Der gestiefelte Kater
Puss in Boots (2011), US Laufzeit 91 Minuten, FSK 0, Animationsfilm, Kinostart 08.12.2011
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90 Kommentare
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von Chris Miller und Chris Miller, mit Antonio Banderas und Zach Galifianakis
Er trinkt seine Milch gern mit 3,5% Fett, ein Schnurren von ihm und die Frauen fallen reihenweise in Ohnmacht. Er mag keine Hosen tragen, aber ohne sein Markenzeichen geht er nie aus dem Haus: die Stiefel! Ohne sie wäre er nur irgendeine Katze, er aber ist Der gestiefelte Kater. Sein kulleräugiger Blick lässt selbst die Herzen der fiesesten Bösewichte schmelzen. Wenn er sich nicht gerade streicheln lässt oder einem Lichtpunkt hinterherjagt, besteht er große Abenteuer mit seinem besten Freund, dem zerbrechlichen Humpty Alexander Dumpty.
Als Humpty den gestiefelten Kater jedoch eines Tages verrät, trennt sich das ungewöhnliche Gespann und der Kater schlägt sich fortan als Einzelkämpfer durch. Einige Jahre später trifft er auf seinen ehemals besten Freund und dessen verführerische Begleiterin Kitty Samtpfote. Die beiden wollen eine Gans stehlen, die goldene Eier legt und bitten den Kater um Hilfe. Einmal in den Plan eingeweiht, gerät der geschmeidige Held in große Schwierigkeiten und sieht sich zwei besonders gerissenen Ganoven gegenüber. Im Kampf gegen das Böse muss der gestiefelte Kater seinen ganzen Charme und all sein Können aufbieten. Doch wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Kätzchen her.
Hintergrund & Infos zu Der gestiefelte Kater
Aus dem charmanten Sidekick der Shrek-Filme ist nun ein Hauptdarsteller geworden. Der gestiefelte Kater erzählt die Geschichte des berühmtesten Katers, bevor er in Shrek 2 – Der tollkühne Held kehrt zurück auf den grünen Oger (im Original gesprochen von Austin Powers-Star Mike Myers) traf. Chris Miller, der bereits bei Shrek der Dritte Regie führte, nahm sich des gestiefelten Katers an. An prominenten Stimmen fehlt es auch diesem Animationsfilm aus dem Hause Dreamworks nicht: Antonio Banderas verleiht dem Kater erneut seinen spanischen Akzent und wird vokal von Salma Hayek in der Rolle der Kitty Samtpfote unterstützt. Billy Bob Thornton schlüpft in die Rolle des Eis Humpty Alexander Dumpty. (JL)
Cast & Crew
-
Chris Miller
-
Chris Miller
-
Antonio Banderas
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Der gestiefelte Kater (Stimme im Original)
-
Zach Galifianakis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Humpty Dumpty
-
Salma Hayek
-
Billy Bob Thornton
-
Amy Sedaris
-
Constance Marie
Regie
Schauspieler
-
Guillermo del Toro
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Moustache Man/Comandate
-
Conrad Vernon
-
Tom McGrath
-
Mike Mitchell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Andy Beanstalk
-
Jon Zack
-
Brian Lynch
-
Tom Wheeler
-
David H. Steinberg
- Genre
- Computeranimation
- Zeit
- Vergangenheit
- Ort
- Fantasiewelt, Märchenland, Märchenwelt
- Handlung
- Abenteuer, Abenteurer, Alte Freunde, Bar, Beste Freunde, Bohne, Bohnenranke, Degen, Duell, Entführung, Fabelwesen, Freundschaft, Gans, Gefahr, Gestiefelter Kater, Gold, Herausforderer, Kampf, Kampf zwischen Tieren, Kater, Katz- und Mausspiel, Katze, Kriminelle Vergangenheit, Kämpfer, List, Milch, Märchen, Märchenfigur, Pferd, Reise, Reiten, Reiter, Rückblick, Spanischer Akzent, Sprung, Stiefel, Suche, Tanz, Tanzen, Verrat, Verräter, Wettkampf, falsches Spiel
- Stimmung
- Gutgelaunt, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Der gestiefelte Kater
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- Der Gestiefelte Kater: Offizielle Webseite
- Der Gestiefelte Kater: film-zeit.de
- Der Gestiefelte Kater: trickfilm-zeit.de
















Kritiken (19) — Film: Der gestiefelte Kater
Ephigenia: Nightmare-Horrormovies.de
Kommentar löschenDie Umsetzung ist einfach nur auf schnellen Konsum aus ohne Inhalt und Qualität zuliefern, um den Rest der Gehirnzellen beim Kinopublikum von Heute auch noch zu verbraten.
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Ingrid Beerbaum: fluter Ingrid Beerbaum: fluter
Kommentar löschenDer gestiefelte Kate" funktioniert sehr gut als familienkompatibles, modernes Märchen mit rasanten Verfolgungsjagden, einem großen Geheimnis und einfachen Werten wie Freundschaft, Mut und Treue.
