Mars Attacks!
Mars Attacks! (1996), US Laufzeit 102 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Komödie, Kinostart 27.02.1997
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88 Kommentare
Keine ?
von Tim Burton, mit Jack Nicholson und Glenn Close
“Wir kommen in Frieden!” rufen die abgefahrenen Marsmännlein scheinheilig, um dann im marsianischen Blutrausch das Begrüßungskomitee des Präsidenten samt Weltpresse mit ihren Instant-Grill-Strahlenwaffen einzuäschern. Auf der gesamten Erde bricht ein hysterisches Inferno aus, doch der Widerstand lebt – fragt sich nur, mit welcher Waffe man jemanden bezwingen kann, der Atombomben als Joints wegraucht?
Handlung
Die Marsmenschen kommenGibt es Leben auf dem Mars? Diese große Frage der Menschheit wird unversehends beantwortet, als sich eine riesige Flotte fliegender Untertassen von unserem Nachbarplaneten auf den Weg zur Erde macht. US-Präsident James Dale (Jack Nicholson) möchte den kleinen, dafür umso unansehnlicheren Marsianern mit ihren riesigen, offen liegenden Gehirnen einen bombastischen Staatsempfang bereiten, während General Decker (Rod Steiger) die Fremden am liebsten gleich vom Himmel pusten würde.
Der erste KontaktDer Präsident setzt sich durch und es kommt in der Wüste zum ersten Kontakt zwischen Menschheit und Marsianern. Dank einer eigenartigen Apparatur des ebenso genialen wie aalglatten Wissenschaftlers Professor Donald Kessler (Pierce Brosnan), kann man sogar mit den Außerirdischen kommunizieren, die ansonsten eher eine Art Entensprache sprechen. „Wir kommen in Frieden“ ist auch prompt die beruhigende Botschaft des marsianischen Abgesandten an die Menschheit. Allerdings haben beide Völker wohl eine unterschiedliche Auffassung von Frieden. Während die Menschen als Symbol eine weiße Friedenstaube in den Himmel steigen lassen, braten die Marsianer mit ihren Strahlenwaffen erst diese und dann einen Großteil der versammelten Menschen.
Professor Kessler kann den Präsidenten jedoch davon überzeugen, dass die Katastrophe einzig und allein in sprachlichen und kulturellen Missverständnissen begründet war. Somit entschließt man sich, die Marsianer nochmals in den US-Kongress einzuladen. Auch…
“Wir kommen in Frieden!” rufen die abgefahrenen Marsmännlein scheinheilig, um dann im marsianischen Blutrausch das Begrüßungskomitee des Präsidenten samt Weltpresse mit ihren Instant-Grill-Strahlenwaffen einzuäschern. Auf der gesamten Erde bricht ein hysterisches Inferno aus, doch der Widerstand lebt – fragt sich nur, mit welcher Waffe man jemanden bezwingen kann, der Atombomben als Joints wegraucht?
Handlung
Die Marsmenschen kommenGibt es Leben auf dem Mars? Diese große Frage der Menschheit wird unversehends beantwortet, als sich eine riesige Flotte fliegender Untertassen von unserem Nachbarplaneten auf den Weg zur Erde macht. US-Präsident James Dale (Jack Nicholson) möchte den kleinen, dafür umso unansehnlicheren Marsianern mit ihren riesigen, offen liegenden Gehirnen einen bombastischen Staatsempfang bereiten, während General Decker (Rod Steiger) die Fremden am liebsten gleich vom Himmel pusten würde.
Der erste KontaktDer Präsident setzt sich durch und es kommt in der Wüste zum ersten Kontakt zwischen Menschheit und Marsianern. Dank einer eigenartigen Apparatur des ebenso genialen wie aalglatten Wissenschaftlers Professor Donald Kessler (Pierce Brosnan), kann man sogar mit den Außerirdischen kommunizieren, die ansonsten eher eine Art Entensprache sprechen. „Wir kommen in Frieden“ ist auch prompt die beruhigende Botschaft des marsianischen Abgesandten an die Menschheit. Allerdings haben beide Völker wohl eine unterschiedliche Auffassung von Frieden. Während die Menschen als Symbol eine weiße Friedenstaube in den Himmel steigen lassen, braten die Marsianer mit ihren Strahlenwaffen erst diese und dann einen Großteil der versammelten Menschen.
