Der gestiefelte Kater
Puss in Boots (2011), US Laufzeit 91 Minuten, FSK 0, Animationsfilm, Kinostart 08.12.2011
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113 Kommentare
Keine
von Chris Miller und Chris Miller, mit Antonio Banderas und Zach Galifianakis
Er trinkt seine Milch gern mit 3,5% Fett, ein Schnurren von ihm und die Frauen fallen reihenweise in Ohnmacht. Er mag keine Hosen tragen, aber ohne sein Markenzeichen geht er nie aus dem Haus: die Stiefel! Ohne sie wäre er nur irgendeine Katze, er aber ist Der gestiefelte Kater. Sein kulleräugiger Blick lässt selbst die Herzen der fiesesten Bösewichte schmelzen. Wenn er sich nicht gerade streicheln lässt oder einem Lichtpunkt hinterherjagt, besteht er große Abenteuer mit seinem besten Freund, dem zerbrechlichen Humpty Alexander Dumpty.
Als Humpty den gestiefelten Kater jedoch eines Tages verrät, trennt sich das ungewöhnliche Gespann und der Kater schlägt sich fortan als Einzelkämpfer durch. Einige Jahre später trifft er auf seinen ehemals besten Freund und dessen verführerische Begleiterin Kitty Samtpfote. Die beiden wollen eine Gans stehlen, die goldene Eier legt und bitten den Kater um Hilfe. Einmal in den Plan eingeweiht, gerät der geschmeidige Held in große Schwierigkeiten und sieht sich zwei besonders gerissenen Ganoven gegenüber. Im Kampf gegen das Böse muss der gestiefelte Kater seinen ganzen Charme und all sein Können aufbieten. Doch wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Kätzchen her.
Hintergrund & Infos zu Der gestiefelte Kater
Aus dem charmanten Sidekick der Shrek-Filme ist nun ein Hauptdarsteller geworden. Der gestiefelte Kater erzählt die Geschichte des berühmtesten Katers, bevor er in Shrek 2 – Der tollkühne Held kehrt zurück auf den grünen Oger (im Original gesprochen von Austin Powers-Star Mike Myers) traf. Chris Miller, der bereits bei Shrek der Dritte Regie führte, nahm sich des gestiefelten Katers an. An prominenten Stimmen fehlt es auch diesem Animationsfilm aus dem Hause Dreamworks nicht: Antonio Banderas verleiht dem Kater erneut seinen spanischen Akzent und wird vokal von Salma Hayek in der Rolle der Kitty Samtpfote unterstützt. Billy Bob Thornton schlüpft in die Rolle des Eis Humpty Alexander Dumpty. (JL)
Mehr Bilder (25) und Videos (18) zu Der gestiefelte Kater
Cast & Crew
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Chris Miller
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Chris Miller
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Antonio Banderas
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Der gestiefelte Kater (Stimme im Original)
-
Zach Galifianakis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Humpty Dumpty
-
Salma Hayek
-
Billy Bob Thornton
-
Amy Sedaris
-
Constance Marie
Regie
Schauspieler
-
Conrad Vernon
-
Tom McGrath
-
Mike Mitchell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Andy Beanstalk
-
Tom Wheeler
-
David H. Steinberg
-
Jon Zack
-
Brian Lynch
- Genre
- Computeranimation
- Zeit
- Vergangenheit
- Ort
- Fantasiewelt, Märchenland, Märchenwelt
- Handlung
- Abenteuer, Abenteurer, Alte Freunde, Bar, Beste Freunde, Bohne, Bohnenranke, Degen, Duell, Entführung, Fabelwesen, Freundschaft, Gans, Gefahr, Gestiefelter Kater, Gold, Herausforderer, Kampf, Kampf zwischen Tieren, Kater, Katz- und Mausspiel, Katze, Kriminelle Vergangenheit, Kämpfer, List, Milch, Märchen, Märchenfigur, Pferd, Reise, Reiten, Reiter, Rückblick, Spanischer Akzent, Sprung, Stiefel, Suche, Tanz, Tanzen, Verrat, Verräter, Wettkampf, falsches Spiel
