×
Einen Moment, bitte...
Wähle eine Liste aus
Wie soll die Liste heißen?
Schreibe kurz, warum der Film auf diese Liste gehört
✖
Duell - Enemy at the Gates
Enemy at the Gates (2001), DE/FR/GB/IE/US Laufzeit 131 Minuten, FSK 16, Drama, Historienfilm, Thriller, Kinostart 15.03.2001
6.2
Kritiker
26 Bewertungen
Skala 0 bis 10
26 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.2
Community
5219 Bewertungen
44 Kommentare
5219 Bewertungen
44 Kommentare
-
Deine Vorhersage
Deine Bewertung
Keine
Keine
admin
image admin
trailer admin
edit
edit group memberships
sweep cache
Moviemaster:Movie
von Jean-Jacques Annaud, mit Jude Law und Ed Harris
Während sich deutsche und russische Truppen in Stalingrad gegenseitig bekämpfen, sieht der Rest der Welt voll Furcht dem Ausgang dieser Schlacht entgegen. Auch in Stalingrad ist der gefürchtete russische Präzisionsschütze Vassili Zaitsev (Jude Law), der von dem ehrgeizigen Polit-Offizier Danilov (Joseph Fiennes) zum Kriegshelden aufgebaut wird. Vassili erschießt einen Gegner nach dem anderen. Sein legendärer Ruf führt allerdings bald zu einem Duell mit dem besten Scharfschützen der deutschen Armee, Major König (Ed Harris). Es kommt zu einem erbitterten Zweikampf, während um sie herum die Schlacht tobt …
Mehr Bilder (10) und Videos (3) zu Duell - Enemy at the Gates
Cast & Crew
Drehbuch
Filmdetails Duell - Enemy at the Gates
- Genre
- Drama, Kriegsfilm, Thriller, Romanze
- Zeit
- 1940er Jahre, 1942, 1943, Winter, Zweiter Weltkrieg
- Ort
- Stalingrad, Wolgograd, Zerstörte Stadt
- Handlung
- Angriff, Artillerie, Brunnen, Deutscher, Deutscher Soldat, Drittes Reich, Duell, Erschiessen, Frau zwischen zwei Männern, Freundschaft, Gewehr, Gewehrkugel, Kanalisation, Kommunist, Kriegsheld, Liebe, Militärhospital, Pistole, Propaganda, Rote Armee, Ruine, Russe, Scharfschütze, Schnee, Schuss in den Kopf, Soldat, Töten, UdSSR, Uniform, Wehrmacht, Wolga, Zerstörung
- Stimmung
- Aufregend, Ernst, Hart, Spannend, Traurig
Fans dieses Films mögen auch
Stalingrad
DE/SE 1993
Léon - Der Profi
FR/US 1994
Der Soldat James Ryan
US 1998
72 Stunden - The next three days
FR/US 2010
The Jacket
GB/US 2005
Fans dieses Films gefiel auch
Top 5 vorgemerkte Filme



















Kommentare (44) — Film: Duell - Enemy at the Gates
Freidenker Thu, 09 May 2013 15:33:27 -0000
Kommentar löschenRegisseur Jean-Jacques Annaud hat aus William E. Craigs Buch "Enemy at the Gates" nur eine kleine Episode herausgenommen und in den Mittelpunkt des Films gerückt,so das "Duell – Enemy at the Gates" alles in allem ein Katz-und-Maus-Spiel zweier Scharfschützen mit Liebesgeschichte und natürlich Happy End ist.
Leider kann ich mich dabei nicht wirklich mit den Film anfreunden,auch wen er sehr gute Ansätze hat.
So sind z.B. die Schlachtszenen sehr gelungen inszeniert,vor allem die ersten zwanzig Minuten des Films haben es wirklich in sich.
Da sieht man mit was für einer Unmenschlichkeit die sowjetische Führung ihre Soldaten in Massen verheizt, um die Deutschen aufzuhalten,es wird einem dabei richtig deutlich,dass das Leben von Einzelnen in der SU nichts zählte.
So verwundert es einen auch nicht das alleine die SU im Zweiten Weltkrieg unglaubliche 13,6 Millionen tode Soldaten zu beklagen hatte.
Leider baut der Film jedoch nach und nach ab,so das er am Ende beinahe ein reiner Actionfilm ist,der den Fokus vor allem auf der Konfrontation der beiden Schützen hat.
So das der Krieg eigentlich nur noch als Hintergrund dieses großen Duells dient.
Auch gibt es doch einige sehr unhistorische und fragwürdige Szenen wie die russischen Feiern am Abend oder die Darstellung des deutschen Scharschützen,der natürlich in Luxus schwelgt und mit nem eigenen Speisewagen herangekarrt wird.
Unterm Strich ist "Duell – Enemy at the Gates" daher ganz solider Kriegsfilm der leider jedoch nicht das hohe Niveau vom Anfang halten kann und nur dank guten Darstellern und viel Spannung sehenswert ist.
bedenklich? 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Alienator Tue, 23 Apr 2013 16:19:20 -0000
Kommentar löschenLässt einen kalt wie in Russland....
