Die Geheimnisse der Spiderwicks

The Spiderwick Chronicles (2008), US
Laufzeit 96 Minuten, FSK 6, Fantasyfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 20.03.2008

6.5 Kritiker
14 Bewertungen
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von Mark Waters, mit Freddie Highmore und Sarah Bolger

Mit ihrer Mutter ziehen die Grace-Kinder (Jared, sein Zwillingsbruder Simon, die große Schwester Mallory) in das entlegene Anwesen ihres Ur-Ur-Onkels Arthur Spiderwick und werden dort von überaus seltsamen Vorkommnissen empfangen. Dinge verschwinden, Sachen fallen, Geräusche sind zu hören und zunächst wird all das auf die lebendige Fantasie Jareds geschoben oder als dummer Kinderstreich abgetan. Doch Jared weiß, dass mehr dahinter steckt. In der versteckten Spiderwick-Bibliothek auf dem Dachboden findet Arthur Spiderwicks ‚Das Handbuch der magischen Geschöpfe’ und öffnet trotz aller Warnungen den Weg ins Reich der Wichte, Feen, Gnome und Kobolde. Und bald wird auch dem Rest seiner Familie klar, dass diese magische Welt realer ist als ihnen lieb sein kann.

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Kritiken (6) — Film: Die Geheimnisse der Spiderwicks

Stefan_R.: Mann beisst Film

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7.5Sehenswert

Manchmal lohnt es sich durchaus, einen Blick über den Tellerrand zu riskieren und auch kleineren Filmen im Fantasygenre eine Chance zu geben. Zu diesen zählt insbesondere der spannende und schnörkellos inszenierte „DIE GEHEIMNISSE DER SPIDERWICKS“.

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sushi25: movie-fan.de

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6.0Ganz gut

Normalerweise werden Literaturverfilmungen auf Fortsetzungen getrimmt. Dass einmal aus 4 Büchern ein Film gezimmert wird, ist neu und funktioniert.

Als Familienfilm konzipiert enthält Spiderwick eine gute Mischung von gelungener Animation und Spannung.

Wenn ich an Pusteblumen vorbeigehe, muß ich jetzt immer lächeln und wenn ich beim Einkaufen an Honigflaschen vobeikomme.

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KiNGU: Couchhero - Held auf dem Sofa

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7.0Sehenswert

Kann man einen mehrteiligen Roman in einem einzigen Film zusammenfassen? Fans von Der Herr der Ringe oder Harry Potter werden dies sicher energisch verneinen. Regisseur Mark Waters ist es jedoch gelungen, die preisgekrönte achtteilige Buchreihe der amerikanischen Autorin Holly Black (The Spiderwick Chronicles) in seinem 96-minütigen Film zusammenzufassen. Dabei ist ein Film entstanden, der sich wohl am einfachsten mit Harry Potter meets Gremlins kommentieren lässt.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.5Sehenswert

Ein Angela Merkel-Film: Besser als erwartet. Nach all den lausigen Herr-der-Ringe -Epigonen, von Eragon, über Narnia bis zur Brücke nach Terabitha, sind die Spiderwicks sicher einer besseren Kinder-Fantasy-Filme. Was vor allen an der Besetzung und der ersten halben Stunde liegt, in der wir die Kinder mit all ihren geschwisterlichen Rivalitäten kennenlernen und langsam den Einstieg in die magische Welt der Trolle und Elfen finden, die das geheimnisvolle Anwesen umgeben. Der Film funktioniert am bestenm, wenn er andeutet und weniger zeigt. Wenn er Spannung erzeugt, mit unsichtbarem und bedrohlichem. Die CGI-Kreaturen wirken, wenn sie dann auftreten ganz annehmbar, auch wenn sie wie so oft etwas überanimiert erscheinen und nicht halb so unheimlich sind wie erhofft. Freddie Highmore überzeugt in der Doppelrolle des Zwillingsprächens und auch die restliche Besetzung spielt unaufdringlich und leidlich sympathisch. Kein Meisterwerk, aber gute Unterhaltung für die vielbeschworene ganze Familie - oder besser für die moderne Dysfunctional Family. Wieviele Kinderfilme kommen schon damit durch, wenn der Sohn dem Vater einen Dolch in die Rippen haut... So plastisch können die Sorgen von Scheidungskindern umgesetzt werden.

