Düstere Legenden

Urban Legend (1998), US
Laufzeit 99 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Kinostart 04.02.1999

5.1 Kritiker
24 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.6 Community
1974 Bewertungen
29 Kommentare
Düstere Legenden - Bild 4506257
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von Jamie Blanks, mit Jared Leto und Alicia Witt

Düstere Legenden sind Horrorgeschichten, von denen der Volksglaube annimmt, dass sie wahr sind. 25 Jahre nachdem sich im Pendelton College ein blutiges Massaker abgespielt hat verschwinden schon wieder Schüler und Lehrer spurlos. Doch das Morden hat Methode: immer hält sich der Psychopath beim Töten an die Vorlage einer düsteren Legende. Und wer der Wahrheit zu nahe kommt, darf in der blutigen Inszenierung die Hauptrolle spielen.

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Cast & Crew


Kritiken (3) — Film: Düstere Legenden

R2-D2: Mann beisst Film

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5.5Geht so

"DÜSTERE LEGENDEN" ist Sammelsurium moderner Mythen, deren Identifizierung durchaus Spaß macht, die jedoch nicht über die enttäuschend einfallslose Auflösung hinwegtrösten können.

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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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8.0Ausgezeichnet

"Düstere Legenden" ist ein Horrorfilm, den man gesehen haben sollte. Wer den Film im Kino verpasst hast und ihn auch noch nicht auf DVD oder diversen Fernsehausstrahlungen gesichtet hat, sollte ernsthaft darüber nachdenken nun bei der Blu-ray Veröffentlichung zuzuschlagen. Optisch schöner hat man sich bisher noch nicht gegruselt.

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alviesinger: bummelkino

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3.5Schwach

Nach dem ironischen "Scream" und "I Know What You Did Last Summer" der nächste Slasher, der Ende der 90er Jahre von Hollywood ins Blockbuster-Rennen geschickt wurde. Stangenware.

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Kommentare (26) — Film: Düstere Legenden

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RaZer

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Bewertung3.0Schwach

Ein weiterer grenzdebiler Teenie-Slasher, der jeden guten Ansatz in der Fülle jedes nur erdenklichen Genre-Klischees ersäuft. Alles ist vertreten: die nicht anspringende Karre, die Tussie, die aus irgendeinem einem Grund auf der Flucht vor dem Killer (mit dem Fahrstuhl) nach oben anstatt nach unten hastet, ja selbst der Typ, der vor dem heranrauschenden Wagen nicht zu Seite sondern nach vorne flüchtet, ist mit von der Partie. Dazu natürlich noch die üblichen Zweifler, die zwielichtigen Personen, von denen man genau weiß, dass sie am Ende nicht der Killer sind, Schockmomente, die in die irre führen sollen und ein wiedermal eklatanter Mangel an gesundem Menschenverstand. Einfallslos nur einmal, und dabei hat sich der Film ja gar kein so übles Thema rausgesucht. Doch was dann letzendlich auf Zelluloid gebannt wurde, lässt starke Zweifel aufkommen, ob sich irgendjemand im Produktionstab das Drehbuch mal mit Verstand durchgelesen hat. Bei der Auflösung hat's mir echt die Schuhe ausgezogen, ein kaputtes Sieb hat weniger Löcher. Das Bestreben immer den den Killer sein zu lassen, von dem man es am wenigsten erwartet, erweißt sich meist als Eigentor, denn erstens lässt sich der geübte Zuschauer davon nicht mehr verarschen und zweitens ergeben sich wie hier meist Logiklöcher von der Größe eines Elefantenarschlochs. Okay, es war jetzt nicht mein erster Verdacht, doch irgendwann dachte ich mir so: "Na, die werden das schon irgendwie so biegen, dass die (Person) der Killer ist.". Haben sie dann leider auch.
Netten Grundidee, aber die Umsetzung ist an Einfallsloskeit nicht zu übertreffen. Da kann der solide Cast auch nur wenig retten.

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Ines Wandl

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Als ich den Film das erste Mal gesehen habe, hab ich mich richtig gefürchtet, ich war ja auch noch ziemlich jung :) Darum zählt er irgendwie zu meinen Lieblingsfilmen, natürlich auch weil einer meiner Lieblingsschauspieler, Jared Leto, mit dabei ist! Klar gibt es bessere Horrorfilme, aber ich mag ihn!

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*frenzy_punk<3

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Bewertung4.0Uninteressant

"Urban Legend", ein Horrorfilm mit guter Atmosphäre, der leider die Spannung nicht halten kann und doch jeglicher Mühen in die übliche 0/8/15-Schiene driftet.