Irgendwie sieht man den Film nicht an das er 90 Millionen gekostet haben soll. Die Sets sehen aus als ob sie auf einem brachliegenden Industriegelände gemacht wurden, die SFX sind nicht unbedingt erwähnenswert, die Massenszenen sind auch nicht besonders inszeniert. Mit Ausnahme der Anfangssequenz und einigen Szenen im Film, wirkt der Rest stark konstruiert und der Film ist erstaunlicherweise sehr emotionslos für den Zuschauer. Es gibt keine großen Szenen, wo man wirklich mitfühlend ist. Liegt es an den Darstellern? Liegt es an dem Thema (bei dem die Liebesgeschichte absolut deplaziert wirkt) oder schlicht und ergreifend an dem effekthascherischen Drehbuch?
Es lässt sich nicht verleugnen, das der Film vieles will, aber nur wenig kann. So verpufft der vornehmliche Versuch, die Kritik an dem Stalin-Kommunismus durch solch einen Kriegsfilm zu zeigen und mal die andere Sichtweise zu präsentieren. Chance vertan.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Delf Lepidosiren Tue, 16 Apr 2013 15:40:44 -0000
Kommentar löschenSehr solider Film, ganz ausgezeichnet und empfehlenswert. Leider zieht sich die dritte Halbe Stunde etwas zu sehr dahin.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
smartyx Fri, 22 Mar 2013 22:56:15 -0000
Kommentar löschenDer Klassenkampf schlechthin: Nazi vs. Sowjet, Adliger vs. Bauernsohn. Spannend bis zum Schluss wird hier ein Katz-und-Maus-Spiel inszeniert, bei dem nie richtig feststeht, wer die Katze, und wer die Maus ist.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
razcal Wed, 26 Dec 2012 11:16:34 -0000
Kommentar löschengeiler scharfschützenfilm, (gibt leider viel zu wenig davon) allein die atmosphäre von den ruinen und der staubigen umgebung und natürlich weil activision ordentlich aus dem film geklaut hat, da hat man immer wieder bock auf WaW nach dem film oder andersrum.nicht mal die lästige romanze mit dem rochen hat zu sehr genervt, obwohl sie natürlich obligatorisch und wie immer vollkommen überflüssig war. auch wen saizew keine 250 achsenmächte gekillt hat, er ist ne legende, so ne art verhermter comikheld und das macht die fazination aus.
jude law ist selbstredend vollkommen fehlbesetzt, wenn der n russe sein soll, bin ich ein netter kerl. aber naja, darüber lässt sich gepflegt hinweg sehen, schließlich war der cast auch ungewöhnlich facettenreich, markus majowski???(die dreisten drei). das war so ein hääääääää-effekt, da musste ich erstma zurückspulen:)
freak out
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
the assassin 666 Sun, 02 Dec 2012 15:33:12 -0000
Kommentar löschenPackendes Duell zweier unterschiedlicher Männer in atmophäischer 2. Weltkriegs Kulisse. :)
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
thedeny Thu, 18 Oct 2012 00:37:09 -0000
Kommentar löschenich mag eigentlich keine kriegsfilme, aber bei dem MUSS man eine ausnahme machen!!!
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
The Black Sun Fri, 31 Aug 2012 12:41:49 -0000
Kommentar löschenKennt jemand von euch den Kurzfilm "Stolz der Nation" von Fredrick Zoller?
"Duell- Enemy at the Gates" ist das genaue Gegenstück dazu und zeigt uns voller Pathos die Biografie vom gefeierten Scharfschützenkönig Wassili Saizew.
Ja den Mann hats echt gegeben, und hat bei der Schlacht um Stalingrad rund 250 deutsche Soldaten ermordet. Ich frage mich schon gar nicht mehr warum man das Stück von Fredrick Zoller in den Dreck zieht und weshalb man ein Werk wie dieses, das so ganz nebenbei nicht viel weniger Heroismus zum Ausdruck bringt, schön redet.
Um was ich hier bitte ist ein bisschen Menschlichkeit und es sollte deshalb ein jeder der den Film sah, danach nicht blind einem "Helden" zujubeln, der vielleicht den eigenen Vater/Großvater auf dem Gewissen hat.
Das ist aber nicht der Hauptpunkt meiner Kritik, mehr waren mir die historischen Ungenauigkeiten stets ein Dorn im Auge. Wer also demnach auf Details achtet bzw. sich interessiert in diesem düsteren Kapitel der Geschichte, der sollte sich den Ärger sparen.
5.5 Punkte bekommt er trotzdem von mir, einerseits unterhielt er mich ganz prächtig für die 2 Stunden Spielzeit, und andererseits bringt er einem zum nachdenken.
PS. Wehe dem der jetzt wieder mit der "Nazikeule" kommt..
bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 37 Antworten
Baumkopf Holzfaust Fri, 31 Aug 2012 13:55:22 -0000
Antwort löschenObwohl ich Kriegsdienstverweigerer und Pazifist bin, wehre ich mich doch gegen die Aussage, dass Soldaten im Krieg jemanden "ermorden". Insbesondere dann, wenn es sich um Eindringlinge handelt, deren erklärtes Ziel es war, die heimische Bevölkerung zu versklaven und auszurotten.
Ein Soldat ist kein Individuum, welches wohlüberlegte Handlungen aufgrund eigenen Abwägens vollzieht oder lässt. Ein Soldat ist ein Instrument einer Gesellschaft zur Abwehr äußerer Feinde. Da ist kein Platz für Moral oder Gewissen, schon gar nicht in einer Situation wie in Stalingrad.
