Mars Attacks!

Mars Attacks! (1996), US Laufzeit 102 Minuten, FSK 12, Komödie, Science Fiction-Film, Actionfilm, Katastrophenfilm, Kinostart 27.02.1997

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7.0
Kritiker
67 Bewertungen
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6.2
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110 Kommentare
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von Tim Burton, mit Jack Nicholson und Glenn Close

Gibt es Leben auf dem Mars? Diese große Frage der Menschheit wird unversehends beantwortet, als sich eine riesige Flotte fliegender Untertassen von unserem Nachbarplaneten auf den Weg zur Erde macht. US-Präsident James Dale (Jack Nicholson) möchte den kleinen, dafür umso unansehnlicheren Marsianern mit ihren riesigen, offen liegenden Gehirnen einen bombastischen Staatsempfang bereiten, während General Decker (Rod Steiger) die Fremden am liebsten gleich vom Himmel pusten würde.

‘Wir kommen in Frieden!’ rufen die seltsamen Marsmännlein scheinheilig, um dann im marsianischen Blutrausch das Begrüßungskomitee des Präsidenten samt Weltpresse mit ihren Instant-Grill-Strahlenwaffen einzuäschern. Auf der gesamten Erde bricht ein hysterisches Inferno aus, doch der Widerstand lebt – fragt sich nur, mit welcher Waffe man jemanden bezwingen kann, der Atombomben als Joints wegraucht?

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Kritiken (2) — Film: Mars Attacks!

SoulReaver: CinemaForever

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7.0Sehenswert

[...] Tim Burton geht in der knapp 100 minütigen Laufzeit durchgehend anarchisch und anti-amerikanisch vor, verzichtet auf Zeichnungen von Helden und lässt sowohl die Politiker als auch das amerikanische Militär immer wieder bloßgestellt in der Ecke zurück. Von friedlichen Absichten wird hier nicht lange gesprochen, denn die fiesen Marisaner haben eigentlich nur ein Ziel: Ihre Zerstörungswut mal richtig rauslassen und die Welt in Schutt und Asche zurückzulassen. Der Eifelturm stürzt in sich zusammen, die Statuen der Osterinsel werden überrollt und Amerika wird ohne Probleme überrannt. Dabei lässt sich "Mars Attacks!" aber keinesfalls als ernstzunehmender Vertreter des Sci-Fi-Genres verstehen, sondern sowohl als Hommage an vergangene Zeiten, aber auch als Parodie, die den amerikanischen Pathos mit Strahlenpistolen in Sekunden pulverisiert. Kein Wunder also, dass Amerika die Nase gerümpft hat. "Mars Attacks!" ist ein herrlich zynischer und mit absurden Einfällen gepickter Spaß, dem zwar hin und wieder das nötige Tempo fehlt, aber durch seine staatsfeindliche Ansicht einfach genau den richtigen Ton trifft und auf höchstem Niveau unterhält. [...]

Kritik im Original 13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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8.0Ausgezeichnet

Es ist wohl wirklich ein Alleinstellungsmerkmal, wenn die einzigen überlebenden Helden am Ende eines großen Science-Fiction-Katastrophenfilms aus Hollywood – zwei ehemalige Blackspoitation-Stars, ein schüchterner Junge vom Land, dessen etwas verrücktes Großmütterchen im Rollstuhl sowie die rebellische Tochter des US-Präsidenten – sich zum Schlussakkord des Tom Jones-Klassikers "It’s Not Unusual" vereinigen. Und das, obwohl all diese weniger bekannten Schauspieler (Lukas Haas und die damals noch milchgesichtige Natalie Portman) oder auch die in Vergessenheit geratenen Größen (Jim Brown, Pam Grier und Sylvia Sidney) in der Titelsequenz erst weit hinter namhaften Superstars genannt werden. Aber Tim Burtons Dekonstruktion der production values der Studios und ihrer Big Budget-Philosophie findet bereits auf Ebene des Castings und Umgangs mit den Figurenstereotypen des Genres statt. So finden die von A-Stars wie Jack Nicholson, Glenn Close, Michael J. Fox, Sarah Jessica Parker oder Pierce Brosnan mit großer Spielfreude, nein, Spielrage verkörperten eigentlichen Klischeetypen ein jähes Ende:. [...]

Kritik im Original 8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (108) — Film: Mars Attacks!


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Dady

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Bewertung6.5Ganz gut

War eigentlich ganz lustig. Doch mit der guten Besetzung hätte man noch einiges mehr rausholen können. Auch wenn die coolen Aliens einiges retten hat irgendwie noch der Knalleffekt gefehlt. Fand den Film aber der zweiten Hälfte fast schon langweilig!!

