Duell - Enemy at the Gates

Enemy at the Gates (2001), DE/FR/GB/IE/US Laufzeit 131 Minuten, FSK 16, Drama, Historienfilm, Thriller, Kinostart 15.03.2001

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6.2
Kritiker
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7.2
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5219 Bewertungen
44 Kommentare
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von Jean-Jacques Annaud, mit Jude Law und Ed Harris

Während sich deutsche und russische Truppen in Stalingrad gegenseitig bekämpfen, sieht der Rest der Welt voll Furcht dem Ausgang dieser Schlacht entgegen. Auch in Stalingrad ist der gefürchtete russische Präzisionsschütze Vassili Zaitsev (Jude Law), der von dem ehrgeizigen Polit-Offizier Danilov (Joseph Fiennes) zum Kriegshelden aufgebaut wird. Vassili erschießt einen Gegner nach dem anderen. Sein legendärer Ruf führt allerdings bald zu einem Duell mit dem besten Scharfschützen der deutschen Armee, Major König (Ed Harris). Es kommt zu einem erbitterten Zweikampf, während um sie herum die Schlacht tobt …

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Kommentare (44) — Film: Duell - Enemy at the Gates


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Freidenker

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Bewertung5.0Geht so

Regisseur Jean-Jacques Annaud hat aus William E. Craigs Buch "Enemy at the Gates" nur eine kleine Episode herausgenommen und in den Mittelpunkt des Films gerückt,so das "Duell – Enemy at the Gates" alles in allem ein Katz-und-Maus-Spiel zweier Scharfschützen mit Liebesgeschichte und natürlich Happy End ist.
Leider kann ich mich dabei nicht wirklich mit den Film anfreunden,auch wen er sehr gute Ansätze hat.
So sind z.B. die Schlachtszenen sehr gelungen inszeniert,vor allem die ersten zwanzig Minuten des Films haben es wirklich in sich.
Da sieht man mit was für einer Unmenschlichkeit die sowjetische Führung ihre Soldaten in Massen verheizt, um die Deutschen aufzuhalten,es wird einem dabei richtig deutlich,dass das Leben von Einzelnen in der SU nichts zählte.
So verwundert es einen auch nicht das alleine die SU im Zweiten Weltkrieg unglaubliche 13,6 Millionen tode Soldaten zu beklagen hatte.

Leider baut der Film jedoch nach und nach ab,so das er am Ende beinahe ein reiner Actionfilm ist,der den Fokus vor allem auf der Konfrontation der beiden Schützen hat.
So das der Krieg eigentlich nur noch als Hintergrund dieses großen Duells dient.
Auch gibt es doch einige sehr unhistorische und fragwürdige Szenen wie die russischen Feiern am Abend oder die Darstellung des deutschen Scharschützen,der natürlich in Luxus schwelgt und mit nem eigenen Speisewagen herangekarrt wird.

Unterm Strich ist "Duell – Enemy at the Gates" daher ganz solider Kriegsfilm der leider jedoch nicht das hohe Niveau vom Anfang halten kann und nur dank guten Darstellern und viel Spannung sehenswert ist.

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Alienator

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Bewertung2.5Ärgerlich

Lässt einen kalt wie in Russland....

Irgendwie sieht man den Film nicht an das er 90 Millionen gekostet haben soll. Die Sets sehen aus als ob sie auf einem brachliegenden Industriegelände gemacht wurden, die SFX sind nicht unbedingt erwähnenswert, die Massenszenen sind auch nicht besonders inszeniert. Mit Ausnahme der Anfangssequenz und einigen Szenen im Film, wirkt der Rest stark konstruiert und der Film ist erstaunlicherweise sehr emotionslos für den Zuschauer. Es gibt keine großen Szenen, wo man wirklich mitfühlend ist. Liegt es an den Darstellern? Liegt es an dem Thema (bei dem die Liebesgeschichte absolut deplaziert wirkt) oder schlicht und ergreifend an dem effekthascherischen Drehbuch?
Es lässt sich nicht verleugnen, das der Film vieles will, aber nur wenig kann. So verpufft der vornehmliche Versuch, die Kritik an dem Stalin-Kommunismus durch solch einen Kriegsfilm zu zeigen und mal die andere Sichtweise zu präsentieren. Chance vertan.