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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de
Kommentar löschenDer gestiefelte Kater macht Spaß, ist kurzweilig und mitunter auch charmant. Von grünen Ogern ist dagegen weit und breit nichts zu sehen, erwartungsgemäß auch nichts vom bösen Humor aus dessen ersten beiden Filmen. Geht aber trotzdem mehr als in Ordnung, dieser wohlkalkulierte, aber eben auch qualitativ hochwertige Spin-Off [von Shrek].
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H.-U. Pönack: Deutschlandradio H.-U. Pönack: Deutschlandradio
Kommentar löschenDer gestiefelte Film-Kater 2011 ist ein netter Animationsspaß. Prädikat: Hübsches Miau-Schmunzeln. Für Kinder jeden Alters.
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenJetzt werden also die Kohle-versprechenden Reste aus dem fast schon unrentabel gewordenen „Shrek“-Franchise verwurstet. Abseits des grünen Ogers plündert Dreamworks erneut das Märchen-Genre, verwandelt das stolze Kätzchen in eine Art Latino-Indiana-Jones und streut dank der nervigen Nebenfiguren auch noch Anleihen aus dem populären Superhelden-Genre mit ein. Dieser merkwürdige Mischmasch glänzt einzig durch seine stimmigen, äußerst rasanten Action-Sequenzen. Übrig bleibt der übliche Konsenskram mit aufgeblasener Geschichte aus dem wie hier wieder einmal hart an der Hach-wie-süß-Verträglichkeitsgrenze entlang schmetternden Animationskosmos. Ist „Der Gestiefelte Kater“ nun lieblose Geldmacherei oder ein routinierter, anspruchsloser Familienspaß, der gerade in der Vorweihnachtszeit genau das Richtige für gestresste Mitmenschen ist? Sie entscheiden!
Kritik im Original 8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de
Kommentar löschenKater entlaufen! Braunes Fell, Stiefel, Schwert und Hut. Bitte abzugeben bei Familie Shrek im Wald. Er ist klein und wird verlacht. Der gestiefelte Kater gilt als Ein- und Herzensbrecher, wird auch Katernova genannt. Rasant rasiert er seine Gegner mit dem Degen, seine Milch schlürft er noch schneller. Mitten im Westernland Mexiko reitet dieser einsame Räuber immer auf der Suche nach Gold. Als er die Zauberbohnen der schrecklichen Menschen Herr und Frau Jack und Jill klauen will, trifft er auf einen mysteriösen Gegner. Grandios das Duell mit dieser „Catwomen“, die zuerst in mexikanischer Wrestling-Verkleidung auftritt. Die rasante die Verfolgungsrutscherei auf den Dächern des Dorfes endet in einem heißen Flamenco-Battle, das sehr an „West Side Story“ erinnert.
Doch wie in großen Filmen erweist sich auch in diesem Zeichentrick für Kinder alles als abgekatertes Spiel: Hinter den legendären Zauberbohnen, die zur Gans mit den goldenen Eiern führt, steckt Katers…
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Lutz Göllner: Der Tagesspiegel, Zitty Lutz Göllner: Der Tagesspiegel, Zitty
Kommentar löschenUnd da man als Produzent Horrormärchenonkel Guillermo Del Toro ins Boot geholt hat, funktioniert der Film auf mehreren Ebenen: als witziges und romantisches Märchen, als Parodie auf Mantel-und-Degen-Filme und als Abenteuerfilm.
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Annekatrin Liebisch: Radio Köln Annekatrin Liebisch: Radio Köln
Kommentar löschenChris Miller verwendet die 3D-Effekte sinnvoll und beweist auch in Sachen Schnitt und Bildgestaltung große Raffinesse. Ein bisschen davon hätte jedoch auch an anderer Stelle nicht schaden können. Die ein oder andere Pop-Kultur-Anspielung findet sich zwar in "Der gestiefelte Kater", das hintersinnige Gagfeuerwerk aus den ersten beiden "Shrek"-Film wird jedoch wieder nicht gezündet.
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Andreas Stadler: http://darkagent.blog.de
Kommentar löschenDer gestiefelte Kater feierte 2004 im zweiten Shrek-Teil seinen Einstand und ist seitdem vermutlich neben dem grünen Oger selbst eine der beliebtesten Figuren der Filmreihe. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis der Kater in eigenen Abenteuern zu sehen sein würde und jetzt ist es endlich soweit. Die Regie hat hier übrigens Chris Miller geführt, der (abgesehen von „Der gestiefelte Kater“) sonst nur den viel gescholtenen „Shrek der Dritte“ gemacht hat. Allerdings kann ich hier Entwarnung geben - sein aktueller Film ist in vielerlei Hinsicht besser.
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenGroßes Showtheater mit starkem Beginn, aber letztlich hohl. Schade.