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J-Ross

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Bewertung9.0Herausragend

Von allen Filmen, die eigentlich total bekloppt sind, ist dieser hier mein liebster "Beklopptenfilm". Ernst wird es nicht und alles wird eindeutig mit einem Augenzwinkern inszeniert. Mit Mars Attacks! wollte sich Tim Burton anscheinend vor seinen liebsten B-Movies und Sci-Fi Filmen verbeugen. Und als liebevolle Parodie ist dieser Film extrem gelungen.
Eigentlich fängt alles ziemlich souverän an. Die Welt wird erstmals mit Außerirdischen konfrontiert und jeder Mensch reagiert da anders drauf. Die Reaktionen sind total gemischt. Die Aliens sind in aller Munde und absolut jeder ist aufgeregt. Diese Stimmung fängt Tim Burton mit vielen verschiedenen und schrillen Figuren gekonnt und authentisch ein. Genau so muss das sein, wenn die Welt von Außerirdischen erfährt und deren Absichten unklar sind. Dies ist einer der Gründe, warum ich Mars Attacks! auch um Längen besser finde als andere Alieninvasionen wie z.B. in Independence Day, der im selben Jahr erschien.
Die Zeit bis zum ersten Auftritt der Marsianer ist sehr kurzweilig und unterhaltsam. Dabei kann man auch die mega Starbesetzung genießen. Jack Nicholson hinterlässt hier als US-Präsident den nachhaltigsten Eindruck. Seine letzte Szene fand ich wirklich ergreifend und inspirierend, nebenbei bemerkt.
Der große Umschwung folgt schließlich, wenn die Marsianer auf der Erde landen. Von hier an zeigt sich Burtons einzigartige Skurrilität, wie in vielen seiner anderen Filme, hier allerdings in Übermaßen. Die Marsianer scheinen anfänglich undurchsichtig und hier Vorhaben unbekannt, doch das ändert sich schlagartig. Die Schrägheit steigt von Minute zu Minute und hört nicht auf. Denkt man einmal "schräger kann's nicht werden", dann toppt der Film das. Alles ist hierbei durchzogen von feinstem schwarzen Humor, der so gut wie immer punktet und fast jeder Darsteller bekommt seinen kleinen Glanzmoment.
Von allen Parodien wohl meine liebste. Durchgeknallt, witzig, einzigartig.

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Martin Oberndorf

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Bay hab ich irgendwie ins Herz geschlossen. Hier auf MP wird er ja verteufelt, und da kann ich mich mit identifizieren. Ich bin halt gern rebellisch und mag, was andere hassen. Emmerich hingegen wird mich wohl nie für sich gewinnen. Bay ist ein Blockbuster-Freak, und Emmerich ein Blockbusterregisseur, bei dem alles glatt läuft. Nix peinliches, aber auch nix außergewöhnliches.
Und ich sag's immer wieder: wer Freak ist, kann nur gut sein!


J-Ross

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Da sprichst du ein wahres Wort.


Lordpie

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Allererster gesehener Horrorfilm in meinem Leben, und ich habe jetzt noch angst vor Aliens!

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fuerchtegott

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... ausser vor der heissen Alienbraut. Dort überdeckt die Neugier die Angst.


Alienator

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Bewertung9.0Herausragend

Fantastische SF-Film und Gesellschaftssatire

Vor Burton ist man niemals sicher. Er denunziert alles was den Amerikanern lieb ist, verspottet es auf sarkastische Art und hängt dem "American Way" ein Doofheitsschild um. Die SF-Popparade zerstückelt den Ami und seine Werte. Ob die verkorkste Politik (so brilliert Nicholson als US-Präsident), das Militär (Rod Steiger) oder den Traum von Geld und Reichtum; Burton macht vor nichts halt um seine grelle Version einer Welt zu zeigen, die trotz ihrer "Errungenschaften" unterentwickelt und zurückgeblieben ist. Weder Waffen noch Patriotismus retten die Welt, sondern schlechter Geschmack der Menschen!
Neben den gesellschaftkritischen Neigungen des Films, ist dieser Film auch eine Parodie auf Invasionsfilme wie "ID-4" und zugleich eine Verneigung klassischer SF-Filme wie "Untertassen greifen an" oder "Metaluna 4 antwortet nicht". Den Trashcharakter dieser Filme nimmt auch Burton an, aber zelebriert ihn.
Eine große Hommage an den SF-Film und eine große Satire

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Rob Stark

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Film macht einfach Spaß und war ein Highlight im Tv früher. Ich hab es mir immer gerne angeguckt.

