Die Axt
Le Couperet (2005), FR/ES/BE Laufzeit 120 Minuten, FSK 16, Thriller, Kriminalfilm, Komödie, Drama
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11 Kommentare
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von Costa-Gavras, mit Jose Garcia und José Garcia
15 Jahre lang war Bruno ein pflichtbewusster und loyaler Angestellter in einer Papierfabrik, doch im Zuge einer Umstrukturierung in der Firma verliert er seinen Job. Zuerst zweifelt er nicht daran, mit seiner Qualifikation und Erfahrung schnell eine neue Stelle zu finden. Doch nach zwei Jahren erfolgloser Suche werden die Geldnöte und die Verzweiflung des eigentlich so zufriedenen Familienmenschen Bruno übermächtig. Überzeugt davon, dass er jeden Job bekommen würde, wenn nur die Konkurrenz nicht wäre, entwickelt Bruno einen teuflischen Plan: Systematisch und mit größter Präzision beginnt er, seine Mitbewerber aus dem Weg zu räumen. Und zwar wörtlich.
Cast & Crew
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Costa-Gavras
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Jose Garcia
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bruno Davert
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José Garcia
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bruno Davert
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Karin Viard
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Marlène Davert
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Geordy Monfils
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Maxime Davert
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Christa Theret
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Betty Davert
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Ulrich Tukur
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gerard Hutchinson
Regie
Schauspieler
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Olivier Gourmet
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Raymond Mâchefer
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Yvon Back
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Etienne Barnet
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Thierry Hancisse
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Inspecteur Kesler
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Marie Kremer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Judy Rick
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Yolande Moreau
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Jean-Pierre Gos
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Garagiste
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Serge Larivière
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Inspecteur Police
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Corentin Lobet
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jeune chauffeur
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John Landis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Père copain Maxime
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Romain Gavras
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Inspecteur civil
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Costa-Gavras
-
Jean-Claude Grumberg
- Genre
- Thriller, Kriminalfilm, Komödie, Drama
- Zeit
- 2000er Jahre, 2000er Jahre
- Ort
- Belgien, Frankreich, Niederlande
- Handlung
- Annonce, Annonce, Arbeitslosigkeit, Arbeitslosigkeit, Art House-Film, Axt, Axt, Axtmörder, Axtmörder, Chef, Chef, Depression, Depression, Gas, Gegner, Gegner, List, List, Mann-Frau-Beziehung, Mord, Mord, Pistole, Schwarzer Humor, Serienmörder, Serienmörder, Werbespot, Werbespot, Werbung, Werbung
- Stimmung
- Spannend, Spannend, Witzig, Witzig
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Die Axt
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Kritiken (3) — Film: Die Axt
Filmsuechtiger: Filmsucht.org, Movieworlds
Kommentar löschenRegisseur Constatin Costa-Gavras beweist mit Die Axt, dass er auch außerhalb seiner sonstigen Politsujets glänzen kann. Die Satire bietet subtilen und doch beißenden Humor und beweist trotzdem auch einiges Gefühl für die leise Tragik. Die Axt ist ein überspitzter Kommentar, vergreift sich aber nie im Ton und überzeugt durch seine zurückhaltende Inszenierung. Zwar ist der Mittelteil etwas langatmig geraten, die guten Schauspieler helfen aber über die kleinen Längen hinweg und führen den Zuschauer zu einem wunderbaren Finale.
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Billmaik 2010/11/23 17:29:53
Antwort löschenWird jetzt endlich mal angeschaut. Die DVD verstaubt schon seit gefühlten Ewigkeiten bei mir im Regal.
Susanne Gupta: fluter Susanne Gupta: fluter
Kommentar löschenDass es eine Persiflage wie "Die Axt" nicht in die Kinos schaffte, ist schade, denn es gibt so wenige Filme über die Arbeitswelt im 21. Jahrhundert, die so leicht erzählt und zugleich so böse, witzig und unterhaltsam sind.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
C. Friedrich: aka Filmclub (a.D.)
Kommentar löschenSelten ist ein Titel (wenn auch nicht ganz korrekt aus dem Französischen übersetzt) so genial gewählt, dass er eine wisse Dramatik bewirkt, bei der der Zuschauer den Einsatz des benannten Hilfsmittels regelrecht erwartet. Aber es handelt sich eben nicht um einen Splatterfilm, sondern um eine - wenn auch bitterböse - Gesellschaftssatire, in der Familienvater Bruno seinen Agressionen über den verlorenen Arbeitsplatz freien Lauf lässt und potentielle Bewerberkonkurrenten beseitigt. Gelungen ist dabei vor allem die immer geschicktere Vorgehensweise Brunos. Wer bis zum Schluss durchhält, wird dann noch mit einem parabelhaften Ende belohnt.
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Kommentare (8) — Film: Die Axt
Kommentar schreibenVisitorQ 2011/12/15 19:22:29
Kommentar löschenDie letzte Rache meiner Exfreundin an mir. Sie hatte mir den mal empfohlen. Gesehen und reingefallen, war nicht mein Bier.