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Thomas Hutter : Outnow.ch Thomas Hutter : Outnow.ch
Kommentar löschenPuss in Boots ist ein Animationsfilm mit zwei Gesichtern. Einerseits bietet der Film harmlose, rasante und perfekt animierte Familienunterhaltung mit einigen zweideutigen Sprüchen eines sympathischen und charismatischen Titelhelden. Andererseits fehlt dem Film eine überzeugende Geschichte und manchmal auch die Seele, welche durchschnittliche Animationsfilme von wirklich gelungenen unterscheidet.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenÜberraschend kurzweilig und optisch wesentlich inspirierter als die letzten beiden Shrek-Filme lebt der Film hauptsächlich vom Charme des Antonio Banderas, auf dessen Zorro und Desperade-Erbe hier genüsslich abgehoben wird. Mit Salma Hayek und Zack Galifiankis hat er stimmlich ebenbürtige, vielschichtige Figuren zur Seite die den Film zwar nicht nachhaltig beeindruckend machen, aber solide Abenteuerkost liefern. Und endlich wird auch im Shrek-Universum wieder mehr Wert auf, zwar abgedrehte aber treibende Storyelemente gelegt, anstatt sich träge von einer Popkulturreferenz zur anderen zu hangeln. Klar ganz ohne die und ohne Popsong-Tanznummern gehts bei Dreamworks natürlich nicht, aber der von Guillermo del Toro mitproduzierte Film wirkt ambitionierter und origineller, als man es diesem Spin-Off zugetraut hätte. Und verdammt, Katzen sind einfach niedlich...
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Stephen Holden: New York Times Stephen Holden: New York Times
Kommentar löschenAnders als die Shrek-Filme gibt einem Der Gestiefelte Kater nicht das leicht merkwürdige Gefühl, auf einer Party voller Filmbusiness-Insider-Witzen gestrandet zu sein. Die Grundstimmung ist unschuldiger und der Film scheint eine etwas jüngere Zielgruppe im Auge zu haben.
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Ty Burr: The Boston Globe Ty Burr: The Boston Globe
Kommentar löschenDer Gestiefelte Kater bietet keine wirklich originelle Geschichte und der starke Gebrauch von immer-höher-immer-schneller Action-Szenen ist auf Dauer etwas ermüdend, doch der Gestiefelte Kater bietet auch augenzwinkernden Humor, der den Erwachsenen genauso gut gefällt wie den Kindern - ein rasantes Spektakel.
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Pete Hammond: Boxoffice Magazine Pete Hammond: Boxoffice Magazine
Kommentar löschenWährend die Geschichte für den Film ausreichend ist, sind es die Charaktere, die Der Gestiefelte Kater zum Schnurren bringen. Antonio Banderas, zeigt wie bereits in den Shrek-Filmen, dass er die geborene Besetzung für den Gestiefelten Kater ist und genau die richtige Menge an Latino-Schmelz und Stil mitbringt. Außerdem hat er das Selbstvertrauen, sich ironisch auf seine Rollen in Zorro und Robert Rodriguez' Desperado zu beziehen.
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Joe Morgenstern: Wall Street Journal Joe Morgenstern: Wall Street Journal
Kommentar löschenDer gestiefelte Kater schwelgt in extravangaten Bildern, während Antonio Banderas dafür sorgt, dass der Held auch den nötigen raffinierten Witz nicht vermissen lässt. [...] Doch leider kann die Story nicht ganz mithalten: Viel mehr als eine Abfolge von Zusammenstößen und Ereignissen, die ein wenig an Tom und Jerry denken lassen, wird nicht geboten, was für 90 Minuten etwas wenig ist.
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Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel
Kommentar löschenRegisseur Chris Miller (Shreck der Dritte) sorgt dafür, dass Der gestiefelte Kater niemals in träge Shrek-Musikvideo-Gefilde abdriftet oder sich in Bergen von Popkultur-Witzen verliert.
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Owen Gleiberman: Entertainment Weekly Owen Gleiberman: Entertainment Weekly
Kommentar löschenDer gestiefelte Kater ist wunderschön animiert (obwohl der 3D-Effekt unnötig ist), doch die Handlung ist so überladen, dass es fast so scheint als ob die Macher den Zuschauer von dem liebenswerten, wenn auch eindimensionalen Säbelschwinger ablenken wollten.
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Todd McCarthy: Hollywood Reporter Todd McCarthy: Hollywood Reporter
Kommentar löschenEs wird deutlich, dass die Macher bei den Verfolgungsjagden, Schwertkämpfen, Tanznummer [...] und selbst bei den eher konventionellen Dialogszenen immer die Möglichkeiten der 3D-Optik im Hinterkopf hatten, wodurch die Dritte Dimension zu einem elementaren Bestandteil und nicht bloß zu einem Gag des Films wird. Daher sei Der gestiefelte Kater tatsächlich allen Kinogängern in seiner 3D-Version ans Herz gelegt.
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Kommentare (71) — Film: Der gestiefelte Kater
Kommentar schreibenKevkev1101 2012/02/05 10:44:12
Kommentar löschenIch finde der Film hatte Stil, Action, Humor und die Handlung hat mir auch gut gefallen.