- Stimmung
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Drehbuch
Filmdetails Der gestiefelte Kater
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- Der Gestiefelte Kater: film-zeit.de
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Kritiken (19) — Film: Der gestiefelte Kater
ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]„Der gestiefelte Kater“ ist ein gutes (oder schlechtes, je nach dem…) Beispiel, dass sich selbst die gelungenste Nebenfigur nicht so einfach in den Mittelpunkt einer eigens auf sie zugeschnittenen Geschichte rücken lässt. Der charme-schnurrende Latino-Fellträger mit all seinem Machismo funktionierte toll neben dem schwatzhaften Esel und dem grummeligen Oger in „Shrek“, ergänzte deren Dynamik und muss diese nun selbst erzeugen, was die ersten gut fünfzehn Minuten von „Der gestiefelte Kater“ nicht besonders gut klappt. El diablo gato wirft mit Onelinern und Punchlines um sich und wird mitsamt seines Filmes Opfer all dessen, was in durchschnittlichen DreamWorks-Produktionen zu stinken beginnt, sobald Seh- und Hörnerven das Grundschulalter erfolgreich durchlaufen haben: sujetgebundene blöde Sprüche und Wortspiele, seit Stummfilmzeiten abgenudelter Slapstick, überlange Tanz- und Musiknummern, die der erste „Shrek“ noch so brüllkomisch verschreckte. Der Kater…
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FlintPaper 2012/05/06 16:08:59
Antwort löschenWobei ich gerade die Tanzeinlagen am Besten fand. Besonders die Szene, in welcher der weibliche Charakter "hin- und hergerissen" wird zwischen ihren beiden Begleitern - das war ja schon fast symbolisch :D
ChristiansFoyer 2012/05/06 16:21:53
Antwort löschenDie war nicht ganz so verkehrt, das stimmt schon. Aber das Tanzduell zu Anfang fand ich dafür derbst überlang, undynamisch und wenig witzig.
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FlintPaper 2012/05/06 17:23:36
Antwort löschenJoa, das wird spätestens bei den dämlicheren Moves in der zweiten Hälfte der Szene (kitter litter oder was war das lol XD?) etwas zu dämlich.
ChristiansFoyer 2012/05/06 17:42:51
Antwort löschenGanz genau...
Ingrid Beerbaum: fluter Ingrid Beerbaum: fluter
Kommentar löschenDer gestiefelte Kate" funktioniert sehr gut als familienkompatibles, modernes Märchen mit rasanten Verfolgungsjagden, einem großen Geheimnis und einfachen Werten wie Freundschaft, Mut und Treue.
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gta21445 2012/04/06 11:25:53
Antwort löschenKurz und knapp, so muss ne bewertung aussehen. Will doch keiner nen Roman lesen.
V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de
Kommentar löschenDer gestiefelte Kater macht Spaß, ist kurzweilig und mitunter auch charmant. Von grünen Ogern ist dagegen weit und breit nichts zu sehen, erwartungsgemäß auch nichts vom bösen Humor aus dessen ersten beiden Filmen. Geht aber trotzdem mehr als in Ordnung, dieser wohlkalkulierte, aber eben auch qualitativ hochwertige Spin-Off [von Shrek].
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H.-U. Pönack: Deutschlandradio H.-U. Pönack: Deutschlandradio
Kommentar löschenDer gestiefelte Film-Kater 2011 ist ein netter Animationsspaß. Prädikat: Hübsches Miau-Schmunzeln. Für Kinder jeden Alters.