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Dachsman

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Zwei Jahre nachdem Tim Burton Johnny Depp als exzentrischen Idealisten "Ed Wood" fliegende Untertassen an Fäden über Washington kreiseln ließ, lässt er in "Mars Attacks!" selbst kleine grüne Männchen auf die Erde los. Burtons-Alieninvasion ist Hommage wie Persiflage gleichermaßen. Kleine grüne Männchen, die mit Goldfischgläsern auf dem Kopf und Laserpistolen der Marke "Fisher Price" einen Angriff auf die Menschheit wagen; Pfeife rauchende, überforderte Wissenschaftler, Zigarre paffende, hilflose Militärs; aufmüpfige Teenager, als Helden der Stunde ("What are you guys gawking at? Get that president outta here!") oder gelangweilte Retter der Menschheit; eine der skurrilsten Liebeserklärungen mit anschließendem Kuss der Filmgeschichte; Danny DeVito, Tom Jones und Jack Black; und am Ende werden die außerirdischen Invasoren von Gottes unscheinbarstem Geschöpf dahin gerafft: Slim Whitman.
Sicherlich ein wenig überfrachtet und Burtons CGI-Ufos sehen spätestens heute wirklich schlechter aus als "Ed Woods" Plastikmodelle, aber ansonsten grandios ausgestattet, mit dem Auge fürs Detail und einem herrlichem Cast von Schauspielgrößen, die, wie der Regisseur, sichtbar Freude an ihren Rollen haben.

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sebastian.boehler

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Bewertung7.5Sehenswert

Da sieht man mal, was diese blöden Tauben anrichten können!
Tim Burtons wirklich sehr gut inszenierter Stil stellt eine Invasion von gefährlichen, jedoch wirklich lustig anzusehenen Aliens vom Mars dar.
Wenn doch erst alles durch den US-Präsidenten alias Jack Nicholson und seine unzähligen Reden ziemlich klischeehaft patriotisch wirkt, so bietet Burton direkt seine nächste Szene, die den Film wieder als eine Art Parodie dessen dastehen lässt.
Der überaus spannende und auch mit genug Humor gesegnete Streifen "Mars Attacks!" ist ein äußerst gut zusammengestelltes Ensemble mit Größen wie u.a. Jack Nicholson, Pierce Brosnan, Michael J. Fox oder auch Danny DeVito.
Das sehr hohe Tempo von "Mars Attacks!" tut Burtons Werk keinen Abbruch, sondern setzt bloß sein Genre fest, welches durch Science-Fiction und witzige Action deutlich zur Geltung gebracht wird.

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Einar

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Bewertung6.0Ganz gut

Trotz eines genialen Casts eine mittelschwere Enttäuschung. Jedenfalls, wenn man die Erwartungen eben wegen der tollen Namen hochschraubt. "Mars Attacks!" ist an vielen Stellen viel zu blöd, selbst für eine Persiflage. Die Handlung, wenn man sie so nennen möchte, ist wirr und folgt keinem roten Faden, ein Spannungsbogen ist nur im Ansatz zu erkennen.
Wer mir aber (wieder einmal) gefallen hat, war Pierce Brosnan - und Jack Nicholson geht eigentlich (fast) immer.
Eine überzeichnete Alternative zu "Independence Day" ist eine gute Idee, aber dann müsste sie besser ausgearbeitet werden als hier.
Wenigstens sind die Marsianer drollig anzusehen!

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Sigrun

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

BEWARE! SOME FRIENDLY MARTIAN SPOILERS AHEAD:

"Ich danke meiner Großmutter für ihre Hilfe bei der Rettung der Erde." (Sinngemäß zitiert). Ich danke Max Mayerling, dass er mich mit seiner Wertung von gestern daran erinnert hat, diesen Burton-Film noch einmal zu sehen und endlich auch mal Punkte zu verteilen. Bin ein bisschen überrascht, dass ich immer noch herzhaft lachen kann: Über den Nancy-Reagan-Kronleuchter, die Alien-Waffen aus dem YPS-Heftchen, Jack Black als er noch mittelschlank war, Brosnan in seiner witzigsten Rolle, die Las-Vegas-Typen, die INDEPENDENCE DAY-Verhohnepiepelung, den Seitenhieb auf die 50er-Jahre-Science-Fiction-B-Pictures mit ihrem reaktionären Gestus, den doppelten Nicholson im Trailer und im White House, über den Pam Grier/Jim Brown-Seitenerzählstrang, über das internationale Donut-Zeichen (o), über Natalie Portman als Präsidententochter Taffy Dale und über DIE ultimative Waffe gegen die grünen Marsmännchen. Nicht lachen konnte ich über Sarah Jessica Parker, aber das lerne ich wohl einfach nicht mehr.

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Simon Moon

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Country-Musik wird die Welt retten. Zynischer geht es nicht! Ich warte noch auf die Doktoranten-Arbeit zu dem Film.


