Der Hund von Blackwood Castle

Der Hund von Blackwood Castle (1968), DE
Laufzeit 92 Minuten, FSK 12, Kriminalfilm, Kinostart 18.01.1968

- Kritiker
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Der Hund von Blackwood Castle - Bild 5780488
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von Alfred Vohrer, mit Heinz Drache und Karin Baal

Blackwood Castle, ein Schloß in der nebeligen Moorlandschaft nahe London. Hier ist der Hausherr, Kapitän Wilson, gestorben. Seine Tochter Jane reist an um ihr Erbe anzutreten, doch es geht auf dem Schloß nicht mit rechten Dingen zu. Der Anwalt des Kapitäns verhält sich sehr verdächtig. Jane soll undurchsichtige Dokumente unterschreiben. Andere seltsame Bekannte tauchen auf und scheinen etwas Bestimmtes zu suchen. Sie werden das Opfer eines blutrünstigen Riesenhundes, der nachts auf Menschenjagd geht. Jane ruft Sir John von Scotland Yard zur Hilfe, der eine interessante Entdeckung macht “Der Hund von Blackwood Castle” ist der erste Edgar Wallace Film in Farbe.

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Kommentare (4) — Film: Der Hund von Blackwood Castle

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Taddl

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Bewertung7.5Sehenswert

Irgendwann erreicht man einfach diesen Punkt. Den Punkt, ab dem jeder Wallace-Film reizend wird. Wieder der obligatorische Mord zu Beginn, wieder der Humor in seiner unersetzbaren Form, wieder eine Erbin, wieder ein Schloss; Man fühlt sich sofort Wohl und wie zu Haus'. Dann noch ein cleveres Drehbuch, verschlagene Wenden und der substanzhaltige Soundtrack und schon ist er fertig, der Wallace-Film, wie man ihn kennt, wie man ihn will. Trotz den dilettantischen Ecken und Kanten schlichtweg schöne Unterhaltung.

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Hendrik

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Bewertung7.5Sehenswert

Eine Schloßerbin, Schlangen und jede Menge zwielichtiger Gestalten in der englischen Einöde - willkommen im 25. Wallace! Diesmal sind neben dem Schloß mit dem titelgebenden Vierbeiner ein unheimlicher Wald und ein Gasthof mit skurrilen Bewohnern und häufig wechselnden Gästen die Hauptschauplätze. Heinz Drache darf in seinem letzten und einzigen farbigen Film der Reihe den kreativ erfundenen Namen Humphrey Connery spazierenführen (auch wenn es aus dem Mund mancher Darsteller wie Connelly klingt), während Siegfried "Sir John" Schürenberg das einzige Mal selbst die Ermittlungen übernimmt. DER HUND VON BLACKWOOD CASTLE ist stimmungsvoll, wendungsreich und eines der letzten Highlights der Reihe, auch wenn mich das Trittbrettfahren im Titel bei dem bekanntesten Sherlock-Holmes-Roman immer ein bißchen gestört hat - gerade weil das entsprechende Handlungselement ziemlich austauschbar ist.

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Filmkenner77

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Bewertung5.5Geht so

Wallace aus der späten Phase. Erreicht nicht mehr die Qualität der SW-Filme.

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alanger

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Bewertung6.5Ganz gut

trotzdem: die sw wallace sind stimmungsvoller.

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