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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7.0Sehenswert

Im Herzen der guten Effekte, die nur bei einem Flugwesen wirken, wie von Harry Potter ausgeliehen, steckt eine rührende Familiengeschichte von der Sehnsucht nach verschwundenen Vätern, von der Magie des Kindlich-Bleibens auch im hohen Alter

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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter

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3.0Schwach

Das große Fantasyabenteuer ... wirkt genauso beliebig und kalkuliert wie seine Schneckenhausphilosophie. Daran ändern gerade die CGI-animierten Fabelviecher nichts. Hey, sogar Nick Nolte, hier quasi die Oberkröte, ist nicht mehr als eine weitere dufte Kreation vom digitalen Fließband. Manchmal wünscht man sich, man könnte das große Buch der Special Effects seinem Erfinder zurückgeben und der Spuk wäre vorbei.

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Kaffeejunkie

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Ein Special-Effects-Spanner...klappst du ein Buch zu, wenn auf den ersten 3 Seiten keine Bilder sind?



Kommentare (32) — Film: Die Geheimnisse der Spiderwicks

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kinogaengerin

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Bewertung7.0Sehenswert

Endlich habe ich ihn gesehen, nachdem ich den Film bereits im Kino und auch mehrere Male im TV verpasst habe. Doch im Grunde hatte ich mir mehr erhofft, was nicht heißen soll, dass 'Die Geheimnisse der Spiderwicks' schlecht ist. Man taucht als Zuschauer in eine fremde Welt voller erstaunlicher, seltsamer, angsteinflößender, bezaubernder, fantastischer und wunderbarer Kreaturen ein und doch beschränkt sich deren optische Vielfalt auf ein Minimum, da längst nicht alle Wesen des Buches, um welches sich die Geschichte hier rankt, animiert wurden. Die Kinder versuchen ihr Bestes, bestechen jedoch durch keine herausragende Leistung, sondern vielmehr durch naives Verhalten. Selbst Mary-Louise Parker bleibt erstaunlich blass. Im Enddefekt ist dies ein solider Fantasy-Streifen für "junge Erwachsene" mit kleineren Längen, der zwar durchaus Highlights zu bieten hat, jedoch nicht in dem Maße, wie ich es mir vorher erhofft und gewünscht habe, überzeugt. :-(

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Chewbacca

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Bewertung6.5Ganz gut

Mark Waters bringt uns die Geheimnisse der Spiderwicks näher und führt im schönen Familien-freundlichen Abenteuer für Jung und Alt Regie. Dabei geht es um ein ominöses Buch in dem die Geheimnisse diverser Zauberwesen von Arthur Spiderwick niedergeschrieben wurden. Es geht also um Feen, Elfen, Trolle und sogar Oger, wobei ich immer dachte, dass die Spiderwicks diese magischen Geschöpfe sind und nicht der Name der Familie, die dieses alte Haus einst besaß.
Da nun der Ur-Großonkel verschollen ist, bewohnt die Familie Grace das Anwesen und muss sich gegen den fortwährenden Angriff der diversen Koboldwesen erwehren.
Der junge Freddie Highmore kommt dabei mit seiner Doppelrolle sehr gut klar und spielt recht überzeugend die unterschiedlichen Charaktere der Zwillinge Jared und Simon Grace. Den Part des Bösewichts übernimmt der rüstige Nick Nolte und gibt als urböser Mulgarath eine weniger smarte Version eines Ogers ab, überzeugt aber in seinen wenigen Leinwandminuten. Wirklich interessant und liebevoll sind neben seiner Figur die verschiedenen Charaktere der Fantasiewesen animiert. Problematisch ist einfach nur, wenn man diese schöne Welt sehen möchte, muss man sich von einem verfressenem Schweinekobold in die Augen spucken lassen…

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Herr Konfitüre

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Bewertung5.5Geht so

Nettes Familienkino für die Kleineren, aber sonst auch nix...

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dtrzor

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Bewertung5.0Geht so

Ganz ok - nicht mehr und nicht weniger.