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenJetzt werden also die Kohle-versprechenden Reste aus dem fast schon unrentabel gewordenen „Shrek“-Franchise verwurstet. Abseits des grünen Ogers plündert Dreamworks erneut das Märchen-Genre, verwandelt das stolze Kätzchen in eine Art Latino-Indiana-Jones und streut dank der nervigen Nebenfiguren auch noch Anleihen aus dem populären Superhelden-Genre mit ein. Dieser merkwürdige Mischmasch glänzt einzig durch seine stimmigen, äußerst rasanten Action-Sequenzen. Übrig bleibt der übliche Konsenskram mit aufgeblasener Geschichte aus dem wie hier wieder einmal hart an der Hach-wie-süß-Verträglichkeitsgrenze entlang schmetternden Animationskosmos. Ist „Der Gestiefelte Kater“ nun lieblose Geldmacherei oder ein routinierter, anspruchsloser Familienspaß, der gerade in der Vorweihnachtszeit genau das Richtige für gestresste Mitmenschen ist? Sie entscheiden!
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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de
Kommentar löschenKater entlaufen! Braunes Fell, Stiefel, Schwert und Hut. Bitte abzugeben bei Familie Shrek im Wald. Er ist klein und wird verlacht. Der gestiefelte Kater gilt als Ein- und Herzensbrecher, wird auch Katernova genannt. Rasant rasiert er seine Gegner mit dem Degen, seine Milch schlürft er noch schneller. Mitten im Westernland Mexiko reitet dieser einsame Räuber immer auf der Suche nach Gold. Als er die Zauberbohnen der schrecklichen Menschen Herr und Frau Jack und Jill klauen will, trifft er auf einen mysteriösen Gegner. Grandios das Duell mit dieser „Catwomen“, die zuerst in mexikanischer Wrestling-Verkleidung auftritt. Die rasante die Verfolgungsrutscherei auf den Dächern des Dorfes endet in einem heißen Flamenco-Battle, das sehr an „West Side Story“ erinnert.
Doch wie in großen Filmen erweist sich auch in diesem Zeichentrick für Kinder alles als abgekatertes Spiel: Hinter den legendären Zauberbohnen, die zur Gans mit den goldenen Eiern führt, steckt Katers…
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Lutz Göllner: Der Tagesspiegel, Zitty Lutz Göllner: Der Tagesspiegel, Zitty
Kommentar löschenUnd da man als Produzent Horrormärchenonkel Guillermo Del Toro ins Boot geholt hat, funktioniert der Film auf mehreren Ebenen: als witziges und romantisches Märchen, als Parodie auf Mantel-und-Degen-Filme und als Abenteuerfilm.
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Annekatrin Liebisch: Radio Köln Annekatrin Liebisch: Radio Köln
Kommentar löschenChris Miller verwendet die 3D-Effekte sinnvoll und beweist auch in Sachen Schnitt und Bildgestaltung große Raffinesse. Ein bisschen davon hätte jedoch auch an anderer Stelle nicht schaden können. Die ein oder andere Pop-Kultur-Anspielung findet sich zwar in "Der gestiefelte Kater", das hintersinnige Gagfeuerwerk aus den ersten beiden "Shrek"-Film wird jedoch wieder nicht gezündet.
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Andreas Stadler: http://darkagent.blog.de
Kommentar löschenDer gestiefelte Kater feierte 2004 im zweiten Shrek-Teil seinen Einstand und ist seitdem vermutlich neben dem grünen Oger selbst eine der beliebtesten Figuren der Filmreihe. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis der Kater in eigenen Abenteuern zu sehen sein würde und jetzt ist es endlich soweit. Die Regie hat hier übrigens Chris Miller geführt, der (abgesehen von „Der gestiefelte Kater“) sonst nur den viel gescholtenen „Shrek der Dritte“ gemacht hat. Allerdings kann ich hier Entwarnung geben - sein aktueller Film ist in vielerlei Hinsicht besser.
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenGroßes Showtheater mit starkem Beginn, aber letztlich hohl. Schade.