Wir können alle Gott danken, dass uns diese Erfahrungen mal noch erspart geblieben sind. Aber hier herumverurteilen halte ich für nicht angebracht.
Agent Smith93 Fri, 31 Aug 2012 15:04:13 -0000
Antwort löschenWow das ist mal eine kluge Antwort über die Pflicht eines Soldaten.
Agent Smith93 Sat, 01 Sep 2012 13:48:51 -0000
Antwort löschenKönnte sein.
The Black Sun Sun, 02 Sep 2012 14:52:36 -0000
Antwort löschenDu wirst erstaunt sein Herr Holzfaust, aber ich hab mal gehört selbst Soldaten seien nur Menschen. Könnt aber auch nur ein Vorurteil sein, und mit Vorurteilen kennst du dich ja bestens aus wie ich sehe.
Baumkopf Holzfaust Sun, 02 Sep 2012 16:06:07 -0000
Antwort löschen@MurderSquad/Black Sun: Es gehört schon eine gewaltige Portion Ignoranz dazu, die Soldateska der deutschen Wehrmacht als Opfer und die verzweifelten Verteidigungsversuche der Sowjets als Täter hinzustellen. Gerade die Aussichtslosigkeit zwischen "unseren und deren Kugeln" wurde im Film hervorragend diskutiert.
Das erklärte Ziel des Feldzuges gegen die Sowjetunion war die Unterwerfung der "bolschewistischen Untermenschen" zur "Schaffung neuen Lebensraums im Osten für das deutsche Volk". Nachzulesen nicht bei Guido Knopp sondern in "Mein Kampf".
The Black Sun Sun, 02 Sep 2012 17:19:07 -0000
Antwort löschenIch hab sie nicht als Opfer dargestellt sondern als Menschen. Und das nicht nur die Soldaten der Wehrmacht sondern auch jene die der kommunistischen Gewaltherrschaft Stalins unterworfen waren.
Zieh deshalb bitte keine voreiligen Schlüsse.
Und wegen dem letzteren Abschnitt:
Sehr wohl nachzulesen bei Guido Knopp der mit der "Schaffung des neuen Lebensraums im Osten (...)" den Russlandfeldzug meint, wobei Hitler in seinem Werk klar das europäische Siedlungsgebiet damit gemeint hatte, soll heißen Danzig, Breslau, Stettin, Königsberg, Posen etc. Laut Hitler war der Angriff auf die Sovjetunion kein Angriff um neuen Lebensraum zu schaffen, sondern ein "Präventivschlag" gegen den Kommunismus.
Bitte beachte aber dass das Hitlers Meinung war, und jene nicht meine persönliche ist.
Agent Smith93 Sun, 02 Sep 2012 17:22:19 -0000
Antwort löschenHitler hat gelogen mit dem Präventivschlag. Stalin hat es seinen Generälen Stundenlang nicht geglaubt das Hitler den Pakt gebrochen hatte.
The Black Sun Sun, 02 Sep 2012 17:34:22 -0000
Antwort löschenLaut Hitler war es ein notwendiger Erstschlag den er treffen müsse, da Hitler der Meinung war die Sowjetunion rüste sich auf und mache sich bereit für den großen Krieg gegen Deutschland. Es waren Aussagen wie folgende, die Hitler dazu verleiteten sein "Präventivschlag" zu beginnen:
„Die Ära der Ausweitung der Grenzen der Sowjetunion mit Waffengewalt hat begonnen. Der Plan des Krieges ist bei uns fertig [ ... ] Es ist Zeit einzusehen, daß nur eine entscheidende Offensive, nicht aber eine Defensive zum Sieg führen kann. Es lebe die aktive Kriegspolitik des Sowjetstaates. [ ... ] Der Plan des Krieges ist bei uns fertig. Flugplätze sind gebaut. Landeplätze und Flugzeuge der 1. Linie befinden sich schon dort. Alles zur Bereinigung des rückwärtigen Gebietes ist getan, alle fremden Elemente sind entfernt. Folgerung: Im Laufe der nächsten zwei Monate können wir den Kampf mit Deutschland beginnen.“
-Rede vor den Absolventen der Kriegsakademien am 5. Mai 1941 von Stalin. (Quellen wären vorhanden, sollte jemand das Zitat anzweifeln)
Agent Smith93 Sun, 02 Sep 2012 17:41:42 -0000
Antwort löschenDu kennst dich gut mit jenem Thema aus. Ich nämlich auch. Bin da ein Profi in dieser Hinsicht. Vielleicht können wir ja voneinander was lernen.
The Black Sun Sun, 02 Sep 2012 18:00:16 -0000
Antwort löschenGeschichte fasziniert mich eben ^^
Bei Diskussionen wie diesen kann man nur daraus lernen, insofern man mit jemanden debattiert der ein Thema nicht nur rein aus einer Perspektive sieht, sondern eher objektiv betrachtet.
Ist bei diesem Thema zwar nicht immer ganz einfach, aber dennoch im Bereich des Möglichen. Das Problem ist bei diesem Thema einfach, und das zeigt die Erfahrung, dass man es, wenn man es objektiv betrachtet, auch schon gern ins rechte Licht gerückt wird. Und das bin ich so langsam leid -.-
Baumkopf Holzfaust Sun, 02 Sep 2012 19:35:24 -0000
Antwort löschenUnd hier steige ich jetzt aus. Viel Spaß noch bei der Geschichtsverdrehung.