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Delf Lepidosiren

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Bewertung7.5Sehenswert

Sehr solider Film, ganz ausgezeichnet und empfehlenswert. Leider zieht sich die dritte Halbe Stunde etwas zu sehr dahin.

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smartyx

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Klassenkampf schlechthin: Nazi vs. Sowjet, Adliger vs. Bauernsohn. Spannend bis zum Schluss wird hier ein Katz-und-Maus-Spiel inszeniert, bei dem nie richtig feststeht, wer die Katze, und wer die Maus ist.

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razcal

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

geiler scharfschützenfilm, (gibt leider viel zu wenig davon) allein die atmosphäre von den ruinen und der staubigen umgebung und natürlich weil activision ordentlich aus dem film geklaut hat, da hat man immer wieder bock auf WaW nach dem film oder andersrum.nicht mal die lästige romanze mit dem rochen hat zu sehr genervt, obwohl sie natürlich obligatorisch und wie immer vollkommen überflüssig war. auch wen saizew keine 250 achsenmächte gekillt hat, er ist ne legende, so ne art verhermter comikheld und das macht die fazination aus.
jude law ist selbstredend vollkommen fehlbesetzt, wenn der n russe sein soll, bin ich ein netter kerl. aber naja, darüber lässt sich gepflegt hinweg sehen, schließlich war der cast auch ungewöhnlich facettenreich, markus majowski???(die dreisten drei). das war so ein hääääääää-effekt, da musste ich erstma zurückspulen:)

freak out

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the assassin 666

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Packendes Duell zweier unterschiedlicher Männer in atmophäischer 2. Weltkriegs Kulisse. :)

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thedeny

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

ich mag eigentlich keine kriegsfilme, aber bei dem MUSS man eine ausnahme machen!!!

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The Black Sun

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Bewertung5.5Geht so

Kennt jemand von euch den Kurzfilm "Stolz der Nation" von Fredrick Zoller?
"Duell- Enemy at the Gates" ist das genaue Gegenstück dazu und zeigt uns voller Pathos die Biografie vom gefeierten Scharfschützenkönig Wassili Saizew.
Ja den Mann hats echt gegeben, und hat bei der Schlacht um Stalingrad rund 250 deutsche Soldaten ermordet. Ich frage mich schon gar nicht mehr warum man das Stück von Fredrick Zoller in den Dreck zieht und weshalb man ein Werk wie dieses, das so ganz nebenbei nicht viel weniger Heroismus zum Ausdruck bringt, schön redet.
Um was ich hier bitte ist ein bisschen Menschlichkeit und es sollte deshalb ein jeder der den Film sah, danach nicht blind einem "Helden" zujubeln, der vielleicht den eigenen Vater/Großvater auf dem Gewissen hat.

Das ist aber nicht der Hauptpunkt meiner Kritik, mehr waren mir die historischen Ungenauigkeiten stets ein Dorn im Auge. Wer also demnach auf Details achtet bzw. sich interessiert in diesem düsteren Kapitel der Geschichte, der sollte sich den Ärger sparen.

5.5 Punkte bekommt er trotzdem von mir, einerseits unterhielt er mich ganz prächtig für die 2 Stunden Spielzeit, und andererseits bringt er einem zum nachdenken.

PS. Wehe dem der jetzt wieder mit der "Nazikeule" kommt..

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The Black Sun

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@TheBruceWayne: Achtung, ich habe stets betont dass es laut Hitler ein "Präventivschlag" war. Um mich noch mehr davon zu distanzieren hab ich es sogar in Anführungszeichen gesetzt, nicht nur bei diesem Kommentar sondern auch bei den obigen.
Bitte lest meine Kommentare genau durch, nicht dass falsche Behauptungen enstehen können! Sollte es zu dieser Thematik noch Fragen geben, dann bitte an mich per PN, sonst fängt die ganze Diskussion wieder von vorne an.


The Black Sun

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@smokeweedeveryday: -Um dass wir uns auf demselben Niveau unterhalten können, geb ich dir eine Antwort die deines Kommentares würdig ist-

..Dein Nickname spricht ebenfalls für sich du Junkie!