Professor Kessler kann den Präsidenten jedoch davon überzeugen, dass die Katastrophe einzig und allein in sprachlichen und kulturellen Missverständnissen begründet war. Somit entschließt man sich, die Marsianer nochmals in den US-Kongress einzuladen. Auch dieser Versuch endet in einem Blutbad, in dessen Verlauf der Professor von den Außerirdischen entführt wird.
Das Chaos bricht ausDie Marsianer fangen nun mit offensichtlicher Freude an, die Menschheit zu vernichten. Hierbei bleibt sogar noch Zeit für das eine oder andere Erinnerungsphoto (z.B. vor einem explodierenden Taj Mahal). An Bord der Untertassen widmet man sich derweil einer Reihe von wichtigen naturwissenschaftlichen Experimenten. Die entführte Journalistin Nathalie Lake (Sarah Jessica Parker) findet ihren Kopf kurzerhand auf dem Körper ihres hässlichen Schoßhündchens, während ihr Körper nun mit einem Hundekopf durchs Leben rennt. Kessler fristet sein Leben fortan als Kopf ohne Körper, was ihn aber nicht daran hindert, der Journalistin weiter den Hof zu machen.
Die ganze Zerstörungsorgie wird im wesentlichen an drei Handlungsorten gezeigt. Dem großen politischen Machtzentrum in Washington, der glitzernden Scheinwelt von Las Vegas und den endlosen Weiten des mittleren Westens. Während die Marsianer mit großer Freude die Spielerstadt auseinandernehmen, begnügen sie sich auf dem Land auch schon einmal damit, die Insassen eines Altersheims zu grillen. Das Militär und erst recht der Präsident sind ratlos. Doch wie soll man einen Gegner ausschalten, der mal eben eine Atombombenexplosion als Joint wegraucht?
Die ultimative WaffeAls die Menschheit scheinbar ihrem sicheren Untergang entgegensteuert, entdeckt ausgerechnet der junge Richie Norris (Lukas Haas) zusammen mit seiner debilen Großmutter (Sylvia Sidney) zufällig die ultimative Verteidigungswaffe gegen die Außerirdischen. Das Abspielen von Slim Whitmans „Indian Love Call“ lässt die Gehirne der Marsianer erzittern und explodieren. Die Erde oder zumindest der Rest davon ist gerettet.
Weiterführende Informationen
Wissenswertes über die Produktion
Rezeption der amerikanischen und deutschen Kritik
Stil und kultureller Hintergrund von Mars Attacks!
Regisseur Burtons Bruch mit den gängigen Hollywood-Konventionen
Das einzigartige Schauspieler-Massensterben in Mars Attacks!
Weitere Informationen im Internet
Trailer zum Film
Interview mit Schauspielerin Lisa Marie
Interview mit dem Komponisten Danny Elfman
Quellen
Mars Attacks! in der Wikipedia (engl.)
Mars Attacks! in der Wikipedia (dt.)