Agent Smith93 Sun, 02 Sep 2012 20:00:23 -0000
Antwort löschenOk. Machen wir doch gerne ;)
The Black Sun Sun, 02 Sep 2012 20:39:37 -0000
Antwort löschenWarum Geschichtsverdrehung?
So beschrieb Hitler den Grund warum er die Sowjetunion angriff.
Und dass Stalin diese Worte in den Mund nahm einen Monat vor dem Einmarsch der Wehrmacht, dafür kann ich am wenigsten.
Ich wünschte er hätte was anders gesagt aber das waren seine Worte, tut mir Leid :)
Aber wie gesagt, mann kann mit manchen Leuten einfach nicht diskutieren. Man stellt eine falsche Frage oder bringt ein unbequemes Zitat und schon ist man rechts, Nazi, Geschichtsverdreher, und was weiß ich noch was alles..
Das zeigt mal wieder wer im Recht ist.
Herr Holzfaust, dürfen Leute wie sie überhaupt "im Recht" sein, oder ist das politisch unkorrekt?
Agent Smith93 Mon, 03 Sep 2012 17:19:23 -0000
Antwort löschenHolzfaust ist eher ein Holzkopf mehr nicht. Er versteht das Thema der 2. Weltkrieg nicht richtig. Er kennt nur den Krieg aus den Heldenfilmen wie James Ryan. Und wenn jemand mal anderer Meinung ist als er, sagt er gleich man sei ein Geschichtsverdreher und was sonst noch.
Mimuschka Tue, 11 Sep 2012 12:34:32 -0000
Antwort löschenkleine hintergrundinfo zum rezensenten der sowohl im profilbild als auch im namen auf erkennungszeichen der nazi-szene anspielt:
https://de.wikipedia.org/wiki/Schwarze_Sonne
Agent Smith93 Tue, 11 Sep 2012 13:30:03 -0000
Antwort löschenBlack Sun ist kein Nazi. Sondern ein Hobbyhistoriker!
The Black Sun Wed, 12 Sep 2012 18:40:18 -0000
Antwort löschenDanke Agent Smith für die Unterstützung!
@Mimuschka, hast du gewusst dass die Schwarze Sonne ein Symbol aus der Edda ist und diese das erste mal schon Jahrtausende vor unserer Zeit das erste mal schriftlich erwähnt wurde?
Glaubst du es gab Nazis zu der Zeit?
Falls schon dann muss ich dir mitteilen dass deine Ahnen unter Umständen Nazis waren.
Baumkopf Holzfaust Wed, 12 Sep 2012 18:50:02 -0000
Antwort löschenO Herr schmeiß Hirn vom Himmel...die russische Soldaten waren die "Mörder" Hitler mit seinem "Sonnensymbol" der "Heilsbringer" und der "Retter Europas", schließlich hat der die bolschewistischen Untermenschen zurückgedrängt, die ja schon in den Startlöchern für ihren Vernichtungs- und Eroberungsfeldzug gegen Europa saßen.
Und so weiter...und so weiter...die übliche braune Lügensoße...Laber, laber, laber, könnt ihr euch auch mal neue Märchen einfallen lassen?
Agent Smith93 Wed, 12 Sep 2012 19:20:22 -0000
Antwort löschenDas was sie da sagen ist übertrieben Herr Baumkopf. Ich bin selber halb deutsch und halb russisch, und kenne daher beide Völker sehr gut. Weder die Deutschen noch die Russen waren reine Helden. Aber keine der beiden Seiten war auch das reine Böse. Es ist eine moralische Grauzone. Jeder hat Verbrechen begangen. Hitlers Holocaust und Stalins Säuberungsaktionen oder der Massenmord von Katyn. Stalin und Hitler waren beide grausame Schlächter. Aber weil die Allierten nunmal gewonnen haben, muss Hitler zusammen mit den Deutschen die ganze Schuld tragen. Stalin hat sich da schlau rausgewunden. Ich denke das es ein ewiges Streitthema bleibt. Jeder hat da seine eigene Ansichten, Vemutungen und Schlüsse.
Baumkopf Holzfaust Wed, 12 Sep 2012 19:29:55 -0000
Antwort löschenDas mag ja alles sein und dass Russland sich an Deutschland in puncto Vergangenheitsbewältigung mal ein Beispiel nehmen sollte ist zwar auch meine Meinung aber alleine eine Angelegenheit Russlands. Hier geht es aber um einen Film, der den verzweifelten Überlebenskampf einer Stadt gegen einen übermächtigen Feind zeigt. Und dass die Deutschen als rücksichtlose Aggressoren in der Sowjetunion gehaust haben wie tollwütige Orks auf Crack, daran ändern auch Stalins Taten nichts.
Aber warum das russische Volk immer und immer wieder eine Verbrecherbande nach der anderen an seiner Spitze akzeptiert, werde ich wohl nie verstehen.
Agent Smith93 Wed, 12 Sep 2012 19:42:05 -0000
Antwort löschenIch auch nicht.
The Black Sun Wed, 12 Sep 2012 20:04:15 -0000
Antwort löschenAch ja Herr Holzfaust, hab ganz vergessen dass nur die Deutschen gewütet haben wie die "Orks auf Crack". Russische Soldaten waren ja Menschen im Gegensatz zu den deutschen.