Ein Film für die ganze Familie.
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Tuvok 2012/02/03 15:50:40
Kommentar löschenIch habe zu Hause eine Whiskas Katze, zumindest sieht sie so aus. Das 1. Was ich nach dem Kinofilm gemacht habe ist meine Katze suchen. Das sieht meistens so aus dass ich mal 30 Minuten wie verrückt in der Wohnung rumlaufe und mit ständigem Put Put Put, wo bist du Kleine Süße, herumschreie. Anfangen tut es mit 20, enden mit 105 Dezibel. Oft bekomme ich dann einen Nachbarn zusehen der sich über die Lautstärke beschwert, wo ich dann kleinlaut erklären muss dass bei mir das jährliche Katzenschutztreffen unserer Heimatstadt stattfindet. Irgendwann dann, mischt sich zwischen den anfänglich süßen Rufen, ein paar nicht so schöne Worte ein. Nach ca. 40 Minuten wo ich dann schon müde bin, schreie ich nur wie am Spieß, du blöde Dreckskatze, wenn du nicht herkommst dann kriegst du nichts mehr zum fressen du fette Sumpfkuh und dein Katzenklo kannst du dir in Zukunft selber leer räumen du Stinkmorchel. Wie halt so Katzen sind, und wer weiß vielleicht sind Frauen da nicht anders, kommt sie unschuldig dreinschauend aus irgendeinem tiefen Loch hervorgekrochen aber auch nur weil sie das Wort Futter gehört hat und miaut mal kurz um sich standesgemäß anzumelden. Dann natürlich laufe ich zu Ihr hin, ganz gerührt dass dieses Biest doch nun endlich doch gekommen ist, worauf sie einen Satz auf den Katzen macht um mir zu entfleuchen. Die darauffolgenden Minuten gibt es einen kurzen Ausblick auf den nächsten Chinesischen Nationalzirkus, dieses Mal Live, und nachdem 4 Vasen, 4 Kaffeetassen und 3 Sitzkissen am Boden herumkugeln oder in Scherben sind, habe ich sie doch sanft auf dem linken Hinterhuf gepackt und da habe ich dann doch vergessen dass ich sie streicheln möchte, weil ich im Kino eine allerliebst süße Katze gesehen habe, dieses Mal Pepe den gestiefelten Kater und ich lasse mein Wollknäuel los, damit sie wieder pennen gehen kann, ich brauche dann meistens etwas zu futtern und am liebsten 'ne Flasche Wodka, aber das ist nicht, weil ich Antialkoholiker bin. Ich überlege mir immer dann wie gut dass ich keine Rinder mag, denn die würden viel mehr kaputt machen wenn sie von Kasten zu Kasten springen.
Einige Informationen rund um alles Mögliche zu der Story und zu dem Film:
Wer DreamWorks Animation kennt und die Shrek Serie mit mittlerweile 4 Filmen im Kino kennt, und sie auch gemocht hat, wird Vielleicht an dem 88 Minuten Film auch seinen gefallen haben. Der Film der lose auf einem Märchen der Brüder Grimm basiert, ist so was wie ein kleines Prequel zu den Shrek Filmen.
Im Film geht es eigentlich nur um eine Handlung. Ein Waisenkind namens Pepe, eben der Kater, der im US Original von Antonio Banderas gesprochen wird und im deutschen Kinofilm von Benno Fürmann synchronisiert wird, trifft auf Humpty Dumpty der in Mexiko oder wo das war lebt, als Waisenkind eben ausgesetzt wird, sich mit dem Ei anfreundet, der ja dann später bei Alice im Wunderland eben gelandet ist, wie unser Filmkater bei Shrek.
Er hat den Plan, seit frühester Kindheit, mit seinem Eierfreund die goldene Gans zu stehlen, die in einem Schloss im Himmel lebt, bei einem großen Riesen, und die goldene Eier legt, aber dazu braucht man die 3 Zauberbohnen, die dann als Ranken in den Himmel wachsen, direkt zum Schloss des Riesen. Und das lange bevor die Story von der goldenen Gans erst so richtig bekannt wurde. Geht man nun von der Filmwelt als Realer Ort aus.
Jahrelange haben die beiden versucht diese Zauberbohnen zu finden, jahrelange haben sie sich nicht gesehen, denn während der als Held gefeierte Kater inzwischen Karriere als braver Junge machte, hat der übelgelaunte und böse Humpty Dumpty in der Zwischenzeit 'ne kleine Verbrecher und Gefängniskarriere erreicht. Beiden habe also Ihr Ziel. Bis zu dem Zeitpunkt als Kater Pepe in San Ricardo auf JACK und JILL stoßt, 2 Gauner, die diese 3 Zauberbohnen bewahren, streng bewahren.
Der damals existierende Bohnenclub gibt es natürlich nicht mehr, beide waren immer Außenseiter nur IMELDA die Waisenhausleiterin, hatte alle gerne.