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Thomas Hutter : Outnow.ch Thomas Hutter : Outnow.ch
Kommentar löschenPuss in Boots ist ein Animationsfilm mit zwei Gesichtern. Einerseits bietet der Film harmlose, rasante und perfekt animierte Familienunterhaltung mit einigen zweideutigen Sprüchen eines sympathischen und charismatischen Titelhelden. Andererseits fehlt dem Film eine überzeugende Geschichte und manchmal auch die Seele, welche durchschnittliche Animationsfilme von wirklich gelungenen unterscheidet.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenÜberraschend kurzweilig und optisch wesentlich inspirierter als die letzten beiden Shrek-Filme lebt der Film hauptsächlich vom Charme des Antonio Banderas, auf dessen Zorro und Desperade-Erbe hier genüsslich abgehoben wird. Mit Salma Hayek und Zack Galifiankis hat er stimmlich ebenbürtige, vielschichtige Figuren zur Seite die den Film zwar nicht nachhaltig beeindruckend machen, aber solide Abenteuerkost liefern. Und endlich wird auch im Shrek-Universum wieder mehr Wert auf, zwar abgedrehte aber treibende Storyelemente gelegt, anstatt sich träge von einer Popkulturreferenz zur anderen zu hangeln. Klar ganz ohne die und ohne Popsong-Tanznummern gehts bei Dreamworks natürlich nicht, aber der von Guillermo del Toro mitproduzierte Film wirkt ambitionierter und origineller, als man es diesem Spin-Off zugetraut hätte. Und verdammt, Katzen sind einfach niedlich...
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Stephen Holden: New York Times Stephen Holden: New York Times
Kommentar löschenAnders als die Shrek-Filme gibt einem Der Gestiefelte Kater nicht das leicht merkwürdige Gefühl, auf einer Party voller Filmbusiness-Insider-Witzen gestrandet zu sein. Die Grundstimmung ist unschuldiger und der Film scheint eine etwas jüngere Zielgruppe im Auge zu haben.
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Ty Burr: The Boston Globe Ty Burr: The Boston Globe
Kommentar löschenDer Gestiefelte Kater bietet keine wirklich originelle Geschichte und der starke Gebrauch von immer-höher-immer-schneller Action-Szenen ist auf Dauer etwas ermüdend, doch der Gestiefelte Kater bietet auch augenzwinkernden Humor, der den Erwachsenen genauso gut gefällt wie den Kindern - ein rasantes Spektakel.
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Pete Hammond: Boxoffice Magazine Pete Hammond: Boxoffice Magazine
Kommentar löschenWährend die Geschichte für den Film ausreichend ist, sind es die Charaktere, die Der Gestiefelte Kater zum Schnurren bringen. Antonio Banderas, zeigt wie bereits in den Shrek-Filmen, dass er die geborene Besetzung für den Gestiefelten Kater ist und genau die richtige Menge an Latino-Schmelz und Stil mitbringt. Außerdem hat er das Selbstvertrauen, sich ironisch auf seine Rollen in Zorro und Robert Rodriguez' Desperado zu beziehen.
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Joe Morgenstern: Wall Street Journal Joe Morgenstern: Wall Street Journal
Kommentar löschenDer gestiefelte Kater schwelgt in extravangaten Bildern, während Antonio Banderas dafür sorgt, dass der Held auch den nötigen raffinierten Witz nicht vermissen lässt. [...] Doch leider kann die Story nicht ganz mithalten: Viel mehr als eine Abfolge von Zusammenstößen und Ereignissen, die ein wenig an Tom und Jerry denken lassen, wird nicht geboten, was für 90 Minuten etwas wenig ist.
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Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel
Kommentar löschenRegisseur Chris Miller (Shreck der Dritte) sorgt dafür, dass Der gestiefelte Kater niemals in träge Shrek-Musikvideo-Gefilde abdriftet oder sich in Bergen von Popkultur-Witzen verliert.
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Owen Gleiberman: Entertainment Weekly Owen Gleiberman: Entertainment Weekly
Kommentar löschenDer gestiefelte Kater ist wunderschön animiert (obwohl der 3D-Effekt unnötig ist), doch die Handlung ist so überladen, dass es fast so scheint als ob die Macher den Zuschauer von dem liebenswerten, wenn auch eindimensionalen Säbelschwinger ablenken wollten.