Ich sag Ihnen eins Herr Holzfaust, ich kenne die Geschichte um den Russlandfeldzug aus Überlieferungen und Berichten von Zeitzeugen mit denen ich selbst darüber sprach. In dieser Zeit hatten sie dort nicht "gewütet" wie die Barbaren, sie lagen in Eiseskälte in den Schützengraben und hofften bis der Krieg zu Ende war und sie endlich ihre Familien wiedersehen konnten. Niemand war damals noch überzeugt vom Endsieg, und nur wenige glaubten damals noch an die Ideale für die sie in den Kampf ziehen sollten.
Jeder wollte nur noch heiler nach Hause kommen und seine Familie wieder sehen, und nicht mitansehen müssen wie seine Kameraden neben ihn in den Schützengräben an der Kälte starben.
Genau dasselbe gilt für den russischen Soldaten, wie für alle anderen auch, ich mache da keinen großen Unterschied, ich fordere nur ein wenig Menschlichkeit, denn es war ihre Pflicht damals und nicht jeder konnte den Mut aufbringen den Kriegsdienst zu verweigern wie Sie Herr Holzfaust, dafür meinen Respekt.
Nichtsdestotrotz haben Sie zwar das Recht das Wesen des Soldaten zu kritisieren und darüber zu denken wie sie wollen, aber NIEMALS haben Sie das Recht über diese Männer zu urteilen. Das Recht steht nämlich keinem zu!
Agent Smith93 Wed, 12 Sep 2012 20:11:49 -0000
Antwort löschenWow. Du hast mit Zeitzeugen geredet. Das würde ich auch so gerne.
Baumkopf Holzfaust Wed, 12 Sep 2012 20:13:37 -0000
Antwort löschenUnd wer hat sie "Mörder" genannt? Sie oder ich? Wollen wir jetzt die Fakten verdrehen? Bleiben Sie wenigstens bei dem, was Sie gesagt haben. Ich war derjenige, der es richtig gestellt hat.
Und btw: Die Kriegsgeschichten kenne ich auch, mein Schwiegervater und mein Patenonkel waren auch im Kessel von Stalingrad, letzterer inkl. knapp überlebtem Bauchschuss. Als "Opfer" haben sich aber beide nicht gefühlt.
The Black Sun Wed, 12 Sep 2012 20:25:10 -0000
Antwort löschenUnd wer hat sie "Orks auf Crack" genannt? Sie oder ich?
Und ja ich bleibe bei dem was ich gesagt habe, und zwar dass Wassili Saitzew rund 250 deutsche Soldaten "ermordert" oder besser ausgedrückt, umgebracht hat. Tut mir Leid Herr Holzfaust aber das ist ein Faktum, das wird keiner leugnen können. Genauso wenig wie es heute jemand leugnen kann dass auch deutsche Soldaten Menschenleben auf ihrem Gewissen hatten/haben.
Ich fordere nach wie vor nur die Menschlichkeit die ihnen zusteht, da es eben keine "koksenden Orks" waren!
Mein Urgroßvater und Großvater waren ebenfalls im Kessel von Stalingrad, ich weiß daher genauso was und wovon ich rede.
The Black Sun Wed, 12 Sep 2012 20:30:44 -0000
Antwort löschen@Agent: Vielleicht ergibt sich ja mal die Gelegenheit, man lernt von einem kurzem Gespräch über die Erlebnisse eines Zeitzeugen weitaus mehr als man sich nur im geringsten Vorstellen kann. Und diese Gespräche, ob sie nun von kurzer oder langer Dauer waren, bleiben einem oft länger in Erinnerung als ein ganzes Buch.
Agent Smith93 Wed, 12 Sep 2012 20:35:32 -0000
Antwort löschenJa ich weiß, und das fasziniert mich auch so.
Baumkopf Holzfaust Thu, 13 Sep 2012 13:40:22 -0000
Antwort löschentollwütige Orks auf Crack...
soviel dazu: http://www.youtube.com/watch?v=xyyrioLczS0
Zitat: Der Blitzkrieg war Pervitin gesteuert (...) Die Wunderdroge wurde als unverzichtbar eingestuft.
The Black Sun Thu, 13 Sep 2012 15:42:21 -0000
Antwort löschenAh du interessierst dich also für Dokus?
http://www.youtube.com/watch?v=gKYfCwlGd4E&feature=related
Zitate kann ich dir hunderte bringen die meine Meinung nur bestätigen, angefangen von Churchill und hin bis Stalin, von ehemaligen Wehrmachtssoldaten wie Angeklagte bis zu führenden Generälen. An Zitaten fehlt es mir bestimmt nicht. Ich würd aber sagen wir lassen das lieber, wir drehn uns sowieso nur im Kreis.
Gewinnen können wir voneinander eh nichts, alles was einem bleibt ist der Ärger über den anderen, und das muss wirklich nicht sein.
Agent Smith93 Thu, 13 Sep 2012 16:03:46 -0000
Antwort löschenIch liebe auch Dokus.
Baumkopf Holzfaust Thu, 13 Sep 2012 16:06:34 -0000
Antwort löschenIn der Tat. Ihr Ewiggestrigen seit unbelehrbar.
The Black Sun Thu, 13 Sep 2012 16:10:01 -0000
Antwort löschenDas Argument gilt beiderseits Herr Holzfaust ;)
smokeweedeveryday Sun, 24 Feb 2013 22:36:33 -0000
Antwort löschenDein Bild spricht für sich du Ratte.