Die Story hätte ja so schön anfangen können, doch wie es halt so ist im Leben, der eine will böse sein der andere gut, und das nur weil der Kater die Mutter vom Commandanten gerettet hat, die fast von einem schwarzen Tier zertrampelt wurde.
Irgendwann treffen sich alle wieder, zu den 2 Junggesellen gesellt sich Katze KITTY die von Salma Hayek gesprochen wird, in Deutsche von Carolina Vera-Squella. Total unbekannt, aber total egal.
KITTY SAMTPFOTE und PEPE Kater schaffen es dann zusammen zu arbeiten und JACK und JILL die Bohnen zu entwenden. Natürlich Pflanzen sie die Bohnen, die Ranke wächst in den Himmel, doch dann passiert es. Der Riese ist lange tot, das Schloss voller Millionen von goldenen Eiern, und ein riesengroßer Schreck, nicht Shrek, bewacht die eierlegende Gans. Und nun ist guter Rat teuer.
So, nun ein bisschen Klein Gequake:
Nun, man hat ursprünglich den Film als Direct to Video Film auf DVD bringen wollen, aber Dreamworks wollte den Film ins Kino haben, und so suchte man einen Produzenten und fand Regisseur Guillermo del Toro.
Die 130 Millionen US $ Produktion war nicht so ein großer Erfolg aber 148 Mille in den USA und 507 Mille weltweit sind auch nicht zu verübeln, wer weiß, eine Fortsetzung wird wohl noch drinnen sein.
Der Erfinder von Shrek, das war Chris Miller, hat bei dem Film natürlich mit gewirkt, die Story ist nicht übel, sie ist nicht jedermanns Sache, da sie doch altbacken ist, die Geschichte ist erst so aber der Hälfte vom Film spannend, aber im Großen und Ganzen ist einem gutgelaunten Kinobesuch nichts im Wegen.
Ich hätte gerne gewusst wie sich Billy Bob Thornton als Gauner Jack im Englischen anhört, tja die DVD Veröffentlichung demnächst wird es zeigen. Banderas und Hayek haben nach „Desperado“ hier in ihrem 5. Film mitgewirkt, wenn ich es nicht besser wissen würde, dann würde ich sagen die 2 sind ein Liebespaar.
Ach ja, die US Stimme von JILL im Film ist die gleiche wie die von Cinderella im Shrek Film. Und natürlich hat man das Zeichen von Pepe auch übernommen kein Z wie Zorro, sondern P für Pepe.
Der Film hat natürlich eine Menge Klischees, aber ich bin trotzdem froh das Spin Off gesehen zu haben. Was stört ist das blöde 3 D wieder mal, aber was soll's, der Film ist neu und ich muss ihn sehen, also wir, ich gehe ja nie alleine ins Kino, fast nie. Tja, was mich wundert, der 3 D Effekt ist hier unnötig, man zockt hier die Leute einfach nur ab und in Amerika ist 3 D schon rückläufig.
Was dem Film fehlt ist auf alle Fälle das Feeling. Man weiß dass der Film sich in Mexiko abspielt und man weiß ja dass der Kater später im Märchenwald landet, da die Übergänge fehlen auch die Charaktere, die Entwicklung dessen. Ja da fehlt 'ne Menge. Am besten ist es wenn im Film was erzählt wird, man sich so seine Meinung in Gedanken bilden kann, die Fantasie mitspielen lassen kann, aber hier sieht man oft alles und das fand ich schade, eigene Meinung kann selten aufkommen weil einem alles kleingekaut serviert wird.
Wer den Shrek Film gesehen hat, weiß sicher noch als der Kater erstmals seinen Hut in der Pfote hielt und das Publikum mit großen, traurigen Katzenaugen verzauberte, und von da an war klar, der Typ braucht einen eigenen Film, und nun ist er endlich ins Kino gekommen. Bis auf den 3 D Effekt wirklich gut.
Man glaubt gar nicht dass so ein einfacher Zeichentrickfilm 400 - 600 Mitarbeiter benötigt und 1 Jahr Zeichen und Drehzeit, echt unglaublich. In L.A. übrigens gibt es ein Los Helios Dance Theater. Das ist ziemlich berühmt. Da hat man die künstlerische Direktorin genommen und gebeten die Choreografie für einige Szenen zu machen. Und Vielleicht ist deshalb die Szene beim Tanzen so gut angekommen weil Laura Gorenstein Miller, eben ein Profi ist.
So ein Film ist sicher keine einfache Sache, man musste oft alles ins Storyboard übernehmen, alle Schritte, Bewegungen, Kampfszenen und andere Dinge einzeln analysieren, eingeben, mit Software verändern, 3 D Effekt rauf und fertig, ja dass dauert natürlich sehr lange. Und das kostet auch. Was in dem Film auffällt, die Gestalten, also Figuren haben sehr oft den Blick zur Kamera gerichtet, so schafft man eine direkte und persönliche Atmosphäre.