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Roach

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich selbst habe mal die Bücher gelesen - ist schon eine Weile her - und mich deswegen auch dazu entschlossen, mir den Film anzutun. So wie ich halt bin, hatte ich dabei eine misstrauische Haltung eingenommen. Verfilmungen von Fantasy-Büchern arbeiten die komplexen Handlungen häufig mit unreichender Geschwindigkeit ab, wodurch die schon des Öfteren ohnehin schon schwer nachvollziehbaren Fortschritte gerne aufs Banale herabgesetzt werden. In diesem Punkt hatte Spiderwick von Grund auf einen großartigen Vorteil: In der kindgerechten Machart der Bücher gibt es wenige Handlungsstränge, an Komplexität fehlt es in der Handlung größtenteils. Ebenso ist auch die Einteilung in Gut und Böse seeehr schwarz-weiß geraten, wodurch die meisten schwer umsetzbaren Wendepunkte direkt ausgeschaltet werden.
Die Bücher sind kurz, gerade mal 100 bis 200 Seiten lang. Deswegen hat man sich entschlossen, die Handlung aller fünf Teile zu nehmen und die Übergänge fließender zu gestalten, damit ein geschlossener, aber nicht episodenhaft wirkender Film entstehen kann.

Für die, die die Bücher kennen: Der erste Teil wird recht ausführlich behandelt, der zweite Teil eigentlich auch, das Ende wurde aber stark abgekürzt und mit den Geschehnissen des dritten Teils verknüpft. Der Anfang von Teil 3 (Mulgaraths erster Auftritt in den Büchern) wird ganz rausgelassen, sowie auch das Ende und der gesamte vierte Teil (der ja auch bei den Büchern am eigenständigsten ist). So leitet die Mitte vom Dritten eigentlich schon zum Fünften über, wobei man aber nicht das Gefühl bekommt, das wirklich etwas fehlt. Der erste Besuch bei den Elfen, der eigentlich am Ende vom Dritten stattgefunden hätte, wird nun mit dem zweiten am Anfang des Fünften kombiniert. Nahtlos. Der Drache fällt leider vollständig weg, das Finale wurde von Mulgaraths Schloss auf das Haus der Spiderwicks verlegt, was ich aber nicht als schlechte Idee empfinde.
Äußerst positiv ist mir aufgefallen, dass die Figuren mit denen in den Büchern perfekt übereinstimmen - vom Äußeren, wie auch von ihrem Verhalten. Sehr gut gewählte Schauspieler, die ihren Job für ihr teilweise geringes Alter sehr gut tun. Man merkt, dass die Autoren bei der Wahl effektiv mitgewirkt haben. Klein Jared kennen wir ja auch schon aus der Schokoladenfabrik, also kein Grund zur Sorge, was ihn angeht. Auch die Fantasiegestalten sind sehr detailgetreu animiert, sehen aber hier und dort ein klein wenig reingeschnipselt aus. Mulgarath wurde im Stil ziemlich verändert; im Buch war er irgendwie königlicher, eitler. Fetter. Und trug ein langes Gewandt. Mehr wie so ein fieser Koboldkönig. Im Film hat er eher die Gestalt eines Gorillas, obwohl er in den Details dem Original immer noch sehr ähnlich ist.
Ein starker Kritikpunkt liegt aber im Ende. Das ist eindeutig zu kitschig geraten. In den Büchern war das noch besser geregelt, da hatte es nicht so einen übersüßten Beigeschmack.

Im Gemeinen war ich aber doch recht überrascht vom Film, da die Atmosphäre der Bücher sehr gut rüberkommt und auch nur wenige vermissenswerte Dinge ausgelassen wurden. Spiderwick ist dabei aber natürlich nicht mehr als ein nettes Märchen, ein gewaltiges Epos sollte man hier keinesfalls erwarten. Gleichzeitig aber schleicht sich auch der ein oder andere finstere Moment ein, der für die ganz Kleinen wohl doch zu hart ist. Man denke mal an den Troll. Die Tomaten-Explosion hingegen fand ich zum Wegschmeißen komisch - hat es im Buch auch nicht so gegeben.

Wer die Bücher kennt, sollte sich den mal antun, denn es ist eine gelungene Umsetzung geworden. Alle anderen nur unter der Bedingung, dass sie ein nettes Familienmärchen erwarten. Da ich zu ersteren gehöre, gibt es 7 Punkte.