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Todd McCarthy: Hollywood Reporter Todd McCarthy: Hollywood Reporter
Kommentar löschenEs wird deutlich, dass die Macher bei den Verfolgungsjagden, Schwertkämpfen, Tanznummer [...] und selbst bei den eher konventionellen Dialogszenen immer die Möglichkeiten der 3D-Optik im Hinterkopf hatten, wodurch die Dritte Dimension zu einem elementaren Bestandteil und nicht bloß zu einem Gag des Films wird. Daher sei Der gestiefelte Kater tatsächlich allen Kinogängern in seiner 3D-Version ans Herz gelegt.
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Kommentare (94) — Film: Der gestiefelte Kater
Kommentar schreibenMisa Misacra 2012/05/31 14:26:16
Kommentar löschenJa, so richtig gelacht habe ich nie und irgendwie fehlte mir die Aussage der Geschichte. Meistens sind solche kleinen Abenteuer wie "Ratattouille", "Oben" oder "Ich, einfach unverbesserlich" ja wie Glückskekse. Irgendwo tief drinnen steckt eine schöne Weisheit, die darauf wartet, entdeckt zu werden. Bei diesem Film hier geht es aber um gar nichts, außer dem Versuch, Leute zu unterhalten.
Aber jetzt, wo ich die Liste der Filme von Chris Miller gesehen habe, wundert mich dieses Resultat auch nicht. "Shreck" und "Mdagaskar"; das sind schließlich Filme, die nur darauf abzielen, witzig zu sein. Leider hat's bei "Der gestiefelte Kater" dazu nicht gereicht.
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WHSS 2012/05/28 06:00:13
Kommentar löschenEin Film, der lustig sein soll, einen aber nur langweilt.......Absoluter Flop.
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RedKillaa 2012/05/17 15:43:43
Kommentar löschender film ist sehr witzig und einen unglaublich witzigen charme ich emfehle den film für jede märchenqueen und alle die lust auf witzige filme haben
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J.R.K. 2012/05/09 20:49:26
Kommentar löschenAls Besitzer vom zwei Stubentigern in der fast gleichen Farbe, sieht man den Film natürlich mit anderen Augen. Ehrlicherweise müsste man noch 1 Punkt abziehen, bedingt durch das unpassende "Ei" und die Rankenstory.
Aber die Animation, Kitty und der "rothaarige Rabauke" wusste zu gefallen und entlockten immer wieder mal einen Lacher. Die "Dancefight-Night" und der "sspanisssche Akseeennd" sind einfach grandios. Adios !
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hoelzelord 2012/05/07 16:00:41
Kommentar löschenMein Gott!
Was hatte ich für Erwartungen an den Sreifen und würde echt übel enttäuscht...
Das ist weder Fleisch noch Fisch sondern gar nix...
Und das dumme Ei war ja nur am nerven...schrecklich!!!
Enttäuschung pur und daher "schwach" Richtung "Ärgerlich"
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FlintPaper 2012/05/05 14:57:55
Kommentar löschenUngewöhnlich viele Sex-Witzchen und zwei (eine davon schon fast metaphorisch anmutende) tolle Tanzsequenzen bewahren Puss in Boots vor einem kleineren Reinfall. Mit Zach Galifianakis, bzw. der Humpty Dumpty Figur, hat man sich jedoch keinen Gefallen getan. Ebenso versinkt der Film nach einem akzeptablen Beginn ziemlich schnell in der Interessenlosigkeit; Die Spannung versickert quasi im sandigen Plot, welcher generell eh nicht allzuviel hergibt - die eigentliche Geschichte wird zugunsten eines schlecht eingebundenen Subplots auch gerne mal für dreißig Minuten oder mehr fallengelassen. So bleibt es bei einem absolut mittelmäßigen Animationsfilm, der weder groß nach Kritik, noch Lob verlangt. Leider egal also.
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Doolin 2012/05/03 20:34:14
Kommentar löschenMittelmäßiger Animationsfilm aus dem Hause Dreamworks.. hatte eigentlich auch nicht mehr erwartet nach dem letzten Shrek Teil...