Filmkritik auf filmszene.de
- DVD
- VoD
Cast & Crew
-
Tim Burton
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Jack Nicholson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Art Land
-
Glenn Close
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Marsha Dale
-
Annette Bening
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Barbara Land
-
Pierce Brosnan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Donald Kessler
-
Sarah Jessica Parker
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nathalie Lake
-
Lukas Haas
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Richie Norris
Regie
Schauspieler
-
Paul Winfield
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) General Casey
-
Rod Steiger
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) General Decker
-
Lisa Marie
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Marsianer
-
Natalie Portman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Taffy Dale
-
Tom Jones
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tom Jones
-
Sylvia Sidney
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Grandma Florence Norris
-
Martin Short
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jerry Ross
-
Danny DeVito
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Rude Gambler
-
Jim Brown
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Byron Williams
-
Michael J. Fox
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jason Stone
-
Jack Black
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Billy Glenn Norris
-
Michael Reilly Burke
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Reporter
-
Coco Leigh
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Journalistin
-
Christina Applegate
-
Barbet Schroeder
- Genre
- Science Fiction-Film, Schwarze Komödie, Satire
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Big Ben, Eiffelturm, Las Vegas, Mars, Sydney Opernhaus, Universum, Washington D.C., Wüste
- Handlung
- Ansprache, Apokalypse, Botschafter, Chihuahua, Das Weiße Haus, Erste Liebe, Experiment, Explosion, Fernsehmoderator, Gehirn, Großmutter-Enkelsohn-Beziehung, Invasion aus dem All, Kasino, Katastrophe, Kongress, Kunstsprache, Laserwaffe, Marsianer, Mensch-Tier-Hybrid, Pest, Rettung der Welt, Secret Service, Skelett, Talkshow, Total Destruction, U.S. Präsident, UFO, Vater-Tochter-Beziehung, Verlust der Ehefrau, Wissenschaftler, Wohnwagensiedlung, Übersetzung
- Stimmung
- Eigenwillig, Geistreich, Gutgelaunt, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Filmdetails Mars Attacks!
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Kritiken (1) — Film: Mars Attacks!
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Kommentar löschenEs ist wohl wirklich ein Alleinstellungsmerkmal, wenn die einzigen überlebenden Helden am Ende eines großen Science-Fiction-Katastrophenfilms aus Hollywood – zwei ehemalige Blackspoitation-Stars, ein schüchterner Junge vom Land, dessen etwas verrücktes Großmütterchen im Rollstuhl sowie die rebellische Tochter des US-Präsidenten – sich zum Schlussakkord des Tom Jones-Klassikers "It’s Not Unusual" vereinigen. Und das, obwohl all diese weniger bekannten Schauspieler (Lukas Haas und die damals noch milchgesichtige Natalie Portman) oder auch die in Vergessenheit geratenen Größen (Jim Brown, Pam Grier und Sylvia Sidney) in der Titelsequenz erst weit hinter namhaften Superstars genannt werden. Aber Tim Burtons Dekonstruktion der production values der Studios und ihrer Big Budget-Philosophie findet bereits auf Ebene des Castings und Umgangs mit den Figurenstereotypen des Genres statt. So finden die von A-Stars wie Jack Nicholson, Glenn Close, Michael J. Fox, Sarah Jessica Parker oder Pierce Brosnan mit großer Spielfreude, nein, Spielrage verkörperten eigentlichen Klischeetypen ein jähes Ende:. [...]
Kritik im Original 8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (87) — Film: Mars Attacks!
Kommentar schreibencountcount 2012/01/31 13:47:55
Kommentar löschen3 x geshen und immer wieder gelacht... i like diesen Trash einfach....Für mich der Beste und Lustigste (auch wenn es viele wohl nicht nachvollziehen können) Film von Burton. Ack Ack Ack!
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moviee 2011/12/31 17:52:25
Kommentar löschenEs gibt ja unzählige Science-Fiction Filme, in denen Aliens entweder in friedlicher Absicht oder in böser Absicht kommen oder aber bereits schon unter uns leben. Das kann eine gute Emmerich'sche Verfilmung sein, es kann ein gelungenes Alienspektakel sein, es kann aber auch einfach nur Trash sein. Bis auf das was Emmerich angeht findet sich hier wohl alles wieder. Tim Burton ist der Schöpfer dieser gelungenen SciFi-Parodie, der mit "Mars Attacks!" mal wieder eine wahrliche Traumbesetzung aus dem Hut zauberte. Ob Jack Nicholson, Glenn Close, Annette Bening oder Pierce Brosnan. Viel mehr als nur die vier Starschauspieler hat ein Film aufzuweisen, der mit zu den besten SciFi-Satiren der Filmgeschichte gehört. Mir persönlich hat die damals erst 15-Jährige Natalie Portman besonders gut gefallen, denn als gelangweilte Präsidententochter bleibt sie von der ganzer Marsianer-Inversion völlig unbeeindruckt und lebt ihr leben einfach so weiter wie immer während die ganze Welt um ihr Leben bangt. Weiteres Highlight: Rod Steiger, der wie für die Figur des General Decker geschaffen ist und Jack Black, der aber nach nicht allzu vielen Minuten wieder stirbt. Ein Geniestreich, von dem man jede Minute genießen muss.