Agent Smith93

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Duell-Enemy at the Gates ist ein äußerst spannender Kriegsfilm über den bestialischen Krieg in Russland geworden. Das Katz und Maus Spiel zwischen den beiden besten Scharfschützen die Deutschland und Russland zu bieten haben ist einfach klasse inszeniert, und lässt einen (solange der Film läuft) nicht mehr los. Jude Law macht seine Sache als Wassili Saizew sehr gut, und wird einem schon nach kurzer Zeit ziemlich sympatisch. Aber auch Ed Harris als der Deutsche Meisterschütze Major König liefert eine hervorragende Leistung ab. Historisch gesehen ist der Film sicherlich nur stellenweise korrekt. Es stimmt zwar, dass es unter den Russen einen legendären Scharfschützen namens Wasili Saizew gegeben hat, aber ob dieser auch tatsächlich ein solch nervenaufreibendes Duell mit einem deutschen Scharfschützen namens König hatte, ist mir unklar. Ich gehe davon aus, dass es in der Realität nicht so gewesen ist, aber das ist nicht weiter schlimm. Auch wenn ich historisch korrekte Filme über den 2. Weltkrieg vorziehe, kann man Duell deswegen nicht schlecht machen. Dieser Film konzentriert sich nicht wie die meisten Kriegsfilme auf eine ganze Gruppe von Soldaten, sondern nur auf zwei Männer die beide für die Ehre ihrer Länder in einen gnadenlosen Privatkrieg ziehen. Ich finde diese Idee wirklich gut. Denn trotz der nicht ganz historisch korrekten Geschichte wirkt der Film nie irgenwie unglaubwürdig oder geschichtsverfälschend. Ich kann eigentlich nur eine Sache im Zusammenhang mit diesem Film beklagen. Duell-Enemy at the Gates ist in Deutschland immer noch nicht auf Blu-Ray erschienen. In den USA kann man sich diesen Film schon seit einiger Zeit für dieses Format kaufen. Da ich aber nur der Englischen Sprache nicht wirklich mächtig bin, muss ich auf diesen großartigen Film verzichten. Aber wenn jemand hier bei Moviepilot zufällig doch Infos über eine mögliche Blu-Ray Veröffentlichung in Deutschland hat, möge mir bitte, bitte bescheid sagen. Es würde mir wirklich viel bedeuten. Meiner Meinung nach ist dies der drittbeste Kriegsfilm der sich mit dem Russlandfeldzug befasst. Nach Stalingrad und Steiner das Eiserne Kreuz.

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Agent Smith93

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Glaubt ihr es gibt eine Hoffnung das er auch hier in Blu-Ray erscheint? Das ist nicht fair. Ein Film wie dieser sollte auch deutsch synchronisiert im blauen Format erscheinen!


pischti

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Zumal ja auch viele wirkliche betagte Filme auf Bluray erscheinen, Beispiel "Pale Rider" mit Hansi Osterwald aka. Clint Eastwood. :D Ich würde die Hoffnung nicht aufgeben. ^^


DaKo

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Bewertung6.5Ganz gut

Jude Law als Scharfschütze im 2. Weltkrieg... damn, auf diese Besetzung muss man erst einmal kommen. Er hat seine Sache zu meiner Überraschung aber recht gut gemacht.
Der Film hat zwar so seine Längen, ist aber insgesamt sehenswert!

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Baumkopf Holzfaust

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Es schimmert halt immer noch ein wenig deutscher Dilletantismus durch. Aja, Babelsberg ist halt nicht Hollywood, schwamm drüber.

Filmquiz: In welcher Szene ist Markus Majowski (Die dreisten Drei) zu sehen?


DaKo

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Die Quizfrage kann ich nicht beantworten. So intensiv habe ich mir den Film nun auch nicht angeschaut... ;-)


Mrs.McManus

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Bewertung9.0Herausragend

Ein grandioser Film!
Spannend und auf den Punkt gebracht.
Jude Law gehört zwar nicht zu meinen favorisierten Schauspielern, aber in dem Film fand ich ihn doch ganz cool.

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FlintPaper

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Bewertung6.0Ganz gut

Schon noch okay. Der Film hat zwar seine Defizite, taugt aber schonmal was als spannendes Scharfschützen Duell mit tollen Schauplätzen. Ed Harris rockt und Jude Law geht auch in Ordnung. Die Lovestory - über die sich hier und da merkwürdigerweise mockiert wird - ist völlig richtig so und schenkt dem Film eine seiner größten Momente; Stichwort: Gruppenkuscheln. Mal abgesehen von den vielen kleinen Problemchen, hat Enemy at the Gates jedoch vorallem mit einem ekelhaften Soundtrack zu kämpfen, der Gezeigtes größtenteils glorifziert, bzw. manipuliert. Pathos ahoi.