Hier und da ein paar Easter-Eggs (Get it?! :D ...), z.B. aus Fight Club und Indiana Jones und ab und zu ein paar lustige Stellen. Schon recht witzig, aber leider fehlt hier einfach dieser stumpfe Humor und der endlose Sarkasmus aus den Shrek Filmen!
Zudem hat mich eine Sache irritiert: Wenn Shrek in der "Märchenwelt" lebt, und der Charakter aus dem "Shrek-Universum" kommt, wieso hat man hier dann nicht mehr Märchenfiguren zu Gesicht bekommen? Das hätte das ganze vielleicht nochmal den Charme der anderen Teile verliehen.
So erinnert Szenerie und Story etwas an "Nacho Libre" und passt meiner Meinung nach einfach nicht in das Gesamtbild.
Einen halben Punkt abzug gibt es auch nochmal für die deutsche Syncro von dem ollen Ei, dem (glaube ich) Elton (?!) seine Stimme geliehen hat. Wenn ich überlege, das in der Originalfassung Zach Galifianakis die Rolle übernommen hat, war die Auswahl doch recht unpassend.
... und nartürlich darf auch hier wieder nicht das offene Ende fehlen, sodass eine Fortsetzung nicht ausgeschlossen ist!
Mir hätte es wesentlich besser gefallen, wenn am Ende zum Beispiel der König aus "Shrek 2" dem Kater den Auftrag gegeben hätte, sodass dann alles Rund abgeschlossen und miteinander verknüpft ist.
Denn einen 2. Teil gucke ich mir nicht an, auch wenn der Film ganz okay war, sollte sich Dreamworks jetzt mal auf etwas neues konzentrieren!
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Kove 2012/05/01 21:09:22
Kommentar löschenWat soll denn bloß dieses dusslige Ei mit der Stimme von Elton?
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countcount 2012/05/01 16:03:23
Kommentar löschenZu sehen gab es wirklich sehr schön animierte Katzen. Ansonsten aber wirklich schwacher Film. Da ich bei Animationsfilmen natürlich die Animation der Figuren zu höherem Anteil bewerte als die anderen Filmkriterien, bekommt der Film von mir 6 Punkte.
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RoosterCogburn 2012/04/28 13:34:05
Kommentar löschenWas für eine Verwurstung von verschiedenen Märchenmotiven! Neben Handlung und Figuren aus "Mutter Gans" (dort ist Humpty Dumpty entsprungen), "Der gestieftelte Kater" (unser Titelheld stammt aus dem Märchen der Gebrüder Grimm), ist der Großteil des Plots der Erzählung "Jack und die Bohnenranke" entnommen.
Letztlich ist das Ganze dann leider auch recht einfallslos und hat das Niveau einer Direct-to-Video-Produktion. Auch wenn es optisch nicht diesen Eindruck macht. Ganz müder "Shrek" Spin-Off den sich jeder Freund von gepflegter Animationsunterhaltung sparen sollte. Gelegentlich entlockt der Film zwar ein Lächeln, bedient aber letztlich mit seinem Charme doch eher die Filmfreunde unter 12 Jahre.
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Moe Szyslak 2012/04/28 00:19:05
Kommentar löschenDer Anfang war gut. Und witzig. Aber dann taucht dieses dämliche Ei (ich wiederhole: EI!!) auf und somit war die eigentlich interessante Idee eines Spin-Offs komplett in den Sand gesetzt. Elend unlustige Szenen gaben sich die Pfote mit langweilig und viel zu übertriebenen Actionszenen, dass es fast nicht zum Aushalten war... von der blöden Geschichte ganz zu schweigen. Ich bin ja ziemlicher Freund von Animationsfilmen und die Shrek-Reihe mag ich im Prinzip auch, obwohl eigentlich nur Teil 1 richtig gut war, aber das hier war einfach nur nervtötend. Nicht mal der Kater kann was reißen. Einzig witzig waren seine verbalen anzüglichen Scharmützel mit Kitty, aber das wars dann auch schon. Und dann noch diese saublöde Ei. Das ging mir sowas aufn Sack, einfach nur furchtbar. Am liebsten wurde ich dem Kater die Stiefel klauen und den, der diesen Film verbrochen hat, damit treten. Und aufs Ei würde ich drauf treten ;-p
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HopeWithinChaos 2012/04/27 08:53:57
Kommentar löschenEin guter Film. Nicht mehr aber auch nicht weniger.