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FilmFreeza 2011/12/31 17:53:52
Antwort löschenstimmt.. den wollt ich ja auch schon mal sehen :D
IZO 2011/12/31 16:27:14
Kommentar löschenImmer wieder ein Hochgenuss!
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his_poisongirl 2011/12/31 16:00:06
Kommentar löschenIch mag Trash sonst net ... aber das ist so schwachsinnig, dass es schonwieder geil ist ... ich hau mich immerwieder weg xD
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NWO@Movie 2011/12/22 02:28:34
Kommentar löschenNettes Cast. Tim Burtons Film. Eine Mischung aus Witz und unheimlich.
Mit Spass die Invasion verinnerlichen.
"Wenn die die Invasion wirklich kommt...dann dreht man 100 Invasions Filme. Dann einen Film der alles abstreitet. Und dadurch das Vorherige verstärkt." Jetzt kommen die komplizierten Theorien aufs Brett.
Durch Musik Wesen töten...der Film zeigt immer was in der Realität technisch möglich ist oder woran gearbeitet wird. Oder welche Idee zu verwirklichen droht.
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kahaujiko 2011/12/26 16:05:08
Antwort löschenals wenn die amigos nicht tödlich wärn^^
NWO@Movie 2011/12/27 02:44:46
Antwort löschenWelche Amigos meinst du? Wenn die Aliens - im Film sind sie doch tödlich, oder?? Und in der Realität weiß ich nicht ob sie die Bedroher oder die rettende Hand/friedliche Genossen sind welche uns zur nächsten Evolutionsstufe verhelfen sollen.(Ich persönlich glaube nicht an Evolution sondern an Kreation)
Auf jeden Fall weiß ich nicht was du mit diesem Kommentar meinst. Revanchiere dich. :-)(oder bin ich blöd um den Zusammenhang zu kapieren - heisst aber nur dass ich was nicht mitgekreigt hab - und man kann nich alles - das universale - mitkriegen)
Framesurfer 2011/11/09 23:14:27
Kommentar löschenAber nur auf Englisch!
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aberaber 2011/10/22 16:39:23
Kommentar löschenIch bin ein bekennender Tim Burton Fan. Mars Attacks ist sicher nicht sein bester Film, aber schon einer seiner witzigsten. Allein zu sehen, wie die absolute Starbesetzung (Jack Nicholson, Danny de Vito, Tom Jones etc.)sich durch die wirklich hirnrissige Story (basiert auf einer Trading Card Serie!) chargieren. Der Film nimmt gegen Ende ein derart destruktives Ausmaß an, daß man ihn fast schon mit Independence Day vergleichen kann. Im Gegensatz zu diesem ziemlich tumben Film hat Mars Attacks aber ziemlich viel schwarzen Humor, ob es sich um brennende Kühe oder gejagte Pfadfinder handelt. Das Ende ist ein wenig daneben, passt aber irgendwie zum Film.
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Laura Eissenberger 2011/09/04 20:50:50
Kommentar löschenClassic. Netter Trash.