TheBruceWayne Wed, 06 Mar 2013 19:46:18 -0000
Antwort löschen@The Black Sun
http://de.wikipedia.org/wiki/Generalplan_Ost
TheBruceWayne Wed, 06 Mar 2013 19:49:24 -0000
Antwort löschenDas du Hitlers Ostfeldzug als reinen Präventivschlag auffasst ist sehr bedenlich Black Sun.
Alle 37 Antworten zeigen
The Black Sun Thu, 14 Mar 2013 16:11:39 -0000
Antwort löschen@TheBruceWayne: Achtung, ich habe stets betont dass es laut Hitler ein "Präventivschlag" war. Um mich noch mehr davon zu distanzieren hab ich es sogar in Anführungszeichen gesetzt, nicht nur bei diesem Kommentar sondern auch bei den obigen.
Bitte lest meine Kommentare genau durch, nicht dass falsche Behauptungen enstehen können! Sollte es zu dieser Thematik noch Fragen geben, dann bitte an mich per PN, sonst fängt die ganze Diskussion wieder von vorne an.
The Black Sun Thu, 14 Mar 2013 16:13:12 -0000
Antwort löschen@smokeweedeveryday: -Um dass wir uns auf demselben Niveau unterhalten können, geb ich dir eine Antwort die deines Kommentares würdig ist-
..Dein Nickname spricht ebenfalls für sich du Junkie!
Agent Smith93 Wed, 29 Aug 2012 04:17:34 -0000
Kommentar löschenDuell-Enemy at the Gates ist ein äußerst spannender Kriegsfilm über den bestialischen Krieg in Russland geworden. Das Katz und Maus Spiel zwischen den beiden besten Scharfschützen die Deutschland und Russland zu bieten haben ist einfach klasse inszeniert, und lässt einen (solange der Film läuft) nicht mehr los. Jude Law macht seine Sache als Wassili Saizew sehr gut, und wird einem schon nach kurzer Zeit ziemlich sympatisch. Aber auch Ed Harris als der Deutsche Meisterschütze Major König liefert eine hervorragende Leistung ab. Historisch gesehen ist der Film sicherlich nur stellenweise korrekt. Es stimmt zwar, dass es unter den Russen einen legendären Scharfschützen namens Wasili Saizew gegeben hat, aber ob dieser auch tatsächlich ein solch nervenaufreibendes Duell mit einem deutschen Scharfschützen namens König hatte, ist mir unklar. Ich gehe davon aus, dass es in der Realität nicht so gewesen ist, aber das ist nicht weiter schlimm. Auch wenn ich historisch korrekte Filme über den 2. Weltkrieg vorziehe, kann man Duell deswegen nicht schlecht machen. Dieser Film konzentriert sich nicht wie die meisten Kriegsfilme auf eine ganze Gruppe von Soldaten, sondern nur auf zwei Männer die beide für die Ehre ihrer Länder in einen gnadenlosen Privatkrieg ziehen. Ich finde diese Idee wirklich gut. Denn trotz der nicht ganz historisch korrekten Geschichte wirkt der Film nie irgenwie unglaubwürdig oder geschichtsverfälschend. Ich kann eigentlich nur eine Sache im Zusammenhang mit diesem Film beklagen. Duell-Enemy at the Gates ist in Deutschland immer noch nicht auf Blu-Ray erschienen. In den USA kann man sich diesen Film schon seit einiger Zeit für dieses Format kaufen. Da ich aber nur der Englischen Sprache nicht wirklich mächtig bin, muss ich auf diesen großartigen Film verzichten. Aber wenn jemand hier bei Moviepilot zufällig doch Infos über eine mögliche Blu-Ray Veröffentlichung in Deutschland hat, möge mir bitte, bitte bescheid sagen. Es würde mir wirklich viel bedeuten. Meiner Meinung nach ist dies der drittbeste Kriegsfilm der sich mit dem Russlandfeldzug befasst. Nach Stalingrad und Steiner das Eiserne Kreuz.
bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten
pischti Wed, 29 Aug 2012 05:29:35 -0000
Antwort löschenDem ist nichts hinzuzufügen :) Der war wirklich gut. Ist bei mir allerdings schon locker 8-10 Jahre her dass ich den gesehen hab. ^^
Agent Smith93 Wed, 29 Aug 2012 14:03:19 -0000
Antwort löschenJa ich habe ihn auch das letzte mal vor etwa 3 Jahren gesehen. Im Moment hoffe ich auf eine Blu-Ray Veröffentlichung in Deutschland.
Alle 4 Antworten zeigen
Agent Smith93 Fri, 31 Aug 2012 15:02:45 -0000
Antwort löschenGlaubt ihr es gibt eine Hoffnung das er auch hier in Blu-Ray erscheint? Das ist nicht fair. Ein Film wie dieser sollte auch deutsch synchronisiert im blauen Format erscheinen!
pischti Fri, 31 Aug 2012 15:50:25 -0000
Antwort löschenZumal ja auch viele wirkliche betagte Filme auf Bluray erscheinen, Beispiel "Pale Rider" mit Hansi Osterwald aka. Clint Eastwood. :D Ich würde die Hoffnung nicht aufgeben. ^^
DaKo Sun, 05 Aug 2012 09:00:14 -0000
Kommentar löschenJude Law als Scharfschütze im 2. Weltkrieg... damn, auf diese Besetzung muss man erst einmal kommen. Er hat seine Sache zu meiner Überraschung aber recht gut gemacht.