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Canis Majoris 2011/12/15 00:23:04
Kommentar löschenDiese Komödie bereitete mir unglaublich viel Spaß.
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alanger 2011/05/24 20:51:16
Kommentar löscheneine axt, im feuerwehr-schaukasten, im dörflichen umfeld, im baumarkt ...da tut sie not.
nicht in all den axtmörderfilmen.
flex the axe.
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Filmsuechtiger 2011/05/25 09:40:30
Antwort löschenHier wird aber gar nicht mit der Axt gemordet, zudem ists ja eh kein Slasher, sondern eine tolle Gesellschaftskritik!
alanger 2011/05/25 09:44:19
Antwort löschendie axt im haus...
war ja nur ein aufhänger um dieses wichtige werkzeug zu würdigen;)
baser 2010/09/13 14:52:37
Kommentar löschenEin Film, den man sich gut ansehen kann, ohne seine Zeit verschwendet zu haben und der angesichts seiner Problematik (Angst vor dem sozialen Abstieg, Kritik am Turbo- Kapitalismus) auch aktuell ist.
Leider hatte ich etwas das Gefühl, das der Film zu sehr um die Grundidee herum konstruiert wurde und er deshalb etwas steif und manche Szenen aufgesetzt wirken.
Interessant fand ich die Rückblende ganz am Anfang des Films: Man hält diese für das vorweggenommene Ende des Films... die Handlung geht ab Erreichen dieses scheinbaren Endes und Wendepunktes aber einfach weiter.
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Lüni 2010/09/03 10:17:54
Kommentar löschenGestern zufällig auf Arte entdeckt. Fühlte mich sehr unterhalten....sehr böswilliger Humor....musste doch tatsächlich lachen, obwohl es einem manchmal im Halse stecken bleibt. Typisch französicher Film....da macht man selten was falsch
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doctorgonzo 2010/09/02 23:25:39
Kommentar löschenSchwein gehabt!
Manchmal lohnt es sich, von der üblichen Prämisse, dass Mord sich nicht lohne abzuweichen. So auch im Falle von "Die Axt".
Mit einem bösen Augenzwinkern widmet sich dieser Film den Konsequenzen des steigenden Drucks auf dem Arbeitsmarkt. Basierend auf einer Geschichte des verstorbenen Donald E. Westlake, dessen Sinn für morbide-schwarzhumorige Gewalt der geneigte Kinozuschauer in "Payba ck" bewundern durfte und der geneigte Leser in den Romanen "Two Much" (viel härter als die Komödienverfilmung) oder "Point Blank" bewiesen kam, begleitet man einen loyalen Angestellten und treusorgenden Familienvater durch die Niederungen der Arbeitslosigkeit und weitere private Probleme.
Ab einem gewissen Punkt verlässt er den Weg des durchschnittlichen Arbeitssuchenden und räumt Mitbewerber aus dem Weg, dabei geht er nicht gewieft vor wie ein Auftragskiller, sondern vergisst schonmal seine Pistole im Wagen. Nebenbei wird er unbeabsichtigt zum Seelentröster eines seiner potentiellen Opfer und das hat schlußendlich entscheidende Wirkung.
Darstellerisch passiert nicht übermäßig viel, einzig José Garcia verkörpert den Protagonisten sehr lebendig und Ulrich Tukur gibt einen versoffenen desillusionierten Erfolgsmanager auf enorm unterhaltsame Weise.
Ein herrlich stiller und gleichzeitig sehr zynischer Film, der mir einen sehr angenehmen, humorvollen und doch nachdenklichen Filmabend beschert hat und das, ohne markant politisch oder anprangernd zu sein, sondern der seine Wirkung durch die betont entspannte Erzählweise entfaltet.
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Tytus 2010/09/02 23:40:06
Antwort löschendas würde aber denn Chefs gefallen wenn die Leute wegen einer Stelle gegenseitig an denn Hals gehen würden.
Die FDP würde dem bestimmt auch was positives abgewinnen ROFL
Tytus 2010/09/02 23:11:37
Kommentar löschenDie Axt im Haus erspart den Zimmermann, äh wo war ich, ach so
kein schlechter Film, der ein alltägliches Problem aufgreift und auf eine etwas Morbide Art und weise darstellt.
Der Konkurrenzkampf um denn Arbeitsplatz wird unter denn Mitbewerbern auf die Spitze getrieben.
aber etwas lieblos und mit deutlichen Längen, der Sinn des Rückblicks ist mir nicht ganz ersichtlich.
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NurNi 2008/01/03 12:28:00
Kommentar löschenEine wirklich gute Komödie, mit intensiver Portraitierung des Protagonisten bei der einem manchmal aufgrund der Art der Morde das Lachen im Halse stecken bleibt.
Ich hatte mir den Film in unserer Bücherei ausgeliehen, dort war er allerding als Thriller ausgezeichnet. Ich bin aufgrund dieser Auszeichnung mit einer bestimmten Erwartungshaltung an den Film herangegangen, welche enttäuscht wurde da es nur wenig Spannung in diesem Werk gab, unter dem Aspekt einer Komödie ist dieser Film allerdings ein sehr sehenswertes Werk.
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