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ash-williams 2011/07/03 23:21:11
Kommentar löschenMars Attacks! ist der Beweis dafür, dass ein sehr hochkarätiger Cast noch keinen sehr guten Film macht. Tim Burtons Sci-Fi Komödie mit deutlichem Augenzwinkern in Richtung Independence Day ist zwar an einigen Stellen spaßig und versprüht auch manchmal den typischen Burton-Charme, ist insgesamt aber etwas zu blass und plump, um wirklich überzeugen zu können. Die Effekte sind selbst für 90er Jahre Verhältnisse recht grottig und die Action reißt kaum mit. Der Cast wertet den Film zwar inhaltlich kaum auf, kann aber immerhin für eine lockere Cameo-Stimmung sorgen; so zum Beispiel die Auftritte von Tom Jones und Danny DeVito. Jack Nicholson in seiner Doppelrolle spielt zwar gewohnt gut, passt aber irgendwie nicht in diesen Klamaukfilm. Von Burton ist man sonst leicht düsteres oder zumindest skurriles gewöhnt, das bleibt in diesem Film leider größtenteils aus.
Am Ende bleibt eine Sci-Fi Komödie, die einige nette Stellen hat, insgesamt aber weder auf Actionbasis funktioniert, noch mit wirklich witzigen Dialogen aufwarten kann.
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Universal Soldier 2011/06/26 14:48:25
Kommentar löschenDer Film hat mir überhaupt nicht gefallen, 2 Punkte gibt es eigentlich nur wegen dem Castaufgebot.
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stuforcedyou 2011/06/21 19:53:44
Kommentar löschenAck, ack, ack, ack, ack, ack, ack, ack [Tim Burton präsentiert mit "Mars Attacks!" nicht nur eine Parodie auf Invasion-Movies, sondern auch einen galligen Abgesang auf Heldenglorifizierung (in und außerhalb des Films), Patriotismus und Klischees] Ack, ack, ack, ack, ack, ack, ack, ack, ack [Dabei feuert Burton eine großartige, überzeichnete Szenen nach der anderen raus und zollt nicht nur mit dem Look der Marsianer dem US-Trashfilm seinen Tribut] Ack, ack, ack, ack, ack, ack, ack, ack ["Mars Attacks!" ist einer witzigsten und garstigsten Filme der 90er Jahre, mit einem grandiosen Cast (vor allem die Nebenrollen sind sensationell besetzt), aber der Schlusssong ist scheiße!] Ack, ack [Und tödlich]
29 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten
hoffman587 2011/06/21 19:55:09
Antwort löschenBis auf "der Schlusssong ist scheiße" kann ich allem zustimmen:)
ElMagico 2011/06/21 20:01:56
Antwort löschenKlasse! :D
Slevin Kalebra 2011/06/21 20:38:15
Antwort löschenDu magst It´s not unusual nicht. Oh Stu ich hab dich wirklich gern. Aber das wird jetzt immer zwischen uns stehen.
stuforcedyou 2011/06/21 21:30:33
Antwort löschenEigentlich meinte ich diesen Country-Jodler. Tom Jones ist ein Gott.
MovieMonster 2011/06/21 22:29:08
Antwort löschenMist, mein "like"-Button funktioniert nicht. Guter Kommentar!
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Slevin Kalebra 2011/06/22 08:04:04
Antwort löschenDann bin ich ja wieder beruhigt.
countcount 2012/01/31 13:43:17
Antwort löschenack ack ack :D
Jack 2011/06/10 10:21:54
Kommentar löschenbesstes beispiel wie man mit so vielen stars ein film voll an die wand fahren kann...einer der schlechtesten filme aller zeiten...schlechter geht es garnicht...nicht eine lustige stelle einfach alles nur schlecht
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Hellbilly 2011/06/10 16:13:44
Antwort löschenHey, fünf Zeilen - dein bisheriger Rekord :-)
dustyOn3 2012/01/15 21:40:27
Antwort löschenHätte man aber auch in einem Wort zusammenfassen können. Er wiederholt sich einfach.
makrelenlachs 2011/06/02 00:16:46
Kommentar löschenDrei Punkte für die geleistete Überzeugungsarbeit, einen derartigen Cast für einen solchen Mist zu engagieren. Burton hat auch schon bessere Filme gedreht.
