Der talentierte Mr. Ripley
The Talented Mr. Ripley (1999), US Laufzeit 139 Minuten, FSK 12, Kriminalfilm, Drama, Kinostart 17.02.2000
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von Anthony Minghella, mit Matt Damon und Gwyneth Paltrow
Der smarte aber mittellose Tom Ripley soll den in Italien lebenden Millionärssohn Dickie Greenleaf nach Amerika zurückholen. Doch dieser genießt sein Leben zusammen mit seiner Verlobten Marge viel zu sehr. Fasziniert von ihrem Lebensstil wünscht sich Tom, selbst Teil der High Society zu werden und fasst einen teuflischen Plan. Remake des Films “Nur die Sonne war Zeuge” mit Alain Delon aus dem Jahr 1960.
- DVD
Cast & Crew
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Anthony Minghella
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Matt Damon
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tom Ripley
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Gwyneth Paltrow
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Marge Sherwood
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Jude Law
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dickie Greenleaf
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Cate Blanchett
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Meredith Logue
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Philip Seymour Hoffman
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Jack Davenport
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Peter Smith-Kingsley
Regie
Schauspieler
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James Rebhorn
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Herbert Greenleaf
-
Sergio Rubini
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Inspector Roverini
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Philip Baker Hall
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Alvin MacCarron
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Celia Weston
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Lisa Eichhorn
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Emily Greenleaf
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Antonio Prester
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Angestellter
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Stefania Rocca
-
Fiorello
-
Ivano Marescotti
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Colonnello Verrecchia
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Anna Longhi
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Signora Buffi
-
Alessandro Fabrizi
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sergeant Baggio
-
Gretchen Egolf
-
Anthony Minghella
- Genre
- Kriminalfilm, Coming Out, Psychodrama
- Zeit
- 1950er Jahre
- Ort
- Athen, Atlantischer Ozean, Griechenland, Italien, New York City, Schiff, Venedig, Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Angst, Atlantischer Ozean, Doppelgänger, Doppelleben, Doppelte Identität, Eifersucht, Falsche Identität, Fingerabdrücke, Freundschaft, Geheime Identität, Geplanter Mord, Heimliche Homosexualität, Homosexualität, Homosexueller, Identität, Klassiker, Kreuzfahrt, Kultfilm, Liebe, Liebeskummer, Luxus, Minderwertigkeit, Minderwertigkeitskomplex, Mord, Mordkommission, Neid, Neue Identität, Ozeandampfer, Polizei, Reichtum, Roman, Täuschung, Verfolgung, Verfolgungswahn, Verschwundene Leiche, Yacht, Zurückweisung
- Stimmung
- Geistreich, Sexy, Spannend
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Drehbuch
Filmdetails Der talentierte Mr. Ripley
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Kritiken (2) — Film: Der talentierte Mr. Ripley
Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschen[...] Matt Damon verkörpert einen Tom Ripley, der nicht einfach nur an schizophrenen Mustern erkrankt, von Eifersucht, Selbsthass und gefährlichem Kontrollwahn getrie- ben ist ("I always thought it would be better, to be a fake somebody... than a real nobody. "). Er ist weder aus- schließlich die Inkarnation des subtilen Bösen, noch der bemitleidenswerte Unschuldsengel. Tom Ripley ist ein filmisches Chiffre, das eine Vielzahl existentialistischer Fragen in sich vereint – und vom Zuschauer den Willen zur Auseinandersetzung mit eben diesen einfordert. [...]
Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenIn Der Talentierte Mr. Ripley spielt Matt Damon die Titelfigur Tom Ripley – im Gegensatz zu diesem ist er jedoch kein sonderlich talentierter Darsteller, die Faszination der Charme der von diesem soziopathischen, identitätslosen Affektmörder ausgehen soll ist im Film eher gering – Damon rennt mit Hornbrille und einem Gesichtsausdruck durch den Film wie Mr. Ed mit Darmverschluß und drückt die meisten Gefühlsregungen durch mit halboffenem Mund in die Gegend starren aus.
Er wirkt bemüht als habe ihm der Regisseur eingebläut das hier ein ambitionierter Film gedreht würde, und das möchte der Film auch gerne sein… vielleicht ist er auch ambitioniert aber das übertrug sich nur in wenigen Momenten auf mich.