Als z.B. Pepe die Bohnen stehlen möchte und in rasantem Tempo über 'ne Schlucht fährt, fragt ihn Jill ob Katzen immer auf den Füßen landet, Jill will Pepe töten, und er antwortet dass es nur ein Gerücht sei dass die Hunde verbreiten. Also wie er das sagte, ja irgendwie war das echt super witzig.
Nun Action ist im Film genügend gewesen teilweise, aber irgendwie war der Film auch leider langweilig. In ruhigen Momenten wo man Romanze erwartet, war der Film eher leider zu ruhig, wenn er lustig hätte sein sollen oder können, war der Film nur einfach, nicht so wie ich es von „Shrek“ oder „Ice Age“ gewohnt sind, die noch immer die Top 2 von 3 sind im Bereich Animation Witz und Spaß.
So gesehen ist der Film empfehlenswert, er ist lustig, er ist auch einfach gestrickt, hat Klischees, hat 'ne gute Story, einiges ist nicht immer so rund wie Humpty Dumpty das Ei das auch oval ist.
So gesehen 'ne wirklich lustige Story, 85 von 100 Punkten.
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ewigkeit 2012/02/03 13:58:11
Kommentar löschenMit diesem Shrek-Spin-Off ist dann auch das letzte Fünkchen Ironie und Sarkasmus aus dem Franchise gewichen - "Der Gestiefelte Kater" könnte auch direkt aus der Friede-Freude-Eierkuchen-Schmiede Disney kommen.
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Christina-Maria von Gusinski 2012/01/29 06:12:13
Kommentar löschenHm. Hm. Hmmmmmmmm... Schade, dachte, ich krieg hier ne klassische Grimm-Verfilmung zu sehen. Stattdessen ein Kuddelmuddel aus Alice im Wunderland, Jack und die Bohnenranke, Die goldene Gans und Don Juan de Marco, gewürzt mit dem Stil und der gestiefelten Katze aus Shrek. Hmmmmmm... Die Akzente nerven. Ja, sie nerven wirklich. Weil ich mich die ganze Zeit gefragt habe, warum alle einen Akzent haben, wenn alle Spanier sind. Dann müssten doch folglich alle akzentfrei oder alle spanisch sprechen. Der Zuschauer ist zu Gast in diesem spanischen Dorf, versteht alles, also wären die Akzente in diesem Fall unlogisch. Ja, über sowas macht man sich Gedanken, wenn die Geschichte einfach langweilig ist...
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simvlacrvm 2012/01/31 08:17:48
Antwort löschenJa, das ergibt Sinn.
EVAkuierung 2012/02/07 16:46:43
Antwort löschentja dazu muss man eben die shrek filme kennen. dieser mischmasch aus allen märchen plus disney ist da einfach der witz. mit ca tausend seitenhieben und ironischen szenarien ist das auch einfach der hammer. da der gestiefelte kater aus genau dem universum entsprungen ist, wäre es mehr als störend gewesen wenn es jetzt eine "grimm-verfilmung" geworden wäre.
aber naja, kann mir schon vorstellen dass das ganze blöd ist wenn man die shrekfilme nicht kennt.
Alle 4 Antworten zeigen
Christina-Maria von Gusinski 2012/02/07 17:35:58
Antwort löschenIch hab doch die Shrek-Filme gesehen. Und fand sie doof. Der erste Teil ging noch, beim zweiten bin ich fast eingeschlafen. Ist nicht wirklich meine Art von Humor...
EVAkuierung 2012/02/08 21:25:16
Antwort löschenachso. naja, trotzdem verständlich dass du den gestiefelten kater nich so hammer fandst, wenn du schon shrek nich so gefeiert hast :)
Konga 2012/01/27 01:31:02
Kommentar löschenDie Story ist Grütze, das Ei nervt.
Null interessante Hintergeschichte, z.B. aus dem Krallen ziehen hätte man noch etwas machen können. Generell ziemlich unwitzig.
Kann es keinem empfehlen.
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annaberlin 2012/01/26 01:55:32
Kommentar löschenSchöne Animationen, ein paar richtige witzige Gags und eine Story, die sich an den auf fünf Minuten beschränkten Aufmerksamkeitshorizont von Grundschülern wendet. Leider.
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Lolalove 2012/01/25 14:57:31
Kommentar löschenHab mich schohn beim Trailer schlappgelacht!
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Tachitalili 2012/01/23 06:12:55
Kommentar löschenHabe mich riiiieeeeesig auf den Kater gefreut, meine Lieblingsfigur aus meinem Lieblingsanimationsfilm "Shrek".
Und bin enttäuscht.
Animation 9/10
Witz 1/10
Story 2/10
Man hätte so viel draus machen können. Man hat das Gefühl, Shrek und der gestiefelte Kater sind nicht vom gleichen Drehbuchautor, nicht von selben Regisseur, überhaupt haben sie (wenn es hoch kommt) lediglich maximum die gleichen Grafikdesigner...
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Checker0815 2012/01/22 10:17:06
Kommentar löschenAuch wenn ich da zu einer Minderheit gehöre:
Ich finde diesen Film SCHWACH.
Shreck war ein echter Lacher, vor allem aus einem Grunde: er hat den gesamten angesammelten Disney- Schnulz genommen und veralbert (Beispiel: Wettsingen mit dem Vogel, bis der platzt). Im "Gestiefelten Kater" fallen die Macher dann auf genau diesen Schnulz doch rein und nehmen ihre Geschichte einfach zu ernst.
Da kann ich mir doch auch "Schneewittchen" von Disney angucken...
Zweiter Kritikpunkt: Nicht erkannt, dass der Kater allein nichts ist, im Team mit dem überkandidelten Esel und dem mürrisch- freundlichen Shreck aber genial.
Tja, schade.
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jano2000 2012/01/21 10:34:24
Kommentar löschener ist für die ganze famielie was weil er ist spannen witzig sehr witzig sogar und er hat ne kleine liebesstory und einfach eine gute handlung von mir 9.0 punkte und nicht alle weil er zwischen durch auch mal kurz langweilig ist aber der film ist sehr gut
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george.taylor 2012/01/18 13:12:22
Kommentar löschenEinfach nur grossartig!
Design, Animation, Drehbuch sind stimmig und sehr unterhaltsam. Die große Überraschung war das Ei und Eltons Synchronstimme. Sie klang so unaufgeregt normal – das gab dem Film einen extra Pluspunkt.
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Tom_Thompson 2012/01/19 22:49:53
Antwort löschenBin exakt deiner Meinung.
Brennegan 2012/01/15 14:59:55
Kommentar löschenGute Idee: Einen coolen Nebencharakter aus einem tollen Film nehmen und ihm einen eigenen geben.
Schlechte Idee: Die gute Idee haben und dabei nicht einmal ansatzweise eine interessante und lustige Geschichte dazu haben, wodurch am Ende ein seelenloses Wirrwarr von Gags entsteht, deren Haltbarkeitsdatum schon zu Auslieferung abgelaufen war. Und wenn das nicht reicht ... 3D-Einlagen, die beeindrucken sollen, aber einfach nur nerven.
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Marco31 2012/01/14 15:55:55
Kommentar löschenHeilige Guacamole!!!! Wenn doch nur alle "Spinn-Offs" so wären, wie dieses hier... bei Serien scheint es in der Egel zu funktionieren, bei Filmen ist es immer so eine Sache << Der gestiefelte Kater >> markiert da eine gelungene Ausnahme. Mit viel Mühe und liebe zum Detail lassen die Macher von "Shrek" unseren kuscheligen Freund hier ein fantastisches Abenteuer erleben und das für Groß- und Klein. Die Dialoge sind spritzig, die Story ist (fast) so spannend wie in "Mission : Impossible" nur Kindgerecht. Sicher, viel neues liefert dieser Film nicht, jedoch ist der Spaßfaktor definitiv hoch. Schon im "Shrek-Universum" waren Fans ganz entzückt von dem flauschigen Kuschel-Zorro mit Dackelblick. Jetzt hat der Kater endlich einen Film ganz für sich allein und legt sich gleich mächtig ins Zeug. Er flirtet, steppt, kämpft, liebt und reißt die großen Kulleraugen ganz weit auf und stolpert so von einer komischen Situation in die nächste. Damit sorgt er für manchen Lacher. Aber nicht nur damit: auch die Deutsche Synchro um Benno Führmann (herzhaft mit Akzent) und Elton ist mehr als gelungen und passend. Die Dynamik und das Timing stimmen zu fast jedem Augenblick. Einfallsreich und Charmant, mit einer großen Bildgestaltung schafft es dieser Film, gewitzt verschieden Märchenmotiven, sowie Anspielungen auf die Gegenwartskultur zu einem großen ganzen zusammenzufügen und bietet damit beste (Familien-)Unterhaltung. Man muss diesen Kater einfach lieben.
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Azazil 2012/01/13 11:36:26
Kommentar löschenSpin-offs sind in der Regel keine gute Idee - Puss in Boots bestätigt das. Die Shrek Reihe fand ich größtenteils großartig, aber in diesem Film gibt es keine ansprechende Atmosphäre aber dafür stereotype Storyelemente, stereotype Charaktere und zwei gesichtslose Bösewichte, die nur auf die Nerven gehen. Selbst der Kater verliert von seinem Charme, einzig Kitty kann ein wenig ausgleichen, bleibt aber selbst in mittelmäßigen Verhältnissen. Durch den Film ziehen sich dazu noch ein paar wirklich flache Gags und man kann auch nicht hundertmal über die selben Gags lachen (das Ei fliegt auf die Schnauze etc.) Wer bis jetzt vom englischen Titel des Films abgeschreckt wurde, sollte sich eventuell auf seine Vorahnungen verlassen und ihn nicht schauen. Man könnte diesen Film auch deutlich schlechter bewerten, aber irgendwie mag ich den Kater dann doch.
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simvlacrvm 2012/01/12 15:36:55
Kommentar löschenBin ich der einzige, der bei "Puss in Boots" an Pornos denkt?
