenn die die Invasion wirklich kommt...dann dreht man 100 Invasions Filme. Dann einen Film der alles abstreitet. Und dadurch das Vorherige verstärkt." Jetzt kommen die komplizierten Theorien aufs Brett.
Durch Musik Wesen töten...der Film zeigt immer was in der Realität technisch möglich ist oder woran gearbeitet wird. Oder welche Idee zu verwirklichen droht.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

kahaujiko

Antwort löschen

als wenn die amigos nicht tödlich wärn^^


NWO@Movie

Antwort löschen

Welche Amigos meinst du? Wenn die Aliens - im Film sind sie doch tödlich, oder?? Und in der Realität weiß ich nicht ob sie die Bedroher oder die rettende Hand/friedliche Genossen sind welche uns zur nächsten Evolutionsstufe verhelfen sollen.(Ich persönlich glaube nicht an Evolution sondern an Kreation)
Auf jeden Fall weiß ich nicht was du mit diesem Kommentar meinst. Revanchiere dich. :-)(oder bin ich blöd um den Zusammenhang zu kapieren - heisst aber nur dass ich was nicht mitgekreigt hab - und man kann nich alles - das universale - mitkriegen)


Framesurfer

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Aber nur auf Englisch!

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

aberaber

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Ich bin ein bekennender Tim Burton Fan. Mars Attacks ist sicher nicht sein bester Film, aber schon einer seiner witzigsten. Allein zu sehen, wie die absolute Starbesetzung (Jack Nicholson, Danny de Vito, Tom Jones etc.)sich durch die wirklich hirnrissige Story (basiert auf einer Trading Card Serie!) chargieren. Der Film nimmt gegen Ende ein derart destruktives Ausmaß an, daß man ihn fast schon mit Independence Day vergleichen kann. Im Gegensatz zu diesem ziemlich tumben Film hat Mars Attacks aber ziemlich viel schwarzen Humor, ob es sich um brennende Kühe oder gejagte Pfadfinder handelt. Das Ende ist ein wenig daneben, passt aber irgendwie zum Film.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Laura Eissenberger

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Classic. Netter Trash.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

ash-williams

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Mars Attacks! ist der Beweis dafür, dass ein sehr hochkarätiger Cast noch keinen sehr guten Film macht. Tim Burtons Sci-Fi Komödie mit deutlichem Augenzwinkern in Richtung Independence Day ist zwar an einigen Stellen spaßig und versprüht auch manchmal den typischen Burton-Charme, ist insgesamt aber etwas zu blass und plump, um wirklich überzeugen zu können. Die Effekte sind selbst für 90er Jahre Verhältnisse recht grottig und die Action reißt kaum mit. Der Cast wertet den Film zwar inhaltlich kaum auf, kann aber immerhin für eine lockere Cameo-Stimmung sorgen; so zum Beispiel die Auftritte von Tom Jones und Danny DeVito. Jack Nicholson in seiner Doppelrolle spielt zwar gewohnt gut, passt aber irgendwie nicht in diesen Klamaukfilm. Von Burton ist man sonst leicht düsteres oder zumindest skurriles gewöhnt, das bleibt in diesem Film leider größtenteils aus.
Am Ende bleibt eine Sci-Fi Komödie, die einige nette Stellen hat, insgesamt aber weder auf Actionbasis funktioniert, noch mit wirklich witzigen Dialogen aufwarten kann.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Universal Soldier

Kommentar löschen
Bewertung2.0Ärgerlich

Der Film hat mir überhaupt nicht gefallen, 2 Punkte gibt es eigentlich nur wegen dem Castaufgebot.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

stuforcedyou

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ack, ack, ack, ack, ack, ack, ack, ack [Tim Burton präsentiert mit "Mars Attacks!" nicht nur eine Parodie auf Invasion-Movies, sondern auch einen galligen Abgesang auf Heldenglorifizierung (in und außerhalb des Films), Patriotismus und Klischees] Ack, ack, ack, ack, ack, ack, ack, ack, ack [Dabei feuert Burton eine großartige, überzeichnete Szenen nach der anderen raus und zollt nicht nur mit dem Look der Marsianer dem US-Trashfilm seinen Tribut] Ack, ack, ack, ack, ack, ack, ack, ack ["Mars Attacks!" ist einer witzigsten und garstigsten Filme der 90er Jahre, mit einem grandiosen Cast (vor allem die Nebenrollen sind sensationell besetzt), aber der Schlusssong ist scheiße!] Ack, ack [Und tödlich]

29 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

Slevin Kalebra

Antwort löschen

Dann bin ich ja wieder beruhigt.


countcount

Antwort löschen

ack ack ack :D


Jack

Kommentar löschen
Bewertung0.0Hassfilm

besstes beispiel wie man mit so vielen stars ein film voll an die wand fahren kann...einer der schlechtesten filme aller zeiten...schlechter geht es garnicht...nicht eine lustige stelle einfach alles nur schlecht

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Hellbilly

Antwort löschen

Hey, fünf Zeilen - dein bisheriger Rekord :-)


dustyOn3

Antwort löschen

Hätte man aber auch in einem Wort zusammenfassen können. Er wiederholt sich einfach.