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Kleine Anmerkug noch: Nach dem ziemlichen Flop des Films werden die neuen drei Teile der Reihe es wohl niemals auf die Leinwand schaffen, was ich aber auch als nicht allzu bedauernswert empfinde, da sie nicht so der Renner waren. Vielleicht sehe ich das aber nur so, weil ich schon zu alt dafür war, als ich sie gelesen habe.
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IzzO

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Bewertung6.0Ganz gut

Kurzweiliger Fantasyspaß für die etwas Jüngeren...

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TinaCocaine

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Bewertung3.0Schwach

Irgendwie nicht so der Hit – mir fehlt der Zauber, die Spannung, das Gefühl. Teilweise echt grottenschlecht animiert und irgendwie zu öde für mich. Es gibt definitiv viel bessere Filme diesen Genres.

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moiCheCker

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich fang mal bei der FSK an... ab 6 Jahren !?!?
Ich meine ich bin 13 und fand den harmlos, trotzdem hab ich mir gedacht, als das große Monster da kommt, das da vielleicht sogar 9 jährige schiss bekommen! Bisschen dumm!
Zum Film:
Nicht gerade der Superkinohit, aber dennoch unterhaltsam und fand ihn doch recht spannend und cool! Nicht schlecht für Leute über 6 Jahre mit 11 oder so.!

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nick-pulina

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Bewertung7.0Sehenswert

Etwas zu kitschig, sonst aber richtig spannend und cool.

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Bandrix

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Bewertung7.5Sehenswert

„Die Geheimnisse der Spiderwicks“ ist das, was man eine waschechte Überraschung nennt.
Nach Sichtung des Trailers und der Plakate vermutet natürlich jeder normal denkende Mensch eine durchschnittliche Fantasygeschichte ohne Besonderheiten. Doch weit gefehlt.
Der Film ist originell, spannend, witzig und sehr kurzweilig.
Die achtteilige Buchvorlage wird hier in 96 Minuten zusammengefasst und das ist besser gelöst, als die letzte zweistündige Harry Potter- Verfilmung.
Die Geschichte dreht sich primär um einen Jungen, der ein geheimnisvolles Buch seines Urgroßvaters findet. Dieses bringt ihn in zahlreiche Schwierigkeiten und er muss nun um sein Leben fürchten. Denn die bösen Kobolde wollen die Geheimnisse in diesem Schinken nur zu gerne haben…
Ich weiß schon, hört sich sehr 08/15 an. Doch die Story wird vom Regisseur mit viel schwarzem Humor erzählt und ist so ganz anders als die Narniareihe. Nebenbei gesagt auch noch besser. Denn „Die Geheimnisse der Spiderwicks“ verzichtet auf große Töne und imposante Schlachten. Er zeigt die Geschwister auch nicht als heroische Anführer, sondern eben als genau das, was sie sind. Nämlich Jugendliche. Der Film driftet also nicht ins Lächerliche ab. Die CGI – Effekte werden auch nur beschränkt eingesetzt und wenn, dann sehen sie richtig gut aus. Die Action im Film ist passabel und hat oftmals das wichtige ironische Augenzwinkern mit an Bord. So beispielsweise der Schlusskampf, der noch einmal für einen ordentlichen Lacher sorgt. Doch trotzdem bleibt der Ernst nicht auf der Strecke und Blut wird (im Gegensatz zum Narniafilm) sehr wohl gezeigt und nicht verschwiegen. Für die ganz Kleinen ist der Film also vielleicht eine Spur zu gruselig.
Fazit: „Die Geheimnisse der Spiderwicks“ übertrumpft mit viel Witz und Herz seinen großen Bruder bei weitem.

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xtheunknown

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Bewertung5.0Geht so

kinder sollten in einem film ihre gegner besiegen indem sie cleverer sind und einen offeneren blick für das leben haben und nicht weil sie in einer eher erwachsenenrolle besser kämpfen können. das hat mich an den narnia filmen auch schon gestört. ich kann da drüber stehen und mich halbwegs unterhalten lassen, ich halte den film aber für kinder ungeeignet.

