Die Wikinger - Angriff der Nordmänner
Stara basn. Kiedy slonce bylo bogiem (2003), PL Laufzeit 103 Minuten, FSK 16, Fantasyfilm, Drama, Abenteuerfilm
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von Jerzy Hoffman, mit Marina Aleksandrova und Malgorzata Foremniak
Polen im 9. Jahrhundert. Das Volk betet den Sonnengott an, dass die Verwüstungen durch die Nordmänner ein Ende nehmen. Zu dieser Zeit stirbt der alte König und sein brutaler und blutrünstiger Bruder Popiel übernimmt die Herrschaft. Der einzelgängerische Ziemek fühlt sich durch die Situation herausgefordert und beginnt, gemeinsam mit dem ehemaligen Befehlshaber der Truppen, Piastun, den Widerstand gegen den König zu formieren, aber der König ruft die Wikinger zu Hilfe. In einem Duell kann Ziemek den Anführer der Wikinger besiegen, Popiel flieht in einen Turm und sperrt sich ein. Dort trifft ihn Ziemek zum letzten Duell.
Cast & Crew
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Jerzy Hoffman
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Marina Aleksandrova
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Malgorzata Foremniak
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Daniel Olbrychski
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Bogdan Stupka
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Anna Dymna
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Ewa Wisniewska
Regie
Schauspieler
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Maciej Kozlowski
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Jerzy Trela
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Andrzej Pieczynski
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Katarzyna Bujakiewicz
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Ryszard Filipski
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Józef Hen
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Jerzy Hoffman
- Genre
- Fantasyfilm, Drama, Abenteuerfilm
Drehbuch
Filmdetails Die Wikinger - Angriff der Nordmänner
Trailer zum Film Die Wikinger - Angriff der Nordmänner
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Kommentare
Kommentar schreibenRukus 2012/04/21 01:38:22
Kommentar löschenTja, die Inhaltsangabe ist so ungenau und falsch, wie der Film schlecht ist. Das diese polnische TV-Produktion damit endet, dass der X-te Nachfahre des Helden das Christentum in Polen eingeführt hat, sagt mal wieder einiges aus. Der Film behandelt eine Legende, die historisch nicht wirklich überprüft werden kann. Das ist eigentlich nicht schlimm, schlimm ist nur die grausige Umsetzung. Es mag daran liegen, dass man von der polnischen Originalfassung mal eben rund 30 Minuten rausgemetzgert hat. Für einen ordentlichen Historienfilm (selbst, wenn es nur um eine verklärte Legende geht) sind 135 Minuten jetzt nicht unmenschlich, zumal es ein Dreiteiler war (laut imdb). Das, was dem geneigten deutschen Zuschauer geboten wird, gehört verboten. Rein handwerklich.
Während der erzkatholische Pole an sich es vielleicht angebracht oder unterhaltsam findet, wenn Wikinger und heidnische Priester und Hexen wie Vollhirne wirken und natürlich Magie stehenden Fusses bestraft wird und überhaupt, ist das alles für einen Filmfreund mit minimalsten Ansprüchen schon nicht mehr lustig. Bei einer Komödie kann ich über sowas ja durchaus lachen, aber in einem Film, der versucht, ernstgenommen zu werden, haben diese Albernheiten eigentlich keinen Platz. Wäre das der einzige Makel, würd ich vielleicht noch drüber hinweg sehen, sind halte Christen, die in älteren Religionen und Kulten nur Hexenwerk und blutige und "fleischliche" Exzesse sehen wollen. Ausführlicheres zu Blut und Leib spar ich mir hier mal.
Sowohl die Dramaturgie, als auch die einzelnen Handlungselemente sind zum Haare raufen. Es mag an dem Massaker liegen, das im Schneideraum vor der Veröffentlichung auf Deutsch stattfand, aber über eben dieses Ergebnis kann ich nur schreiben. Der Film ist mal absolut voraussehbar, mal absolut dümmlich. Ich weiß garnicht, wo ich anfangen soll. Am besten erspar ich mir und allen, die das hier eventuell lesen, die Details ... am Ende krieg ich noch nen Herzkasper vor Aufregung. Was da an Schwachsinn angestellt wird, um irgendwie eine Dramaturgie zu erzeugen, die nicht dramatisch ist ... unfassbar. Dazu Overacting, das nur in Trashfilmen geht oder, wenn man bewusst komisch sein will, schmerzhaftes Pathosgetriefe und eine teilweise völlig wirre Handlung. Es passieren scheinbar grundlos Dinge oder werden nicht sinnvoll erklärt. Das kann eigentlich nur am Schneidepultgemetzel liegen, ansonsten müsste man dem Film nochmal extra Punkte abziehen. Dennoch ist es einfach schlecht.
Wer ein wenig polnischen Legendenstoff sehen will, bitte, aber bei mir soll sich im Nachhinein ja keiner beschweren! Mit den Fantasyfilmen von Asylum hatte ich mehr Spaß! Abgesehen von der nackten Blondine hat der Film nichts zu bieten, was andere Fantasy- und Historienfilme nicht schon deutlich besser gemacht hätten. Achja, das mit den Nordmännern sollte man nicht zu ernst nehmen. Ist so, als wenn alle Asterix-Bände unter "Die Römer" laufen würden ... Verleiherverarsche!
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Master of Desaster 2011/02/20 16:46:51
Kommentar löschenAlso wenn der Film nach der deutschen Synchro wirklich der Inhaltsangabe auf moviepilot entspricht, dann wurde die Geschichte, die der Film erzählt aus dem Zusammenhang gerissen. Schon allein der Titel des Film ist irgendwie daneben. Die Wikinger spielen bei dem Film zwar nicht eine unwichtige, aber auch nicht die Hauptrolle.
Ich habe mir den Film nicht in deutsch angeschaut und finde es ist ein ausgezeichneter Film, mit tollen Kostümen und klasse Darstellern. Daher die 8 Punkte.
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