Der vorherrschende Eindruck war “Der Film ist lang” Das Kennenlernen Ripleys und Dickies nimmt weiter über eine stunde in Anspruch – und auch wenn ich den Dickie-Darsteller Jude Law gerne leicht bekleidet und charmant chargierend umherlaufen sah, so wünschte…
/p>Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (26) — Film: Der talentierte Mr. Ripley
Kommentar schreibenAzazil 2011/12/25 17:20:19
Kommentar löschenFür mich persönlich stellt "Der talentierte Mr. Ripley" den Beweis dafür dar, dass Hass nicht zwangsläufig rational begründbar ist. Zweifelsfrei ist dieser Film nicht schlecht, streng genommen sogar sehenswert, aber ich hasse ihn einfach. Ich hasse mehr an ihm als die Summe seiner Teile, so richtig erklären kann ich es nicht. Es fängt mit Dickie an, einem dekadenten Kind das nur vom Geld seines Vaters lebt und geht mit Tom Ripley, einem Psychopath bis in die Zehenspitzen, weiter. Dieser Film löst in mir eine unerklärliche Abneigung und Unbehagen aus. Vielleicht ist er auch gerade deswegen gut. Nur kann ich dieses Unbehagen nicht wie bei "Requiem for a Dream" als absichtliche Wirkung direkt dem Film zuordnen. Die Schauspieler, vor allem Matt Damon, liefern aufjedenfall großartige Leistungen ab und die Inszenierung so wie die Kulissen des Films können sich durchaus sehen lassen.
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Outrage 2011/12/02 14:22:11
Kommentar löschenKommt leider total langweilig rüber, die Story hätte ja durchaus Potential.
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based_god 2011/10/22 15:33:48
Kommentar löschen"Der Talentierte Mr. Ripley" ist mehr Drama als Thriller, ganz im Gegensatz zum Original.
Der Film besticht durch die gute Story, die bis zum Ende konsequent durchgesetzt wird, den hervorragend aufspielenden Charakteren und dem tollen Umgang mit der Musik. Das Thema "Homosexualität" wird explizit angesprochen und nicht wie im Buch nur angedeutet, was ich durchaus angebracht finde.
Der Film ist an alle, die mit guten Nerven ausgestattet sind, sehr zu empfehlen.
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Kieke 2011/10/01 09:39:33
Kommentar löschen"Nur die Sonne war Zeuge" ist Besser..
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davidleeuw 2011/09/30 23:52:21
Kommentar löschenAnthony Minghella ersetzt in seinem Drehbuch nahezu jede Variable der Vorlage von Highsmith, hangelt sich von Eckpunkt zu Eckpunkt und schustert als Regisseur eine recht spannungs- und emotionsarme Geschichte mit einem befremdlich hölzern aufspielenden Cast. Tom Ripley's Motivationen, wie sie sich im Buch darstellen, werden teils über Bord geworfen, teils von Minghellas stark homoerotischen Anstrich übertüncht.
Sieht man von den Verfehlungen gegenüber der Literatur einmal ab, bekommt man dennoch nur einen halbgaren Romantik-Thriller, der leider ohne jedwede Chemie zwischen seinen Star-Darstellern Damon und Law vor sich hindümpelt.
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Martin Emmerl 2011/08/22 16:55:32
Kommentar löschenWunderbare Kostüme, Gute Schauspielleistung, Tolle Schauorte, Filmmusik Gabriel Yared und Jazz passen perfekt zur Stimmung des Filmes . Der Film drück das pure italienische Lebensgefühl aus. Für mich der beste Matt Damon Film. Ein Meisterwerk!
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Oskar Gleit 2011/07/20 01:50:28
Kommentar löschenSpannend und glaubwürdig inszeniert, also eine klare Empfehlung von mir......
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ShanRai 2011/06/15 01:26:58
Kommentar löschenDer gleichen Meinung wie User Tjeorrmy.
Träge, uninteressant und absolut nicht in den Bann ziehend, lief das Remake auf meinem Bildschirm ab. Das Ende begrüßte ich mit einem verärgerten "Na endlich".