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stuforcedyou

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Bewertung6.5Ganz gut

"Die Geheimnisse der Spiderwicks" ist unterhaltsames, hier und da etwas zu simples Fantasykino, dass gar nicht mal so kindlich daher kommt wie es zu Beginn den Anschein hat. Klar die Konflikte in der zerstrittenen Familie Grace werden in allgemeiner Hollywood-Manier gelöst, doch der Abenteuerteil des Films ist durchaus gelungen. Für die ganz Kleinen sind "Spiderwicks“ garantiert nichts, da der Film stellenweise recht gruselig, düster und aufbrausend ist. Für Freunde von kurzlebiger Fantasykost ist die Abenteuergeschichte rund um Magie und Zauberwesen aber eine klare Empfehlung, denn der Film bietet einfach eine in sich geschlossene und überaus reizvolle Welt der Wunder.

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doctorgonzo

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Bewertung6.5Ganz gut

Einer der vielen Familienfilme mit Fantasy-Touch, die wir in letzter Zeit erdulden müssen. ("Narnia" "Der goldene Kompass" usw.), dieser jedoch spielt sich vornehmlich in der Welt der Menschen ab, was die Effektschlachten in erfreulichem Maße reduziert und etwas Raum für Dramaturgie und Schauspielleistungen läßt, so darf Freddie Highmore (Charlie aus "Charlie und die Schokoladenfabrik") sich gleich in einer ungleichen Zwillingsrolle versuchen und Sarah Bolger (sehr süß) darf als ältere Schwester und Fechtexpertin (jetzt hätte ich doch beinahe Fesch-Expertin geschrieben) glänzen. Daneben darf Nick Nolte als menschliche Gestalt und generelle Originalstimme des Ogers mal wieder seine böse Seite ausleben.
Die CGI-Figuren sind nett anzuschauen, stellen aber nichts übermäßig besonderes da, gleiches gilt in akustischer Form für den Score.
Das Ende und somit auch das Ende des Ogers ist nochmal durchaus witzig und sympathisch, so dass das Gesamtwerk ebenso wirkt. Trotz des etwas blass und steif wirkenden David Strathairn, den ich sonst wirklich sehr schätze.
Kurzum ein netter Familienfilm, der viel Lebendigkeit und Sympathie ausstrahlt, dem aber insgesamt jegliche Originalität abgeht.

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cpt. chaos

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Bewertung4.0Uninteressant

Dafür, dass es eigentlich ein reiner Kinderfilm ist, ist das Fantasy-Spektakel ganz schön heftig geraten.

Kein Wunder, dass die Kids so sind, wie sie sind... ;o)

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Kaffeejunkie

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Bewertung7.5Sehenswert

Lustiger, schöner, actiongeladener Fantasyfilm für die ganze Familie. Ich habe mit Schnulz und verträumten Wesen gerechnet, wurde aber positiv überrascht. (ich kenne die Bücher nicht)

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Julia197

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Das zwiegespaltene Wichtelmännchen Thimbletack ist einfach des Beste überhaupt. Ich will so einen haben :P

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cpt. chaos

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Das höre ich, seit dem du krabbeln kannst "Will ICH haben!!!".

Ja nee, is klar Julia!


teufelnick

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Bewertung7.5Sehenswert

Ist ein sehr toller Familie Film.

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Bäda

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Bewertung7.5Sehenswert

für einen Fantasyfilm war der Film gar nicht mal schlecht. Hätte mir weniger erwartet. Auch wenn beim Soundtrack etwas von Harry Potter abgehört wurde ;)

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*frenzy_punk<3

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Mit fantastischen Wesen und wunderbaren Charakteren zaubert uns Mark Waters direkt in die Welt der "Spiderwicks" und lässt uns an dem Abendteuer teil haben. Ein großartiger Film, mit Darstellern, die wunderbar in Szene gesetzt wurden, um dem Zuschauer mitfiebern und ihn in die Geheimnisse der "Spiderwicks" miteintauchen zu lassen.

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GunSpeed

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Bewertung7.0Sehenswert

Tolles modernes Märchen für die ganze Familie! Sehr unterhaltsam über die gesamte Länge des Films. Mit sehr viele Liebe und Hingabe inszeniertes, großartiges Werk. Stimmige Charaktere, schöner Soundtrack... für nen Familienabend sehr zu empfehlen.

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