Der Tod eines Killers

The Killers (1964), US
Laufzeit 92 Minuten, FSK 16, Thriller, Kriminalfilm, Drama, Kinostart 07.08.1964

admin edit edit group memberships sweep cache
- Kritiker
1 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.0 Community
24 Bewertungen
5 Kommentare
Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
noch nicht bewertet

mit Lee Marvin und Ronald Reagan

Der ehemalige Rennfahrer Johnny North wird von den zwei dazu beauftragten Profikillern, Charlie und Lee getötet. Weil dieser Mord so einfach auszuführen war und North keine Anstalten machte sich zu wehren, vermutet der erfahrene Charlie, dass auch er und sein Komplize von ihren unbekannten Auftraggebern hinters Licht geführt wurden. Um Klarheit zu schaffen, erforschen sie die Vergangenheit ihres Opfers und treffen dabei auf eine schöne, aber eiskalte Frau: Sheila, Freundin von North und Geliebte von Gangsterboss Browning.


Cast & Crew


Kommentare (4) — Film: Der Tod eines Killers

Kommentar schreiben
Sortierung

maslobojew

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Geschickt erzählter Thriller - man könnte annehmen, Don Siegel folgt dem Aufbau einer Vorlage Hemingways, aber dessen Story "Die Killer" dient hier sehr offen als Inspirationsquelle.
Für die Zeit ungewöhnlich drastisch bezüglich der Gewaltdarstellung und storymäßig wie auch von den Figuren her klar und schnörkelos gefilmt. Der Dramaanteil (die Dreiecksbeziehung) dient ganz dem Verlauf der Geschichte.
Der Ton in der deutschen Fassung ist relativ schlecht, aber das tut der Sache keinen Abbruch, dafür ist das Bild um so besser.
Für AnhängerInnen des Genres eine unterhaltsame Angelegenheit, zumal man mit Lee Marvin, Ronald Reagen, John Cassavetes, Angie Dickinson und einem gewissen Clu Gulager einen sehr illustren Darstellerkreis beschauen kann.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Sorel

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Sehr guter Cast, schöne Autos, gut sitzende Anzüge, ein guter Score von John Williams und als Kuriosum (zumindest für mich, da ich es zuvor nicht wusste): Ronald Reagan als Schauspieler, der eine gar nicht schlechte Performance als Widerling gibt.
Solider und stylischer Neo-Noir. Ich fühlte mich bestens unterhalten.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

teorirum

Kommentar löschen
Bewertung3.0Schwach

gott, wie lahm. einfach nur langweilig. dafür cassavetes und reagan!

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

willy50

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Ansehen ! Ein besserer Gangster war Ronnie nur noch im Weißen Haus.
Nochmal auf DVD angesehen: Super restauriertes Bild. Das ganze ist ein Übungsfilm für alle Beteiligten. Don Siegel übt schon mal für Dirty Harry. Ronald "Star Wars" Reagan für seine beste Rolle: der Bösewicht im Weißen Haus. Angie darf noch mal richtig fies sein, vor " Police Woman". Lee Marvin, cool wie immer, spielt alle mit Nichtspielen an die Wand. Lässig unterstützt von Sidekick Clu Gulager. Schöne kleine Details: Lee, immer perfekt gekleidet, wäscht sein Polyester-Hemd im Waschbecken, etc.. Zweitbester Schlussspruch (nach "Vom Winde verweht"): Lady, I don´t have the time. Sehr effizienter Dreh: Das meiste im Universal Studio oder nicht mehr als 1 Stunde davon entfernt am Mullholland Drive gedreht. Schöner Anschauungsunterricht für Regieschüler, auch wenn die Rück-Pro nicht so richtig funktioniert. John Cassavetes konnte mit dem Geld "Faces" produzieren und sogar seinen Hauptdarsteller in einer Mini-Rolle unterbringen.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kommentar schreiben