Dumplings - Delikate Versuchung
Dumplings (2004), HK/CN Laufzeit 91 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Kinostart 04.08.2005
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von Takashi Miike und Chan-wook Park, mit Ling Bai und Pauline Lau
“Dumplings” ist Teil der asiatischen Trilogie “Three… Extremes”, zu der auch der japanische Regisseur Takashi Miike und der Koreaner Park Chan-Wook Beiträge geliefert haben. Wohl keine Frau wird der Verheißung ewiger Jugend gänzlich widerstehen können. Das Ex-Starlet Qing (Miriam Yeung) ist entschlossen, diesen Traum Realität werden zu lassen. Sie scheut weder Kosten noch Mühe, um mit der mysteriösen Köchin Mei (Bai Ling) in Kontakt zu kommen. Deren sagenumwobene “Dumplings” (Klöße) sollen den Alterungsprozess stoppen. Sofern man sich traut, von den Spezial-Klößen zu essen – denn die Füllung hat es in sich!
Cast & Crew
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Takashi Miike
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Chan-wook Park
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Fruit Chan
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Ling Bai
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Pauline Lau
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dienstmädchen
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Tony Leung Ka Fai
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Meme Tian
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Miriam Yeung Chin Wah
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Sum-Yeung Wong
Regie
Schauspieler
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Byung-hun Lee
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Regisseur
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Won-hie Lim
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Hye-jeong Kang
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Frau des Regisseurs
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Dae-yeon Lee
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Schauspieler
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Kyoko Hasegawa
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Atsurô Watabe
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Yoshii / Higata
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Mai Suzuki
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Yuu Suzuki
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Mitsuru Akaboshi
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Zirkusmitarbeiter
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Chan-wook Park
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Haruko Fukushima
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Lilian Lee
- Genre
- Horrorfilm
- Handlung
- Betrogene Ehefrau, Ewige Jugend, Masseur, Model, Schönheit, Teigtaschen
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Dumplings - Delikate Versuchung
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Trailer zum Film Dumplings - Delikate Versuchung
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Kritiken (5) — Film: Dumplings - Delikate Versuchung
Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenEin Horrorfilm ganz ohne Schockeffekte und ein subtiler Essay über Jugend- und Schönheitswahn. Selten war es so eklig, jemanden in schön photographierten Bildern essen zu sehen.
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen"Dumplings" ist kein Film für Zartbesaitete. Die harte Thematik über das Verspeisen vom Embryos und die gut inszenierten Speiseszenen machen den Film definitiv zu keiner leicht Verdaulichen Kost. Horrorfreunde und Fans von ungewöhnlichen Filmen sollten dem Film allerdings eine Chance geben und sich vom langsamen Erzähltempo nicht abschrecken lassen
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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Kommentar löschenDass sie in China auch Hunde essen, hat uns bereits das dänische Dogma-Kino serviert. In diesem filmischen Hauptgericht nun kommen noch halb ausgebrütete Enteneier und andere Unappetitlichkeiten dazu. Auch dass zur Steigerung der Potenz diverse Mittelchen eingenommen werden, ist hinlänglich bekannt. Hongkong-Regisseur Fruit Chan fügt dem Speise- und Stimulierungsplan nun eine weitere Komponente hinzu. Im um das Thema Jugend- und Schönheitswahn kreisenden „Dumplings“ serviert er menschliche Föten. Die Idee alleine ist schon ziemlich unappetitlich, die filmische Umsetzung ist für zartbesaitete Gemüter dann aber wirklich starker Tobak. Christopher Doyles phantastische Kamera fängt das Zubereitungsritual in einem Wechselspiel zwischen appetitanregenden und erschauernden Szenen ein. Visuell bekommt man dann noch von einer Lebend-Abtreibung im 5 Monat bis hin zur Zubereitung des Fötus alles sehr detailliert in blassen Farben...
Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin... Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin...
Kommentar löschenDas klingt abstoßend, ist aber von Regisseur Fruit Chan mit bewundernswerter Beiläufigkeit inszeniert. Statt auf virtuos ausgeleuchteten Ekel setzt Kameramann Christopher Doyle auf unterkühlte Eleganz. Perfiderweise mag man den Film denn auch gar nicht so entsetzlich finden.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenDie Langfassung zieht die Story die man in "Three Extremes" schon sehen durfte unnötig in die Länge...
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Kommentare (4) — Film: Dumplings - Delikate Versuchung
Kommentar schreibenderblonde 2011/12/30 13:09:12
Kommentar löschenSehr ansehnlich in Szene gesetzt mit prima Soundeffekten. Hier überkommt einem allerdings auch manchmal das Würgen. Zu dem Thema gibt es aber allerdings auch bessere Filme.
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meister-mai 2011/09/08 02:15:17
Kommentar löschen*knurps knurps*
dieses geräusch werde ich nie wieder aus meinem kopf kriegen.
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Marti DiBergi 2010/06/13 16:50:27
Kommentar löschenDumplings sind in der chinesischen Küche eine wichtige Sache. Ebendo wie ein makelloses Äusseres.
Fruit Chan verbindet diese beiden Elemente zu einem widerlichen Abgesang auf den Schönheitswahn, welcher manchmal schockt, häufig ekelt und selten Antworten gibt.
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Stefan Ishii 2009/09/29 08:57:30
Kommentar löschenIch habe bisher lediglich "Dumplings" von Fruit Chan in der Langfassung gesehen. Und nicht die Version aus "Three Extremes".
Ich fand den Film eigentlich ziemlich gut. Und das, obwohl ich normalerweise kein Freund von Ekelfilmen bin. Aber Fruit Chan ging meiner Meinung nach nicht zu weit. Tatsächlich empfand ich die Abtreibung als das mit Abstand schlimmste am ganzen Film. Naja, und vielleicht die letzte Szene...
Die drei Hauptdarsteller waren super. Am interessantesten empfand ich die Figur der Mrs. Lee; super dargestellt durch Miriam Yeung Chin Wah. Die Leistung von Tony Leung Ka Fai ("Der Liebhaber") war gut. Die Rolle als untreuer und moralisch schwacher Mann passt einfach zu ihm. Zu Bai Ling möchte ich nicht viel sagen... Vielleicht nur, dass mir ihre grellbunten Hosen gefallen haben :)
Inhaltlich ist die Thematisierung des Schönheitswahns und auch des Aberglaubens (Schwalbennester zu essen oder Tiger- und Elefantenteile als Potenzmittel etc.) in der chinesischen Gesellschaft äußerst interessant. Auch eine gewisse Kritik an der Ein-Kind-Politik der Volksrepublik China war da versteckt. Natürlich bilden diese Themen lediglich die Ausgangsbasis für einen (wahrscheinlich) nicht allzu ernst gemeinten und eher subtilen Horrorfilm, der auch durchaus unterhalten will. Das Drehbuch stammt von Lillian Lee, die unter anderem den Roman und das Drehbuch zu Chen Kaiges "Lebewohl, meine Konkubine" schrieb.
Super zum Film passen natürlich die tollen Bilder von Christopher Doyle. Sein Stil ist für mich einfach so typisch für die Art von Hongkong-Filmen wie ich sie mag. So wird auch ein Film wie "Dumplings" zu einem visuellen Fest...
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