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FlintPaper

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Ja also ich... finde ja Dragon Squad auch gut lol. Also zumindest sind einige der Actionszenen einfach super gedreht in dem Ding. Auch das Sniper-Geballere in dem Film ist mega-tight. Das der ansonsten Müll ist - okay, das kann man ja mal ausblenden :D. Enemy at the Gates geht übrigens nicht so ab wie Dragon Squad, dazu will der Film doch zu sehr Antikriegsfilm, bzw. ernstgenommenes Drama sein. Isser natürlich nicht, da Ron Perlman mitspielt.


diceman

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Na, hört sich doch toll an. :-)


HulktopF

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Bewertung10.0Herausragend

klasse gespielt, blutig und opulent in der inzenierung.
meisterwerk.

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Oberlaender

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Was für ein pathetischer Trailer. Ohje...

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Dumikan

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wenn man Gewalt-Fan ist .. bestimmt


cpt. chaos

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Bewertung7.0Sehenswert

Die Ankunft der Roten Armee im erbittert umkämpften Stalingrad, ist beeindruckend in Szene gesetzt – die Überquerung der von Angst gepeinigten russischen Soldaten über die Wolga, unter ständigem Granatbeschuss und herabstürzenden Stukas, immer den Tod vor Augen.
Und dann das anschließende völlig aussichtslose Himmelfahrtskommando – zwei Mann, ein Gewehr, fünf Patronen, unter dem Motto: Sieg oder Tod, wer flieht, wird erschossen!

Der anschließende Aufstieg des Scharfschützen Vassili Zaitsev, der das Duell mit seinem Gegenpart auf deutscher Seite zur Folge hat, ist nicht durchweg spannend erzählt, zumal die aufkeimende Liebesgeschichte zunehmend Raum einnimmt.

Im Filmabspann wird noch erklärt, dass Vassili Zaitsev zu weiteren Ruhm gekommen ist, indem er zum Volkshelden der Sowjetunion ernannt wurde; somit versucht man dem Ganzen nachträglich Authentizität zu verleihen.
Wie hoch der tatsächliche Wahrheitsgehalt angesiedelt ist, vermag jeder selbst zu beurteilen.

Dennoch ist und bleibt "Duell – Enemy at the gates“ ein sehenswerter Kriegsfilm, der sich im Vergleich zu seinen Genre-Brüdern im gehobenen Mittelmaß bewegt.

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7Stinson7

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Bewertung3.5Schwach

Sehr unrealistischer und langweiliger Kriegsfilm. Der Krieg scheint sich hier nach Arbeitszeit zu richten und SPOILER deutsche Soldaten zu erschiessen ist in etwa wie bei Moorhuhn. Dazu die überflüssige Lovestory und die Intrige des russischen Offiziers. Einziger Lichtblick war Ed Harris und die Anfangssequenz. Nein, diesen Film tue ich mir kein zweites Mal an.

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Destroyer21

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Schaurige Kriegsatmosphäre wird gut rübergebracht, technisch auf einem guten Niveau, gute Story.......erstklassiger SOUND!!!!!!!!! Wirklich empfehlenswert auch für NICHT-FREUNDE von Kriegsfilmen.....ich bin auch eigentlich kein Freund von diesen und mir hat der Film wirklich gut gefallen!

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novexx

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Bewertung7.0Sehenswert

Guter Film, wer auf Scharfschützen steht wird gut bedient. Atmosphäre passt und Film ist insgesamt Stimmig.

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Master of Desaster

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Bewertung5.5Geht so

Historisch unkorrekter Kriegsfilm, der bei näherer Betrachtung kein Kriegsfilm, sondern eher ein Thriller vor dem Hintergrund der blutigsten Schlacht der Geschichte ist. Kann man sich anschauen, wenn man nicht so sehr auf Details steht ...

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Lukin1971

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Darüber ließe sich auch noch streiten. Verdun würde ich da ebenso mit ins Boot ziehen.


TheBruceWayne

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naja laut wikipedia nicht aber wer weißt das schon so genau


Filmkenner77

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Bewertung7.0Sehenswert

Kriegsfilm der besseren Sorte, aber leider auch nicht der erhoffte große Wurf.

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