Der Film hat zwar so seine Längen, ist aber insgesamt sehenswert!
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
Baumkopf Holzfaust Sun, 05 Aug 2012 09:41:07 -0000
Antwort löschenEs schimmert halt immer noch ein wenig deutscher Dilletantismus durch. Aja, Babelsberg ist halt nicht Hollywood, schwamm drüber.
Filmquiz: In welcher Szene ist Markus Majowski (Die dreisten Drei) zu sehen?
DaKo Sun, 05 Aug 2012 22:42:00 -0000
Antwort löschenDie Quizfrage kann ich nicht beantworten. So intensiv habe ich mir den Film nun auch nicht angeschaut... ;-)
Mrs.McManus Mon, 16 Jul 2012 14:37:45 -0000
Kommentar löschenEin grandioser Film!
Spannend und auf den Punkt gebracht.
Jude Law gehört zwar nicht zu meinen favorisierten Schauspielern, aber in dem Film fand ich ihn doch ganz cool.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
FlintPaper Sat, 24 Mar 2012 11:22:16 -0000
Kommentar löschenSchon noch okay. Der Film hat zwar seine Defizite, taugt aber schonmal was als spannendes Scharfschützen Duell mit tollen Schauplätzen. Ed Harris rockt und Jude Law geht auch in Ordnung. Die Lovestory - über die sich hier und da merkwürdigerweise mockiert wird - ist völlig richtig so und schenkt dem Film eine seiner größten Momente; Stichwort: Gruppenkuscheln. Mal abgesehen von den vielen kleinen Problemchen, hat Enemy at the Gates jedoch vorallem mit einem ekelhaften Soundtrack zu kämpfen, der Gezeigtes größtenteils glorifziert, bzw. manipuliert. Pathos ahoi.
bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
diceman Sun, 25 Mar 2012 21:36:38 -0000
Antwort löschenIch muß mich mal eben outen, daß ich 'nen kleinen Sniper-Fetisch habe. ^^ Finde deswegen wahrscheinlich auch den allerortens gescholtenen DRAGON SQUAD so toll ... bei den Sniper-Duellen zwischen Maggie Q und Xia Yu ist mir schon ein bißchen die Unterwäsche feucht geworden. Also Glorifizierung hin oder her, das Teil hier habe ich schon länger auf dem Radar ... wenn auch aus absolut fragwürdigen Gründen. XD
Alle 3 Antworten zeigen
FlintPaper Sun, 25 Mar 2012 22:32:16 -0000
Antwort löschenJa also ich... finde ja Dragon Squad auch gut lol. Also zumindest sind einige der Actionszenen einfach super gedreht in dem Ding. Auch das Sniper-Geballere in dem Film ist mega-tight. Das der ansonsten Müll ist - okay, das kann man ja mal ausblenden :D. Enemy at the Gates geht übrigens nicht so ab wie Dragon Squad, dazu will der Film doch zu sehr Antikriegsfilm, bzw. ernstgenommenes Drama sein. Isser natürlich nicht, da Ron Perlman mitspielt.
diceman Mon, 26 Mar 2012 03:49:56 -0000
Antwort löschenNa, hört sich doch toll an. :-)
HulktopF Sun, 26 Feb 2012 11:20:57 -0000
Kommentar löschenklasse gespielt, blutig und opulent in der inzenierung.
meisterwerk.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Oberlaender Wed, 18 Jan 2012 15:49:12 -0000
Kommentar löschenWas für ein pathetischer Trailer. Ohje...
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
Dumikan Wed, 18 Jan 2012 16:13:08 -0000
Antwort löschenwenn man Gewalt-Fan ist .. bestimmt
cpt. chaos Thu, 29 Sep 2011 08:59:26 -0000
Kommentar löschenDie Ankunft der Roten Armee im erbittert umkämpften Stalingrad, ist beeindruckend in Szene gesetzt – die Überquerung der von Angst gepeinigten russischen Soldaten über die Wolga, unter ständigem Granatbeschuss und herabstürzenden Stukas, immer den Tod vor Augen.
Und dann das anschließende völlig aussichtslose Himmelfahrtskommando – zwei Mann, ein Gewehr, fünf Patronen, unter dem Motto: Sieg oder Tod, wer flieht, wird erschossen!
Der anschließende Aufstieg des Scharfschützen Vassili Zaitsev, der das Duell mit seinem Gegenpart auf deutscher Seite zur Folge hat, ist nicht durchweg spannend erzählt, zumal die aufkeimende Liebesgeschichte zunehmend Raum einnimmt.
Im Filmabspann wird noch erklärt, dass Vassili Zaitsev zu weiteren Ruhm gekommen ist, indem er zum Volkshelden der Sowjetunion ernannt wurde; somit versucht man dem Ganzen nachträglich Authentizität zu verleihen.
Wie hoch der tatsächliche Wahrheitsgehalt angesiedelt ist, vermag jeder selbst zu beurteilen.