Das Ei nervt und nach einer Stunde ist ein wenig die Luft raus.
Es sind ein paar Lacher dabei (als Katzenbesitzer fand ich besonders die Anspielungen zu echten Katzen sehr amüsant) aber an den zweiten Teil von Shrek kommt dieser hier bei weitem nicht ran.
Für Kinder und Fans von "Shrek" aber definitiv empfehlenswert.
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simbosambo 2012/04/25 09:33:30
Kommentar löschenDer gestiefelte Kater
hm...ich bin echt kein freund von Animationsfilmen!
Außer shrek und ich- einfach unverbesserlich gibt es keinen Animationsfilm, den ich lustig finde oder mir gefällt. Der gestiefelte Kater macht da keine Ausnahme.
1.Extrem fade, wenige und zahme Gags für Dreamworks
2.der immer sich wiederholende "süße" Katerblick (war bei shrek 2 echt der Knaller aber beim dritten mal reichts!)
3.eine zu viel zu actionreiche, knallbunte Story!
Habe nach 60 Minuten ausgemacht!
Bin enttäuscht!
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chrsthl 2012/04/20 15:16:37
Kommentar löschenIch bin Fan der Shrek-Reihe! Ich bin absoluter Fan vom gestiefelten Kater gewesen und habe mich sehr auf diesen Film gefreut! Leider damals im Kino irgendwie verpasst aus zeitlichen Gründen. Gestern in der Videothek ausgeliehen und sofrt angemacht. Leider muss ich sagen das dieser Film mich nicht wirklich begeistert hat. In den Shrek-Teilen ist der gestiefelte Kater enorm lustig und echt mein Lieblingscharakter aber der eigene Film ist mir zu einfach gestrickt, wenig Witz und keine gute Geschichte. Ich gebe am Schluss 5,5 von 10!
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EllHomer 2012/04/10 03:35:01
Kommentar löschenKurzweiliger Spaß für jedes Alter. Die Charaktere sind toll animiert, kommen sympatisch rüber und die Situationskomik funktioniert. Leichte Kost die Spaß macht. Das habe ich mir von diesem Shrek Spin-Off erhofft und auch bekommen!
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gta21445 2012/04/06 11:24:10
Kommentar löschenMeine Kids fanden den Film richtig superlustig, und ich selber auch. Der Kater ist einfach nur Cool. Ist aber immer noch n Kinderfilm. Film für die ganze Familie, unterhaltungswert sehr Hoch. Aber Geschmäcker sind verschieden, selber anschauen.
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mj1978 2012/04/05 23:15:14
Kommentar löschennette idee... aber kein stoff für nen ganzen film... zudem ist man die "shrek" filme etwas leid...
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Cinemen 2012/03/04 01:20:30
Kommentar löschenHier war für mich Wichtig das meiner Tochter der Film Gefallen hat, und da hat Er sich bewährt. Der gestiefelte Kater kann auch ohne Shrek, dafür aber mit Humpty Dumpty seinen nervigen,hinterlistigen Eierfreund. Das 3D war ganz OK. Ein Familienfilm der hält was die Macher von "Shrek" versprechen. Nachdem Film kennt Ihr seinen Namen und auch die Legende.
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Nayuma 2012/03/03 10:11:13
Kommentar löschenNiedlich, lustig und all diesen kleinen Gags am Rande machen den Film einfach sehenswert.
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Steve Ruppert 2012/02/23 13:09:17
Kommentar löschenAlso bis auf das Ei fand ich den super. Das ei hat genervt irgendwie. Im Originalton kommt der Film auch einfach nochmal besser.
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