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seniorem 2011/05/21 21:02:27
Kommentar löschenSehr spaßiger Klamauk, Hammer Szene als Präsident Jack seinen französichen Kollegen Morris, kurz vor dem Weltuntergang am Telefon mit den Worten "Morris Ca va" begrüsst
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filmfreak23 2011/05/01 18:52:55
Kommentar löschenEine wirklich nette Alienkomödie,mit großem Staraufgebot(Jack Nicholson, Pierce Prosnan, Natalie Portman, Danny DeVito) welche man natürlich zu keinem Zeitpunkt ernst nehmen sollte.
Die Aliens sind herrlich skuriel gezeichnet und die Story ist mit jeder menge Selbstironie gespickt.
Die Gags zünden zwar nicht jedesmal aber regen minstestens zum schmunzeln an.
Und für die damalige Zeit sind die Spezialeffekte meines Erachtens recht ordentlich.
Insgesammt ein durchaus lustiger und kurzweiliger Streifen.
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hoffman587 2011/05/01 18:55:19
Antwort löschenIch finde man sollte noch die unglaubliche Bestzung erwähnen, die über Jack Nicholson zu Natalie Portman und so weiter... geht.
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filmfreak23 2011/05/01 18:58:47
Antwort löschenOu ja du hast recht aber wie kann ich meinen Kommentar Editieren?
hoffman587 2011/05/01 19:28:05
Antwort löschenMusst einfach nochmal nach ganz unten gehen wo du deinen Kommentar aufgeschrieben hast und schreibst es dazu und speicherst es.
moiCheCker 2011/04/30 12:50:45
Kommentar löschenIch glaube dass ist der verrückteste und durchgeknallteste Film den ich kenne :D
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Joe Gillis 2011/04/27 23:28:12
Kommentar löschen»We come in peace!« oder: the extra-terrestrial-movie to end all extra-terrestrial-movies. Schon die allererste Sequenz, in der Tim Burton eine Herde brennender Rinder über eine Landstraße im Mittleren Westen stampfen läßt, stimmt auf den Wahnwitz ein, der da kommen wird. Die anschließende credit sequence bringt – in ballettartig arrangierten Formationen – vom Mars ausschwärmende, silbrig schimmernde Fliegende Untertassen in Stellung gegen den blauen Planeten. In ausladend-episodischer Erzählweise präsentiert »Mars Attacks!« sodann einige hervorragende, bis zur Kenntlichkeit entstellte Exemplare der menschlichen Gattung (allesamt von boshaft-klug chargierenden Hollywoodgrößen verkörpert): wundersam-plastische Comic-Charaktere, die im Kampf mit den grünen Invasoren (»Martians! Funny little critters!«) ihre jeweils besten oder aber schlechtesten Seiten hervorkehren. Mit seiner tiefen Verbeugung vor den Landmarken des Sci-Fi-Trashkinos gelingt Burton (nicht nur) nebenbei eine hämische Gesellschaftssatire: Fernsehfressen und Geschäftemacher, Medienprofis und Wissenschaftsschwätzer, Rechtsanwälte und Karrieristen, Friedenswinsler und Kriegstreiber – vor den grellbunten marsianischen Todesstrahlen sind sie alle gleich. Und endlich, endlich einmal bekommen ein Präsident (»Rest assured that we will soon come out at a very real outcome.«) und seine First Lady (famous last words: »The Nancy Reagan chandelier!«) das, was sie verdienen. Verschont werden dagegen – neben routinierten Showzelebritäten, die sich von niemandem mehr etwas vormachen lassen (»It's not unusual…«) – esoterische Alkoholikerinnen, schlagkräftige Ex-Boxer, taffe Busfahrerinnen, unerschütterliche Großmütter und sanftmütige Jungs. Das Ende des Films sieht eine schwer angeschlagene Menschheit in unverzagtem Wiederaufbau. Sie sollten innehalten und auf Richie Norris hören: »Maybe instead of houses we could live in tepees, ’cause… it’s better in a lot of ways.«
20 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 18 Antworten
Hitmanski 2011/04/27 23:32:52
Antwort löschenYeah, Burton-Wochen im Hause Gillis :)
Joe Gillis 2011/04/27 23:36:18
Antwort löschenOb's Wochen werden, weiß ich noch nicht... :)
der cineast 2011/04/27 23:38:16
Antwort löschenCool Hiti sagt Yeah.