Dennoch ist und bleibt "Duell – Enemy at the gates“ ein sehenswerter Kriegsfilm, der sich im Vergleich zu seinen Genre-Brüdern im gehobenen Mittelmaß bewegt.
bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
7Stinson7 Tue, 09 Aug 2011 18:07:39 -0000
Kommentar löschenSehr unrealistischer und langweiliger Kriegsfilm. Der Krieg scheint sich hier nach Arbeitszeit zu richten und SPOILER deutsche Soldaten zu erschiessen ist in etwa wie bei Moorhuhn. Dazu die überflüssige Lovestory und die Intrige des russischen Offiziers. Einziger Lichtblick war Ed Harris und die Anfangssequenz. Nein, diesen Film tue ich mir kein zweites Mal an.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Destroyer21 Tue, 03 May 2011 15:09:43 -0000
Kommentar löschenSchaurige Kriegsatmosphäre wird gut rübergebracht, technisch auf einem guten Niveau, gute Story.......erstklassiger SOUND!!!!!!!!! Wirklich empfehlenswert auch für NICHT-FREUNDE von Kriegsfilmen.....ich bin auch eigentlich kein Freund von diesen und mir hat der Film wirklich gut gefallen!
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
novexx Tue, 03 May 2011 11:44:51 -0000
Kommentar löschenGuter Film, wer auf Scharfschützen steht wird gut bedient. Atmosphäre passt und Film ist insgesamt Stimmig.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Master of Desaster Sun, 13 Feb 2011 10:58:18 -0000
Kommentar löschenHistorisch unkorrekter Kriegsfilm, der bei näherer Betrachtung kein Kriegsfilm, sondern eher ein Thriller vor dem Hintergrund der blutigsten Schlacht der Geschichte ist. Kann man sich anschauen, wenn man nicht so sehr auf Details steht ...
bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 8 Antworten
Kampfwichtel Fri, 27 May 2011 14:57:53 -0000
Antwort löschenHistorisch unkorrekt? http://de.wikipedia.org/wiki/Wassili_Grigorjewitsch_Saizew
Das Duell selbst mag nie statgefunden haben, aber wie du am Link siehst, gab es den Scharfschützen tatsächlich!
Überhaupt kam den Scharfschützen im 2. Weltkrieg eine wesentlich größere Bedeutung zu, als man es die Historiker wahrhaben wollen.
Ein Scharfschütze konnte ohne weiteres ein ganzes Regiment lange genug aufhalten, um frische Kräfte herbei zu führen, ja unbestritten sogar einem gefecht eine ganz andere Wendung geben.
Lukin1971 Mon, 27 Jun 2011 13:44:25 -0000
Antwort löschenEben. Wassili Saizew war Held der Sowjetunion und einer der bekanntesten Sniper des russischen Heeres.
Ob nun wirklich ein Duell vor allen Dingen mit einem deutschen Offizier, der dann auch noch einen kleinen Jungen erhängt! wirklich stattgefunden hat, mag ich nicht zu beurteilen.
Fakt ist, daß dieser Scharfschütze existiert hat und der Film neben "Stalingrad" zu einem der besten Kriegsfilme über den östlichen Kriegsschauplatz zählt.
Master of Desaster Wed, 27 Jul 2011 22:44:36 -0000
Antwort löschen2 Kampfwichtel
Dass es den Scharfschützen Wassili Saizew tatsächlich gab, wusste ich auch ohne den Veweis auf Wikipedia. Der Film ist trozdem historisch inkorrekt, da dies die einzige Tatsache ist, die geschichtlich übereinstimmt.
Die Karte am Anfang des Films mit der Expansion des Dritten Reiches, ist nicht korrekt.
Im Film wird die sowjetische Hymne gespielt - diese wurde aber erst seit 1944 verwendet. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich keine Wehrmachtssoldaten mehr in Stalingrad.
Das Verhalten der Soldaten nach der Schlacht ist ebenfalls aus der Luft gegriffen. In dieser Schlacht hatten die Soldaten nach einer Kampfhandlung nur zwei Sorgen - etwas essen und etwas schlafen. Da war keinem nach Musik, Tanz und Gesang zumute.
Das sind nur einige geschichtliche Abweichungen. Die Liste ist aber erheblich länger.
razcal Wed, 26 Dec 2012 11:23:58 -0000
Antwort löschenwow mannoman das sind ja mal details die so vermutlich nur n geschichtslehrer kennt. aber dir ist schon klar das dass keine doku sondern ein spielfilm war? nur mal so am rande....
Master of Desaster Wed, 16 Jan 2013 22:45:44 -0000
Antwort löschen2 razcal
Ich kenne solche details und bin kein Geschichtslehrer ))). Mir ist schon klar, dass es keine doku ist, allerdings sollte man sich als Filmemacher ein wenig mit dem Thema auseinadersetzen, bevor man etwas verfilmt. Und einen historischen film zu drehen, der kaum historische Korrekheit vorweisen kann ist ein zeichen dafür, dass sich im Vorfeld mit dem Thema nicht auseinandergesetzt wurde.
TheBruceWayne Wed, 06 Mar 2013 19:51:27 -0000
Antwort löschenStalingrad war nicht die blutigste Schlacht der geschichte sondern Somme im ersten Weltkrieg
Alle 8 Antworten zeigen
Lukin1971 Thu, 07 Mar 2013 08:15:09 -0000
Antwort löschenDarüber ließe sich auch noch streiten. Verdun würde ich da ebenso mit ins Boot ziehen.
TheBruceWayne Thu, 07 Mar 2013 16:16:20 -0000
Antwort löschennaja laut wikipedia nicht aber wer weißt das schon so genau
Filmkenner77 Mon, 04 Oct 2010 11:45:46 -0000
Kommentar löschenKriegsfilm der besseren Sorte, aber leider auch nicht der erhoffte große Wurf.
bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten