Shrek der Dritte

Shrek the Third (2007), US Laufzeit 93 Minuten, FSK 0, Animationsfilm, Komödie, Fantasyfilm, Kinostart 21.06.2007

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4.8
Kritiker
38 Bewertungen
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6.0
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69 Kommentare
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von Chris Miller und Raman Hui, mit Mike Myers und Cameron Diaz

Shrek und Fiona sind das Königspaar des Reiches, haben aber nicht viel Spaß an ihrer Stellung als Vorsteher des Landes. Daher macht sich Shrek zusammen mit dem Esel und dem gestiefelten Kater auf die Suche nach dem Thronfolger, denn wenn sie den finden, dürfen sie wieder zurück in ihren Sumpf. Während ihr Gatte unterwegs ist, bekommt Fiona es mit Prince Charming zu tun, der gerne Herrscher sein würde.

HandlungDer König ist tot, es lebe der KönigDunkle Wolken liegen über dem Königreich Weit Weit Weg. König Harold, Herrscher in Froschgestalt, ist schwer erkrankt. So bleibt dem Oger Shrek nichts anderes übrig, als die Regierungsgeschäfte für seinen Schwiegervater zu übernehmen – ein Unterfangen, für das er nicht wirklich Talent besitzt. Im Grunde genommen wünscht sich Shrek nichts sehnlicher, als zusammen mit seiner Frau Fiona in seine geliebten Sumpf zurückzuziehen. Die Sache verschlimmert sich jedoch noch weiter, als König Harold stirbt und Shrek zu seinem Nachfolger wird.

Die Suche Einzig die Tatsache, dass Harold kurz vor seinem Tod noch einen Neffen namens Arthur erwähnt, der ebenfalls die Regentschaft übernehmen könnte, gibt Shrek einen Funken Hoffnung. Also macht er sich mit seinen Freunden Esel und dem Gestiefelten Kater per Schiff auf die Suche nach dem zukünftigen Herrscher. Kurz vor der Abreise überbringt ihm seine Frau Fiona noch die Nachricht, dass sie schwanger ist; eine Nachricht, die Shrek nicht unbedingt in Hochstimmung versetzt, sondern diverse Formen von Alpträumen erzeugt.

König sein ist schwerSchließlich finden sie den lang verschollenen Arthur, der als Schüler in einem Internat ein eher trostloses Dasein als Schuldepp fristet. Es ist somit nicht verwunderlich, dass er auf Shreks Angebot, König von Weit Weit Weg zu werden, sofort eingeht und sich den drei Freunden anschließt. Seine Begeisterung erlischt jedoch ebenso schnell, als er von Esel und dem Gestiefelten Kater eine Unterweisung in Sachen königlicher Verantwortung erhält…

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (8) — Film: Shrek der Dritte

fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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3.5Schwach

«Shrek the Third» bietet rohen Humor, anzügliche Inhalte und zwischendurch ein wenig abenteuerliche Handlung. Nebenwirkungen sind leichte Reizungen der Lachmuskeln.

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Stefan_R.: Mann beisst Film

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5.0Geht so

Schade, dass das Erfolgsrezept von Teil 1 hier nicht aufgeht und der Zuschauer statt scharf-deftiger Kost nur eine lauwarme, aufgewärmte Geschichte serviert bekommt. Aller guten Dinge sind drei? Traurigerweise nicht.

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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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6.0Ganz gut

Der dritte Teil der animierten Oger-Saga ist noch weniger als seine Vorgänger von einer packende Story geprägt, sondern wirkt eher wie eine eine Nummernrevue von aneinandergereihten mehr oder weniger lustigen Szenen.

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Kubrick_obscura: CinemaForever

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5.0Geht so

Der grüne Oger versinkt in der Mittelmäßigkeit!

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Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...

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5.0Geht so

Auch Shreks Sidekicks, Esel und Kater, spulen nur ihr übliches Programm ab und versuchen dadurch davon abzulenken, dass sie eigentlich keine Funktion innerhalb des Films mehr besitzen. Für eine 160-Millionen-Dollar-Produktion macht Shrek der Dritte über weite Strecken einen erstaunlich lust- und leblosen Eindruck, wirkt wie eine Pflichtübung, bei der keiner der Beteiligten sich allzu sehr ins Zeug gelegt hat.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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3.5Schwach

Es ist das erfolgsgekrönte Unterfangen der Produktionsfirma Dreamworks dem übermächtigen Disney-Konzern etwas Eigenständiges im Bereich der computeranimierten Trickfilme entgegenzusetzen. Dabei war es gar nicht etwa die überragende Technik, sondern der respektlose Ton, welcher die beiden Abenteuer des grünen Ogers um die Welt gehen ließ.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.5Ganz gut

“Third time is the charme”, heisst es, was für Shrek 3 leider nur bedingt zutrifft. Denn auch als Fan der beide Vorgängerteile wirklich sehr gern mochte, komme ich nicht umhin der Serie ernsthafte Ermüdungserscheinungen zu attestieren.

Was einst frisch wirkte, ist jetzt leider sehr berechenbar geworden und zu oft schleicht sich in diesem Teil trotz zweier neuer Regisseure eine gewisse uninspirierte Routine ein, die den Film stellenweise an die Direct-to-Video-Sequels von Disney erinnern lässt.

Shrek the Third unterhält wie gewohnt mit Humor für Leute 13+ - spart nicht mit sexuellem Innuendo und schwarzem Gags bisweilen und ist sicher kein Ausfall wie Madagascar (und immer noch wesentlich spannender als das meiste was aus dem Hause Pixar kommt), aber eine Herzensangelegenheit war er den Machern wohl nicht.

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alviesinger: bummelkino

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3.5Schwach

Der Lack ist ab! In der Flut der Animationsstreifen kann "Shrek der Dritte" keine Akzente setzen. Die maue Storyline und die Gags auf unterstem Sitcom-Niveau tun ihr Übriges.

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Kommentare (61) — Film: Shrek der Dritte


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J-Ross

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Shreks drittes Abenteuer legt weitaus weniger Parodien auf die heile Märchen-Welt an den Tag und ist somit auch nicht mehr so wunderbar frech wie seine Vorgänger, dennoch ist es gelungen, für großartigen Humor zu sorgen.
Shrek muss als Vertreter des erkrankten König fungieren, da er der nächste in der Thronfolge ist und verursacht dabei ziemlich viel Chaos und sorgt für tollen Slapstick.
Dies reicht ihm schnell, drum will er den einzigen noch möglichen Nachfolger finden. Zu allem Überfluss ist Shrek damit geschlagen, Vater zu werden und hat amüsante Visionen.
Im Gesamtbild ist der Humor zwar nicht so frisch und weniger fies, aber immer noch gelungen. Als ständiger Griesgram ist Shrek erheblich lusitger und Esel fängt an, etwas nervig zu werden. Allerdings ist es ein Charakter, dem es zu verantworten ist, dass ich diesem Teil noch so sehr wohlgesonnen bin: Merlin. Merlin ist das absolute Highlight, der mich jedes Mal zum Lachen bringt, wenn er zu sehen ist. Für verrückt erklärt, zurückgezogen in der Natur, schrullig und mit einer mehr als gelungenen Synchronisation versehen.
Doch auch das Bündnis der Prinzessinen, die wie Elitekämpfer auftreten, wissen zu gefallen, ebenso die fiesen Märchenfiguren, die auch nur mal ein Happy-End haben wollen.
Auch der dritte "Shrek" ist fantastische Unterhaltung. Fabelhaft animiert, flott erzählt und gespickt mit vielen witzigen Momenten

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Martin Oberndorf

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Guter Kommentar, auch wenn mir der Teil nicht so gut gefallen hat.


J-Ross

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Danke. Nur schade, dass fast jeder, enttäuscht von dem hier gewesen zu sein scheint. Der 4. haut dafür wieder einiges raus.


christian-bauer

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Bewertung5.5Geht so

Leider nur noch OK. Das Beste wurde wohl schon für Teil 1 und 2 verbraten. Auch schlechter als Teil 4.
Die Witze zünden nicht mehr so gut. Überraschend ist, dass die neue deutsche Synchronstimme für den Esel auch ziemlich gut passt.

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TinaCocaine

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Bewertung5.0Geht so

Ich hab den Film besoffen geguckt, ich denke nüchtern hätte ich es nicht ertragen...So war er jedenfalls stellenweise lustig!

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Bloodwyn

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Bewertung4.5Uninteressant

Auf den Punkt gebracht: Eigentlich nur noch ok, da der gestiefelte Kater wieder mit dabei ist. Ansonsten ist die Story blöder, die Persiflagen banaler (Merlin), dann hört man auch noch Justin Timberlake einen unsympathischen Knirps sprechen...naja und durch den Qualitätsverlust drumherum nervt Esel umso mehr.

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Riese96

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Bewertung7.5Sehenswert

Auch ganz 'OK'!!!

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Anna Anna Pulaukebroda

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Bewertung7.0Sehenswert

Eig.ist der dritte cool aber das gefühlt fehlt .

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Mandremal

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Bewertung2.5Ärgerlich

nach den durchaus sehenswerten ersten beiden Filmen ein krasser Qualitäts-Abfall

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Drumhead92

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Bewertung3.5Schwach

Autsch!! Ganz heftig vergeigt! Nach dem guten ersten Teil leider immer schlechter geworden.
Dafür aber ein überraschend guter Soundtrack. Led Zeppelin, Wolfmother, Damian Rice und weitere. Gefällt mir.

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resU

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Bewertung6.0Ganz gut

schwächster Teil der Reihe! wenige gute Gags, aber immer noch besser als Findet Nemo^^

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guggenheim

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Bewertung6.0Ganz gut

Ein paar nette Märchen- und Popkulturreferenzen gibt es auch im dritten Aufguss der Oger-Geschichte, an den Gags wurde jedoch gespart. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass Ideen Mangelware waren. "Shrek der Dritte" ist relativ belanglos, vor allem im Vergleich mit dem ersten Teil fehlt hier ziemlich viel.

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Gentleman Jack

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Bewertung5.5Geht so

Shrek lass nach ...

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moiCheCker

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Bewertung6.5Ganz gut

Für mich einer der besten Teile der "Shrek-Reihe"! Witz, Charme und auch Action machen den Film sehenswert!

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MovieGremlin

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Bewertung4.5Uninteressant

Ich bin eigentlich ein großer Fan von Shrek. Der erste Teil war sensationell lustig und genial zu beschauen. Kaum eine Minute, bei der man nicht lachen konnte. Der zweite Teil war sogar ein bisschen besser. Der Humor war richtig gut gelungen, die Effekte waren wunderschön und detailreich und man merkte, dass das Team um den grünen Oger fleißig seine Hausarbeit gemacht hat. Doch anscheinend hatten sie im dritten Teil ziemlich nachgelassen...

Er ist sicherlich nicht schlecht, aber meilenweit von den ersten beiden Filmen entfernt. Der Look ist nicht schlecht, aber eher schon Standard in den Animationsfilmen. Ich weiß nicht, ob schon alle Mittel aufgebraucht sind, die dieses Genre zu bieten hat, aber ein wenig mehr kann man von einer Fortsetzung erwarten, oder?

Das kleinste Übel war die neue Synchronstimme von Esel. Wärend man in den ersten beiden Teilen die deutsche Synchronstimme von Eddy Murphy gegeben hat, der auch im Original dem Huftier die Stimme geliehen hat und auch Esel besonders sympathisch gemacht hat, scheint man im dritten Teil die Second-Hand-Eddy-Murphy-Synchron-Stimme genommen zu haben. Vielleicht bin ich ja in dieser Hinsicht pingelig, aber diese neue Stimme war ziemlich flau und ich habe mich über jede Minute gefreut, wo er einfach nichts gesagt hat...

Doch nun kommen wir zu den größten Mankos des Films: Den Witzen. Wo bei den ersten Teilen jeder Witz traf und zum lachen brachte scheint die Zündschnur im dritten Teil ziemlich lang zu sein, ehe der Funke überspringt. Wahrscheinlich ist der Humor schon ausgelaugt oder die Story eher stolpernd... Es scheint, als ob die Macher das Storyboard zwischen zwei Pausen zweier Filme gemacht haben. In Wirklichkeit war schon mehr Story geplant, so wie man es auf den DVD-Extras sehen konnte. Geplant waren u.A. mehr Szenen auf Arthurs Schule oder den Kampf gegen einen bösen Drachen. Szenen, die wahrscheinlich die Story etwas aufgeheitert hätten, jedoch wahrscheinlich aus Zeit- und Geldgründen weggelassen wurden. Schade eigentlich; vielleicht hätte es den Film verbessert. So wirkte er eher wie notdürftig zusammengeschustert.