makrelenlachs

Kommentar löschen
Bewertung2.5Ärgerlich

Drei Punkte für die geleistete Überzeugungsarbeit, einen derartigen Cast für einen solchen Mist zu engagieren. Burton hat auch schon bessere Filme gedreht.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

seniorem

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Sehr spaßiger Klamauk, Hammer Szene als Präsident Jack seinen französichen Kollegen Morris, kurz vor dem Weltuntergang am Telefon mit den Worten "Morris Ca va" begrüsst

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

filmfreak23

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Eine wirklich nette Alienkomödie,mit großem Staraufgebot(Jack Nicholson, Pierce Prosnan, Natalie Portman, Danny DeVito) welche man natürlich zu keinem Zeitpunkt ernst nehmen sollte.
Die Aliens sind herrlich skuriel gezeichnet und die Story ist mit jeder menge Selbstironie gespickt.
Die Gags zünden zwar nicht jedesmal aber regen minstestens zum schmunzeln an.
Und für die damalige Zeit sind die Spezialeffekte meines Erachtens recht ordentlich.
Insgesammt ein durchaus lustiger und kurzweiliger Streifen.

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

filmfreak23

Antwort löschen

Ou ja du hast recht aber wie kann ich meinen Kommentar Editieren?


hoffman587

Antwort löschen

Musst einfach nochmal nach ganz unten gehen wo du deinen Kommentar aufgeschrieben hast und schreibst es dazu und speicherst es.


moiCheCker

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Ich glaube dass ist der verrückteste und durchgeknallteste Film den ich kenne :D

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Joe Gillis

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

»We come in peace!« oder: the extra-terrestrial-movie to end all extra-terrestrial-movies. Schon die allererste Sequenz, in der Tim Burton eine Herde brennender Rinder über eine Landstraße im Mittleren Westen stampfen läßt, stimmt auf den Wahnwitz ein, der da kommen wird. Die anschließende credit sequence bringt – in ballettartig arrangierten Formationen – vom Mars ausschwärmende, silbrig schimmernde Fliegende Untertassen in Stellung gegen den blauen Planeten. In ausladend-episodischer Erzählweise präsentiert »Mars Attacks!« sodann einige hervorragende, bis zur Kenntlichkeit entstellte Exemplare der menschlichen Gattung (allesamt von boshaft-klug chargierenden Hollywoodgrößen verkörpert): wundersam-plastische Comic-Charaktere, die im Kampf mit den grünen Invasoren (»Martians! Funny little critters!«) ihre jeweils besten oder aber schlechtesten Seiten hervorkehren. Mit seiner tiefen Verbeugung vor den Landmarken des Sci-Fi-Trashkinos gelingt Burton (nicht nur) nebenbei eine hämische Gesellschaftssatire: Fernsehfressen und Geschäftemacher, Medienprofis und Wissenschaftsschwätzer, Rechtsanwälte und Karrieristen, Friedenswinsler und Kriegstreiber – vor den grellbunten marsianischen Todesstrahlen sind sie alle gleich. Und endlich, endlich einmal bekommen ein Präsident (»Rest assured that we will soon come out at a very real outcome.«) und seine First Lady (famous last words: »The Nancy Reagan chandelier!«) das, was sie verdienen. Verschont werden dagegen – neben routinierten Showzelebritäten, die sich von niemandem mehr etwas vormachen lassen (»It's not unusual…«) – esoterische Alkoholikerinnen, schlagkräftige Ex-Boxer, taffe Busfahrerinnen, unerschütterliche Großmütter und sanftmütige Jungs. Das Ende des Films sieht eine schwer angeschlagene Menschheit in unverzagtem Wiederaufbau. Sie sollten innehalten und auf Richie Norris hören: »Maybe instead of houses we could live in tepees, ’cause… it’s better in a lot of ways.«

20 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 18 Antworten

KlapTrap

Antwort löschen

yeahwoll !


der cineast

Antwort löschen

Auf Yeahdenfall, macht es Spaß das zu lesen. :D


TinaCocaine

Kommentar löschen
Bewertung3.0Schwach

Nennt mich einen Kunstbanausen oder Freak, aber ich finde den Film wirklich alles andere als gut und mit "Beetlejuice" auf jeden Fall der schlechteste Film von Burton. Die Story ist total dünn, abgefahren und völlig unlustig und sich die ersten 40 Minuten anzuschauen tut echt schon verdammt weh! Das Staraufgebot ist natürlich erstklassig, aber das kann an dem Müll an sich nichts mehr ändern!

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

powerpuff_girl

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

unglaublich. warum hab ich den film nicht schon früher gesehen? mir fehlen die worte, so schlecht und doch so gut! trash pur.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

george.taylor

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Burtons Bester!!!!
Der einzige Film, wo er das absurd-grotesque mal wirklich von vorn bis hinten durchzieht.
Halben Punkt Abzug, weil die Mars-Männchen-Puppen mittlerweile schon noch n bisschen mehr billig aussehen.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kommentar schreiben

Fans dieses Films gefiel auch