Der Horror kommt schon am Anfang, als Natasha Gregson Wagner (High Fidelity) singend mit dem Auto durch die Gegend fährt und keinen Ton trifft. Pardon!
Zu Anfang ist "Urban Legend" ruhig, die Atmosphäre ist düster, unheimlich.
Stephen Frears schuf die perfekte Ausstrahlung für einen Horror, leider hält dieser Zustand nicht den ganzen Film über an.
Er kommt etwas mäßig in Fahrt und schlummert nach dem ersten Plotpoint dahin.
Zwar wird der Zuschauer überrascht, dass nach dem ersten Mord die Sache etwas ernst gesehen wird und der Killer nicht rumläuft und nach und nach alle tötet, doch ist danach alles ziemlich langweilig. Die Studenten lungern rum, als würden sie auf etwas warten, so wartet auch der Zuschauer auf Action, Blut oder was immer auch ein Horrorfilm bieten mag.
"Urban Legend" hat davon erst mal nichts. Erst zum Ende hin kommt etwas "Leben" in die Sache.
Der Score ist leider auch nicht wirklich im Ohr geblieben und so fällt "Urban Legend" trotz der vielen Mühen, auch wieder in einen 0/8/15-Slasher ab.
Schauspielerische Glanzleistungen konnten auch nicht geboten werden. Zu Tara - hoffentlich stirbt die gleich am Anfang - Reid (Cruel Intentions) sag ich lieber nichts, Michael - woher kenn ich den bloß - Rosenbaum (Smallville) sitzt nur rum, Joshua Jackson (Shutter) nervt tierisch und Alicia Witt (88 Minutes) glotzt nur doof oder schreit rum. Nicht einmal Jared Leto (Requim for a Dream) gab sich die Mühe, mit Können zu glänzen, was schon sehr bitter ist.
Zu allem Übel übertrifft sich Rebecca Gayheart noch im tierischen Overacting!

"Let's Twist again"
Trotz des langweiligen Mittelteils kann das Ende wieder ein klein wenig Spannung bieten. Der Zuschauer ist sogar ganz wild darauf, zu erfahren, wer der Killer ist und wird dabei auch noch überrascht. Schnell hat er alle aufgezählt, fragt sich, wen er vergessen hat und schwups liegt wird die Lösung serviert.
So punktet "Urban Legend" am Ende wieder mit einem guten Twist, selbst wenn die Lösung total bescheuert ist.

"Urban Legend" Langeweile vorprogrammiert.

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Chris12zero

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... na autschn, ich find den geil !! ^^


*frenzy_punk<3

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Hab ich gesehen, ja ;)


agynessa

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Bewertung6.5Ganz gut

Von mir bekommt der Film schon mal einen Pluspunkt, weil Jared Leto mitspielt. Ist ein netter Teeniehorrorstreifen den man sich bei Langeweile ruhig mal reinziehen kann.

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lhiannan

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Bewertung4.0Uninteressant

Sehr vorhersehbarer Film, der erkennbar auf der Scream-Welle mitreitet - aber leider nicht mithalten. Zwar kann er mit einigen wenigen gruseligen Momenten aufwarten, aber das Ende ist einfach nur *facepalm*.

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nikl 1987

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Bewertung7.0Sehenswert

Eigentlich ein 0815-Slasher von der Stange, aber durch die verschiedenen Morde, die im Stil der namengebenden "düsteren Legenden" gehalten sind, ist der Film so ganz abwechslungsreich, und hinter den Morden steckt auch eine andere Person, als ich gedacht hätte (und ich hatte 2 in Verdacht), also mir hat auch in dieser Richtung das Rätseln um den Mörder Spaß gemacht. Und ich habe sogar 1-2 Legenden dazugelernt :-P. Also alles in allem fand ich diesen Teil der Reihe ganz ordentlich.

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SamRamJam

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Bewertung4.0Uninteressant

''Scream'' brachte den Teenhorror Mitte der 90er wieder kräftig ins Rollen. Man kann dazu und zu Filmen wie ''Ich weiß was du letzten Sommer getan hast'', ''Blair Witch Project'', ''Final Destination'', ''Jeepers Creepers'' und ''Die Killerhand'' denken was man will, allerdings brachten sie ordentlich frischen Wind. ''Düstere Legenden'' ist nun der Vorbote vom kommenden Untergang. Während selbst die altbackenen Serien neue Teile nachlegten wie etwa ''Halloween H20'' und ''Jason X'', die zwar nicht wirklich gut waren allerdings wieder auf neues setzten, haben die düsteren Legenden nichts besseres zu tun als ''Scream'' schamlos zu kopieren. Recht am Anfang wird schon klar dass der Film darauf setzt dass der Zuschauer raten soll wer hier der Killer ist. Angereichert wird das mit einem Kurzauftritt von Robert Englund.
SPOILER
Im Endeffekt versucht der Film damit zu überraschen dass der Killer eine Frau ist. Während bei ''Scream'' die Auflösung der zwei Killer tatsächlich noch überraschend war, ist hier schon nach zwanzig Minuten klar wer der Mörder ist und so quält man sich mehr schlecht als recht zu einem eher durchwaschenen Genrevertreter der sich ruhig zu ähnlichen Nachahmern wie ''Swimming Pool'', ''Flashback'' und ''Valentine'' einreihen kann.

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der cineast

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Bewertung7.0Sehenswert

Netter Teen-Slasher, der auf der Erfolgswelle von Scream und Ich weiß was du letzten Sommer getan hast mitschwamm. Das Grundgerüst der Düsteren Legenden wirkt arg gekünstelt und uninspiriert und passt überhaupt nicht zur nachvollgenden Auflösung. Doch muss man Urban Legend (Originaltitel) zu Gute halten, dass der Film schön Gefilmt, teilweise klasse gespielt und Atmosphärisch ist. Ein Slasher für Nebenbei, nichts wirklich spannendes, aber doch mit Herzblut und einigen Scream Referenzen gespickt.

Fazit: Teenie-Horror mit leichtem Nostalgie Faktor, mit etwas entäusschender Auflösung und einem guten Cast. Tut keinem Weh und macht dem Slasher Fan Spaß!!

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Filmkenner77

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Bewertung5.5Geht so

Im Grunde ist der Film nicht viel mehr als ein recht dreister Versuch, auf der Teen-Horrorfilm-Welle, die mit "Scream" und "Ich weiss, was du letzten Sommer getan hast" eingeläutet wurde, mitzuschwimmen. Alles wirkt nicht sonderlich originell und das Ende enttäuscht auch ein wenig. Letztlich ein durchschnittliche und verzichtbarer Vertreter des Genre, der leidlich spannend ist.

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Marcelinho

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Bewertung7.0Sehenswert

Also die Auflösung des killers passt ja nich wirklich ansonsten hat der schon spaß gemacht, der Anfang ist top!

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kinogaengerin

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Bewertung4.0Uninteressant

Die Grundidee zu diesem Film ist gar nicht so verkehrt, denn wahrscheinlich kennt jeder irgendwelche 'Düsteren Legenden'. Doch im Land der unbegrenzten Möglichkeiten gibt es davon scheinbar unzählige, welche die jungen Studentinnen vor Dummheiten bewahren sollen. Allein die Anfangsszene ist ziemlich gut. Doch danach flaut die Spannung ordentlich ab und die Geschichte fesselt nicht wirklich, auch wenn ein paar angenehme Schock-Momente dabei sind. Die Hauptdarstellerin wirkt auf mich reichlich unambitioniert. Auch der restliche Cast scheint nur in der Gegend herum zu lungern und darauf zu warten endlich schreien zu dürfen. Selbst ein Jared Leto rettet da leider nichts mehr. Nicht jeder Teenie-Slasher-Horror-Film schafft es eben auf den erfolgreichen Zug eines Filmes wie 'Scream' aufzuspringen. Dafür gibt es auch eine lustige Szene: Joshua Jackson startet das Auto und was kommt? Das Titellied von 'Dawson's Creek', so muss das sein. ;-)

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hakan_1905

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Bewertung7.0Sehenswert

sehenswerter teenie horror...ist unterhaltsam kann man sich mit freunden ansehen..

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BlueEyedDevil80

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Bewertung7.5Sehenswert

Unterhaltsamer "Scream"-Abklatsch. Slasher der besseren Art.

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_SUPERNATURAL_

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Super Film !

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Pagato

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Bewertung0.5Schmerzhaft

oh mein gott!!!
was für ein grottenschlechter film!!
so was schlechtes hab ich schon lange nicht mehr gesehen!!
unglaublich, was haben sich die macher dabei nur gedacht und sorry, auch an die leute die den film gut bewertet haben: ihr habt echt keine ahnung von filmen.
Jetzt sagt wieder einer:"Is geschmackssache" aber, NEIN!!!
der film ist einfach nur kacke!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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DustRaiser

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Kill Bill ist kacke.


der cineast

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Nein


Sanylein

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Gute geschichte mit vielen tollen Überraschungen.

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Kevin2803

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein gelungener Horrorfilm mit tollen Darstellern, einer originellen Story und auch einigen witzigen Momenten. Absolut empfehlenswert!

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guggenheim

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Bewertung5.5Geht so

Bemühter Film, dem es an Spannung mangelt.

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FordFairlane

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Bewertung7.5Sehenswert

Einer der besten Slasher der 90er Jahre!!

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Tyler__Durden

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Bewertung5.0Geht so

Reitet auf der neu erwachten Slasherwelle mit die Scream ausgelöst hat, kann aber nicht wirklich dessen Qualität erreichen.

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