Sigrun

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:D


Ener

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Bewertung9.0Herausragend

Der Stumpfsinn stellt sogar noch Filme des Teams Zucker/Abrahams/Zucker in den Schatten. Vollkommen kranker Stoff. Es ist hier wirklich so überzogen doof, das es schlichtweg genial ist. Zum Wegschmeißen. Und trotz tausenden von Toten, es ist auch irgendwie geeignete Kinderunterhaltung. Die erfreuen sich der Action und Comiceinlagen, Erwachsene zudem am debilen Humor. Tim Burton, was muß man fressen um ein so durches Werk zu basteln. Garniert mit einer geradezu unglaublichen Besetzungs-Couch. Leider geht der ebenfalls famose Dialog-Witz bei derart bildgewaltigem Slapstick fast unter. Man muß sich teils echt konzentrieren.

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L-viz

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Bewertung0.0Hassfilm

Ein Alien Invasion Film, der noch dümmer ist als Independence Day? Doch, das geht! Wenn man die ohnehin schon dünne Handlung der Invasionsfilme abzieht und durch das Wechselspiel Friedensverhandlungen - Gemetzel - Friedensverhandlung - Gemetzel ersetzt. Ach und noch ein Intermezzo, in welchem Mensch und Hund in einem der Ufos neu zusammengefügt werden, die genau welchen Sinn hat?
Dazu die schlechten Effekte und lächerlich animierten Figuren und die Geheimwaffe, die dem Fass den Boden raushaut. Ein neuer Tiefpunkt der Samstagabendunterhaltung.

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Ripley1

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Da ist wohl jemand ironiefrei.


L-viz

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Nö. Ich finde nur "Agg aaaaaaagggg" nicht witzig. Schwer vorstellbar, aber nicht unmöglich.


ezemeze

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Bewertung7.5Sehenswert

Dieser Film ist für mich der einzig rationale Grund, warum das Musikantenstadl noch weiterhin Platten produzieren darf! Nämlich um das drohende extra-terrestrische Mutantenstadl zu vernichten.... I bin da Ändi Borg, assimilieren !!!

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Shurtugal

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Bewertung7.0Sehenswert

Agg Agg :)

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ezemeze

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Agg agg agg aaaaaggggaagaggagaaag !!!!


ismirwurst

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Bewertung2.0Ärgerlich

Ausser dem Cast der wirklich erschreckend gut ist kann ich diesem Film nichts abgewinnen.Absolut kein Film für mich fand ihn vor Jahren nicht Ansatzweise lustig und als ich ihn vor Wochen probiert hab nochmal zu kucken noch viel weniger und hab ihn ausgeschaltet.Für mich einer der schlechtesten Burton Filme überhaupt.2 Punkte gibs für den Cast.

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smartyx

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Bewertung5.5Geht so

Netter Klamauk, den man sich Sonntagnachmittag durchaus mal anschauen kann. Einmal reicht aber durchaus...

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MrMcJones

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Herrlich schöner Burton Klamauk, als 12jähriger wie auch als 40jähriger definitiv sehbar, oberflächlich schöne Trash Metzelei, aber auch tiefer gehende Kritik am "American Way of Life".

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Jeppers Creep

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein großer Film in seinem Genre !

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Uwe B.B.B.

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Bewertung9.0Herausragend

Grandiose Parodie von Meisterregisseur Tim Burton.
Spoiler:
Auf Vorhaltungen, dass er Jack Nicholson nicht sterben lassen könne, reagierte Burton damit , dass er Nicholson eine zweite Rolle gab und ihn noch einmal sterben ließ.

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Drumhead92

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Grandios skurrile Sci-Fi-Komödie. Eine tolle Anzahl an großen Schauspielern. Immer wieder schön anzusehen.

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Brentano

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und Brucie Willis ist wirklich überall,


Mac_C_Tiro

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Bewertung6.5Ganz gut

Schrille und rasante Parodie auf bekannte SiciFi- und besonders Invasions/Weltuntergangsfilme, besetzt mit einer Menge älterer und jüngerer Stars denen man die Spielfreude in beinahe jeder Szene ansieht. Das Humorniveau steigt zwar selten über Slapstick und leicht dumpfen Wortwitz hinaus, bietet dem kundigen Zuschauer aber eine Menge Querverweise auf Titel oben erwähnter Genre. Nun wissen wir auch, Tauben bringen nicht immer den Frieden^^

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Mac_C_Tiro

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Oh welch selten geniales Gegenargument! Deine Stellungnahme ist an fabelhafter Semantik und phantasievoller Fabulierkunst kaum zu überbieten, vielen Dank dafür ;)


Brentano

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Schön hier auch mal ein paar andere, durchaus nennenswerte und völlig respektable Zyniker anzutreffen, : Hallo!



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