Fazit: Wer Shrek-Fan ist und alle Teile haben will kann sich den Film gerne nehmen, ansonsten gibt es bessere Animationsfilme. Er war ein Grund, warum ich den vierten Teil nicht gesehen habe. Der Oger sollte lieber in Rente gehen und noch den restlichen guten Ruf waren, den er noch hat.

Von mir gibts nur 4,5 von 10 Steinaufläufen.

Nun entschuldigt mich, ich gehe Shrek im Altersheim besuchen...

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Renunciation

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Ganz genau!
Die ersten beiden Teile waren für mich Meisterwerke.
Doch der Dritte Teil.. ist so möchtegern lustig und irgendwie ausgelutscht o_o
Und der Vierte wahr wohl mehr als unnötig -.- hab ich auch nicht gesehn und ich glaube,dass ich nichts verpasst habe.
Schon schade wie so ein toller Film enden musste ._.


J-Ross

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Was den deutschen Sprecher von Murphy betrifft: Man hatte keine andere Wahl, ihn neu zu besetzen, denn der gute Randolf Kronberg ist leider verstorben und so kam Dennis Schmidt Foß ins Spiel.


Greeble

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Bewertung6.0Ganz gut

Alles noch etwas größer und mit noch mehr Wumms.
Die super Synchronisation ist geblieben, genauso wie gute Charaktere, tolle Witze und gute Action, sowie eine ganz nette Geschichte. Aber mittlerweile etwas zu kindergerecht.

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JimiHendrix

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Bewertung6.0Ganz gut

Eher mittelprächtige Weiterführung, der zwei sehr amüsanten Vorgänger.

Mit Shrek der Dritte schaffte man es nicht die Qualität der Gags zu halten, des Weiteren wurde es versäumt neue Charaktere vorzustellen, die an die etwas dröge gewordenen von Teil 1 und 2 heranreichen konnten.

Der Zauberer Merlin haute mich ebenso wenig vom Sofa, wie der Grünschnabel Athur, der als neuer König vorgesehen war.
Die einzig originelle Idee war das Gipfelteetreffen der Märchenprinzessinen Rapunzel, Dornröschen, Schneewittchen und Aschenputtel mit denen Zickenkrieg schon im Vorprogramm eingetragen war.

Was mich auch etwas störte war die neue Syncronstimme vom Esel. Er wird ja auch im dritten Teil in der englischen Version von Eddie Murphy stimmlich verkörpert, wie auch in der deutschen Synchro, nur bei Shrek dem Dritten hatte er eine andere und unpassende Stimme.

Natürlich kann man sich ihn als leichte Unterhaltung für die ganze Familie durchaus antun.

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Hypocrisy

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Dritte und aus meiner Sicht schwächste Part der vier "Shrek"-Teile. Ausgenommen des Persönlichkeitswechsels von Katze und Esel ist hier alles nur guter Durchschnitt.

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Filmkenner77

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Bewertung4.5Uninteressant

Überflüssige Fortsetzung, die das Erfolgsrezept der beiden ersten Filme lauwarm aufkocht. Die Luft ist in diesem mittelmäßigen Animationsspaß endgültig raus.

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Stardeath

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Bewertung4.0Uninteressant

Langweilige und nicht sonderlich originelle Geschichte, das können auch die netten Charaktere (die man aber jetzt auch schon aus zwei Teilen kennt) nicht mehr wett machen.

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rkuehne

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Bewertung3.0Schwach

Misst man die Qualität eines Filmes an der Müdigkeit seiner Zuschauer, also an Meiner, kann dieser Film leider so gut wie gar nicht punkten. Für ein zwei Nette Ideen gibts noch 2,5 Trostpunkte, aber vor allem im Vergleich mit den Vorgängern war das hier wirklich schwach!

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kawummbaby

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Bewertung4.5Uninteressant

Gräßlich! Diesmal eine ganz konventionelle Geschichte ohne Witz, Charme, Überraschungen oder sonstige wertvolle Eigenschaften. So als hätte man eine Folge Gute Zeiten Schlechte Zeiten als Animationsfilm gedreht. Im dritten Teil einer subversiven Wundertüte nur Dinkelkekse vom Vorjahr zu finden, ist einfach zu enttäuschend. Heul.

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