1 Punkt für Italien, 1 Punkt für die weibliche Intuition der (nicht-mehr-zukünftigen) Miss Greenleaf.
Der (un-)talentierte Mr. Ripley "kommt jetzt in den Keller und der Schlüssel wird in den Kanälen Italiens auf Nimmerwiedersehen verschwinden."
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strangelet 2010/10/18 21:21:52
Kommentar löschenPatricia Highsmith verfilmt sich praktisch von selbst, da gehört nicht viel dazu. Außer, daran zu denken, dass man auch ein bisschen was weglassen muss, weil sonst alles zu langatmig wird. Und man sollte natürlich drauf achten, dass man nicht seine eigenen blödsinnigen Ideen mit ins Drehbuch reinbastelt. Also, sagen wir, dass Ripley z. B. schwul wäre oder so. Das wäre echt dämlich. Würde total den Film versauen.
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Filmkenner77 2010/09/19 14:16:53
Kommentar löschenNicht schlecht, aber Nur die Sonne war Zeuge ist der eindeutig bessere Film.
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Matty 2010/03/30 12:15:04
Kommentar löschenIm Gegenteil zum Original (Nur die Sonne war Zeuge) werden den Figuren am Anfang mehr Hintergründe geboten. Die Tat erfolgt dann mehr als Unfall als geplant.
Favorisiere das Remake leicht mehr als das Original mit Alain Delon.
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camel 2010/01/31 02:45:00
Kommentar löschenDieser Film stellt sich dar wie ein großes Pussel. So mag der Anfang dem Betrachter durchaus als etwas unverständlich vorkommen, klert sich dann aber mit dem Fortlauf der Handlung. Man gewinnt Stück für Stück den Zusammenhang des sich dahinter verbergenden, großen Plans, der ohne Kompromisse ausgeführt wird. Logig und die damit eintretende Kälte dominieren die Hautperson, die gerade deswegen so beachtlich durch Matt Damon verkörpert wird, dass einem eigentlich erst zum Schluss das ganze Ausmaß der Wahrheit entgegen schwabt. Hut ab vor dieser Leistung.
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USA_Christoph 2010/01/04 20:39:55
Kommentar löschenLangsam, aber trotzdem spannend erzählter Thriller mit Top-Stars.
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MartyMcFly1987 2009/11/30 14:25:29
Kommentar löschenAlso der Film fängt ja eher schwach an aber im Laufe des Films haut er einem schon um. Ich finde Matt Damon spielt die Rolle schon sehr überzeugend.
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tin 2009/10/31 14:49:31
Kommentar löschenbeklemmend... aber ripley ist halt auch sehr unheimlich.
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Weltensegler 2009/09/07 16:24:25
Kommentar löschenGuter Film, der zwar keinen wirklichen Höhepunkt hat, aber die Darsteller überzeugen und die Musik ist toll (Jazz).
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donald20 2009/06/16 16:15:27
Kommentar löschenMatt Damon in einer seiner besten Rollen!!
Eine richtig gute Story ist Grundlage für diesen überzeugenden Film.Dazu gute Darsteller und eine grandiose Kulisse!!
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Mawazh 2009/05/14 00:26:53
Kommentar löschenSpannender Krimi vor wunderschönen italienischen Kulissen.
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patcharisma 2009/04/15 00:07:50
Kommentar löschenDas epische Element, die italienischen Kulissen und schön-reichen Dolce-Vita-Menschen machen den Twist zu kranken Seelen, unterdrückter (Homo-)Sexualität und heuchlerischem Umgang so unglaublich intensiv. Das widerspiegelt auch der tolle Soundtrack (ein Mash zwischen lüpfigen Swing-Standarts und dramatischen Streichersequenzen, dazu noch Sinead O'Connor's Titlesong als morbides Kinderlied, einer ihrer allerbesten Songs by the way!). Ganz toll ist hier, dass es keinen Showdown gibt, was im richtigen Leben oft auch so ist.
Sämtliche Fortsetzungen können da nicht mithalten!
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lokalreporter 2009/02/07 15:43:47
Kommentar löschenich mag den film, die vorlage wurde sehr gut umgesetzt. tolle schauspieler, tolle drehorte und ein wunderbar talentierter tom ripley..
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