Die Stimme des Mondes
La Voce della luna (1990), IT/FR Laufzeit 120 Minuten, FSK 12, Komödie, Drama, Abenteuerfilm, Kinostart 08.10.1998
3.6
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von Federico Fellini, mit Paolo Villaggio und Nadia Ottaviani
Zwei weise Narren auf einer Odyssee durch das moderne Leben in einer italienischen Kleinstadt. Der eine vernimmt die Stimme des Mondes und sucht Relikte von Reinheit inmitten der Hektik. Der andere versucht, einer universellen Verschwörung gegen die Menschheit auf die Spur zu kommen. Sie durchleben Feste, Feiern, Tragikkomödien und Alltagsdramen. Schließlich wird gar der Mond auf die Erde gelockt und gefangengehalten. Doch Frau Luna kann sich wieder befreien und versöhnt die Narren mit der Welt.
Cast & Crew
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Federico Fellini
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Paolo Villaggio
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gonnella
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Nadia Ottaviani
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Marisa Tomasi
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Angelo Orlando
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Sim
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Susy Blady
Regie
Schauspieler
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Dario Ghirardi
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Journalist
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Ermanno Cavazzoni
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Federico Fellini
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Tullio Pinelli
- Genre
- Komödie, Drama, Abenteuerfilm
Drehbuch
Filmdetails Die Stimme des Mondes
Trailer zum Film Die Stimme des Mondes
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Kommentare (3) — Film: Die Stimme des Mondes
Kommentar schreibenDavid "Noodles" Aaronson 2011/12/16 08:10:10
Kommentar löschenFellinis letzter Film, gedreht hat er in der Tat viele die gelungener sind. Roberto Benigni und Paolo Villaggio sind dafür umso besser, der eine als Träumer der andere eher als Zyniker. Und beide sind sie irgendwie verrückt, was im Fellini Kosmos so viel heißt wie eigentlich sind sie doch ganz normal… Die Zwei kleben, jeder auf seine Art, an einer Form von Vergangenheit fest, die so selbstverständlich auch nie existiert hat. Villaggio spielt dabei Fellini selbst wie er, trotzig und bockig, unsere moderne Welt und ihren (Medien)Konsum beklagt. Benigni flüchtet als sein anderes (Wunsch?) Ich in die Kindheit und ins laissez faire, dabei immer auf der Suche nach neuen skurrilen Begebenheiten und Frauen:-)
Und wo der wirkliche Sinn fehlt muss eben der Mond als Sinnstifter herhalten. Was nicht unbedingt jederzeit gelungen, allerdings doch sehr einfallsreich, ist.
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JimiHendrix 2010/01/13 19:15:01
Kommentar löschenTraumartige Entführung in die Welt von Menschen, die das Leben sehr viel veränderter wahr nehmen, als die meisten. Fellinis Abschlusswerk ist auch noch im Jahre 1990 leicht surreal und sehr interessant.
Am Anfang brauchte ich schon recht lange, um mich in diesen Film hineinzusehen, aber dann klappte es immer besser und auch der Film wurde kreativer. Die Story sucht man erst garnicht, es ist so einiges sehr surreal aber in genau der richtigen Konzentration. Die Dialoge sind typisch italienisch, in ihrer Ausführung voller Emtionen und Schnelligkeit. Hecktig und Rastlosigkeit sind auch die Grundlegenden Kritikpunkte, welche Frederico Fellini herausarbeitet.
Je länger der Film ging, desto absurder und bizarrer wurde er bis zu dem wahnsinnigen Showdown mit dem Mond und dann anschließend in der Großraumdisco.
Roberto Begnini war natürlich predestiniert für die Rolle des Traumwandlers. Wie kann ein einziger Schauspieler nur soviel Kraft und Durchhaltevermögen mitbringt, er schein niemals erschöpft oder müde zu sein. Gerade diese Quirligkeit ließ den Film nie langweilig werden.
Ich könnte verstehen, wenn diesen Streifen nicht bei allen so gut weg kommt, wie bei mir. Aber für Spezis ist der Film bestens geeignet, nur wer Kinorealist ist sollte diesem Werk vielleicht aus dem Weg gehen.
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KlapTrap 2010/01/13 23:42:33
Antwort löschenEigentlich geht mir Benigni ja tierisch auf die Nüsse, aber ich merk mir den jetzt trotzdem mal vor...
JimiHendrix 2010/01/14 17:42:07
Antwort löschentu das nicht..weil in diesem film nicht nur roberto begnini eine lockere zunge hat sondern auch viele der nebendarsteller, ein einziger redeschwall dieser film^^..anstrengend, aber trotzdem sehenswert, musst du wissen..ich habe dich gewarnt! :D
christof.s 2010/01/08 17:38:02
Kommentar löschenSkurrile Figuren, absurde Dialoge, theaterhafte Kulisse, ein sehr lockerer Handlungsfaden, das ganz mit Roberto Benigni, daraus lässt sich leicht schließen, dass es sich eben um einen Fellini-Film handelt. Diesmal mehr poetisch-nachdenklich und ausgesprochen sympathisch als überbordend durchgedreht.
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