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xtheunknown 2012/01/12 15:54:11
Antwort löschenjetzt nicht mehr. das bild bekomme ich nicht mehr aus dem kopf.
simvlacrvm 2012/01/12 20:35:56
Antwort löschengern geschehen :)
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Christina-Maria von Gusinski 2012/01/29 06:14:32
Antwort löschenNein, bist Du nicht! :D
simvlacrvm 2012/02/01 19:11:37
Antwort löschenyaaay!
Quenya 2012/01/11 22:12:01
Kommentar löschenNette Action kleiner Katzenbruder...ich teil mit dir auch ein Gläschen leche.
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Kloina1893 2012/01/11 21:08:17
Kommentar löschen„Erste Regel im Bohnenclub: Du verlierst kein Wort über den Bohnenclub. Zweite Regel im Bohnenclub: Du verlierst kein Wort über den Bohnenclub.“
Zu gut, ich krieg mich nicht mehr ein. :D
Als Spin-Off muss sich „Der gestiefelte Kater“ natürlich mit der „Shrek“-Quadrologie messen. Den Vergleich mit Teil 1 und 2 verliert er, den mit 3 und 4 gewinnt er in meinen Augen jedoch. Im Großen und Ganzen zwar ein ziemlich kindgerechtes Abenteuer, aber auch wieder mit einigen Zitaten auf andere Filme, die wiederum eher auf die älteren Zuschauer abzielen (neben einführendem Zitat z.B. auch: „Du machst die Katze wütend. Du würdest es nicht mögen, wenn die Katze wütend wird.“) und somit für die nötigen Lacher meinerseits gesorgt haben. Und wie auch schon bei den „Shrek“-Filmen gibt es wieder den ein oder anderen Querverweis auf andere Grimmsche Märchen, wie z.B. „Hans und die Bohnenranke“ („Ich heiße Andi Bohnenranke. Meine Freunde nennen mich Hans.“) oder „Die goldene Gans“.
Und ach ja… ich geb’s ja zu. Ich bin halt n kleines Kater-Fangirl. Dieses Fellknäuel hat mich vom ersten Moment in Shrek 2 an einfach verzaubert. ;) Ich würde auch knallhart auf die große-Augen-Nummer reinfallen. :P
„Eine Flasche Baldrian?“ – „Das ist gegen meine Hyperaktivität.“
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sweetForgiveness 2012/01/11 21:09:35
Antwort löschenwar echt lustig aber ich würd sagen in der OF. sogar noch lustiger! :D
Kloina1893 2012/01/11 21:16:52
Antwort löschenwerd ich mir dann wohl auf DVD anschauen :)
RaZer 2012/01/11 20:24:57
Kommentar löschenDreamWorks spendiert dem einzig wirklich großartigen Charakter aus dem ansonsten höchst mittelmäßigen "Shrek"-Universum seinen eigenen Film und schlittert entgegen der hohen Erwartungen hier nur knapp am Totalausfall vorbei. Der sympathische Kater wird durch eine seelenlose und sowohl gag- als auch spannungsarme Story gescheucht, die ums verrecken keine Dynamik entwickeln will. Dazu kommen noch ein paar Sidekicks und Nebenfiguren, die lahmer und unsympathischer nicht sein könnten. Elton als Humpty Dumpty war der Ausbund einer Katastrophe. Das dämliche Ei hat es so schon schwer beim Zuschauer, aber die emotionslose Synchro auf YouTube-Niveau hat das Ding nahezu unerträglich gemacht.
Eine herbe Enttäuschung. Ich konnte mit der "Shrek"-Reihe nie viel anfangen, deshalb empfinde ich "Der gestiefelte Kater" auch nicht als wirklich schlechter, doch das Potenzial, das hier verschenkt wurde, ist astromomisch. Die 5,5 Punkte gibt's wirklich nur, weil mir der Kater am Herzen liegt.
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Freddy1979 2012/01/18 22:13:56
Antwort löschenstimme zu 100% mit dir überein
Stachel 2012/01/10 19:31:07
Kommentar löschenSehr schade, da habe ich wirklich mehr erwartet. Der Film ist unlustig und langweilig, die Story total platt. Kommt leider nicht mal ansatzweise an Shrek heran.
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Tizilla 2012/01/10 10:19:14
Kommentar löschenSchlecht ist der Film auf keine Fall aber richtig begeistern konnte er mich auch nicht. Ich mag den gestiefelten Kater richtig gerne aber ich finde da fehlt einfach noch die Kombi mit dem Esel aus Shrek und Shrek selbst natürlich auch. Zu dritt funktioniert das super, so alleine fehlt einfach irgendwie etwas.
Dennoch ist es ein nettes Filmchen für zwischendurch. Der Kater als Babykätzchen einfach zu knuddelig. Humpty Dumpty fand ich hingegen gar nicht gelungen und hat mir überhaupt nicht zugesagt. Da hätte man was besseres finden können. Kitty Samtpfote jedoch hat es wieder rausgehauen. Hat sich ganz gut ergänzt.
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