Der Nussknacker

The Nutcracker in 3D (2009), GB/HU
Laufzeit 106 Minuten, FSK 6, Actionfilm

- Kritiker
1 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.0 Community
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von Andrei Konchalovsky, mit Elle Fanning und Nathan Lane

Wien 1920: Die kleine Mary (Elle Fanning, die Schwester von Dakota Fanning) bekommt an Heiligabend von ihrem Onkel einen Nussknacker geschenkt. Der wird in der Nacht plötzlich lebendig und nimmt sie mit auf eine abenteuerliche Reise in eine magische Welt voller Feen und Weihnachtsspielzeug, das zum Leben erwacht ist. Aber Mary merkt auch ganz schnell, dass dieses fantastische Königreich unter der grausamen Herrschaft des tyrannischen Ratten Königs (John Turturro) steht. Als der Nussknacker gefangengenommen wird, muss Mary mit ihren neuen Spielzeugfreunden einen Plan aushecken, um ihn und das Land zu befreien.

Der Film basiert auf dem selben Märchen, das auch Peter Tschaikowski zu seinem gleichnamigen Ballett inspitiert hat.

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Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: Der Nussknacker

LuGr: MovieMaze / NEGATIV u.a.

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5.0Geht so

Was bleibt ist ein behäbiges CGI-Spektakel, das zwar hin und wieder Bauklötze staunen lässt, aber in seiner Inszenierung das Versprechen der Macht der Fantasie nicht einlösen kann.

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Kommentare (2) — Film: Der Nussknacker

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theaterundfilm

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Bewertung2.0Ärgerlich

WARNUNG! Auch hier hat die FSK mal wieder fahrlässig die Wertung zu niedrig angesetzt! Die Allegorie auf das Hitler-Deutschland kommt äußerst gruselig für Kinder unter 12 Jahren daher, wenn beim Rattenkönig der Mund zur geifernden Rattenschnauze mutiert, aus Maschinengewehren sekundenlang gefeuert, eine postapokalyptische Welt beängstigend is Szene gesetzt wird, ist das sonst sülzig dargestellte Weihnachten schnell vergessen... Ansonsten spiele die "Stars" (allen voran Torturro) zum Teil recht unmotiviert bzw. gedeckelt, und ich frage mich: hat die Welt diese Interpretation des abgenudelten Stoffes wirklich auch noch gebraucht?

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slangbanger!

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Bewertung3.0Schwach

Anfangs noch vom magischen WeihnachtsCharme begeistert und eingenommen, wird man schnell feststellen müssen, dass diese Version des "Nutcracker" wirklich nur für kleine Kinder geeignet ist. Der ungarische Regisseur Andrei Konchalovsky bedient sich hin- und wieder an einzelnen Bruchstücken von Tschaikowskis Version, wie beispielsweise dem russichen und chinesichen Tanz, aber alles kommt hier kindgerecht zu kurz. Sehr abweichend und skurril wird es z.B. wenn Onkel Albert, hier gespielt vom eigentlich großartigen Nathan Lane, über seine neue Theorie berichtet, die sich "Relativität" nennt. Wenn die Kinder dann "Alles ist relativ" singen, weiß man als erwachsener Zuschauer, dass man dieses Spektakel nicht mehr lange verfolgen wird.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

slangbanger!

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In diesem Fall ist die Neuinterpretation völlig fehl am Platz.
Den Trailer hab ich nicht gesehen. Ich wollte mal wieder sowas wie "The Polar Express" sehen. Bin einer von wenigen, die den mochte. Aber "The Nutcracker" war ein Griff ins Klo.


Stefan_R.

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"Polar Express" ist ein schöner Film, bist also nicht allein.


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