:D
:P
Hitmanski 2011/04/27 23:40:51
Antwort löschenEs muss ja auf jeden Fall noch der amoklaufenden Bärteschneider aus der Fleet Street mit einem Review versehen werden :P
Klar sag' ich "Yeah", und ganz viele andere schlimme Wort-Überbleibsel als Resultat einer Spätneunziger Sozialisation :)
Joe Gillis 2011/04/27 23:43:07
Antwort löschen@ Hit: Yeah – jetzt hab' ich's auch gesagt! –, alles nur Vorbereitungen auf erneute Versuche mit »Big Fish« und »Sweeney Todd«... :)
Le Samourai 2011/04/27 23:44:00
Antwort löschenDer Samurai sagt dreimal "yeah", "yeah", "yeah"! Mal wieder: Top getextet, Sir!
Joe Gillis 2011/04/27 23:45:03
Antwort löschenMann, ich werd' langsam rot... :)
Hitmanski 2011/04/27 23:45:12
Antwort löschenYippie Yippie Yeah!
Le Samourai 2011/04/27 23:46:22
Antwort löschenWas habt ihr denn bitte alle gegen BIG FISH? ;)
Joe Gillis 2011/04/27 23:49:25
Antwort löschenIch werde es rausfinden – oder auch nicht...
der cineast 2011/04/28 00:04:12
Antwort löschenYeah, ihr Yeahrt. :D
guggenheim 2011/04/28 00:14:13
Antwort löschenAber die Reviews musst du schnell schreiben, Joe, schließlich gibt es ein Veryeahrungsfrist ;D
Le Samourai 2011/04/28 00:17:18
Antwort löschenYeahtzt reichts aber!
Joe Gillis 2011/04/28 00:22:24
Antwort löschen@ Guggi: Wenn yeahmand schnell ist, dann ich...
@ Samourai: Yeahder darf mal...
KlapTrap 2011/04/28 01:18:21
Antwort löschenYeahniale Kritik, auch wenn Samourai gerade etwas yeahzornig wird, aber das kann ja yeahdem mal so gehen - da hilft meist ein kleiner Yeahgermeister...so, und yeahtzt reichts !
Le Samourai 2011/04/28 01:51:28
Antwort löschenyeahzornig :)
"yeahtzt reichts" gehört mir!!!!
Alle 18 Antworten zeigen
KlapTrap 2011/04/28 02:03:01
Antwort löschenyeahwoll !
der cineast 2011/04/28 02:17:34
Antwort löschenAuf Yeahdenfall, macht es Spaß das zu lesen. :D
TinaCocaine 2011/04/25 19:28:37
Kommentar löschenNennt mich einen Kunstbanausen oder Freak, aber ich finde den Film wirklich alles andere als gut und mit "Beetlejuice" auf jeden Fall der schlechteste Film von Burton. Die Story ist total dünn, abgefahren und völlig unlustig und sich die ersten 40 Minuten anzuschauen tut echt schon verdammt weh! Das Staraufgebot ist natürlich erstklassig, aber das kann an dem Müll an sich nichts mehr ändern!
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powerpuff_girl 2011/04/22 14:57:16
Kommentar löschenunglaublich. warum hab ich den film nicht schon früher gesehen? mir fehlen die worte, so schlecht und doch so gut! trash pur.
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george.taylor 2011/03/16 01:17:45
Kommentar löschenBurtons Bester!!!!
Der einzige Film, wo er das absurd-grotesque mal wirklich von vorn bis hinten durchzieht.
Halben Punkt Abzug, weil die Mars-Männchen-Puppen mittlerweile schon noch n bisschen mehr billig aussehen.
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